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Autokauf USA

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  • girlchicG Offline
    girlchicG Offline
    girlchic
    schrieb am zuletzt editiert von
    #1

    Hallo,

    wollte fragen, ob man den amerikanischen Führerschein braucht, wenn man dort ein Auto kaufen und fahren möchte?

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    • Ute.167U Offline
      Ute.167U Offline
      Ute.167
      schrieb am zuletzt editiert von
      #2

      Hallo

      Soweit Ich weiss geht das mit E.U. Führerschein!! aber vorsicht man muss dann div.Versicherungen abschliessen und wenn das Auto nicht mit nach Hause soll wird  Weiterverkauf u.s.w.kompliziert und könnte länger dauern :? .
      Wenn das Auto für Zuhause gedacht ist !   😉 besser ein Mietwagen und das Traumauto über den Händler nach Hause verschicken lassen .

      Vegasbaby

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      • JillyOJ Offline
        JillyOJ Offline
        JillyO
        schrieb am zuletzt editiert von
        #3

        Hallo,

        sowas ist in den USA Staatensache. Man müsste also wissen, wo du das Auto kaufen willst. Dazu empfiehlt sich dann eine eingehende Auseinandersetzung mit der jeweiligen DMV-Website (Department of Motor Vehicles).

        Mancherorts kannst du aber auch (und das bietet sich an) einen Führerschein dort machen, wenn du da studierst. Es gibt da Ausnahmeregelungen, sodass du den Führerschein auch ohne Social Security Number bekommst, weil du nicht berecht bist, eine SSN zu erhalten.

        Wo genau soll es denn hingehen? Wenn ein Auto nicht uuunbedingt notwendig ist, würde ich mir das wirklich nochmal sehr genau überlegen, ist wirklich ziemlich viel Aufwand alles. Hatte es mir damals auch überlegt, es dann aber gelassen und war darüber auch ganz froh.

        Grüße
        Jilly

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        • PetePansenP Offline
          PetePansenP Offline
          PetePansen
          schrieb am zuletzt editiert von
          #4

          Hallo,

          ich habe mir in den USA ein altes Ford Mustand Caprio gekauft. Über craigslist für $2200 von Privat. Da hat es niemanden interessiert, ob ich überhaupt einen Führerschein habe. Ich wurde zweimal kontrolliert (in Downtown LA und in San Diego Pacific Beach) und habe jeweils meinen deutschen Führerschein vorgezeigt. Einen internationalen Führerschein habe ich mir zwar vorher ausstellen lassen, aber habe den nie benötigt.

          Nach meinem Aufenthalt habe ich den Wagen übrigens wieder bei craigslist verkauft mit fast 10.000km mehr aufm Tacho für fast $3000.

          1 Antwort Letzte Antwort
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          • Manuelae3551M Offline
            Manuelae3551M Offline
            Manuelae3551
            schrieb am zuletzt editiert von
            #5

            Hallo PetePansen,

            eine Frage, wie hast du das denn mit der Versicherung gemacht? Hast du die selbst abgeschlossen und war die nicht um einiges teurer weil du keinen US Führerschein hattest?
            Liebe Grüße
            Manu

            ich habe mir in den USA ein altes Ford Mustand Caprio gekauft. Über craigslist für $2200 von Privat. Da hat es niemanden interessiert, ob ich überhaupt einen Führerschein habe. Ich wurde zweimal kontrolliert (in Downtown LA und in San Diego Pacific Beach) und habe jeweils meinen deutschen Führerschein vorgezeigt. Einen internationalen Führerschein habe ich mir zwar vorher ausstellen lassen, aber habe den nie benötigt.

            Nach meinem Aufenthalt habe ich den Wagen übrigens wieder bei craigslist verkauft mit fast 10.000km mehr aufm Tacho für fast $3000.

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            • cjmddorfC Offline
              cjmddorfC Offline
              cjmddorf
              schrieb am zuletzt editiert von
              #6

              in z.b. GA brauchst du einen intenationalen führerschein.
              sieh lieber mal nach in was gilt in den staaten in denen du fahren möchtest.

              Danae, Fortuna, Magica, Luminosa, Mediterranea, Serena, Caribbean Princess, Preziosa, Pacifica, Fantasia, MS 2, Splendida, Diamond Princess, Meraviglia

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              • TreplowT Offline
                TreplowT Offline
                Treplow
                schrieb am zuletzt editiert von
                #7

                Ich wuerde die Versicherung durch den AAA (American Automobile Association) machen. Wenn Du denen beitrittst um die Versicherung zu bekommen, dann bekommst Du fast bei allen Hotel/Motels einen Rabatt, und auch in vielen Geschaeften und Dinstleitungs Betrieben. Da der AAA mit dem ADAC ein gegenseitliches Vertragsverhaeltnis hat , kann  sein, dass Du dadie AAA Mitgliedschaft auch umsonst bekommst.

                Ich weiss, dass bei Neuwagenkauf der Haenler fuer gewoehnloch die Zulassungs Formlitaeten macht; weiss nicht ob das auch bei Gebrauchtwagenkauf geschieht. Auf jeden Fall wuerrde ich den Wagen nicht von Privat kaufen; wenn was schief geht, hast Du keinen Ersatz Anspruch.  Gehe zu einer der Gebrauchtwagen Ketten (Auto Nation, etc.) oder einem NeuwagenHaendler; da bekommst Du meistens eine kurzfristige Garantie.

                Schau auf dem Internet unter USED Car Dealer in der etwaigen Stdt, wo Du den Wagen kaufen willst.,

                treplow

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                • T.DooleyT Offline
                  T.DooleyT Offline
                  T.Dooley
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #8

                  Mein Sohn war 2003 aus beruflichen Gründen in Goodyear, AZ und hat sich dort von privat einen gebrauchten Jeep Grand Cherokee gekauft. Um den Wagen anzumelden, musste er im besitz eines amerikanischen Führerscheins sein.
                  Das war allerdings kein Problem, denn -so unglaublich es klingt- die Beamtin in der Führerscheinstelle hat ihm gesagt, es wäre in seinem Fall nicht nötig, dass er eine Fahrprüfung ablegen müsste, da es amtsbekannt sei, dass Deutsche sehr strenge Führerscheinrichtlinien hätte und wer einen deutschen Führerschein hätte, könne Auto fahren. 
                  Und schwups, bekam er seine American Drivers License ausgehändigt.
                  Wie das mit der Versicherung war, kann ich nicht mehr sagen.

                  Gruß, Tom

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                  • Manuelae3551M Offline
                    Manuelae3551M Offline
                    Manuelae3551
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #9

                    Danke für die Infos.

                    Bei jedem der das schonmal gemacht hat, klingt es relativ leicht. Hab nur ein bisschen Bedenken ob es wirklich so leicht ist wenn man dann da ist 😉 und dann kommen zu der Zeit ja auch noch Kosten mit dazu...

                    Danke für den Tipp mit der AAA, da werde ich gleich mal schauen was die für Konditionen haben (falls man das ohne Auto überhaupt erfährt) 🙂

                    Habe mich schon ein bisschen in das ganze Thema eingelesen und es soll wohl sehr kostenintensiv sein, wenn man ein Auto ohne US Führerschein versichern möchte. 
                    Hat denn danit jemand Erfahrung?

                    Wenn es natürlich so einfach geht und man  ur aufgrund seines deutschen Führerscheins einen US Führerschein bekommt ist mir das auch recht, aber darauf kann ich mich halt nicht verlassen 🙂

                    1 Antwort Letzte Antwort
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                    • Susanne xyzS Offline
                      Susanne xyzS Offline
                      Susanne xyz
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #10

                      Vor ca. 20 Jahren habe ich mich mal intensiver mit dieser Thematik beschäftigt, weil ich damals längere Zeit in Kalifornien gelebt habe. Manches hat sich mit Sicherheit seit damals geändert, vieles aber auch nicht.
                      Dazu muß man erst mal sagen, dass die USA ja ein extrem föderales Land sind, d.h. jeder Staat hat auch eigene Regeln bezüglich Führerschein, Versicherungsbedingungen usw. Es gibt ja keinen "US-Führerschein", sondern jeder Staat stellt seinen eigenen aus und hat auch ganz unterschiedliche Prüfverfahren.

                      Damals war es z.B. so, dass man in machen Staaten keine richtige Fahrprüfung absolvieren mußte, soondern nur einen Test im Fahrsimulator machen mußte.
                      Daher kann man zu einer solchen Frage keine Auskunft geben, wenn man nicht weiß, um welchen Staat es sich handelt und wie genau dort die spezifischen Gesetzesgrundlagen sind.
                      In Kalifornien konnte man damals auch ohne kalifornischen Führerschein ein Auto kaufen und zulassen. Das große Problem war aber die Versicherung! Die Haftpflicht war für Ausländer extrem teuer und der günstigste Tarif hatte eine Mindestdeckungssumme von nur 10.000 Euro! Also im Grund ist so etwas nur für sehr "Wagemutige", auch wenn die Mindestdeckungssumme inziwschen sicherlich etwas höher ist.

                      Um einen kalifornischen Führerschein zu erwerben, mußte man einen schriftlichen Test machen und eine Fahrprüfung absolvieren (mit dem eigenen Fahrzeug bzw. Mietwagen!).
                      Übungsstunden mußte man keine machen. Zur Anmeldung für den Führerschein mußte man eine amerikanische Sozialversicherungsnummer (Geburtsurkunde mußte u.a. vorgelegt werden) haben, die man auf der Behörde beantragen muß, das ganze dauerte damals aber sehr lange, so dass man schon sehr lange vor Ort sein muß, damit dies überhaupt machbar ist.

                      Die schriftliche Prüfung (damals noch ohne PC, sondern nur zum Ankreuzen) fand nach bestandenem Augentest (der sehr simpel war) statt und zwar in allen möglichen Sprachen, auch deutsch. Zur Vorbereitung gab es ein kostenloses Heft zum durchlesen - einige kuriose Dinge waren dabei, insgesamt war alles natürlich erwartungsgemäß viel einfacher als in Deutschland. Die eigentliche Fahrprüfung dauert auch nicht so besonders lange.
                      Insgesamt war dies übrigens eine sehr, sehr kostengünstige Angelegenheit.

                      P.S. In Kalifornien bekommt man - zumindest war das damals so - jedenfalls nicht einfach einen kalifornischen Führerschein, wenn man schon einen deutschen hat. Aber der deutsche ist ja gültig, zumindest eine ganze Zeitlang (6 Monate müßten es mindestens sein, aber da kenne ich die aktuellen und u.U. auch unterschiedlichen Regeln nicht so gneau, bekanntermaßen macht Georgia eine Ausnahme und verlangt zusätzlich den internationalen Führerschein, was ja aber lediglich eine Übersetzung darstellt und sonst nichts), so dass normalerweise keine Notwendigkeit besteht, einen US-Führerschein zu erwerben.

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • T.DooleyT Offline
                        T.DooleyT Offline
                        T.Dooley
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #11

                        @Susanne

                        Du hast ja Recht, ich hätte meinen Beitrag ruhig etwas ausführlicher machen können.
                        Ich bin allerdings auch davon ausgegangen, dass Jedem natürlich klar sein sollte, dass

                        1.) sich seit 2003 einiges geändert haben kann,
                        2.) in jedem Bundesstaat möglichweise andere "Regeln" gelten

                        Mit Fahrprüfung war in der Tat der "Test" gemeint, auf den aber verzichtet wurde - aus genannten Gründen.
                        Hinsichtlich der Frage nach dem Verkauf eines eigenen Wagens am Ende des USA-Aufenthaltes hatte mein Sohn übrigens keine Probleme, da er sein Fahrzeug einfach an einen nachrückenden Kollegen weiterveräußern konnte. Sicherlich ein Umstand, der die Entscheidung, sich ein Auto zu kaufen, wesentlich leichter macht. Der Weiterverkauf zu einem fairen Preis ist damit zwar nicht unbedingt sichergestellt, aber auf jeden Fall wesentlich leichter und wahrscheinlicher, als man sich vielleicht irgendwo auf dem Markt einen völlig Fremden als Käufer suchen muss.

                        Ein Onkel von mir hat übrigens vor etlichen Jahren (Jahrzehnte)  mal einen Autohändler gefunden, mit dem er einen Rückkauf des Fahrzeugs zu einem festgelegten Preis schriftlich vereinbaren konnte (natürlich nur, falls alle vertraglich vereinbarten Bedingungen wie Unfallfreiheit und gefahrene Meilen etc. eingehalten werden). Aber auch hierzu ist sicherlich nicht jeder Autohändler bereit.

                        Ich gebe eigentlich nicht gern persönliche Empfehlungen, weil jeder für sich selbst das für ihn Günstige finden muss - aber ich würde mir auf keinen Fall drüben ein Auto kaufen, um es nach einigen Wochen oder wenigen Monaten wieder zu verkaufen. Im Kopf rechnet sich das bestimmt zunächst ganz prima, aber ob das am Ende der Reise dann auch noch eintritt, steht auf einem anderen Blatt. Abgesehen von den möglicherweise anderen Versicherungsbedingungen.
                        Es geht doch nichts über die in der Regel simple Rückgabe eines Mietwagens am Ende einer Reise. Man hat es in Deutschland in der Hand, bei wem man den Wagen zu welchen Versicherungsbedingungen bucht und das ist doch unschlagbar. Das Risiko einen Wagen am Ende einer Reise zu einem schlechten Preis verkaufen zu MÜSSEN, wäre mir zu groß. Abgesehen mal davon, dass ich bei einem eigenen Wagen alle anfallenden Reparaturen etc. auf jeden Fall selbst bezahlen muss.

                        Gruß, Tom

                        1 Antwort Letzte Antwort
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                        • Susanne xyzS Offline
                          Susanne xyzS Offline
                          Susanne xyz
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #12

                          Hallo Tom,
                          mein Posting sollte keine Reaktion auf Deines sein, sondern auf die Fragesteller hier im Thread, die ihre Frage sehr allgemein formuliert hatten, da z.B. nicht erwähnt wurde, in welchem Bundesstaat der Autokauf denn stattfinden soll.

                          Nach meinen damaligen Erfahrungen würde ich übrigens auch von einem Autokauf abraten. Vor allem z.B. für Studenten, die ja an einem Ort bleiben, gibt es i.d.R. auch lokale Autovermieter, die viel günstiger sind als die großen, internationalen Vermieter. Und die Einschränkungen z.B. hinsichtlich des geringeren Radius', den man dann fahren darf, sind in diesem Fall ja auch kein Problem.

                          1 Antwort Letzte Antwort
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                          • T.DooleyT Offline
                            T.DooleyT Offline
                            T.Dooley
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #13

                            Hallo Susanne,

                            so habe ich das auch nicht aufgefasst.  Dein ausführlicher Beitrag hat mich aber daran erinnert, dass man nicht posten soll, wenn man eigentlich keine Zeit hat. Das war der Hintergrund für meinen Satz "Du hast ja Recht ...".
                            Diesen Hintergrund konntest Du natürlich nicht wissen.

                            Gruß, Tom

                            1 Antwort Letzte Antwort
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                            • Manuelae3551M Offline
                              Manuelae3551M Offline
                              Manuelae3551
                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #14

                              Hallo ihr Lieben,

                              erstmal vielen Dank für eure schnellen und ausführlichen Antworten!

                              ihr habt natürlich recht, die Bundesstaaten sind natürlich das A und O.
                              so wie ich das verstanden habe, kommt es hauptsächlich darauf an, wie die Bestimmungen in dem Bundesland sind, in dem ich das Auto zulassen möchte, richtig?

                              Wir sind uns über die Route noch nicht ganz sicher, entweder von Alaska über Kanada nach Kalifornien, oder anders herum.
                              Wir möchten natürlich einige Nationalparks besuchen, daher werden wir einige andere Bundesstaaten streifen... Wobei in LA ja der größte Fahrzeugmarkt der West-USA ist, daher würden wir wahrscheinlich dort die günstigsten Angebote finden.
                              In Alaska weiß ich allerdings nicht wie einfach es sich gestalten wird das Auto wieder an den Mann zu bringen.

                              Wir haben uns ein recht günstiges Auto vorgestellt. Ungefähr etwas wie das hier (ca. 2000USD)
                              http://www.cars.com/vehicledetail/detail/647833848/overview/

                              oder dieser mit ca. 2300 USD
                              http://www.cars.com/vehicledetail/detail/647180149/overview/
                              (die Angebote sind natürlich noch nicht geprüft und ich weiß daher nicht ob diese realistisch sind...)
                               
                              Selbst wenn wir das Auto am Schluss nicht mehr an den Mann bringen, und es sehr vergünstigt abgeben müssten, oder es schlimmstenfalls zu Schrott fahren, wären wir immer noch günstiger dran als mit einem Mietwagen.
                              In Alaska für 3 Wochen einen Mietwagen zu leihen, kostet alleine ca. 2000€...

                              @ Susanne, was ist denn sehr zeitaufwändig? 1 Woche, 1 Monat?

                              Ich versuche mal raus zu finden, was mich eine Versicherung ohne US Führerschein kostet... Ich hab schon viel recherchiert, aber bisher habe ich dazu leider keine Angaben gefunden... Hat jemand von euch eine Idee?

                              Grundsätzlich gebe ich euch natürlich recht und ein Mietwagen  ist die sichere Möglichkeit (zumal man nie weiß ob bald eine größere Reparatur anfällt), allerdings auch weitaus kostspieliger.

                              LG
                              Manu

                              1 Antwort Letzte Antwort
                              Antworten Zitieren
                              • T.DooleyT Offline
                                T.DooleyT Offline
                                T.Dooley
                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #15

                                Hallo Manu,

                                ich möchte Dir nichts ausreden, nur zu Bedenken geben - nämlich, dass vermutlich alle Gebrauchtwagenhändler in der Welt den gleichen "Geschäftssinn" haben und es kommt dazu, dass er sicherlich erkennt, dass Du Ausländerin bist und dass Du vor allem weg bist, wenn Du seinen Hof verlässt.
                                Um Protesten gleich entgegenzutreten - nein, ich glaube nicht, dass alle Gebrauchtwagenhändler in den USA Unterschiede machen zwischen einheimischen Bürgern und ausländischen Touristen ... 
                                Natürlich nicht. Aber so ein bisschen sollte man den Gedanken vielleicht doch im Hinterkopf bewahren. Was nützt Dir eine vielleicht gewährte Garantie von vielleicht drei Monaten, wenn Du dann 2.000 oder 3.000 KM entfernt bist - nichts.

                                Wenn es unbedingt ein Gebrauchtwagen sein soll, schaust Du Dich vielleicht mal bei seriösen Autovermietern um. Mietfahrzeuge werden nicht ewig gefahren, sondern regelmäßig nach einer bestimmten Laufzeit verkauft. Meist haben Mietwagen eine gute Ausstattung, die beim Weiterverkauf hilft.
                                Du hast auch hier nicht die Garantie, dass so ein Fahrzeug für alle Zeiten hält, aber vermutlich bist Du hier besser aufgehoben, als bei irgendeinem Gebrauchtwagenhändler, bei dem Du eventuell nicht mal sicher sein kannst, ob die Tachoangaben vielleicht nicht stimmen.

                                Gruß, Tom

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                • Susanne xyzS Offline
                                  Susanne xyzS Offline
                                  Susanne xyz
                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #16

                                  Hallo Manu,
                                  welchen Zeitaufwand meinst Du? Den für einen Führerschein? Also für unter einer Aufenthaltsdauer von 6 Monaten (an einem Ort!) würde ich damit gar nicht erst anfangen, alleine die Beantragung für die Sozialversicherungsnummer dauert lange, wie ich oben erwähnt habe, ganz genau weiß ich das nicht mehr, aber ich glaube, ich mußte da etliche Wochen drauf warten. Dann muß man den Aufwand beim DMV bedenken, Sehtest, mündliche Prüfung, Termin für die Fahrprüfung usw, für eine Urlaubsreise ist das meiner Meinung nach gar nicht machbar, es sei denn, man bleibt so lange an einem Ort.

                                  Übrigens weiß ich nicht, ob die Versicherung in Kalifornien damals günstiger gewesen wäre mit US-Führerschein, ich meine, da spielte nur die Tatsache eine Rolle, dass ich keine US-Staatsbürgerschaft hatte und eben nur eine begrenzte Zeit da war.

                                  Die Autos sind hauptsächlich deshalb so teuer, weil die Versicherung teuer ist! Und hier zu sparen, wäre wirklich am falschen Ende gespart...

                                  Mietwagen sind dennoch meiner Erfahrung nach in den USA günstiger als in vielen anderen Ländern, hier noch sparen zu wollen und stattdessen ein Auto zu kaufen (und dann an der Versicherung zu sparen?) würde ich niemandem empfehlen.
                                  Bedenke bitte, was passiert im Fall der Fälle, wenn die Deckungssumme zu niedrig ist, man weiß ja, dass amerikanische Gerichte möglicherweise den Opfern auch ganz andere Entschädigungssummen zustehen, als das hierzulande denkbar ist.

                                  1 Antwort Letzte Antwort
                                  Antworten Zitieren
                                  • Manuelae3551M Offline
                                    Manuelae3551M Offline
                                    Manuelae3551
                                    schrieb am zuletzt editiert von
                                    #17

                                    Hm... ok, dann danke euch für eure Meinungen!
                                    Auch bzgl Gebrauchtwagenhändler und Vermieter...
                                    Ich möchte ja nicht in dem Sinn an der Versicherung sparen, dass ich weniger Leistung möchte, sondern dachte wenn ich den US Führerschein hätte; dadurch der Beitrag für die selbe Leistung günstiger wäre.

                                    Aber ok. Dann fällt der Plan dort den Führerschein zu machen definitiv schonmal raus...

                                    Und ja, stimmt, die Mietwagen sind in den USA sicher günstiger als hier; wenn man aber 3 Monate unterwegs ist, leistet man sich nicht so leicht einen Mietwagen für 3 Monate, da sind dann gleich ein paar 1000€ weg.... 😉 daher ja die Idee mit dem Autokauf... In anderen Foren heißt es, die Grenze zwischen Autokauf uns Mieten ist ca bei 2 Monaten. Daher möchte ich diese Option nicht von vorn herein ausschließen...

                                    Hat denn zufällig jemand Erfahrung mit Autokauf in Kanada? Denn das wäre ja auch noch eine Option 🙂

                                    1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • Susanne xyzS Offline
                                      Susanne xyzS Offline
                                      Susanne xyz
                                      schrieb am zuletzt editiert von
                                      #18

                                      Übrigens kann man auf der offiziellen Social Security Webseite folgendes lesen:
                                      "You cannot get a Social Security number for the sole purpose of obtaining a driver's license."
                                      www.ssa.gov/ssnumber/ss5doc.htm#work

                                      1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • cjmddorfC Offline
                                        cjmddorfC Offline
                                        cjmddorf
                                        schrieb am zuletzt editiert von
                                        #19

                                        wenn du einen wagen in Kanada kaufst, kann es passieren, das variiert von staat zu staat, dass du zusätzliche gebühren, wie zoll, registration, etc bezahlen musst. 
                                        als ich damals meinen in georgia usa gekauften mustang mit nach houston, tx nehmen wollte, umzug, musste ich ihn importieren und "zoll" bezahlen. der war in höhe der VAT.
                                        also, vorsicht.
                                        miete dir ein auto, dann hast du keinen stress mit evtl reperaturen, platten etc.
                                        bei der abreise gibst du ihn ab und das wars.
                                        wenn du alle eventualitäten zusammenrechnest, kommst du mit einem rental nicht viel teurer, kannst aber viel besser schlafen.

                                        Danae, Fortuna, Magica, Luminosa, Mediterranea, Serena, Caribbean Princess, Preziosa, Pacifica, Fantasia, MS 2, Splendida, Diamond Princess, Meraviglia

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