Rettungsübung - 5 Menschen stürzen in den Tod
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Ich denke an die Familien in Indonesien,Philippinen, und Ghana.
Sie haben Mann, Papa, Bruder und Sohn verloren.Es ist schrecklich.Wenn es wirklich eine gebrochenen Winde oder ein gerissenes Kabel war, das das Boot 20 Meter in die Tiefe stürzen ließ und dann kopfüber auf das Meer aufprallte mag man sich gar nicht vorstellen was passiert wäre im Ernstfall mit vielleicht 60-100 Menschen an Bord des Rettungsbootes. Und man sieht wie wichtig es ist das die Boote immer wieder probeweise abgelassen werden,wird gemacht meist wenn der Großteil der Passagiere auf Tagesausflug sind.
Gruß
Werner -
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ein gerissenes Seil Hier, das war schuld!
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Franz,
ähm, die Le Diamant hatte nie etwas mit Louis Cruises zu tun. Sie wurde von der Compagnie du Ponant an ISP (International Shipping Partners) verkauft, aber im Sommer 2012 noch von Le Ponant betrieben. Seit November 2012 fährt die Le Diamant für Quark Expeditions als "Ocean Diamond".
Die Thomson Majesty wurde als Birka 1 in Auftrag gegeben und als Royal Majesty fertiggestellt. Dann an NCL verkauft und verlängert und unter dem Namen Norwegian Majesty weiter betrieben. Louis hat sie von NCL gekauft, wo sie noch eine Saison weiterfuhr. Dann fuhr sie als Louis Majesty und kam mit der Monsterwelle bei Barcelona in Berührung, was zum Tod von zwei Passagieren führte. Der Lounge Bereich, in dem die Fenster barsten, wurde inzwischen umgebaut und hat nach vorne keine Panoramafenster mehr. Louis hat sie schließlich an Thomson verchartert.
Gruß
Carmen