Tsavo Ost NP und Unterkünfte
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Jambo,
da die Fragen zu den einzelnen Parks und den Unterkünften immer wieder aufkommen und den Safarithread teilweise unübersichtlich werden lassen und das mit dem "festtackern" ins uferlose führen würde, dachte ich mir, dass es doch eine Idee wäre, wenn man Threads mit den Parks und Unterkünften machen würde. Ich finde die Idee nicht so schlecht und denke, dass wir das einfach mal versuchen sollten.
Viele Grüsse
Chrissy -
Jambo,
zuerst einmal finde ich die Aufteilung sehr gut. Der Safari-Thread geht gar nicht...
Das Ndololo Camp werde ich erst in drei Wochen kennenlernen, daher fehlt mir der Vergleich.
Da ich aber im Tarhi sowohl die alten als auch die neuen "Zelte" sehen durfte, sehe ich das Ndololo vorne. Dieser Umbau hat den Charme zerstört. Klar, das Wasserloch ist toll. Aber das Tarhi in Verbindung mit den alten Zelten war für mich wesentlich charismatischer. Diese "Uni-Zelte" von Sentrim hauen mich für eine Safari nicht wirklich vom Hocker.Gruss
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Jambo Chrissy,
wie Greno schon schreibt.... das Sentrim hat natürlich an Charme etwas verloren.... auch wenn ich den "natürlichen Zelten" den Vorzug gebe, so würde ich trotzdem dieses Camp wieder buchen. Das Wasserloch war zu meiner Zeit immer gut besucht... die Zelte sind groß, mit Ventialtor ausgestattet, und das neue (gemauerte) Bad mit Shampoo etc. natürlich sehr schick

Das Ndololo ist wirklich uriger - den "Badbereich" dort mögen wiederum andere Gäste nicht - man kommt ins Zelt und rechts ist das Klo hinter einem Vorhang, links die Dusche (auch mit Vorhang) ... das Waschbecken ist dann direkt im Zimmer - mich hat´s nicht gestört. Ventilator gab es dort nicht. Die Einrichtung ist rustikal aus Holz. Kleine Terrasse ist auch vorhanden

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Jambo,
von der Lage her, vor allem wenn man vom Amboseli kommt bzw. zum Amboseli fährt, sind meiner Meinung nach das Manyatta Camp, aber auch die Ngutuni Lodge sowie das Rock Side Camp einen Besuch wert.
Für Honeymooner würde ich jetzt eventuell das Manyatta oder das Rock Side Camp ins Auge fassen.
Das Galdessa Camp hat mir zwar gut gefallen, aber ist mir für eine Nacht fast zu kurz gewesen.
Auf jeden Fall war es aber einen Besuch wert. Man sollte sich aber bewusst sein, dass die Tiersichtungen dort etwas erschwert sind. Landschaftlich allerdings klasse und auch romantisch.Die Aruba Ashnil Loge ist halt schon wieder größer. Es gibt allerdings auch einige Zelte, die etwas ab vom Schuss sind.
Viele Grüsse
Chrissy -
Jambo,
werde natürlich auch Bewertungen noch schreiben, aber möchte hier kurz mal ein Statement zum Ndololo abegeben: War ziemlich enttäuscht. Vieles fällt natürlich mit dem Publikum, aber für das Essen sind z.B. die Angetsellten zuständig. Und das war das schlechteste Essen, was ich in Afrika gegessen habe. Teilweise ungenießbar, dazu Magen-Darmprobleme bekommen.
Camp ist zwar nicht eingezäunt, aber irgendwie fehlt etwas. Mit dieser Erkenntnis würde ich dann doch das Tarhi bevorzugen. Werde beim nächsten Mal noch die Voi Lodge wegen der Aussicht testen. Auch wenn ich kein Lodge-Fan bin.Gruss
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Jambo,
was für ein Pech mit dem Essen - MIR hat´s immer lecker geschmeckt
Magen-Darm Probleme kann man auch in anderen Unterkünften bekommen - da steckt man nicht drin... Und mit den anderen Gästen muss man halt "leben"...Bin gespannt, ob dir die Voi Safari Lodge gefallen wird - sehr groß und älter, aber die Aussicht ist wirklich super

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Von unseren beiden Aufenthalten vergleiche ich das Essen in der Voi Safari Lodge in etwa mit dem im Ndololo. Allerdings hatten wir im Ndololo kein ungenießbares Essen. Die Auswahl war ok (in beiden), einiges war persönlich absolut nicht meins, aber es war in Ordnung.
Die beiden Unterkünfte liegen preislich gleich, ich würde beim nächsten mal trotz der Größe der Voi Safari Lodge den Vorzug geben, einfach der gigantischen Aussicht wegen.
Bei der nächsten Campsuche würde es das Tarhi oder das Satao, die beiden kenne ich noch nicht.Immer wieder buchen würde ich auch nach wie vor das Manyatta Camp, auch wenn dort das "urig/buschig Feeling" fehlt.
Und sollte mal eines Tages ein Zauberer des Weges kommen und das Epiya Chapeyu Camp in die Voi Gegend verfrachten bräuchte ich mir nie wieder Gedanken über eine Unterkunft im Tsavo Ost zu machen 
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Hallo!
Ich kann euch die kleine Lion-Hill Lodge auch empfehlen. Sehr schöne Aussicht auf das Voi-Gate vom Tsavo Ost und manchmal Löwen direkt vom Balkon aus. Es gibt ein paar freundlich eingerichtete Zimmer und auch Zelte. Das Essen war OK, jetzt nicht super, aber OK.
LG Sabine
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Jambo,
eure Meinung zu zwei verschiedenen Kombis bei Tsavo West und Amboseli

Kilaguni Serena Lodge und Amboseli Serena Lodge
oder
Severin Safari Camp und Ol Tukai Lodge

lg Gisi -
Hallo Gisi!
Wenn Du beide Male Serena Lodges nimmst, hast vielleicht einen Preisvorteil.
Die Ol Tukai würde wahrscheinlich teurer sein.Kilaguni Serena - hat einen herrlichen Ausblick auf das Wasserloch, Du kannst schon beim Frühstück die Tiere am Wasser sehen und der Service und die Zimmer sind TOP, absolut.
Das gleiche gilt für die Amboseli Serena, dort sind die Zimmer zwar kleiner, aber wunderschön dekoriert und irgendwie zauberhaft. Was dort fehlt ist der Ausblick auf die Tiere, aber Du bist auch dort mitten drin im Park.Severin Safari Camp - kenn ich nur vor dem Ausbau mit Pool. Die Zelte sind auch dort wunderschön, du hast drin einen Steinboden, ein gut ausgestattetes Bad und auch dort herrliches Essen. Es hat damals ein kleines Wasserloch gegeben, aber da waren nur ein paar Antilopen und Eichhörnchen zu sehen. Was besonders schön war, dass man nachts beim Schlafen draußen die Nilpferde grunzen hörte. Ich weiß aber nicht, ob das noch so ist, weil ja in Mzima Springs viele der Tiere gestorben sind. (als die große Trockenheit war)
Ol Tukai Lodge: ist auch sehr schön, aber meiner Meinung nach hat der Zentralbereich ein bißchen zu viel Hotelcharakter, die Holzhäuschen sind schön, aber nicht ganz so toll wie die in der Serena. Aber der Ausblick: direkt auf die Ebenen von Amboseli mit den Elefanten, das ist schon toll. Das Essen ist in der Serena sicher viel besser.
Kommt halt drauf an, ob Du mal in einem Zeltcamp schlafen willst, oder lieber 2 x in einer Lodge. Schön sind sie alle.
LG Sabine
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Hallo,
kaum zu glauben aber wahr: Derzeit die interessanteste Gegend ist die um das Buchuma Gate. Sehr grün, tausende von Elefanten. Wir sind fast 20 Minten lang nur an Elefanten vorbei gefahren. Wie eine Wand. Dazu viele Zebras und Antilopen.
Das ganze ist bis etwa 10km vor Aruba der Fall. Danach herrscht Dürre. Die Büsche sind nicht mehr vorhanden, die Bäume nur noch Stämme, Tiere fast keine mehr da.
Das kann sich mit dem Regen schnell verändern. Nur für die, die bald fahren.
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Hallo!
Ich muss diesen Tread mal wieder hervor holen. - Gibt ja zu mehren Nationalparks einen.
War letzte Woche im Sentrim im Tsavo Ost. Das Camp hat uns sehr gut gefallen, die Zelte sind geräumig, gut ausgestattet und das Bad ist sehr schön. Vielleicht nicht ganz so urig, wie es manche mögen, aber mir ists lieber das Zelt ist gut ausgestattet. Restaurantbereich und Wasserloch sind sehr schön, richtig Safarilike.
Rundherum die Umgebung ist toll, das Camp ist so schön versteckt im Grünen, sehr reizvoll. Essen war OK, aber nichts besonderes, aber das ist mir bei der Safari nicht so wichtig. Das Sentrim würde ich jederzeit weiterempfehlen.
Wir sind über das Salagate in den Tsavo Ost eingefahren. Die Anfahrt von Watamu aus dauert ca. 2,5 bis 3 Stunden und die Straße ist so richtig schlecht, man wird ordentlich durchgerüttelt. Man fährt aber endlos lange durch ein Dorf und sieht "Kenia hautnah": Frauen beim Wasserholen mit den schweren Behältern am Kopf, viele, viele Kinder, einfache Hütten, mehrere Personen auf einem Fahrrad, offene Feuer, usw...
Beim Salagate war die Landschaft sehr trocken, auch der Fluss hatte nicht viel Wasser. Aber umso näher wir Richtung Sentrim kamen, umso grüner wurde es. Dann wars richtig schön: viele Elefanten, viele Giraffen, Zebras, Strauße, auch Löwen (direkt unter der Lion Hill Lodge), Oryx-Antilopen, Impalas, nur einen Büffel, u.v.m....
Ich muss wieder mal betonen, wie wunderschön der Tsavo Ost ist- diesmal nur ein kurzer Besuch, aber es war herrlich.Es ist so schön auf dieser roten Sandstraße, vorbei an den Akazien oder anderen Bäumen zu fahren und mit etwas Glück wartet hinter der nächsten Kurve eine Elefantenherde, oder mehrere Giraffen, oder .....
LG Sabine
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Jambo,
im Tsavo Ost gibt es für mich nur zwei erschwingliche Unterkünfte, die man empfehlen kann.
Sentrim Tsavo Lodge (ehemals Tarhi)
Epiya ChapeyuWelche man dabei nimmt, hängt meines Erachtens von der Dauer im Tsavo ab. Ist es nur eine Nacht oder will man das Waisenhaus besuchen, kommt nur das Tarhi in Frage.
Sind mehrer Tage geplant, würde ich das Epiya zumindest für eine Nacht buchen. Unter diesen großen Palmen direkt am Galana zu sitzen - einfach traumhaft. Dazu ist die Bewirtung dort besser als im Tarhi. Nachteil ist natürlich die trockene Lage.Das Tarhi war früher gewiß schöner, aber ein Neuling kennt das ja nicht. Das Wasserloch ist top, auch zu feuchteren Zeiten. Die Zelte / Häuser sind mordern usw. In der Gegend gibt es in der Regel viel zu sehen.
Die Voi Lodge hat eine wunderschöne Aussicht, aber der Rest geht gar nicht. Das Ndololo Camp ist etwas uriger, aber das Tarhi liegt schöner und das Essen ist wesentlich besser.
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Meine Planungen schreiten voran und nun möchte ich mich noch um einige Details kümmern.
Reise mit dem Bus nach Voi und werde dort übernachten. Die Frage, die sich hier stellt ist, übernachte ich ausserhalb des Tsavo oder innerhalb und lassen sich dort vorort Fahrten in den Park buchen? Geplant sind 2 Nächte, dann geht es schon weiter.
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Jambo,
gerade in Voi und bei Voi gibt es auch außerhalb des Parks viele schöne und günstige Lodges, da muss man nicht unbedingt gleich in den Park rein, man spart sich dann auch einen Tag des Eintritts. Es gibt nur immer ein 24-Stunden-Ticket, das für Nichtkenianer schon sehr teuer ist.
Lodges bei Voi außerhalb des Parks sind z. B. Lion Hill Lodge, Red Elephant, Mashariki Camp, MANYATTA Camp, Voi Wildlife Lodge. Auch direkt in Voi gibt es annehmnbare Unterkünfte, die Namen fallen mir jetzt nicht ein.
Um von Voi aus in den Park zu kommen, muesstest du dort evtl. entweder einen Wagen mieten oder ein Taxi nehmen und einen Preis aushandeln. Direkte Safariunternehmen und angebotene Touren von dort aus, sind mir nicht bekannt, möglich wäre es aber schon.
Ich denke auch an die Moeglichkeit in einem der Camps nachzufragen, ob Gäste, die ja immer mit Fahrer und Safarifahrzeug vor Ort sind, bereit sind, dich zu einem Gamedrive mitzunehmen.
Yeiyo -
Hallo Yeiyo,
danke für deine Aufzählung. Habe dank deiner Aufzählung auch unbekannterer Hotels nun eine Seite mit einer Übersicht vieler Hotels in der Nähe der Parks gefunden (auch Samburu). Voi habe ich nun durch, Nairobi stellt kein Problem dar. Und für die ganzen anderen Städte auf meinem Weg nach Addis muß ich mich auf die bekannten Hotelseiten verlassen
Vielleicht finden die User hier mehr Übersichtlichkeit.