Ägypten: Aktuelle Situation/Sicherheitslage
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Der große Checkpoint südlichen Ausgangs von Hurghada hat zwar viele potentielle 'Fahrspuren' in beide Richtungen, doch werden diese auf eine bei der 'in Augenscheinnahme' verjüngt.
Einen "Quantensprung" konnte ich in den letzten Jahrzehnten da nicht erkennen, sondern nur eine Zunahme an Bodenwellen. -
Zu der Formulierung dieses Beitrags fallen mir nur Dinge ein die folgendermaßen aussehen würden:
"freiwillig editiert freiwillig editiert freiwillig editiertZur Sache an sich:
Tragisch, aber (falls sie tatsächlich in einem Sperrgebiet waren...und davon gibt es dort einige) auch ein hohes Maß an "selbst schuld".Und nein, deswegen ist die Gefährdungsstufe in den "klassischen Badeorten" nicht gestiegen!
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Solche Ausfälle kann man nicht länger ertragen!
Und wie immer nur Provokationen ohne Inhalt....
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Die Reisegruppe mit Touristen aus Mexiko und Ägyptischen Reiseführern, kam aus Kairo um in der Oase Bahariya zu übernachten. Von dort aus wurde wohl eine Wüstensafari unternommen und es kam in der weitläufigen Gegend der Oase Farafra, in der westlichen Wüste, zu diesem tragischen Zwischenfall.
Die Ägyptische Presse widerspricht sich da noch ein wenig, ob diese Safari genehmigt war oder nicht. Lt. Ahram online war Touristenpolizei dabei und der Tripp genehmigt. Warum auf den Konvoi von 4 Jeeps das Feuer eröffnet wurde ist noch unklar, die Untersuchungen laufen.
In dieser Gegend kam es in letzter Zeit seitens Terrorgruppen zu Angriffen auf Ägyptisches Militär. Angeblch wurde auf Twitter am Sonntag, ein solcher Angriff erneut angekündigt.
Da sich dieser Konvoi (ob genehmigt oder nicht ist noch nicht klar) in diesem Sperrgebiet befand, kam es wohl zu diesem tragischen Mißverständnis. klick -
Ist natürlich sehr fraglich, warum man auf ein Auto in der Wüste gleich das Feuer eröffnet und sich nicht erst vergewissert wer drin sitzt.
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@Tom auf Tour - das finde ich überhaupt nicht fraglich. Wenn man als Millitär ständig mit Angriffen rechnet, diese sogar angekündigt sind, dann reagiert man in der Sperrzone so. Der Konvoi ist wohl etwas sehr weit vom Weg abgekommen. Tragisch, aber nach bisherigen Erkenntnissen hatte er dort nichts verloren.
"Ägyptische Sicherheitskräfte verfolgten islamische Kämpfer als es zur tödlichen Verwechslung kam teilte das Ministerium mit. Es hob zugleich hervor, die Mexikaner hätten sich in einem Gebiet aufgehalten, in dem Touristen der Zugang nicht erlaubt sei."
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@Gonzo1969:
Das "Niveau" mag Dir "zweifelhaft" erscheinen......Du hast anscheinend noch keine Reisegruppe erlebt, die Fahrer und Guide zum ansteuern eines eigentlich nicht erlaubten/nicht "erreichbaren" Ziels "überreden".
Wir wissen nicht, was im Detail passiert ist - Fakt ist aber, daß der Wagen dort nichts, aber auch rein gar nichts zu suchen hatte!
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Also laut einem Artikel im Spiegel:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/aegypten-armee-beschoss-urlauber-beim-picknick-in-der-wueste-a-1052932.htmlWurden die Touristen aus einem Hubschrauber heraus beschossen. Die Fahrzeuge wurden sogar von der Polizei begleitet und hatten eine Genehmigung ...
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Das war militärisches(!) Sperrgebiet in welchem übrigens auch sowohl Polizei, alsauch erst recht Touristenpolizei vom Militär ausgestellte Genehmigungen benötigen um sich dort auszuhalten. Keinesfalls kann die Polizei selbst Genehmigungen erteilen.
Wie gesagt...tragisch!
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@Tom on tour
Diskussionen mit selbstgerechten Forumtrolls bringen nur eins:
Steigerung ihres Online-Selbstwertgefühls
Fazit: Bringt nichts! In ihrem Universum haben nur sie die WeisheitIhr solltet euch mal zuhören schüttel
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ich darf doch bitten. Wen bezeichnest Du hier als Troll?
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Die, die sich angesprochen fühlen!

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Fakt ist wohl, die Reisegruppe befand sich im militärischen Sperrgebiet, außerhalb der erlaubten Route. Dort geht das Militär seit geraumer Zeit gegen Terroristen vor, die sich dort aufhalten und vermehrt in Kämpfe mit dem Militär verwickelt waren. Auch zur Zeit laufen dort militärische Operationen.
Reiseführer als auch Touristenpolizei wissen das. Die Touristenpolizei, die bei solchen Wüstentripps begleitet ist bewaffnet, ansonsten aber nicht unbedingt als solche zu erkennen, da oft in Zivilkleidung.
Augenzeugen (Mitglieder der Reisegruppe) berichten von einem Luftangriff.
Die Untersuchungen, wie es zu der tragischen Verwechslung kam, laufen.
Wie Holginho richtig erwähnte, die Reisegruppe machte nach bisherigem Stand, einen unerlaubten Abstecher in ein Gebiet, wo sich Terroristen und Militär bekämpfen und brachten sich so selbst in höchste Lebensgefahr. -
Ach gonzo, wieder bei der "Treibjagd"?
@zeitigweise und @gonzo:
Wann war doch gleich nochmal euer letzter konstruktiver und themenbezogener Beitrag?Da diese schon recht lange zurückliegen bzw. eher seltener Natur sind, dürfte die Trollfrage somit geklärt sein!
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Malini, ja...in
Selbstverständlich sollte sich ein Touri auf seinen Guide/Fahrer verlassen können...nur ist es gerade momentan und gerade in diesem Eckchen so, daß hier bestimmte Reisen gebucht wurden, bestimmte Bausteine dieser Reisen aber einfach eigentlich (zumindest nur unter sehr strikten Auflagen die einzigst vom Militär(!...nicht(!) aber der Polizei und schon gar nicht von Guides) festgelegt werden) gar nicht stattfinden können.
Ich weiß definitiv, daß v.a. in letzter Zeit teils massivst von Reisegruppen bestimmte Bausteine ihrer Reise eingefordert werden.
Und nochmal, wir wissen im Detail (noch) nicht, was hier exakt(!) geschehen ist.
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Eben @holginho! Ich (ganz persönlich) bin nur dann mit einem Fahrer/Guide unterwegs, wenn ich unsicher bin bzgl. Sicherheit und/oder Straßenverhältnisse in dem entsprechenden Land und selbstverständlich verlasse ich mich dann auch auf den Guide...
Und richtig, wir wissen (noch) nicht, was genau passiert ist - und solange sollte man sich m. E. mit Schuldzuweisungen zurückhalten...