Mietwagen Mexiko (Cancun) - Guatemala - Belize - Mekiko
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Hallo zusammen,
ich plane gemeinsam mit meiner Freundin im März 3 Wochen eine Rundreise mit dem Mietwagen zu starten.
Grober Durchlauf sollte wie folgt sein:
Mexiko:
Cancun
Merida
Palenque
San Cristobal de las Casas
Guatemala:
Panajachel
Antigua
Rio Dulce
Tikal
Belize:
San Ignacio
Caye Caulker
Mexiko:
Mahahual
Playa del Carmen
CancunDie Strecke ist noch nicht in Stein gemeißelt und wir haben erstmal einen grobes Raster abgesteckt

Ggfs. wird noch gestrichen / hinzugefügt. Nun ist meine Frage ob eventuell jemand eine ähnliche Tour gemacht hat und uns ggfs. ein paar Ratschläge geben könnte. Zudem bin ich mir absolut unsicher, was das buchen eines Mietwagens angeht. Finde bei fast keinem Anbieter, dass man diese mit über die Grenzen nehmen darf. Kann vielleicht jemand einen Anbieter empfehlen? Buchen normalerweise das Meiste über Check24... Zudem würde mich interessieren, wie sicher Ihr Euch "allein" gefühlt habt? Meint Ihr es könnte Probleme geben wenn man zu zweit reist? Würden uns vermutlich einen normalen Mittelklasse Wagen nehmen um nicht zu dekadent zu wirken
Zudem würden wir die Touren so timen, dass wir immer spätestens 20 Uhr in der jeweiligen Unterkunft ankommen.Für Eure Hilfen und Ratschläge wären wir sehr dankbar!
Gruß - Chris
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Hallo zusammen,
ich plane gemeinsam mit meiner Freundin im März 3 Wochen eine Rundreise mit dem Mietwagen zu starten.
Grober Durchlauf sollte wie folgt sein:
Mexiko:
Cancun
Merida
Palenque
San Cristobal de las Casas
Guatemala:
Panajachel
Antigua
Rio Dulce
Tikal
Belize:
San Ignacio
Caye Caulker
Mexiko:
Mahahual
Playa del Carmen
CancunDie Strecke ist noch nicht in Stein gemeißelt und wir haben erstmal einen grobes Raster abgesteckt

Ggfs. wird noch gestrichen / hinzugefügt. Nun ist meine Frage ob eventuell jemand eine ähnliche Tour gemacht hat und uns ggfs. ein paar Ratschläge geben könnte. Zudem bin ich mir absolut unsicher, was das buchen eines Mietwagens angeht. Finde bei fast keinem Anbieter, dass man diese mit über die Grenzen nehmen darf. Kann vielleicht jemand einen Anbieter empfehlen? Buchen normalerweise das Meiste über Check24... Zudem würde mich interessieren, wie sicher Ihr Euch "allein" gefühlt habt? Meint Ihr es könnte Probleme geben wenn man zu zweit reist? Würden uns vermutlich einen normalen Mittelklasse Wagen nehmen um nicht zu dekadent zu wirken
Zudem würden wir die Touren so timen, dass wir immer spätestens 20 Uhr in der jeweiligen Unterkunft ankommen.Für Eure Hilfen und Ratschläge wären wir sehr dankbar!
Gruß - Chris
hallo chris,
ich kenne es bei mietwägen auch eher so, dass grenzübertritte nicht zulässig sind.
da müsstest du vielleicht mal direkt bei diversen anbietern selbst nachfragen.allgemein finde ich persönlich, dass ihr euch da für 3 wochen ein etwas volles programm auferlegt habt.
wir waren mit dem mietwagen für 10 tage nur in yucatan unterwegs und das war o.k.
aber mehr hätte uns gestresst
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Ich war zwar selber noch nicht in den Ländern, habe mich aber schon ein bissl mit ihnen beschäftigt, weil wir Anfang diesen Jahres "fast" 3 Wochen in Guatemala und Belize unterwegs gewesen wären (ist aus verschiedenen Gründen dann doch Südafrika geworden ;-)) und das auch für die Zukunft potenzielle Ziele sind. MMn ist das viel zu viel. Ihr wollt 13 verschiedene Ziele in 3 Ländern in 3 Wochen ansteuern. Das würde ich mir nicht antun.
Macht 3 Wochen nur Mexiko (dann würde sich auch das Problem mit den Grenzübertritten erledigen) oder 3 Wochen Guatemala (ggf. mit Belize, wenn Karibikküste dabei sein soll). Das ist zumindest meine Meinung. Genug zu sehen gibt es definitiv. -
Hallo zusammen,
erstmal danke für die Antworten.
Ich weiß, dass es auf den ersten Blick erstmal viel ausschaut, wir fahren allerdings nicht wie die meisten Leute in den Urlaub um uns zu erholen, sondern vielmehr um etwas zu erleben/sehen
Haben auf diese Art und Weise schon andere Länder bereist
Am Schluss reichen uns immer 2 - 3 Tage am Strand (Wobei uns selbst da schon langweilig wird).Bezüglich der Sicherheit in Guatemala hat nicht zufällig noch jemand Erfahrungswerte? (Die Infos vom auswärtigen Amt weichen ja doch meistens vom tatsächlichen ab...).
Gruß - Chris
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dass Ihr gerne viel seht und ungerne am Strand liegt, glaube ich Euch gerne - geht mir nicht anders...

Bei Eurer Route jedoch habt Ihr teilweise noch nicht mal einen kompletten Tag vor Ort, um Euch etwas anzuschauen.
Was die Sicherheit betrifft, so sollte man in Guatemala grundsätzlich eine gewisse Vorsicht walten lassen, wir wurden bspw. davor gewarnt, alleine beim Atitlán-See zu wandern... Auch in Belize sollte man vorsichtig sein, auf Caye Caulker jedoch war es angenehm chillig und wir waren auch aleine bei Dunkelheit unterwegs (ist allerdings schon ein paar Jahre her)...
Zu Mexico kann ich nix sagen...
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Hallo Chris,
ich sehe das wie mein Vorposter. Wir sind auch überhaupt keine Strandlieger, aber trotzdem ist das mMn zu viel. Man ERLEBT nicht automatisch mehr, nur weil man möglichst viele Ziele, die noch dazu teilweise weit auseinander liegen, in kurzer Zeit ansteuert. Im Gegenteil, man sitzt einen Großteil der Zeit im Auto und bekommt eigentlich nur wenig von Land und Leuten mit.
Versteh mich nicht falsch, ich will dir nicht dazu raten die meiste Zeit zu entspannen. Eher, dass ihr weniger Eintagesstopps macht (da hat man nämlich so gut wie gar nichts vo eigentlichen Ziel) und vllt auch weniger Strecke zwischen den einzelnen Zielen. Und das funktioniert nur, wenn ihr entweder länger vor Ort bleibt, oder euch etwas einschränkt und vllt nur ein oder max. zwei Länder ansteuert
.
Aber letztendlich ist das natürlich euch selbst überlassen.Gruß
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hallo chris,
von der sicherheit her hatten wir in yucatan keine probleme.
es wird zwar geraten, nicht mehr nach einbruch der dunkelheit zu fahren (ist aber auch wegen evtl. schwer zu erkennender fussgänger oder fuhrwerke), aber wir mussten das gezwungenermaßen 2mal machen und hatten keine probleme.
generell gilt natürlich: kein allzu protziges mietauto nehmen und keine wertgegenstände offen im auto liegen lassen.
noch dazu ein tipp für etwaige polizeikontrollen: nur ein bisschen geld im geldbeutel haben und den rest gut verstecken.
bei uns wurden einmal auch das handschuhfach und die mittelkonsole gefilzt.
ansonsten werdet ihr vielleicht zu einer freiwilligen spende aufgefordert ;o) -
hallo chris,
von der sicherheit her hatten wir in yucatan keine probleme.
es wird zwar geraten, nicht mehr nach einbruch der dunkelheit zu fahren (ist aber auch wegen evtl. schwer zu erkennender fussgänger oder fuhrwerke), aber wir mussten das gezwungenermaßen 2mal machen und hatten keine probleme.
generell gilt natürlich: kein allzu protziges mietauto nehmen und keine wertgegenstände offen im auto liegen lassen.
noch dazu ein tipp für etwaige polizeikontrollen: nur ein bisschen geld im geldbeutel haben und den rest gut verstecken.
bei uns wurden einmal auch das handschuhfach und die mittelkonsole gefilzt.
ansonsten werdet ihr vielleicht zu einer freiwilligen spende aufgefordert ;o)Hallo Chris
Nur noch ein Tipp von einem immer noch reisefreudigen „Grufti“:
Im Gegensatz zu unzähligen Touristen liebe und schätze ich den, zugegeben etwas chaotischen Fahrstil von vielen Einheimischen in lateinamerikanischen Ländern, der sich aber wohltuend von der sturen “ich bin im Recht!” Fahrweise in unseren Breitengraden unterscheidet.
Beherzige lediglich zwei, aber Überlebenswichtige Regeln:
Regel Nr.1
Der stärkere (Laster, Bus, Geländewagen usw.) hat immer Vortritt und ist immer im Recht!
Regel Nr.2
Vertraue nur dem eigenen Fahrstil und berücksichtige, dass weitere Verkehrsteilnehmer ohne böse Absicht, sämtliche bei uns geltenden Regeln missachten können.
Weiter noch einen Rat, den ich allen unternehmungslustigen Reisenden mitgebe, die lateinamerikanische Länder mit einem Miet-Pkw auf eigene Faust bereisen wollen:
Schlecht besoldete Polizisten sind auch nur Menschen, die mit ihren Familien überleben wollen. Darauf bestehen, eine in der Regel unberechtigt aufgebrummte Busse sofort vor Ort zu begleichen. Für die bezahlte Busse (sprich Schmiergeld!) nie eine Quittung verlangen! “Märten” ist übrigens erlaubt! Auf meinen üblichen Einwand: “ich würde die Polizisten gerne auf ihren Posten begleiten und auf einer Bank wechseln, weil ich leider nur einen kleineren Betrag flüssig habe!” wurde nie eingegangen! Und ich bezahlte vor Ort ein verantwortbares Schmiergeld nach dem Motto: “Leben und Leben lassen!”.
Abschliessend nur noch dies: Obwohl man mit Englisch in der Regel gut durchkommt, sind Spanisch-Kenntnisse von Vorteil, wenn man die Länder auf eigene Faust und abseits der obligaten Touristenrouten bereist.
Viel Vergnügen
Pesche
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Hallo Chris
Nur noch ein Tipp von einem immer noch reisefreudigen „Grufti“:
Im Gegensatz zu unzähligen Touristen liebe und schätze ich den, zugegeben etwas chaotischen Fahrstil von vielen Einheimischen in lateinamerikanischen Ländern, der sich aber wohltuend von der sturen “ich bin im Recht!” Fahrweise in unseren Breitengraden unterscheidet.
Beherzige lediglich zwei, aber Überlebenswichtige Regeln:
Regel Nr.1
Der stärkere (Laster, Bus, Geländewagen usw.) hat immer Vortritt und ist immer im Recht!
Regel Nr.2
Vertraue nur dem eigenen Fahrstil und berücksichtige, dass weitere Verkehrsteilnehmer ohne böse Absicht, sämtliche bei uns geltenden Regeln missachten können.
Weiter noch einen Rat, den ich allen unternehmungslustigen Reisenden mitgebe, die lateinamerikanische Länder mit einem Miet-Pkw auf eigene Faust bereisen wollen:
Schlecht besoldete Polizisten sind auch nur Menschen, die mit ihren Familien überleben wollen. Darauf bestehen, eine in der Regel unberechtigt aufgebrummte Busse sofort vor Ort zu begleichen. Für die bezahlte Busse (sprich Schmiergeld!) nie eine Quittung verlangen! “Märten” ist übrigens erlaubt! Auf meinen üblichen Einwand: “ich würde die Polizisten gerne auf ihren Posten begleiten und auf einer Bank wechseln, weil ich leider nur einen kleineren Betrag flüssig habe!” wurde nie eingegangen! Und ich bezahlte vor Ort ein verantwortbares Schmiergeld nach dem Motto: “Leben und Leben lassen!”.
Abschliessend nur noch dies: Obwohl man mit Englisch in der Regel gut durchkommt, sind Spanisch-Kenntnisse von Vorteil, wenn man die Länder auf eigene Faust und abseits der obligaten Touristenrouten bereist.
Viel Vergnügen
Pesche
“Märten” ist übrigens erlaubt! Auf meinen üblichen Einwand: “ich würde die Polizisten gerne auf ihren Posten begleiten und auf einer Bank wechseln, weil ich leider nur einen kleineren Betrag flüssig habe!” wurde nie eingegangen! Und ich bezahlte vor Ort ein verantwortbares Schmiergeld nach dem Motto: “Leben und Leben lassen!”.
Das kann ich so bestätigen. Am besten einen geringen Betrag im Portmonee haben und dem Polizisten erklären, dass man nur über dieses Bargeld verfügt.
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Vorsicht !!!!! Leihwagen von autoeurope in Mexiko war eine einzige Katastrophe
Ich hatte über autoeurope.de eine Reservation für einen Leihwagen in Cancon, Mexico abgeschlossen. Zusätzlich auch die Supercover Versicherung. Vor Antritt der Reise noch einmal telefonisch nachgefragt, ob alles in Ordung sei und ob auch wirklich keine Zusatzkosten anfallen, das wurde verneint. Bei der Ankunft in Cancun bei MexRent a car, mussten wir ersteinmal 1 h in der Schlange warten. Bei der Buchung erklärte die Mitarbeiterin, daß die mit autoeurope abgeschlossene Haftpflichtversicherung nicht ausreiche und ich eine zusätzlich zum Preis von 534,82 abschließen muss. Trotz langer Diskusssionen und Protesten wurde mir der Mietwagen verweigert. Unter Zeugen wurde nach 2 Stunden Diskussion und dem Versuch autoeurope zu erreichen ( nicht möglich ) dann der Mietwagenvertrag abgepresst. Ich habe mir von der Stationsleiterin unter Zeugen schriftlich bestätigen lassen, das ich ohne Abschluss dieser Versicherung keinen Mietwagen bekomme. Bei der Bereitstellung des Mietwagens das nächste Desaster. Der Wagen war mindestens 5 Jahre alt, war an allen Ecken und Enden beschädigt, es fehlten Teile, Felgen waren verbeult und er stank wie eine nasser Hund. Verkehrssicher war der nicht ! Da aber nun schon 4 Stunden verschlagen waren und ich nach 12h Flug einfach nur los wollte , habe ich zähneknirschend den Wagen genommen. All das habe ich sofort dokumentiert in Bildern und schriftlich unter Zeugen. Das Ganze habe ich dann am nächsten Tag sofort autoeurope zugesandt, worauf eine automatische mail kam, mehr nicht. Am Ende des Urlaubs habe ich den Wagen wieder zurück gegeben und mir die Rückgabe bestätigen lassen. Nun geht das Spielchen von autoeurope erst richtig los. Ich habe mich dann bei autoeurope telefonisch gemeldet um die 534,82 wieder zu bekommen, ich hatte ja die Supercover Versicherung abgeschlossen, die alle Kosten decken soll. Alle Unterlagen , auch die Bestätigung der Erpressung wurden autoeurope zugeleitet. Pustekuchen......... Mir wurde eröffnet, das man in Moment wohl mehrere Probleme mit Mex Rent hätte, die gleichgelagert wären und dies versucht zu klären. Nachdem ich wieder nichts hörte , rief ich wieder an , dort wurde mir eröffnet, ich müsse eine Bestätigung meiner Bank beibringen, dass meine Kreditkarte zum Zeitpunkt der Mietzeit gültig war und genug Deckung hatte. Der Witz ist, ich hatte ja schon alles vorher in Deutschland bei autoeurope bezahlt. Dort in Mexiko wurden dann die besagten 534,82 und zusätzlich 808,45 Kaution abgebucht. Beides wäre wohl nicht möglich gewesen, wenn die Karte nicht gültig oder keine Deckung gehabt hätte. Trotzdem habe ich dann autoeurope die geforderte Bankbestätigung zukommen lassen. Man sagte mir dann, es würde 4 Wochen dauern, man müsse mit dem Vermierter in Mexiko sprechen. Heute, nach 4 Wochen ( ich hatte natürlich nichts von autoeurope gehört ) rief ich wieder an, nun wurde mir kurz erklärt, das ich ja dort einen Mietvertrag unterschrieben hätte und Sie nichts für mich tun können. Das Ganze grenzt schon an Betrug und wird wohl System haben. Selbst mit Fakten, Höflichkeit, Korrektnis kommt man nicht weiter. Ich werde die Sache nun zum Anwalt geben und die Verbraucherzentrale einschlaten. Mit Kundenservice hat das nichts , aber auch garnichts zu tun. autoeurope verschaukelt seine Kunden und hofft mit der Hinhalktetaktik, das man irgenwann schon aufgibt, da sind Sie bei mir jedoch an der falschen Adresse.