FTI Teil II
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Ich werde nie wieder mit FTI verreisen. Die Abwicklung einer Stornierung ist nicht nur bedenklich sondern einfach nur frech.
Ich habe Kuba mit FTI gebucht und musste wegen einer kurzfristig angesetzten Operation stornieren. 90% der Kosten kriege ich von der Versicherung wieder 10% von FTI (habe ich so von FTI bestätigt).
Seit der Stornierung am 17.12.2019 findet FTI immer wieder ausreden wieso das Geld noch nicht auf meinem Konto ist
- Zu Beginn:Wir haben ihre Kontonummer und werden es schnellstmöglich überweisen
- 2 Wochen später: Ich weiss nicht warum es nicht überwiesen wurde, ich werde die Buchhaltung noch einmal informieren
- weitere 3 Wochen später: Sie haben die Buchung nicht selber vorgenommen, ihre Freundin muss uns anrufen. (Ich habe die Reise aber bezahlt). Meine Freundin kann sich aber leider im Moment nicht darum kümmern.
Ausreden über ausreden. 0* Service. So wies es aussieht werde ich einen Anwalt einschalten müssen um an mein Geld zu kommen
Hat jemand ¨ähnliches erlebt?
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Wenn du gutes Geld schlechtem hinterherwerfen willst - nur zu!
Leider dauern solche Erstattungen nun mal - warum auch immer! - 4 bis 8 Wochen, ob mit oder ohne "Anwalt einschalten" ... -
Wenn du gutes Geld schlechtem hinterherwerfen willst - nur zu!
Leider dauern solche Erstattungen nun mal - warum auch immer! - 4 bis 8 Wochen, ob mit oder ohne "Anwalt einschalten" ...@vs
Ich habe da aber eine bessere Erfahrung gemacht - allerdings mit BigXtra:
Krankheitshalber storniert am 13.12.2019, Stornorechnung vom 15.12.2019, Geld auf dem Konto am 02.01.2020.
Geht also auch anders, vor Allem, weil das ja eine unstreitige Angelegenheit ohne Diskussionspotential ist.
LG
Sokrates
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@Sokrates
Ausnahmen bestätigen die Regel ... ist leider so. Erfahrungsgemäß betrifft es durchaus auch eindeutige Sachstände.
Allerdings dann gleich mit "nie-wieder" Keulen und Anwaltsbevollmächtigung um die Kurve zu kommen ist m.E. etwas zu weit gegriffen!Ein Beispiel aus der Versicherungssparte:
Unstreitiger Schadenfall mit Freigabe durch einen Regulierer.
Rechnungen Ende August 2019 eingereicht, alle Rückfragen innerhalb weniger Stunden erledigt, bis heute ist gerade mal die Hälfte der Posten ausgeglichen.
Ich sach nur "Nie wieder Wasserschaden!"
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So etwas kommt zu Stande wenn „Reiseanmelder“ und „wer bezahlt die Reise“ nicht identisch sind.

@haberling sagte:
So etwas kommt zu Stande wenn „Reiseanmelder“ und „wer bezahlt die Reise“ nicht identisch sind.

richtig---..und es den Datenschutz einzuhalten gilt, gerade bei solchen Themen. Aus meiner Sicht kann das nur der Reiseanmelder mit FTI regeln.
Um was gehts denn? Um einen Anruf !- Ist der Weg zum Anwalt einfacher--? Dort ist ebenfalls die Anmelderin gefragt.
Oder, vs? -
Selbstverständlich muss sich der Reiseanmelder persönlich bemühen, DSVG lässt grüßen.
Ferner gilt das ggf. auch für die (unsinnige!) Idee der Bevollmächtigung eines Anwalts, es sei denn, die LAG tritt alle Rechte ab.Fazit: Warum einfach (3 Zeiler an FTI) wenn´s auch kompliziert geht?

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Ich werde nie wieder mit FTI verreisen. Die Abwicklung einer Stornierung ist nicht nur bedenklich sondern einfach nur frech.
Ich habe Kuba mit FTI gebucht und musste wegen einer kurzfristig angesetzten Operation stornieren. 90% der Kosten kriege ich von der Versicherung wieder 10% von FTI (habe ich so von FTI bestätigt).
Seit der Stornierung am 17.12.2019 findet FTI immer wieder ausreden wieso das Geld noch nicht auf meinem Konto ist
- Zu Beginn:Wir haben ihre Kontonummer und werden es schnellstmöglich überweisen
- 2 Wochen später: Ich weiss nicht warum es nicht überwiesen wurde, ich werde die Buchhaltung noch einmal informieren
- weitere 3 Wochen später: Sie haben die Buchung nicht selber vorgenommen, ihre Freundin muss uns anrufen. (Ich habe die Reise aber bezahlt). Meine Freundin kann sich aber leider im Moment nicht darum kümmern.
Ausreden über ausreden. 0* Service. So wies es aussieht werde ich einen Anwalt einschalten müssen um an mein Geld zu kommen
Hat jemand ¨ähnliches erlebt?
@saraexander sagte:
Sie haben die Buchung nicht selber vorgenommen, ihre Freundin muss uns anrufen. (Ich habe die Reise aber bezahlt). Meine Freundin kann sich aber leider im Moment nicht darum kümmern.Aber die Freundin hat wohl etwas besseres zu tun - oder so! Siehe oben.
LG
Sokrates
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Die Freundin ist am Zug-- ---siehe vs' Bemerkung: Dreizeiler an FTI, vermutlich besser nach dem Telefonat.
Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
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Ich tu mich immer extrem schwer mit Uneinsichtigkeit im Bezug auf bestimmte (gesetzliche!) Vorschriften.
Da ergießt man in Bausch und Bogen Häme über eine angeblich "mangelhafte Dienstleistungsauffassung" anstatt zu erkennen, dass die Einhaltung pflichtgemäßer Abläufe durchaus von Vorteil sein kann - z.B. wenn ein inzwischen Geexter (m/w/d) beherzt einen Reiserücktritt formulieren und die Flocken einsacken kann, obwohl er keineswegs Anmelder war!?
Find ich ziemlich fragwürdig ...
Es braucht an sich kein überobligatorisches Maß an Sachkunde um sich auszumalen, dass hier nicht etwa eine "Verzögerungstaktik" das Motiv ist und sich FTI gewiss nicht um die engmaschige Bürokratie gerissen hat.
Beide Seiten der Medaille zu betrachten ist in solchen Situationen ausgesprochen hilfreich.Ich erinnere mich an ein Shopping mit einer weisen Freundin, die trotz eines fünfstelligen Verfügungsrahmens ihrer Kreditkarte immer mit stoischer Gelassenheit Identitätüberprüfungen hingenommen hat und mir zu meiner genervten Reaktion unumwunden mitteilte, dass diese Aufmerksamkeit ganz und gar in ihrem Sinne sei.
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Da ich bei einem Reiseveranstalter arbeite, möchte ich hier meine Erfahrungen mit FTI gerne teilen, die als Reisemittler agieren.
Uns rief heute eine Kundin aus den Niederlanden an und sagte uns, dass der Nachname falsch geschrieben wurde von ihrer Mutter.
Sie hatte es richtig eingegeben, aber FTI hat hier die Pauschalreise neu eingebucht und dabei allen PAX den gleichen Nachnamen eingegeben, nicht wie von der Reiseanmelderin angegeben, denn die Mutter hat einen anderen Nachnamen, als die Reiseanmelderin.Kundin hat bei FTI angerufen und diese sagten, sie solle sich an den RV wenden, sie rief dann bei uns an und ich sagte ihr anschließend uns wurden die Namen von FTI so übertragen, bitten wenden sie sich schriftlich an FTI (EMAIL), denn die Schuld hier liegt bei FTI, diese müssten die Namenskorrektur übernehmen.
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Du meinst wohl "in diesem Fall" als Reisemittler agieren?
Hier geht es um Veranstalterfragen betreffend FTI.
Wenn das Reisebüro (hier offenbar OTA FTI?) falsche Daten eingibt muss es sie selbstverständlich auch korrigieren. -
Diesen Fall hatte ich letztes Jahr bei FTI und dieses Jahr für Frühjahr bei TUI. In beiden Fällen jeweils Vorname falsch, aber richtig im Reisebüro abgegeben. Ich habe einen 3 Zeiler jeweils geschrieben und bekam sehr schnell eine korrigierte Bestättigung vom RV.
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War jüngst wieder mit FTI im Urlaub in die Türkei.
Leistung bekommen wie gebucht, alles tiptop gelaufen.Das einzige was mich genervt hat ist dass die Mitarbeiterin am Flughafen suggeriert hat als MÜSSE ich beim Begrüßungstermin erscheinen da es um Formalitäten wegen dem Rückflug geht.
Wenn ich um 4 Uhr Nachts ins Bett komme, will ich nicht schon um 10 Uhr auf der Matte stehen.Mir war aber Klar dass es ne Ente war, bin dann nicht hin und hatte keine Probleme hinsichtlich des Rückfluges.
FTI hängt die Abflugzeiten nicht mehr in der Lobby aus wegen Datenschutz. Man loggt sich nun auf einer Partner Website ein, gibt dort Buchungsnummer und Geburtsdatum ein und 18 Uhr am Vorabend des Abflug erfährt man dann wann man abgeholt wird.
Find es trotzdem nicht gut, quasi zu suggerieren dass man an dem Begrüßungstermin anwesend sein muss.Würde jedenfalls trotzdem nochmal bei FTI buchen.
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War jüngst wieder mit FTI im Urlaub in die Türkei.
Leistung bekommen wie gebucht, alles tiptop gelaufen.Das einzige was mich genervt hat ist dass die Mitarbeiterin am Flughafen suggeriert hat als MÜSSE ich beim Begrüßungstermin erscheinen da es um Formalitäten wegen dem Rückflug geht.
Wenn ich um 4 Uhr Nachts ins Bett komme, will ich nicht schon um 10 Uhr auf der Matte stehen.Mir war aber Klar dass es ne Ente war, bin dann nicht hin und hatte keine Probleme hinsichtlich des Rückfluges.
FTI hängt die Abflugzeiten nicht mehr in der Lobby aus wegen Datenschutz. Man loggt sich nun auf einer Partner Website ein, gibt dort Buchungsnummer und Geburtsdatum ein und 18 Uhr am Vorabend des Abflug erfährt man dann wann man abgeholt wird.
Find es trotzdem nicht gut, quasi zu suggerieren dass man an dem Begrüßungstermin anwesend sein muss.Würde jedenfalls trotzdem nochmal bei FTI buchen.
Das ist aber kein Alleinstellungsmerkmal von FTI bzw. deren beauftragter Incoming-Agentur. Die Agenturen möchten natürlich gerne Ausflüge verkaufen, da suggeriert man eben den Gästen eine Anwesenheitspflicht. Aber wie gesagt, das machen andere auch.
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Hallo Leute, habe über HC eine Reise bei FTI gebucht und es ist ein FTI Vollcharterflug mit Condor und dieser nicht bei Condor buchbar ist und deswegen kann ich mich auch nicht mit der Vorgangsnummer bei Condor wegen Extras anmelden. Darauf hin habe ich HC kontaktiert um Sitzplätze zu reservieren. Als Antwort bekam ich von HC, daß sie wegen der DSGVO für mich nicht tätig werden können. Das „lustige“ ist die Antwort von FTI, die ich natürlich auch wegen der Extras für diese Flüge kontaktiert habe, Zitat: wenden sie sich an ihren Reisevermittler HC.

Komme mir vor wie der Buchbinder Wanninger klick mich
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Hallo HABERLING, dass hatten wir im Dezember2019 auch mit HC und FTI. Fluggesellschaft war allerdings Corendon. HC hat uns dann von FTI einen besonderen Buchungscode besorgt.Damit konnte man dann Extras buchen, XL-Sitze aber erst eine Woche vor Abflug. Erst hieß es auch geht nicht. Beharrlichkeit hat sich ausgezahlt. Vielleicht gilt das ähnlich auch für Condor. Ich drücke die Daumen.LG
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Keiner muss Dir den Daumen drücken--- wenn die FTI das nicht hinkriegt, dann eben unser Reisebüro.

Die erste Aussage hat Marc und mir so nicht gefallen- das kann man anders/besser machen.
Ich hab das Thema angesprochen-- Du kriegst in Kürze Hilfe....vom HC Reisebüro..
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FTI Group sagt ab sofort alle Reisen ab bis Ende März 2020 ab > klick
