Safaris
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Jambo Beate,
also, du kannst ja bereits von hier aus - wie schon geschrieben - mit verschiedenen Anbietern vor Ort Kontakt aufnehmen und nach ein paar Angeboten fragen. Damit kannst du dann vergleichen bzw. dir entsprechende Infos u.a. über die Untekünfte einholen.
Wir haben seit Jahren einen kenyanischen Anbieter und sind mit diesem sehr zufrieden. Das Preis-/Leistungsverhältnis ist klasse und die persönliche Betreuung einfach klasse.
Die seriösen Anbieter vor Ort verfügen über alle nötigen Papiere und bieten dir für die Dauer der Safari eine Versicherung. Wir haben auch den Vergleich zu 2 pauschalen Safaris mit Private Safaris (Meiers/Dertours), wobei wir einmal das Glück hatten alleine zu sein und beim anderen Mal supernette Mitreisende hatten. Aber von der Planung her war es einfach zu hektisch und es werden halt immer die typischen gleichen Unterkünfte angeboten.
Ein Vorteil in der "Regenzeit" bzw. wenn es halt etwas nasser ist - nehmt einen Jeep auf Safari - der bietet einfach seine Vorteile.Leider gibt es auch immer wieder schwarze Schafe, aber du findest hier genügend zuverlässige bei den Reisetips.
Bei den Hotels gehen die Meinungen doch etwas auseinander. Die Geschmäcker und Vorstellungen sind einfach unterschiedlich. Wir bevorzugen eher etwas komfortablere Hotels mit netter Anlage und gutem Essen. Das Baobab kennen wir nur vom angucken, aber es hat viele Stammgäste. Wir selber bevorzugen HP und kein AI, aber einfach, weil wir gerne raus gehen und bezüglich der Getränke die, die wir bevorzugen meist nicht im AI enthalten sind.
Uns gefallen z.B. Hotels, die Liegen direkt an einem eigenen Strandabschnitt haben - das hat einfach was.Bezüglich des Wetters wurde schon sehr viel geschrieben und es gibt ja auch einen eigenen Wetterthread wo du einige Infos findest.
Wenn du noch Fragen hast oder Infos benötigst, dann einfach melden.
Viele Grüsse
Chrissy -
Jambo
Auch von mir ein klares JA
- bucht die Safari vor Ort, bzw. schon von Deutschland aus, ich habe einen Vergleich zu einer Neckermann Safari und es ist wirklich ein Unterschied wie Tag und Nacht.Mit den Veranstaltern die hier in den Reisetipps vertreten sind könnt Ihr nichts falsch machen!
Viel Spaß bei den weiteren Planungen!!!
Noch zum Hotel - ich gehöre zu der Fraktion, die gerne komfortablere Hotels nimmt wenn sich z.B. ein Last Minute Schnäppchen ergattern lässt. Ansonsten stecke ich das Geld in Kenia lieber in die Safari und buche ein günstigeres Hotel. Ich war dieses Jahr zum ersten mal in der Diani Sea Lodge, das Preis-Leistungsverhältnis ist wirklich gut und ich würde es auch wieder buchen. Aber sie bietet halt nicht das typisch afrikanische Flair, das Essen ist ohne Frage lecker, aber wer die große Auswahl und auch das typisch afrikanische sucht sollte doch lieber ein anderes Hotel buchen.
Zum Thema Hotel scheiden sich immer die Geister, es ist oft schwierig hier Tipps zu geben da jeder andere Vorlieben hat.Lg
Stüppi -
Jambo Beate
Kann mich den Vorrednern nur anschliessen.
Hatte 2007 mit einem von dir genannten Anbieter Masai Mara Compact gebucht. Zu 6 im Minibus und 5 oder 6 Busse von Nairobi weg im Konvoi.
2010 über privaten Anbieter (in den Reisetipps genannt) zu viert im Minibus (mit unseren Kindern) und heuer zu viert im Jeep, kein Vergleich.
2007 Massenabfertigung im Camp, 2010 und 2011 ausgesuchte ruhige Camps ohne Stress.
Unterschied zwischen Jeep und Minibus auch leicht und mit einem Beispiel erklärt. Freunde von uns hatten heuer im Februar eine Tsavo Safari im Minibus. Einen Tag mussten sie im Camp verbringen, da aufgrund des starken Regens eine Ausfahrt nicht möglich war. Andere, welche mit dem Jeep unterwegs waren, hatten die Pirschfahrt.
Bezüglich des Wetters kann ich nur sagen, das Wetter spielt auch in Kenia nicht immer mit den Vorhersagen mit. Wie schon oben erwähnt, im Februar einen Tag starker Regen im Tsavo, an der Küste zweimal Abends. Bei uns in der Mara nichts. 2010, zur gleichen Reisezeit kein einziger Regentag. Temperatur im Februar so um die 30 Grad an der Küste. Auf Safari benötigt man schon warme Oberbekleidung (Morgenpirsch und Abends).
Aber ich denke, Kenia ist immer eine Reise wert und man soll sich von dem einen oder anderen Regenschauer nicht abschrecken lassen.
Servus aus Wien, Wichard -
Hei, haben im Mai eine Dreitagestour Tsavo Ost/West gemacht. Mit einem einheimischen Safarianbieter, den ich von hier um eine Angebot gebeten habe. Hatte mehrere angemailt. Wenn du vor Regen angst hast, lieber einen Jeep nehmen. Jetzt ist sowieso flaue Zeit unf man kan auch da gut handeln, aber nicht zu billig, da schon einige auf die Nase gefallen sind. Das Preis/Leistungsverhältnis sollte stimmen.
Gruß Hubert -
amor0991 wrote:
Hi,
kann mir Chrissy nur anschließen. Habe im Februar bei ihren einheimischen Safariunternehmer vor Ort gebucht und wir waren mehr als zufrieden!
Chrissy, noch mal vielen Dank
RomanaBei wem hast du gebucht?Wir haben einen Hinweis auf ITA tours bekommen.Soll ganz gut sein.Preislich scheint das ganz gut zu sein 270 Euro Hilton Salt Lick im Jeep
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Hi
Hier im Forum dürfen keine Namen genannt werden, das fällt unter Werbung.
Den Anbieter von dem gesprochen wurde findest Du in den Reisetipps ;-)))270 Euro - Ihr habt den Jeep aber dann schon für Euch alleine oder?
Wollt Ihr nur eine Nacht auf Safari? Habt Ihr mal dran gedacht anstatt in die Taita Hills vielleicht in den Tsavo Ost zu fahren? -
Ups! Zweiter Versuch!
Hallo Keniafans!
Habe mich eigentlich bereits gestern herzlichst für Eure Hilfe bedankt und weitere Fragen an Euchg gestellt.... aber die unendlichen Weiten des Netzes haben sie wohl verschlungen...
Also Dank der Infos das wohl eher kräftige Schauer und kein Dauerregen im Nov.-Dezemb. zu erwarten ist wollen wir mit 3 Personen warscheinlich doch in die Diani S.L. reisen (Kostenfaktor) und eine Safari per Jeep bei einer seriösen kenianischen Agentur aus den Reisetips buchen .
Nun unsere Frage ehe wir uns ein detailliertes Angebot per Mail erstellen lassen.Hat von Euch schon mal jemand diese Kombi gemacht?
Amposeli+Tsavo Ost+Tsavo West
Sind dafür 3 Übernachtungen ausreichend die Safari ohne Stress genießen zu können?
Wir stellen uns diese Kombination sehr Reizvoll vor, oder könnt Ihr uns andere, bessere Vorschläge machen?
Was wird der ganze Spaß ca. kosten, um einen 1. Anhaltspunkt zu haben?
Kann man die Safari auch erst vor Ort in einer Summe bezahlen?Danke Euch , Grüße Beate
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Jambo Beate,
also, ich würde auf jeden Fall bei der gewünschten Route 2 Nächte im Amboseli einplanen. Alles mit je nur einer Nacht zu machen ist einfach etwas zu stressig. Ihr seid viel mehr auf den Wegen zwischen den einzelnen Parks unterwegs als dass ihr Zeit für Pirschfahrten haben werdet.
Also ich würde mit einer Nacht Tsavo West beginnen, dann zwei Näche Amboseli und auf dem Rückweg an die Küste dann eine Nacht Tsavo Ost machen.
Bei nur drei Nächten würde ich eine Kombi aus einer Nacht Tsavo West und zwei Nächten Tsavo Ost empfehlen.
Hoffe, das hilft ein wenig, bei weiteren Fragen kannst du dich jederzeit gerne melden.
Viele Grüsse
Chrissy -
Jambo Beate
Hatten voriges Jahr diese Safari.
Würden dies so nicht mehr machen.
Es ist zu viel Fahrerei zwischen den Parks und daher zuwenig Zeit für Pirschfahrten.
Plant, wie schon von anderen erwähnt, zumindest eine Nacht mehr ein.
Wenn es preislich nicht passt, lasst einen Park weg. Weniger ist dann oft mehr.
Kosten voriges Jahr für 3 Nächte - 4 Tagessafari bei ca. € 450,- p/P (zu viert im Minibus).
lg und Servus aus Wien, Wichard -
Hallo Safarifreunde,
mein Mann und ich sind im Juli 2011 für 6 Tage im Governors II Moran in der Masai Mara. Wir haben bereits vor einigen Jahren eine "Rundreise" in Kenia gemacht
(Amboseli, Tsavo, Masai Mara usw.) und wollten, wenn wir nochmal nach Kenia kommen, nur in einem Camp sein und haben uns deswegen für das Governors entschieden. Wir wollten ursprünglich ins Little G., aber da war nichts mehr frei. Dieses Camp wurde sehr unterschiedlich angeboten und deswegen nochmal folgende Fragen:
Es wurde einmal VP angeboten und einmal mit AI. Wie ist das vor Ort geregelt? Gibt es in diesem kleinen Teil des Camps einen Unterschied?
Man kann, so wie ich das gelesen habe, seine Touren individuell gestalten. Heißt das, man hat alleine einen Jeep?
Hat man die ganze Zeit denselben Führer bzw. Fahrer?
Wie es das mit der Bezahlung? Cash vor Ort (welche Währung? - USD oder einheimisches?) oder mit Kreditkarte?
Wird im Camp - sowie in Tansania üblich - "No bite" kostenlos bereitsgestellt?
Es kommen bestimmt noch weitere Fragen hoch, aber das soll erstmal reichen.
Jetzt schon vielen Dank für Eure Antworten.
Jambo
Die Safariliebhaber -
Hi
Ich würde als Währung immer Schillinge nehmen, da es einfach am einfachsten für alle ist.
Natürlich ist Kreditkarte möglich, ebenfalls ist es möglich in Dollar zu zahlen.
Ich nehme mal an, Ihr habt die Safari als reine Flugsafari gebucht.Normalerweise ist es üblich, dass man sich zu mehreren Leuten einen Jeep teilt, in einigen Camps ist es aber auch möglich gegen Aufpreis die Jeeps für privat zu buchen.
Mit den Fahrern hatten wir mal immer denselben und mal nicht. Ich glaube das kann man so genau nicht vorher sagen.Ich war noch nicht im Governors, vielleicht ist es da so, aber bislang habe ich in Kenia kein Camp erlebt wo man kostenlos No bite bekommen hat. Das würde ich lieber mal einpacken.
Lg
Stüppi -
Jambo,
na, ihr habt doch schon gebucht, somit sollten eure Fragen doch eigentlich beantwortet sein. Bei der Buchung entscheidet man sich doch ob VP oder AI (also, was angeboten wird und ob es Unterschiede gibt) und informiert sich auch bezüglich der Pirschfahrten, also Anzahl und Dauer, wobei die beim Il Moran wohl sehr großzüzig gehandhabt werden. Mit individueller Regelung ist normalerweise gemeint, dass man selber entscheiden kann, ob man eine Frühpirsch haben will, zum Frühstück zurück ins Camp und danach nochmal los oder ob man z.B. eine ausgiebige Morgenpirsch mit picnic breakfast haben will. Bei den Governor Camps hat man in der Regel den gleichen Fahrer.
Bezahlen - meint ihr jetzt die übrigen Ausgaben oder die Kosten für das Camp selber? Wenn ihr das Governors direkt gebucht habt, dann sollten die euch auch entsprechend informieren können.
No bite - nun ja, wir haben sowohl in einigen Lodgen und Camps in Kenya und auch Nordtanzania Mückenschutzmittel zur Verfügung gestellt bekommen, aber wie das jetzt im Il Moran gehandhabt wird, kann ich euch nicht sagen.Eventuell wäre es sinnvoll, wenn ihr das Camp selber anmailt. Die können euch eure Fragen am besten beantworten oder es rührt sich noch jemand, der selber schon mal da war.
Viele Grüsse
Chrissy -
Zitat von mir:
Hallo liebe Safari-Spezialisten,sofern alles klappt, würden wir (mein Mann und ich) gerne im Dezember/Januar unseren Urlaub in Tansania verbringen - inkl. Zeltübernachtungen in der Serengeti sowie im Tarangire- und Lake-Manyara-Nationalpark (insgesamt 6 Nächte). Da ich bisher weder im Zelt übernachtet habe noch auf Safari gegangen bin, hoffe ich nun, dass Ihr mir Tipps geben könnt, was man bei einem solchen Urlaub unbedingt benötigt (von der Notwendigkeit einer starken Taschenlampe habe ich schon gehört).
Das Packen der Tasche wird eh schwierig bei einer Gewichtsbegrenzung von 15 kg, und da möchte ich nichts Unnötiges mitschleppen bzw. nichts Wichtiges vergessen...
Bin für alle Tipps dankbar!
Hallo liebe Kenia-Experten,
auch wenn ich nicht nach Kenia, sondern ins Nachbarland fahre, so hoffe ich doch, dass Ihr mir ein paar Tipps für meine erste Safari geben könnt (in dem allgemeinen Afrika-Forum, wo ich o.g. Beitrag gepostet hatte, habe ich leider keine Antwort bekommen und ihn deswegen dort wieder gelöscht).
Mittlerweile ist der Urlaub gebucht, und ich will natürlich gut vorbereitet sein...

LG,
M.
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Jambo,
kurze Frage - geht ihr jetzt richtig campen oder seid ihr nur in einem dieser komfortablen typischen Camps mit ensuite Badezimmer untergebracht. Das zu wissen wäre hilfreich um deine Fragen beantworten zu können. Du kannst ja auch gerne die gebuchten Unterkünfte nennen.
Normalerweise gibt es überall eine Wäschereiservice, so dass man hier bereits viel sparen kann. Duschgel- und Shampoo kann man ebenfalls meist vor Ort kaufen bzw. wird in vielen Unterkünften gestellt - kommt halt darauf an, von wo aus ihr eure Safari startet.
Trekkingklamotten haben den Vorteil, dass sie etwas strapazierfähiger und eben auch leicht sind. Auch Fleece und die altbekannten Regenjacken wiegen nicht viel. Meist nimmt eine gute Fotoausrüstung viel Platz und auch Gewicht ein.
Die 15 kg gelten ja für Inlandsflüge (also auch die Flüge nach Sansibar), sonst hat man ja meist die normalen 20 kg.
Viel macht natürlich auch eine leichte Reisetasche aus. Bereits hier kann man etwas sparen.In der Regel bekommt man fast alles. Wir hatten selten eine Unterkunft, wo z.B. keine Taschenlampe zur Verfügung gestellt wurde, trotzdem haben wir eine solche immer mit dabei. Es gibt leichte Mehrfachadapter, die man auch günstig vor Ort erwerben kann.
Wie gesagt, wäre halt gut zu wissen, wo ihr untergebracht sein werdet.Viele Grüsse
Chrissy -
Hallo Chrissy,
erstmal vielen Dank für Deine schnelle Antwort - ich wusste ja, auf Euch "Kenianer ehrenhalber" ist Verlass...
Wir werden in folgenden Unterkünften sein:
Tarangire NP: Zion Camp
Lake Manyara NP: Twiga Camp
Serengeti: Seronera Camp
Ikoma: Ikoma Camp
Serengeti: Lobo Camp
Im Seronera Camp warst Du doch auch schon mal, wenn ich mich recht erinnere (hatte mal in Dein Profil geschaut)?
Und in den genannten Camps sind wir tatsächlich in Zelten...
Ansonsten: Leichte Reisetaschen sind schon gekauft, ein oder zwei Trekkinghosen werde ich mir wohl noch zulegen... Fleece und Regenjacke müssen auf jeden Fall mit...
Wie sieht es eigentlich mit den Farben für Kleidung aus? Beige, braun und olivgrün sind einfach nicht meine Farben - geht auch grau oder dunkelblau?LG,
Malini -
Jambo Malini,
so wie ich das rauslese, sind das Campsites (also keine Tented Camps).
Dann macht ihr also richtiges Camping - super schön!Neben den Hinweisen von Chrissy, empfiehlt sich eine Kopfbedeckung, Moskitospray, eine Reiseapotheke und wiederverschließbare Feuchttücher, falls mal kein Wasser zum Händewaschen gerade zur Hand ist, aber auch Duschgel/Seife, da das jeder selber mitbringt.
Fernglas nicht vergessen!
In der Regel werden ja Schlafsäcke gestellt, nur wer empfindlich ist, bringt seinen eigenen mit (auf Kosten von zusätzlichen Kilos).
Ein kleines Kopfkissen schadet dagegen nicht - auch für ein evtl. Nickerchen auf langen Fahrstrecken.
Falls im Fahrzeug nicht geladen werden kann, genügend Ersatzakkus für die Kamera mitnehmen (Im Twiga Camp gibt es Strom an der Rezeption, im Seronera nicht, bei Lobo und Ikoma sind zwar Camps in der Nähe, ob ihr sie aber zum Laden anfahrt, weiß ich nicht).Etwas Süßes hebt zwischendurch nicht nur die eigene Stimmung, sondern kommt bei groß und klein immer gut an - aber immer in Maßen.
Die Verpflegung ist normalerweise spitze, die Köche geben sich die größte Mühe, leckeres und gesundes auf den Tisch zu zaubern.
Zu den Farben: Angeblich mögen Moskitos eher dunklere Farben, was ich persönlich noch nicht feststellen konnte. Ansonsten spricht nichts gegen deine Lieblingsfarben

Viel Spaß und safari njema,
Olaf -
Jambo,
okay, also, es gibt diese leichten Hüttenschlafsäcke oder sog. Inlays - sowas würde ich mir auf jeden Fall besorgen. Sie haben auch den weiteren Vorteil, dass sie leicht sind und somit nicht arg ins Gewicht fallen.
Wie schon gesagt, eventuell Desinfektionsmittel bzw. -tücher.Ganz ehrlich - nach meinen Erfahrungen rate ich in Tanzania jedem von dunkler Kleidung ab - lieber helle. Warum? Ganz einfach - es gibt in bestimmten Regionen TseTse-Fliegen und diese lästigen Biester bevorzugen ganz einfach dunkle Farben. Es ist ähnlich bei den Moskitos, des Wegen wird oft helle Kleidung empfohlen.
Die TseTses hatten wir vor allem in einigen Teilen des Tarangire sowie in der westlichen Serengeti.
Bei Camping rate ich eben zu der Trekking-Kleidung. Vor allem die Zipp-off-Hosen sind ganz gut. Diese sind einfach etwas strapazierfähiger.
Ich würde auf jeden Fall zwei gute Taschenlampen mitnehmen und eben - wie schon geschrieben - abklären, ob man in den Fahrzeugen eventuell die Akkus laden kann.Nein, im Seronera Camp waren wir noch nicht. Mein Mann ist absolut kein Campingfan- für den sind schon Lodgen bzw. Camps im üblichen komfortablen Sinn ein Muss. Wir waren u.a. in der Seronera Wildlife Lodge.
Wir haben uns jedoch auch mal Campingsites angeguckt und soweit ich mich erinnere, gibt es bei der Seronera Campsite auch ein paar Läden und Kneipen (für die Trucks, die dort einen Stop machen). Wir haben da mal am frühen Abend das ein oder andere Bierchen genossen, als wir darauf warteten, ob wir in der Seronera Lodge unterkommen können, da gerade die Brücke zur Lobo Lodge, wo wir eigentlich hin wollten, zerstört wurde.
Das war supergemütlich und hat uns sehr gut gefallen.Vielleicht meldet sich ja der ein oder andere mit Campingerfahrung auf Safari noch.
Viele Grüsse
Chrissy -
Hallo,
erstmal vielen Dank für Eure schnellen Antworten! (Eigentlich wollte ich ja schon in meiner Mittagspause antworten, aber seit Holidaycheck dieses neue Design hat, kann ich vom Büro aus nicht mehr posten...
)Bin mir noch nicht so ganz sicher, wie schön ich das Zelten finden werde
; ich habe das ja bisher wirklich noch nie gemacht... Aber nichtsdestotrotz freue ich mich total auf den Urlaub - schon seit ich ein Kind bin, träume ich davon, mal in die Serengeti zu fahren und im Dezember klappt's endlich! 
Schlafsäcke müssen wir leider mitbringen. Nur gut, dass Du mich an Kopfkissen erinnerst, das hätte ich definitiv vergessen. Und an Ersatzakkus hätte ich definitiv auch nicht gedacht...
Okay, dann werde ich sicherheitshalber lieber eher helle Kleidung einpacken, Tse Tse Fliegen möchte ich nicht unbedingt anlocken... Fühlen sich die Fliegen oder Mücken eigentlich auch durch bestimmte Düfte angezogen? Will zwar jetzt nicht gerade Parfum mitnehmen, aber so eine Art "Body Splash" benutze ich bei höheren Temperaturen eigentlich schon ganz gerne...
Muss auf jeden Fall vorher noch ausgiebig bei dem großen Outdoor-Laden shoppen, um mir noch Hosen mit Zip zu kaufen. Die scheinen ja für Safaris echt sehr gut zu sein.
Wusste nicht, dass das Seronera Camp und S. Wildlife Lodge unterschiedliche Unterkünfte sind. Die Namen sind halt recht ähnlich...
Ich bin echt mal gespannt auf den Urlaub...