Tourdauer
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Hallo, nächste Wocke Freitag soll es losgehen und nun kommen mirZweifel, Wir wollen eine Übernachtung im Death Valley, dann weiter nach Mammouth Lake wieder eine Übernachtun. Am nächsten Tag über den Tiogapass bis Three Rivers (Sequaianationalpark 2Ün). IST DAS ZU MACHEN ??? oder Tioga weglassen undgleich zum Sequaia ????
VIELEN DANK FÜR SCHNELLE ANTWORTEN
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Du schreibst nicht, von wo aus ihr zum Death Valley fahrt.
Grundsätzlich ist die Strecke Death Valley - Mammoth Lakes - über den Tioga Pass so machbar. Die Strecke vom Tioga zum Sequoia National Park (ich denke, den meinst Du) bin ich so direkt noch nicht gefahren, ich bin bisher nur von Bakersfield am Sequoia National Park vorbei Richtung SFO gefahren.
Eine Übernachtung im Death Valley kann durchaus reichen - abhängig davon, was ihr dort sehen wollt. Das Death Valley bietet mehr, als so manche Touristen sich vorstellen und die Anfahrtwege können sehr lang sein !
Wenn ihr allerdings nur Badwater, eventuell Devils Golf Course und den Zabriskie Point, vielleicht auch noch Dantes View sehen wollt, dann könnte das ausreichend sein. Wollt Ihr aber noch mehr in den Norden des Death Valley fahren, z.B. Rhyolite oder noch weiter bis Scotty's Castle oder noch weiter bis zum Ubehebe Crater - dann ist das mit einer Übernachtung nicht zu machen. Am Abreisetag könnte man sich auf dem Weg von Furnace Creek nach Mammoth Lakes noch mal eben die Dünen Stovepipe Wells ansehen.Den Tiogapass habe ich immer genossen zu befahren. Man sollte sich Zeit lassen und ab und zu aussteigen, es lohnt sich. Darum braucht es seine Zeit, um über den Tiogopass zu kommen, auch wenn er sehr leicht zu befahren ist.
Mammoth Lakes ist ein kleiner netter heimeliger Ort, ich war immer gern da. Aber auch dort lohnt es sich, mal rauszufahren zu den Seen bei Mammoth Lakes - traumhaft schöne Gegenden.
Auf dem Weg von Mammoth Lakes zum Tioga Pass kommt man übrigens in die Nähe vom Mono Lake, eigentlich auch ein Muss. Ein Stück hinter dem Mono Lake, noch etwas weiter fahren auf der 395, gehts übrigens nach Bodie, eine echte Ghost-Town.
Aber all das entfernt Euch immer mehr vom Sequoia National Park und letztlich müsst ihr entscheiden, was Ihr sehen wollt.
Wo soll es denn nach dem Sequoia National Park noch hingehen ?
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Hi Jessi,
der Sequoia NP liegt so gar nicht auf eurer Route. Meinst du vielleicht den Yosemite NP?
Ich würde umplanen und im Yosemite bleiben. Dort findest du auch ein paar Sequoia-Mammutbäume, die zwar nicht so gigantisch sind wie im Seqouia NP, aber immerhin.Oder du machst deine Variante und lässt den Tioga Pass weg und fährst vom Death Valley zum Sequoia NP, der sich lohnt.
Alles übrige sehe ich auch wie Dooley. Den Monolake mit seinen Sinter-Säulen und den Millionen fieser Fliegen würde ich mir auf jeden Fall mal ansehen, dauert nur ne gute Stunde (Home of the Sea Monkeys!) .
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T.Dooley:
Du schreibst nicht, von wo aus ihr zum Death Valley fahrt.Grundsätzlich ist die Strecke Death Valley - Mammoth Lakes - über den Tioga Pass so machbar. Die Strecke vom Tioga zum Sequoia National Park (ich denke, den meinst Du) bin ich so direkt noch nicht gefahren, ich bin bisher nur von Bakersfield am Sequoia National Park vorbei Richtung SFO gefahren.
Eine Übernachtung im Death Valley kann durchaus reichen - abhängig davon, was ihr dort sehen wollt. Das Death Valley bietet mehr, als so manche Touristen sich vorstellen und die Anfahrtwege können sehr lang sein !
Wenn ihr allerdings nur Badwater, eventuell Devils Golf Course und den Zabriskie Point, vielleicht auch noch Dantes View sehen wollt, dann könnte das ausreichend sein. Wollt Ihr aber noch mehr in den Norden des Death Valley fahren, z.B. Rhyolite oder noch weiter bis Scotty's Castle oder noch weiter bis zum Ubehebe Crater - dann ist das mit einer Übernachtung nicht zu machen. Am Abreisetag könnte man sich auf dem Weg von Furnace Creek nach Mammoth Lakes noch mal eben die Dünen Stovepipe Wells ansehen.Den Tiogapass habe ich immer genossen zu befahren. Man sollte sich Zeit lassen und ab und zu aussteigen, es lohnt sich. Darum braucht es seine Zeit, um über den Tiogopass zu kommen, auch wenn er sehr leicht zu befahren ist.
Mammoth Lakes ist ein kleiner netter heimeliger Ort, ich war immer gern da. Aber auch dort lohnt es sich, mal rauszufahren zu den Seen bei Mammoth Lakes - traumhaft schöne Gegenden.
Auf dem Weg von Mammoth Lakes zum Tioga Pass kommt man übrigens in die Nähe vom Mono Lake, eigentlich auch ein Muss. Ein Stück hinter dem Mono Lake, noch etwas weiter fahren auf der 395, gehts übrigens nach Bodie, eine echte Ghost-Town.
Aber all das entfernt Euch immer mehr vom Sequoia National Park und letztlich müsst ihr entscheiden, was Ihr sehen wollt.
Wo soll es denn nach dem Sequoia National Park noch hingehen ?
Nach San Francisco wo wir auch starten . Iich möchte so gerne in den Sequoia
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Wir kommen von Las Vegas
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Das ihr von SFO aus startet und auch dahin wieder zurück wollt, das war aus Deinem Text nicht zu ersehen, schon wegen der Reihenfolge der genannten Orte nicht.
Wie ist denn Eure Route genau?
Vielleicht so ?:
SFO - Sequoia National Park - Death Valley - Mammoth Lakes - Tioga - SFO ??
Oder welche Strecke genau fahrt ihr denn ?
Wie lange habt ihr denn Zeit für die ganze Strecke ?Wenn es die von mir genannte Strecke sein soll, dann könntet ihr ja auf dem Rückweg nch dem Tioga noch den Yosemite "mitnehmen", der liegt doch direkt am Ende des Tioga-Passes.
Den wollte ich Euch ohnehin vorschlagen, als ich mein erstes Posting schrieb, hatte es dann aber leider wieder vergessen. Aber Gunnar hat ja dran gedacht und mich dadurch wieder daran erinnert.
Edit:
Soeben hast Du ergänzt, dass ihr aus Las Vegas kommt.Also schreib doch bitte mal genau die ganze Route, das macht es uns doch einfacher.
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4 ÜN San Francisco
1 üN MONTEREY
1 ÜN Pismo Beach
2 ÜN L A
3 ÜN San Diego
1 ÜN Palm SPRING
4üN Las Vegas
1 Ün DeTh Valley
1 ÜN MAMMOUTH Lake
2 ÜN THREE rivets
2 ÜN San FranciscoYOSEMTE IST MIR NICHT WICHT, EIN ANDERES mal
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Deine PN habe ich bekommen, vielen Dank. Aber ich bin mir nicht sicher, ob ich die in der PN beschriebene Route wirklich komplett richtig verstanden habe. Ich halte mich deshalb mal an die Route, so wie sie jetzt hier beschrieben ist, ok ?
Ihr seid 22 Tage, bzw. mit 22 Übernachtungen unterwegs. Ich denke, so wie Du die Route hier jetzt aufgelistet hat, ist das durchaus machbar. Ihr seid halt viel unterwegs und werdet wohl nicht an allen Orten viel Zeit haben.
Habt Ihr schon Hotels vorgebucht, oder könntet ihr vielleicht noch das eine oder andere unterwegs verändern, wenn sich durch ungeplante Dinge auf der Route zeitliche Probleme ergeben ? Wenn nichts vorgebucht ist, könnt Ihr ja mal losfahren und mal sehen, wie sich alles ergibt. Solltet Ihr an einigen Orten merken, dass Ihr mehr Zeit benötigt habt als Ihr vorgeplant habt, dann müsst Ihr halt etwas ändern.
Wenn Ihr alle Hotels vorgebucht habt, wäre es ja wahrscheinlich jetzt schon zu spät für Veränderungen.Wie auch immer - viel Spass auf der Tour. Die Orte sind ja alle prima und werden Euch gefallen !
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Wir sind in dem fraglichen Teil fast die gleiche Route gefahren.
Aber, wir sind erst abends vom Ausflug um Las Vegas zurückkommend dort gestartet.
Da unser Ziel auch Mammoth Lakes war (heftige Preise!!!) haben wir aber noch in Pahrump übernachtet.
Dies war letztendlich für den Valley-Tag auch ein sehr guter Ausgangspunkt.
Wir sind früh gegen 9 in Pahrump gestartet und über Shoshone (178 nicht die 190) ins Valley - alleine diese Strecke fährt man ungefähr eine Stunde. Wenn Ihr also von Las Vegas anreist (auf dieser Route), dann braucht Ihr locker (je nachdem, von welchem Hotel) 2 Stunden von Vegas ins Valley.
Wir haben dann versucht, im Valley möglichst viel mitzunehmen - Eagle Borax Works, Devils Golf Course, Gower Gulch, kurz in den Golden Canyon (kurz, weil 48 ° Celsius), Zabriskie Point, Dantes View (macht alleine mindestens 1 h aus dem Valley und zurück!) und sind dann über Stovepipe Wells die 190 wieder raus.
Danach die Strecke bis Keeler ist traumhaft und läd immer wieder ein, mal links und rechts zu schauen, zieht sich aber uuuunheimlich hin. Letztendlich sind wir in Bishop (Denny`s) 20.30 zum Essen eingeritten, eher haben wir es nicht geschafft.
Tja, und dann brauchts von Bishop auch noch mal ne gute Stunde bis Mammoth, so dass wir erst gegen 22 Uhr im Hotel waren.
Das war schon ein heftiger Ritt. Das nächste Mal würde ich für die ganze Strecke zwei Tage planen, einfach um mehr zu sehen.
Auch von Mammoth nach Three Rivers ist es, wenn man nicht nur fahren will...sportlich. Wir sind morgens in Mammoth gestartet, über Tioga in den Yosemite, dort gewandert, dann Sonnenuntergang am Half Dome vom Glacier Point angeschaut und haben dann spät abends gegen 22 Uhr in Oakhurst im Days Inn übernachtet.
Wenn Ihr aber weiter nach Three Rivers wollt, dann sind es von dort über Fresno auch noch mal 2 Stunden...deshalb meine Aussage, das dies sportlich wird.
Denn ab Tioga kommt man auf den doch relativ kleinen Straßen (die 41 war doch eher klein) nicht mehr so schnell voran, viele Kurven und später noch Ortschaften.
Das war jetzt nur eine grobe Schätzung aufgrund meiner Erfahrungen.Viel Spaß!!
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Erst einmal vielen Dank an Euch für die tollen Infos. Das ist unsere erste Reisemit dem Auto durch Amerika. Sorge machen mir die Mautstrassen
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Noch eine Fravge, wenn man Yosemite nicht wandernn geht, kann man zeitlich noch Bolder mit machrn oder ist das schlecht ?
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Mein Compputer ist schrecklich, warum wird denn nun nur der halbe Beitag verschickt ? Also es fehlt Toll pass von Alamo ja oder nein? Als absoluter Anfänger auf dem amerikanischen Strassen vielleicht nicht verkehrt, habe schon so viel gelesen und bin mir immer noch nicht sicher!
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Mautstraßen
Du hast ja geschrieben, dass ihr die Reise in SFO beginnt und dass sie auch in SFO endet.
In SFO selbst kenne ich nur eine Toll-Strasse, das ist die Golden Gate Bridge, auf der muss man in einer Richtung Toll zahlen.
Aber gerade hier würde ich Euch raten, zu Fuß über die Brücke zu gehen und das Auto am Hotel stehen zu lassen. Zu Fuß ist es viel schöner, man kann auf der Brücke stehen bleiben, die Aussicht genießen und in Ruhe Fotos machen.Fahrt Ihr auf der A1 Richtung L.A. ? Wenn ja, die war noch 2013, bei meiner letzten Fahrt ohne Toll zu befahren. Da aich die anderen Strecken nicht kenne, müsst Ihr vorher checken, ob ihr über Toll-Roads kommt oder nicht. Auch in California ist Toll by Plate verbreitet, d.h., über Kamera-Brücken über den Interstates werden die Kennzeichen fotografiert und die GEbühren dann dem jeweiligen PKW-Account belastet. Wenn Ihr bei Alamo gemietet habt, müsst ihr den Mitarbeiter von Alamo darauf ansprechen und fragen, wie das abgerechnet wird.
Manchmal gibt es aber auch Stationen, an denen die Toll bear bezahlt werden kann.Yosemite - Bolder
Sorry, aber welches "Bolder" meinst Du ? -
Bodie nicht Bolder
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Bodie ist von Mammoth Lakes aus etwa 60 Milen entfernt, ca. 1,15 Std.
Ich würde an Eurer Stelle mal über GoogleMaps die gesamte Tagesetappe eingeben, also Start Mammoth Lakes - Bodie - Tioga - bis ?? (Tageszielort). Dann könnt Ihr sehen, ob es für Euch machbar ist oder nicht. Ihr solltet dabei unbedingt berücksichtigen, dass Ihr sicherlich auf dem Tioga ab und an anhaltet, um die Landschaft zu genießen, auch wenn Ihr sicherlich auch dort nicht wandern wollt (ist aber nur meine Vermutung).Schaut Euch doch mal über Google-Bilder mit Eingabe "bodie kalifornien" Fotos von der Ghosttown an, ob es Euch interessiert. Mich hat es sehr interessiert, aber das muss jeder für sich selbst feststellen.
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Moin,
also, Bodie ist schon nen Abstecher wert.
Ich beziehe mich mal auf meine Schilderung unserer Route.
Lässt man auf dieser das Wandern im Yosemite weg, dann könntet Ihr an einem Tag den Weg Mammoth-Bodie-Tioga-Three Rivers schaffen, mit wahrscheinlicher Ankunft gegen 22 Uhr abends im Hotel...der Vorteil, den ich sehe, bei dieser Tourenplanung könntet Ihr Euch abends noch den Sonnenuntergang über Half Dome vom Glacier Point anschauen - spektakulär!!
Bodie selbst ist einzigartig und faszinierend...eine absolut fantastisch erhaltene Geisterstadt auf immerhin ca. 2.500m Höhe über dem Meeresspiegel. Für den reinen Besuch (kostenpflichtig) würde ich aber 1,5 - 2 Stunden vor Ort planen, da es Unmengen zu sehen gibt und man vieles erlaufen kann. Wahnsinnig toll fand ich auch die Anfahrt über die 167 und dann den Feldweg bis Bodie.
Nur (aus meiner Sicht), dann entsteht ein neues Problem..man fährt am Mono Lake vorbei und lässt ihn quasi rechts liegen, was schade ist....
Ich würde mal so sagen...Mammoth - Mono Lake (1,5h mit Besuch South Tuffa) - weiter Bodie (2,5 h mit Besichtigung) - Tioga (1,5h mit Fotostops auf dem Pass) - weiter ins Yosemite Tal (mit Kurzbesuch der unteren Falls - 3h) - weiter zu Glacier Point (1h) - weiter Three Rivers (2h).
Macht zusammen 11,5 h für diesen Tag, mit Blick auf den Sonnenuntergang (vorher nach den Zeiten erkundigen), der bei uns am 7. September gegen 20 Uhr stattfand, müsstet Ihr also gemütlich gegen 10 Uhr in Mammoth los und hättet trotzdem noch angenehme Reserven.
So meine kurze Überschlagsrechnung. -
Hi Jessie,
ein paar Infos, die du hier bekommen hast, entsprechen nicht meinen Erfahrungen.Da du das erste Mal eine Mietwagen-Rundreise im Westen machst, erlaube ich mir den Hinweis, dass du auf unbefestigten Straßen den Versicherungsschutz für den Mietwagen (Haftpflicht und Kasko) verlierst. Unbefestigt sind zum Beispiel die hier wiederholt empfohlenen Touren nach Bodie (die allerdings durchaus lohnt) oder auch teils im Death Valley wie der Devils Golf Course, der eine Schotterpiste mit feinen Rippen wie ein Waschbrett ist. Ich kenne kaum jemanden, der öfter im Westen war und nie eine unbefestigte Straße gefahren ist. Aber man muss sich des Risikos bewusst sein. Und manches lohnt das Risiko einfach nicht (wie Devils Golf Course im Death Valley).
Probleme mit Mautstraßen wirst du nur in San Francisco haben. Dir wurde ja schon empfohlen, deinen Vermieter zu fragen oder eben keine Brücken zu benutzen (so ziemlich alle Brücken dort sind mautpflichtig, einige wie die Golden Gate ohne Kassenhäuschen). Sonst sind Mautstrecken oder Maut-Spuren gut ausgeschildert und im Westen vermeidbar.
Zum Death Valley:
Die meisten interessanten Punkte findet man problemlos selbst, da es nicht sehr viele Straßen gibt und die wichtigen Attraktionen gut ausgeschildert sind (z.B. Bad Water: Riesiger „Salzsee“ 85m unter Meeresspiegel, auf den man hinauslaufen kann; Artist Drive: Asphaltierter Rundweg zu farbenfrohen Felsformationen; Zabriskie Point: Aussichtspunkt mit Blick über das Tal und gelben Felswänden). Einige Attraktionen erreicht man mit dem Mietwagen wie gesagt nur mit Risiko, da man Schotterpisten meist nicht befahren darf (Devils Golf Course, Natural Bridge). Manche sind auch unergiebig (Borax-Works). Wer wie oben Borax-Works anpreist und Bad Water und den Artist Drive vergisst, hat das Beste vom Death Valley nicht gesehen.
Hier noch ein paar Tipps, um Anfänger-Ängste zu nehmen:
Death Valley -
Wir fanden jetzt Bodie auch nicht schlecht, aber die Fahrt dorthin ist schon ziemlich zeitintensiv, da du über die "Buckelpiste" ziemlich langsam fahren musst.
Man kann es auch nicht mit anderen Geisterstädten vergleichen, es ist halt wirklich alles irgendwie verlassen worden und liegen gelassen
Wir fanden es aber sehenswert
LG
Bine -
Sorry Gunnar,
aber ich muss Dir einfach widersprechen, weil zwei Deiner Sachverhalte so nicht stimmen.
Zum einen, ja, auch in unserem Mietvertrag zum Mietwagen war OFFROAD-Fahren vom Versicherungsschutz ausgeschlossen. Wir haben uns aber extra (mehrfach, einmal bei DOLLAR selbst und nochmals bei der Polizei vor Ort) erkundigt, die West Side Road im Valley sowie der von mir benannte Feldweg nach Bodie zählten zum damaligen Zeitpunkt (heute kann ich logischerweise nicht beurteilen) zum offiziellen Straßennetz, galten eben nicht als offroad im Sinne des Mietvertrages.
Somit war der Versicherungsschutz gewährleistet.
Und zweitens, es mag ja sein, dass Dich die haupttouristischen Punkte im Valley begeistert haben, aber zu behaupten, dass, wenn man diese nicht gesehen hat, man das Beste im Valley verpasst, halte ich für sehr gewagt. Wir hatten bewusst gerade Badwater gemieden, weil dort eben jeder ist. Und ob ich nun bei 85m unterhalb des Meeresspiegels stehe oder bei 69m, war uns, ganz ehrlich, schnuppe. Dafür waren eben die Überbleibsel an der West Side Road von Bergbau und Siedlung einfach wahnsinnig interessant. Gerade Devils Golf Course empfand ich persönlich als spektakulär. Der eine steht halt auf Leute kucken und der andere auf Natur.
Ich würde beim nächsten Besuch sowieso mindestens das Doppelte der Zeit planen, weil es so viel zu sehen, zu erfahren und zu erwandern gibt, dass (für mich) einfach nur paar Stunden nicht ausreichen.
Ich habe nur Vorschläge aus meiner Sicht angebracht....was man daraus macht, mag jeder selbst entscheiden, z.B. auch anhand der zahllosen Bilder im Netz, von Bad Water existieren komplette 360° Panoramen, die mich nicht wirklich beeindruckt haben.