soma bay
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Da gibt es mehrere gute Hotels. Mir gefällt der Robinson Club.
Ja, schöner Strand auch zum Schwimmen.
Wind? Weißt du, wie viel Wind November 2016 bei dir zu Hause ist? Genauso viel wie in Soma Bay, nämlich von Flaute bis paar Tage Sturm alles möglich. -
günstig und GUT wenn man Sport im Kopf hat..Tauchen, Schnorcheln, APNOE www.thebreakers-somabay.com/de/
Sonst das Sheraton, Kempinski, bitte nicht das Mövenpick Soma Bay buchen, da war ich 2015 im Oktober...
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Wie viel Wind dort im November ist, wird dir keiner zuverlässig sagen können. Generell können die Wintermonate etwas windiger sein. Vorteile haben Hotels, die an der windabgewandten jSeite liegen und die Bucht durch einen Hügel geschützt ist. (der Wind kommt in Ägypten eigentlich immer von Norden)
Der Robinson Club ist bestimmt nicht schlecht, gehört aber zu den teuersten Hotels von El Gouna bis runter nach Safaga.
Das " The breakers" in der Soma Bay ist nur interessant, wenn tauchen im Vordergrund steht. Ich empfinde die Preise dort mittlerweile als total überzogen.1x Tauchgang am Hausriff - 28 Euro, geht`s noch!?
Ganztagesfahrt mit 2 Tauchgängen- 69 Euro +4 Euro Hafengebühr pro Ausfahrt + 4 Euro Genehmigungsgebühr + 6 Euro Essen + 1 Euro pro Softdrink auf dem Boot. Ich glaube, die haben echt einen an der Klatsche und wissen nichts über das Preisgefüge anderer Basen.
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Noch mal zum Thema Wind: Es ist garantiert keine Regel mit 100% Sicherheit, aber warum auch immer ist die zunehmende Mondphase sehr oft stärker windig als die abnehmende Mondphase.
Stimmt, Robinson Soma Bay ist teuer.
Sind das die aktuellen Preise von Orca im Breakers? Sorry, aber das ist für Ägypten geradezu unverschämt! Allerdings verlangt Orca Safaga für die Tagestour auch inzwischen 55 Euro + 4 Euro Genehmigungsgebühr, und dort sind sie nicht mal Pächter für viel Geld, sondern Eigentümer. Na ja, wenn die Gesamtzahl der Tauchgäste stetig sinkt, muss der Gewinn eben durch hohe Preise reinkommen.
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Orca und das Breakers wählen ganz bewußt höhere Preise, genauso wie das Breakers bewußt kein AI anbietet. Andere Hotels wählen andere Maßnahmen (z.B. manchmal tagelang keine Pommes bei den Buffets, bewußter Verzicht auf Animation etc.) um für bestimmte Klientel "unattraktiv" zu sein.
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Ja das sind die aktuellen Preise, man kann natürlich auch Pakete buchen, wird dann natürlich etwas günstiger. Wenn dich drei Hausriff Tauchgänge buche, kostet dann jeder um 26 Euro; buche ich 5 Hauriff Tauchgänge, zahle ich 25 Euro.
Das ist einfach total überzogen, für nur eine Flasche und Blei.http://www.orca-diveclub-somabay.com/
Das hier bewusst hohe Preise gewählt wurden, machen die nicht aus purer Nächstenliebe, sondern um mit weniger Aufwand, mehr Gewinn einzuschieben. -
Die Riffe sind für alle Gäste gleich, da spielt es keine Rolle, ob du im The breakers beim orca diveclub, oder bei Ducks Dive in Safaga tauchst.
Wenn ich ein bestimmtes Publikum ansprechen möchte, kann man das über die Preise vom Hotel (etwas teurer) und auf den Verzicht z.B. von All Inklusive/Animation lösen.
ABER! Als reines Taucher und Sporthotel, bei der momentanen Sicherheitslage und in einem "total erschlossenen Gebiet", wo zig Tauchbasen den gleichen Spot anfahren, solche Preise zu verlangen..... -
Es geht eben jedes Unternehmen anders a) mit der wirtschaftlichen Situation und b) Riffschutz um.
...und c) "könnte es sein"
, daß der Riffbereich am "Breakers" sehr bald nur noch von dessen Hotelgästen bzw. Orca genutzt werden kann...oder sich d) andere Nutzer dort sehr teuer "einkaufen" müssen.Gleiches/ähnliches ist übrigens gerade an so einigen Stellen in Arbeit.
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Holghinho, ich sehe es eher so: Eine teure Tauchbasis lockt eher den Urlaubertypus "Gelegenheitstaucher" an, dem ist es egal, ob er für vielleicht zwei Tagesfahrten im gesamten Urlaub 50 oder 70 Euro zahlt. Der bucht sowieso keine rabattierten Wochenpakete, und wegen allermeist fehlender Erfahrung sollte man sie/ihn von anspruchsvollen Außenriffen möglichst fernhalten. Der Urlaubertypus "Vieltaucher" will möglichst drei Tauchgänge pro Tag und sechs Tage pro Woche machen. Sie/er addiert die Kosten laut Orca Preisliste und für 1 Woche Hotel mit VP und stellt fest, dass es für die Summe auch auf einem Mittelklasseboot eine einwöchige Safari gibt, bei der man mehr Riffe als nur die Safaga-Spots sieht.
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Kein Widerspruch...natürlich kann man das so betrachten (und auch durchaus als tatsächlich so gegeben erachten).
Die andere Seite der Medaille sind eben dann doch die Anfänger/Gelegenheitstaucher, -Schnorchler die durch Maßnahmen wie hohe Preise, fehlendes AI etc. einfach (und zum Glück!) abgeschreckt werden. Und das ist auch gut so...ich habe erst die Tage wieder genug Vollpfosten (allerdings an einem anderen Spot) auf und an den Riffen rumtrampeln sehen. Solchen Leuten muß(!) mal einfach wirklich buchstäblich das Wasser abgraben...die haben in meinen Augen untzer ökologischen Aspekten keinerlei Daseionsberechtigung an solchen Orten. -
Ich wüsste nicht, was am dem Riff direkt vor dem Breakers so Exklusive wäre? Außerdem wäre das ein sehr scheinheiliges Argument, durch hohe Preise, genau ein Riff schützen zu wollen, die anderen in der Region Safaga aber nicht. Wenn ich in der Region Safaga/Soma Bay tauchen möchte, dann interessieren mich die Außenriffe, wie Panorama Reef, Um Hal hal, Abu Kafan usw.
Schau dir doch mal die Lage um das Breakers an und ziehe einen Radius von 15km. Wie viele Hotels mit Tauchbasis siehst du da?
Die die Lage von Bereaker ist weder noch besonders Exklusive, noch sonst irgendwas. Hier in einem Gebiet wo Tauchbasen im zweistelligen Bereich um Kundschaft buhlen, solche Preise anzusetzen, halte ich für total daneben.@Florian80w
So sehe ich das auch. Taucherhotels mit teuren/bekannten Basen ziehen viele Gelegenheitstaucher an, bei denen das Geld locker sitzt. Diese Zielgruppe war oft jahrelang nicht beim tauchen und sucht jetzt genau das Beste, supidupi Taucherhotel mit der tollen, besten, sichersten, bekanntesten Tauchbasis. -
Kabafit, ich sage ja auch (bewußt!) nicht, daß diese Maßnahmen ein Allheilmittel oder gar der Weisheit letzter Schluß sind, aber sie sind ein mögliches Mittel bestimmte Dinge einzugrenzen. Das andere Gebiete mindestens genauso schützenswert sind, sehe ich als selbstverständlich an.
Die Riffebereiche am Breakers sind insofern "exklusiv", daß sie wenn man z.B. die Parameter "Taucher", "Schnorchler", "Ufernähe" heranzieht, dies der bestmögliche Kompromiss in der Soma Bay ist.
Aber gut, ich gestehe gerne ein, das man hier in diesem Gesamtthema einige(!) Dinge durchaus anders sehen kann.
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Holginho, das generelle Problem der Riffzerstörung ist nicht durch Abschreckung mittels hoher Preise lösbar. Der Schuss geht eher sogar nach hinten los, denn der ungeübte Gelegenheitstaucher, der viel Geld pro Tauchgang zahlt, wird sich höchst ungehalten zeigen, wenn er seitens der Tauchbasis bei riffschädigendem Verhalten kritisiert wird. Selbst schon paarmal erlebt, Kunde ist König, der kritisierende Tauchguide fliegt raus, Ersatz gibts binnen wenigen Stunden.
Das generelle Problem ist vielmehr: Fast jede Tauchbasis nutzt die Riffe als kostenlos verfügbares Betriebskapital zum eigenen Geldverdienen. So manche hotelassoziierte Tauchbasis zahlt monatlich ab 10.000 Euro Pacht nur für die Räumlichkeiten, egal ob sie 5 oder 50 Kunden hat. Immer mehr Schnorchler und Taucher können ein einigermaßen intaktes Riff kaum von einem fast toten Riff unterscheiden. Hauptsache sie sehen paar Korallen und paar bunte Fische.
Der Riffhang Abu Soma von der Ostecke bis zum Steg ist noch "na ja", aber was in der Bucht aus Tobia Arbaa in 30 Jahren geworden ist - Trauerspiel.
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Auch hier kein Einspruch...ich sehe nur ganz wenige Aspekte etwas anders...aber ich denke, damit können wir beide ganz gut "leben".
Ja, die Beispiele die Du genannt hast sind mittlerweile in einem erschütternden Zustand...dieser so called "coral garden" ist ein weiteres trauriges Beispiel. Bleibt nurt zu hoffen, daß Spots wie "Shoni", "Shagra", "Gassous" noch möglichst lange von Massen verschont bleiben und weiter unten im Süden zwischen Port Ghalib und Berenice nicht weiter touristisch erschlossen wird.
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@Florian80w
Wenn wir schon dabei sind, welchen Unterschied konntest du im Vergleich z.B. Tobia Arba/7 Säulen zu den letzten Jahren ausmachen? Ich frage das, weil ich in einer guten Woche in Safaga bin und mich dann selber überzeugen kann. -
Holginho: Es ist nicht anzunehmen, dass im ägyptischen Süden noch neue Hotels entstehen. Dafür stehen zu viele Bauflops bereits herum. Im Mai bei der Autofahrt Marsa Alam - Hurghada zählte ich sie und hörte weit südlich Safaga bei 100 auf.
Kabafit: Vor 30 Jahren tobte an Tobia Arbaa das Leben, mit Fahnenbarschwolken, Gorgonien, Zackenbarschen, Muränen, Octopussen. Vor 5 Jahren war da ganz viel nackter Fels, kaum noch sessile Organismen, größere Fische Fehlanzeige ... Wenn du in Safaga bist, lass dich nördlich Ras Abu Soma absetzen und tauche die tiefe Steilwand Richtung Süden. Rechtzeitig in die Bucht abbiegen
Auch nett in der Bucht selbst: Der tiefere Teil östlich Tobia Island, da taucht sonst kaum jemand.Generell gilt: Möglichst nie dort sein, wo die Tauchguides mit ihren Rudeln das Standardprogramm abspulen (siehe Riffskizzen in der Basis). Man kann auch beim Tauchsteg Abu Soma das Saumriff ignorieren und einfach mal gen Süden wegtauchen.
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Hallo Enzian,
wir waren im letztes Jahr in Soma Bay....einen schöneren Strand als dort gibt es in ganz Hurghada nicht. Es ist fast wie in der Karibik. Die Hotels sind alle etwas hochklassiger und auch der Preis ist höher. Steine und andere verunreinigungen sucht man vergebens an diesem schönen Strand. Wir haben im Westin gewohnt unn waren begeistert. Aber ob man sich für das Kempinski , RobinsonClub, Sheraton oder Westin entscheidet....man wird es nicht bereuen.
Hoffe ich konnte weiterhelfen
LG Moni