Trinkgeld bei Royal Caribbean
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Hallo zusammen.
Unsere Royal Caribbean Kreuzfahrt ab Sydney ist gebucht!!
Als Mein Schiff Kunde bin ich gewöhnt, dass alles inklusive ist - auch die Trinkgelder.
Bei Royal Caribbean werden zusätzlich pro Person/Tag 13,50 EUR fällig, also als Paar insgesamt für die Reise 432,--EUR!!
Das "Trinkgeld" ist meines Erachtens schon etwas sehr hoch angesetzt.
Es soll möglich sein, das Trinkgeld an Bord niedriger anzusetzen oder komplett zu stornieren (dann kann das Geld nach eigenen Wünschen vergeben werden).
Hat jemand hiermit Erfahrungen gemacht???
Lieben Dank für Eure Mitteilungen! -
Bei TUI ist das trinkgeld im reisepreis kalkuliert, also reingerechnet. Bei RC nicht.
klar kann man die servicepauschale kürzen oder streichen.
es ist allerdings verpönt.
ich persönlich sehe es als (such dir ein negatives wort aus) an diese pauschale zu kürzen und gebe gerne immernoch weitere trinkgelder.
diese 2 x 13,50/tag sollten doch bei einer australienreise nicht mehr soooooo ins gewicht fallen. -
Hallo und herzlich willkommen Sportkaffeetrinkerin,
Royal Caribbean orientiert sich meines Wissens eher am amerikanischen Publikum, das deutlich höhere Trinkgelder gewöhnt ist, die einen nicht unbeträchtlichen Teil des Lohns eines Servicemitarbeiters ausmachen.
Ich bin Royal Caribbean noch nicht gereist, allerdings mit Norwegian, bei denen ein ähnliches Trinkgeld fällig war. Zusätzlich zum Tagessatz wurde bei weiteren Services, z. B. Wellnessanwendungen, Getränke an der Bar ebenfalls ein Trinkgeld mit auf die Rechnung gesetzt (ich meine, es waren 20%).Ich wäre nicht auf den Gedanken gekommen, diese Trinkgelder in Frage zu stellen und habe alles wie vorgesehen bezahlt, auch wenn es mir grundsätzlich lieber wäre, die Reederei würde bereits bei der Gesamtkalkulation der Reisekosten eine angemessene Bezahlung für das Personal miteinrechnen. Ich war mit den Serviceleistungen des Personals während meiner Kreuzfahrt sehr zufrieden. Ich fände es nicht fair, wenn jemand um einen Teil seines Lohns gebracht wird, nur weil bestimmte Gruppen von Reisenden ein anderes kulturelles Verständnis von Trinkgeld haben. 423,- € dürften zudem in der Gesamtkalkultion einer 16-tägigen Kreuzfahrt ab Sydney kein großer Posten sein.
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Hallo und herzlich willkommen Sportkaffeetrinkerin,
Royal Caribbean orientiert sich meines Wissens eher am amerikanischen Publikum, das deutlich höhere Trinkgelder gewöhnt ist, die einen nicht unbeträchtlichen Teil des Lohns eines Servicemitarbeiters ausmachen.
Ich bin Royal Caribbean noch nicht gereist, allerdings mit Norwegian, bei denen ein ähnliches Trinkgeld fällig war. Zusätzlich zum Tagessatz wurde bei weiteren Services, z. B. Wellnessanwendungen, Getränke an der Bar ebenfalls ein Trinkgeld mit auf die Rechnung gesetzt (ich meine, es waren 20%).Ich wäre nicht auf den Gedanken gekommen, diese Trinkgelder in Frage zu stellen und habe alles wie vorgesehen bezahlt, auch wenn es mir grundsätzlich lieber wäre, die Reederei würde bereits bei der Gesamtkalkulation der Reisekosten eine angemessene Bezahlung für das Personal miteinrechnen. Ich war mit den Serviceleistungen des Personals während meiner Kreuzfahrt sehr zufrieden. Ich fände es nicht fair, wenn jemand um einen Teil seines Lohns gebracht wird, nur weil bestimmte Gruppen von Reisenden ein anderes kulturelles Verständnis von Trinkgeld haben. 423,- € dürften zudem in der Gesamtkalkultion einer 16-tägigen Kreuzfahrt ab Sydney kein großer Posten sein.
@evil-eva sagte:
423,- € dürften zudem in der Gesamtkalkultion einer 16-tägigen Kreuzfahrt ab Sydney kein großer Posten sein.
Als reine Zahl gesehen möglicherweise nicht (obwohl ich auch da anderer Meinung bin). Wenn man allerdings bedenkt, dass es sich hierbei nicht um einen Allerweltsurlaub handelt und manch einer sich hiermit einen Traum erfüllt für den er ein halbes Leben gespart hat , sieht es wieder anders aus. Dieser Betrag entspricht immerhin einem Nettowochenverdienst eines durchschnittlich verdienenden Singles....
Auch wird niemand um einen Teil seines Lohnes gebracht wenn weniger Trinkgeld gegeben wird - denn für Lohn oder Gehalt ist der Arbeitgeber zuständig und nicht der Gast. Im Gegenteil, hohe (überzogene) Trinkgelder führen dazu das ein Arbeitgeber gerne die Bezüge der Angestellten reduziert, da sie ja von anderer Seite einsprechende Einnahmen generieren . Und noch interessanter wird es, wenn der Arbeitgeber die Trinkgelder automatisch einzieht und somit einen Überblick über diese Einnahmen erhält .... -
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Egal wie lange man dafür gespart hat oder ob man diese reise aus der portokasse zahlt.
streichung der servicepauschale gehört sich einfach nicht.
wer sich das nicht leisten kann soll noch 1 oder 2 jahre sparen oder zuhause bleiben.@cjmddorf sagte:
servicepauschale gehört sich einfach nicht.
das wäre dann die andere Sichtweise.....
Denn in anderen Dienstleistungensbereichen gibt es sie auch nicht. Ich stelle mir gerade vor, bei McDingsbums, im Landgasthof oder der Straßenbahnfahrer verlangt eine Servicepauschale ? Ich berechne übrigens nie eine Servicepauschale und bekomme auch keine Trinkgelder.....wer sich das nicht leisten kann soll noch 1 oder 2 jahre sparen oder zuhause bleiben.
Und somit haben dann die Servicekräfte auch keine Einnahmen über Gehälter und können ebenfalls zu Hause bleiben ? Letztendlich sollte sich doch alles in einem realistischen Rahmen bewegen.... Die Kreuzfahrtindustrie kann nicht ins unendliche expandieren, sich dann aber wünschen, nur Millionäre als Gäste zu haben....
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in der sache falsch und völlig am thema vorbei.
die servicepauschalen, sofern verlangt, werden mit dem angebot angegeben.
man weiss es also VOR der buchung.
wenn ein restaurant an der tür ein schild hat, auf dem steht blahblahblah, dann muss man ja nicht reingehen,, wenn man damit nicht einverstanden ist.
rechtlich hast du natürlich recht. Aber die rage ist, was gehört sich, was ist anständig ?
auf dem schiff den grossen max markieren, aber die servicepauschale streichen.
das sind mir die richtigen.
geil ist geil, gelle. -
in der sache falsch und völlig am thema vorbei.
die servicepauschalen, sofern verlangt, werden mit dem angebot angegeben.
man weiss es also VOR der buchung.
wenn ein restaurant an der tür ein schild hat, auf dem steht blahblahblah, dann muss man ja nicht reingehen,, wenn man damit nicht einverstanden ist.
rechtlich hast du natürlich recht. Aber die rage ist, was gehört sich, was ist anständig ?
auf dem schiff den grossen max markieren, aber die servicepauschale streichen.
das sind mir die richtigen.
geil ist geil, gelle.@cjmddorf sagte:
man weiss es also VOR der buchung.
Eben - man weiß vor der Buchung das man die Pauschale kürzen kann, wenn sie einem zu hoch erscheint.
rechtlich hast du natürlich recht. Aber die rage ist, was gehört sich, was ist anständig ?
Auch da hast du recht - meine Sichtweise ist allerdings völlig anders : „Anständig“ ist es jedenfalls nicht zunächst die Pauschale abzubuchen um sie dann auf Wunsch teilweise zurückzubuchen . Hier wird schlicht und einfach der Reisende unter Druck gesetzt um an Löhnen und Gehältern sparen zu können. Interessant wäre mal zu wissen , ob Kreuzfahrtredereien überhaupt noch Löhne und Gehälter zahlen oder diese komplett durch alle Arten von Serviceentgelten abgedeckt sind.
auf dem schiff den grossen max markieren, aber die servicepauschale streichen.
das sind mir die richtigen.
geil ist geil, gelle.Manchmal ist Überheblichkeit einfach falsch am Platz.....
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Hallo,
in diesem Fall bin ich auch der Meinung die 432€ dem Reisepreis hinzuzurechnen und dann zu überlegen, ob einem der Gesammtpreis angemessen erscheint oder nicht.
Andererseits bin ich prizipiell gegen Trinkgelder eingestellt. Arbeitgeber sollen ihre Angestellten gerecht bezahlen-egal in welcher Branche. Ich selbst arbeite im Einzelhandel und uns ist es verboten vom Kunden auch nur einen Cent anzunehmen.
VG Silvia L -
@cjmddorf sagte:
man weiss es also VOR der buchung.
Eben - man weiß vor der Buchung das man die Pauschale kürzen kann, wenn sie einem zu hoch erscheint.
rechtlich hast du natürlich recht. Aber die rage ist, was gehört sich, was ist anständig ?
Auch da hast du recht - meine Sichtweise ist allerdings völlig anders : „Anständig“ ist es jedenfalls nicht zunächst die Pauschale abzubuchen um sie dann auf Wunsch teilweise zurückzubuchen . Hier wird schlicht und einfach der Reisende unter Druck gesetzt um an Löhnen und Gehältern sparen zu können. Interessant wäre mal zu wissen , ob Kreuzfahrtredereien überhaupt noch Löhne und Gehälter zahlen oder diese komplett durch alle Arten von Serviceentgelten abgedeckt sind.
auf dem schiff den grossen max markieren, aber die servicepauschale streichen.
das sind mir die richtigen.
geil ist geil, gelle.Manchmal ist Überheblichkeit einfach falsch am Platz.....
@jlechtenboehmer sagte:
Auch da hast du recht - meine Sichtweise ist allerdings völlig anders : „Anständig“ ist es jedenfalls nicht zunächst die Pauschale abzubuchen um sie dann auf Wunsch teilweise zurückzubuchen . Hier wird schlicht und einfach der Reisende unter Druck gesetzt um an Löhnen und Gehältern sparen zu können. Interessant wäre mal zu wissen , ob Kreuzfahrtredereien überhaupt noch Löhne und Gehälter zahlen oder diese komplett durch alle Arten von Serviceentgelten abgedeckt sind.
Mehr als die Reisenden werden durch die Serviceentgelder die Mitarbeiter/innen unter Druck gesetzt. Dem Personal wird ein Teil des Lohns durch die Reederei vorenthalten. Die Reederei geht davon aus, dass die Mitarbeiter/innen dem Kunden eine zufriedenstellende Leistung liefern. Das System sieht nun vor, dass der zufriedene Urlauber dies durch sein Trinkgeld kompensiert - so wie es in den USA üblich ist. Wer schlechten Service erhält, kann zurecht kürzen - auch wenn dies nicht unserer europäischen Vorstellung entspricht, dass der Arbeitgeber für eine ordentliche Entlohnung zuständig ist.
Wer Systemkritik an den Trinkgeldregeln ausdrücken will - und hier würde ich klar zustimmen, dass Trinkgeldregeln, die einen Teil des unternehmerischen Risiko auf die Belegschaft abwälzen, durchaus kritikwürdig sind - sollte von entsprechenden Kreuzfahrtangeboten Abstand nehmen. Für die Arbeitsbedingungen und die Entlohung vom Personal sollte man sich wenn vor der Buchung interessieren und nicht erst dann, wenn sich mit einer pseudo-kritischen Haltung auch noch Geld sparen lässt.
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Absolut verständlich das sich die Userin @Sportkaffetrinkein hier nicht mehr meldet.
Nachdem sie die volle Breitseite des Gutmenschentums dicke abgekriegt hat.
Ich würde mich bei solch teilweise aggressiven Antworten auch gern haben lassen. -
Und täglich grüßt das Murmeltier...
Diese unendliche Diskussion um die Service Charge, besonders beim deutschsprachigen Publikum, finde ich nur peinlich. Wenn ich von Dingen höre wie "gute Leistungen honorieren" oder "Trinkgelder direkt vergeben"... dann vermute ich da lediglich eine Rechtfertigung zum Sparen, und das auf Kosten derjenigen, die sich tagtäglich für einen kleinen Lohn auf den Schiffen krummlegen, und das 9 Montage am Stück.
In dieser Sache ist wirklich schon alles gesagt worden, auf Seiten wie Cruisetricks und auch in diesem Forum. Auch Mitarbeiter, die hinter den Kulissen für guten Service sorgen, profitieren von der Service Charge, und denen würde man wohl direkt nichts zustecken, nehme ich an. Des weiteren vermute ich, dass man statt den genannten Betrag von 13,50 USD pro Tag eher nur einen viel geringeren Gesamtbetrag "spendieren" möchte. Ja, und es bedeutet für den Gebenden immer einer Ausschüttung von Glücksbotenstoffen, wenn man jemandem einen Geldbetrag überreicht - wenn derjenige aber weiß, dass man ihm und den Kollegen zuvor die Service Charge vorenthielt, bleibt es ein vergiftetes Geschenk mit bittersüßem Beigeschmack. Was soll das also? Fazit: es gehört sich nicht, an der Service Charge herumzuschrauben oder diese komplett stornieren zu lassen.
Es ist eine der schlimmsten deutschen Untugenden, und mir fällt nur der Begriff "Geiz" ein, wenn ich immer wieder diese neu entflammende Diskussion höre. Wie schon andere User schrieben: die Service Charge ist vor der Buchung bekannt, und wer so etwas bucht, der muss damit leben - fertig. Ansonsten bieten sich AIDA oder TUI an, da wird's unter dem Strich bei der Buchug teurer, aber die Sache ist All Inclusive und letzten Endes ist es "linke Tasche, rechte Tasche".
Übrigens würde uns Deutschen eine besondere Tugend besonders gut zu Gesicht stehen, vor allem deswegen, weil wir aus einem der reichsten Länder der Welt kommen, was gemeinhin weltweit bekannt ist. Diese Tugend nennt sich "Großzügigkeit". Bedeutet: man zahlt die Service Charge anstandslos und gern und legt noch Trinkgeld für besondere Leistungen drauf. Die Alternative, wie erwähnt, lautet: daheim bleiben und sparen.
PS: sorry, wenn das eine oder andere etwas harsch klingt, aber die Trinkgeld-Geizerei bringt mich in Rage!
PS2: eine Reaktion der Fragestellerin auf unsere Einwände wäre auch glücksbotenstoffig
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Danke Carino und Malini,
ich sehe ich bin nicht allein auf weiter flur, 2 andere haben sich ja prinzipiell auch der pro trinkgeld meinung angeschlossen.
es gibt noch hoffnung für das ansehen des deutschen reisenden in der welt.
antworten wie danke oder rückmeldungen erwarte ich hier schon lange nicht mehr. -
Naja is schon paar Tage alt aber dennoch möchte ich mich äußern. Ach wie viele Gut Mensch und blinde Trinkgeldgeber es doch gibt. Seit Jahre streiche ich regelmäßig die Trinkgelder bei Royal und dies meiner Meinung nach berechtigt. Nach Unterhaltungen mit den einzelnen Mitarbeitern aus den verschiedensten Bereichen bin ich der Überzeugung das sich an den Trinkgeldern lediglich die Gesellschaft bereichert und diese eine versteckte Erhöhung des Reisepreises darstellen, und auch nicht in vollem Umfang bei den angeblich bedachten ankommt.
Auf meiner Reise entscheide ich gerne selbst wem ich etwas für gute Leistungen zukommen lassen möchte und dies hat nix mit Geiz zu tun sondern mit Selbstbestimmung. Und bevor jetzt wieder der Einwand kommt was ist mit den Arbeitskräften in der Wäscherei etc., wenn ich in ein Restaurant gehe, ob hier oder in den USA, gebe ich der Servicekraft Trinkgeld für gute Leistung und nicht noch dem Barmann, dem Koch und der Putzfrau.
Ab dem Katalog 2020/2021 hat Royal übrigens im deutschsprachigen Raum die Trinkgelder in den Reisepreis inkludiert. Geht doch.
Der Veermaster
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Royal bezahlt die trinkgelder sicher nixht aus eigener tasche, sondern hat sie in der kalkulation „berücksichtigt“.
so zahlst du dieses trinkgeld also doch, nur fühlst du dich wie ein held, da sie ja nicht als solche ausgewiesen sind.
bleib du auf deinem hohen ross und lass uns gutmenschen, die auch anseren mal was gönnen, die zeche zahlen. -
Ach je du armer Zeche Zahler. Menschen wie du bezahlen meine Zeche sicherlich nicht, aber du bist ja resistent gegen die Argumente von Menschen die anders denken wie du. In den letzten 20 Jahren war ich auf einigen Kreuzfahrten und die meisten mit Royal. Jeder von der Dame welche die Zimmer gereinigt hat bis zum einem 2. Offizier hat mir bestätigt das sie nix von den Trinkgeldern bekommen und waren sehr dankbar den Tipcash von mir direkt zu bekommen. Um sich diese Meinungen einzuholen sollte Mann/Frau allerdings adäquates Englisch können. Aber du gehörst bestimmt zu den Menschen die alles hinnehmen was die Kreuzfahrtgesellschaft ihnen vorgibt ohne es zu hinterfragen, Hauptsache nicht auffallen und es gibt deutschsprachige Speisekarten. Hoffentlich sind wir nie zusammen auf dem gleichen Schiff. Trotzdem einen schönen Abend.
Der Veermaster
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Ach je du armer Zeche Zahler. Menschen wie du bezahlen meine Zeche sicherlich nicht, aber du bist ja resistent gegen die Argumente von Menschen die anders denken wie du. In den letzten 20 Jahren war ich auf einigen Kreuzfahrten und die meisten mit Royal. Jeder von der Dame welche die Zimmer gereinigt hat bis zum einem 2. Offizier hat mir bestätigt das sie nix von den Trinkgeldern bekommen und waren sehr dankbar den Tipcash von mir direkt zu bekommen. Um sich diese Meinungen einzuholen sollte Mann/Frau allerdings adäquates Englisch können. Aber du gehörst bestimmt zu den Menschen die alles hinnehmen was die Kreuzfahrtgesellschaft ihnen vorgibt ohne es zu hinterfragen, Hauptsache nicht auffallen und es gibt deutschsprachige Speisekarten. Hoffentlich sind wir nie zusammen auf dem gleichen Schiff. Trotzdem einen schönen Abend.
Der Veermaster
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Was soll daran bitte überheblich sein. Überheblich ist eher wenn die eigene Meinung als in Stein gemeißelt angesehen wird und wenn Mitschreiber, auftauchen die ähnlicher Meinung sind wie die ursprüngliche Fragestellerin und diese versucht werden genau so mundtot zu machen. Das ist allemal ein guter Grund etwas dazu zu schreiben. Die Richtlinien und Vergabe des Trinkgeldes bei Royal finde ich nicht richtig und dazu stehe ich auch. Zudem steht es mir wie schon gesagt frei wie ich das handhabe und muss mir dies nicht von irgend jemand vorschreiben oder sagen lassen.
Gruss der Veermaster
