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Da bin ich nun - ratlos...Yukon 2013 mit WoMo

Geplant Angeheftet Gesperrt Verschoben Kanada
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  • eisbaer_11E Offline
    eisbaer_11E Offline
    eisbaer_11
    schrieb am zuletzt editiert von
    #1

    Hallihallo, Ihr Lieben,
    nun sind wir im September vom zweiten Kanada-Urlaub zurück, freuen uns auf eine Namibia-Rundreise im Mai diesen Jahres und schon sitz ich vor dem nächsten Abenteuer, obwohl das letzte noch gar nicht angefangen hat.
    Im nächsten Jahr soll es also in den Yukon gehen - von uns aus also mit einem Wohnmobil. Nun hab ich mir die gängigen Anbieter mal so angesehen, es soll dann wohl (wenn es denn kein Mietwagen und feine Hotelbetten werden 😞 ) ein kleines Motorhome werden, bei Fraserway heißt das MH 19. Ich hab keine Ahnung, auf was ich mich da einlasse... Wie funktioniert das denn? Ich hab mir mal einen Campingplatz angesehen, da bin ich mit den Preisen schon überfordert -

    • 30 Amp Water/Electricity/Sewer/Cable (Pull-Through) $38.99/night*

    • 30 Amp Water/Electricity/Sewer (Pull-Through) $34.99/night

    • 15 Amp Water/Electricity/Sewer $28.99/night

    • 15 Amp Water/Electricity/Sewer (Pull-Through) $30.99/night

    • 15 Amp Electricity $20.99/night

    • Unserviced (Includes Water/Sani-Dump) $15.99/night

    Was das heißen soll, versteh ich halbwegs - aber was bedeutet es? Was müsste ich denn buchen, wenn ich mit solch einem Wunderfahrzeug da ankommen will? Reicht unserviced, Wasser bekommt man und Abwasser werd ich ja los, wenn ich das richtig lese? Oder woher weiß ich ob 30 Amp oder 15 Amp?
     
    HILFE!!!
     
    Liebe Grüße
    Sandra

    Die beste Bildung findet ein gescheiter Mensch auf Reisen.
    Aus "Wilhelm Meisters Lehrjahre"
    J. W. Goethe
    2010 Ostkanada
    2011 Westkanada
    2012 Namibia
    2013 Alaska
    2007,2010,2013 New York
    und zwischendurch Europa

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    • Juergen-WJ Offline
      Juergen-WJ Offline
      Juergen-W
      schrieb am zuletzt editiert von
      #2

      Hallo Sandra,
       
      30 Ampere brauchst du nur bei großen Wohnmobilen mit 2 Klimaanlagen.
       
      Für kleine Womos reichen 15 Ampere aus.
      Sewer= Abwasser.
      Das heisst du kannst mit einem Schlauch dein Womo an das Abwasser anschliessen und fliessend Wasser ist auch auf dem Platz vorhanden.
      Pull-Through
      Man kann mit dem Womo durch den Stellplatz fahren ohne zu rangieren. 
       
      unserviced (Includes Water/Sani-Dump)
      Dein Stellplatz ist in ohne alles. Da solltest du achten das du nicht zu viel Licht brennen oder die Heizung laufen lässt (Ventilator).
      Sonst ist eventuell eine Batterie am nächsten Morgen leer.
       
      Ansonsten kannst du dir irgendwo auf dem Gelände den Wassertank füllen und dein Abwasser  entsorgen.

      Jürgen

      1 Antwort Letzte Antwort
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      • harryhhH Offline
        harryhhH Offline
        harryhh
        schrieb am zuletzt editiert von
        #3

        Hallo Sandra,
         
        Jürgen-W hat Dir die Feinheiten der "Campground-Katalog-Sprache" 😆 ja schon detailliert erklärt, deshalb steht mir gerade der Sinn danach, Dir einfach ein bißchen Mut zu machen, damit Du auf keinen Fall Muffensausen vor den Wunderfahrzeugen (schön formuliert............. 😉 ) hast und Dich wirklich auf den Urlaub freust.
         
        Das ist wirklich alles halb so wild.
         
        Allerdings gibt es bei den MH19's von Fraserway einen Haken. Ich hoffe, Du sinkst jetzt nicht entnervt zusammen..........
         
        Also -
         
        es gibt zwei Ausstattungsvarianten.
         
        Die eine ist gut. Die hat den Eßtisch hinten. Interne Kennung ist "RD" (rear desk). In diesen Kästen ist das Bad ausreichend groß und das Alkovenbett wird an einer Seite durch einen hohen Schrank begrenzt.
         
        Die andere ist innenarchitektonischer Extrem-Müll. Die hat die Küche hinten - interne Kennung "RK" (diese Kennungen stehen übrigens neben der seitlichen Eingangstür). Das Badezimmer ist GROTESK winzig mit allen sich daraus ergebenden überaus skurrilen Lebenssituationen............. 😱 😱 Das Alkovenbett ist völlig offen, und da es nicht gerade üppig ausgelegt ist, schläft man ganz ehrlich schon etwas unruhig, weil man im Halbschlaf doch öfter seine Position überprüft, ob man zu dicht an der Kante liegt.
         
        Ein "RK" könnte Euch Euren ersten Womo-Urlaub wirklich aufs Gründlichste vermiesen. Wir hatten im Herbst so ein Viech und haben uns zuerst nix Böses gedacht - bis wir die Details dieser hochbescheuerten Einrichtungsvariante rausgefunden hatten. Gerne hätte wir diesen Konstrukteur beim Schopf packen und mit selbigem im Lokus versenken können............... War aber nur Theorie. Selbst wenn wir ihn zu fassen bekommen hätten, hätte der Platz in dem Badezimmer niemals dazu gereicht!!!!!!!!!! 😆
         
        Ich würde also nach Whitehorse (ich nehme an, daß Ihr von dort aus startet) eine Mail schicken, daß Ihr keinesfalls ein Gerät der Sorte RK-Küche-hinten haben wollt.
         
        Zu Eurer Beruhigung: Ich glaube, daß wir in Calgarys das einzige RK erwischt haben...... Die meisten sind RD wie auf den Fotos gezeigt.
         
        Hinsichtlich der vielfältigen Ausstattungsvarianten von Campgrounds müßt Ihr Euch ansich im Yukon keine allzu großen Gedanken machen, da es nicht viele Campgrounds gibt, die mit großem Heizefeiz ausgestattet sind. Diese Merkmale haben in aller Regel nur private Campgrounds - grob gesagt gibt es die im Yukon nur in Watson Lake, Whitehorse und Dawson City.
         
        Ihr werdet im Yukon ganz bestimmt meistens auf Provincial Park-Campgrounds stehen, die haben nix außer Plumpsklos und Feuerholz. Aber genial schöne Lagen!! 😉
         
        Das heißt im Ergebnis: Wasser fassen möglichst an den Tankstellen, Dumpen ist so gut wie auf jedem Campground möglich. Oft hängt an der Dumpstation auch ein Frischwasserschlauch. Da müßt Ihr gucken. Aber macht Euch nicht zuviele Gedanken: Ihr bekommt immer Wasser und könnt Euch auch immer irgendwo legal von Euren Abwässern verabschieden. Wo es geht, sollte man Frischwasser fassen und dumpen, damit man sorglos weitertrullern kann.
         
        Was die auf den unserviced sites auf den Provincial Parks-Campgrounds (also ohne Strom und stationären Wasseranschluß) angeht: Es funktioniert kein Strom, es funktioniert kein Toaster. Also nix mit Haare fönen, nix mit Toastbrot. Fürs Toastbrot gibt es überaus clevere kleine Gestelle, die man über der Gasflamme des Herdes aufbauen kann. Gibt es auf jeden Fall im Home Depot in Whitehorse für ein paar Dollar.
         
        Neben komplikationsloser Zu- und Abfuhr von diversem Wasser ist die kleine Wäsche zwischendurch auf dem Goldrush-Campground in Dawson City gut machbar. Der liegt im Ort. Ich weiß, daß Puristen den staatlichen Campground auf der anderen Flußseite bevorzugen - unser Favorit ist der Goldrush-Campground. Denn wenn man mal in Dawson City ist, will man doch auch zu Gertie's, oder??? Und von dort aus kann man super mit einem kleinen Bierchen im Blut zu Fuß zum Campground laufen und hat nicht den Huddel mit der Fährpassage an der Backe.
         
        So. Freu Dich einfach. Wird easy, wirklich. Und der Yukon ist großartig!!!!
         
        Viele Grüße
        Harry

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        • eisbaer_11E Offline
          eisbaer_11E Offline
          eisbaer_11
          schrieb am zuletzt editiert von
          #4

          Vielen Dank!
          Puuh, viele Informationen, aber es hat mir noch nicht den Mut genommen. Wirklich nicht, ist ja auch noch Zeit genug, alles zusammenzuschreiben (ich bin so eine!) und eure Hinweise sind toll, dankeschön.
           
          Die Ausstattungsvariante ist schon vermerkt 😉
           
          Liebe Grüße,
           
          Sandra

          Die beste Bildung findet ein gescheiter Mensch auf Reisen.
          Aus "Wilhelm Meisters Lehrjahre"
          J. W. Goethe
          2010 Ostkanada
          2011 Westkanada
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          2007,2010,2013 New York
          und zwischendurch Europa

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          • Sabine2705S Offline
            Sabine2705S Offline
            Sabine2705
            schrieb am zuletzt editiert von
            #5

            Hallo Sandra,

            ich war dieses Jahr im Juni mit einem 19-er Womo von Fraserway unterwegs. Die größe des Bades kann ich absolut bestätigen. Man musste nur eine ca. 25 cm hohe Stufe überwinden um ins Bad zu kommen.  Allerdings finde ich das Womo ansonsten ziemlich klein, bin von meinen anderen Kanada-Reisen größere gewohnt.

            Da wir nicht gemeinsam im Alkovenbett schlafen wollten, mussten wir jeden Abend die Essecke in hinteren Bereich den Womos umbauen, war nach 3 Wochen doch ziemlich lästig.

            Wir haben auf einem Campground bei deutschen Nachbarn in ein 22-er Womo von Fraserway reingeschaut und waren überrascht, was die 3 Fuß doch an Platz ausmachen. Es gab sogar ein richtiges Doppelbett im hinteren Teil des Fahrzeugs. Vielleicht ist das auch eine Überlegung wert. Ich glaube preislich sind die beiden Varianten auch nicht so weit auseinander. Auf jeden Fall hat das größere Womo auch mehr Stauraum für die diversen Souveniers 😆 Unsere Koffer haben wir bei Fraserway gelassen und einen Tag vor unserem Rückflug wieder abgeholt. Dafür hätten wir in unserem Womo absolut keinen Platz gehabt.

            Der Yukon ist auf jeden Fall wunderschön und Ihr werdet mit vielen großartigen Erinnerungen und Eindrücken belohnt.

            Liebe Grüße
            Sabine

            Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, Schönes zu erkennen, wird nie alt werden. Franz Kafka

            1 Antwort Letzte Antwort
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            • eisbaer_11E Offline
              eisbaer_11E Offline
              eisbaer_11
              schrieb am zuletzt editiert von
              #6

              Hallo Sabine, dankeschön für den Tipp.

              Momentan sind wir aber am Überlegen, ob wir wirklich ein Wohnmobil bewegen wollen. Kommt man denn damit überall dort hin, wohin man will?
              Dass man mit einigen Vermieter Probleme wegen dem "Top-of-the-World"-Highway bekommen kann, hab ich schon gelesen, aber was ist mit den Nationalparks?

              Außerdem haben wir etwa 16 Tage (reine Urlaubszeit) - reicht das für die klassische "8"? Ansonsten beschränken wir uns auf den Yukon... Mann ey, ich weiß nicht so wirklich, wo ich anfangen soll mit planen, Reiseführer, Mustertouren, Karten - es liegt alles da, aber irgendwie trau ich mich nicht ran. 😉

              Liebe Grüße
              Sandra

              Die beste Bildung findet ein gescheiter Mensch auf Reisen.
              Aus "Wilhelm Meisters Lehrjahre"
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              • WoMo-GreenhornW Offline
                WoMo-GreenhornW Offline
                WoMo-Greenhorn
                schrieb am zuletzt editiert von
                #7

                eisbaer_11:

                • es liegt alles da, aber irgendwie trau ich mich nicht ran. 😉

                Hallo

                Ich komme eben von einem Urlaub mit dem Camper von Frazerway zurück. Es hat alles bestens geklappt. Einweisung in Deutsch. Meine Route Calgary Banff Jasper Prince George new Hazelton und zurück über Kamloops Banff Calgary gesamt 3700 km mit dem MH 19

                Ich habe die Route auf Google Earth geplant, da siehst Du die Orte und viele Bilder von der Gegend. Ich habe das erste Mal so was selbst geplant. Die Buchung erfolgte über Canusa Hamburg.

                Freundliche Grüsse
                Bruno

                Liebe Grüße
                Sandra

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                • Sabine2705S Offline
                  Sabine2705S Offline
                  Sabine2705
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #8

                  Hallo Sandra,

                  sorry, dass ich erst jetzt antworte. War ein paar Tage nicht online.
                  Also mir Fraserway gab es keine Probleme. Wir durften den Dempster und den
                  Top of the World Highway fahren, da es sich hierbei um offizielle Straßen handelt.
                  Nur der Dalton und der Denali Highway waren nicht erlaubt.

                  Das Womo ist wirklich zu empfehlen, da die Hoteldichte dort nicht wirklich groß ist und es mehr Campgrounds gibt. Außerdem sind die Hotelpreise auch ziemlich heftig.
                  Wenn Du z. B. auf einen staatlichen Campground gehst (ohne Strom und Wasser) dann kostet die Übernachtung für´s Womo 12 $.
                  In Dawson City sind mit uns 3 große Reisebusse angekommen und da waren dann alle Zimmer weg. Zimmer sollten dann vorab reserviert werden und dann ist man eben terminlich auch sehr gebunden.

                  In den NP selber gab es auch keine Schwierigkeiten. In den Denali darf man ja nur
                  ca. 28 km selber rein fahren und muß dann auf den Bus umsteigen. Den Denali habe
                  ich allerdings komplett ausgelassen.

                  Tja, die Frage der Zeiteinteilung ist schwierig. Wir waren 21 Tage unterwegs und haben zeitlich alles sehr gut hinbekommen. Wenn Du den Dempster fahren möchtest, dann auf jeden Fall 3-4 Tage einplanen. Es ist zwar von den KM her nicht so unheimlich weit, aber die Schotterpiste ist ziemlich anstrengend. Es ist an einem Tag machbar, aber schon ziemlich heftig. Ist aber absolut lohnenswert, meiner Meinung nach.

                  Du kannst mir auch gerne direkt eine Mail schreiben, wenn Du noch Hilfe wegen der Route brauchst. Dann kann ich Dir mal so ungefähr unsere Route mit der benötigten Zeit genauer schreiben.

                  Liebe Grüße
                  Sabine

                  Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, Schönes zu erkennen, wird nie alt werden. Franz Kafka

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