Hamburg Airways
-
Möglicherweise könnte auch ein Besuch beim Hörgeräteakustiker für Dich hilfreich sein. Ich fliege sicher schon ein paar Tage länger und nicht nur in Urlaub, bisher hatte ich mit Verständlichkeit der Durchsagen noch keine Probleme.
-
Also ich kenne das gelangweilte Genuschele ebenfalls zur Genüge, allerdings wirklich nur von den Charterflügen. Ist auch schon ein paar Jährchen her bei mir, vielleicht hat sich dies ja inzwischen zum Positiven geändert.
Dass dies natürlich ein inadäquates Verhalten ist, steht ausser Frage. -
@bernhard707,
vielleicht hat Dich das ja bislang auch nie interessiert?
Und zu Deinem Verständnis, ich bin beruflich auf ein gutes hören angewiesen und habe somit ein ausgezeichnetes Gehör, trotzdem ist so manche Durchsage nicht verständlich.
Aber vielleicht hast Du auch recht; denn wie sagt meine Frau so häufig:"Hast' mal wieder nicht verstanden, oder?" -
Da muß ich Dir recht geben - denke, daß es daran liegt, daß Männer - im Cockpit immernoch in Mehrheit
- eben nicht so gesprächig und mitteilungsbedürftig sind, wie Frauen. Sie sind eben da um zu fliegen, nur verpflichtet sie die Airline zur Ansagen, wozu sie meistens keine Lust haben.Ich finde, daß Ansagen im Flugzeug langsam, verständlich und freundlich gemacht werden sollten, denn es gibt immer - zu mindsest auf Chargerflügen - genug Gäste, welche sich dafür interessieren. Natürlich ist es ermüdend, teliweise 4x a m Tag das Gleiche zu erzählen und es ist auch deprimierend für die Cabinencrew täglich bis zu 600 mal "Guten Tag" und "Aufwiedersehen" zu sagen, wo nicht mal die Hälfte der Gäste antwortet - aber man will ja mit gutem Beispiel voran gehen...

-
-
zico21 wrote:
hiwir hatten 2 wochen mallorca(nec) hotel + flug (condor ) gebucht, hin und rückflug wurde von hamburg airways übernommen, sind die jetzt subunternehmner von condor??
Ja, das stimmt. Condor hat über den Sommer einen A319 der HHA angemietet- dieser fliegt m.w. hauptsächlich von/nach Malle.
-
Abflug Düsseldorf - Hurghada HK5588 - 06.08.2011
Eine Katastrophe.
Der Flieger sollte um 19:40 Uhr abheben. Und?
Nix.
Man schob über 160 Passagiere von A nach B, vertröstete sie im 30 Minuten Takt.
Bis um 24 Uhr konnte niemand etwas sagen.
Warten?
Mit dem Bus nach Köln?
Nach Hause?
Ins Hotel????
Nix.
Dann wurde für ca. 40 Leute ein Hotelzimmer organisiert. Mehr gab es angeblich nicht und das am Flughafen Düsseldorf. HaHa.
Wir schickten Eltern mit Kindern dort hin. Einige, mit Wohnhaft in Düsseldorf fuhren nach Hause, andere und das war der größte Teil, blieb am Flughafen.
Organisatorisch vom Flughafen Düsseldorf auch eine Horror.
Nachts gegen 3 Uhr gab es dann die Info, der Flieger geht über 24 Stunden später.
Abflug statt 06.08.2011 um 19:40 Uhr - nun 07.08.2011 um 21:20 Uhr.
Ausreden dafür gab es viele. Fluglotsenstreik in Spanien, Unwetter BlaBlaBla.
Vorischt also mit Hamburg Airways.
(Soll früher auch Hamburg Internatione gewesen sein, dann Insolvenz und unter neuem Name eröffnet)
-
Ein Tsunami ist eine Katastrophe, eine Verspätung ist ein Ärgernis. :?
-
Nun ist eine Verspätung aufgrund eines technischen Defekts nicht gerade eine "Airline spezifische" Angelegenheit. Der EUGH hat zudem die Rechte von Flugreisenden bei Verspätungen ziemlich "verbraucherfreundlich" geregelt, Informationen darüber findest du im Unterforum Reiserecht.
Pauschalreisende haben i.d.R. wenig Einfluss darauf, mit welcher Airline sie in ihren Urlaub starten. Mir ist also schleierhaft, welche irgendwie geartete "Vorsicht" vor solchen Erlebnissen bewahren soll, zumal sie wahrlich bei jeder Airline vorkommen können, respektive was um alles in der Welt dein Bericht künftigen Fluggästen nützt?! Glaubst du, die reisen vorsorglich mit Mumienschlafsäcken ...

-
Im Zeitalter des Internet, hat man die Möglichkeit sich nicht nur vor Reiseantritt, sondern auch vor Buchung darüber zu Informieren, mit welcher Fluggesellschaft man die schönsten Tage im Jahr beginnt.
Sicherlich wird nun, anhand meines Beitrages, niemand einen Schlafsack mit zum Flughafen nehmen, aber mit etwas mehr Vorsicht und Sorgfalt auch diesen Punkt seinen Urlaub planen.
Wenn Dir persönlich das Verständnis für diese Sache fehlt, tut es mir leid.
Aber in diesem Forum geht es um schlechte Erfahrungen mit Airlines. Und die beginnen nicht erst im Flieger, sondern schon am Flughafen.
Danke für deinen Warmen Worte.
-
Und auch wieder nicht richtig, bei einer vermuteten Pauschalreise kann die voraussichtliche Airline auch nach Buchung durch den Veranstalter gewechselt werden, siehe dessen AGB.
Noch einmal, so etwas kann Dir bei jeder Airline passieren ist also keineswegs spezifisch. Die Wege für einen möglichen Regress wurden Dir ja bereits aufgezeigt.
-
@Lissy04
Nein, keine warmen Worte, sondern klare!

Mit dem "Zeitalter des Internet" und seinen Möglichkeiten (Risiken) bin ich hinlänglich vertraut. Man kann dort beispielsweise auch ohne eigene Erfahrungen nachlesen, wie demokratisch derartige Probleme sich verteilen, und ergo schließen, dass ein einmaliges Erlebnis noch nicht recht dazu taugt, eine "Warnung" für die Airline auszusprechen - insbesondere dann, wenn man die Gründe für die Verspätung nicht beisteuern kann!
Wie bernhard707 schon schrieb: Wie soll der "wahnsinnig aufgeklärte Pauschalreisende" nach deinem Aufruf zur Vorsicht nun solche walten lassen? Vermutlich wird er höchstens verunsichert sein, wenn in seinen Unterlagen HK als Operator erscheint. Toll ...?!
Ich behaupte nicht, dass du ein "beispielhaftes Krisenmanagment" beschrieben hast, auch nicht, dass so ein Vorfall nicht höchst ärgerlich ist, aber eben dafür hat der EUGH Handhaben für die Betroffenen geschaffen, die als einigermaßen lukrativ gelten können.
Zuletzt sind dir scheints keinerlei Hintergründe für die Verspätung bekannt. Rein theoretisch könnte demnach ein Mitglied der Cockpit Crew einen Herzanfall erlitten haben, die Kollegin/der Kollege der Bereitschaft in DUS urplötzlich von einem Virus heimgesucht worden sein und so es kann im Blick auf Flottenstärke und Personaldecke, gepaart mit verkehrsbedingten Engpässen sehr leicht zu einer 24stündigen Verspätung reichen. Alles schon so oder noch skuriler passiert! Wenn man also nicht weiß, was die Fluggesellschaft veranlasst hat, zur Sicherheit der Passagiere erst verspätet zu starten, wäre eine gewisse Moderation wünschenswert.
Die Botschaft ist: Bevor man einfach nur seinen Hals über Vorkommnisse überlebbarer Art mit einem Carrier in ein einigermaßen meinungsbildendes Forum ergießt, sollte man sich den ein oder anderen Gedanken sowohl über die Ursache, als auch die Wirkung gemacht haben!
-
Wir sind am 15.08.11 von Düsseldorf nach Djerba und am 29.08.11 von Djerba zurück nach Düsseldorf geflogen. Beide Male sollten wir mit Condor fliegen und beide Male wurde der Flug von Hamburg International durchgeführt. Uns wurde erst am Flughafen mitgeteilt, daß wir nicht mit Condor fliegen würden, sondern mit Hamburg International. Deshalb hatte ich zuerst etwas Schiß, da ich die nicht kannte.
Aber ich muß sagen, der Flug war super. Wir hatten keine Verspätung, der Flug ging beide Male pünktlich los. Das Flugzeug machte einen neuen Eindruck. Alles war tip top. Die Stewardessen waren sehr nett und hilfsbereit. Der Pilot war der totale Knaller. Er hat sich andauernd aus dem Cockpit gemeldet. Super nett (war noch jung). Machte auch die ganze Zeit nur Späße. So was hab ich noch nie erlebt. Auf dem Rückflug durften die Kinder vor dem Start ins Cockpit. Es gab zwei Mal Getränke und das obligatorische belegte Brötchen, aber das gibts inzwischen ja überall.
Es hat echt Spaß gemacht mit denen zu fliegen. Ich würde jederzeit wieder bei denen einsteigen.
