Insolvenz Thomas Cook Gruppe (Neckermann, Öger Tours, Bucher Reisen)
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Auszug
Freitag, 27.09.2019
Kunden von Thomas Cook, deren Urlaub dem Insolvenzantrag des Konzerns zum Opfer fällt, werden aller Voraussicht nach zu 100 Prozent entschädigt. Der Grund dafür liegt am vergleichsweise günstigen Datum der Pleite.
Nach Auskunft des Hamburger Rechtsexperten Jochen Seeholzer fallen alle Reiseabsagen bis 31. Oktober in das laufende Geschäftsjahr. Dieses begann am 1. November 2018 und endet am 31. Oktober 2019. Sollte es darüber hinaus zu weiteren Absagen kommen, betreffen diese das nächste Geschäftsjahr.
Sollte sich die Insolvenz und ihre Folgen über den 31. Oktober hinausziehen, wovon derzeit auszugehen ist, stehen Seeholzer zufolge damit nicht nur 110 Millionen Euro, sondern insgesamt 220 Millionen Euro zur Verfügung.@hasilein61 sagte:
Nach Auskunft des Hamburger Rechtsexperten Jochen Seeholzer fallen alle Reiseabsagen bis 31. Oktober in das laufende Geschäftsjahr. Dieses begann am 1. November 2018 und endet am 31. Oktober 2019. Sollte es darüber hinaus zu weiteren Absagen kommen, betreffen diese das nächste Geschäftsjahr.
Das könnte natürlich der Grund sein, warum man die Reisen so scheibchenweise absagt erstmal bis 31.10.
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Freitag, 27.09.2019
Kunden von Thomas Cook, deren Urlaub dem Insolvenzantrag des Konzerns zum Opfer fällt, werden aller Voraussicht nach zu 100 Prozent entschädigt. Der Grund dafür liegt am vergleichsweise günstigen Datum der Pleite.
Nach Auskunft des Hamburger Rechtsexperten Jochen Seeholzer fallen alle Reiseabsagen bis 31. Oktober in das laufende Geschäftsjahr. Dieses begann am 1. November 2018 und endet am 31. Oktober 2019. Sollte es darüber hinaus zu weiteren Absagen kommen, betreffen diese das nächste Geschäftsjahr.
Sollte sich die Insolvenz und ihre Folgen über den 31. Oktober hinausziehen, wovon derzeit auszugehen ist, stehen Seeholzer zufolge damit nicht nur 110 Millionen Euro, sondern insgesamt 220 Millionen Euro zur Verfügung.@hasilein61 sagte:
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Freitag, 27.09.2019
Kunden von Thomas Cook, deren Urlaub dem Insolvenzantrag des Konzerns zum Opfer fällt, werden aller Voraussicht nach zu 100 Prozent entschädigt. Der Grund dafür liegt am vergleichsweise günstigen Datum der Pleite.
Nach Auskunft des Hamburger Rechtsexperten Jochen Seeholzer fallen alle Reiseabsagen bis 31. Oktober in das laufende Geschäftsjahr. Dieses begann am 1. November 2018 und endet am 31. Oktober 2019. Sollte es darüber hinaus zu weiteren Absagen kommen, betreffen diese das nächste Geschäftsjahr.
Sollte sich die Insolvenz und ihre Folgen über den 31. Oktober hinausziehen, wovon derzeit auszugehen ist, stehen Seeholzer zufolge damit nicht nur 110 Millionen Euro, sondern insgesamt 220 Millionen Euro zur Verfügung.Danke für die Info. Aber es wird trotzdem nicht reichen denk ich. Aktuell zahlt die Versicherung die Hotels mit 50 Prozent. Da seit Juli von TC kein Geld mehr kam weiss ich nicht ob die auch Rückwirkend zahlen an die Hotels... zusätzlich fällt es genau in die Ferienzeit wo die Masse gebucht hat. Da sowieso 300 bis 400 Millionen offiziell benötigt werden eigentlich, reichen auch 220 Millionen nicht aus
daher wundert mich diese Aussage des Herrn mit den 100 Prozent... dient wahrscheinlich der Beruhigung der Urlauber erstmal... Übrigens hat die Regierung gestern erneut abgestimmt wegen der Erhöhung auf 300 Millionen für die Versicherung, wurde von CDU, SPD und AFD abgelehnt... also nichts daraus gelernt 
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@hasilein61 sagte:
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Freitag, 27.09.2019
Kunden von Thomas Cook, deren Urlaub dem Insolvenzantrag des Konzerns zum Opfer fällt, werden aller Voraussicht nach zu 100 Prozent entschädigt. Der Grund dafür liegt am vergleichsweise günstigen Datum der Pleite.
Nach Auskunft des Hamburger Rechtsexperten Jochen Seeholzer fallen alle Reiseabsagen bis 31. Oktober in das laufende Geschäftsjahr. Dieses begann am 1. November 2018 und endet am 31. Oktober 2019. Sollte es darüber hinaus zu weiteren Absagen kommen, betreffen diese das nächste Geschäftsjahr.
Sollte sich die Insolvenz und ihre Folgen über den 31. Oktober hinausziehen, wovon derzeit auszugehen ist, stehen Seeholzer zufolge damit nicht nur 110 Millionen Euro, sondern insgesamt 220 Millionen Euro zur Verfügung.Danke für die Info. Aber es wird trotzdem nicht reichen denk ich. Aktuell zahlt die Versicherung die Hotels mit 50 Prozent. Da seit Juli von TC kein Geld mehr kam weiss ich nicht ob die auch Rückwirkend zahlen an die Hotels... zusätzlich fällt es genau in die Ferienzeit wo die Masse gebucht hat. Da sowieso 300 bis 400 Millionen offiziell benötigt werden eigentlich, reichen auch 220 Millionen nicht aus
daher wundert mich diese Aussage des Herrn mit den 100 Prozent... dient wahrscheinlich der Beruhigung der Urlauber erstmal... Übrigens hat die Regierung gestern erneut abgestimmt wegen der Erhöhung auf 300 Millionen für die Versicherung, wurde von CDU, SPD und AFD abgelehnt... also nichts daraus gelernt 
@erny1805 sagte:
Danke für die Info. Aber es wird trotzdem nicht reichen denk ich. Aktuell zahlt die Versicherung die Hotels mit 50 Prozent. Da seit Juli von TC kein Geld mehr kam weiss ich nicht ob die auch Rückwirkend zahlen an die Hotels... zusätzlich fällt es genau in die Ferienzeit wo die Masse gebucht hat. Da sowieso 300 bis 400 Millionen offiziell benötigt werden eigentlich, reichen auch 220 Millionen nicht aus
daher wundert mich diese Aussage des Herrn mit den 100 Prozent... dient wahrscheinlich der Beruhigung der Urlauber erstmal... Übrigens hat die Regierung gestern erneut abgestimmt wegen der Erhöhung auf 300 Millionen für die Versicherung, wurde von CDU, SPD und AFD abgelehnt... also nichts daraus gelernt 
Es geht ja schließlich nur um unsere Gelder. Würde es um Diätenerhöhung, dann wäre man sich vermutlich einig.
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@hasilein61 sagte:
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Freitag, 27.09.2019
Kunden von Thomas Cook, deren Urlaub dem Insolvenzantrag des Konzerns zum Opfer fällt, werden aller Voraussicht nach zu 100 Prozent entschädigt. Der Grund dafür liegt am vergleichsweise günstigen Datum der Pleite.
Nach Auskunft des Hamburger Rechtsexperten Jochen Seeholzer fallen alle Reiseabsagen bis 31. Oktober in das laufende Geschäftsjahr. Dieses begann am 1. November 2018 und endet am 31. Oktober 2019. Sollte es darüber hinaus zu weiteren Absagen kommen, betreffen diese das nächste Geschäftsjahr.
Sollte sich die Insolvenz und ihre Folgen über den 31. Oktober hinausziehen, wovon derzeit auszugehen ist, stehen Seeholzer zufolge damit nicht nur 110 Millionen Euro, sondern insgesamt 220 Millionen Euro zur Verfügung.Danke für die Info. Aber es wird trotzdem nicht reichen denk ich. Aktuell zahlt die Versicherung die Hotels mit 50 Prozent. Da seit Juli von TC kein Geld mehr kam weiss ich nicht ob die auch Rückwirkend zahlen an die Hotels... zusätzlich fällt es genau in die Ferienzeit wo die Masse gebucht hat. Da sowieso 300 bis 400 Millionen offiziell benötigt werden eigentlich, reichen auch 220 Millionen nicht aus
daher wundert mich diese Aussage des Herrn mit den 100 Prozent... dient wahrscheinlich der Beruhigung der Urlauber erstmal... Übrigens hat die Regierung gestern erneut abgestimmt wegen der Erhöhung auf 300 Millionen für die Versicherung, wurde von CDU, SPD und AFD abgelehnt... also nichts daraus gelernt 
@erny1805 sagte:
Danke für die Info. Aber es wird trotzdem nicht reichen denk ich. Aktuell zahlt die Versicherung die Hotels mit 50 Prozent. Da seit Juli von TC kein Geld mehr kam weiss ich nicht ob die auch Rückwirkend zahlen an die Hotels... zusätzlich fällt es genau in die Ferienzeit wo die Masse gebucht hat. Da sowieso 300 bis 400 Millionen offiziell benötigt werden eigentlich, reichen auch 220 Millionen nicht aus
daher wundert mich diese Aussage des Herrn mit den 100 Prozent... dient wahrscheinlich der Beruhigung der Urlauber erstmal... Übrigens hat die Regierung gestern erneut abgestimmt wegen der Erhöhung auf 300 Millionen für die Versicherung, wurde von CDU, SPD und AFD abgelehnt... also nichts daraus gelernt 
Ich denke nicht, dass die Rückwirkend zahlen, denn das ist doch eine Versicherung für den Reisenden und nicht für den RV. Es dürften maximal Leistungen für aktuelle Reisen übernommen werden. Alles andere müsste aus der Insolvenzmasse bedient werden.
Das Problem, dass da Urlauber als Geiseln genommen werden, weil noch alte Forderungen offen sind, kann damit nicht gelöst werden. So zumindest mein Verständnis. -
@hasilein61 sagte:
Nach Auskunft des Hamburger Rechtsexperten Jochen Seeholzer fallen alle Reiseabsagen bis 31. Oktober in das laufende Geschäftsjahr. Dieses begann am 1. November 2018 und endet am 31. Oktober 2019. Sollte es darüber hinaus zu weiteren Absagen kommen, betreffen diese das nächste Geschäftsjahr.
Das könnte natürlich der Grund sein, warum man die Reisen so scheibchenweise absagt erstmal bis 31.10.
@falconwing sagte:
Das könnte natürlich der Grund sein, warum man die Reisen so scheibchenweise absagt erstmal bis 31.10.
Naja, das ist eine Meinung eines Experten. Gibt wohl aber genug andere, die das Gegenteil behaupten.
Wäre mal interessant zu wissen, ob sich die sicherungsscheine unterscheiden, je nachdem ob Reise nach oder vor dem 31.10. beginnt/endet (was auch immer da zählt).zum abstimmungsverhalten diese Woche im Bundestag braucht man nix mehr zu sagen, Volksvertreter sind das schon lange nicht mehr.
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@hasilein61 sagte:
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Kunden von Thomas Cook, deren Urlaub dem Insolvenzantrag des Konzerns zum Opfer fällt, werden aller Voraussicht nach zu 100 Prozent entschädigt. Der Grund dafür liegt am vergleichsweise günstigen Datum der Pleite.
Nach Auskunft des Hamburger Rechtsexperten Jochen Seeholzer fallen alle Reiseabsagen bis 31. Oktober in das laufende Geschäftsjahr. Dieses begann am 1. November 2018 und endet am 31. Oktober 2019. Sollte es darüber hinaus zu weiteren Absagen kommen, betreffen diese das nächste Geschäftsjahr.
Sollte sich die Insolvenz und ihre Folgen über den 31. Oktober hinausziehen, wovon derzeit auszugehen ist, stehen Seeholzer zufolge damit nicht nur 110 Millionen Euro, sondern insgesamt 220 Millionen Euro zur Verfügung.Danke für die Info. Aber es wird trotzdem nicht reichen denk ich. Aktuell zahlt die Versicherung die Hotels mit 50 Prozent. Da seit Juli von TC kein Geld mehr kam weiss ich nicht ob die auch Rückwirkend zahlen an die Hotels... zusätzlich fällt es genau in die Ferienzeit wo die Masse gebucht hat. Da sowieso 300 bis 400 Millionen offiziell benötigt werden eigentlich, reichen auch 220 Millionen nicht aus
daher wundert mich diese Aussage des Herrn mit den 100 Prozent... dient wahrscheinlich der Beruhigung der Urlauber erstmal... Übrigens hat die Regierung gestern erneut abgestimmt wegen der Erhöhung auf 300 Millionen für die Versicherung, wurde von CDU, SPD und AFD abgelehnt... also nichts daraus gelernt 
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Vllt. eine blöde Frage, aber wenn man über holidaycheck mit Gutscheincode urlaub100 gebucht hat, wird man die €100,00 wohl auch nicht mehr erstattet bekommen?
@manju88 sagte:
Vllt. eine blöde Frage, aber wenn man über holidaycheck mit Gutscheincode urlaub100 gebucht hat, wird man die €100,00 wohl auch nicht mehr erstattet bekommen?
Sofern Du eine „Reiserückkehr“ nachweisen kannst, wohl schon. Ansonsten wohl eher nicht.
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Freitag, 27.09.2019
Kunden von Thomas Cook, deren Urlaub dem Insolvenzantrag des Konzerns zum Opfer fällt, werden aller Voraussicht nach zu 100 Prozent entschädigt. Der Grund dafür liegt am vergleichsweise günstigen Datum der Pleite.
Nach Auskunft des Hamburger Rechtsexperten Jochen Seeholzer fallen alle Reiseabsagen bis 31. Oktober in das laufende Geschäftsjahr. Dieses begann am 1. November 2018 und endet am 31. Oktober 2019. Sollte es darüber hinaus zu weiteren Absagen kommen, betreffen diese das nächste Geschäftsjahr.
Sollte sich die Insolvenz und ihre Folgen über den 31. Oktober hinausziehen, wovon derzeit auszugehen ist, stehen Seeholzer zufolge damit nicht nur 110 Millionen Euro, sondern insgesamt 220 Millionen Euro zur Verfügung.@hasilein61 sagte:
Auszug
Freitag, 27.09.2019
Kunden von Thomas Cook, deren Urlaub dem Insolvenzantrag des Konzerns zum Opfer fällt, werden aller Voraussicht nach zu 100 Prozent entschädigt. Der Grund dafür liegt am vergleichsweise günstigen Datum der Pleite.
Nach Auskunft des Hamburger Rechtsexperten Jochen Seeholzer fallen alle Reiseabsagen bis 31. Oktober in das laufende Geschäftsjahr. Dieses begann am 1. November 2018 und endet am 31. Oktober 2019. Sollte es darüber hinaus zu weiteren Absagen kommen, betreffen diese das nächste Geschäftsjahr.
Sollte sich die Insolvenz und ihre Folgen über den 31. Oktober hinausziehen, wovon derzeit auszugehen ist, stehen Seeholzer zufolge damit nicht nur 110 Millionen Euro, sondern insgesamt 220 Millionen Euro zur Verfügung.Die meisten Schäden sind aber in diesem Geschäftsjahr entstanden und es sind auch keine 220 Millionen zur Verfügung.
Sondern 110 für die meisten und 110 für die Minderheit.
Somit wir immer noch ziemlich leer ausgehen werden.
Soweit ich gehört habe, können die meisten Juristen nicht rechnen - man sieht es...
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@ Erny1805
Hatte es so verstanden das die Hotels 50 Prozent der Kosten seit Datum der Insolvenz erhalten. Rückwirkend wohl nicht ...
@erik-e sagte:
@ Erny1805
Hatte es so verstanden das die Hotels 50 Prozent der Kosten seit Datum der Insolvenz erhalten. Rückwirkend wohl nicht ...
Ah ok danke. Ich war mir nicht sicher. Dann müsste der Rest von Juli an bis zur Insolvenzeröffnung aus der Insolvenzmasse gezahlt werden. Aber reichen tut es trotzdem nicht wenn von 300 bis 400 Millionen gesprochen wird, aber immerhin wären wir dann bei 50 bis 60 Prozent vom Preis. Immerhin viel mehr als gedacht. Wenn die Regelung wirklich so ist
ich hab keine Ahnung leider wie das mit dem Geschäftsjahr zählt. -
@ Erny1805
Hatte es so verstanden das die Hotels 50 Prozent der Kosten seit Datum der Insolvenz erhalten. Rückwirkend wohl nicht ...
@erik-e sagte:
@ Erny1805
Hatte es so verstanden das die Hotels 50 Prozent der Kosten seit Datum der Insolvenz erhalten. Rückwirkend wohl nicht ...
Ah ok danke. Ich war mir nicht sicher. Dann müsste der Rest von Juli an bis zur Insolvenzeröffnung aus der Insolvenzmasse gezahlt werden. Aber reichen tut es trotzdem nicht wenn von 300 bis 400 Millionen gesprochen wird, aber immerhin wären wir dann bei 50 bis 60 Prozent vom Preis. Immerhin viel mehr als gedacht. Wenn die Regelung wirklich so ist
ich hab keine Ahnung leider wie das mit dem Geschäftsjahr zählt. -
@hasilein61 sagte:
Auszug
Freitag, 27.09.2019
Kunden von Thomas Cook, deren Urlaub dem Insolvenzantrag des Konzerns zum Opfer fällt, werden aller Voraussicht nach zu 100 Prozent entschädigt. Der Grund dafür liegt am vergleichsweise günstigen Datum der Pleite.
Nach Auskunft des Hamburger Rechtsexperten Jochen Seeholzer fallen alle Reiseabsagen bis 31. Oktober in das laufende Geschäftsjahr. Dieses begann am 1. November 2018 und endet am 31. Oktober 2019. Sollte es darüber hinaus zu weiteren Absagen kommen, betreffen diese das nächste Geschäftsjahr.
Sollte sich die Insolvenz und ihre Folgen über den 31. Oktober hinausziehen, wovon derzeit auszugehen ist, stehen Seeholzer zufolge damit nicht nur 110 Millionen Euro, sondern insgesamt 220 Millionen Euro zur Verfügung.Die meisten Schäden sind aber in diesem Geschäftsjahr entstanden und es sind auch keine 220 Millionen zur Verfügung.
Sondern 110 für die meisten und 110 für die Minderheit.
Somit wir immer noch ziemlich leer ausgehen werden.
Soweit ich gehört habe, können die meisten Juristen nicht rechnen - man sieht es...
@sonnestrand75 sagte:
Die meisten Schäden sind aber in diesem Geschäftsjahr entstanden und es sind auch keine 220 Millionen zur Verfügung.
Sondern 110 für die meisten und 110 für die Minderheit.
Somit wir immer noch ziemlich leer ausgehen werden.
Soweit ich gehört habe, können die meisten Juristen nicht rechnen - man sieht es...
Wie kommst Du darauf?
Es werden doch nur Schäden reguliert, die seit der Insolvenz (25.9) eingetreten sind, reguliert.
So blöd klingt das gar nicht, wenn die Insolvenz tatsächlich über den 31. hinaus besteht und die Reisen erst nach diesem Datum abgesagt werden, denn erst dann entsteht dem Reisenden ein tatsächlicher Schaden. Vorher ist er streng genommen nur durch die Medien verunsichert.An alle Betroffenen: Bitte nicht übel nehmen. Ich weiß, dass die Situation beschissen ist, aber de jure ist es aktuell glaube ich so für Reisen nach dem 31.10.
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@hasilein61 sagte:
Auszug
Freitag, 27.09.2019
Kunden von Thomas Cook, deren Urlaub dem Insolvenzantrag des Konzerns zum Opfer fällt, werden aller Voraussicht nach zu 100 Prozent entschädigt. Der Grund dafür liegt am vergleichsweise günstigen Datum der Pleite.
Nach Auskunft des Hamburger Rechtsexperten Jochen Seeholzer fallen alle Reiseabsagen bis 31. Oktober in das laufende Geschäftsjahr. Dieses begann am 1. November 2018 und endet am 31. Oktober 2019. Sollte es darüber hinaus zu weiteren Absagen kommen, betreffen diese das nächste Geschäftsjahr.
Sollte sich die Insolvenz und ihre Folgen über den 31. Oktober hinausziehen, wovon derzeit auszugehen ist, stehen Seeholzer zufolge damit nicht nur 110 Millionen Euro, sondern insgesamt 220 Millionen Euro zur Verfügung.Die meisten Schäden sind aber in diesem Geschäftsjahr entstanden und es sind auch keine 220 Millionen zur Verfügung.
Sondern 110 für die meisten und 110 für die Minderheit.
Somit wir immer noch ziemlich leer ausgehen werden.
Soweit ich gehört habe, können die meisten Juristen nicht rechnen - man sieht es...
@sonnestrand75 sagte:
Die meisten Schäden sind aber in diesem Geschäftsjahr entstanden und es sind auch keine 220 Millionen zur Verfügung.
Sondern 110 für die meisten und 110 für die Minderheit.
Somit wir immer noch ziemlich leer ausgehen werden.
Soweit ich gehört habe, können die meisten Juristen nicht rechnen - man sieht es...
Stimmt. Hatze ich grad im Eifer gar nicht eingerechnet, es sind ja Ferien im Oktober... na dann doch keine Hälfte, schade

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@hasilein61 sagte:
Auszug
Freitag, 27.09.2019
Kunden von Thomas Cook, deren Urlaub dem Insolvenzantrag des Konzerns zum Opfer fällt, werden aller Voraussicht nach zu 100 Prozent entschädigt. Der Grund dafür liegt am vergleichsweise günstigen Datum der Pleite.
Nach Auskunft des Hamburger Rechtsexperten Jochen Seeholzer fallen alle Reiseabsagen bis 31. Oktober in das laufende Geschäftsjahr. Dieses begann am 1. November 2018 und endet am 31. Oktober 2019. Sollte es darüber hinaus zu weiteren Absagen kommen, betreffen diese das nächste Geschäftsjahr.
Sollte sich die Insolvenz und ihre Folgen über den 31. Oktober hinausziehen, wovon derzeit auszugehen ist, stehen Seeholzer zufolge damit nicht nur 110 Millionen Euro, sondern insgesamt 220 Millionen Euro zur Verfügung.Die meisten Schäden sind aber in diesem Geschäftsjahr entstanden und es sind auch keine 220 Millionen zur Verfügung.
Sondern 110 für die meisten und 110 für die Minderheit.
Somit wir immer noch ziemlich leer ausgehen werden.
Soweit ich gehört habe, können die meisten Juristen nicht rechnen - man sieht es...
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Die Versicherung greift für Urlauber für alle die die jetzt oder in Zukunft Urlaub bei der TC gruppe haben. Die ist nur für Kunden da. Was Doe Hotels, die Reisebüros oder die ganzen anderen Gläubiger haben werden und müssen aus der Insolvenz masse bezahlt werden. Da gibt es dann viele harte Verhandlungen.
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@hasilein61 sagte:
Nach Auskunft des Hamburger Rechtsexperten Jochen Seeholzer fallen alle Reiseabsagen bis 31. Oktober in das laufende Geschäftsjahr. Dieses begann am 1. November 2018 und endet am 31. Oktober 2019. Sollte es darüber hinaus zu weiteren Absagen kommen, betreffen diese das nächste Geschäftsjahr.
Das könnte natürlich der Grund sein, warum man die Reisen so scheibchenweise absagt erstmal bis 31.10.
@falconwing sagte:
Das könnte natürlich der Grund sein, warum man die Reisen so scheibchenweise absagt erstmal bis 31.10.
Demnach wären wir 20 Tage zu spät. Das neue Jahr fängt am 1.11.18 an... Am18.11 oder19.11 hatte ich gebucht... Schade. Sonnst wären wir in dem alten Jahr drin... Nicht nur das wir dann sehr wahrscheinlich alles zurück bekommen hätten sondern auch das wir und paar andere weniger in diesem pott gewesen wären... Aber der reisekatalog kam letztes Jahr wohl später.. Sonnst hätten wir schon früher gebucht
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@manju88 sagte:
Außerdem gibt es ja im Prinzip kein neues Geschäftsjahr? ... weil Insolvenz.
Na klar gibt’s das aus Sicht der Versicherung!
Für TC gibt’s vielleicht keinen Jahresabschluss o.Ä. -
@manju88 sagte:
Außerdem gibt es ja im Prinzip kein neues Geschäftsjahr? ... weil Insolvenz.
Doch insolvenz heißt noch die Firma gibt's nicht mehr. Das ist ein ganz normales Geschäftsjahr.
Wahrscheinlich ist das eine Versicherung mit jährlichen Prämienzahlungen durch den RV. Altes Jahr bis 31.10. ist bezahlt, neues Jahr muss der Insolvenzverwalter dann eben jetzt aus der Insolvenzmasse finanzieren, ist ja eine gesetzliche Vorgabe....
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Die Versicherung greift für Urlauber für alle die die jetzt oder in Zukunft Urlaub bei der TC gruppe haben. Die ist nur für Kunden da. Was Doe Hotels, die Reisebüros oder die ganzen anderen Gläubiger haben werden und müssen aus der Insolvenz masse bezahlt werden. Da gibt es dann viele harte Verhandlungen.
@andi2601 sagte:
Die Versicherung greift für Urlauber für alle die die jetzt oder in Zukunft Urlaub bei der TC gruppe haben. Die ist nur für Kunden da. Was Doe Hotels, die Reisebüros oder die ganzen anderen Gläubiger haben werden und müssen aus der Insolvenz masse bezahlt werden. Da gibt es dann viele harte Verhandlungen.
Eben nicht scheinbar, Zürich Versicherung will die Hotels bezahlen