Insolvenz Thomas Cook Gruppe (Neckermann, Öger Tours, Bucher Reisen)
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@sonnestrand75 sagte:
Dazu wurde offiziell eine Stellungnahme abgegeben - du darfst diesen Flug nicht antreten, er wird storniert.
Die Aussage von TAP bezieht sich auf die Stornierung, um den Flugpreis zurückzubekommen. Daher ist sie irrelevant.
Der Flug geht am 12.10. und ist bis heute nicht storniert und online bei TAP ersichtlich. Einchecken kann ich ab morgen Abend. Ist es nicht ein Versuch wert, den Flug doch anzutreten?
@swift- sagte:
Der Flug geht am 12.10. und ist bis heute nicht storniert und online bei TAP ersichtlich. Einchecken kann ich ab morgen Abend. Ist es nicht ein Versuch wert, den Flug doch anzutreten?
Für mich wäre es auf jeden Fall einen Versuch wert, den Flug anzutreten. Die Aussagen der Fluggesellschaft schätze ich höher ein als das nixsagende Blabla von TC, die ihre Aussagen in den letzten 2 Wochen mehrfach umgestossen haben. Erst war der 13.10. DAS Datum, dann der 31.10. Nu isses der 31.12. und nie eine Aussage, was denn die Tage nach DEM Datum betrifft.
Plane einen Plan B ein, nimm genügend Geld mit, um Hin- und Rückflüge notfalls selbst bezahlen zu können (Wenn Du eingecheckt bist, kann diesen Sitz zumindest niemand anders wegbuchen)
Buche ein stornierbares Hotel mit Zahlung bei Anreise, falls Du wirklich keinen Alternativflug bekommst und habe auch dann einen Plan C, entweder ein anderes Ziel oder Urlaub zuhause.
Es hat hier genügend Berichte gegeben von Urlaubern, die ihre Linienflüge und auch Billigflüge bei Ryanair und Easyjet problemlos angetreten sind.Inzwischen sind auf Mallorca schon 400.000 TC-Hotelbetten von anderen Veranstaltern übernommen worden und werden jetzt von denen an ihre Kunden verkauft. Wie soll TC da noch eigene bestehende Buchungen aufrechterhalten?
Für mich, und das ist meine ganz eigene persönliche Meinung, ist die Firma Thomas Cook und ihre Gesellschaften Geschichte, eine Rettung nicht mehr möglich.
Hätte ich eine gebuchte und unbezahlte Reise dort, würde ich diese in den Wind schießen und mir etwas Neues buchen. Den geringen Promillesatz Risiko, dass die neue Neckermann/Bucher/Öger-Gesellschaft die ursprüngliche Buchung wiederherstellt und das Geld dafür fordert, würde ich in Kauf nehmen.
Woher sollen sie es nehmen? Jede Fluggesellschaft und jedes Hotel wird auf Vorkasse bestehen, aber die Buchung erst dann entgegennnehmen, wenn die bisherigen Ausstände auch beglichen wurden.(und das sind auch dreistellige Millionensummen).
Welcher neue Kunde würde ab 1.12. oder 1.1.20 in Vorkasse gehen für seine Reise bei dem Ausmass an Problemen, Schwierigkeiten und Verlusten, die entweder stattgefunden haben oder noch zu erwarten sind.
Einzige Alternative wäre eine Staatsgarantie und die wird es nicht geben.Die Idee, dass die ganzen abgesagten Hotelzimmer und Flüge wieder neu eingebucht würden zum selben Reisepreis, kann man getrost vergessen, da diese dann teurer werden und dies bei der wenigen Marge von 2-3 % vom Veranstalter nicht aufgefangen werden kann.
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Guenter45479,
auf der sicheren Seite?
Das habe ich mal von Thomas Cook auch geglaubt.
Wer sagt Dir denn , daß die Tui nicht auch insolvent wird?
Ich hoffe nicht, denn ich habe auch das Angebot der Tui angenommen, aber eine Garantie gibt mir auch keiner -
@swift- sagte:
Der Flug geht am 12.10. und ist bis heute nicht storniert und online bei TAP ersichtlich. Einchecken kann ich ab morgen Abend. Ist es nicht ein Versuch wert, den Flug doch anzutreten?
Für mich wäre es auf jeden Fall einen Versuch wert, den Flug anzutreten. Die Aussagen der Fluggesellschaft schätze ich höher ein als das nixsagende Blabla von TC, die ihre Aussagen in den letzten 2 Wochen mehrfach umgestossen haben. Erst war der 13.10. DAS Datum, dann der 31.10. Nu isses der 31.12. und nie eine Aussage, was denn die Tage nach DEM Datum betrifft.
Plane einen Plan B ein, nimm genügend Geld mit, um Hin- und Rückflüge notfalls selbst bezahlen zu können (Wenn Du eingecheckt bist, kann diesen Sitz zumindest niemand anders wegbuchen)
Buche ein stornierbares Hotel mit Zahlung bei Anreise, falls Du wirklich keinen Alternativflug bekommst und habe auch dann einen Plan C, entweder ein anderes Ziel oder Urlaub zuhause.
Es hat hier genügend Berichte gegeben von Urlaubern, die ihre Linienflüge und auch Billigflüge bei Ryanair und Easyjet problemlos angetreten sind.Inzwischen sind auf Mallorca schon 400.000 TC-Hotelbetten von anderen Veranstaltern übernommen worden und werden jetzt von denen an ihre Kunden verkauft. Wie soll TC da noch eigene bestehende Buchungen aufrechterhalten?
Für mich, und das ist meine ganz eigene persönliche Meinung, ist die Firma Thomas Cook und ihre Gesellschaften Geschichte, eine Rettung nicht mehr möglich.
Hätte ich eine gebuchte und unbezahlte Reise dort, würde ich diese in den Wind schießen und mir etwas Neues buchen. Den geringen Promillesatz Risiko, dass die neue Neckermann/Bucher/Öger-Gesellschaft die ursprüngliche Buchung wiederherstellt und das Geld dafür fordert, würde ich in Kauf nehmen.
Woher sollen sie es nehmen? Jede Fluggesellschaft und jedes Hotel wird auf Vorkasse bestehen, aber die Buchung erst dann entgegennnehmen, wenn die bisherigen Ausstände auch beglichen wurden.(und das sind auch dreistellige Millionensummen).
Welcher neue Kunde würde ab 1.12. oder 1.1.20 in Vorkasse gehen für seine Reise bei dem Ausmass an Problemen, Schwierigkeiten und Verlusten, die entweder stattgefunden haben oder noch zu erwarten sind.
Einzige Alternative wäre eine Staatsgarantie und die wird es nicht geben.Die Idee, dass die ganzen abgesagten Hotelzimmer und Flüge wieder neu eingebucht würden zum selben Reisepreis, kann man getrost vergessen, da diese dann teurer werden und dies bei der wenigen Marge von 2-3 % vom Veranstalter nicht aufgefangen werden kann.
@cliffideo sagte:
Hätte ich eine gebuchte und unbezahlte Reise dort, würde ich diese in den Wind schießen und mir etwas Neues buchen. Den geringen Promillesatz Risiko, dass die neue Neckermann/Bucher/Öger-Gesellschaft die ursprüngliche Buchung wiederherstellt und das Geld dafür fordert, würde ich in Kauf nehmen.
Woher sollen sie es nehmen? Jede Fluggesellschaft und jedes Hotel wird auf Vorkasse bestehen, aber die Buchung erst dann entgegennnehmen, wenn die bisherigen Ausstände auch beglichen wurden.(und das sind auch dreistellige Millionensummen).
Welcher neue Kunde würde ab 1.12. oder 1.1.20 in Vorkasse gehen für seine Reise bei dem Ausmass an Problemen, Schwierigkeiten und Verlusten, die entweder stattgefunden haben oder noch zu erwarten sind.
Einzige Alternative wäre eine Staatsgarantie und die wird es nicht geben.Dein Wort in Gottes Ohr.
Ich gehe auch zu 99,9 % davon aus das ich schön mit dem Schiffchen durch die Karibik fahre, als mit Bucher Reisen Anfang Januar nach Mexiko zu fliegen.Naja sollte sich ein großer Inevestor finden, dann wäre es schon möglich. Die Insolvenzverwalter sagen ja, dass es wohl viele Interessenten gibt. Gerade an Bucher Reisen & Öger Tours. Wobei das für mich halt auch Durchhalteparolen sind...
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Ich möchte meinen gebuchten Linienflug -der aktuell im Rahmen einer Pauschalreise gebucht ist-antreten, da laut Aussage der gebuchten Airline die Bezahlung bereits erfolgt ist. Was gilt es zu beachten?
Leider ist dies nicht möglich, da wir alle Pauschalreisen bis zum 31.12.2019 abgesagt haben. Die Flugleistung kann aus insolvenz-und haftungsrechtlichen Gründen nicht in Anspruch genommen werden.Dies gilt leider auch dann, wenn die Airline Ihnen fälschlicherweise eine Durchführung bestätigt haben sollte.Wir haben alle Möglichkeiten durchgespielt, die rechtlichen Grundlagen lassen aber leider keine andere Lösung zu, daher werden alle Linienflüge, die im Rahmen einer Pauschalreise gebucht wurden, storniert.
Das muss man nun nicht verstehen. Laut Usern hier hat doch genau dies bei easyjet / ryanair funktioniert? Nun sind diese flüge angeblich storniert? Was stimmt denn nun? Wir hatten eigentlich vor unseren Flug abzugeben, mit der info können wir dies aber nun nicht machen da doch storniert? Warum hört man dann überall das Ryanair flüge nicht stornierungsfähig sind?
Verwirrung um Verwirrung

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@rolaglad sagte:
Das ist an Frechheit nicht mehr zu toppen ! Toll, hätten sie jetzt alles abgesagt, hätte man das zähneknirschend hingenommen und wir hätten was neues gebucht. Dann wäre eben die Anzahlung weg.
Wir sollten im Januar 2020 reisen! Kommt jetzt im Dezember die Mitteilung das die Reisen auch wegfallen, ist das Hotel ausgebucht bzw. kriegen wir keinen Flug mehr.dem wird wohl so sein. Ich gehe jetzt an die Presse habe die Schnauze (entschuldigt den Ausdruck) voll. Ich bin Behindert und habe mir mein Schicksal nicht ausgesucht und wäre auch lieber Gesund aber was hier mit einem gemacht wird ist Psychothriller.
@sophia2019 sagte:
dem wird wohl so sein. Ich gehe jetzt an die Presse habe die Schnauze (entschuldigt den Ausdruck) voll. Ich bin Behindert und habe mir mein Schicksal nicht ausgesucht und wäre auch lieber Gesund aber was hier mit einem gemacht wird ist Psychothriller.
Ich verstehe Deinen Ärger. Aber, sorry, Deine Behinderung ist hier völlig irrelevant. Was erwartest Du von der "Presse"?
Im Übrigen gilt auch heute noch, was ich Dir gestern zum (vorläufigen) Insolvenzverwalter geschrieben hatte. -
@sonnestrand75 sagte:
Dazu wurde offiziell eine Stellungnahme abgegeben - du darfst diesen Flug nicht antreten, er wird storniert.
Die Aussage von TAP bezieht sich auf die Stornierung, um den Flugpreis zurückzubekommen. Daher ist sie irrelevant.
Der Flug geht am 12.10. und ist bis heute nicht storniert und online bei TAP ersichtlich. Einchecken kann ich ab morgen Abend. Ist es nicht ein Versuch wert, den Flug doch anzutreten?
Man sieht doch wieviel diese Aussagen wert sind. Nichts. Was könnte passen:
Du kannst zwar einchecken wirst aber trotzdem nicht mitgenommen. Du wirst mitgenommen...Wäre schonmal die halbe Miete. Dein Rückflug wird storniert und du musst dir vor Ort einen neuen Flug buchen. Die Kohle solltest du übrig haben. Der IV will im Nachhinein die Steuern und Gebühren von dir. Ob er die dann einklagen wird??? Schließlich hast du sie ja zu 100 % bezahlt.
Mein Mann ist das Risiko eingegangen und sonnt sich gerade in der Karibik bzw ist beim Tauchen. Hinflug hat alles geklappt. War am 5.10. mit Airfrance. Tickets wurden uns auf Nachfrage bei der Airline per Mail zugeschickt. Dort steht auch wann das Ticket bezahlt wurde und die Höhe der Gebühren und Steuern. Ob der Rückflug noch storniert werden kann glaube ich fast nicht da es eine Ticketnummer ist. Anders sieht es vielleicht aus wenn man verschiedene Nummern hat. Wird sicher so sein wenn man hin und zurück mit unterschiedlichen Airlines fliegt.
Bis jetzt war die Entscheidung so richtig, denn so hat er trotz doppelter Hotelkosten wenigstens Urlaub und sein Kumpel muss nicht allein Tauchen. Der hatte nämlichei bei ITS gebucht. Von der Versicherung kann man glaube ich keinen Cent erwarten. Die 110 Mio sind längst aufgebraucht.
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@swift- sagte:
Der Flug geht am 12.10. und ist bis heute nicht storniert und online bei TAP ersichtlich. Einchecken kann ich ab morgen Abend. Ist es nicht ein Versuch wert, den Flug doch anzutreten?
Für mich wäre es auf jeden Fall einen Versuch wert, den Flug anzutreten. Die Aussagen der Fluggesellschaft schätze ich höher ein als das nixsagende Blabla von TC, die ihre Aussagen in den letzten 2 Wochen mehrfach umgestossen haben. Erst war der 13.10. DAS Datum, dann der 31.10. Nu isses der 31.12. und nie eine Aussage, was denn die Tage nach DEM Datum betrifft.
Plane einen Plan B ein, nimm genügend Geld mit, um Hin- und Rückflüge notfalls selbst bezahlen zu können (Wenn Du eingecheckt bist, kann diesen Sitz zumindest niemand anders wegbuchen)
Buche ein stornierbares Hotel mit Zahlung bei Anreise, falls Du wirklich keinen Alternativflug bekommst und habe auch dann einen Plan C, entweder ein anderes Ziel oder Urlaub zuhause.
Es hat hier genügend Berichte gegeben von Urlaubern, die ihre Linienflüge und auch Billigflüge bei Ryanair und Easyjet problemlos angetreten sind.Inzwischen sind auf Mallorca schon 400.000 TC-Hotelbetten von anderen Veranstaltern übernommen worden und werden jetzt von denen an ihre Kunden verkauft. Wie soll TC da noch eigene bestehende Buchungen aufrechterhalten?
Für mich, und das ist meine ganz eigene persönliche Meinung, ist die Firma Thomas Cook und ihre Gesellschaften Geschichte, eine Rettung nicht mehr möglich.
Hätte ich eine gebuchte und unbezahlte Reise dort, würde ich diese in den Wind schießen und mir etwas Neues buchen. Den geringen Promillesatz Risiko, dass die neue Neckermann/Bucher/Öger-Gesellschaft die ursprüngliche Buchung wiederherstellt und das Geld dafür fordert, würde ich in Kauf nehmen.
Woher sollen sie es nehmen? Jede Fluggesellschaft und jedes Hotel wird auf Vorkasse bestehen, aber die Buchung erst dann entgegennnehmen, wenn die bisherigen Ausstände auch beglichen wurden.(und das sind auch dreistellige Millionensummen).
Welcher neue Kunde würde ab 1.12. oder 1.1.20 in Vorkasse gehen für seine Reise bei dem Ausmass an Problemen, Schwierigkeiten und Verlusten, die entweder stattgefunden haben oder noch zu erwarten sind.
Einzige Alternative wäre eine Staatsgarantie und die wird es nicht geben.Die Idee, dass die ganzen abgesagten Hotelzimmer und Flüge wieder neu eingebucht würden zum selben Reisepreis, kann man getrost vergessen, da diese dann teurer werden und dies bei der wenigen Marge von 2-3 % vom Veranstalter nicht aufgefangen werden kann.
@cliffideo sagte:
...Welcher neue Kunde würde ab 1.12. oder 1.1.20 in Vorkasse gehen für seine Reise bei dem Ausmass an Problemen, Schwierigkeiten und Verlusten, die entweder stattgefunden haben oder noch zu erwarten sind.
Alle, die aktuell weder selbst, noch in der Familie, betroffen sind.
Ansonsten bin ich ganz bei Dir.
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Bei Ryanair handelt es sich doch nicht um einen Linienflug ?!
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@cliffideo sagte:
Hätte ich eine gebuchte und unbezahlte Reise dort, würde ich diese in den Wind schießen und mir etwas Neues buchen. Den geringen Promillesatz Risiko, dass die neue Neckermann/Bucher/Öger-Gesellschaft die ursprüngliche Buchung wiederherstellt und das Geld dafür fordert, würde ich in Kauf nehmen.
Woher sollen sie es nehmen? Jede Fluggesellschaft und jedes Hotel wird auf Vorkasse bestehen, aber die Buchung erst dann entgegennnehmen, wenn die bisherigen Ausstände auch beglichen wurden.(und das sind auch dreistellige Millionensummen).
Welcher neue Kunde würde ab 1.12. oder 1.1.20 in Vorkasse gehen für seine Reise bei dem Ausmass an Problemen, Schwierigkeiten und Verlusten, die entweder stattgefunden haben oder noch zu erwarten sind.
Einzige Alternative wäre eine Staatsgarantie und die wird es nicht geben.Dein Wort in Gottes Ohr.
Ich gehe auch zu 99,9 % davon aus das ich schön mit dem Schiffchen durch die Karibik fahre, als mit Bucher Reisen Anfang Januar nach Mexiko zu fliegen.Naja sollte sich ein großer Inevestor finden, dann wäre es schon möglich. Die Insolvenzverwalter sagen ja, dass es wohl viele Interessenten gibt. Gerade an Bucher Reisen & Öger Tours. Wobei das für mich halt auch Durchhalteparolen sind...
Auch große Investoren haben nichts zu verschenken, sondern wollen Rendite für ihre investierte Summe.
Wenn jetzt jemand eine Milliarde Euro mitbringt, könnte mit der Hälfte davon die bisherigen Schäden und Ausstände beglichen werden und mit der zweiten Hälfte in Vorkasse neue Hotels und Flüge für Neubuchungen bezahlt werden.
Dafür gibts dann 3% Rendite mit der Gefahr, dass der Laden wieder in die Isolvenz geht, weil ja keiner mehr bei so einem "verbrannten" Namen bucht.
Da wäre es sinnvoller, mit der Milliarde einen neuen Reiseveranstalter aus der Taufe zu heben und bei Null anzufangen, selbstverständlich mit Sonderpreisen für geschädigte TC-Gäste.Und, schon mal nachgedacht, dass in diesen Wochen die Sommerkataloge 2020 an die Reisebüros ausgeliefert werden? Sollten die noch gedruckt wurden sein, hat man da pro NEC-Reisebüro in DE eine gute halbe Tonne Altpapier, in dem nix bis auf die Ortsbeschreibungen der Zielgebiete noch Gültigkeit haben wird.
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Ich möchte meinen gebuchten Linienflug -der aktuell im Rahmen einer Pauschalreise gebucht ist-antreten, da laut Aussage der gebuchten Airline die Bezahlung bereits erfolgt ist. Was gilt es zu beachten?
Leider ist dies nicht möglich, da wir alle Pauschalreisen bis zum 31.12.2019 abgesagt haben. Die Flugleistung kann aus insolvenz-und haftungsrechtlichen Gründen nicht in Anspruch genommen werden.Dies gilt leider auch dann, wenn die Airline Ihnen fälschlicherweise eine Durchführung bestätigt haben sollte.Wir haben alle Möglichkeiten durchgespielt, die rechtlichen Grundlagen lassen aber leider keine andere Lösung zu, daher werden alle Linienflüge, die im Rahmen einer Pauschalreise gebucht wurden, storniert.
Das muss man nun nicht verstehen. Laut Usern hier hat doch genau dies bei easyjet / ryanair funktioniert? Nun sind diese flüge angeblich storniert? Was stimmt denn nun? Wir hatten eigentlich vor unseren Flug abzugeben, mit der info können wir dies aber nun nicht machen da doch storniert? Warum hört man dann überall das Ryanair flüge nicht stornierungsfähig sind?
Verwirrung um Verwirrung

@tjaphoto sagte:
Das muss man nun nicht verstehen. Laut Usern hier hat doch genau dies bei easyjet / ryanair funktioniert? Nun sind diese flüge angeblich storniert? Was stimmt denn nun? Wir hatten eigentlich vor unseren Flug abzugeben, mit der info können wir dies aber nun nicht machen da doch storniert? Warum hört man dann überall das Ryanair flüge nicht stornierungsfähig sind?
Verwirrung um Verwirrung

Das, was bis heute mit den Flügen passiert ist, hat keine Aussagekraft für die Zukunft. Denn heute erst kam die Aussage, dass die Flüge storniert WERDEN.
Das bedeutet im Klartext genau das, was ich schon seit über Hundert Seiten hier wiederhole (um mir von selbsternannten Experten hier sonst was vorwerfen lassen zu müssen) - die Flüge werden nach und nach storniert und es ist ein russisches Roulette, ob man den Hinflug und vor allem auch noch den Rückflug antreten kann.
Eine schnellere Alternative - die Airlines kriegen HEUTE einen offiziellen Verbot, Gäste mit Buchung von TC mitzunehmen. Oder eben morgen.
Die ganzen Spekulationen, dass IATA-Tickets, Bordkarten, schon angetretene Hinflüge irgendeine Relevanz haben, sind genau das - pure Spekulationen.
Rechtlich war die Sache für mich ziemlich eindeutig, von Anfang an - TC hat die Flüge gebucht, nur TC kann entscheiden, was mit den Flügen passiert.
Die Aussagen von Airlines, was Zukunft betrifft, haben Null Relevanz, wie man an bereits stornierten Tickets angeblich sicherer und nicht stornierbarer Flüge sehen kann.
Auch die Bordkarten schützen nicht, wie vor ein paar Seiten berichtet wurde.
Alles andere würde mich wirklich schwer wundern, angesichts der recht eindeutigen Rechtslage.
Abgesagte Reise bedeutet eben abgesagte Leistungen.
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Bei Ryanair handelt es sich doch nicht um einen Linienflug ?!
@cj sagte:
Bei Ryanair handelt es sich doch nicht um einen Linienflug ?!
Worum denn sonst? Weißt du, was ein Linienflug bedeutet? Ein Flug, der im Flugplan steht und für den jeder Tickets kaufen kann. Der eben nicht nur deswegen durchgeführt wird, weil RV Reisende in den Urlaub schicken möchte.
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Auch große Investoren haben nichts zu verschenken, sondern wollen Rendite für ihre investierte Summe.
Wenn jetzt jemand eine Milliarde Euro mitbringt, könnte mit der Hälfte davon die bisherigen Schäden und Ausstände beglichen werden und mit der zweiten Hälfte in Vorkasse neue Hotels und Flüge für Neubuchungen bezahlt werden.
Dafür gibts dann 3% Rendite mit der Gefahr, dass der Laden wieder in die Isolvenz geht, weil ja keiner mehr bei so einem "verbrannten" Namen bucht.
Da wäre es sinnvoller, mit der Milliarde einen neuen Reiseveranstalter aus der Taufe zu heben und bei Null anzufangen, selbstverständlich mit Sonderpreisen für geschädigte TC-Gäste.Und, schon mal nachgedacht, dass in diesen Wochen die Sommerkataloge 2020 an die Reisebüros ausgeliefert werden? Sollten die noch gedruckt wurden sein, hat man da pro NEC-Reisebüro in DE eine gute halbe Tonne Altpapier, in dem nix bis auf die Ortsbeschreibungen der Zielgebiete noch Gültigkeit haben wird.
@cliffideo sagte:
Auch große Investoren haben nichts zu verschenken, sondern wollen Rendite für ihre investierte Summe.
Wenn jetzt jemand eine Milliarde Euro mitbringt, könnte mit der Hälfte davon die bisherigen Schäden und Ausstände beglichen werden und mit der zweiten Hälfte in Vorkasse neue Hotels und Flüge für Neubuchungen bezahlt werden.
Dafür gibts dann 3% Rendite mit der Gefahr, dass der Laden wieder in die Isolvenz geht, weil ja keiner mehr bei so einem "verbrannten" Namen bucht.
Da wäre es sinnvoller, mit der Milliarde einen neuen Reiseveranstalter aus der Taufe zu heben und bei Null anzufangen, selbstverständlich mit Sonderpreisen für geschädigte TC-Gäste.Und, schon mal nachgedacht, dass in diesen Wochen die Sommerkataloge 2020 an die Reisebüros ausgeliefert werden? Sollten die noch gedruckt wurden sein, hat man da pro NEC-Reisebüro in DE eine gute halbe Tonne Altpapier, in dem nix bis auf die Ortsbeschreibungen der Zielgebiete noch Gültigkeit haben wird.
Die neuen Kataloge sollten einen dicken Vermerk haben "Finanziert durch Insolvenzopfer"
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@swift- sagte:
Hallo zusammen
Habe soeben bei der Airline (TAP) nochmals nachgefragt. Der Flug wurde bezahlt durch Öger Tours und die Tickets ausgestellt. Eine Stornierung seit nicht mehr möglich. Nun überlege ich mir, den Flug anzutreten und das Hotel dann vor Ort zu buchen. Was meint ihr dazu? Welche Risiken bestehen?
Danke für euer Feedback
Stefan
Dazu wurde offiziell eine Stellungnahme abgegeben - du darfst diesen Flug nicht antreten, er wird storniert.
Die Aussage von TAP bezieht sich auf die Stornierung, um den Flugpreis zurückzubekommen. Daher ist sie irrelevant.
woher weißt du welchen Hintergrund die Aussage von TAP hat!? Und "du darfst diesen Flug nicht antreten...", wer bist du, dass du glaubst entscheiden zu dürfen, was Andere dürfen oder nicht dürfen!? Jeder hier von uns hat das Recht zu tun, was er für vertretbar und angemessen hält. Und wenn ich mich heute dafür entscheide morgen zum Flughafen zu fahren und meinen Flug anzutreten, sofern ich dafür ein bezahltes und somit gültiges Ticket besitze, dann ist das ganz allein mein Ding. Vor Allem ist es in erster Linie auch die Entscheidung der Airline, ob sie mich mitfliegen lässt oder nicht. Schließlich sollte es auch im Interesse der Airline liegen, Ihre Kunden fliegen zu lassen. Die Kunden kurz vor Reiseantritt auf gepackten Koffern sitzen zu lassen ist weder zukunftsorientiertes noch wirtschaftliches Handeln. Ich als betroffener Kunde, würde diese Airline kein zweites mal buchen und ich würde Schadensersatz gegenüber der Airline geltend machen. Letzteres könnte die Fluggesellschaft bei einer Fernreise bis zu 600€ p.P. /p. Flug kosten, das steht in keinem Verhältnis gegenüber der Entscheidung, die Kunden einfach fliegen zu lassen.
Anstatt sich hier also so allwissend darzustellen, wäre es sinnvoller, wenn man mitfühlende, konstruktive Beiträge verfassen würde.
Vielen Dank. -
Auch große Investoren haben nichts zu verschenken, sondern wollen Rendite für ihre investierte Summe.
Wenn jetzt jemand eine Milliarde Euro mitbringt, könnte mit der Hälfte davon die bisherigen Schäden und Ausstände beglichen werden und mit der zweiten Hälfte in Vorkasse neue Hotels und Flüge für Neubuchungen bezahlt werden.
Dafür gibts dann 3% Rendite mit der Gefahr, dass der Laden wieder in die Isolvenz geht, weil ja keiner mehr bei so einem "verbrannten" Namen bucht.
Da wäre es sinnvoller, mit der Milliarde einen neuen Reiseveranstalter aus der Taufe zu heben und bei Null anzufangen, selbstverständlich mit Sonderpreisen für geschädigte TC-Gäste.Und, schon mal nachgedacht, dass in diesen Wochen die Sommerkataloge 2020 an die Reisebüros ausgeliefert werden? Sollten die noch gedruckt wurden sein, hat man da pro NEC-Reisebüro in DE eine gute halbe Tonne Altpapier, in dem nix bis auf die Ortsbeschreibungen der Zielgebiete noch Gültigkeit haben wird.
@cliffideo sagte:
Auch große Investoren haben nichts zu verschenken, sondern wollen Rendite für ihre investierte Summe.
Wenn jetzt jemand eine Milliarde Euro mitbringt, könnte mit der Hälfte davon die bisherigen Schäden und Ausstände beglichen werden und mit der zweiten Hälfte in Vorkasse neue Hotels und Flüge für Neubuchungen bezahlt werden.
Dafür gibts dann 3% Rendite mit der Gefahr, dass der Laden wieder in die Isolvenz geht, weil ja keiner mehr bei so einem "verbrannten" Namen bucht.
Da wäre es sinnvoller, mit der Milliarde einen neuen Reiseveranstalter aus der Taufe zu heben und bei Null anzufangen, selbstverständlich mit Sonderpreisen für geschädigte TC-Gäste.Und, schon mal nachgedacht, dass in diesen Wochen die Sommerkataloge 2020 an die Reisebüros ausgeliefert werden? Sollten die noch gedruckt wurden sein, hat man da pro NEC-Reisebüro in DE eine gute halbe Tonne Altpapier, in dem nix bis auf die Ortsbeschreibungen der Zielgebiete noch Gültigkeit haben wird.
Ich sehe das größe Problem auch in den Sicherungsschein. Welche Versicherung möchte die TC Gruppe jetzt überhaupt noch als Kunden haben. Wenn Sie diesen nicht bekommen, werden Sie auch keinen Neustart hinbekommen...
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Können die jetzt geschädigten Gäste die ab dem 01.11 hätten Reisen wollen, in den neuen Versicherungstopf greifen? Ich meine gelesen zu haben das die Versicherungssumme vom 01.11-31.10 gilt?
@fallenwitcher sagte:
Können die jetzt geschädigten Gäste die ab dem 01.11 hätten Reisen wollen, in den neuen Versicherungstopf greifen? Ich meine gelesen zu haben das die Versicherungssumme vom 01.11-31.10 gilt?
Irgendeine Idee?
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@cj sagte:
Bei Ryanair handelt es sich doch nicht um einen Linienflug ?!
Worum denn sonst? Weißt du, was ein Linienflug bedeutet? Ein Flug, der im Flugplan steht und für den jeder Tickets kaufen kann. Der eben nicht nur deswegen durchgeführt wird, weil RV Reisende in den Urlaub schicken möchte.
@sonnestrand75 sagte:
Worum denn sonst? Weißt du, was ein Linienflug bedeutet? Ein Flug, der im Flugplan steht und für den jeder Tickets kaufen kann. Der eben nicht nur deswegen durchgeführt wird, weil RV Reisende in den Urlaub schicken möchte.
Und wieder zeigt sich das Fachwissen der Userin - bitte verwirre hier nicht andere,
Ryanair ist KEINE Linienfluggesellschaft! Genausowenig wie Easyjet, Eurowings und Condor -
Können die jetzt geschädigten Gäste die ab dem 01.11 hätten Reisen wollen, in den neuen Versicherungstopf greifen? Ich meine gelesen zu haben das die Versicherungssumme vom 01.11-31.10 gilt?
@fallenwitcher sagte:
Können die jetzt geschädigten Gäste die ab dem 01.11 hätten Reisen wollen, in den neuen Versicherungstopf greifen? Ich meine gelesen zu haben das die Versicherungssumme vom 01.11-31.10 gilt?
Nein - eine Insolvenz ein Topf - und die Reisenden greifen schon mal gar nicht.
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Es gibt leider keinen zweiten Versicherungstopf, da das Datum der Insolvenz entscheident für die Zuordnung ist und nicht das Reisedatum.
Ein zweiter Versicherungstopf käme in Frage, wenn das Unternehmen gerettet wird und die Reisen weiterführt ab 2020 und dann eine erneute Insolvenz eintritt..
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@fallenwitcher sagte:
Können die jetzt geschädigten Gäste die ab dem 01.11 hätten Reisen wollen, in den neuen Versicherungstopf greifen? Ich meine gelesen zu haben das die Versicherungssumme vom 01.11-31.10 gilt?
Nein - eine Insolvenz ein Topf - und die Reisenden greifen schon mal gar nicht.
@vonschmeling sagte:
Nein - eine Insolvenz ein Topf - und die Reisenden greifen schon mal gar nicht.
Bin der Meinung gelesen zu haben das das Datum des Sicherungsschein gilt also identisch mit der Buchung .würde also erst für Buchungen ab 01.11 einen 2. Topf geben
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woher weißt du welchen Hintergrund die Aussage von TAP hat!? Und "du darfst diesen Flug nicht antreten...", wer bist du, dass du glaubst entscheiden zu dürfen, was Andere dürfen oder nicht dürfen!? Jeder hier von uns hat das Recht zu tun, was er für vertretbar und angemessen hält. Und wenn ich mich heute dafür entscheide morgen zum Flughafen zu fahren und meinen Flug anzutreten, sofern ich dafür ein bezahltes und somit gültiges Ticket besitze, dann ist das ganz allein mein Ding. Vor Allem ist es in erster Linie auch die Entscheidung der Airline, ob sie mich mitfliegen lässt oder nicht. Schließlich sollte es auch im Interesse der Airline liegen, Ihre Kunden fliegen zu lassen. Die Kunden kurz vor Reiseantritt auf gepackten Koffern sitzen zu lassen ist weder zukunftsorientiertes noch wirtschaftliches Handeln. Ich als betroffener Kunde, würde diese Airline kein zweites mal buchen und ich würde Schadensersatz gegenüber der Airline geltend machen. Letzteres könnte die Fluggesellschaft bei einer Fernreise bis zu 600€ p.P. /p. Flug kosten, das steht in keinem Verhältnis gegenüber der Entscheidung, die Kunden einfach fliegen zu lassen.
Anstatt sich hier also so allwissend darzustellen, wäre es sinnvoller, wenn man mitfühlende, konstruktive Beiträge verfassen würde.
Vielen Dank.@bero61 sagte:
woher weißt du welchen Hintergrund die Aussage von TAP hat!? Und "du darfst diesen Flug nicht antreten...", wer bist du, dass du glaubst entscheiden zu dürfen, was Andere dürfen oder nicht dürfen!? Jeder hier von uns hat das Recht zu tun, was er für vertretbar und angemessen hält. Und wenn ich mich heute dafür entscheide morgen zum Flughafen zu fahren und meinen Flug anzutreten, sofern ich dafür ein bezahltes und somit gültiges Ticket besitze, dann ist das ganz allein mein Ding. Vor Allem ist es in erster Linie auch die Entscheidung der Airline, ob sie mich mitfliegen lässt oder nicht. Schließlich sollte es auch im Interesse der Airline liegen, Ihre Kunden fliegen zu lassen. Die Kunden kurz vor Reiseantritt auf gepackten Koffern sitzen zu lassen ist weder zukunftsorientiertes noch wirtschaftliches Handeln. Ich als betroffener Kunde, würde diese Airline kein zweites mal buchen und ich würde Schadensersatz gegenüber der Airline geltend machen. Letzteres könnte die Fluggesellschaft bei einer Fernreise bis zu 600€ p.P. /p. Flug kosten, das steht in keinem Verhältnis gegenüber der Entscheidung, die Kunden einfach fliegen zu lassen.
Anstatt sich hier also so allwissend darzustellen, wäre es sinnvoller, wenn man mitfühlende, konstruktive Beiträge verfassen würde.
Vielen Dank.Ich kann nichts für deinen Frust, also bitte nicht an mir rauslassen.
Du bist nicht der Kunde von der Airline, das vergisst du die ganze Zeit.
Zu Entschädigungen durch Airlines für vom RV stornierte Flüge gibt es schon Urteile (nicht zu deinen Gunsten).
Und hier ist die Lage sowieso eindeutig, dir wurde es von TC (dein einziger Ansprechpartner, nicht die Airline) ausdrücklich gesagt, dass die Flüge nicht angetreten werden dürfen. Deswegen kann es auch keine Entschädigung durch Airlines geben.