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1. Reise Südafrika bzw. Namibia (Jan-Feb 2016)

Geplant Angeheftet Gesperrt Verschoben Sonstiges Afrika
20 Beiträge 7 Kommentatoren 5.6k Aufrufe
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  • tsumiroT Offline
    tsumiroT Offline
    tsumiro
    schrieb am zuletzt editiert von
    #1

    Liebe Community,

    meine Frau und ich planen ab Mitte Januar eine 3-wöchige Tour mit dem Mietwagen.
    Bisher steht die Endstation bzw. Anfangsziel mit Kapstadt fest.

    Zwei Möglichkeiten stehen im Moment zur Auswahl:

    1. Der Klassiker Johannesburg - Krüger NP - Durban - Flug nach Port Elisabeth - Kapstadt.
    2. Namibia - Kapstadt

    Über die erste Route konnte ich mich bereits ein wenig einlesen. Entnehmen konnte ich bisher das die Route als Mietwagenreisender in Sachen, Strecke, Übernachtung, Safari unkomplizierter ist. Auch Gefahren halten sich in Grenzen, wenn man mit Hausverstand unterwegs ist. Von einer Mietwagenreise von Namibia bis Kapstadt habe ich allerdings noch keinen wirklichen Schimmer. Also ab Windhoek - an der Küste entlang - Safari - Kapstadt. Ist so eine Reise ähnlich gut machbar und empfehlenswert?

    Unsere Interessen sind Tiere, unterschiedliche Landschaften, gutes Essen und mindestens am Ende auch mal ein paar Tage entspannt am Hotelpool. An Namibia fasziniert mich vor allem die Wüstenlandschaft.

    Würde mich über ein paar Hinweise freuen!

    Besten Dank!
    Viele Grüße,
    Milosch

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    • kkneipK Offline
      kkneipK Offline
      kkneip
      schrieb am zuletzt editiert von
      #2

      Hallo, Tsumiro,

      Meiner Kenntnis nach kannst du von Windhoek aus nicht die Küste entlang fahren, weil dir da ein Riesen - Sperrgebiet (Diamanten) im Wege ist. Du müsstest also quer durch die Namib - Wüste, was nicht ganz ohne ist, selbst mit gutem, klaren Verstand.

      Cold war kid (Billy Joel)

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      • karlkrausK Offline
        karlkrausK Offline
        karlkraus
        schrieb am zuletzt editiert von
        #3

        Hallo und Willkommen im HC-Forum!

        Die von Dir angedachte 1. Tour ist ein Klassiker bei Reiseveranstaltern. Individualreisende lassen sich gerne mehr Zeit und machen in 3 Wochen den Nordosten, also JNB bis DUR und in erneuten 3 Wochen die Garden Route und Kapstadt. Das ist deutlich sinnvoller und eher Reisen als Abhaken. Besonders da Du zum Schluß ein paar Tage am Pool entspannen möchtest, würde ich für einen Erstbesuch die Garden Route als Einwegtour von Port Elizabeth bis Kapstadt empfehlen. Wenn es eine Rundfahrt werden soll, dann Kapstadt - Garden Route - Addo - Karoo - Weinland - Kapstadt. Karoo ist eine Halbwüste, keine Sandwüste, dennoch sehr interessant. Temperaturen allerdings im Januar oft über 40 °C.

        Die 2. geplante Tour würde, wie schon von kkneip geschrieben, nicht an der Küste entlang führen. Auch gibt es auf der Strecke nur eine Destination für eine Tiersafari. Dabei handelt es sich um den Kgalagadi Transfrontier Park (früher Kalahari Gemsbok Park). Das ist ein sehr schöner Park aber ein wenig komplizierter zu bereisen als der Krüger. Es bedarf einer gründlichen Vorbereitung. Dazu ist es in Deiner geplanten Reisezeit dort sehr warm (45°C) - kein Problem, wenn man so etwas mag.
        Dazu kommt die Schwierigkeit bzw. Kostenintensität einer internationalen Einwegmiete.
        Fazit: Auch Reise 2 ist machbar aber teurer, komplizierter und entlang der Küste geht nicht.

        Gruß,

        karlkraus

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        • kkneipK Offline
          kkneipK Offline
          kkneip
          schrieb am zuletzt editiert von
          #4

          @karlkraus: Top-Tipps, Respekt !

          Was ich empfehlem würde (wenn man in Windhoek starten möchte) und was machbar ist mit dem Mietwagen ist ein Ausflug non Windhoek nach Swakopmund und Walvis Bay und zurück. Von Windhoek aus den Flieger bis Kapstadt und die gleiche Route wie von Karl beschrieben in umgekehrter Reihenfolge. Du umgehst auch das Problem mit dem grenzüberschreitenden Mietwagen, was nicht ohne ist.

          Cold war kid (Billy Joel)

          1 Antwort Letzte Antwort
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          • sunnycS Offline
            sunnycS Offline
            sunnyc
            schrieb am zuletzt editiert von
            #5

            @kkneip
            Den Vorschlag mit Flug bis Windhoek und dann kurz mit dem Auto an die Küste halte ich nicht für sinnvoll. Für so eine "Kurz-Lösung" ist Namibia einfach viel zu schade, zu interessant und vielfältig. Außerdem auch eine Preisfrage, weil ein zusätzlicher Flug erforderlich ist.

            Das Problem dürften auf der Strecke Windhoek - Kapstadt tatsächlich die Tierbeobachtungen sein. Wenn man sich erst noch ein paar Tage um Windhoek aufhält, kann man erst eines der privaten Game Reserves besuchen (Erindi etc.), dann nach Swakopmund rüber und von dort über Walvis Bay, Solitaire, Sossousvlei, Lüderitz zum Fish River Canyon. Wo jetzt der beste Grenzübergang nach Südafrika liegt, dazu fehlen mir die Infos. Aber in Südafrika müsste man doch wieder die Küste Richtiung Kapstadt runter fahren könen, oder @karlkraus?

            Allerdings würde es für meinen persönlichen Geschmack dann schon mit nur drei Wochen recht knapp von der Zeit, da ich die gemütliche Variante bevorzuge, also gerne 2-3 Nächte an einem Ort. Und für Kaptstadt können auch gerne noch ein paar Nächte mehr eingeplant werden.

            Ich tendiere daher zu den Vorschlägen von @karlkraus, hinsichtich der Garden Route.

            Gruß SunnyC

            1 Antwort Letzte Antwort
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            • tsumiroT Offline
              tsumiroT Offline
              tsumiro
              schrieb am zuletzt editiert von
              #6

              Hallo,

              vielen Dank schon mal für die Antworten.

              Ich muss mich noch intensiver mit der Südafrikaroute befassen, da ich bis auf den Krüger NP und Kapstadt noch nicht wirklich weiß was mich genau erwartet.

              Eigentlich gehören wir mehr zu den Leuten, die auf einer Reise lieber viele Stationen sehen, als länger am gleichen Ort zu verweilen. Wer weiß schon ob und wann wir wieder nach Südafrika fliegen? Bei den Routen richten wir uns auch gerne, an die Vorschläge der Reiseanbieter.

              Falls wir aber nur die Garden Route machen, wie sieht es mit anderen Parks aus, die dem Krüger das Wasser reichen können?

              Falls doch beide Strecken, ist der Flug von Durban nach Port Elisabeth zwingend erforderlich oder kann man die Strecke auch in 1-2 Etappen mit den Auto machen. Mietwagenrückgabe, Flug und Mietwagenannahme ist ja auch nicht gerade spannend und entspannt?

              Bzgl. Namibia spiele ich auch mit den Gedanken, evtl. eine Runde zu drehen und dann Richtung /Johannesburg/Kapstadt zu fliegen. Alles können wir in drei Wochen nicht mitnehmen, aber wie gesagt wir müssen weder alles sehen, noch sehr viel länger an einzelnen Orten verweilen. Es sind mehr die abwechsungsreichen Eindrücke die uns Gefallen.

              1 Antwort Letzte Antwort
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              • Golf4UG Offline
                Golf4UG Offline
                Golf4U
                schrieb am zuletzt editiert von
                #7

                Na, dann schlage ich mal vor zu Variante 2: JNB- Sun City mit Pilanesberg NP (für uns viel interessanter als Krüger) - Gaborone - Trans-Kalahari-Highway quer durch Botswana bis Buitepos - Gobabis - Windhoek. Von da Swakopmund - Sossusvlei - D707 - Aus - Rosh Pinah - Noordoewer - Springbok - Elands Bay - Kapstadt.

                Da habt ihr ein strammes Fahrprogram, aber keine teure, sondern nur eine moderate Einwegmiete.

                Oder Flug mit Air Namibia nach CPT mit Stopover in WDH, da macht ihr eure Rundtour und habt überhaupt keine Einwegmiete.

                Ein intensiver Blick auf die Landkarte für andere Varianten ist immer hilfreich.

                November 25 - März 26: Golfen in Thailand: Chiang Mai - Lampang - Sukhothai - Phitanulok - Si Satchanalai - Phrae - Chiang Kham - Chiang Rai - BKK - Soi Dao - Khao Yai - Ayutthaya - Amphawa - Kanchanaburi - Hua Hin - Khao Yai - Khon Kaen - Udon Thani

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                • karlkrausK Offline
                  karlkrausK Offline
                  karlkraus
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #8

                  Hallo,

                  sunnyc:
                   Aber in Südafrika müsste man doch wieder die Küste Richtiung Kapstadt runter fahren könen, oder @karlkraus?

                  Nein! In Südafrika gibt es ebenfalls kaum Küstenstraßen, die zudem noch für durchrasende Reisende geeignet wären.

                  Krüger das Wasser reichen? Nun, das kann der KTP, wenn man auf trockene Landschaften steht und auf diverse Tierarten verzichten kann. Ansonsten am ehesten der Addo bei PE, allerdings ohne Giraffen. Andere Parks in der Region haben andere Prioritäten. Der Krüger ist für Fans (mit Recht) das Nonplusultra. Höchste Tierdichte, höchste Artenvielfalt, unterschiedlichste Landschaften ... Davon werdet Ihr als gewünscht eilig Reisende allerdings nicht viel mit bekommen.

                  DUR - PLZ kann man natürlich in 1-2 Tagesetappen fahren. So erfährt man das Land gut und lernt die Straßen schön kennen. Und um gleich den Fragen vor zu beugen: Es gibt auch dort keine Küstenstraßen.

                  Wenn Euch die Rundreisen der Veranstalter und die Kilometer Freßerei gefallen und das Eure Art des Reisens ist, nur zu! Möglich ist so etwas mit Sicherheit und als Überblicksreise taugt das allemal. Es gab hier im Forum schon einige Rückmeldungen von Personen, die genau das gut fanden.

                  Gruß,

                  karlkraus

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                  • tsumiroT Offline
                    tsumiroT Offline
                    tsumiro
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #9

                    Vielen Dank noch mal für die Tipps!

                    Wir müssen uns wirklich die einzelnen Gegenden auf der Route intensiver ansehen, damit wir die Prioritäten setzen können. Hinflug nach Johannesburg und Rückflug ab Kapstadt sind bereits gebucht.

                    Es ist nicht so, dass wir mit Gewalt Kilometer fressen möchten, es liegt mehr daran, dass wir möglichst viele verschiedene Eindrücke und Highlights mitnehmen möchten und die liegen oft etwas weiter auseinander. Wir haben kein Problem damit an einem Ort auch mal 3-4 Tage zu bleiben, aber eben nicht an jedem Ort bzw. müssen nicht überall stoppen. Für den Krüger z.B. hatten wir zumindest 3-4 Tage eingeplant.

                    Je mehr wir uns aber mit Namibia beschäftigen, desto interessanter wird es für uns. Die Landschaft ist einfach überragend und wäre eine schöne Abwechslung zum grüneren Südafrika. Aktuell spielen wir auch mit folgenden Gedanken:

                    JNB - Windhoek und sich dann mit dem Mietwagen auf den Etosha NP und die Gegend um Dead Vlei zu konzentrieren. Mit dem Flieger den Umweg über JNB nach Port Elisabeth und dann über die Garden Route nach Kapstadt, was ja auch unsere Endstation sein soll bzw. wo  wir ja noch ein wenig ausspannen möchten.

                    Also ca. 10 Tage Namibia, 11 Tage Südafrika. Den Krüger müssten wir liegen lassen bzw. den Teil bis nach Durbon, wobei wir noch nicht wissen, was wir dort verpassen werden.

                    Selbst 7 Tage Namibia, 7 Tage Krüger und 7 Tagel Kapstadt wäre noch eine Alternative.

                    1 Antwort Letzte Antwort
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                    • karlkrausK Offline
                      karlkrausK Offline
                      karlkraus
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #10

                      Hallo,

                      sowohl Etosha als auch Sossusvlei kann man von Windhoek aus in einer Tagestour erreichen (nicht, dass ich das machen würde). Bei Etosha ist das sogar komplett über Asphaltstraßen möglich. Mit nur diesen beiden Zielen und 10 Tagen Zeit wäre das sicher sehr gut möglich. Vielfahrer könnten sogar Swakopmund mit einbinden. Mit 4 Tagen mit jeweils mehr als 6 Stunden im Auto müsste man dann aber schon mindestens kalkulieren. Dann Flug nach PLZ und von dort nach Kapstadt in 11 Tagen ist auch gut möglich. Meine Reise wäre das nicht aber die erreichten Ziele sind sicher alle diese Reise wert.

                      Gruß,

                      karlkraus

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • tsumiroT Offline
                        tsumiroT Offline
                        tsumiro
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #11

                        Danke!

                        Was wäre denn von diesen beiden Vorschlägen zu halten?

                        Überlegung 1
                        Tag 1) Ankunft Johannesburg, Weiterflug Windhoek
                        Tag 2) Windhoek - Etosha NP (Namutoni)
                        Tag 3) Etosha NP (Halali)
                        Tag 4) Etosha NP (Okaukuejo)
                        Tag 5) Etosha - Walvis Bay
                        Tag 6) Walvis Bay
                        Tag 7) Walvis Bay - Sossusvlei
                        Tag 😎 Sossusvlei
                        Tag 9) Sossusvlei - Windhoek
                        Tag 10) Windhoek - Johannesburg - Port Elisabeth
                        Tag 11-21) Garden Route und Kapstadt

                        Überlegung 2
                        Tag 1) Ankunft Johannesburg, Weiterflug Windhoek
                        Tag 2) Windhoek - Walvis Bay
                        Tag 3) Walvis Bay
                        Tag 4) Walvis Bay - Sossusvlei
                        Tag 5) Sossusvlei
                        Tag 6) Sossusvlei - Zwischenstopp Richtung (Kgalagadi Transfrontier Park)
                        Tag 7) Zwischenstopp - KTP
                        Tag 😎 KTP
                        Tag 9) KTP
                        Tag 10) KTP - Zwischenstopp Richtung Windhoek
                        Tag 11) Zwischenstopp - Windhoek
                        Tag 12) Windhoek - Johannesburg - Port Elisabeth bzw. direkt nach Kapstadt
                        Tag 13-21) Garden Route und Kapstadt bzw. nur Kapstadt

                        Ist dort irgendwo zwingend zu wenig Zeit eingeplant bzw. sogar vielleicht zu viel? Irgendein Denkfehler?

                        Und wie ist es generell mit der heißen Regenzeit? Mit der Hitze kommen wir klar, außer es ist Nachts zum schlafen zu heiß. Also wahrscheinlich bei Unterkünften ohne Klima?
                        Aber was ist generell von der Jahreszeit zu halten im Bezug auf den Regen und den Safaris?

                        1 Antwort Letzte Antwort
                        Antworten Zitieren
                        • karlkrausK Offline
                          karlkrausK Offline
                          karlkraus
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #12

                          Hallo,

                          zu Überlegung 1:

                          Etosha - Walvis Bay ist ein ganzer Tag Auto fahren. Allerdings alles ordentliche Asphaltstraße. Kann man machen. Wahrscheinlich wird die nächste Überführungsetappe zum Sossusvlei bedingt durch Gravel Roads anspruchsvoller und unangenehmer.

                          zu Überlegung 2:

                          Es gibt täglich mehrere Flüge von JNB nach WVB. Da würde ich die Fahrt von Windhoek nach Walvis Bay sicher einsparen.

                          Das schönste am KTP sind die kleinen Wilderness Camps. Die werden aber schon ausgebucht sein. AC haben die alle nicht. In Mata Mata und Twee Rivieren gibt es Chalets mit AC. In Mata Mata wird allerdings Nachts der Strom abgestellt. 😛   Restaurant gibt es nur in TR. Daher ist Selbstversorgung angesagt. Einkauf am besten in Mariental o.ä. Kühlungsmöglichkeit im Auto für Lebensmittel?

                          Ansonsten:

                          Es ist "Regenzeit". Das muß aber nicht heißen, dass es während Eures Aufenthaltes regnet. Wenn dann aber an einem Tag doch richtig was 'runter kommt, kann es sein, das manche Flussdurchfahrten mehrere Stunden nicht durchfahrbar sind. Das kann einen engen Zeitplan ziemlich durcheinander bringen.
                          Ich würde Swakopmund Walvis Bay vorziehen. (Halb)Tagesausflug nach WB ist kein Problem.

                          In der heißen Zeit liegen die Tiere tagsüber gerne unsichtbar im Schatten, das reduziert Sichtungen. Wenn es sehr viel geregnet hat, kann es auch sein, dass die Tiere nicht mehr so auf die Wasserlöcher angewiesen sind. Allerdings ist es sowieso immer eine Glückssache und nicht vorsehbar.

                          Minimum ein SUV, besser ein 4x4 ist Pflicht in der Jahreszeit.

                          Gruß,

                          karlkraus

                          1 Antwort Letzte Antwort
                          Antworten Zitieren
                          • tsumiroT Offline
                            tsumiroT Offline
                            tsumiro
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #13

                            Vielen Dank karlkraus!

                            Ich denke, dass wir dann den KTP verwerfen werden.

                            Sollen wir dann lieber bei der ersten Route noch etwas mehr Zeit einplanen?
                            Wie ist es denn mit Sossusvlei, was uns landschaftlich sehr gut gefällt. Gibt es dort viel zu sehen oder eher begrenzt. Machen dort mehrere Tage Sinn?

                            Danke für den Tipp mit Walvis Bay! Werden dann direkt fliegen.

                            Kannst Du mir bitte noch schreiben, weshalb lieber Swakopmund?

                            KTP entfällt wohl und beim Etosha sind wir uns noch etwas unsicher. Da Safari ein Schwerpuntk sein soll, spielen wir jetzt sogar mit den Gedanken die Route zu dritteln. 5-7 Tage nur den Bereich Swakopmund und Sossusvlei, dann zurück nach Johannesburg und 4-7 Tage Krüger und dann evtl. nur nach Kapstadt ohne die Garden Route bzw. die Garden Route mit wenigen Stationen.

                            Wie sieht es generell mit Flughafen und Mietwagen aus. Ist das recht unkompliziert oder muss man da sehr viel Zeit einplanen?
                             
                            Besten Dank!

                            1 Antwort Letzte Antwort
                            Antworten Zitieren
                            • karlkrausK Offline
                              karlkrausK Offline
                              karlkraus
                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #14

                              Hallo,

                              wir reisen geruhsamer als Ihr und würden/werden daher immer 3 Nächte in Sesriem bleiben. Somit haben wir je einen vollen Tag für Sossusvlei und den Canyon. Und nachmittags ist Zeit zum relaxen.

                              Swakopmund hat UNS besser gefallen. So etwas ist allerdings kein harter Fakt, da das manche vielleicht anders empfinden. Mögliche harte Fakten:

                              • Hier starten die Little Desert Touren der versch. Anbieter. Da die früh morgens starten ist die fehlende Anreise von WB sicher ein Argument. Wir haben die Tour mit Batis Birding gemacht. Dort sind kleine Gruppen garantiert.
                              • Hier beginnt der Welwetschia Drive, Anreise entfällt.
                              • The Tug, ein sehr gutes Restaurant (Reservierung!)
                                Wahrscheinlich gibt es für WB ähnliche Fakten, für uns waren aber die genannten Aktivitäten wichtig. Die Flamingos in WB haben wir am nachmittag besucht und fanden das o.K.

                              Die Dreiteilung ist bei Wichtigkeit von Safaris natürlich ein Argument. Auch das ist natürlich möglich. Ich würde Flugverbindungen nach Skukuza und Nelspruit bzw. von dort nach PLZ/CPT prüfen.

                              Bei nur noch 7 oder weniger Nächten macht der Flug nach CPT natürlich Sinn. Für Tagesausflüge gibt es dort immer reichlich Möglichkeiten. Safarimöglichkeiten gibt es dort aber nicht.

                              Wir empfanden die MW-Übernahme bei den großen internationalen Vermietern immer als entspannt und flott. Ab und zu kann es auch einmal 30 Minuten dauern. An den kleinen Flughäfen ging es meist schneller als z.B. in JNB wenn gerade 3 große Airbus angekommen sind.

                              Gruß,

                              karlkraus

                              1 Antwort Letzte Antwort
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                              • wiener-michlW Offline
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                                wiener-michl
                                Verwarnt
                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #15

                                karlkraus:
                                Wenn es eine Rundfahrt werden soll, dann Kapstadt - Garden Route - Addo - Karoo - Weinland - Kapstadt. Karoo ist eine Halbwüste, keine Sandwüste, dennoch sehr interessant. Temperaturen allerdings im Januar oft über 40 °C.

                                =========================================================

                                hallo Karlkraus,
                                mir welchen Temperaturen muss man denn auf so einer Rundreise im Januar rechnen ?
                                Wird doch nicht überall so heiss sein, oder ?
                                Was würden denn in etwa 3 Wochen kosten ? 
                                (Mittelklasseunterkunft, Essen, Trinken, Mietwagen, Nebengeräusche etc. )

                                Wenns Arscherl brummt ists Herzerl gsund

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                • karlkrausK Offline
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                                  karlkraus
                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #16

                                  Hallo wiener-michl,

                                  Rundreise durch welche Landesteile? Die von mir beschriebene mit Garden Route und Karoo? Dabei würde ich innerhalb der Karoo schon mit über 40° C dauerhaft rechnen. An der Küste merklich kühler durch den Wind (Sonnenbrandgefahr!) Wir rechnen immer mit Temperaturen von 15 bis 30 °C und meistens um 25 °C.
                                  Kennst Du den Reiseplaner von wetteronline? Da kannst Du für unterschiedliche Städte (Südafrikas) Daten von - bis eingeben und erhälst eine Zusammenfassung der letzten Jahre.

                                  Kosten? Kommen sehr auf die eigenen Ansprüche an. Wir übernachten i.d.R. in NP Unterkünften oder 4 Sterne B&Bs und rechnen mit 5000 - 6000 € für 2 Personen und drei Wochen (inkl. allem!). Es geht mit Backpacker Unterkünften, kleinem MW auch deutlich günstiger. Natürlich kann man unser 3-Wochen-Budget auch in einer Nacht im Sabi Sands Reserve los werden. Nach oben gibt es keine Grenzen.

                                  Gruß,

                                  karlkraus

                                  1 Antwort Letzte Antwort
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                                    tsumiro
                                    schrieb am zuletzt editiert von
                                    #17

                                    Hallo Zusammen,

                                    wir haben uns nun für 2 Wochen Namibia und 1 Woche Kapstadt entschieden
                                    Die erste grobe Route sieht wie folgt aus:

                                    Tag 1: Windhoek - Mariental
                                    Tag 2: Mariental
                                    Tag 3: Mariental - Helmeringhausen
                                    Tag 4: Helmeringhausen
                                    Tag 5: Helmringhausen - Sesriem
                                    Tag 6: Sesriem
                                    Tag 7: Sesriem - Swakopmund
                                    Tag 8: Swakopmund
                                    Tag 9: Swakopmund - Zwischenstopp
                                    Tag 10: Zwischenstopp - Etosha
                                    Tag 11: Etosha
                                    Tag 12: Etosha
                                    Tag 13: Etosha
                                    Tag 14: Etosha - Windhoek
                                    Tag 15: Windhoek - Kapstadt

                                    Mariental ist mehr ein Platzhalter für eine Lodge/Farm in der Umgebung (z.B. Kalahari Red Dunes Lodge oder Bagatelle Kalahari Game Ranch).
                                    Bei der Umgebung um Helmeringhausen sind wir auch noch unsicher. Schlafen wir in Helmeringhausen und fahren am nächsten Tag über die C27 nach Sesriem und bleiben dort insgesamt drei Nächte oder lassen wir uns zwei Nächte an der D707 nieder und danach zwei Nächte in Sesriem?
                                    Welche Straße ist denn außerdem die schönere?

                                    Wo legen wir unseren Zwischenstopp von Swakopmund nach Etosha ein oder fahren wir durch um einen Tag zu gewinnen?

                                    Im Etosha hatten wir uns eine Nacht in Okaukuejo vorgestellt und drei Nächte in einer komfortableren privaten Lodge im Osten vor dem Eingang des Parks (z.B. Mokuti). Wie wäre hier die Empfehlung? Lieber zwei Nächte in Okaukuejo oder je eine Nacht in Okaukuejo und Halali und danach zwei Nächte in der privaten Lodge?
                                    Wie sieht es generell aus, wenn man ausserhalb z.B. in der Mokuti Lodge übernachtet? Ist es dort ähnlich wie innerhalb des Parks bzw. man kann von dort auch alles unternehmen? Oder geht die Empfehlung klar zu innerhalb des Parks und stattdessen noch zwei Nächte im Namutoni? Wir sind Anfang Feb dort und vielleicht kann man davon ausgehen, dass die Wasserlöcher sowieso nicht so gut besucht sind?

                                    Wir planen mit 4 Nächte im Etosha. Ok, oder würden drei Nächte reichen?

                                    Fällt sonst noch was an der Route auf? Kann man was verbessern? Der Canyon oder Lüderitz hat bei uns keine Prio.

                                    Besten Dank! 🙂

                                    1 Antwort Letzte Antwort
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                                      karlkrausK Offline
                                      karlkraus
                                      schrieb am zuletzt editiert von
                                      #18

                                      Hallo,

                                      für mich entstehen 2 Fragen.

                                      1. Du hast geschrieben, dass Unterkünfte ohne AC für Euch ein Problem darstellen würden da es nachts zu heiß wird. Vielleicht guckst Du Dir einmal potentielle Unterkünfte an. AC ist nicht gerade Standard in Nam.
                                      2. Was versprichst Du Dir von Helmeringhausen das Du dort 2 Nächte planst? Die D707 gilt landschaftlich als eine Topstrecke in Namibia. Die Frage wäre: Ist für Dich der Weg das Ziel? Wenn man die Piste genießen möchte benötigt man Zeit und diese verbringt man im Auto. Wenn das o.K. und gewünscht ist, würde ich das machen. Wir als sehr langsam Reisende benötigen von Aus bis Sesriem über die D707 zwei Zwischenübernachtungsorte mit mindestens 4 Nächten um die Landschaft in uns auf zu saugen. Andere fahren das an einem Tag und sind damit zufrieden.

                                      Wir haben zwischen Swakopmund und Etosha ebenfalls zwei Übernachtungsorte mit 4 Nächten eingelegt. Nötig ist das nicht aber unser Reisestil.

                                      In Etosha hängt hinsichtlich der Tierbeobachtungen vieles vom Regen ab. Finden die Tiere ausserhalb der Wasserlöcher genügend Wasser, wird es schwierig sie zu finden. Dann machen Lodges mit inkludierten Fahrten womöglich mehr Sinn, da die Guides eher wissen,wo noch Tiere zu finden sind. Da ich gerne eigenständig unterwegs bin, bevorzuge ich die trockene Jahreszeit. Da sind die Tiere gut an Wasserlöchern zu finden, in Okaukuejo muss man sich dafür noch nicht einmal in das Auto setzen. Ausserdem liebe ich Übernachtungen in NPs und bin der Meinung, dass diese ein eigenes Flair vermitteln. Was Tiersichtungen anbetrifft hatten wir in der Trockenzeit in allen Teilen des Parks vom Osten über die Mitte bis in den Westen sehr gute Sichtungen.

                                      Was meinst Du mit der Frage ob man in der Mokuti Lodge auch alles unternehmen kann? Man kann von dort natürlich in den Westteil des Etosha NP fahren und die Pisten dort abfahren. Zusätzlich hat man in der Lodge auch noch weitere Möglichkeiten wie z.B. geführte Wanderungen oder normale Freizeitaktivitäten (Tennisplatz/Spa). Man hat also eher mehr Möglichkeiten. Ob man die in einem Urlaub in Namibia benötigt ist individuell verschieden.

                                      Gruß,

                                      karlkraus

                                      1 Antwort Letzte Antwort
                                      Antworten Zitieren
                                      • tsumiroT Offline
                                        tsumiroT Offline
                                        tsumiro
                                        schrieb am zuletzt editiert von
                                        #19

                                        Hallo karlkraus,

                                        ehrlich gesagt weiß ich nicht ob Unterkünfte ohne AC ein Problem sein werden. Wenn es wie in diesem Sommer in Deutschland oder Italien Nachts sehr heiß ist, dann ist es ohne AC eine Qual. Aber in Namibia sollte es ja Nachts stärker abkühlen, oder? Vielleicht ist es aber auch nicht so unangenehm, aufgrund der trockenen Luft?
                                        Wir haben nicht überall Übernachtngsmöglichkeiten mit AC gefunden, haben also oft keine andere Wahl.

                                        Helmeringhausen haben wir bereits auf eine Nacht gekürzt. Überlegen aktuell aufgrund der Jahreszeit erst im Etosha anzufangen und dann in den Süden. Könnten dann von Sesriem über die D707 nach Helmeringhausen und dort nach einer Nacht direkt nach Windhoek. Würden somit weitere Tage sparen für Sesriem, Swakopmund, Etosha oder Okanjima?

                                        Bei uns ist zwischendurch der Weg wirklich das Ziel, deswegen auch der Schwenk bis zur D707. Da die Gegend eben überragend sein soll, möchten wir da unbedingt hin. Es genügt uns allerdings wenn wir die Straße an einem Tag durchfahren.

                                        Viele Grüße!

                                        1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • günterfG Offline
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                                          günterf
                                          schrieb am zuletzt editiert von
                                          #20

                                          Hallo tsumiro,

                                          von mir noch folgende Überlegungen. Im Etosha würde ich immer Übernachtungen
                                          im NP bevorzugen, auch aus praktischen Gründen.

                                          • Die Gates zum NP haben Öffnungs-und Schließzeiten, die unbedingt einzuhalten
                                              sind, die Camps im Park haben dies auch, aber Du bist schon drin und verlierst
                                              keine Zeit.
                                          • Anmelden an den Gates, bezahlen kannst Du aber nur in den NP Büros in den
                                              Camps und nicht am Gate, bei der Ausfahrt wird am Gate die Bezahlung kontrolliert
                                          • die Camps Okaukuejo und Halali haben hervorragende Wasserlöcher, wo Du auch
                                              Tiere abends/nachts beobachten kannst - u.a. regelmäßig Nashörner
                                          • natürlich haben die Camps außerhalb einen höheren Komfort, Mokuti liegt direkt am
                                              von Lindequist Gate, aber auch hier musst Du durch das Gate und bis zum ersten
                                              Wasserloch ist es ein Stück
                                          • im Etosha konzentriert sich vieles auf die Wasserlöcher, natürlich kann man in
                                              Mokuti eine Tour buchen oder sie ist inkludiert, da die Guides sich häufig besser
                                              auskennen und über Funk vernetzt sind, wenn man selbst fährt, kann man sich auch
                                              an das Fahrzeug einer Lodge "hängen" und kommt zum gleichen Ergebnis
                                          • wir haben auch schon außerhalb des Parks übernachtet (eine Nacht Mushara)
                                              und dann mehrere Nächte im Park, unsere Favoriten sind Okaukuejo und Halali,

                                          Habt Ihr Euch schon für die Art des Autos entschieden,  habe ich das Überlesen ?,
                                          denn dies sollte bei der Routenplanung berücksichtigt werden. (Zwischenübernachtung Swakopmund - Etosha)

                                          LG
                                          Günter

                                          1 Antwort Letzte Antwort
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                                          Hotel Club Tropicana & Spa
                                          Monastir (Metropolregion)/Tunesien
                                          Weiterempfehlung: 55%
                                          ab 278 €
                                          Palm Beach Club Djerba
                                          Djerba/Tunesien
                                          Weiterempfehlung: 80%
                                          ab 278 €
                                          Monarque Dar Jerba Narjess
                                          Djerba/Tunesien
                                          Weiterempfehlung: 62%
                                          ab 278 €
                                          Golf Beach Hotel & Spa
                                          Djerba/Tunesien
                                          Weiterempfehlung: 86%
                                          ab 278 €
                                          Charmillion Club Resort
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                                          Weiterempfehlung: 96%
                                          ab 278 €
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