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Reiserücktritt bei Flugangst Kleinkind. Psychologe erforderlich?

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  • elfenzauberE Offline
    elfenzauberE Offline
    elfenzauber
    schrieb am zuletzt editiert von
    #21

    Habt ihr überhaupt einen Tarif gewählt, der einen Storno möglich macht?
    Iberia hat doch (laut eigener Website) auch Tarife, bei denen Tickets nicht storniert oder umgebucht werden können...wenn du solche hast, ist doch die ganze Diskussion hier hinfällig.

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    • vonschmelingV Offline
      vonschmelingV Offline
      vonschmeling
      Moderator
      schrieb am zuletzt editiert von
      #22

      @elfenzauber
      Glaubst du nicht, dass sich die TO das schon bei der Eröffnung des Thread überlegt hat?
      ❓
      "Nicht stornierbar" betrifft zudem Storni ohne "schwerwiegende Gründe", also ganz sicher nicht die evtl. Gesundheitsgefährdung eines Fluggastes! 
      :?

      Moderator*in im Reiseforum für die Bereiche Allgemeine Fragen und Reiseveranstalter/ Im Auftrag der Admins.
      "Im Herzen barfuß!"

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      • fraenniF Offline
        fraenniF Offline
        fraenni
        schrieb am zuletzt editiert von
        #23

        Zitat aus TE:
        ....noch problemlos eingestiegen (er ist 2).

        Zitat TO:
        ....Aber so eine Situation hatten wir auf seinen vorher 8 absolvierten Flügen noch nicht.
        .....ein bisschen weiter beobachten und uns dann entscheiden, ob wir es ihm zumuten wollen oder nicht.

        Wie ich meine eine "weise" Entscheidung im Interesse des Kindes ! 😉

        "Indem man über andere schlecht redet, macht man sich selber nicht besser." (Chin. Sprichwort)

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        • elfenzauberE Offline
          elfenzauberE Offline
          elfenzauber
          schrieb am zuletzt editiert von
          #24

          @vonschmeling:
          Ich weiß nicht welche Fragen sich der TO sich vorher gestellt hat. War nur mein Eindruck, nach dem was ich hier gelesen habe (Iberia hat Rücknahme der Tickets wie hier zu lesen war ja  abgelehnt...)
          Wäre auch nicht das erste Mal, dass sich jemand nicht genau informiert hat, wie seine Stornierungs, Umbuchungs- was auch immer Rechte bei einem bestimmten Tarif sind. Deshalb erlaubte ich mir diese Nachfrage.
          (Mal nebenbei:Iberia ist ja auch nicht die einzige Airline, bei der Billigtickets nicht stornierbar/erstattbar sind, vom Ausnahmefällen bei Krankheit steht dann auch nichts in den Bedingungen....aber das muss hier nicht diskutiert werden)
          Dann bliebe nur die Hoffnung, dass Flugangst oder was auch immer es in diesem speziellen Fall nun ist, von der RV anerkannt wird.

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          • ybi2Y Offline
            ybi2Y Offline
            ybi2
            schrieb am zuletzt editiert von
            #25

            Die Diskussion ist diesbezüglich wirklich hinfällig, denn meiner Reiseversicherung ist es völlig Wurst ob ich einen Tarif gewählt habe, der storniert werden kann, oder nicht. Sie wollen von mir lediglich 2 Schreiben: Die Kosten, auf denen ich im Endeffekt sitzen bleibe (nach der Stornierung, denn Stornieren kann ich alles; was ich zurück bekomme ist wieder was anderes) und das ärztliche Attest.
            Ich habe einen Tarif gewählt, bei dem ich kostenlos umbuchen kann, außerdem noch versichert bin, falls wir eine Zwischenübernachtung benötigen würden und auch noch die Kosten erstattet bekommen würden, falls wir Ausweichflüge buchen müssten, falls Flüge storniert werden. Ein bisschen mitgedacht haben wir also schon.
            Unser besonderer Grund ist im übrigen bereits von der RV anerkannt. Wir könnten also jederzeit stornieren und würden das Geld zurückerhalten- ohne Aufsuchen eines Psychaters.

            1 Antwort Letzte Antwort
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            • ybi2Y Offline
              ybi2Y Offline
              ybi2
              schrieb am zuletzt editiert von
              #26

              So Coraya, nun reicht es mir auch, allmählich wird es nämlich beleidigend.
              Und jetzt mal Tacheles: Mein Kleiner ist garantiert kein Fratz. Im Gegenteil. Er ist das unkomplizierteste, sonnigste Kind, das man sich vorstellen kann, leider aber mit einem Problem: einem bösartigen Tumor. In anderen Worten heißt das auch Krebs. Und wenn du damit nichts anfangen kannst, dann befrage mal das Internet, was eine Chemotherapie ist, wie sie abläuft und welche Nebenwirkungen sie haben kann.
              Ich bete tagtäglich, dass er nächstes Jahr überhaupt noch am Leben ist. Auch auf die Gefahr hin, dass du dann in 3,4 oder 14 Jahren noch was von ihm lesen musst. Und wenn du denkst, Krebs wäre so was wie Schnupfen, dann irrst du leider ebenfalls. Auf Grund dieser Diagnose erhalten wir das Attest sofort,  ohne, dass ich dich dafür für dumm verkaufen müsste.
              Ich kenne dich nicht. Ich kann nur mutmaßen: entweder du hast keine Kinder oder du bist einfach der egoistische Typ, der über Leichen geht.  Und ganz für dumm halten musst du 2-Jährige übrigens auch nicht. Er erkennt schließlich auch die gelbe Kugel vor seiner Krebsklinik, windet sich im Buggy und will weglaufen, weil er genau weiß, dass da Schmerzen auf ihn zukommen, und zwar jedes Mal! Und genau so traue ich ihm zu, dass er trotz seiner 2 Jahre in der Lage ist, sich zu äußern, dass er eben genau vor dem Fliegen Angst hat. Ich hoffe nur, du mutmaßt jetzt nicht, dass er mir mit seinem Verhalten eigentlich nur den Urlaub vermießen möchte, weil er eigentlich lieber an die Adria fahren würde!
              Ich kann ihn vor dem Gebäude mit der gelben Kugel nicht schützen und es tut mir jedes Mal weh, dort hineinzugehen, weil man ihm dort wehtut, und ich kann nichts tun. Hier kann ich aber etwas tun! Ist es dann nicht nur mehr als verständlich, wenn ich über eine Reisestornierung nachdenke, weil ihm dieser Flug offensichtlich nicht gut getan hat? Er muss genug erleiden in seinem bisher erst kurzen Leben. Ist es da nicht mehr als verständlich, wenn ich versuche, alles von ihm fern zu halten, was ihn zusätzlich verstört oder auch nur zum Weinen bringt?
              So, jetzt glaub ich gibt es nichts mehr hinzuzufügen. Nun wisst ihr, warum ich drüber nachdenke, evtl. den Weihnachtsurlaub zu stornieren, auch wenn die Ausgangsfrage lediglich war: Muss ich deswegen mit ihm zum Psychater oder reicht der Kinderarzt?  
              Und dir, Coraya, kann ich nur wünschen, dass du gesunde Kinder hast oder bekommst. Wenn du dir allerdings nicht auf der Nase rumtanzen lassen willst, dann krieg besser keine.
              Ybi.

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              • HC-Mitglied72531H Offline
                HC-Mitglied72531H Offline
                HC-Mitglied72531
                schrieb am zuletzt editiert von
                #27

                mit Verlaub... ich kenne den Begriff "Fratz" auch als positiv belegt und nicht beleidigend. Vielleicht eine Frage, in welcher Region man aufgewachsen ist und wie man diesen Begriff kennengelernt hat.

                Man möge es mir auch nachsehen, dass ich mir - bei jeder Reise wo ich die Kinder im Flieger erlebe- die Frage stelle, warum man das seinem Kleinkind antut? Wenn die Kinder mit dem Druckausgleich haben, das Reisen eigentlich eine Belastung ist, warum wartet man dann nicht einfach, bis sie dafür "reif" sind? Dann haben sicher alle Beteiligten mehr davon.

                Aber ich bin sicher nicht politisch korrekt mit dieser Frage... 😉

                1 Antwort Letzte Antwort
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                • HC-Mitglied72531H Offline
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                  HC-Mitglied72531
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #28

                  Hier mal noch eine Quelle zum Begriff "Fratz":

                  www.duden.de/rechtschreibung/Fratz

                  1 Antwort Letzte Antwort
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                  • HC-Mitglied72531H Offline
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                    HC-Mitglied72531
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #29

                    Wenn das Kind wirklich Krebs hat und davon gehe ich hier aus, dann hat Deine Familie und vor allem das Kind mein vollstes Mitgefühl und auch Verständnis für manche Emotion.

                    Rein rechtlich betrachtet stellt sich die Frage, welcher Grund für den Reiserücktritt maßgeblich (wirklich) ist. War die Erkrankung bereits bekannt, dann dürfte das eine Leistungsverweigerung nach sich ziehen.War sie nicht bekannt, dann bedürfte es nur eines Attestes des behandelnden Arztes in der Klinik.

                    Da das Kind sicher in umfassender medizinischer Betreuung ist, kann ich auch nicht nachvollziehen, warum diese Frage Kinderarzt oder Psychologe a.d.S. gestellt wird. Es würde eine Frage beim behandelnden Arzt genügen.

                    Wenn das Kind auf den vorherigen Reisen kein Problem hatte und nun hat, könnte - je nach Art der Erkrankung ein kausaler Zusammenhang bestehen.

                    Ich erlebte übrigens mal ein Kleinstkind auf einem Flug, dass sowohl beim Hin- und Rückflug beim Start und bei der Landung gestillt wurde. Keinerlei Probleme, kein Geschrei, das Kind war gewissermaßen ein satter Säugling.

                    Abschließend wünsche ich Dir und Deiner Familie von ganzen Herzen dass es eine Heilung gibt.

                    Grüße

                    1 Antwort Letzte Antwort
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                    • Ahotep2A Offline
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                      Ahotep2
                      Moderator Experte Nil-Region Experte Nilkreuzfahrten
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #30

                      Ich bitte darum, nur zum eigentlichen Thema zu posten. Persönliche Anfeindungen haben hier nichts verloren! Der Hintergrund der Geschichte sollte Anlaß genug sein, etwas feinfühliger zu sein.

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • vonschmelingV Offline
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                        Moderator
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #31

                        Wäre die Erkrankung des Kindes bei Abschluss der Versicherung nicht "bekannt/ bekannt gegeben" gewesen (Verschleierung), würde eine offenbar intelligente Userin wohl kaum bei evlt. 36 Mio Nutzern per anno nachfragen?
                        Kann man sich evtl. vorstellen, dass dem Kind in jeder Hinsicht zunächst Unbedenklichkeit beschieden wurde (betreffend der bekannten Erkrankung) und die Fliegerei ein unerwartetes neues Problem aufgeworfen hat, das zumindest nicht in direktem Zusammenhang mit seiner Anamnese steht?
                        Könnte man sich evtl. auch ausmalen, dass eine mutter mit einer derartigen Diagnose nicht unbedingt Vorteil heischend verfährt?
                        ❓

                        @JoergS
                        Es ist eher nicht üblich, 2jährige Kinder noch zu stillen. Aus medizinischer Sicht auch nicht ratsam - das nur am Rande!

                        Soweit es mich betrifft hätte der Thread schon auf Seite 1 enden können.
                        Bedauerliches Versäumnis im Rückblick!
                        Immerhin konnten nun pädagogische, medizinische und psychologische Aspekte Ratschläge beleuchtet werden, die wohl besser im Dunkeln geblieben wären ...
                        😞

                        Moderator*in im Reiseforum für die Bereiche Allgemeine Fragen und Reiseveranstalter/ Im Auftrag der Admins.
                        "Im Herzen barfuß!"

                        1 Antwort Letzte Antwort
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                        • ybi2Y Offline
                          ybi2Y Offline
                          ybi2
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #32

                          Was hast du denn für Probleme, Coraya? Bloß, weil du unsere Geschichte nicht kennst, stimmt sie nicht? Bist du Gott, oder wie? Musst du alles wissen? Wem habe ich etwas verheimlich, dir? Dann entschuldige diesen Faupat. In Zukunft, werde ich dir immer zuerst alles mitteilen bevor ich es wage, hier etwas zu fragen.
                          Und jetzt noch einmal, auch für dich zum Mitschreiben. Glaubst du, die von meiner Reiseversicherung sind so blöd, eine Reise ohne Attest auf Grund einer Geschichte zu stornieren? Oder glaubst du, ich stelle meine Atteste selber aus? Genau, gute Idee für die Zukunft.
                          Nein. Die Atteste meines Kindes stellen die Ärzte meiner Münchner Klinik aus, in der mein Sohn seit über einem Jahr zur Behandlung ist, ob du´s glaubst oder nicht ist mir ehrlichgesagt sch...egal.
                          Du kennst dich bei Versicherungsbetrug offensichtlich sehr gut aus, ich leider nicht. Ich weiß auch nicht wirklich, in wiefern das Betrug wäre. Ich habe den Flug bezahlt. Und obwohl ich das Attest auf Grund seiner Behandlung jeder Zeit von jedem Arzt bekommen würde, wie du so schön sagst, habe ich bislang noch nicht storniert, und zwar nur aus einem einzigen Grund: Weil ich gerne mit meiner Familie an Weihnachten dorthin fliegen würde. Und zwar immer noch. Am liebsten, mit einem gesunden Kind. Ich musste noch nie in meinem Leben eine Reise stornieren und habe daher auch keine Erfahrung damit.
                          Kapierst du das nicht? Was bist du eigentlich für ein Mensch?
                          Und jetzt nochmal zur Ausgangsfrage: Reicht es aus, einen Flug zu stornieren mit Attest vom Kinderarzt oder muss man, wie so oft unter Google im Internet stand unter Flugangst, auch ein 2-jähriges Kind vorher zum Psychologen? Ich wiederhole noch einmal: Ich habe bei Google mehrmals gelesen, dass Flugangst immer in Verbindung mit einem Psychologen stand. Und genau das hat mich interessiert. Und nicht mehr. Und: Ich stellte meine Fragen, bevor ich mit der RV telefoniert hatte und bevor wir den letzten Krankenhaustermin hatten.
                          Mehr wollte ich nicht wissen in diesem Thread und mehr wollte ich ursprünglich auch nicht offenbaren, weil es eigentlich niemanden etwas angeht, und solche Typen wie
                          dich, erst recht nicht.
                          Und wer hier zu verachten ist, bist eindeutig du, du Möchte-gern-Gott!
                          Und jetzt will ich mich eigentlich nicht weiter rumärgern und bitte darum, diesen Beitrag zu schließen.
                          Ich danke den anderen für ihre teils hilfreichen Beiträge.

                          1 Antwort Letzte Antwort
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                          • haribolH Offline
                            haribolH Offline
                            haribol
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #33

                            Ist die Krebsbehandlung abgeschlosssen? Dann ist es sehr fraglich, ob da noch irgendwelche Krankheitsgründe greifen, die eine Fluguntauglichkeit begründen können. Weiter finde ich es bedenklich, dass die ganze Krebsgeschichte erst so spät in dem Thread erwähnt wird.
                            Ist die Krebsbehandlung nicht abgeschlossen (Chemotherapie?), stellt sich die Frage, ob man mit einem 2-jährigem unbedingt im Flieger steigen muss.
                            Flugangst bei einem Kind das schon öfters geflogen hat, halte ich für  sehr unwahrscheinlich.

                            1 Antwort Letzte Antwort
                            Antworten Zitieren
                            • vonschmelingV Offline
                              vonschmelingV Offline
                              vonschmeling
                              Moderator
                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #34

                              @haribol
                              DAS sind aber mal echt Neuigkeiten ... ?! 😱

                              Wieviel "Kompetenz" darf hier denn noch schillern, bevor das gnädige Schloss folgt?

                              Repetitorium:
                              Die TO fragte - unabhängig von allen Tipps und ungewünschten Diagnosen!! - nach der korrekten Attestierung für eine Bedenklichkeitsdiagnose Flugreise ihres Kindes ...
                              UND WAS WURDE DARAUS??
                              ❓
                              Gut, die TO hat eine gewisse Öffentlichkeit wohl als hilfreich betrachtet ... im Lichte der Beiträge wird sie dies wohl künftig anders sehen ... ?!

                              Moderator*in im Reiseforum für die Bereiche Allgemeine Fragen und Reiseveranstalter/ Im Auftrag der Admins.
                              "Im Herzen barfuß!"

                              1 Antwort Letzte Antwort
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                              • AntoniaWA Offline
                                AntoniaWA Offline
                                AntoniaW
                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #35

                                Selbst als Mitleserin fühle ich mich beschämt, dass ybi2 so intime Details über ihr Kind bekannt geben "musste". Für mich hätte es diese Info nicht gebraucht, denn die Frage, welche Atteste für eine Reisestornierung bzw. deren Erstattung durch die Versicherung benötigt werden, kann aus meiner Sicht allein der betroffene Vertragsparter  beantworten. Ggf. wird der Versicherer früher oder später weitere Gutachten nachfragen. Diese Kommunikation scheint ja jetzt schon vor der Stornierung gut zu funktionieren.
                                 
                                @ybi2
                                Da der Flugpreis und die Stornierungspauschale (Bei einem derart flexiblen Tarif hoffe ich auf eine niedrige Summe.) bisher nicht genannt oder von mir überlesen wurde, verstehe ich nicht ganz, warum so viel Energie in dieses Thema investiert wird. Ist es diese Summe wirklich Wert, ybi2? Sicher wird eure Familie besondere Kosten durch die bedauerliche Erkrankung eures Nachwuchses haben. Aber nichts ist kostbarer als die Zeit und Aufmerksamkeit der Eltern.
                                 
                                @JoergS
                                Lieben Dank für den Link zum Duden. Bei uns ist auch der süsse kleine Fratz, egal ob Mädchen oder Junge.

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                  Moderator Experte Nil-Region Experte Nilkreuzfahrten
                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #36

                                  Diese Geschichte nimmt meines Erachtens einen zu persönlichen Verlauf.
                                  Daher wäre es angebracht, diese Angelegenheit direkt mit dem Versicherer sowie den behandelnden Ärzten, ohne weitere Öffentlichkeit, zu klären.

                                  1 Antwort Letzte Antwort
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