Flugvermittlungsportal reagiert nicht auf Stornierung
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leider funktioniert das nicht, Anruf bei AB ergab, nein man könne nicht stornieren, das könnte nur Seat24, da AB an diesen Vermittler die Flüge verkauft hat.
Ich möchte von dieser Gurkentruppe einfach nur eine Storno Rechnung, die Steuern können die sich sonst wo hinschieben, denn ich bekomme den Gesamtbetrag bei Vorlage einer Storno Rechnung ersetzt.
Habe bis heute weder eine Stornorechnung noch etwas anderes, nur die mail, man wäre überlastet und werde sich melden, das ist aber auch schon wieder 10 Tage her seit der ersten Stornierung, der blanke Saftladen.
Gabi 2001 ( Franz )
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Wenn man, warum auch immer, nicht bei Air Berlin bucht, wieso dann jetzt auf diese draufhauen?! :?
panguitch "ich habe gelesen" und "ist bekannt" sind nicht gerade beredt und auch wenn ich Franz`Ärger durchaus nachvollziehen kann, er hat bei einem Vermittler gebucht, an den er sich jetzt zu wenden hat, da trägt AB erstmal gar keine Schuld!
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Doc, ich stelle nicht Abrede, dass Franz sich ärgert - wer würde sich da nicht ärgern. Ich wollte ihm nur weiterhelfen mit meinen Erfahrungen. Leider kann ist es nicht möglich, da ich nichts wirklich Handfestes bieten kann. Außer eigene Erfahrungen beruflicher wie privater Natur. Ich gehe aber auch nicht weiter darauf ein, da jeder eine andere Art hat, etwas zu erreichen.
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Hier ein link zum Thema Flugstornieren.
Vom WDR, Januar 2015
Ein Auszug:
Klauseln und Co. :
Airlines blocken häufig abLeider sieht die Praxis häufig anders aus. Nach der Stornierung laufen viele Kunden bei der Bitte um Erstattung häufig ins Leere. Viele Airlines versuchen schon im Vorfeld, sich durch Allgemeine Beförderungsbedingungen abzusichern. Dort ist dann zum Beispiel zu lesen: „Erstattung nicht gestattet“, „Ticket nicht stornierbar“ oder „keine Erstattung des Flugpreises“. Laut Stiftung Warentest sind allerdings Klauseln, die bei Stornierung eine Erstattung grundsätzlich ausschließen, häufig unwirksam. Experten bedauern ebenfalls, dass Airlines auch schriftliche oder telefonische Nachfragen häufig abblocken und versuchen, Erstattungsforderungen abzuwimmeln. Hiervon sollte man sich nicht abschrecken lassen. Denn eines muss man wissen: wird ein Flug storniert, wird die Airline selbstverständlich versuchen, ihn weiterzuverkaufen. Gelingt ihr das, kann sie so zweimal für einen Flug kassieren.
Airline oder Online-Portal?
Generell gilt: Storniert man seinen Flug, muss man sich hier immer an die Airlinewenden, auch wenn man diesen auf einem Online-Portal gebucht hat. Die Abwicklung läuft also über die Fluggesellschaft, auch wenn manche Portale dies in ihren AGB's vermeintlich anders regeln. Hier ist dann beispielsweise zu lesen, dass für Stornierungen festgelegte Gebühren fällig seien, zu zahlen an das Portal. Gerichte haben auf Klagen von Verbraucherschützern solche Klauseln allerdings bereits für unwirksam erklärt.
Doc, jetzt habe ich den Artikel gefunden:Hier
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Ich kenne solche Berichte, auch den vom WDR. Schlimm m.M.n., daß sich inzwischen auch seriösere Medien der Effekthaschungsformen der Bild und Hartz 4 TV Group bedienen. Sollte Seat24 wie von AB behauptet Kontingente einkaufen und eigenständig weiterverkaufen, ist und bleibt Seat24 der Ansprechpartner. Desweiteren geht es auch um Inkassoverträge, so einfach, wie in solchen Berichten vermittel, ist es leider nicht immer.
Für mich eh nicht nachvollziehbar, wie man bei so windigen Vereinen buchen kann, aber das sagte ich ja schon vorher.
Und auch wenn es ot ist, ich habe mit der Serviceabteilung von AB auch schon gute, vor allem kompetente Erfahrungen gemacht.
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doc3366:
Für mich eh nicht nachvollziehbar, wie man bei so windigen Vereinen buchen kann, aber das sagte ich ja schon vorher.
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Weil die windigen Vereine bei den Flugsuchmaschinen mit den "besten Preisen" immer ganz oben Erscheinen. Ist leider so, die Betreiber dieser Seiten legen wohl keinen Wert auf seriösität, oder sie kriegen Kohle, keine Ahnung.
Ich hab schon mal bei Checkfelix angefragt deswegen, blieb aber ohne Antwort.
Sei's drum- mit ein klein wenig Mühe und Recherche im Internet lassen sich die windigen Vereine leicht herausfiltern.
Wenn man sich die Mühe aber nicht macht, (geht ja immerhin um ganz schön Geld), dann ist man selbst dran Schuld. -
Wenn man sich die Mühe macht, die "windigen Vereine" rauszufiltern, ist man meist schon wieder sehr nahe an dem Preis, den die Fluggessellschaft selbst verlangt.
D.h., man kann auch gleich dort buchen und das Risiko einer "kompetenzrangelei" geht gegen Null.
Wegen 10 Euro Ersparnis buche ich nicht bei einem Vermittler... -
... hat jedoch alles so ziemlich nix mit reiserechtlichen Aspekten zu tun ...
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Hatte bisher 2 x das Pech einen Flug stornieren zu müssen. 1 x gebucht über Expedia. Sornorechnung kam am gleichen Tag, Steuern und Gebühren wurden binnen weniger Tage erstattet. Das zweite mal gebucht direkt bei Tuifly. Stornorechnung und Erstattung habe ich erst nach einigen telefonaten und emails nach ca. 3 Monaten erhalten. Kann laut meiner persönlichen Erfahrung jetzt nicht sagen, dass es unbedingt besser ist immer direkt bei der Airline zu buchen.
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Falls man nicht storniert auf jeden Fall - und eine reisechtliche Komponente kann ich immernoch keinem der Beiträge entnehmen ...