Mietwagen für Rundreise USA Westküste
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Hallo zusammen,
unsere Route für unsere Rundreise USA Westküste steht fest.
Jedoch stellen sich uns noch ein paar Fragen zum Thema Mietwagen die wir uns nicht beantworten können.Wir würden gerne bei Alamo unseren Mietwagen buchen. Die Klasse sollte Intermediate sein.
Wir reisen nicht mit Koffer sondern mit zwei großen Rucksäcken, die man von Backpacker kennt und zwei kleineren Tagesrucksäcken.
Die Klasse Intermediate sollte doch dafür ausreichen oder?Die Dauer der Miete beträgt vom 11.09 bis zum 03.10.2019.
Wir haben ein Angebot über CB Firmenrabatte von 691,00 €. Das Paket ist das Gold Paket. Das MasterPaket liegt bei 670,00 €
Jetzt zu unseren Fragen:
- Wir haben mitbekommen, dass die Preise am Wochenende und am späten Abend/Nacht deutlich günstiger sind. Stimmt das? oder sollen wir lieber jetzt buchen, nicht das die Preise steigen?
- Reicht die Intermediate Klasse für zwei Personen?
- Im Gold Paket sind drei Zusatzfahrer enthalten. Wir brauchen jedoch nur ein Zusatzfahrer. In Kalifornieren ist doch ein Zusatzfahrer inkl. stimmt das? Im Master Paket ist kein Zusatzfahrer laut Angebot angegeben. Unsere Route geht Richtung LA -> Grand Cayon -> Las Vegas -> Death Valley -> Yosemite -> San Francisco -> LA
Vielleicht könnt ihr uns als Laien bei diesem Thema weiterhelfen. Ich wurde aus den anderen Beiträgen nicht sehr schlau.
Grüße
Thomas -
Zu den Vertragsdetails kann ich natürlich auch nichts sagen, aber macht es, wie Dadoc empfiehlt: Bucht das Gold-Paket. Wichtig ist, dass eine Haftpflicht-Zusatzversicherung inklusive ist. Den Preis finde ich okay, aber den dürfte man auch bei TUI Cars oder FTI etc. finden.
Intermediate reicht aus, aber es sind Kleinwagen ohne nennenswerte Ausstattung. Wenn man Glück hat, bekommt man einen Kia Venga (ohne Kofferraumabdeckung, weswegen wir ihn nicht genommen haben). Dafür hatten wir dann einen anderen, kleinen Koreaner, eine Blechbüchse. Ich buche nie wieder Intermediate. Ab Fullsize fangen die Autos an, die Spaß machen.
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Wir buchen immer Midsize SUV, dann haben wir keine Probleme mit dem Gepäck und haben auf den längeren Strecken auch etwas Komfort. Wir mögen es auch etwas höher zu sitzen! Die Preis Differenz ist bei den gesamten Kosten nicht so Ausschlag gebend.
Gute Reise
Gila -
Laut der Alamo-Seite sind Intermediate Fahrzeuge z.B. ein Hyundai Elantra oder ähnlich.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Fahrzeugkategorie Kleinwagen sind. dafür gibt es doch die Economy und Compact Klasse bei Alamo oder hat jemand andere Erfahrung bereits gehabt? -
Intermediate und Midsize ist das Gleiche. Es kommt natürlich darauf an, was man unter einem Kleinwagen versteht.
Bei Alamo waren das nach meinem eigenen Erleben z.B. ein Kia Venga und ein Hyundai Accent. Der Elantra ist auch nicht viel größer. Kein Auto in dieser Klasse hatte eine Rückfahrkamera. Zwei Koffer und zwei Erwachsene bekommt man immer hinein.Ich hatte mich auch verwirren lassen. Früher waren Midsize (Intermediate) Autos richtig schöne PKW. Aber schon vor mehreren Jahren haben die Autovermieter die Wagenklasse "Standard" aufgenommen, in der sich jetzt die Autos finden, die früher "Midsize" waren.
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Ich habe mir eure Rückmeldungen zu Herzen genommen und haben uns bzgl. der Fahrzeugkategorie um entschieden.
Wir haben über billiger-mietwagen.de folgendes Angebot wahrgenommen.
Kategorie:
SCAR (bei billiger-mietwagen stand "Oberklasse")Fahrzeug:
Kia Soul 2dr o.ä. Standart 2-4-türig Automatik KlimaanlageMietdauer:
22 TageMietpreis:
627,74 €Vermittler:
AutoEuropeMietwagenanbieter:
AlamoIm Mietpreis enthalten:
* Entsprechende lokale Umsatzsteuer in gültiger, anwendbarer Höhe.
* Erweiterter Haftungsschutz für Personen und Sachen außerhalb des Mietwagens bis zu USD 1.000.000 pro Unfall.
* inklusive Haftungsbeschränkung/Haftungsausschluss und Diebstahlschutz ohne Selbstbeteiligung.
* Basis-Pannenhilfe.
* Bearbeitungsgebühr.
* Räder, Glas, und Unterboden Versicherung.
* Basis-Pannendienst inklusive Reifenreparatur/ austausch, Abschleppgebühren und Glasreparaturen.
* Fahrzeuglizenzgebühr: Included in rates.
* Customer Facility Charge:Included in rates .
* Unbegrenzte Kilometer
* Zusatzfahrer inkl. (laut billiger-mietwagen Bestätigung)
* Voll / Voll- TankregelungWas haltet ihr von dem Angebot?
Leider war ein Standard SUV um ca. 100 € teurer. Da unsere Rundreise erst im September stattfindet können wir immer wieder stornieren und neu buchen, sofern ein besseres Angebot sich findet.Vielen Dank und Grüße
Thomas -
Noch ein paar Hinweise:
Alamo ist auch für mich der beste und komfortabelste Anbieter mit guten Preisen und vernünftiger Leistung. Ich empfehle die Vorab-Reservierung. Es kann durchaus vorkommen, dass man kurz zuvor mit einer Fehlermeldung leben muss, die das lautet: "An dem von Ihnen gewählten Anmietedatum stehen leider keine Fahrzeuge zur Verfügung". Das wäre sehr ungünstig, nicht wahr? Auf keinen Fall sollte man die Option wählen, den Wagen mit "leerem" Tank zurück zu geben, denn wer würde es schaffen, mit einer Tasse Sprit im Tank zum Rental Car Return zurück zu kommen? Bedeutet: die Rest-Spritmenge wird IMMER dem Anbieter geschenkt. Daher: voll anmieten, voll zurückgeben.
Bei Eurer Anmietphase von 22 Tagen (korrekt gerechnet?) lohnt sich der Kauf eines Navigationsgerätes. Die Mietoption würde 13 USD pro Tag bedeuten, also 286 USD. Einer der größten Elektronik-Anbieter in den USA wäre Bestbuy. Da findet man z.B. Garmin-Navis ab 129 USD mit Lifetime-Updates. Diese Update-Option sollte immer drin sein, und wenn man mal nach Alaska (oder Kanada) möchte (was sehr zu empfehlen wäre), sollte man darauf achten, dass auch zusätzlich zu den "lower 49" auch dieser Staat enthalten ist. Der Verkäufer hilft gern weiter. Das Navi wäre für die nächsten 10 Jahre in jedem Nordamerika-Urlaub hilfreich. Ich habe so Unsummen gespart, weil ich mir keine Navis mieten musste.
Bei den großen Flughafen-Vermietungsstationen kann man sich mit einem "Kiosk" (Automaten) einchecken, dazu sollte man ein Mindestmaß an Englisch beherrschen, obwohl man dort auch Deutsch einstellen kann, wenn ich mich recht erinnere. Bequemer ist aber der "Online Check-In". Das macht man auf der Alamo-Website, dort gibt man die Fahrerdaten ein, Adresse, und auch die Daten des Führerscheins. Bei "gültig bis" setzt man dann irgendwas ein, weil der deutsche FS keine Ablaufdaten kennt, z.B. 31. Dezember 2049 oder so.
Sodann druckt man sich die Check-In-Seite aus mit einem Barcode. Noch bequemer sind große Stationen, die zusätzlich noch die Option "Skip the counter" bieten, damit lässt sich also der Schalter oder der Automat komplett überspringen. Nach Dateneingabe zu Haus am Rechner erhält man das entsprechende Dokument mit Barcode und kann direkt nach der Ankunft zu den Mietwagen gehen. Man sucht sich einen aus und fährt dann zum Ausgang - dort werden dann die verwendete Kreditkarte, Führerschein, Alamo-Dokument geprüft und das gewählte Fahrzeug gescannt. Ist die gewünschte Kategorie nicht verfügbar, kann man die nächst größere kostenlos wählen.
Wenn man den Schalter besucht, auf keinen Fall dazu überreden lassen, eine höhere Fahrzeugkategorie für "nur X USD am Tag" zu wählen. Das ist eine Verkaufsmasche, und wahrscheinlich ist die gewählte Sorte nicht verfügbar. Sagt man "no, thank you", bekommt man die höhere Kategorie kostenlos. Auch irgendwelche Zusatzversicherungen für Insassen etc. sind obsolet, wenn man die ohnehin preiswerte Reise-Unfall-Krankenversicherung hat (die man bei den absurd hohen Medizinkosten in den USA unbedingt haben sollte).
Wenn man zu den auszuwählenden Fahrzeugen geht, sollte man checken, ob der Platz für Gepäck optimal ist und bei einem groß gewachsenen Fahrer die Beinfreiheit, Sitzposition - also die Ergonomie - stimmen. Ich entdecke da für mich (190 cm) immer deutliche Unterschiede und suche mir dann, wenn ich diese Möglichkeit habe, das Fahrzeug nach Sitz-Bequemlichkeit aus.
Wenn man noch nie in Nordmaerika gefahren ist, sollte man sich mit den Verkehrsregeln befassen, die z.T. von unsrigen abweichen. So darf man an allen Kreuzungen bei "Rot" rechts abbiegen, es sei denn, es steht ein Verbotsschild dort oder eine separate Ampel mit Rechtsabbiegeranzeige. Rechts überholen auf Fernstraßen ist auch üblich und legal. Für das Parken sollte man den Farbcode in Gemeinden und Städten kennen, der als Kennzeichnung an den Bordsteigen zu finden ist. Gute Fahrt.
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Noch ein paar Hinweise:
Alamo ist auch für mich der beste und komfortabelste Anbieter mit guten Preisen und vernünftiger Leistung. Ich empfehle die Vorab-Reservierung. Es kann durchaus vorkommen, dass man kurz zuvor mit einer Fehlermeldung leben muss, die das lautet: "An dem von Ihnen gewählten Anmietedatum stehen leider keine Fahrzeuge zur Verfügung". Das wäre sehr ungünstig, nicht wahr? Auf keinen Fall sollte man die Option wählen, den Wagen mit "leerem" Tank zurück zu geben, denn wer würde es schaffen, mit einer Tasse Sprit im Tank zum Rental Car Return zurück zu kommen? Bedeutet: die Rest-Spritmenge wird IMMER dem Anbieter geschenkt. Daher: voll anmieten, voll zurückgeben.
Bei Eurer Anmietphase von 22 Tagen (korrekt gerechnet?) lohnt sich der Kauf eines Navigationsgerätes. Die Mietoption würde 13 USD pro Tag bedeuten, also 286 USD. Einer der größten Elektronik-Anbieter in den USA wäre Bestbuy. Da findet man z.B. Garmin-Navis ab 129 USD mit Lifetime-Updates. Diese Update-Option sollte immer drin sein, und wenn man mal nach Alaska (oder Kanada) möchte (was sehr zu empfehlen wäre), sollte man darauf achten, dass auch zusätzlich zu den "lower 49" auch dieser Staat enthalten ist. Der Verkäufer hilft gern weiter. Das Navi wäre für die nächsten 10 Jahre in jedem Nordamerika-Urlaub hilfreich. Ich habe so Unsummen gespart, weil ich mir keine Navis mieten musste.
Bei den großen Flughafen-Vermietungsstationen kann man sich mit einem "Kiosk" (Automaten) einchecken, dazu sollte man ein Mindestmaß an Englisch beherrschen, obwohl man dort auch Deutsch einstellen kann, wenn ich mich recht erinnere. Bequemer ist aber der "Online Check-In". Das macht man auf der Alamo-Website, dort gibt man die Fahrerdaten ein, Adresse, und auch die Daten des Führerscheins. Bei "gültig bis" setzt man dann irgendwas ein, weil der deutsche FS keine Ablaufdaten kennt, z.B. 31. Dezember 2049 oder so.
Sodann druckt man sich die Check-In-Seite aus mit einem Barcode. Noch bequemer sind große Stationen, die zusätzlich noch die Option "Skip the counter" bieten, damit lässt sich also der Schalter oder der Automat komplett überspringen. Nach Dateneingabe zu Haus am Rechner erhält man das entsprechende Dokument mit Barcode und kann direkt nach der Ankunft zu den Mietwagen gehen. Man sucht sich einen aus und fährt dann zum Ausgang - dort werden dann die verwendete Kreditkarte, Führerschein, Alamo-Dokument geprüft und das gewählte Fahrzeug gescannt. Ist die gewünschte Kategorie nicht verfügbar, kann man die nächst größere kostenlos wählen.
Wenn man den Schalter besucht, auf keinen Fall dazu überreden lassen, eine höhere Fahrzeugkategorie für "nur X USD am Tag" zu wählen. Das ist eine Verkaufsmasche, und wahrscheinlich ist die gewählte Sorte nicht verfügbar. Sagt man "no, thank you", bekommt man die höhere Kategorie kostenlos. Auch irgendwelche Zusatzversicherungen für Insassen etc. sind obsolet, wenn man die ohnehin preiswerte Reise-Unfall-Krankenversicherung hat (die man bei den absurd hohen Medizinkosten in den USA unbedingt haben sollte).
Wenn man zu den auszuwählenden Fahrzeugen geht, sollte man checken, ob der Platz für Gepäck optimal ist und bei einem groß gewachsenen Fahrer die Beinfreiheit, Sitzposition - also die Ergonomie - stimmen. Ich entdecke da für mich (190 cm) immer deutliche Unterschiede und suche mir dann, wenn ich diese Möglichkeit habe, das Fahrzeug nach Sitz-Bequemlichkeit aus.
Wenn man noch nie in Nordmaerika gefahren ist, sollte man sich mit den Verkehrsregeln befassen, die z.T. von unsrigen abweichen. So darf man an allen Kreuzungen bei "Rot" rechts abbiegen, es sei denn, es steht ein Verbotsschild dort oder eine separate Ampel mit Rechtsabbiegeranzeige. Rechts überholen auf Fernstraßen ist auch üblich und legal. Für das Parken sollte man den Farbcode in Gemeinden und Städten kennen, der als Kennzeichnung an den Bordsteigen zu finden ist. Gute Fahrt.
@tancarino sagte:
Noch ein paar Hinweise:
Alamo ist auch für mich der beste und komfortabelste Anbieter mit guten Preisen und vernünftiger Leistung. Ich empfehle die Vorab-Reservierung. Es kann durchaus vorkommen, dass man kurz zuvor mit einer Fehlermeldung leben muss, die das lautet: "An dem von Ihnen gewählten Anmietedatum stehen leider keine Fahrzeuge zur Verfügung". Das wäre sehr ungünstig, nicht wahr? Auf keinen Fall sollte man die Option wählen, den Wagen mit "leerem" Tank zurück zu geben, denn wer würde es schaffen, mit einer Tasse Sprit im Tank zum Rental Car Return zurück zu kommen? Bedeutet: die Rest-Spritmenge wird IMMER dem Anbieter geschenkt. Daher: voll anmieten, voll zurückgeben.
Bei Eurer Anmietphase von 22 Tagen (korrekt gerechnet?) lohnt sich der Kauf eines Navigationsgerätes. Die Mietoption würde 13 USD pro Tag bedeuten, also 286 USD. Einer der größten Elektronik-Anbieter in den USA wäre Bestbuy. Da findet man z.B. Garmin-Navis ab 129 USD mit Lifetime-Updates. Diese Update-Option sollte immer drin sein, und wenn man mal nach Alaska (oder Kanada) möchte (was sehr zu empfehlen wäre), sollte man darauf achten, dass auch zusätzlich zu den "lower 49" auch dieser Staat enthalten ist. Der Verkäufer hilft gern weiter. Das Navi wäre für die nächsten 10 Jahre in jedem Nordamerika-Urlaub hilfreich. Ich habe so Unsummen gespart, weil ich mir keine Navis mieten musste.
Bei den großen Flughafen-Vermietungsstationen kann man sich mit einem "Kiosk" (Automaten) einchecken, dazu sollte man ein Mindestmaß an Englisch beherrschen, obwohl man dort auch Deutsch einstellen kann, wenn ich mich recht erinnere. Bequemer ist aber der "Online Check-In". Das macht man auf der Alamo-Website, dort gibt man die Fahrerdaten ein, Adresse, und auch die Daten des Führerscheins. Bei "gültig bis" setzt man dann irgendwas ein, weil der deutsche FS keine Ablaufdaten kennt, z.B. 31. Dezember 2049 oder so.
Sodann druckt man sich die Check-In-Seite aus mit einem Barcode. Noch bequemer sind große Stationen, die zusätzlich noch die Option "Skip the counter" bieten, damit lässt sich also der Schalter oder der Automat komplett überspringen. Nach Dateneingabe zu Haus am Rechner erhält man das entsprechende Dokument mit Barcode und kann direkt nach der Ankunft zu den Mietwagen gehen. Man sucht sich einen aus und fährt dann zum Ausgang - dort werden dann die verwendete Kreditkarte, Führerschein, Alamo-Dokument geprüft und das gewählte Fahrzeug gescannt. Ist die gewünschte Kategorie nicht verfügbar, kann man die nächst größere kostenlos wählen.
Wenn man den Schalter besucht, auf keinen Fall dazu überreden lassen, eine höhere Fahrzeugkategorie für "nur X USD am Tag" zu wählen. Das ist eine Verkaufsmasche, und wahrscheinlich ist die gewählte Sorte nicht verfügbar. Sagt man "no, thank you", bekommt man die höhere Kategorie kostenlos. Auch irgendwelche Zusatzversicherungen für Insassen etc. sind obsolet, wenn man die ohnehin preiswerte Reise-Unfall-Krankenversicherung hat (die man bei den absurd hohen Medizinkosten in den USA unbedingt haben sollte).
Wenn man zu den auszuwählenden Fahrzeugen geht, sollte man checken, ob der Platz für Gepäck optimal ist und bei einem groß gewachsenen Fahrer die Beinfreiheit, Sitzposition - also die Ergonomie - stimmen. Ich entdecke da für mich (190 cm) immer deutliche Unterschiede und suche mir dann, wenn ich diese Möglichkeit habe, das Fahrzeug nach Sitz-Bequemlichkeit aus.
Wenn man noch nie in Nordmaerika gefahren ist, sollte man sich mit den Verkehrsregeln befassen, die z.T. von unsrigen abweichen. So darf man an allen Kreuzungen bei "Rot" rechts abbiegen, es sei denn, es steht ein Verbotsschild dort oder eine separate Ampel mit Rechtsabbiegeranzeige. Rechts überholen auf Fernstraßen ist auch üblich und legal. Für das Parken sollte man den Farbcode in Gemeinden und Städten kennen, der als Kennzeichnung an den Bordsteigen zu finden ist. Gute Fahrt.
Viele Dank für die sehr umfangreiche Nachricht.
Kann man die Online Reservierung bereits jetzt machen oder sollte man dies erst einige Wochen davor tätigen? Muss man hier etwas beachten?
Der Mietwagen wurde bei billiger-Mietwagen.de gebucht. Vermittler ist Autoeurope und Anbieter ist alamo. Ist der online Check-In auf der Alamo Seite bei diesem Weg auch möglich?
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Du musst nicht den ganzen Beitrag wieder zitieren, Benutze doch den Button "Antworten", evtl. kannst Du noch den Namen des Users, auf dessen Beitrag du antwortest, voranschreiben. Das Ganze wird sonst ziemlich unübersichtlich
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Hallo MisterPii,
SCAR bedeutet m.E. Standard Car. Die sind besser als Intermediate, aber unterhalb von Fullsize. Eine gute Wahl!Den Online Checkin kannst du eigentlich zu jeder Zeit machen. Aber es ist ein bisschen Tricki. Tancarino ist da trotz viel Text wieder mal etwas zu kurz.
Hier eine Anleitung für den Online Checkin, wie er bei mir funktioniert hat:
Ziel ist es, das "Alamo Skip the Counter/Bypass Ticket" zu erhalten. Mit diesem Voucher kannst du direkt zu den Autos gehen. Bei der Ausfahrt wird der Führerschein kontrolliert, der Vertrag ausgedruckt und die Kreditkarte eingelesen.
Bereithalten:
- Alamo Confirmation Number, steht bei TUI Cars auf der Rechnung. War bei mir eine zehnstellige Zahl ohne Buchstaben, Striche etc. (die Buchungsnummer von TUI Cars ist es nicht).
- Kreditkarte (die Karte der Anmeldung muss bei der Abholung des Wagens vorliegen!)
Anleitung:
- Auf die Seite
https://www.alamo.com/en_US/car-rental/checkin.html
gehen und mit Reservierungsnummer und Name einchecken.
- Die Daten (bei deutschen Führescheinen zum Ablaufdatum irgendein Datum ab 2040 nehmen) eingeben und durchklicken, bis man zur normalen "Check-In Confirmation" kommt, die man ausdrucken kann, aber nicht muss. Die Confirmation ist noch kein "Skip the counter"!!! Wichtig: Jetzt nicht ausloggen! Fenster offenlassen! Die nächste Seite übernimmt nur dann Daten aus der Anmeldung!
- Nicht ausloggen, sondern folgende Seite in einem neuen Reiter öffnen: https://www.alamo.com/en_US/car-rental/checkin/bypass.html
Die Daten des Vertrages werden übernommen und man muss bestätigen, dass man keine Versicherung haben möchte. Nachdem du dies bestätigt hat und sonst alle Angaben gemacht hat, kommt man zum:
Skip The Counter Ticket, das man nun ausdrucken muss. Damit geht man bei Alamo direkt zu den Autos. Ein Auto in der Choice Line der gebuchten Wagenklasse aussuchen (Schlüssel liegt im Wagen, auf gute Reifen achten!) und zur Ausfahrt fahren (dort Führerschein, Bypass Ticket und Kreditkarte vorzeigen). -
Wir sind ja im August auch mit Mietwagen unterwegs. ( noch nicht gebucht, wird demnächst erledigt).
Kann ich den Online-Check in dann auch jetzt schon machen und mir ausdrucken oder ist das irgendwie begrenzt auf z.B. 48h vor Abholung des Wagens.
Wir wollen auch "Skip the Counter" nehmen.Gruß Torsten
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Du kannst das gleich machen. Sobald du die Confirmation Number hast (meist auf der rechnung des Vermittlers).
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Du musst nicht den ganzen Beitrag wieder zitieren, Benutze doch den Button "Antworten", evtl. kannst Du noch den Namen des Users, auf dessen Beitrag du antwortest, voranschreiben. Das Ganze wird sonst ziemlich unübersichtlich
Hallo! Ich reserviere meistens direkt auf det US-Seite von Alamo www.alamo.com, weil ich als Touristiker einen Rabatt bekomme. Reservieren kann man immer lange im Voraus, das Ändern oder die komplette kostenlose Stornierung jeder Buchung ist immer möglich.