Ladenschlußzeiten
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Ach so,hatte ich noch vergessen,diejenigen die sagen:Schichtarbeiter haben ja noch genug Zeit zum einkaufen,die haben ja auch noch irgendwann frei"....
Ihr wiedersprecht euch.Dann beschwert euch doch nicht,das die Verkäufer Schichtarbeit machen müßten,denn die hätten ja auch dann auch genug Zeit , wozu dann die Aufregung?????????;)
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"Harzer" wrote:
Ist es den Bäckereien auch noch heutzutage verboten, dann seine Brötchen zu verkaufen, wenn die meisten Kunden welche essen wollen und zwar am Sonntag?
Wenn wir jetzt Sonntags Brötchen wollen, dann kaufen wir sie auf der Tanke, dort gibts jedenfalls frische und die haben auch offen.Wo lebst Du?
Ich kaufe meine beim Bäcker, auch am Sonntag. -
"Erika1" wrote:
Krankenschwestern, Bus- und Taxifahrer, Polizisten... und viele andere: leisten sie wegen der Schichten schlechtere Arbeit?...habe ich doch gar nicht behauptet!
Krankenschwestern, Polizisten, ... haben einen "geregelten" Schichtdienst, mit entsprechenden Zulagen und normaler Personalbesetzung (normal am Tage mehr als Nachts).
Die Zahl Angestellten in Supermärkten oder Fachmärkten wird bleiben und sich über den Tag verteilen, also tagsüber weniger damit nachts welche da sind. Und das geht zu lasten des Service. -
Chiara, eine kleine bescheidene Frage...da Du ja auch sonst so vehement auf Chancengleichheit im Einzelhandel (Thema "Reisebüros") setzt.
Warum willst Du z.B. einem Lebensmittelladen verwehren, was einer Tankstelle und einem Kiosk erlaubt ist?
Gleichheit? Gerechtigkeit?
In anderen Ländern funktioniert das System auch.
Und nochmal, ich kann die im Einzelhandel beschäftigten verstehen - solche Veränderungen sind nicht einfach.
Andererseits sollte es langsam jedem Betroffenen mehr als bewußt werden, das solche Maßnahmen Arbeitsplatz sichernd sind!
Die Preisschiene ist fast ausgereizt - es geht fast nur noch u.a. über Serviceleistungen und -angebote.
Macht die Augen auf!
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@ Holgingho
immer wieder dieses Argument* in anderen Ländern klappt das auch* ; haben wir uns aber mal die Mühe gemacht es zu hinterfragen, warum es da klappt, und bei uns nicht klappen wird?
Nein, weil wir unsere Maßstäbe auf diese Länder übertragen und das ist schlichtweg falsch

In Griechenland z.B. gibt es Kinderbetreuungseinrichtungen bis 20.00 Uhr und in Deutschland ?
In Skandinavien gibt es auch die Ganztagsschule und die Kinderbetreuungszeiten haben sich den Arbeitszeiten angeglichen, und in D ? Fehlanzeigenun zu Deinem Thema Chancengleichheit:
Warum willst Du z.B. einem Lebensmittelladen verwehren, was einer Tankstelle und einem Kiosk erlaubt ist?Will ich gar nicht; nur wie sieht es in der Realität den aus?
Zahlt Verbraucher nicht an Tanken und Kiosken mehr für seine Lebensmittel ?Ja macht er, er ärgert sich mittlerweile darüber auch nicht mehr, weil es Alltag geworden ist.
Ist Verbraucher auch bereit höhere Preise abends im Einzelhandel/Supermarkt zu zahlen, damit dieser Service auch honoriert wird....... NEIN ist er nicht, somit kann per se schon nicht von Chancengleichheit und gleiches Recht für Alle geredet werden.
Erst wenn wir auch bereit sind für Service zu zahlen, was wir übrigends in jedem südländischen Land im Urlaub gerne tun ( siehe z.B. die DREI Preise eines Getränks in Italien ------- stehend 1.- ; drinnen sitzend 2.- ; draussen an der Promenade 5.- ; wie gesagt in ein und dem gleichen Cafe ), erst dann wir man auch nicht mehr von einer Servicewüste in D berichten.
Chiara
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Hallo zusammen,
erstmal: Als Vater habe ich kein Problem damit, auf meine Tochter aufzupassen. In dieser Sache versuche ich meine Frau so gut als möglich zu entlasten. Obwohl meine (Büro-)Arbeitszeiten auch nicht gerade geregelt sind und ich zudem noch des öfteren Bereitschaft (die ich allerdings meist von zu Hause aus erledigen kann) leisten darf/muss.
Zum Thema spät einkaufen habe ich bei uns in der Gegend festgestellt:
Auch uns 'erwischt' es manchmal, dass wir so kurz vor knapp (also so um 19:00 Uhr) einkaufen gehen (müssen). Die Kunden die uns hierbei begegnen sind aber nicht unbedingt das 'arbeitende' Volk, sondern viel mehr 'ältere' Herrschaften (= Rentner). Da ich hiervon einige kenne, habe ich sie mal gefragt, ob sie tagsüber denn keine Zeit dazu hätten .. !
Die Antwort war ganz lapidar: "Ich habe doch sooo viel anderes zu tun und aussedem gibt es tagsüber doch eh nichts zu sehen und hören, da geh ich doch dann lieber Abends einkaufen."
(Sorry - ich will hier niemanden auf den Schlips treten und alle Rentner über einen Kamm scheren, aber das ist nun mal meine 'Erfahrung'; wer weiss, vll. werde ich auch mal so
!!)Und was die Sache Ladenöffnungszeiten betrifft:
Eine gesetzliche Regelung sollte hier nicht sein. Denn die Zeit unterliegt nun mal einem Wandel. Und wer den verpasst, den bestraft -über kurz oder lang- nunmal das Leben. Sicher, es ist nicht einfach für die Angestellten -vor allem für diejenigen, die bereits jahrelang im Dienst stehen und 'feste' Zeiten gewohnt sind- sich an Schichten (oder versetzten Arbeitszeiten) zu gewöhnen, bzw. diese zu akzeptieren, aber die Zukunft wird diesbzgl. auch vor dieser Sparte nicht halt machen.Und liebe Rentner - nichts für ungut

VG
scrolli -
Die Kunden die uns hierbei begegnen sind aber nicht unbedingt das 'arbeitende' Volk, sondern viel mehr 'ältere' Herrschaften (= Rentner).
@Scrolli....
wobei ich persönlich lieber die als Kunden
habe, als jüngere Leute,
die nur Hektik und Unordnung verbreiten, weil sie wenig kaufen,
aber Ware und Preise vergleichen gegenüber dem hier schon angesprochenen Versand-u. Internethandel!!
Das Anspruchsdenken, der bis 60jährigen ist enorm hoch.Wenn man dann den Laden(nach Aufforderung) um 10 Minuten nach 20 Uhr verlassen hat und gefrustet ist, weil das "Passende" nicht da war und das Personal nicht in der Lage war, das "Passende" herbeizuzaubern, dann geht man halt nachhause und setzt sich an den PC und bestellt online.
Zahlt aber vermutlich für den ein oder anderen Artikel bis zu 10,--Euro mehr, als im Geschäft. In meiner Branche kann ich das belegen, denn die Firma, für die ich arbeite, beliefert außer uns auch Versandhäuser und die verlangen höhere Preise, teilweise das Doppelte! -
Meiner Meinung nach, sollte es so wenig Schichtdienst, wie nur möglich geben!
Wer mir erzählt, dass es angenehm ist mit Zetteln zu kommunizieren, der oder die ist richtig im Schichtdienst.
Von mir aus könnte man die Ladenöffnungszeiten sogar wieder zurück schrauben.
Ich arbeite im Schichtdienst und habe dadurch nur Nachteile. Nur ein Bereich, ich habe immer weniger Möglichkeiten Kontakte zu erhalten oder/und zu pflegen.
Gebe in meiner Sportart Training und sorge mit dafür, damit Kids soziales Miteinander lernen. Wird durch den Schichtdienst immer weniger und muss vieleicht bald auch ganz sterben.und und und...
Warum immer und immer wieder alles nachmachen? Wir leben nicht in den USA. Ich möchte nicht die Slums, wie dort und die dazugehörige Gewalt.
Gruß, Olaf
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Jetzt laßt uns doch mal abwarten, wie sich die Freigabe der Öffnungszeiten in NRW bewähren wird. Ich denke, die anderen Bundesländer werden nachziehen, wenn es sich bewährt, oder halt nicht. Obschon, fällt mir gerade so ein, die sehr urban geprägten Verhältnisse in NRW mit vielen großen Städten nicht unbedingt auf Länder wie zum Beispiel das Saarland oder Brandenburg übertragbar sind.
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Vollkommen richtig, Chiara!
Eine Freigabe der Ladenöffnungszeiten können nur eine von vielen Optionen in der Veränderung unseres sozialen Lebens sein.
Schau aber z.B. mal nach Irland, wo das alles hervorragend funktioniert ... und das war noch vor 10 Jahren das Armenhaus Europas - dort hatte man den Mut Veränderungen durchzuführen und auf "Einzelschicksale" keine Rücksicht zu nehmen, sondern wirklich im Sinne der Allgemeinheit und sozialen Gerechtigkeit zu handeln.
Skandinavien, in Ansätzen die Niederlande, England sind weitere Beispiele, wo das alles hervorragend funktioniert.Natürlich, Olaf - niemandem ist Schichtdienst und das entsprechene Leben zu wünschen...doch sollten umgekehrt auch einige Leute mal ganz schnell anfangen einzusehen, das es anders vielleicht bald gar nicht mehr funktioniert...
...und dann werden "Ghettos" nicht dadurch gebildet, das Leute im Schichtdienst arbeiten (wo ist da der Zusammenhang?), sondern dadurch, das "ein paar" Leute arbeitslos geworden sind, weil sie eben stur bei ihren Prinzipien geblieben sind.
Arbeitslos...aber dafür nicht im Schichtdienst - anscheinend eine "Lösung", die viele "anstreben"

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"Holginho" wrote:
Schau aber z.B. mal nach Irland, wo das alles hervorragend funktioniert ... und das war noch vor 10 Jahren das Armenhaus Europas - dort hatte man den Mut Veränderungen durchzuführen und auf "Einzelschicksale" keine Rücksicht zu nehmen, sondern wirklich im Sinne der Allgemeinheit und sozialen Gerechtigkeit zu handeln.Sorry, wenn es off-topic ist, aber:
das wäre in Irland ohne die massiven EU-Subventionen meiner Meinung nach gar nicht möglich gewesen... mit Portugal verhält es sich ähnlich (und demnächst wahrscheinlich Polen etc.)Ansonsten finde ich es bemerkenswert, wie weit es Deutschland in Sachen Ladenöffnunszeiten überhaupt schon gebracht hat. Früher machten die Geschäfte abends und samstags doch noch viel früher zu, das war echt übel!!
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Nach meiner Erfahrung haben Verkäufer/innen eigentlich immer was zu maulen.
Ich erinnere mich noch an einen Heiligabend-Vormittag als ich dringend noch mal in die Stadt musste, um was zu besorgen. Da wurde ich auch von einer Verkäuferin angemeckert, dass sie eigentlich keinen Bock hatte, an dem Tag zu arbeiten mit dem Argument: wir haben schliesslich auch Familie.
Wer hat die nicht? Als ich noch ein eigenes Geschäft hatte, habe ich den Weihnachtsmonat durchgeklotzt mit Ausnahme der Sonntage. Und wenn ich dann Heiligabend gegen 15.30 Uhr zuhause ankam, wurde der Baum geschmückt und das wars dann, will sagen, ich lag platt in der Ecke!
Wir haben einfach den Heiligabend mit Bescherung etc. auf den 1. Weihnachtstag verschoben. Die Kinder haben zwar erst ein bisschen gemault, aber dann war ihnen eine entspannte Mutter am nächsten Tag doch lieber.
Merke: wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.
Es ist doch nicht so, dass sich die Wochenarbeitszeit erhöhen wird, nur weil die Geschäfte länger oder gar durchgehend geöffnet haben.
Und wenn wir schon bei dem geliebten Beispiel USA sind: dort ist der Feierabend für viele der Beginn ihres Zweitjobs, weil sie dermassen wenig verdienen, dass sie nicht von einem Gehalt leben können. Also, nach der Schicht bei Walmart gehts ab in den Denny's oder McD oder an die Motelrezeption.
Aber jede Neuerung in Deutschland löst erstmal einen Sturm der Entrüstung aus!!
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"Holginho" wrote:
Vollkommen richtig, Chiara!Schau aber z.B. mal nach Irland, wo das alles hervorragend funktioniert ... und das war noch vor 10 Jahren das Armenhaus Europas - dort hatte man den Mut Veränderungen durchzuführen und auf "Einzelschicksale" keine Rücksicht zu nehmen, sondern wirklich im Sinne der Allgemeinheit und sozialen Gerechtigkeit zu handeln.
Ich halte 1,8 Mio. Alleinerziehende in D nicht unbedingt für Einzelschicksale. Und zu 95% sind dies Frauen- die Hauptdarsteller im deutschen Einzelhandel.
Effi
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Also, meiner Meinung nach reichen die Ladenöffnungszeiten, wie wir sie haben. Meint Ihr wirklich, dass, wenn die Öffnungszeiten verlängert werden, auch neue Leute eingestellt werden? Bestimmt nicht.
Soviel(zitiert von Heike) zum Thema. Es ging doch hier um Ladenschlußzeiten oder gehts jetzt darum, ob und wieviele Kinder jemand hat? Außerdem gings um unsere Öffnungszeiten in D., wo wir leben und nicht um die USA, Irland oder Takkatukkaland.
Zu dem Thema Verkäuferin mit Familie sage ich nur noch das:
auch ich habe trotz dreier Kinder immer gearbeitet, vorwiegend im Einzelhandel. Meinen Bürosessel, den bequemen, habe ich schon während der 1. Schwangerschaft verlassen und bin irgendwann im Einzelhandel gelandet und mit Unterbrechung hängengeblieben.
Trotz allem!
Meine Arbeitskollegin hat DRILLINGE und bekommt auch alles auf die Reihe!
Lediglich unsere 24jährige Praktikantin, die wir hatten,hatten, weil sie sich überfordert fühlte, war immer nur am Jammern und sie hat weder Kind noch Kegel zu versorgen.
Und wenn der Einzelhandel mal echt bis 22 Uhr öffnet, wäre ich dafür, dass ich dann auch mein Auto um 21 Uhr zum Kundendienst bringen kann in die Werkstatt und zuvor noch kurz einen Zahnarzttermin bekomme
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"Holginho" wrote:
Vollkommen richtig, Chiara!Eine Freigabe der Ladenöffnungszeiten können nur eine von vielen Optionen in der Veränderung unseres sozialen Lebens sein.
Schau aber z.B. mal nach Irland, wo das alles hervorragend funktioniert ... und das war noch vor 10 Jahren das Armenhaus Europas - dort hatte man den Mut Veränderungen durchzuführen und auf "Einzelschicksale" keine Rücksicht zu nehmen, sondern wirklich im Sinne der Allgemeinheit und sozialen Gerechtigkeit zu handeln.
Skandinavien, in Ansätzen die Niederlande, England sind weitere Beispiele, wo das alles hervorragend funktioniert.Natürlich, Olaf - niemandem ist Schichtdienst und das entsprechene Leben zu wünschen...doch sollten umgekehrt auch einige Leute mal ganz schnell anfangen einzusehen, das es anders vielleicht bald gar nicht mehr funktioniert...
...und dann werden "Ghettos" nicht dadurch gebildet, das Leute im Schichtdienst arbeiten (wo ist da der Zusammenhang?), sondern dadurch, das "ein paar" Leute arbeitslos geworden sind, weil sie eben stur bei ihren Prinzipien geblieben sind.Arbeitslos...aber dafür nicht im Schichtdienst - anscheinend eine "Lösung", die viele "anstreben"

Das verstehe ich auch nicht so ganz
Es entstehen doch keine Ghettos durch Schichtarbeit.Dann hätten wir heutzutage bei jeder Firma die Schichtdienst arbeitet,bei jedem Krankenhaus,Feuerwehr usw ein Ghetto um die Ecke? 
Also ich sehe kein Ghetto,da wo Schichtdienst gemacht wird. :-?
Ghettos entstehen doch dort,wo die Leute keine Arbeit mehr haben und aus Armut /Langeweile sich zu Banden zusammenschließen.
Und nicht weil wegen längerer Öffnungszeiten Schicht eingeführt wird,die Leute werden doch wegen Schicht nicht entlassen,sondern müßen sich auf unterschiedliche Arbeitszeiten einstellen. -
@ slowhexe
Ich würde mal sagen, dass eine Wekstatt heutzutage so lange aufhaben kann, wie sie will - im Gegensatz zum Einzelhandel, wo der Staat es freien Unternehmern vorschreibt, wann und wie lange er sein Geschäft offen hat oder nicht, sowas gibts nur in D.
Von mir aus können sich auch die Öffungszeiten von den beamtenstuben auch mal den Arbeitszeiten der Bürger anpassen - sprich also auch länger Kundenverkehr haben sollten.
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Das ist richtig, Kfz-Werkstätten sind nicht ans Ladenschlußgesetz gebunden. Der oft daran gekoppelte Verkauf von Teilen, Zubehör oder Fahrzeugen jedoch schon.
Mein ehemaliger Arbeitgeber, eine große Hamburger Autohauskette, hat schon vor einigen Jahren begonnen, einen 24-Stunden Service im Werkstattbereich anzubieten. Die Resonanz ist jedoch eher mäßig und dieser Service schlägt sich natürlich auch auf den Preis nieder.Grüße von Effi
PS: Einige Amtsstuben machen es bereits heute vor. Behördengänge am Samstag gibt es schon in einigen Kommunen. Das ist doch zumindest mal ein Anfang.
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Hallo,
ich begrüße es sehr, das der Staat die Öffnungszeiten freigibt.
Angebot und Nachfrage wird den Rest erledigen.
Zu dem Thema Kaufen im Internet:
Ich kaufe viel im Netz, weils bequemer und vor allem (meistens) billiger ist. Der Preis ist eben heiß und auf Beratung lege ich keinen Wert (Steht ja auch alles im Netz).
Beispiele:
(Unterwassergehäuse Digicam Fachhandel 300,- Internet 129,-)
oder
(Philips H1 Lampen VisionPlus Autoteilehandel 25,- Internet 8,99)
oder
5Tage Harzurlaub für 2 Personen Internet 124,- Reisebüro 390,-
Über Kleidungsstücke brauchen wir nicht reden
Selbst wenn noch ein paar Euro Versand dazukommen ist es im Netz meist viel billiger.MfG
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Ich bin auch im Einzelhandel tätig und bin ebenfalls der meinung dass die Öffnungszeiten so bleiben sollten wie sie sind.
Man merkt ab 19 h das wirklich immer nur 4 Leute in den Läden sind wenn die wieder weg sind kommt vielelicht noch einer manchmal auch nicht d.h gähnende Leere und ewiges warten bis zum Feierabend da einfach nichts zu tun ist. Öffnungszeit 23h? Völlig übertrieben - irgendwann reichts wer nicht schafft einzukaufen und nun nichts zum Abendessen hat hat halt Pech oder muss sich was bestellen ganz einfach.
Swimfan