Was sind Matatus?
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Bitte mach nicht zu jeder Frage einen neuen Thread auf.
Matatus sind Sammelbuse, d.h. alte asiatische Kleinbuse.
Du stellst dich an die Straße und wartest, bis eins kommt. In der Regel sind das nur wenige Sekunden bis Minuten. Die Fahrzeuge sind nicht verkehrssicher, man sitzt mit bis zu 18 Leuten in einem solchen Bus. meist sind es 6-8 Personen.
Die Preise sind günstig, für uns Weiße etwas teurer. Handeln ist auch hier angesagt.
Die Strecke Diani-Mombasa würde ich nicht mit dem Matatu zurücklegen bzw. würde ich DRINGEND davon abraten. In Mombasa müsstets du in Likoni aussteigen (gefährlich) und zu Fuss auf die Fähre. Das ist noch gefährlicher. Auf der anderen Seite heißt es dann öfters umsteigen. Bringt nichts.
Mit dem Matatu kann man sich sehr gut am Diani Beach oder oben an der Nordküste zumindest tagsüber bewegen. Weite Strecken lieber nicht.
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okay, somit an dieser stelle meine nächste frage

hier unser plan: hättest du/ ihr noch verbesserungsvorschläge? was könnte man noch am diani beach bzw umgebung machen?
18.08.2014 bis 29.08.2014
- Anreise in der Nacht, Ankunft Nairobi
- Nairobi besichtigen
- Fahrt am Morgen in die Masai Mara (Übernachtung evt Mara Serena Lodge, um die Wanderung gut zu sehen)
- Masai Mara (Übernachtung)
- Masai Mara (Übernachtung)
- Flug zum Diani Beach (Ukunda)
- Diani Beach zum Southern Palms Beach Resort. Doppelzimmer mit Meerblick (HP oder AI)
- Diani Beach(Tauchen)
- Diani Beach (Besichtigung Mombassa per Taxi)
- Diani Beach
- Diani Beach29. Heimreise – Flug Ukunda– Nairobi (Heimflug von Nairobi).
btw: danke an alle, die mir bereits fragen beantworet und tipps gegeben haben
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Jambo,
zu Aktivitäten an der Südküste haben wir sogar schon einen eigenen Thread.
Zu deinem Reiseverlauf ein paar Anmerkungen:
Ich nehme an, du fliegst nach Nairobi, weil der Flug mit Turkish Airlines günstiger ist?
Von dort aus würde ich nicht in Nairobi bleiben. Nairobi ist ein Moloch, hässlich und wenig sehenswert. Dazu muss man nur auf seine Sachen aufpassen, wenn man zu Fuss unterwegs ist.
Ich würde dir empfehlen, an den Lake Naivasha zu fahren. Du hattest ja auch die Frage mit den Flamingos gestellt. Ein paar kannst du da sehen. Außerdem kannst du durch das Hochland fahren, durch Tee- und Kaffeplantagen. Bevor es losgeht, fährt euer Fahrer eh noch ein bissl durch Nairobi. Dann hast du die Stadt gesehen. Die Fahrt nach Naivasha dauert 1,5 Stunden.
Alternativ: Nach Mombasa fliegen, erst Hotel, dann Mara, dann Hotel. Oder direkt von Nairobi in die Mara fliegen
Zur Unterkunft: Die Serena hat eine tolle Aussicht, ist aber eben eine Lodge. Ich würde immer ein Camp bevorzugen, da gerade nachts einmalig ist. Camps sind ja keine einfachen Zelte, sondern viel größer und luxuriöser. Die Camps oben am Talek sind günstiger (Oloshaiki / Aruba). Zentral in der Mara liegen noch Ashnil und Matira. Bei allen musst du jedoch mit vielen Autos rechnen. Etwas weniger Verkehr ist in den Gegenden von Governors, Serena, Royal Mara usw. Das Governors liegt in der Nähe der Serena, direkt an der Mara.
Zwecks Aktivitäten an der Südküste: Bedenke, dass eine Safari durchaus anstrengend sein kann. Jeden Morgen steht man um 5.45Uhr auf, ist ca. 7-8 Stunden mit dem Jeep unterwegs. Dazu der Rückflug mit den Mara-Hopsern.
Ich würde die Tage nicht allzu sehr durchplanen.Tauchen bzw. Schnorcheln kannst du bei Wasini. Die Tour kostet 60€-100€ pro Person, je nach Verhandlungsgeschick. Inbegriffen ist Mittagessen.
Wenn dir tauchen aber wichtig ist (und du das richtig machen möchtest), würde ich dir die Nordküste mit Watamu empfehlen. Das dortige Naturschutzgebiet gibt wesentlich mehr her.Für Mombasa kannst du dir einen Taxifahrer nehmen. Preis zwischen 45€ und 65€. In meinen Reisetipps findest du einen sehr guten, der dir sogar einen deutschsprachigen Guide besorgen wird (im Preis inbegriffen). Einfach auf meinen Namen klicken.
Ansonsten könntest du noch die Schlangenfarm neben der Tankstelle besuchen (kannst dir eine 5m Python um den Hals hängen lassen), Ausflug auf eine der Sandbänke bei Ebbe mit einem Katamaran, Fahrt über den Kongo River durch Mangroven (Southern Palms ist in unmittelbarer Nähe).
Grüße
Gregor -
Jambo HCHard,
also ich würde am Anfang direkt von Nairobi in die Mara fliegen und von dort weiter nach Ukunda. Das Fahren von Nairobi in die Mara wüde ich aus Zeitgründen komplett kippen.
Sofern Nairobi für euch von Interesse sein sollte, würde ich entweder einen Tag zu Beginn oder - je nachdem wie eure Flugzeiten sind - einen Tag vor eurem Heimflug dort verbringen (also 1 Tag früher von Ukunda nach Nairobi fliegen).
Die Mara ist toll, jedoch im August wirklich voll. Da spielt es von der Menge der Touristen her keine allzu große Rolle, wo du bist, da dort viele sein werden.
Gut ist es auf jeden Fall schon mal, wenn man am Wochenende nicht dort ist. Die Mara Serena ist groß und voll - wir waren das letzte Mal im August/September 2012 dort.
Hier würde ich jedoch dem Mara Intrepids den Vorzug geben. Zwar auch eines der größeren Camps, aber besser als die Mara Serena.
Die Pirschfahrten dort sind besser organisiert. Wer es will, bekommt hier wirklich seine Wunschliste nach Tiersichtungen abgearbeitet. Ist aber kein "Muss", wer das nicht mag, kann das mit dem Fahrer abklären. Aber für viele ist das mitunter ein Grund, in dieses Camp oder z.B. auch ins Rekero oder eines der Governors zu fahren.
Im September 2010 und September 2011 waren wir im Ashnil und das war zu der damaligen Zeit für Game Drives wirklich perfekt und vor allem waren wir oft ganz alleine.Bezüglich des Verhaltens vieler Fahrer und Touristen während der Migration mag ich nix sagen - das kann einem Safaris wirklich verleiden.
Aber du hattest mal gefragt, ob 3 volle Tage zuviel für die Mara sind. Aus meiner Sicht überhaupt nicht. Ich finde, da fängt die Safari erst an.
Viele Grüße
Chrissy -
Das Mara Intrepids ist ja mein Lieblingscamp, aber eben auch mit das Teuerste derzeit in der Mara. Teurer sind nur noch die absoluten Luxustempel von Rekero, Naibor, Mara Explorer und das Bushcamp.
Daher hatte ich es nicht aufgezählt, wobei ich dort immer und nur noch hinfahren werde.Zur Lage und dem Verkehr: Ich sehe sehr starke Unterschiede zwischen den teilen des Parks. Die Ostseite des Taleks ist total überfüllt. Die Busse fahren dort, vor zwei Wochen standen auch wir einmal mit 30 Bussen an einem Geparden (der jagte). Wir hielten 30 Minuten aus, um endlich allein zu sein... Das "Querfeldein" fahren ist ja nicht umsonst auch in großen Teilen dieser Seite verboten worden.
Die Westseite des Taleks, sozusagen in Richtung Mara und Governors ist wesentlich weniger stark befahren. Die Busse können den Talek nicht durchqueren und müssten außen rum, was zu lange dauert. Daher hat man meist nur die Jeeps der camps oder die wenigen Jeep-Rumreisenden. Ich habe es hier nie erlebt, dass wir mit mehr als 4-5 Fahrzeugen mal irgendwo standen. In der Regel allein oder zu zweit.
Grüße
Gregor -
Jambo,
wir waren ja letztes Jahr zuerst in der Mara Serena und danach im Intrepids Camp (hatten also unseren Aufenthalt auf zwei Camps gesplittet, da wir länge dort waren).
Aber es war völlig egal, wo man war - es war überall sehr sehr viel los. Man kann sich schon etwas Luft verschaffen, wenn man nicht unbedingt zu den Crossings will, jedoch hängt das auch immer davon ab, ob ich alleine im Fahrzeug bin oder mich z.B. auch nach Mitfahrern richten muss.
Ich denke, das mit dem "viel los sein" trifft auf die Monate Juli, August und September wirklich zu, zumindest größtenteils.Von anderen Jahreszeiten her (also Oktober, Januar, Februar und März), waren wir einfach anderes gewohnt. Da geb ich Greno Recht. Hier merkte man schon deutliche Unterschiede.
Für mich ist z.B. ein guter Radius für Game Drives wichtig. Dann mag ich es nicht, wenn man den Tieren zu sehr auf die Pelle rückt, das rechtfertigt kein begehrtes Bild.
Und so war ich wirklich erstaunt, als viele sauer reagierten, dass vermehrt kontrolliert wurde. Abschreckend waren eher die Bestechungsversuche und die Konfrontation, die manche suchten.
Wenn man etwas flexibler ist, kann man wirklich auch wirklich in Ruhe gute Tiersichtungen genießen.Vom Preis her ist zwischen der Mara Serena und dem Intrepids kaum ein Unterschied (war zumindest in der Vergangenheit so), darum hab ich das erwähnt. Und bei der Frage Mara Serena oder Intrepids - eindeutige Wahl für das Intrepids.
Viele Grüße
Chrissy -
Das Mara Intrepids hat in diesem Jahr mächtig angezogen. In der Hochsaison ist das Intrepids 130€ teurer pro Nacht. Das ist schon heftig, was sie mittlerweile aufrufen.
Zwischen der Serena und dem Intrepids liegen von der Verkehrsdichte keien Unterschiede. Ich meinte auch den Unterschied zu den oberen Talek Camps.
Ich mag diese vollbesetzten Busse nicht, gern auch mit Chinesen überfüllt. -
Jambo Greno,
ok, das ist heftig, das wusste ich nicht. Danke für die Info, letztes Jahr war der Unteschied wirklich noch minimal.
Mir ist zwar zu Ohren gekommen, dass allemein die Preise stark angezogen haben, aber das ist schon etwas übertrieben.
Die Talek-Gegend, vor allem beim Talek Gate, ist überhaupt nicht meines. Das fängt bei mir schon bei den Kuhglocken an.......und mit den Bussen - ganz deiner Meinung.
Aber preislich liegen die natürlich bei vielen eher im Budget und irgendwo muss man dann leider Abstriche machen oder in der Nebensaison fahren.Dann möchte ich aber die Preise für Naibor und Rekero gar nicht mehr wissen...
Viele Grüße
Chrissy -
Jambo,
also ganz ehrlich - für die Hochzeitsreise eindeutig das Intrepids und nicht die Mara Serena. Das hat wirklich noch andere Gründe ;).
Das sollte es euch wert sein und ihr werdet das nicht bereuen. Teilt bitte eurem Anbieter und auch der Unterkunft per mail mit, dass es eure Hochzeitsreise sein wird.Viele Grüße
Chrissy -
Wenn es die Hochzeitsreise ist, dann auf jeden Fall das Intrepids. Der Preis ist es dann wert. Da stimme ich zu.
Die Talek Gegend im Norden ist auch nicht meins, genauso wenig die Gegend in Richtung Keekorok Lodge. Dort ist übrigens das Verlassen der Pisten verboten worden.
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erstmals vielen Dank für die Infos.
habe mir nun auch das "Mara Intrepid" angesehen. Ist im august schon um vieles teurer als die "Mara Serena Lodge"
3 nächte: "Mara Intrepid": 2500 euronen
3 nächte : "Mara Serena Lodge" 1300 euronen.Hochzeitsreise hin oder her aber 1200 euro für drei Nächte mehr, ist schon gewaltig!!!
Warum sind eigentlich Lodges billiger als Camps? Instandhaltungskosten?Was für uns wichtig ist, dass wir einen Fahrer und Auto nur für uns haben.
@ Flug nach Nairobi:
- billig: München - Nairobi: 600€ mit Qatar.
- Einen Blick durch Nairobi möchten wir schon machen. Haben auch Dar Es Salaam für gut befunden

- Wir kommen um 1.00 Uhr nachts an, dann möchten wir zuerst schlafen und dann ausgeruht auf die Safari.
@ Safari und dann erst Badeurlaub sollte auch so sein. Also nicht Baden - 'Safari- Baden.
@ Lakes. die sind beide gestorben.- Nashörner und co. haben wir beireits in Tansania gesehen.
- Uns ging es mehr um die Anzahl der Flamingos, die es aber leider nicht mehr gibt.
- Chrissy der Meinung ist 3 Tage Masai Mara absolut nicht langweilig sind.
@ Mara Fliegen:
- Gute Idee, weil der die Fahrt ca. 5 bis 6 Stunden geht.
Wie ist aber die Landschaft? Ich dachte, dass sei nicht schlecht. In Tansania bin ich nicht ungern lange Strecken im Jeep gefahren??? (Wir wollen ja eh unseren eigenen Fahrer)
@ Tauchen:
extra bis an die Nordküste wirds nicht gehen. Wenn ich viel sehen will, gehe ich nach Ägypten. Somit klingt Wasini super! Danke.@ Mombasa:
Danke, so wirds gemacht.@ Diani Beach:
Schlangenfarm neben der Tanke und Kongo River mit Mangroven ist eingeplant.Vielen Dank nochmals!
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2500 Euronen für Intrepids? Auweia, dann haben sie noch einmal angezogen. Oder du hast einen schlechten Anbieter. Ich würde da noch einmal andere Anbieter anfragen.
Ich habe für das Intrepids (3 Nächte) im Oktober 1200€ für eine Person bezahlt.Wenn dir ein Fahrer für euch allein wichtig ist, musst du in die Mara fahren. In den Camps kostet das extra oder du musst Glück haben. Allerdings kennt sich dieser Fahrer möglicherweise nicht ganz so gut aus. Die Fahrt Nairobi - Mara ist nicht wirklich sehenswert.
Zum Flug: Schau dir mal Turkish Airlines an. Möglicherweise sind dort die Zeiten besser. Für München weiß ich das nicht.
Ansonsten kannst du aber Nairobi nicht mit Dar Es Salaam vergleichen. Einzig das Elefantenwaisenhaus mit dem Giraffenzentrum können einen in Nairobi halten. -
Hi, um zu deiner Einstiegsfrage zurückzukehren:
von Diani Beach fährst du mit dem Matatu bis Ukunda und zwar bis zur "T-Kreuzung", an der die Straße von Diani in die Route Mombasa-Tansania einmündet. Dann heißt es umsteigen. Straßenseite wechseln -> Mombasa.
Es ist korrekt, die Matatus enden in Likoni vor der Fähre. Fähre ist für Fußgänger kostenfrei. Auf der anderen Flußseite gehts den Menschenmengen hinterher zum nächsten Matatu Platz. Hier ist es recht unübersichtlich.
Auf allen Matatu steht aussen die Endtastation (ist am Fahrzeug einlackiert). Du mußt also die Route kennen. Kein Matatu fährt übrigens direkt zum airport, sondern hält in ca. 3 km Entfernung an einer Shell-Tankstelle.
Die Preise in den Matatu variieren. Ich bin jedoch noch nie betrogen worden. Handeln macht keinen Sinn, denn die Preise hängen von der Tageszeit, bzw. dem Passagieraufkommen ab. In der "rush-hour" wenn die Kenianer zur Arbeit fahren bzw. nach Hause fahren ist es am teuersten.
Die Matatu-Route von Diani Beach bis Ukunda teilt sich in verschieden "Preiszonen" :
Diani Beach Road bis zur Shopping-Center Nakumatt ca. 30-50KHS
Nakumatt bis Ukunda= 30-50 KHS
als Gesamtstrecke in einem Matatu max: 80 KHSUkunda bis Likoni = 100 bis 200KHS
Es macht keinen Sinn mit dem "conductor" über die Preise zu diskutieren. Du solltest immer kleine Geldscheine oder Münzen haben, denn häufig ist das Problem fehlendes Wechelgeld. Und wenn du mit einem 1000KHS Schein im Matatu bezahlen willst (=1/7 Monatslohn eines kenianischen Arbeiters) , dann kommt das nicht so gut.
Ich bin oft mit Matatu unterwegs, auch nach Mombasa, mir ist noch nie was passiert und bestohlen wurde ich auch nicht. Es trifft aber zu, dass Diebstähle vorkommen, diese richten sich jedoch auch gegen eigene Landsleute und passieren unter den Pasagieren selbst.
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Jambo,
Matatus sind eine preiswerte Möglichkeit von A nach B zu kommen, allerdings sollte jedem klar sein das die Kisten weder verkehrssicher sind noch die Fahrer einen zivilen Fahrstil haben. Ich selbst nutze in Diani diese Möglichkeit, nach Mombasa würde ich jedoch abraten.
Ukunda-Liokoni ist für sie eine Rennstrecke wo sehr hohe Geschwindigkeiten gefahren werden. Garade gestern ist auf dieser Strecke wieder ein Matatu abgeflogen, vollbesetzt hat es sich überschlagen und ist im Graben gelandet. Und es gibt in Kenia keine Unfallrettung wie in Europa, da gilt die Devise hilf Dir selbst, wenn Du noch kannst.
Man sollte die Telefonnummer des Diani Hospitals immer am Mann haben, die haben zumindest ein Ambulanzfahrzeug, sind auch schnell vor Ort, denn man zahlt ja.
Gabi 2001 ( Franz )
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@ Greno.
Intrepids: das sind die Preise, die ich selber im Internet gefunden habe (HC, TripA. ec.)
Jetzt frage ich noch bei Reiseanbieter direkt an (Karibu Safari, ec). Vielleicht haben die bessere Preise, weil sie im Vorfeld größere Kontingente abnehmen.
Dann wäre auch die "Fahrerfrage" erledigt, weil wir dann natürlich Untekunft, Fahrer und Transfer über einen Anbieter nehmen würden.Turkish Airline ist von München immer 100€ teurer pro Person, darum Qatar. Und mit den 200€ ist einn Zimmer in Nairobi wieder bezahlt.
@gracian und Franz
danke für die Infos! good to know.