MC Donalds,Subway, auf der Amibasis
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Als erstes mal ein freundliches hallo an alle hier im forum
...Nun zu meinem anliegen, wie die Überschrift schon sagt gibt es in der Ami-Basis nen MC Doof und nen Subway.Ich würde gerne wissen ob man dort in die Resturants rein gehen darf.
Oder liegen die Resturants in der Mitte von der Station wo man natürlich nicht rein darf (oder doch ? ) .
Da ich, wenn ich auf Kuba bin immer Privat in Torriente wohne,(war letztes jahr das erste mal im Hotel) und wir dieses Jahr zu der anderen Hälfte der Familie fahren die in der nähe von Holguin wohnen.Würde ich gerne mal ne Reisetasche voll Burger und Subs dort kaufen.
Wenn es nicht möglich ist, hat wer eine Ahnung ob man nicht mit einem Ami sprechen kann der einem die Dinger besorgt ? Meine Freunde würden Sehr Gerne mal nen Richtigen Burger essen
(Ich weis das die Dinger dann Kalt sind)
Würde mich über Infos freuen. -
Ähhm eigentlich nicht...
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hehe nee den meine ich ned glaube auch zu meinen das das haus nicht auf kuba steht sondern auf der domrep oder ?
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Das mit dem Bild war ein Scherz. Aber ich sehe, dass Du das Bild wohl kennst. Es gab nämlich mal ein/eine "niña" in einem anderen Forum, welcher/welche die gleiche Frage stellte. Das war aber schon im Jahre 2006.
Wie Du schreibst, warst Du schon mehrmals auf Kuba und hast dort Familie. Somit solltest Du doch eigentlich wissen, dass die Guantanamo Bay Naval Base mit einem breiten Mienenfeld umgürtelt ist und die Base absolutes Sperrgebiet ist.
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sorry, habe mich evtl falsch ausgedrückt, sind gute freunde und von den freunden wohnen halt verwante dort unten, die wir dieses jahr besuchen.
Ja ich danke dir, schade eigentlich habe in meinem blaueugigen kopf gedacht das evtl die amis die basis auch mal verlassen.und man sie einfach mal ganz dreist anspricht :).
aber gut gibt es halt keine burger
. Reis und Bohnen schmecken auch
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Ist jetzt evtl ne dumme frage aber wenn es nicht im speergebiet ist kann ich mir doch meine karre schnappen und ALLEIN dort runter juckeln und wieder hoch fahren.
Pulle Rum und paar cuc Kleben immer an meiner tür innen
. Sollte doch dann eigentlich kein problem werden oder was findest da so herrausfordernd. -
Ich denke mal, dass das ganze Territorium eingezäunt und abgesperrt ist. Ich glaube auch nicht, dass die Soldaten und ihre Angehörigen dieses Territorium verlassen dürfen und sich unter die Kubaner mischen können. Des Weiteren bezweifle ich auch, dass man auf jenes Territorium vom kubanischen "Hoheitsgebiet" aus gelangen kann.
Es mag sei, dass es in diesem Territorium eine Art "zivilen Bereich" und eine Art "militärischen Hochsicherheits-Bereich" gibt, den zivile US-Bürger nicht betreten dürfen. Aber zu McDoof wirst Du trotzdem nicht vorstoßen können bzw. dürfen.
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@ dylan,
Denke mal da wirst du recht haben war halt mal so ein spontaner gedanke von mir.es geht auch ohne burger.
ich danke euch für die schnellen infos. -
Sachen gibts!
Man(n) lernt nie aus 
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hallo El Nino,
nimm halt diese Art von Burger von zuhause mit
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Hallo demi,
ob man Lebensmittel einführen kann ist fraglich?
Aber man kann sicher vor Ort auch die Zutaten für einen selbstgemachten Burger kaufen.
Was mir nicht in den Kopf will, dass Kubaner Burger erst kennenlernen müssen. So hinter dem Mond leben die doch auch nicht
Gruss Ursula -
Nein, in Kuba gibts keine Hamburger wie wir sie kennen.
Es werden Hamburguesas angeboten
sind in einem weichen, pappigen Brötchen (sic.) und mit einer dicken Boulette (Frikadelle) und etwas was sich Kechú nennt.
Oder auch nur mit einer Wurstscheibe. Dann total ungenießbar.
In Santa Clara nördliche Seite des Parques werden abends frische Bouletten (Frikadellen) gebraten. Da entsteht immer eine lange Schlange. Das "Fleisch" geht so.
Ist wahrscheinlich auch mit Soya gestreckt!?
Jedenfalls mal eine Abwechslung zu täglich pollo mit Reis und schwarzen Bohnen (arroz congri)
Aber wie ein Hamburger überhaupt aussehen sollte! Salatblatt und Gurke und so- keine Ahnung.
RICHTIGE Pommes frites gibts auch selten. Hatte es verschiedentlich versucht zu erklären. Aber sie wollen es einfach nicht verstehen/machen. Hatte sogar in einer Küche die Kartoffeln geschnitten und gebacken, aber es besteht kein Anlaß etwas zu verändern, da sie nur Angestellte sind.
Aber es soll sich angeblich viel ändern.
Kleine freie Marktwirtschaft soll zugelassen werden. Mehr private Restaurants (Paladares) In Havanna beginnt es schon. -
Das, was im Blau Varadero serviert wird, kommt einem Hamburger westlicher Prägung (z.B. von McDonalds) schon recht nahe - auch dank ausländischer Zutaten.
Varadero ist nicht Kuba - ich weiß.

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Fortführend zum nun geschlossenen Thread schliesse ich mich Dylan an und glaube die Geschichte des Amis der eben mal auf kubanischem Festland rumgurkt und dann für 200 € Burger, Baguette und amerikanische Souvenirs kauft und diese wieder rausbringt nicht.
Meines Wissens nach dürfen die US-Soldaten die Base Richtung kubanisches Festland nur in absoluten Ausnahmefällen und mit Sondergenehmigung verlassen und dann auch nicht alleine. -
Ich habe mal in einem Artikel gelesen, dass es in der Guantánamo Bay auf dem Landweg ein Tor zu Kuba gibt. Einmal im Monat treffen sich an diesem Tor der Lagerkommandant und ein hoher Offizier der kubanischen Armee zu Gesprächen. Des Weiteren dürfen wohl drei Kubaner auf der Basis jeden Tag arbeiten, weil sie schon vor der Revolution dort für die USA gearbeitet haben; sie dürften inzwischen alle etwa 80 Jahre alt sein.
Leider finde ich den Artikel nicht mehr.