Krüger Nationalpark- wieviele Tage planen ?
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Hallo,
wir werden Ende April 2016 eine Rundreise mit dem Wohnmobil von Johannesburg über die Panoramaroute in den Krüger, von da via Swasiland nach St. Lucia und nach Durban, wo wir das WoMo wieder abgeben.
Ich habe für die Panoramaroute 2 Tage geplant, in den Krüger werden wir von Phalaborwa aus einfahren. Erstes Camp, denke ich, Letaba. ich bin nun unschlüssig, ob man je Camp besser je ein vollen Tag Aufenthalt mit Pirschfahrten einplanen soll ? Also am ersten Abend Ankunft im Camp, nächster Tag dort Aufenthalt, am driitten Tag dann weiter zum nächsten Camp. Will ich über die Westroute durch Swasi, müßte ich ja am Ende Pretoriuskop (soll schöner sein) oder Berg-en-dal einplanen und dazwischen- von Letaba nach Pretoriuskop/ berg en dal noch ein Camp- welches würde da Sinn machen, Satara, Skukuza ? Insgesamt denke ich an max. 5 Tage.
Wir werden auch an den Victoriafällen sein- hat da mal jemand den Tagesausflug in den Chobe gemacht ?
Und kann jemand sagen, ob es eher Sinn macht, mit dem WoMo selbst eine Runde durch den Hluhluwe zu fahren udn zwischen Hluhluwe und St. Lucia zu übernachten, evtl. dort auch Station zu machen und von da jeweils Ausflüge, oder lieber direkt St. Lucia und von da Ausflug in den Hluhluwe ? -
Hallo,
2 Nächte Panoramroute, d.h. ein voller Tag sind o.K.. Ebenso sind 2 Nächte pro Camp keine schlechte Idee. Von Letaba könntet Ihr dann am Zwischentag in den Norden fahren. Wenn Ihr dann eine Nacht in Satara macht, könntet Ihr die Strecke in den Süden teilen. Wäre sinnvoll. Dann zwei Nächte in Lower Sabie für den tierreichen Süden. Im Hauptcamp Skukuza würde ich nicht nächtigen.
Die Westroute durch Swaziland ist in der Tat landschaftlich reizvoller. Allerdings ist sie auch sehr Nebel anfällig und dann verliert sich der Vorteil. Da Ihr nicht in Swaziland übernachten wollt, würde ich daher eher für die Ostroute plädieren. Pretoriuskop eignet sich nicht für die letzte Nacht zur Swaziland Durchfahrt. Die Fahrt bis zum Malelane Gate dauert circa 3 Stunden plus X. Zuviel, wenn man dann noch bis St. Lucia will.
Die Pisten im Hluhluwe Imfolozi sind ziemlich schlecht. Teilweise auch für Womos gesperrt. Ansonsten würde es schon Sinn machen eine Runde im Park zu fahren. Nette Landschaft, viele Nashörner - toller Park.
In St. Lucia zu übernachten und dann evtl. einen Tagesausflug zum H.-I. zu machen ist eine gute Idee. Genauso gut wäre es aber auch im Park zu übernachten. Beides ist möglich, keines ist ein Fehler.
Gruß,
karlkraus
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Hallo Feuernelke,
eine Tagestour von den VicFalls (ich gehe mal davon aus, dass auch der Ort Vic Falls gemeint ist und nicht Livingstone) macht meines (!) Erachtes keinen Sinn. Die reine Fahrzeit ist zwar sehr überschaubar, aber Du hast zweimal Grenzübertritt und das kann, wenn man Pech und einen Bus vor sich hat, schon mal lange dauern. Da hat man dann nicht wirklich viel vom Chobe. Vor allem, da aufgrund der Schließung des Grenzübergangs (müsste 18 Uhr sein) und der anbrechenden Dunkelheit der Game Drive am Abend nicht mehr gemacht werden kann.
Gruß
SunnyC -
Hm, komisch, mein Beitrag wird einfach nicht angenommen- neuer versuch

Also, was den Chobe anbelangt, das wäre ein organisierter Ausflug mit einem rennomierten Unternehmen vor Ort. Abholung an der Lodge in Victoria Falls morgens um 7:00, abends um 19:00 zurück. Man macht je nach Tiersichtungen entweder morgens eine Pirschfahrt und mittags nach dem Essen eine Bootstour, oder aber umgekehrt.
Betreff Hluhluwe- wir haben ja ein Wohnmobil, und damit kann man scheints im Park nicht übernachten, Hilltop hat keine Campsite ? Wenn die Pisten aber eh schleht sind- danke für die Info- dann wird es auch hier ein organisierter Ausflug werden, habe Kontakt mit einer Agentur aufgenommen die das wohl ab 2 Camps auf der Strecke, aber auch ab St. Lucia machen.
Auch wenn ich die Ostroute durch Swasiland wähle, würden wir unterwegs übernachten, habe dort eine Möglichkeit mit der Nisela Lodge gefunden, die auch eine Campsite haben.
ich werde dann, wie vorgeschlagen, Letaba, satar und Lower sabie machen udn dann die Ostroute durch Swasi wählen. Das hatte ich eh ursprünglich im Sinn. -
Hallo,
Übernachten könnte man auf der Westroute in Swaziland auch im Mlilwane NP. Dort gibt es Möglichkeiten für den Camper.
Ein sehr gutes Unternehmen für organisierte Trips in den Hluhluwe von St. Lucia aus wäre Eurozulu.
Ich möchte Dir das Womo nicht ausreden, es hat sicher seine Vorteile. Auf Grund der guten Unterkünfte in NPs und der vielen guten B&Bs ausserhalb, werden in Südafrika aber einige Vorteile nicht so gravierend sein, wie z.B. in Kanada. Wir verpflegen uns in SA auch größtenteils selbst. Entweder haben wir Unterkünfte mit Küchen oder nutzen die Küche des B&Bs mit. Eine Kühlbox mit gefrorenen Wasserflaschen reicht für den Transport von zu kühlenden Lebensmitteln.
Nur mal so als Gedanke.
Gruß,
karlkraus
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Ja, ich weiß das für viele Südafrika ein klassisches B&B Land ist. Aber ich reise ja mit meiner Mutter. Da sie kein Englisch spricht, kann sie sich nicht so einfach "unter Land und Leute" mischen. Das wiederum ist etwas, was mir viel Spaß macht, deshalb organisiere ich ja unsere Reisen auch

Wir waren schon 2 x pauschal in Ägypten mit dort gebuchten Ausflügen, haben zweimal mit dem eigenen Auto Rundtouren in Kratien gemacht, haben mehrmals Ferienhausurlaub gebucht und findes es einfach praktisch, auf Reisen stets das eigene Haus mitzuhaben. Wir können uns nen kaffee kochen, wenn uns danach ist, mittags vespern oder kochen, evtl. auch lieber ins Restaurant gehen....wunderschön abends wo es halt vom Wetter her geht vor unserem WoMo chillen oder grillen, brauchen nicht jeden Abends und moregn die Sachen umzuräumen, Klo ist auch stets dabei und die Dusche ggf. auch. Wir sind halt überzeugte Wohnmobilisten
VictoriaFälle sind wir aber ja im B&B, wird die Bayete Lodge sein.
Vom Finanziellen her, das WoMo wird 1600 € kosten, also 800 pro Person. Für 16 Tage B & B sind es ca. pro Person- die Preise die ich finde sind nicht pro Zimmer- 450 €, dazu kommt das Auto, wir hätten einen Toyota Avanza genommen für ca noch mal 300 pro person / 16 Tage, - das ist also fast das gleiche. Allerdings kosten die Campingplätze ja auch ca. 15 € / pP/ Tag und somit ca. 240 €, die wir gg. bed and Brakfast drauflegen. Allerdings sparen wir wieder etwas ein, da wir ja im Krüger und im Hluhluwe günstiger weggkommen. Wäre so meine Rechnung. Bei B & B würden wir ja auch öfters Essen gehen, so wird es erfahrungsgemäß nur ein- bis zweimal sein. Wenn öfters, ist das auch o:k.
Im Moment steht die Route so ( neben Vic Falls, wahrscheinlich lassen wir den Chobe doch sein)- Flug nach Johannesburg von Vic Falls, Ankunft 12:30 Uhr, Übernahme WoMo und Fahrt bis Bronkhorstspruit Kaya Manzi Lodge Campsite
- Fahrt Kaya Manzi via Middelburg, Steenkamppass, nach Lydenburg / Lakke Naske Lodge Campsite
- Lydenburg- LongTom-Pass- Besichtigungen um Sabie- evtl. Pilgrims Rest- Übernachtung im Forever Resort Blyde Canyon
- wenn am Vortag nicht geschafft, berlin Falls und Mac Mac Pools ( sind die da oben in der Nähe des Resorts), dann via Abel Erasmus Pass und Phalaborwa Gate nach Letaba, evtl. wenn Zeit bleibt noch Echo Caves. Ist kein Muß, wir waren schon in vielen Tropfsteinhöhlen.
- Aufenthalt in Letaba mit zwei Pirschfahrten (gebuchte Touren)
- Fahrt anch Satara, dort evtl. noch Abendpirsch (gebuchte Tour)
- Satara- Lower Sabie
- Lower Sabie Aufenthalt mit Pirschfahrten (gebuchte Touren)
- Lower Sabie- Nisela Lodge Campsite / Swasiland das ist eine längere Tour mit ca 260 km
- Nisela Lodge- Sand Forest Lodge Campsite
11-13. Aufentahlt in Sandforest Lodge mit Touren in dne Hluhluwe (gebucht, halber oder ganzer Tag) und St. Lucia (hier gäbe es eine Tour mit Bootsfahrt und Pirschfahrt ganztägig)
14.-15. Salt Rock Campsite zum Ausklingen - mittags nach Durban, Abgabe Wohnmobil, Flug nach Hause.
Dazu kommen ja noch die 3-4 Tage Victoriafälle :)- Ankunft aus Windhuk (Flug mit Condor und Air Namibia), abends an, nächster Tag Besichtigung der Fälle und evtl. abends noch eine Bootstour, Abreise am 3. Tag nach Johannesburg oder Verlängerungstag / Chobe).
Das liest sich halt schon als recht volels Programm... und ich frage mich ob das sinnvoll so ist, die tagesstrecken liegen ja meist um 150 km bis auf den zweiten tag und den Transfertag Swasiland. Wir waren im mai auf Island und sind da auch um 200 km gefahren, ebenfalls Wohnmobil.
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Hallo,
wie gesagt, ich möchte Dich nicht vom Womo abbringen. Alle Deine Argumente sprechen aber eher für B&B und Bungalows in Restcamps. Die Wahrscheinlichkeit dort deutsch sprachige Unterhaltungspartner für Deine Mutter zu finden, dürfte höher sein als auf den Campingplätzen. Essen gehen ist in Südafrika nicht unbedingt teurer als Selbstversorgung und Grills gibt es nachgerade an jeder Unterkunft. Das Womo wird auch mehr verbrauchen als ein Avanza. Aber genug davon. Ich weiß, das ist so etwas, wie eine Grundsatzentscheidung und z.B. in Namibia wären deutlich mehr Gründe für das Womo zu finden.
Berlin Falls und Mac Mac Pools sind nicht in der Nähe des Forever Resorts. Nahe sind die 3 Rondavels (sieht man gut vom Resort) und in etwa noch die Potholes. Dann kommen Berlin Falls, Lisbon Falls, Graskop, Mac Mac folgt. Wonder View, Gods Window, Pinnacle liegen auf einer Schleife (Rückweg?!)
Pilgrims Rest, Echo Caves scheinen mir verzichtbar.Im Krüger würde ich nur max. 1-2 geführte Fahrten nehmen, zu Zeiten, in denen man nicht selbst fahren darf (Sonnenauf und -untergang. nachts). Ansonsten selber fahren. Ihr sitzt recht hoch im Womo, könnt bleiben, wo Ihr wollt und auch die Game Drives dürfen keine anderen Wege fahren als ihr.
Gruß,
karlkraus
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Erst einmal, vielen lieben Dank für Deine Hilfe und Deine Einschätzung !
Überhaupt, konnten mir in den verschiedenen holidaycheck Reiseforen meist am besten geholfen werden, dafür ebenfalls Dank !
Ich werde meine Mutter nicht vom B & B überzeugen können
das ist nämlich einfach ihre Art zu reisen, und sie ist dabei glücklich.
Sie hat da verschiedene Eigenheiten, die mit Ferienhaus und WoMo am besten harmonieren.
Gut, Pilgrims Rest und Echo Caves sind damit von der Liste. Ich will ja in Lydenburg übernachten, damit die Tagesstrecke nicht zu groß wird, aber dann wird natürlich die Besichtigungstour Panoramaroute recht voll. Sollten wir da lieber noch eine Übernachtung in Graskop oder 2 im Forever Resort einplanen ? Letzlich kann ich den ja am Ende noch streichen.
Im Krüger werde ich dann wohl eher nur je einen Game drive eher abends einplanen, es ist ja nicht so das wir explizit auf der Suche nach den BigFive sind. Wir wären also nicht enttäuscht, wenn wir halt "nur" Elefanten und andere Steppentiere, aber keine Raubtiere, Nashörner oder sonstwas sehen. Die Landschaft ist sicher auch sehr schön ! Meine Mutter ist absolut kein Frühaufsteher
dann werden wir also gemütlich ums Camp gondeln. Lohnt dann je ein voller Tag in einem Camp, oder sollten wir lieber von Camp zu Camp ziehen ? Kannst Du sagen, ob es Karten vor Ort gibt wo dann "lohnende" Drives eingezeichnet sind, und sind im park dann wegweiser zum Orientieren ähnlich Wanderwegezeichen ? Oder wie darf ich mir das vorstellen ?
kannst Du mir was zum Thema Sicherheit sagen ? das wird ja immer wieder diskutiert. In Namibia hatte ich NIE das Gefühl der Unsicherheit ( 1 x Rotel, 2 x Mietwagen mit Dachzelt, aber 2 Autos und Männer dabei) und hier habe ich auch selten Security an den Plätzen gesehen oder das die Camps gesichert waren.
Kann ich den Vorteil des WoMos nuztzen, zumindest am hellen Tag auch mal wo stehenzu bleiben udn Kaffeepause zu machen ? Oder sollte man dies dann eher nur innreorts z.B. an einem Einkaufszentrum machen bzw. an einer Tankstelle ? - wir verbinden solche Kaffeepausen ja eher damit, das wir eh an einem "Sehenswürdigkeitenparkplatz" oder z.B. am Supermarkt stehen. Also nicht gerade einsam im Nirgendwo.
Jo'burg und Durban werden wir eher "links liegenlassen".
Mir wurde dazu geraten, im Krüger eben genaus diese Camps zu machen, weil tierreich. ich hätte auch zu Pretoriuskop oder Berg-en-dal tendiert, weil das ja landschaftlich wieder anders sein soll ? Dann wäre aber nur die Westroute Swasi sinnvoll.Je mehr ich über die Route nachdenke, desto unschlüssiger

nach Kontakt mit einem Tourversanstalter sagte man mir, es wäre Ende April / Anfang mai sehr voll- holiday time ... weißt Du was da ist, die eig Schulferein sind da ja nicht. Es gibt am 27.04. einen Feiertag ?
Wir werden eh, so wie es im Mom aussieht, erst Anfang Mai fahren können, da wir noch einen großen, runden Geburtstag Ende April in der Familie haben werden. (bzw. die Feier dazu) -
Hallo,
zuerst einmal: Macht Womo! Den Eltern muß man gehorchen.
Vielleicht bucht Ihr eine Nacht in einem LSTU Zelt in Lower Sabie. Das ist wie Ferienhaus nur besser. Allerdings dürfte Deine Mutter dann murren, dass Ihr nicht alle Unterkünfte so gebucht habt. 
Bei Game Drives habt Ihr 'ne gute Einstellung. Ihr werdet nicht enttäuscht werden.
Ich würde sagen, es lohnt sich durchaus 2 Nächte in einem Camp zu wohnen. Besonders von Letaba und Lower Sabie gibt es genug Möglichkeiten. Natürlich könnte man auch täglich wechseln und den Umzug als Game Drive ansehen - Luxusproblem!
Im Krüger gibt es an jeder Gabelung Wegweiser. Eine Karte sollte man dennoch vor Ort kaufen. Gibt es in jedem Camp und auch an einigen Gates. 300 Meter vor dem Phalaborwa Gate gibt es auf der rechten Seite einen gut sortierten Spar. Dort würde ich die Krüger Einkäufe machen.
Im Krüger ist Kriminalität (außer Wilderei) kein Problem. An Sehenwürdigkeiten richte ich mich nach meinem Gefühl. Jetzt muß ich doch noch einmal zum Womo zurück. Das ist schon ein auffälliges Fahrzeug und man hat alles immer dabei. Das wäre bei B&B oder Hütten in Camps natürlich anders. Wir halten nicht mit vollem Auto an Sehenswürdigkeiten oder Supermärkten (haben wir auch in Nam. nicht gemacht).
Kaffeepause mit Womo wo? In der Nähe von Großstädten mit Townships: eher Nein. Im Krüger oder Hluhluwe: aber sicher! Dort geht die größte Gefahr von Affen aus. Fenster immer geschlossen halten!
2 Nächte reichen an der Panoramaroute. Wenn Ihr in Lydenburg übernachtet habt, könnt Ihr nach der Nacht schon einiges erledigen. Den Rest dann nach der Nacht im Forever Resort.
27.4. ist Freedom Day, 2. Mai ist Ersatzfeiertag, weil der 1. Mai ein Sonntag ist. Es wird durchaus so sein, dass einige Südafrikaner das verbinden und da sie gerne campen, könnten die Plätze voller werden als normal. Ein echtes Problem sehe ich bei Vorbuchung nicht. Ab dem 3. Mai ist dann Low Season und alles sicher unproblematisch. Wenn Ihr erst Anfang Mai an der Panoramaroute seid, macht Euch auf kalte Nachttemperaturen gefasst. Um 0°C sind möglich. Im Krüger (liegt tiefer) und St. Lucia wird es auch nachts wärmer sein (10-15 °C) nur mit Pech kühler.
Gruß,
karlkraus
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Vielen lieben Dank ! Ich werde die Tour dann so durchführen, wie ich sie dargestellt habe. Was Nachttemperaturen anbelangt- solange die Bettwäsche warm genug ist, kein Problem, ich habe auch Fleeceschlafsäcke dabei. Evtl. schaue ich mal nach leichten, zusätzlichen Deckenschlafsäcken. Da wir ja mit Air Zimbabwe von VicFalls zurückfliegen, darf unser gepäck 20 kg nicht überschreiten....
Wir waren Ende Mai mit Mietwomo in Island unterwegs udn hatten nachts auch um 0 Grad- und Schnee
da sind wir gestählt. Wir haben bewußt diese Zeit gewählt, a) weil es ja heißt, bessere Tiersichtungen um diese Zeit und weil wir es allgemein nicht so heiss mögen; dazu auch weil wir ja an die Victoriafälle möchte und da ja eher zwischen Juni und ca. Ende August gut sein soll, der Juni uns dann aber doch eher zu winterlich scheint in Südafrika. Uns reicht ja am Indischen Ozean auch einfach nur das Panorama, wenn wir nicht baden können werden wir nicht enttäuscht sein.
Wirklich warme Klamotten haben wir auch- kommt eben die Softshellhose und eine dicke Jacke mit.
Wir müssen auf jeden Fall nach Übernahme des WoMo noch für 2 Tage einkaufen, wenn man das WoMo dann besser nicht unbewacht läßt am Supermarkt, sind wir ja zu zweit, muß Muttern das Gefährt bewachen :). na ja, wird ja auch in Südeuropa immer vor gewarnt, Einbrüche am hellen Tag auch an solchen Plätzen, ehrlich gesagt haben wir uns immer sicher gefühlt. Ich hab Türalarme zum Ankleben bzw. Aufhängen - wenn die laut loslärmen reicht das aus.
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Hallo,
die Temperaturwarnung bezog sich auf das Highveld (Panoramaroute). Der Rest Eurer Route ist auch nachts o.K. Siehe vorherigen Post. Tagsüber wird es sowieso zwischen 25 und 35 °C werden.
Und generell: Ich emfinde den Mai mit dem September als den besten Monat für Eure Route.
Wie schon geschrieben, verlassen wir uns beim Einkaufen auf unser Bauchgefühl. Manchmal bleibt jemand am Auto, manchmal nicht.
In Lydenburg würde ich wahrscheinlich bei Checkers einkaufen. Es gibt aber auch PicknPay und Spar. Alle liegen quasi direkt an der R 37.
Für Phalaborwa habe ich ja schon den Spar empfohlen.Vor St. Lucia würde ich im PicknPay in Mtubatuba einkaufen. Nach der Abfahrt von der N2 liegt der direkt an der Kreuzung mit der R618.Viel Spaß,
karlkraus
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Vielen Dank noch mal für die Informationen, werden auf alle Fälle in die Reiseplanung einfliessen. (Einkaufen).
Ist leider noch lange hin- aber der Vorplan steht jetzt ja
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Hallo karlkraus- kannst Du uns nochmal helfen ?
Ich habe Krüger angefragt, Einfahrt übers Phalaborwa gate, 2 Tage Letaba, 2 Tage Satara und einen Tag Crocidile Bridge, da in Lower Sabie nichts mehr zu bekommen ist.
In Statara würden wir aber nur einen Standplatz ohne Strom bekommen, d.h. wir könnten nicht heizen, wobei der Wohnmobilvermieter eh nur einen kleinen Heizlüfter bereit stellt. In Europa werden die WoMos ja mit Gas beheizt womit man unabhängig vom Strom ist.
ich habe gelesen, das es im Krüger im Mai nachts deutlich unter 10 Grad wird, evtl. auch mal Frost geben kann. Das könnte ungemütlich werden.
Von da her bin ich verunsichert, ob wir den Standplatz ohne Strom nehmen sollten.
Von der Reisezeit wären wir noch flexibel, Victoriafälle kann man ja gut von Mai bis ca. August besichtigen wegen der Wassermenge, März / April ist da eher nicht so gut und ab September ist da wenig Wasser.
Zudem möchte ich in einer Zeit reisen, wo wir auf Malariaprophylaxe gut verzichten können und ich nur ein Stand By mitnehmen kann.
Wir können nicht ind en letzten beiden Aprilwochen reisen, außerdem war selbst Anfang Mai nichts mehr zu bekommen.
Wie weit würde es im Krüger Sinn machen, bzw. auch auf der restlichen Tour, weiter anch hinten zu schieben, Ende Mai zu, evtl. in den Juni hinein, wenn es gar nicht anders geht ? Aber dann wird es ja auch an der panoramaroute sicher recht kalt werden....und Wintercamping hatten wir ja schon dieses Jahr auf Island. (ich weiß, Du würdest eh zu B & B raten.... aber das finde ich auch immer mühsam zu finden. Wir wollen in den Betten mind. sperarate Matraze haben- das geht noch- und immer einen Balkon / terasse "vor der Hütte", da meine Mutter erstens raucht und zweitens für sie zum Urlaub der abendlich genossenen Rotwein auf der Terasse gehört- sofern das überhaupt um diese Jahreszeit realistisch wäre)Nochmals vielen Dank im voraus,
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Hallo,
Garantien kann ich keine geben. Unsere Erfahrungen in 4 Mai Krüger Urlauben sind folgende: Nachts um 15° C, selten kälter. Wir haben auch problemlos in Zelten übernachtet. Abends sitzen wir draußen bis etwa 21 Uhr. Das geht bei mir mit kurzer Hose und T-Shirt, bei meiner Frau mit langer Hose und Fleecejacke.
Je eher Ihr fahrt, um so wärmer, d.h. Juni - August sind kälter als Mai.
Kennst Du den Klimarechner von Wetteronline?Panoramaroute hatte ich ja schon geschrieben kann kalt werden. Wir hatten auch schon gefrorene Scheiben. Nächte um 0° C sind keine Seltenheit. Allerdings sind auch die Unterkünfte in Südafrika nicht gut isoliert und haben (fast) keine Heizmöglichkeit. Wahrscheinlich wird es in einem Womo nicht kälter als in einer schlecht isolierten Hütte.
Die meisten Unterkünfte haben getrennte Matrazen (ansonsten steht es in der Beschreibung, z.b. im Krüger ein "D" im Hüttenkürzel: BG2D). Terrassen gibt es überall.Umbuchungen sind bei Sanparks einfach. D.h. Ihr könntet zur Sicherheit einen Platz in Crocodile Bridge buchen, Lower Sabie beobachten und wenn etwas frei wird umbuchen. Abgesehen davon ist Crocodile Bridge ein sehr nettes Camp und man kann auch dort gut übernachten .
Gruß,
karlkraus
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Hallo, ich hätte auch eine Frage betreffend Krüger Nationalpark. Mein Mann und ich waren schon 2x in Südafrika - Bereich Kapstadt - Mossel Bay. Wir haben nun eine weitere Reise in Planung und würden dabei gerne den Krüger Nationalpark einbinden. Anschließend würden wir wieder unsere Freunde in Mossel Bay besuchen. Nur sind wir uns nicht sicher ob wir schon beim Krüger Nationalpark ein Mietauto benötigen oder ob es auch ohne Mietauto geht. Wir würden in Johannesburg landen und nach dem Besuch des Krüger Nationalparks nach George fliegen. Könnt ihr mir da ein paar Tipps geben? In was für einen Bereich des Krüger Nationalparks wäre eine Übernachtung empfehlenswert. Wir hätten wahrscheinlich 3 Tage Zeit für den Krüger Nationalpark. Wäre dankbar für einige Tipps von euch. Könnt ihr mir vielleicht ein paar Übernachtungsmöglichkeiten empfehlen? Danke im Voraus
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Hallo,
3 Tage Krüger ist fast nichts. Empfehlen kann ma da nur ein südliches Camp wie Lower Sabie und von da aus Pirschfahrten.
Es gibt auch so etwas wie Safarianbieter von JNB. Empfehlen kann ich leider keinen da ich selber fahren bevorzuge. Ausserdem gibt es die Möglichkeit von Touren in private Reserves. Da wird dann auch die Abholung aus JNB gegen entsprechenden Preis realisiert.
Den Addo habt Ihr schon besucht? Sonst böte der sich als "Krüger light" ja erst einmal an.
Gruß,
karlkraus
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Hallo, danke für die Info. Wieviele Tage würdest du für den Krüger Nationalpark empfehlen? Wäre deiner Meinung nach ein Mietauto sinnvoller, wenn wir mehr Tage bleiben würden? Addo haben wir auch noch nicht besucht. Wäre auch eine Alternative, danke.
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Hallo,
um in den Krüger 'rein zu schnuppern würde ich 2 Nächte Satara und 2 Nächte Lower Sabie empfehlen. Ich würde auch dazu raten noch 2 Nächte für die Panoramaroute dazu zu nehmen. Damit bekommt Ihr einen netten Querschnitt über die Region.
Über Euer Budget weiß ich nichts, eventuell kommt ja auch ein privates Reserve im oder am Krüger als Ergänzung in Frage.
Ja, ich würde einen MW für den Krüger nehmen. Es gibt (für mich) kaum etwas tolleres, als selbst einen Leopard auf einem Baum zu entdecken und diesen zu beobachten.
Um zu sehen, ob Ihr Safaris mit Selbstsichtung mögt, wäre der Addo ein guter Einstieg. Ich würde wahrscheinlich 2 N Hauptcamp und 2 N Matyholweni empfehlen. Von letzterem kann man auch schön die Dünenregion in Angriff nehmen.
Gruß,
karlkraus