Flughafen - Hotel Stonierungsbestätigung Holiday Extras
-
Holyday extra zahlt trotz Stornierungsbestätigung nicht habe nach mehrfacher Mahnung keine Rückmeldung oder mein Geld zurück erhalten.
Habe heute gegen das Unternehmen Strafanzeige wegen Betrug gestellt und leite nun das Mahnverfahren ein.
Buchen werde ich nie wieder bei diesem Unternehmen. Auch der ADAC sollte Überlegungen anstreben ob sie weiter mit diesem Unternehmen Zusammen arbeitet -
Wo habt Ihr das eigentlich mit den Strafanzeigen her? Stammtisch? Unterschichten-TV? Findet sich ja inzwischen bei fast jedem Reiseveranstalter. Jetzt lasst doch die Staatsanwaltschaft mit so einem Mumpitz in Ruhe, bringt Euch nicht einen Euro, kostet dem Steuerzahler aber Geld und Ressourcen und die Verfahren werden ohnehin alle mangels öffentlichen Interesses an der Strafverfolgung mit Verweis auf die Möglichkeit der Privatklage eingestellt.
Gerichtliches Mahnverfahren meinetwegen, aber Strafanzeige, nur um sich daran aufzugei.... und weil sie sich im Internet so schön einfach erstatten lässt? Ne, wirklich nicht...
-
"Geht online ganz einfach" ließ neulich ein strafanzeigender User wissen
...
Und was geht macht man dann halt mal, ganz gleich was das für ein Mumpitz ist und wer sich darüber scheckich lacht.
Unfassbar!? -
"Geht online ganz einfach" ließ neulich ein strafanzeigender User wissen
...
Und was geht macht man dann halt mal, ganz gleich was das für ein Mumpitz ist und wer sich darüber scheckich lacht.
Unfassbar!?@Wülfi71
@vonschmelingIhr sprecht mir ja sowas von aus der Seele und habt genau das niedergeschrieben, was mir in den vergangenen Tagen schon so manches Mal bei den kraftmeiernden Stammtischparolen, die einzelne User hier verbreiten, auf der Zunge bzw. auf der Tastatur gelegen hat. Vielleicht sollte ich mal Strafanzeige wegen Missbrauchs öffentlicher Mittel stellen?
Obwohl: Ich vermute, dass hinter dem Muskelspiel auf Forenebene dieser verbalen Halbstarken oftmals nichts als heiße Luft steckt. -
Den Image schaden den sich holyday Extras gerade selbst auferlegt wird auch nach der Corona Krise nur schwer rückgängig zu machen sein.
Rein rechtlich hat Holyday Extras nicht das Recht nur Gutscheine auszugeben.
Hier hätte das Unternehmen den Kunden auch die Wahl zwischen Gutschein ( mit Preisgarantie) oder der Auszahlung lassen sollen.
AGB s zu ändern und sich dann darauf zu berufen ist nun Mal Betrug.
Eine offene Kommunikation wäre hier definitiv auch von Vorteil. Sich aber mit einer kurzen Mail an den Kunden zu wenden und nach dem Motto wir stellen hier die Bedingungen setzen uns über jegliches Recht hinweg und du als Kunde hast das zu akzeptieren. Das geht nicht und verursacht solche Reaktionen der Kunden.
Ich kann nur hoffen das holyday Extras seine Strategie ändert sonst dürften sie Tausende Kunden verlieren. -
Nein, ist es nicht. Du kannst das zivilrechtlich angreifen, aber die AGB zu ändern und sich darauf zu berufen ist keine Straftat.
-
Wie auch immer. Wir werden zukünftig dieses Unternehmen meiden und bei Unternehmern buchen die trotz der schwierigen Situationen sich Ihren Kunden gegenüber fair verhalten. Auch wenn der Preis höher ist. Damit möchten wir Unternehmen unterstützen die es sich jetzt auch verdient haben.
Rest wird sicherlich der Anwalt klären -
@rei
Dem Grunde nach äußerst du hier öffentlich eine falsche Verdächtigung.
Ferner gibst du an, eine Strafanzeige erstattet zu haben.
Wenn man dir nicht deine Unwissenheit zugute hält ist das seinerseits eine Straftat.
Dessen sollte man sich schon bewusst sein!? -
Das ist doch ziemlicher Mumpitz. Natürlich ist es nicht korrekt, sondern illegal, wenn Holiday Extras im Nachhinein die AGB verändert und sich gegenüber den Kunden auf rechtliche Regelungen beruft, die so nie existent waren. Ich habe mein Geld durch die Bank meiner Kreditkarte rückerstattet bekommen. Holiday Extras hätte Einspruch einlegen können, taten sie aber nicht, da die Firma illegal handelte. Andere Haben ihr Geld durch die Realisierung von Mahnbescheiden zurück erhalten. Also nicht nur jammern, sondern handeln und bloß nicht durch sogenannte Besserwisser abwiegeln lassen
-
Du solltest dir ebenfalls mal gut überlegen, was du hier so auf der breit öffentlichen Ebene raushaust, Maxko.
Was genau sollte "illegal" sein? Und im Sinne welches lex?
Wie genau soll sich die Änderung der AGB auf bereits geschlossene Verträge auswirken?Den meisten Mahnbescheiden wird widersprochen, ich hab keinen Schimmer, worauf du deine gegenteilige Behauptung stützt.
Ich erwidere auf deinen polemischen letzten Satz:
Also nur nicht jammern sondern richtig handeln und sich vorallem nicht von Dampfplauderern ohne jede Sachkunde nach Sanktnimmerlein latschern lassen!Chapeau übrigens, dass du dir schon in deinem ersten (??) Beitrag hier anmaßt "Besserwisser" auszuloben (was übrigens meiner Erfahrung nach gar kein Makel ist, wenn man es denn wirklich besser weiß!).
-
Also vonschmeling, nur mal mit der Ruhe. Natürlich ist die Vorgehensweise total illegal. Da bist wohl von der Firma. Solltest mal mit einem unbefangenen Juristen sprechen.
@maxko sagte:
Also vonschmeling, nur mal mit der Ruhe. Natürlich ist die Vorgehensweise total illegal.
Du wiederholst dich. Hast du überhaupt gelesen, was vonschmeling geschrieben hat ?
Da bist wohl von der Firma.
Jau, von sämtlichen Vermittlern, Veranstaltern, Airlines, usw. usf. Hast du noch weniger alberne "Argumente" ?
Solltest mal mit einem unbefangenen Juristen sprechen.
Mir dir ?

-
Richtig trollig das ganze


-
Hier spiegelt sich der aggressive und verhöhnende Umgang von Holiday Extras mit seinen Kunden wider. Dies ist genau der Umgangston, der in der Kommunikation mit den Kunden wegen der "Gutscheinlösung" zu finden ist. Mit der Devise: Ihr als Kunden seid uns egal, wir wollen nur Euer Geld behalten, hat die Firma eine wohl bevorstehende Insolvenz vorangetrieben.
Wie viele Mahnbescheide sind eingetroffen? Wie vielen wurde widersprochen?
Wie viele Strafanzeigen gegen Holiday Extras liegen bei der Staatsanwaltschaft in München vor.
Wie viele Rückabwicklungen über die Kreditkarte wurden von Kunden eingereicht? Wie vielen wurde widersprochen?
Das Management von Holiday Extras hat hier dilettantisch gehandelt und hatte nur Raffgier als Motiv.Die Muttergesellschaft in UK hat ihren Fehler erkannt und zahlt jetzt wieder Geld zurück.
Schade um die Arbeitsplätze der anständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. -
Hier spiegelt sich der aggressive und verhöhnende Umgang von Holiday Extras mit seinen Kunden wider. Dies ist genau der Umgangston, der in der Kommunikation mit den Kunden wegen der "Gutscheinlösung" zu finden ist. Mit der Devise: Ihr als Kunden seid uns egal, wir wollen nur Euer Geld behalten, hat die Firma eine wohl bevorstehende Insolvenz vorangetrieben.
Wie viele Mahnbescheide sind eingetroffen? Wie vielen wurde widersprochen?
Wie viele Strafanzeigen gegen Holiday Extras liegen bei der Staatsanwaltschaft in München vor.
Wie viele Rückabwicklungen über die Kreditkarte wurden von Kunden eingereicht? Wie vielen wurde widersprochen?
Das Management von Holiday Extras hat hier dilettantisch gehandelt und hatte nur Raffgier als Motiv.Die Muttergesellschaft in UK hat ihren Fehler erkannt und zahlt jetzt wieder Geld zurück.
Schade um die Arbeitsplätze der anständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.@maxko sagte:
Wie viele Mahnbescheide sind eingetroffen? Wie vielen wurde widersprochen? Wie viele Strafanzeigen gegen Holiday Extras liegen bei der Staatsanwaltschaft in München vor. Wie viele Rückabwicklungen über die Kreditkarte wurden von Kunden eingereicht? Wie vielen wurde widersprochen?
Fragen über Fragen... Wenn du darauf nun auch noch die Antworten kennst, könnte das zur Diskussion beitragen. Ansonsten bringt das nix.
Ach ja... vorsichtig solltest du mit deinem Insolvenzgerede, dem "schade um die Arbeitsplätze..." sein. Holiday Extras hat auch Anwälte.
-------------------------------------------------------
@Vive la France
Ja, ziemlich... -
@Maxko
Wo spiegelt sich der "aggresive und verhöhnende Umgang" wieder? In deinem Verriss?
Es ist sicherlich kein besonders strategisches Verhalten, dessen Holiday Extra sich da rühmen kann.
Andererseits haben etliche EU Länder entgegen der Empfehlung der Kommission auf nationaler Ebene eine Gutscheinlösung eingeführt, demnach ist auch der Terminus der Illegalität haltlos.
Da ein Widerspruch gegen Chargeback überaus penibel zu begründen ist wird es wohl keinen einzigen gegeben haben.
Ohne zu wissen, wieviele Mahnbescheide es bei Holiday Extras waren (sicherlich auch keine Legion!) - in der Praxis brachten sie den Antragstellern nichts, wiesen zumeist formale Fehler auf und wurde ihnen allein deshalb schon widersprochen.
Dessen unbeachtlich haben fast alle Betroffenen / Leistungsträger inzwischen eine Wahlmöglichkeit eingerichtet und erstatten - wenn auch mit einiger Verspätung! - die Kundengelder.Ich kann durchaus verstehen, dass einen so eine Hängepartie wie sie der gesamten Covid19 Misere anhaftet sehr ärgerlich hinterlässt.
Dennoch kann man sich zum Sachverhalt auch gemäßigt äußern und muss hier nicht gleich mit der Dampframme reingrätschen - meine Meinung! -
Also nochmals: DIE AUFGEZWUNGENE GUTSCHEINPRAXIS VON HOLIDAY EXTRAS IST RECHTLICH NICHT HALTBAR, SOMIT GANZ EINDEUTIG ILLEGAL.
Ich selbst habe mein Geld über die Kreditkarte zurück erstattet bekommen und mir sind andere Fälle bekannt, die über diesen Weg oder über Mahnbescheide zu ihrem Recht kamen.
Jeder Betroffene sollte entsprechend dafür sorgen, dieses erfahrene Unrecht zu beseitigen. -
Jawoll. Schönes Leben noch!

-
Also nochmals: DIE AUFGEZWUNGENE GUTSCHEINPRAXIS VON HOLIDAY EXTRAS IST RECHTLICH NICHT HALTBAR, SOMIT GANZ EINDEUTIG ILLEGAL.
Ich selbst habe mein Geld über die Kreditkarte zurück erstattet bekommen und mir sind andere Fälle bekannt, die über diesen Weg oder über Mahnbescheide zu ihrem Recht kamen.
Jeder Betroffene sollte entsprechend dafür sorgen, dieses erfahrene Unrecht zu beseitigen.@maxko sagte:
Also nochmals: DIE AUFGEZWUNGENE GUTSCHEINPRAXIS VON HOLIDAY EXTRAS IST RECHTLICH NICHT HALTBAR, SOMIT GANZ EINDEUTIG ILLEGAL.
Alte Weisheit: Wer schreit, hat Unrecht
