Welches Ziel nach Kuba und Jamaika?
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Hallo! Nach schönen Reisen Richtung Kuba und Jamaika würden wir für den nächsten Urlaub gerne wieder ein Ziel in der Karibik in Betracht ziehen.
Gerne eine Mischung aus Strand und Sightseeing. Es käme auch eine kleine Rundreise mit anschließendem Badeaufenthalt in Frage. So haben wir es
Beispielsweise auf Kuba (erst Mietwagenrundfahrt, dann 1 Woche PRO) gemacht. Auf Jamaika hatten wir ein schönes Hotel in Negril und haben von dort
aus Ausflüge unternommen. Das war auch super! Hat jemand einen Tipp für uns? Vielen Dank im Voraus
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Ja, Mexiko könnte wirklich passen! Die Küste vor Yucatan beispielsweise in der Nähe von Playa del Carmen ist traumhaft schön.
Pelikane und Leguane beobachten Dich beim Baden an tollen Stränden.
Die Insel Cosumel, Mayastätten in Tullum und Chichen Itza, Merida und und und für Tagesausflüge .... Teilweise sogar mit dem Linienbus...Mietwagentour kein Problem ....Oder vielleicht die Halbinsel Samana im Norden der DomRep....touristisch noch nicht so stark erschlossen ... Traumstrände wie in den tollsten Kalendern ...Walewatching im Februar .... auch nicht schlecht ....
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Hallo
Für mich ist Venezuela, verglichen mit anderen Lateinamerikanischen Staaten, die ich auch geschäftlich bereist habe, immer noch das abwechslungsreichste Land Südamerikas. Individuelle Reisenauf eigene Faust mit dem gut ausgebauten Flug- und Bussystem oder mit einem Miet-Pkw sind mit ein wenig Flexibilität und einer Portion Abenteuergeist problemlos möglich. Traumhafte Karibikstrände, alte Kolonialstädte, die Anden mit einigen schneebedeckten „Hügelchen“, die Savannen, der Dschungel und die Tafelberge mitten im Urwald um nur einige Ziele zu nennen, faszinieren mich immer wieder.
Und nicht zuletzt, eine Fiesta mit Musik und Tanz inmitten aufgestellten Einheimischen irgendwo im Innern des Landes oder an der Küste muss man erlebt haben. Südamerikanisches Flair in Reinkultur -- trotz wirtschaftlicher Misere!
Pesche
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In Venezuela waren wir auch schon, aber ich würde heute nicht mehr dorthin reisen. Das Land an sich ist wunderschön, zweifellos. Wir haben dort auch einen ganz tollen Urlaub gemacht. Los Roques, die Tafelberge, Canaima Nationalpark, Angel Falls und Isla Margarita. Uns hat es wirklich gut gefallen. Das ist allerdings ein paar Jahre her und die Kriminalitätsrate ist seitdem deutlich angestiegen. Es wäre interessant, mal aktuelle Berichte von Urlaubern zu lesen, die gerade erst dort waren.
Fast vergessen: Ich würde Mexiko wählen.
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Hallo ReiseladySchön, dass du Venezuela als wunderschönes Land beschreibst. Einige Highlights habt ihr ja auch schon besucht. Zugegeben, die Kriminalitätsrate hat, bedingt auch durch Misswirtschaft in den letzten Jahren zugenommen. Wobei, Überfälle auf Touristen werden meistens von den Medien aufgebauscht und in der Regel sind die “Touris” mit ihrem Verhalten selber schuld. Wenn ich so an die fast täglichen Überfälle bei uns im ehemals sicheren Bern (CH) denke, fühle ich mich in Venezuela geradezu sicher. Und zu später Nachtstunde sollte man gewisse Quartiere und Lokale in Caracas und weiteren grösseren Städten meiden.
Jetzt mal weg von den bösen Buben. Schmunzelnd erinnere ich mich an meine Trips in grauer Vorzeit zu den zivilisationsfeindlichen Indios vom Stamme der „Motilonen“ im beschwerlich zugängigen Grenzgebiet in der Nähe von Maracaibo zwischen Venezuela und Kolumbien. Damals nur mit Beziehungen und in Begleitung von Missionaren möglich.
Auf einige weitere interessante Besuche zu den Indios vom Stamme der „Yanomani“ im“Territorio Amazonas” musste ich leider verzichten. Bedingt durch die Regenzeit, verzögerte sich die Rückreise in die Zivilisation manchmal bis zu zwei/drei Monaten. Für die Missionare und ihren Chef und "CEO" in Rom kein Problem, aber mein Arbeitgeber aus heimatlichen Gefilden, dem schnöden Mammon verpflichtet, sah das etwas anders! Kann sein, dass ich meinem Arbeitgeber Unrecht tue und er nur verhindern wollte, dass mir Böses angetan wird. Hin und wieder kam es vor, dass Missionare, Geologen und Abenteurer spurlos verschwanden und einige Jahre später als "Schrumpfköpfe" wieder auftauchten. In meinem Arbeitszimmer habe ich einen Schrumpfkopf aufgehängt. Muss allerdings gestehen, es handelt sich lediglich um eine erstklassige Imitation aus Ziegenhaut -- nehme ich mal an! Und wenn ich falsch annehme – na, lassen wir das!
Nun, bezüglich Schrumpfköpfe und kriegerische Indios hat sich in der Zwischenzeit einiges geändert. Ob zu ihrem Vorteil sei mal dahingestellt! Die heutigen „halbnacktenWilden“ in ihren primitiven Urwaldbehausungen begeben sich nach dem Rückzug der mit Fotoapparaten und Videokameras bewaffneten Touristen-Invasionstruppen in ihre gut eingerichteten Bungalows und geniessen in Jeans und T-Shirt mit einem Bier aus dem Kühlschrank per Satellit das abendliche Fernsehprogramm!
Pesche -
Korrektur Darstellung!
Hallo Reiselady
Schön, dass du Venezuela als wunderschönes Land beschreibst. Einige Highlights habt ihr ja auch schon besucht. Zugegeben, die Kriminalitätsrate hat, bedingt auch durch Misswirtschaft in den letzten Jahren zugenommen. Wobei, Überfälle auf Touristen werden meistens von den Medien aufgebauscht und in der Regel sind die “Touris” mit ihrem Verhalten selber schuld. Wenn ich so an die fast täglichen Überfälle bei uns im ehemals sicheren Bern (CH) denke, fühle ich mich in Venezuela geradezu sicher. Und zu später Nachtstunde sollte man gewisse Quartiere und Lokale in Caracas und weiteren grösseren Städten meiden.
Jetzt mal weg von den bösen Buben. Schmunzelnd erinnere ich mich an meine Trips in grauer Vorzeit zu den zivilisationsfeindlichen Indios vom Stamme der „Motilonen“ im beschwerlich zugängigen Grenzgebiet in der Nähe von Maracaibo zwischen Venezuela und Kolumbien. Damals nur mit Beziehungen und in Begleitung von Missionaren möglich.
Auf einige weitere interessante Besuche zu den Indios vom Stamme der „Yanomani“ im “Territorio Amazonas” musste ich leider verzichten. Bedingt durch die Regenzeit, verzögerte sich die Rückreise in die Zivilisation manchmal bis zu zwei/drei Monaten. Für die Missionare und ihren Chef und "CEO" in Rom kein Problem, aber mein Arbeitgeber aus heimatlichen Gefilden, dem schnöden Mammon verpflichtet, sah das etwas anders! Kann sein, dass ich meinem Arbeitgeber Unrecht tue und er nur verhindern wollte, dass mir Böses angetan wird. Hin und wieder kam es vor, dass Missionare, Geologen und Abenteurer spurlos verschwanden und einige Jahre später als "Schrumpfköpfe" wieder auftauchten.In meinem Arbeitszimmer habe ich einen Schrumpfkopf aufgehängt. Muss allerdings gestehen, es handelt sich lediglich um eine erstklassige Imitation aus Ziegenhaut -- nehme ich mal an! Und wenn ich falsch annehme – na, lassen wir das!
Nun, bezüglich Schrumpfköpfe und kriegerische Indios hat sich in der Zwischenzeit einiges geändert. Ob zu ihrem Vorteil sei mal dahingestellt! Die heutigen „halbnacktenWilden“ in ihren primitiven Urwaldbehausungen begeben sich nach dem Rückzug der mit Fotoapparaten und Videokameras bewaffneten Touristen-Invasionstruppen in ihre gut eingerichteten Bungalows und geniessen in Jeans und T-Shirt mit einem Bier aus dem Kühlschrank per Satellit das abendliche Fernsehprogramm!
Pesche
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Danke schon mal für Tipps! Eigentlich will ich ja schon seit Jahren nach Mexico aber bisher habe ich es noch nicht geschafft, meine bessere Hälfte davon zu überzeugen. Daher waren wir 2012 auch auf Jamaica, weil das damals unsere Alternative zu Mexico war. Wobei ich mit den Tipps aus dem HC Forum bisher gut gefahren bin