Malaria Prophylaxe für Kenya
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Nichts, warum?
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Eine Fliege, die stechen kann
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Nein, Tze Tze ist eine Fliege die sticht und Krankheiten überträgt.
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Ich habe nichts behauptet und auch nichts festgestellt.
Die Fliege sticht.
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Ich verstehe immer noch nicht, was du willst.
Ich bleibe dabei: Die Tze Tze fliege sticht und überträgt Krankheiten, auch wenn du mir hier was anderes sagen willst.
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Soso, Du hast "die falsche Mücke erwischt".
Interessant, da zudem eines dieser possierlichen Tiere nämlich keine Mücke, sondern eine Fliege ist, die Tsetsefliege.Abgesehen davon ist zumindest zutreffend, dass jeder selbst für sich die Entscheidung "Prophylaxe oder nicht" treffen muss.
Um aber für den eigenen Einzelfall (noch einmal: Reiseart, -örtlichkeit, -verlauf, gesundheitliche Gegebenheiten d. Reisenden etc.) eine vernünftige, also sachlich begründete Entscheidung treffen zu können, sollte man sich eben entweder tropenmedizinisch beraten lassen oder sich mindestens ergebnisoffen umfassend selbst schlau machen. Dann passiert es auch nicht, dass man die Anopheles (-Mücke) mit einer Tsetsefliege verwechselt und man kann die Risiken zumindest grob zutreffend einschätzen.Der Umstand, dass die sogenannten "Expats" in der Regel keine medikamentöse(!) Malaria-Prophylaxe betreiben ist insofern nachvollziehbar, dass für diesen Personenkreis bei Abwägung "Dauermedikation zu Akutmedikation" natürlich die Akutmedikation, also die Behandlung nach Infektion, mehr Sinn machen kann.
Erstens, weil er es sich gesundheitlich und finanziell nicht leisten will, über Jahrzehnte täglich eine Tablette zur Prophylaxe zu schlucken.
Zweitens, weil dieser Expat, dauerhaft im Land lebend, i.d.R. in großen Städten wie Nairobi oder an der Küste lebt, wo das Infektionsrisiko geringer zu sein scheint, im akuten Erkrankungsfall kompetente ärztliche Hilfe schnell erreichbar ist, er zusätzlich auch nichtmedikamentöse Prophylaxe (Repellents etc.) nutzt.Hier geht es aber um den normalen Touristen, der, wie hier anhand vieler Beiträge erkennbar, sich oft nicht einmal über Grundlegendes dieses Landes im Klaren ist. Geschweige denn, Risiko, Auswirkung, Symptome etc. einer Malariainfektion selbst einzuschätzen in der Lage ist und im Rahmen einer Safari ggf. nicht schnell an ärztliche Hilfe herankommt.
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Soso, Du hast "die falsche Mücke erwischt".
Interessant, da zudem eines dieser possierlichen Tiere nämlich keine Mücke, sondern eine Fliege ist, die Tsetsefliege.Abgesehen davon ist zumindest zutreffend, dass jeder selbst für sich die Entscheidung "Prophylaxe oder nicht" treffen muss.
Um aber für den eigenen Einzelfall (noch einmal: Reiseart, -örtlichkeit, -verlauf, gesundheitliche Gegebenheiten d. Reisenden etc.) eine vernünftige, also sachlich begründete Entscheidung treffen zu können, sollte man sich eben entweder tropenmedizinisch beraten lassen oder sich mindestens ergebnisoffen umfassend selbst schlau machen. Dann passiert es auch nicht, dass man die Anopheles (-Mücke) mit einer Tsetsefliege verwechselt und man kann die Risiken zumindest grob zutreffend einschätzen.Der Umstand, dass die sogenannten "Expats" in der Regel keine medikamentöse(!) Malaria-Prophylaxe betreiben ist insofern nachvollziehbar, dass für diesen Personenkreis bei Abwägung "Dauermedikation zu Akutmedikation" natürlich die Akutmedikation, also die Behandlung nach Infektion, mehr Sinn machen kann.
Erstens, weil er es sich gesundheitlich und finanziell nicht leisten will, über Jahrzehnte täglich eine Tablette zur Prophylaxe zu schlucken.
Zweitens, weil dieser Expat, dauerhaft im Land lebend, i.d.R. in großen Städten wie Nairobi oder an der Küste lebt, wo das Infektionsrisiko geringer zu sein scheint, im akuten Erkrankungsfall kompetente ärztliche Hilfe schnell erreichbar ist, er zusätzlich auch nichtmedikamentöse Prophylaxe (Repellents etc.) nutzt.Hier geht es aber um den normalen Touristen, der, wie hier anhand vieler Beiträge erkennbar, sich oft nicht einmal über Grundlegendes dieses Landes im Klaren ist. Geschweige denn, Risiko, Auswirkung, Symptome etc. einer Malariainfektion selbst einzuschätzen in der Lage ist und im Rahmen einer Safari ggf. nicht schnell an ärztliche Hilfe herankommt.
Hallo CMN
zuerst mal entschuldigung, aber Malini bekommt bei mir keine Antwort, die auch nur irgendwie sachlich ist. Sie provoziert in allen Foren und darauf lass ich mich nicht ein.
natürlich war die Anopheles im meinem Beitrag gemeint, aber die Aussage gilt auch für die Tze Tze und die wenig verbreitete Schlafkrankheit.
Mücke oder Fliege - im dialektischen Gebrauch hängt es sehr von der Region auf, wo man lebt.
Du hast es selbst geschrieben mit der Medikation oder auch Dauermedikation und wo sich die Expats aufhalten. Ich behaupte mal, dass sich 99% der Touristen genau da bewegen. Die Nutzung von Mückenspray, passenden Klamotten und Moskitonetz helfen ebenfalls, das Risiko zu minimieren. Ich habe in meinem anderen Beitrag angegeben, um wie viel sich das Risiko minimieren lässt.
Soll jeder selbst entscheiden.
Eines meiner Patenkinder hatte jetzt wieder eine Malaria und kann natürlich entsprechend behandelt werden, was vielen anderen nicht möglich ist. Nach wenigen Infusionen war sie wieder ok und geht wieder zur Schule (2 Wochen krank)
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Hallo zusammen!
Sorry - ich verstehe diesen Wirbel hier nicht, egal ob Mücke, Fliege oder sonst was - wichtig ist doch dass ich eigentlich vermeiden soll gestochen zu werden - von was auch immer!
Bezüglich Malariaprophylaxe ist eine Gute Beratung beim Arzt wichtig, auch kommt es darauf an wo genau man sich in Kenia aufhalten möchte, da die Gefahr einer Ansteckung nicht überall gleich groß ist - an der Küstenregion ist die Ansteckungsgefahr wesentlich höher als im Landesinneren. Da kann man dann je nach Fall vielleicht schon überdenken ob Stand-By ausreichend ist. Ohne Prophylaxe käme für mich aber nicht Frage! Bisher immer mit Lariam ganz ohne Probleme - meine Tochter geht zum ersten Mal mit und nimmt Malarone-Junior - soweit ich richtig informiert bin, dass einzige Mittel das auch bei Kindern geeignet ist. Hat damit vielleicht jemand Erfahrung?
Nicht ganz zum Thema passend - aber für den ein oder anderen interessant: lt. meinem Arzt (darf Gelbfieber impfen und ist selber viel in Afrika unterwegs) schützt eine Cholera-Impfung auch vor Reisedurchfall - also wer da empfindlich ist... Für uns kam das jetzt aber nicht in Frage.
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Jambo!
Braucht man für 4 Tage Safari und Rest Strand besondere Impfungen? Wenn ja, welche?
Die letzten umfangreichen Impfungen für Südostasien sind nun schon 5-6 Jahre her.Wenn ich Ende Oktober/Anfang November also in ca 6-7 Wochen meine Reise beginne, wann muss ich spätestens auffrischen/impfen, damit ich geschützt bin?
Danke!
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Hallo,
besondere Impfungen benötigst Du meines Wissens nicht, Dein Impfstatus bezüglich der Standard-Impfungen (Tetanus, Hep A+B, Polio etc.) sollte aber up to date sein.
Wann Du was auffrischen solltest und alles weitere dazu wirst Du aber nur im Gespräch mit Deinem Hausarzt und/oder im Rahmen einer Impfsprechstunde oder -beratung klären können.Nachzudenken wäre zusätzlich meiner Meinung nach über eine Malariaprophylaxe (das ist keine Impfung).
Unverzichtbar sind m.E. Repellentien gegen Mückenstiche.
Lies Dir den Thread durch und such (tropen-) ärztlichen Ratschlag.
Gruß
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Hallo ihr Lieben,
Wir fliegen am 29.12. zum ersten Mal nach Kenia und haben zur Prophylaxe Malerone verschrieben bekommen.
Frage 1: Könnte ich das Medikament nicht jetzt schon mal testen, ob ich es vertrage?
Frage 2: sollte ich das Medikament in Kenia plötzlich nicht vertragen, was dann? Welche Alternative und woher bekomme ich die dann?
Vielen Dank schon mal für eure Antworten

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Hallo @Franzii Kenia!
Lese Dir genau den Beipackzettel durch! Frage vorher einen ausgewiesenen Tropenmediziner. Diesen Thread lesen. Bei Malerone ist 1 bis 2 Tage vor Reisebeginn täglich eine Tablette einzunehmen (zur Prophylaxe). Da merkst Du vielleicht, ob Du sie verträgst, dürfte aber nicht das Problem sein. Mückenschutz ist aber am allerwichstigsten! Und das am Tag und in der Nacht!Schönen Urlaub!
Steffen
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Hallo ihr Lieben,
Wir fliegen am 29.12. zum ersten Mal nach Kenia und haben zur Prophylaxe Malerone verschrieben bekommen.
Frage 1: Könnte ich das Medikament nicht jetzt schon mal testen, ob ich es vertrage?
Frage 2: sollte ich das Medikament in Kenia plötzlich nicht vertragen, was dann? Welche Alternative und woher bekomme ich die dann?
Vielen Dank schon mal für eure Antworten

Hallo Franziii Kenia,
wir nehmen seit einigen Jahren immer Lariam wenn wir nach Kenia reisen. Wir vertragen das sehr gut. Wir fangen eine Woche vor Abreise an damit. Einmal in der Woche eine Tablette, alle folgenden Wochen bei Aufenthalt in Kenia eine in der Woche, möglichst immer am gleichen Tag wie bei Beginn und dann noch 4 Wochen lang daheim.
Uns ist es lieber, einmal in der Woche eine Tablette einzunehmen wie jeden Tag eine.Haben keine Probleme damit, keine Nebenwirkungen, auch die Enkelkinder nicht.
Natürlich sollte man, bei eventuellen Erkrankungen oder gesundheitlichen Problemen mit seinem Arzt darüber reden ob es bei Dir okay ist.
Das musst Du aber selber für Dich entscheiden, welche Art als Schutz Du nehmen möchtest.
