Flightright
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@Alfred_Tetzlaff
Kann man sicher tun, drückt dann die 300 Euronen aber jedes Jahr ab (auch wenn die Versicherung nicht in Anspruch nimmt) und hat trotzdem den Aufwand, den ich mit Flightright nicht hatte. Ich denke jeder sollte selbst entscheiden, was für ihn das Richtige ist. Ich wollte nur meine Erfahrungen mitteilen, die durchaus positiv waren. Ich würde Flightright im Einzelfall auf jeden Fall wieder einschalten.
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Alfred_Tetzlaff:
Für die 300 Euro kann man sich auch eine Rechtsschutzversicherung de luxe ohne Selbstbeteiligung besorgen...Ich glaube kaum, das die Rechtschutzversicherung eintritt! Eine Versicherung müsste vorher schon bestehen.
Ich würde jederzeit wieder Flightright in Anspruch nehmen! -
domrepfan1995:
Ich kann von den selben Erfahrungen berichten. Flightright ist echt super darin. Ich habe damals auch gerne die Provision gezahlt, habe aber auch ca. 300 Euro/Person rausbekommen (dabei war die Prov. schon abgezogen). Ohne Flightright hätte ich nichts bekommen. Oder hätte einen Anwalt einschalten müssen, der hätte aber vorab schon kassiert und weniger Ahnung vom Reiserecht gehabt. Währenddessen Flightright erst bei Erfolg Geld haben will und echte Fachleute dort sitzen!Warum sollte ein Fachanwalt weniger Ahnung haben als die von Flightright ?
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Selbstverständlich müßte eine RSV schon bei Eintritt des Schadensfalles Bestand haben...
...ich glaube auch nicht, daß Alfred das anders gemeint hat!
Unbestritten aber, daß Flightright durchaus regelmäßig "hilft" und erfolgreich ist - und die Vergabe an Flightright in manchen Fällen durchaus sinnhaftig ist.
Aber auch das hat hier letztlich niemand bestritten. -
Habe Flightright nun auch erstmalig beauftragt....und bin sehr zufrieden.
Nach nur 5 Wochen hatte ich schon das Geld auf dem Konto!
Und die Abwicklung ging einfach. Ich wurde immer über den aktuellen Stand informiert.
Ich würde sagen das die ihr Geld Wert sind. -
Mag schon sein. Allerdings hatte ich ohne Flightright das Geld bereits nach 2 Wochen auf dem Konto und zwar zu 100%. Ganz ohne Provisonsabzug

Deshalb wuerde ich sagen: "Erst mal selbst vesuchen und erst danach entscheiden ob man die Ansprueche mit jemanden teilen moechte".
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och....ich wollte ja nix "verdienen" habe die Flugkosten raus...und die Fluggesellschaft hat quasi die Provision gezahlt....damit kann ich SEHR GUT leben...

...und herzlichen Glückwunsch das du das Geld nach 2 Wochen
hattest...welche Airline ist den sooooo flott?...wobei ich ja Glaube, das wenn die, was sie ja eigentlich auch müssen....,
den wartenden Kunden nach 3 Stunden
wenigsten Getränke und einen Snack angeboten hätten,
statt sich zu verp.... und quasi Null Infos zu geben....dann hätten wir vielleicht
auch ein Auge zugedrückt....aber trotz Aufforderung meinem Vater, einem 78 Jahre
alten zuckerkranken Mann einfach mit einem Schulterzucken stehen zu lassen....
...naja, das trägt halt nicht dazu bei das man umkehrt grosszügig ist.
Ausserdem sorgen die dadurch schon dafür das man kaum glaubt das sie, ebenfalls
berechtige andere Forderungen, umgehend erfüllen würden.
Zumal diese ja deutlich höher sind wie ein Getränk und ein Snack. -
Soooo flott ist beispielsweise die Lufthansa - ich habe das aber auch schon bei klassischen Urlaubsfliegern erlebt.
Es gibt aber keine Regeln - auch wenn die nach gelegentlichen Erfahrungen hier gerne beherzt aufgestellt werden.
Darf jeder so halten, wie es für ihn passt. Erfreuliche Einzelerfahrungen sind prima, allein gibt es leider einen Hang zu pauschalen Euphorien bzw. Vorverurteilungen, von welchen man besser Abstand nehmen sollte ... -
Bei uns war es KLM, wobei ich nicht im entferntesten behaupten oder auch nur andeuten will dass dies immer so ist.
Ich wollte einfach nur empfehlen es erst mal selbst zu versuchen, vor allem wenn die Fluggesellschaft ein Online Formular zur verfuegung stellt, bevor man Dienstleister beauftragt.
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Flightright ist nicht mehr und nicht weniger, als ein auf Flugreisen spezialisiertes Inkassobüro. Einmal verhalf man mir dort binnen zwei Wochen zur Bezahlung durch den Kranich; hingegen will man aktuell in einem (m.M.n.) eindeutigen Fall keinen Prozess gegen Alitalia finanzieren. Werde daher künftig auf die Dienste dieses Unternehmens verzichten, und selbst handeln.
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Naja, eine Wahrscheinlichkeitsbeurteilung inklusive Kosten/Nutzenabwägung mit anschließender abschließender Entscheidungsbekanntgabe, sollte man jedem Wirtschaftsunternehmen schon zugestehen. Aber vielleicht gibt es demnächst ein Unternehmen, daß sich darauf spezialisiert, Flightright bei Übernahmeabweisung zu verklagen

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Womöglich ist noch ein Übersetzer erforderlich (ojeh, die langen richtig hin!;)) ...
da kippt schon mal die Kosten-/Nutzenrechnung.
Soviel zu "Kämpfen bis zum letzten Tropfen" ...
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@Doc: ich gestehe jedem Unternehmen jede Entscheidung zu. Nur werde ich eben dieses Unternehmen nicht mehr beauftragen. Nicht mehr oder weniger führte ich in meinem obigen Beitrag aus.
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Moin moin,haben gerade mit viel Emailschreiberei mit Flightright unseren Anspruch bei der Vueling -Line abgeschlossen. Es ist zum Vergleich gekommen und wir mußten die Anwaltskosten von Fligthright bezahlen.Von 500 Euro sollen wir dann nach Abzug aller Kosten inkl. Provision, 300 Euro ausbezahlt bekommen. Nach einer Forderung von 800 Euro. Das nur zur Info. Das tolle Angebot das dieses Inkassounternehmen macht prüft ganz genau ob sie es die Sache verliert oder gewinnt ,danach nehmen sie den Auftrag auch erst an.Die Kosten im Falle eines Vergleiches werden nicht im Angebot groß erwähnt. Also ist Vorsicht geboten!! Wir haben unsere 2.Fall den wir leider erleben mußten privat geregelt,mit Garuda Indonesiea,ging in diesem Fall direkt viel schneller und ohne zusätzliche Anwaltskosten.
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Willkommen im Forum von HolidayCheck, darthwaader!

Danke für den Hinweis, hier nur noch ein paar Spezifikationen:
Kommt es innerhalb einer Güteverhandlung zum Vergleich tragen grundsätzlich Kläger und Beklagte jeweils ihre eigenen Kosten - das ist auch nicht anders, wenn der Kläger von flightright oder einem anderen Inkassounternehmen des Genres vertreten wird.
Weshalb auch? Die Beauftragung ist kein Freibrief zur Desinformation.
Im Übrigen ist in den AGB unter Ziffer 7 dieser Hinweis zu finden:7.3
Im Fall eines (außergerichtlichen oder gerichtlichen) Vergleiches werden die anwaltlichen und ggf. gerichtlichen Kosten vom vereinbarten Vergleichsbetrag abgezogen, falls diese nicht (wie durchaus üblich) von der Fluggesellschaft übernommen wurden.
Es ist daher unzutreffend zu behaupten, hierüber würde "nicht groß informiert".Selbstverständlich prüfen all diese Unternehmen die Aussichten auf einen Erfolg, ansonsten würde sie ja nicht wirtschaftlich arbeiten können.
Ebenfalls gerne überlesen wird die Klausel, dass im Moment der Beauftragung von flightright keine eigenmächtigen Schritte mehr unternommen werden dürfen.
Beachtenswert aus meiner Sicht ist auch das Widerrufsrecht, das seit einigen Monaten für viele provisionspflichtige Dienstleistungen besteht. Stimmt der Verbraucher einer Aufnahme der Tätigkeit vor Ablauf der Widerrufsfrist (14 Tage zu) und widerruft dennoch, so können sogenannte angemessene anteilige Kostenbeteiligungen gefordert werden.Prinzipiell gelten dieselben Pflichten wie bei einem jeden Vertragsabschluss:
Genau hinsehen - auch wenn da "mit wenigen Klicks können Sie" steht - zumeist entbehren sich dann spätere "Warnungen", nur weil man etwas überlesen hat! -
Flightright und seine Grenzen,
bei europäischen Fluggesellschaften mag diese Firma häufig zum Erfolg kommen. Bei Onur Air (türkische Gesellschaft) trotz Abflughafen Nürnberg, haben sie sich keine große Mühe gegegeben. Wegen Übersetzungsproblemen gab Flightright die Verfolgung meines Falles auf. -
Mein Reden - wird´s auch nur ein bissl kompliziert streichen die Inkassounternehmen aus wirtschaftlichen Erwägungen die Segel.
Zuerst musst du dich also leider direkt bei Onur beschweren.
Hier der Kontakt, wähle in der Option *recourse type "complaint", nenne Datum, Flugnummer und Namen der betroffenen Fluggäste sowie die exakte Verspätung.
Dann noch "According to VO(EG)261/04 we demand the amount of €400 as compensation".
Kommt darauf keine oder eine abschlägige Antwort kannst du dich dieses kostenlosen supports bedienen:
lba Formular
Lies dir die Bedingungen durch, da gibt´s keine Haken!
Viel Erfolg ... -
Dank Fightright habe ich die Klage gegen Tuifly gewonnen und meine Entschädigung erhalten. Tuifly wollte die ganze Zeit nicht zahlen. Nach der Klage vor der Gericht, wurde nun gezahlt, sogar noch mit Zinsen! Danke Flightright!
Übrigens ging die ganze Aktion seit Juni 2015! Auf mehrere Schreiben keine Antwort von Tuifly, dann Klage.
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Jooo - Feierei! :?
Lies mal die Postings vor deinem, domrepfan ... :?Die einen feiern, viele scheixxen auf´s Brett - das eint übrigens alle derartigen Inkassounternehmen.
Nur verbreiten flightright und Konsorten inzwischen trotz gelegentlicher Erfolge keine Furcht mehr unter den Airlines und sind die Hoffnungen der Auftragsgeber doch sehr viel häufiger vergebens, als die Unternehmen glauben machen wollen.
In außerordentlich spezifischen Fallkonstellationen können sie eine ratsame Variante des Problemmangements sein - meistens gibt es jedoch wesentlich bessere.
Gottlob ...!!Ich hoffe mal Romund findet die Hinweise zu seiner Causa wieder?
Besser wär´s!