Reisebericht von Sansibar, 2016
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Sansibar für geführte Reisen ein schönes Land. Die Reiseveranstalter und Reiseanbieter sowie die Beach Boys die Reisen anbieten halten alle die Schwierigkeiten die es in diesem Land gibt ab.
Die führen Sie auch nur an Plätze wo Touristen sich aufhalten können.
Das Land ist nicht zu empfehlen selbständig etwas zu unternehmen. Die Korruption der Polizei die Sie an jeder Ecke abzockt, einfach unglaublich. Die Korruption hat sich natürlich auch auf die Bedienungen im Hotel übertragen.
Im Land selbst begegenen Ihnen leider fast nur radikale Islamisten. Bei Interesse lesen Sie den Reisebericht bei xxgem. Forenregeln editiert! xx über Sansibar. Da fahren im Land 2 Kleinbusse mit grosser Schrift: Osama bin Laden rum. Das wird eher toloriert als jeder Tourist.
Jedenfalls ist Zanzibar kein Platz um im Land sich selbständig zu bewegen, obwohl das Land gut aussieht, haben Sie keine Möglicht keit zu Filmen oder Fotografieren. Aggresive Islamisten, die wenn Sie nur eine Kamera sehen, schon drohen, obwohl gar nicht beabsichtigt ist diese Leute zu filmen. Die bloße Kamera genügt schon als Konfliktstoff auch ohne zu Knipsen.
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Wie kommst du dazu, aufgrund eines winzigen Einblickes in dieses riesige Land gleich das ganze Land zu verunglimpfen?
Sogar auf Wiki hättest du nachlesen können, welche Religionszugehörigkeiten es in Tansania gibt und dass Sansibar aufgrund seiner Geschichte eben zu 99 Prozent muslimisch ist.
Richtig, die Menschen dort haben keinen Nerv, sich von Touris fotografieren zu lassen und reagieren teilweise sehr aggressiv - wie kommst du darauf, sie gleich in die Schublade "Islamist" zu stecken?
Und ja, Korruption gibt es dort auch - wie in etlichen anderen Ländern auch...
Ich bin wirklich kein großer Fan von Sansibar, stelle aber fest, dass manche Touris offenbar wirklich verzichtbar sind... :?
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Malini:
Wie kommst du dazu, aufgrund eines winzigen Einblickes in dieses riesige Land gleich das ganze Land zu verunglimpfen?
Da solltest du aber genau lesen kein Wort von Tansania steht im Bericht. Sansibar ist 60 mal 30 km groß. In mehreren Wochen sollte es möglich sein das Land zu erkunden.Sogar auf Wiki hättest du nachlesen können, welche Religionszugehörigkeiten es in Tansania gibt und dass Sansibar aufgrund seiner Geschichte eben zu 99 Prozent muslimisch ist.
Richtig, die Menschen dort haben keinen Nerv, sich von Touris fotografieren zu lassen und reagieren teilweise sehr aggressiv - wie kommst du darauf, sie gleich in die Schublade "Islamist" zu stecken?
Zum einen verteidigen die Hotel bedienstete die verhaltensweise der Sansibaris zum Islam und nur wer mit Touris zu tun hat akzeptiert die Touris nur notgedrungen, aber wie du schreibst zu 99% nicht. Zum anderen wenn für Osama Bin Laden öffentlich Werbung gefahren wird, da überlasse ich dir die Schlußfolgerung.Und ja, Korruption gibt es dort auch - wie in etlichen anderen Ländern auch...
Aber alle 20 km eine Strassensperre und jedesmal 4-5 Dollar für Polizisten Bestechung gibt es nirgends. Einmal von einer Seite der Insel zur anderen und zurück sind 60 km dazu 4 Strassensperren mit jeweis 30 minütigen Palaver und jedesmal 4-5 Dollars und das täglich.Ich bin wirklich kein großer Fan von Sansibar, stelle aber fest, dass manche Touris offenbar wirklich verzichtbar sind... :?
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Unterlasse es bitte, mir irgendwelche Aussagen in den Mund zu legen - ich schrieb, dass 99 Prozent der Einwohner Sansibars dem muslimischen Glauben angehören. Die Behauptung, dass 99 Prozent die Touris nicht akzeptieren, ist deine "Schlussfolgerung". :?
Davon abgesehen: Was haben denn die Einwohner Sansibars von den Touristen, die eh nur in ihren AI-Hotels hocken und bestenfalls mal die Gewürz-Tour machen? (Ist ja sonst auch langweilig, gibt ja in vielen Restaurants noch nicht mal Alkohol).
Vielleicht solltest du vor deinem nächsten Urlaub einfach ein bisschen recherchieren...
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Wir waren 2015 auf Sansibar und haben uns sehr sehr sicher und wohl gefühlt...wir waren viel auf der Insel unterwegs, alleine bzw. mit einem Student und hatten niemals das Gefühl, dass uns Hass entgegen kam wegen Andersgläubigkeit und Hautfarbe...von Korruption, Geldgier, Neid haben wir absolut nichts gespürt und mitbekommen...
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Kann mich hier spassbrems1 nur anschließen. Waren Ende Juni 2016 auch auf Sansibar und in dieser Zeit war auch noch Ramadan.
Von den radikalten Islamisten keine Spur.
Ich glaube, wie die Bevölkerung auf einen Touristen reagiert, liegt mehr an einem selbst als an dem Einheimischen an sich ;)!
Haben sehr oft lange Strandsparziergänge gemacht und haben uns immer sehr sicher gefühlt und wurden auch immer stets freundlich begrüßt. Dies war auch in Stone Town der Fall.
Da kann ich wirklich nur den Kopf schütteln über deinen "Reisebericht". -
philippschmid:
Kann mich hier spassbrems1 nur anschließen. Waren Ende Juni 2016 auch auf Sansibar und in dieser Zeit war auch noch Ramadan.
Von den radikalten Islamisten keine Spur.Dann einfach nur im Internet suchen "islam sansibar christen" ohne jegliche negative Begriffe und ohne schlechtes suchen zu wollen, bekommt man sofort angezeigt
faz net: Das Ende der Toleranz
kirche in Not: Nächstes Ziel eines radikalen Islam
youtube: Islamisten machen Jagd auf Christen.
koptisch: Der Islam auf Sansibarund der übliche Frieden – Kirchen abgefackelt!
Quantara: Hass im Paradies -
Wir waren 2016 2x 3 Wochen auf Sansibar und zwar nicht in AI-Hotels... und wir waren viel unterwegs - von Bedrohung keine Spur! Man kommt sehr schnell mit den Einheimischen in Kontakt wenn man es möchte. Über die Insel verteilt gibt es Polizeikontrollen an den Strassen, und da ist es üblich, dass die Polizisten vom Taxifahrer etwas Geld in die Hand gedrückt bekommen - aber auch nicht immer! Ist halt so dort, Korruption gibt es in Europa auch. Sansibar ist auf jeden Fall eine Reise wert.