Die Sicherheit der Pools!!
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Guten Abend,
ich habe jetzt auf die Schnelle keinen schon bereits bestehenden Thread zu diesem Thema gefunden, mir ist es aber gerade wichtig das nochmal anzusprechen daher eröffne ich ihn jetzt einfach mal.
Ich habe gerade den Beitrag bei RTL gesehen wo Ralf Benkö zusammen mit den Eltern des verstorbenen Lukas darum kämpft das die Pools überprüft werden!
Ich möchte hiermit einfach nochmal darauf aufmerksam machen das es total wichtig ist BEVOR die Kinder planschen oder schwimmen gehen den Pool zu überprüfen!
Und wenn man als Elternteil selbst nachschauen muss - egal - denn leider kann man sich noch nicht darauf verlassen das die Hotels es tun!!Also bitte, schaut euch die Poolanlage genau an in der euer Kind schwimmen geht!!Wenn jeder ein Stückchen mithilft lässt sich vielleicht noch das ein oder andere Unglück verhindern!
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Wenn Eltern mit Kindern verreisen, sollte es m.E. (ungeachtet dessen, daß natürlich gewisse Sicherheitsstandards eingehalten werden sollten seitens der Pool-"Betreiber" ) grundsätzlich selbstredend und selbstverständlich sein, daß die betreffenden Eltern die in Frage kommenden Pools/Poolanlage nicht nur checken, sondern auch zur (Dauer!)Aufsicht für die komplette Urlaubszeit zur Verfügung ihrer Kinder stehen!
Nur zur Info:
Die weitaus größte Zahl an Pool-Unfällen passiert nicht, weil irgendwelche Sicherheitsvorkehrungen fehlerhaft oder gar nicht existent waren, sondern weil die Aufsichtspflicht verletzt oder gleich komplett unterlassen wurde. Darüber hinaus wären auch nachweislich viele Pool-Unfälle deutlich glimpflicher ausgegangen, wenn denn die Kinder beaufsichtigt gewesen wären.Leider sind gewisse Eltern dazu "nicht in der Lage" - und genau diese schreien dann leider in Unglücksfällen am lautesten rum.
Und nein, Hotels sind nicht zur Stellung von Aufsichtspersonal verpflichtet - und nein, auch anwesende Anis, Kellner, Poolboys, ja selbst "Bademeister" gelten versicherungstechnisch nicht(!) als zuständiges und verantwortliches Aufsichtspersonal, solange dies nicht ausdrücklich(!) ausgewiesen ist!
"Interessant" auch immer wieder, daß regelmäßig (zumeist glücklicherweise recht harmlos verlaufende) Badeunfälle passieren, weil Eltern ihre Kinder z.B. auf Rutschen "schmuggeln", obwohl diese eine höhere Alters- und/oder Größenfreigabe haben...und auch da sind "immer andere schuld" .
Aber es ist ja soooo leicht Mr. B und sein unsägliches und oft unerträgliches Betroffenheits-TV zu rufen :? -
Auch sollte man vorsichtiger sein wenn man ein sogenanntes 'Billighotel' oder 'Schnaeppchen' gebucht hat. In der Regel sind es ungepflegte Hotelanlagen wo der Betreiber auch gewisse Sicherheiststandarts nicht einhalten kann weil es für ihn mit Zusatzkosten verbunden ist.
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Also wenn es um Aufklärungsarbeit geht so wie es in der gestrigen Sendung der Fall war finde ich so ein Sendungsformat sehr hilfreich!!
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Egal wie man zu der Sendung steht - zum Schluß wurde ja erwähnt das sich die veranstalter des Themas annehmen wollen.
Damit haben wir erste Erfahrungen gemacht in Tunesien (auch wenn es hier im türkeiforum steht): TUI hatte sowohl in der Infomappe als auch bei _Begrüßung ein Merkblatt dabei wie Urlauber die Poolsicherheit prüfen können, und - was ich noch wichtiger fand- an wen sie sich wenden können wenn Ihnen irgendwas auffällt. In unserem Hotel war das als 1. die Rezeption und als 2. das Management. die entsprechenden MA wurden auch namentlich genannt und waren eigentlich den ganzen Tag präsent. Bei ITS gab es die Infos nicht. Ich weiß Papier ist geduldig, aber evt. ein erster kleiner Schritt in Richtung mehr Sicherheit. -
Holginho:
Also "Aufklärungsarbeit" und diese Sendung ist schonmal ein grober Widerspruch an und in sich
Diese "Sendung" ist i.a.R. ungefähr so gut recherchiert wie eine Kuh Drachen fliegen kann...und darüber hinaus meist erschreckend "tendenziös"!
Naja, das ist DEINE Meinung, aber gäbe es diese Sendung nicht würden wir heute nicht über dieses Thema sprechen,und wer weiss wer noch alles hier mitliest und darauf aufmerksam gemacht wurde!Das ist doch das wichtigste!
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Natürlich ist das "meine" Meinung...ich lehne mich aber glaube ich nicht allzuweit aus dem Fenster wenn ich vermute, daß es durchaus noch so "ein oder zwei" weitere Mitbürger gibt, die diese Meinung teilen oder noch extremer sehen
Das ist Dummbratzen-TV auf unterirdischstem Niveau!, viele Dinge gestellt und die zur Schau gestellte Aktualität eine reine Farce!Und, öhm, hüstel...Du glaubst doch wohl bitte nicht wirklich ernsthaft, daß wir "nur" durch diese Sendung und ihre "Berichterstattung" auf diesen Unfall a) aufmerksam wurden und b) dadurch Dinge in Bewegung gebracht wurden.
Aber back to topic:
Es ist doch nun wirklich nicht so, als wenn dieses Problem nicht grundsätzlich seit Jahren bekannt wäre und nicht schon längst entsprechende Dossiers und Pläne in den "Schubladen" der verschiedensten RV bereitliegen würden. Und ja, es wurde immer wieder mal hervorgekramt und wieder weggesteckt. Das eigentliche Problem ist nämlich nicht Unwillen oder gar Ignoranz der RV, sondern ganz einfach in komplizierten rechtlichen Sachverhalten und Verknüpfungen zu suchen. Ich kann z.b. eben nicht mal eben so als deutscher RV ein Hotel in der "Türkei" (oder sonst irgendwo) von einem "spanischen" (oder sonstigen ausländischen) Betreiber zwingen die Pools auf gewisse Standards zu bringen. Und nein, die Drohung das Haus dann aus dem Programm zu nehmen wäre ebenfalls ein Schuß ins eigene Knie. Bei konsequenter Durchführung dieses Plan würden aus den Katalogen der RV dann nämlich kleinste Faltblätter bestehend aus einer Doppelseite werden und Hunderttausende von Urlaubern könnten ihren Urlaub auf ihrem (hoffentlich regelmäßig in Bezug auf die Statik und sämtliche Bauvorschriften überprüften) Balkon verbringen.Und nochmal:
Selbst wenn sämtliche Pools deutschen Standards angepaßt werden würden bliebe immer noch ein nicht wegzudiskutierendes Restrisiko. Es gibt nämlich durchaus auch TÜV-zertifizierte Absauganlagen die trotz Gittern etc. nicht nur Kinder, sondern sogar Erwachsene "festhalten" können - u nd ja, diese Anlagen findet man in schöner Regelmäßigkeit auch in ach so sicheren deutschen Schwimm- und Erlebnisbädern.
Und ebenfalls nochmal:
Die weitaus überwiegende Anzahl von Badeunfällen mit Kindern resultieren nicht aus grundsätzlich gefährlichen oder mangelhaft gewarteten Anlagen, sondern aus mangelndem Aufsichtsverhalten...und das liegt in 99,9% ausschließlich und in allererster Linie (auch rechtlich) bei den Eltern. Und nein, Anis, Poolboys etc. gelten nicht als Aufsichtskräfte, nicht einmal im Rahmen von z.B. Kinderanimation liegt die komplette Verantwortung bei den Anis. Ausschließlich im Falle von ausdrücklich(!) ausgewiesenen Hinweisen(!) auf ausgebildete Sicherheits- und Beaufsichtigungskräfte können Eltern von einer entsprechenden Aufsicht ausgehen...in jedem anderen Falle tragen sie alleine die komplette Aufsichtsverantwortung!Auch Lukas könnte noch Leben wenn ein Elternteil es für nötig gehalten hätte in der Nähe zu bleiben und auf das Kind zu achten!
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Holginho:
Selbst wenn sämtliche Pools deutschen Standards angepaßt werden würden bliebe immer noch ein nicht wegzudiskutierendes Restrisiko. Es gibt nämlich durchaus auch TÜV-zertifizierte Absauganlagen die trotz Gittern etc. nicht nur Kinder, sondern sogar Erwachsene "festhalten" können - u nd ja, diese Anlagen findet man in schöner Regelmäßigkeit auch inach so sicheren deutschen Schwimm- und Erlebnisbädern.
Aufsichtsverantwortung!Auch Lukas könnte noch Leben wenn ein Elternteil es für nötig gehalten hätte in der Nähe zu bleiben und auf das Kind zu achten!
Genauso ist es. Die Tochter einer Freundin würde heute nicht mehr leben, wenn ihre Mutter nicht in unmittelbarer Nähe gewesen wäre, und noch ein Mann zur Hilfe gekommen wäre - und das im deutschen Schwimm- und Erlebnisbad. Die Abdeckung einer Düse stand nur 1 cm zu weit ab, und das hatte gereicht, ihre Haare einzuziehen. Diese leicht zu übersehende Falle ist für Kinder ebenso lebensgefährlich wie für Erwachsene.
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Im Prinzip sehe ich es auch so, dass die Eltern natürlich alleine die Aufsichtspflicht haben.
Aber jetzt den Eltern ganz alleine die Schuld zu geben finde ich jetzt schon etwas
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Es sind auch schon wesentlich ältere Kinder durch defekte Absaugpumpen zu tode gekommen.
Ihr glaubt doch wohl nicht dass ich meine 12 jährige Tochter die ganze Zeit beobachte wenn sie im Pool ist. Schließlich geht sie hier in Deutschland auch ganz alleine ins Schwimmbad, was ja in dem Alter auch normal ist.
Da mir allerdings schon lange bewußt ist, dass es immer mal wieder zu solchen Unfällen kommt, schauen wir uns immer zuerst den Pool an und ich habe meine Kinder angehalten von irgendwelchen Gittern, Löchern etc. generell weg zu bleiben. Ob ich es aber tatsächlich entdecken würde, wenn es irgenwelche Mängel geben sollte, weiß ich auch nicht. Schließlich bin ich kein Fachmann! -
Genau das ist aber der springende Punkt, gessi - in Deutschland hast Du in Schwimmbädern i.a.R. ganz andere Sicherheitsvorschriften und tatsächliche Sicherungen ... und zumeist eben auch eine verantwortliche Bademeister-Aufsicht.
Genau letzteres hast Du aber eben normalerweise in Urlaubshotels nicht gegeben. Klar, das weder Du noch Deine Tochter eine Beaufsichtigung deinerseits wünschen - nur passiert dann doch etwas trotz aller vorheriger Prüfung und Verhaltensmaßregeln, ist sie die Leidtragende, das Geschrei groß und Du als Aufsichtspflichtträgerin "schuld".
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Meinst du jetzt tatsächlich in Deutschland wäre ich nicht schuld, weil ich meine Aufsichtspflicht erfüllt habe, da ich mich ja auf die deutschen Sicherheitsvorschriften und die Bademeisteraufsicht verlassen kann?
In Deutschland kann das genauso passieren, ist es auch schon! Darauf würde ich mich nicht verlassen.
Wenn die Absaugpumpe defekt ist, ist es meiner Meinung nach nicht die Schuld der Eltern, sondern es ist ein sehr tragischer Unfall. Ab einem gewissen Alter kann man seine Kinder nunmal nicht mehr rund um die Uhr bewachen!
Ja, bei mir wäre das Geschrei sehr groß und ich wollte genau wissen, ob das Hotel, der Betreiber des Schwimmbades etc. seine Sorgfaltspflicht erfüllt hat.In dem hier erwähnten Beitrag von RTL ging es z.B. auch noch um ein Kind welches ertrunken ist, weil es beim Rutschen zu viel schwung hatte und im Schwimmerbereich gelandet ist.
Da kann ich nur sagen 100 % Schuld der Eltern! Wenn mein Kind nicht schwimmen kann, kann ich es nicht unbeaufsichtig rutschen lassen! Ganz klare Sache! -
gessi66:
Meinst du jetzt tatsächlich in Deutschland wäre ich nicht schuld, weil ich meine Aufsichtspflicht erfüllt habe, da ich mich ja auf die deutschen Sicherheitsvorschriften und die Bademeisteraufsicht verlassen kann?
In Deutschland kann das genauso passieren, ist es auch schon! Darauf würde ich mich nicht verlassen.
Wenn die Absaugpumpe defekt ist, ist es meiner Meinung nach nicht die Schuld der Eltern, sondern es ist ein sehr tragischer Unfall. Ab einem gewissen Alter kann man seine Kinder nunmal nicht mehr rund um die Uhr bewachen!
Ja, bei mir wäre das Geschrei sehr groß und ich wollte genau wissen, ob das Hotel, der Betreiber des Schwimmbades etc. seine Sorgfaltspflicht erfüllt hat.In dem hier erwähnten Beitrag von RTL ging es z.B. auch noch um ein Kind welches ertrunken ist, weil es beim Rutschen zu viel schwung hatte und im Schwimmerbereich gelandet ist.
Da kann ich nur sagen 100 % Schuld der Eltern! Wenn mein Kind nicht schwimmen kann, kann ich es nicht unbeaufsichtig rutschen lassen! Hier die Schuld beim Hotel zu suchen, geht gar nicht! -
Nur gibt es diese von Dir benannte "Sorgfallspflicht" ausländischer Hotels (und damit meist auch Pool-"Betreiber") de facto (zumindest nach deutschen Maßstäben) gar nicht (oder nur teils stark eingeschränkt).
Und nein, nur weil es z.B. ein Hotel einer deutschen Kette ist, gilt noch lange kein deutsches Recht, sondern das des jeweiligen Landes in dem es erbaut wurde.
Natürlich sind das meist tragische Unfälle und der Begriff "Schuld der Eltern" war ggfs. etwas "unglücklich" - jedoch ist es Fakt das viele genau eben dieser tragischen Unfälle deutlich positiver ausgegangen wären, hätten sie ihre Kinder ordnungsgemäß beaufsichtigt.
Edit:
Doch, wenn Dein Kind sich in einem deutschen Schwimmbad mit ausgewiesenem Bademeister-Dienst aufhält, hast Du andere rechtliche Rahmenbedingungen als wenn das Kind in irgendeinen Pool irgendwo im Ausland steigt. In Deutschland sind Bademeister rechtlich höchst verantwortlich in ihrer Arbeit. -
Also entschuldigung, aber ich finde den Eltern da jetzt im Nachhinein noch Schuld geben zu wollen wirklich fehl am Platze!! :?
Ich wollte auch nicht grossartig herumdiskutieren sondern einfach nochmal auf dieses Thema aufmerksam machen!!!
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@Holginho
Du schreibst hätten sie ihre Kinder ordnungsgemäß beaufsichtigt.
Wie sieht die ordnungsgemäße Beaufsichtigung deiner Meinung nach für Kinder in diesem Alter aus?Letztes Jahr sind gleich 3 Kinder im Urlaubspool ums Leben gekommen. Ausser Lucas noch Sarah 13 Jahre und Melanie 11 Jahre. Die Kinder konnten alle schwimmen. Der Pool in dem Melanie ertrank war gerade mal 1,10 m tief.
Alle 3 sind ertrunken, weil die Absaugpumpe defekt war bzw. das Gitter defekt oder gar nicht vorhanden war. Im Fall Sarah hatte der Pool nicht einmal eine Betriebsgenehmigung!
Und solche "illegalen" Pools die keine notwendige Zulassung haben, gibt es im Ausland jede Menge!Es geht mir nicht um die Fälle wo die Eltern einfach fahrlässig gehandelt haben, sondern um die Fälle wo vermeidbare Einflüsse eine Rolle gespielt haben. Da kann man meiner Meinung nach nicht einfach pauschal sagen, selber Schuld, die Eltern hätten besser aufpassen müssen.
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Carmen2104:
... Ich habe gerade den Beitrag bei RTL gesehen wo Ralf Benkö zusammen mit den Eltern des verstorbenen Lukas darum kämpft das die Pools überprüft werden! ...
Na toll, die Eltern von Lukas kommen ja überhaupt nicht zur Ruhe, wenn immer wieder von RTL auf diesem Fall herumgeritten wird. Ob das unbedingt zur Verarbeitung des tragischen Unglücks hilft, bezweifel ich doch sehr stark.
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@ gessi 66: ganz meine Meinung...
Badeunfall ist nicht gleich Badeunfall. Unfälle durch verletzte Aufsichtspflicht o.Ä. sind nicht gleichzusetzen mit denen, die durch technisches Versagen( oder schlimmer noch, durch Unterlassen von Sicherheitsvorkehrungen) verursacht wurden. Selbst, wenn ich direkt neben einer Person wäre, die in den Sog einer Absaugpumpe gerät, könnte diesem Menschen nur schwer bis gar nicht geholfen werden.
Die Schuldfrage ist bei dieser Art von Unfall denke ich ganz klar beim Betreiber zu suchen.Es gibt Sicherheitsvorkehrungen, die beim Betreiben von Pools eingehalten werden müssen.Die Abdeckelung der Pumpen gehört klar dazu, und das nicht nur nach deutschem Sicherheitsstandard! Das Leben aller sich im Pool befindenden Personen ist durch das Fehlen dieser in Gefahr!
Holginho schweift mit seinen Ausführungen etwas vom Thema ab! Wie man über diese Badeunfälle aufgeklärt wird, ob durch niveaulose Beiträge im TV oder reisserische Zeitungsbeiträge tut doch nichts zu Sache. Fakt ist, es wird in Erinnerung gerufen und das ist gut so.
Ich überprüfe den Pool des Hotels immer ( seit ich diverse Berichterstattungen gelesehen habe), das wäre mir vorher nie in den Sinn gekommen.Und ich leide sehr mit allen Eltern, deren Kinder durch nicht sicher betriebene Pools ums Leben gekommen sind!
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Holginho hat im Gegenteil sogar exakt den Punkt getroffen, denn eine Aufsichtspflicht der Eltern muss sich nicht alleine darauf beziehen am Beckenrand zu stehen, wenn der Zwerg im Pool am Plantschen ist.
Dazu gehört ebenso besonders in anderen Urlaubsländern die Sicherheit der entsprechenden Pools vorher zu inspizieren.Schon traurig, wenn es um dieses Bewusstsein bei Eltern wachzurufen solchen ***********-Sendungen im TV oder Aufmacher-Artikeln in der Blöd Zeitung bedarf :?
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Zweifelsohne ist die Aufsichtspflicht das A und O! Aber dennoch sind schon Menschen!!und nicht nur Kinder!! aufgrund nicht vorschriftsmäßig gesicherter Absaugpumpen ums Leben gekommen!! Dieses Herumreiten auf dem Thema Aufsichtspflicht lenkt von der Thematik ab!
Aufsichtspflicht ist selbstverständlich, wenn sie unterlassen wurde und dadurch ein Badeunfall passiert, ist es ein anderes Thema!!