Wahlkrimi USA 2020
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"Hier kann nicht nur über Reisethemen, sondern auch über lustiges, kurioses, unsinniges...diskutiert werden!"
so steht es in der ueberschrifteine wahl gehoert definitiv zu keinem der vorgenannten themen / oder in eine der entsprechenden kategorie
und ich habe schon oefter von administratoren gelesen, das politik hier bei hc im reiseforum nichts verloren hat
@suzimausi sagte:
ich habe schon oefter von administratoren gelesen, das politik hier bei hc im reiseforum nichts verloren hatStimmt.
@vonschmeling, dies ist mein letzter Beitrag in dem Wahlkrimithread, denn ausnahmsweise gilt: Der Klügere gibt nach

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Hier mal was zum nachlesen 805 xThema Wahlen in der SuFu klick
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@SarahSofia
Deinem letzten Satz pflichte ich uneingeschränkt bei - daher ja auch mein Wunsch endlich mal überzeugende Argumente zu lesen!?@vonschmeling sagte:
daher ja auch mein Wunsch endlich mal überzeugende Argumente zu lesen!?
Irgendwo habe ich mal das - natürlich ironisch gemeinte - Argument gelesen : "Wenigstens hat er keinen Krieg angezettelt"

(Wobei . . . ??) -
Ich bin schlicht glücklich, dass dieses Geschichtskapitel geschlossen werden kann... und hoffe sehr, dass das friedlich abläuft. Argumente für den Abgewählten habe ich keine.
Und warum über diese Wahl nicht geschrieben werden soll, wo schon zig mal über Wahlen geschrieben wurde und in zig Threads über alle möglichen politischen Entscheidungen diskutiert wird bzw. diese kritisiert werden (?) -
@SarahSofia
Das habe ich eben gestern in einer offenen Kommentarfunktion auch gelesen - und die unfassbaren "Gegendarstellungen" ebenfalls.
Mit ein Grund, warum ich mich hier mal "umlesen" wollte.
Ich war mir sicher, dass es unter den Foris Befürworter gibt und voller Zuversicht, sie könnten sich vielleicht erklären.
@Kourion
Leider wird das vermutlich kein geschmeidiger Übergang werden. Man spricht ja nicht von ungefähr von einer Spaltung des Landes, und die Tonlage war ja schon lange feindselig.
Und genauso verhält es sich auch mit den "Das tut man hier nicht!" Kommentatoren - die springen bekanntlich zuverlässig aus der Torte, wenn irgendwo vs davor steht ...
:neckbeard:Mich hat vor allem beeindruckt, wie enorm das Interesse hier bei uns an der Wahl und deren Ausgang war. Tatsächlich befindet sich in meinem Freundeskreis ein Trump Befürworter. Er lebt und arbeitet in Alabama und schrieb mir "Er versteht halt die Leute" (obwohl er ein brillant ausgebildeter und durchaus reflektierter Mensch ist!), daher nehme ich ihn einigermaßen ernst. Allerdings provoziert er auch gern einfach mal so, weshalb ich mir nicht sicher bin hinsichtlich seiner "Überzeugung" ...
Vielleicht sind aber überzeugende Darlegungen gar nicht unbedingt typisch für die Befürworter und ich erwarte mal wieder zu viel ...
Beeindruckend jedenfalls aus meiner Sicht ist die Präsenz des Themas in alltäglichen Gesprächen und die Ausprägung des Informationsniveaus, die sehr stark darauf hindeutet, wie intensiv sich eine breite Bevölkerungsschicht damit befasst haben müssen. -
@Frankenstephan
... eine traurige Wahrheit, sie begründet die Weltherrschaft der Dummheit!
Ich begrüße allerdings deine Entscheidung aufrichtig - mit dir zu "diskutieren" gehörte noch nie zu meinen besonderen Vorlieben ... :neckbeard: -
Es geht hier auch weniger um Politik als um die Emotionen, die diese Wahl gerade bei uns in Deutschland hervorgebracht hat.
Es geht um Europas Selbstbewusstsein, das von einem gönnerhaften Schwachmaten mit Füßen getreten wurde, einem Macho, der der Kanzlerin den Handschlag verweigerte - lang bevor das AHA bedingt als nicht mehr adäquat galt.
Meine Emotionen als Person, die mit den USA eher weniger Berührungspunkte hat und den Wunsch eure Emotionen zu erfahren ...
Ein paar haben´s ja verstanden. -
Der "Spaß" geht erst los wen die Amtsimmunität von Donald Trump aufgehoben ist.
Insgesamt 18 Ermittlungsverfahren auf Bundesebene und in Bundesstaaten gegen Trump, sein Unternehmen oder sein Wahlkampfteam und Umfeld zählt die New York Times.@haberling sagte:
Der "Spaß" geht erst los wen die Amtsimmunität von Donald Trump aufgehoben ist
Mit Verlaub , darum - und um nichts anderes - geht es ihm doch : bin ich im Amt, so kann mir niemand was . Und deshalb und aus keinem anderen Grund versuche ich mit letzter Verzweiflung so lange wie möglich im Amt zu bleiben. Politik wird da völlig in den Hintergrund gedrängt.
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@haberling sagte:
Der "Spaß" geht erst los wen die Amtsimmunität von Donald Trump aufgehoben ist
Mit Verlaub , darum - und um nichts anderes - geht es ihm doch : bin ich im Amt, so kann mir niemand was . Und deshalb und aus keinem anderen Grund versuche ich mit letzter Verzweiflung so lange wie möglich im Amt zu bleiben. Politik wird da völlig in den Hintergrund gedrängt.
Das ist der Antrieb aller Despoten - die Angst nach Machtverlust durch Wahlen vor ein ordentliches Gericht, nach einem Umsturz an die Wand gestellt zu werden! Da kann Donny froh sein, in Gods own country mit von ihm eingesetzten Richtern zu leben.
LG
Sokrates
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Man sollte folgendes nicht unberücksichtigt lassen: Der Kasper im Präsidialamt hat jetzt vier Jahre alle Aufmerksamkeit, alle Wut und alle Konzentration der politischen Gegner auf sich gezogen. Dafür konnten die Republikaner unbehelligt im Hintergrund das Land ganz nach ihren Vorstellungen umbauen: Eliminierung vieler Umweltgesetze, Aufkündigung aus ihrer Sicht lästiger Handelsabkommen, Beseitigung von Regulierungen im Finanzsektor und final jetzt auch noch eine jahrelange Dominanz im so wichtige Supreme Court. Aus Sicht eines Republikaners bedeutet das: "Promises kept", wie ja auch so oft auf Plakaten zu lesen war. Zwar rümpfen auch Republikaner ob des Trumpschens Verhaltens die Nase, aber so lange die Richtung stimmt, landet das Kreuzchen zielsicher wie selbstverständlich bei der Grand Old Party. Überhaupt kann ein Präsident in Amerika, insbesondere ein republikanischer, eigentlich nur einen Fehler machen: Plötzlich ein eigenes politisches Gewissen entwickeln, das den Interessen des Establishments zu wider läuft. Ich denke, was das betrifft, war Trump völlig unverdächtig. Somit reiht er sich ein in die Reihe von Schießbudenfiguren republikanischer Präsidenten vom miesen Schauspieler über den Säufer bis eben nun... Trump. Ob sich das Niveau danach noch tiefer legen lässt... We will see
Manche Republikaner fabulieren ja schon von einer erneuten Kandidatur Trumps 2024.Hinzu kommt es, dass es den Republikanern und insbesondere Trump immer wieder gelingt, den Demokraten das Mäntelchen der Sozialisten umzuhängen, obwohl die, aus unserer Warte betrachtet, wohl noch eher rechts von Merkels CDU stehen. Und Sozialismus wird von den meisten Amerikanern, von den Intellektuellen in den großen Städten vielleicht mal abgesehen, als höchst schädlich und unamerikanisch empfunden, ebenso übrigens wie jede Form von gesetzlicher Krankenversicherung. Der "american way" ist halt: Sorg für Dich selbst und so wenig staatliche Einmischung wie möglich. Mit dieser Karte hat Trump wohl vor allem bei dem immer größer werdenden Anteil von Latinos gepunktet, die vor sozialistischen Systemen geflohen sind. Darüber hinaus gehen manche Kommentatoren sogar so weit, dass sein Machogehabe Latinomännern wohl imponiert haben soll, so dass er gerade bei denen wohl besonders hohe Stimmanteile geholt hat. Ich bin mir jedenfalls sicher: Hätten die Demokraten Bernie Sanders aufgestellt, hätte Trump wohl deutlich gewonnen. Den Multimillionär Joe Biden unter Sozialismusverdacht zu bringen, dürfte da schon wesentlich schwerer, aber wie man sieht nicht unmöglich gewesen sein.
Außenpolitisch empfand ich Trump -so verrückt das auch klingt- übrigens fast noch als ehrlich, da er klar ausgesprochen hat, was m.E. jeder US Präsident vor ihm und vermutlich auch jeder nach ihm stets zur Prämisse gemacht hat: "America First!". Alles obamasche Verklausulieren und alle politische Korrektheit kann doch nicht darüber hinwegtäuschen, das die USA stets nur ihre eigene Interessen vertreten und dies auch weiter tun werden. So gesehen sollte man auch von Joe Biden nicht all zu viel erwarten.
Und ein letzter Punkt, der zahlt auf das ein, was der Bekannte von vs geschrieben hat: Linke Intellektuelle, die sich im Glanz ihrer eigenen Erhabenheit sonnen und die Meinungsmehrheit in den Medien für sich beanspruchen, sollten stets aufpassen, dass sie die Bodenhaftung nicht verlieren und die Ängste und Sorgen ganz normaler Bürger noch wahrnehmen. Wer im Rust Belt von Arbeitslosigkeit bedroht ist, den interessiert ein Klimawandel nun mal einen feuchten Kehricht. Der hat Angst vor Fremden und fühlt sich wohler mit einer schönen großen Mauer im Süden. Und der will ernst- und wahrgenommen und nicht einfach nur als dumm beschimpft werden. Das haben die Demokraten einfach zu lange versäumt und somit ist zumindest vor vier Jahren manch Denkzettelkreuzchen beim Trump gelandet, wenn auch unter großer Scham. Daher auch die oft falschen Prognosen: Denn Trump wird zwar gewählt, aber es gibt einige, die aus Scham nicht offen dazu stehen.
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Man sollte folgendes nicht unberücksichtigt lassen: Der Kasper im Präsidialamt hat jetzt vier Jahre alle Aufmerksamkeit, alle Wut und alle Konzentration der politischen Gegner auf sich gezogen. Dafür konnten die Republikaner unbehelligt im Hintergrund das Land ganz nach ihren Vorstellungen umbauen: Eliminierung vieler Umweltgesetze, Aufkündigung aus ihrer Sicht lästiger Handelsabkommen, Beseitigung von Regulierungen im Finanzsektor und final jetzt auch noch eine jahrelange Dominanz im so wichtige Supreme Court. Aus Sicht eines Republikaners bedeutet das: "Promises kept", wie ja auch so oft auf Plakaten zu lesen war. Zwar rümpfen auch Republikaner ob des Trumpschens Verhaltens die Nase, aber so lange die Richtung stimmt, landet das Kreuzchen zielsicher wie selbstverständlich bei der Grand Old Party. Überhaupt kann ein Präsident in Amerika, insbesondere ein republikanischer, eigentlich nur einen Fehler machen: Plötzlich ein eigenes politisches Gewissen entwickeln, das den Interessen des Establishments zu wider läuft. Ich denke, was das betrifft, war Trump völlig unverdächtig. Somit reiht er sich ein in die Reihe von Schießbudenfiguren republikanischer Präsidenten vom miesen Schauspieler über den Säufer bis eben nun... Trump. Ob sich das Niveau danach noch tiefer legen lässt... We will see
Manche Republikaner fabulieren ja schon von einer erneuten Kandidatur Trumps 2024.Hinzu kommt es, dass es den Republikanern und insbesondere Trump immer wieder gelingt, den Demokraten das Mäntelchen der Sozialisten umzuhängen, obwohl die, aus unserer Warte betrachtet, wohl noch eher rechts von Merkels CDU stehen. Und Sozialismus wird von den meisten Amerikanern, von den Intellektuellen in den großen Städten vielleicht mal abgesehen, als höchst schädlich und unamerikanisch empfunden, ebenso übrigens wie jede Form von gesetzlicher Krankenversicherung. Der "american way" ist halt: Sorg für Dich selbst und so wenig staatliche Einmischung wie möglich. Mit dieser Karte hat Trump wohl vor allem bei dem immer größer werdenden Anteil von Latinos gepunktet, die vor sozialistischen Systemen geflohen sind. Darüber hinaus gehen manche Kommentatoren sogar so weit, dass sein Machogehabe Latinomännern wohl imponiert haben soll, so dass er gerade bei denen wohl besonders hohe Stimmanteile geholt hat. Ich bin mir jedenfalls sicher: Hätten die Demokraten Bernie Sanders aufgestellt, hätte Trump wohl deutlich gewonnen. Den Multimillionär Joe Biden unter Sozialismusverdacht zu bringen, dürfte da schon wesentlich schwerer, aber wie man sieht nicht unmöglich gewesen sein.
Außenpolitisch empfand ich Trump -so verrückt das auch klingt- übrigens fast noch als ehrlich, da er klar ausgesprochen hat, was m.E. jeder US Präsident vor ihm und vermutlich auch jeder nach ihm stets zur Prämisse gemacht hat: "America First!". Alles obamasche Verklausulieren und alle politische Korrektheit kann doch nicht darüber hinwegtäuschen, das die USA stets nur ihre eigene Interessen vertreten und dies auch weiter tun werden. So gesehen sollte man auch von Joe Biden nicht all zu viel erwarten.
Und ein letzter Punkt, der zahlt auf das ein, was der Bekannte von vs geschrieben hat: Linke Intellektuelle, die sich im Glanz ihrer eigenen Erhabenheit sonnen und die Meinungsmehrheit in den Medien für sich beanspruchen, sollten stets aufpassen, dass sie die Bodenhaftung nicht verlieren und die Ängste und Sorgen ganz normaler Bürger noch wahrnehmen. Wer im Rust Belt von Arbeitslosigkeit bedroht ist, den interessiert ein Klimawandel nun mal einen feuchten Kehricht. Der hat Angst vor Fremden und fühlt sich wohler mit einer schönen großen Mauer im Süden. Und der will ernst- und wahrgenommen und nicht einfach nur als dumm beschimpft werden. Das haben die Demokraten einfach zu lange versäumt und somit ist zumindest vor vier Jahren manch Denkzettelkreuzchen beim Trump gelandet, wenn auch unter großer Scham. Daher auch die oft falschen Prognosen: Denn Trump wird zwar gewählt, aber es gibt einige, die aus Scham nicht offen dazu stehen.
@wuelfi71 sagte:
Ob sich das Niveau danach noch tiefer legen lässt... We will see
Manche Republikaner fabulieren ja schon von einer erneuten Kandidatur Trumps 2024.Ich glaube, Trump jr. hat sich vor kurzem auch für eine Kandidatur qualifiziert . . .
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Ja, falls mal wieder Bedarf an Despoten herrscht ...
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Ein deutscher Physiker, der in Amerika forscht, wurde zwangsläufig nach seiner Haltung zur Wahl befragt. Er reagierte salomonisch - bekennend unpolitisch! - und sagte "Ob Trump der schlimmste Präsi aller Zeiten war, wird man erst nach Biden erfahren."
Mit geht´s ähnlich wie wuelfi71 so trefflich beschreibt: Irgendwie war es die Wahl zwischen Pest und Cholera ... aber da ist ja noch Kamala Harris, auf die die echten Demokraten gesetzt haben dürften.
Und last not least endlich 2 "First Dogs", die werden´s schon richten!
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Hallo
Als ich gehöhrt habe das es in den USA möglich ist von einem Gericht die Auszählung der Wählerstimmen stoppen zu lassen war ich entzetzt. Wenn ich richtig verstanden habe hat ein solches Urteil seinerzeit die Wahl zwischen Bush und Gore entschieden.
Gruß
Karl -
Das stimmt so nicht, wukovits. Das Ergebnis war damals unfassbar knapp und die Auszählung dauerte mehr als einen Monat.
Ferner kann man die Auszählung nicht einfach gerichtlich abbrechen, dafür müsste z.B. ein ganz klarer Beweis einer Manipulation vorliegen. Dann ist das aber nicht nur in den USA möglich sondern auch in anderen Ländern mit anderen Wahlsystemen.
Letztlich ist dieses verbale Dauerfeuer von Mr. Trump vermutlich dafür verantwortlich, dass solche Vorstellungen entstehen. Er glaubt eben in seiner bubble erhaben auch über Recht und Demokratie zu schweben und nur tödliche Blitze aussenden zu müssen um die Dinge nach seinem Gusto laufen zu lassen. Das passiert ja nicht zu ersten Mal ... -
Na ja, Trump und seine Family dürften wohl noch ein paar andere Gründe haben, um am Amt zu kleben: Seinen Firmen ging es schon vor der Präsidentschaft nicht gut und mit Corona dürfte da wohl längst der Pleitegeier drüber kreisen, anscheinend hängt er ja wohl am Tropf der Deutschen Bank, die jetzt wohl schon mal eine Wertberichtigung mehr buchen kann
Und es gibt ja auch Stimmen, die sagen, dass ohne Immunität das ein oder andere juristische Verfahren auf ihn wartet... Mit der Selbstbegnadigung hat es ja nicht mehr so recht funktioniert, dafür mit der Besetzung des Supreme Courts.Unter Realitätsverlust nach verlorener Wahl haben aber auch schon ganz andere gelitten, wie z.B. Gerhard Schröder, der in der legendären Elefantenrunde 2005 noch glaubte, trotz verlorener Wahl die nächste Regierung bilden zu können (neben dem literarischen Quartett zu Murakamis "Gefährlicher Geliebter" übrigens für mich ein Highlight deutscher Fernsehgeschichte :D). Besonders witzig fand ich ja, dass Trump die weitere Auszählung auch noch stoppen wollte, als Biden schon vorne lag...
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Das ist aber doch wahrscheinlich nicht vergleichbar betreffend den Realitätsverlust?
Ich sehe jetzt halt Trumpisten mit Sturmgewehren auf Protestmarsch, kann sein, dass die schon immer potenzielle Gewalttäter waren, aber offenbar pfeift der Pfeifer sie nicht zurück. Nein, er hat im Laufe des Wahlkampfs zu erbittertem Widerstand im Falle einer Niederlage aufgerufen.
Dagegen ist I love myself Schröder ein Waisenknabe!
Grundsätzlich befremdet mich der Sprachgebrauch im Wahlkampf - wie du schon sagtest, wird Biden als Sozialist dargestellt und ist vermutlich noch einen Tacken konservativer als "unser Angela".
Die fighten da ja mit Formulierungen, die fast jedem europäischen Beobachter die Schamesröte ins Gesicht treiben.
Oder eben grenzenlos geschmacklos lustisch ... -
Das ist aber doch wahrscheinlich nicht vergleichbar betreffend den Realitätsverlust?
Ich sehe jetzt halt Trumpisten mit Sturmgewehren auf Protestmarsch, kann sein, dass die schon immer potenzielle Gewalttäter waren, aber offenbar pfeift der Pfeifer sie nicht zurück. Nein, er hat im Laufe des Wahlkampfs zu erbittertem Widerstand im Falle einer Niederlage aufgerufen.
Dagegen ist I love myself Schröder ein Waisenknabe!
Grundsätzlich befremdet mich der Sprachgebrauch im Wahlkampf - wie du schon sagtest, wird Biden als Sozialist dargestellt und ist vermutlich noch einen Tacken konservativer als "unser Angela".
Die fighten da ja mit Formulierungen, die fast jedem europäischen Beobachter die Schamesröte ins Gesicht treiben.
Oder eben grenzenlos geschmacklos lustisch ...Ach Amerika, da ersetzt man einen Chaoten ohne Manieren durch einen alten, kranken Mann und die westeuropäische Presse spricht/schreibt auch noch von einem Traumergebnis.
Wird wohl nicht lange dauern und Hr. Biden tritt aus gesundheitlichen Gründen zurück und macht den Weg frei für die Ober-Linke Kamala Harris um die Spaltung der Nation noch weiter voranzutreiben.
Da hat es Deutschland schon besser. Nach Mutti kommt hoffentlich das Beste was Bayern zu bieten hat
.Viele Grüße !
.
PS: Was ist eigentlich aus den Behauptungen geworden Russland würde die US-Wahl zu Gunsten Trumps beeinflussen/manipulieren? -
Ach Amerika, da ersetzt man einen Chaoten ohne Manieren durch einen alten, kranken Mann und die westeuropäische Presse spricht/schreibt auch noch von einem Traumergebnis.
Wird wohl nicht lange dauern und Hr. Biden tritt aus gesundheitlichen Gründen zurück und macht den Weg frei für die Ober-Linke Kamala Harris um die Spaltung der Nation noch weiter voranzutreiben.
Da hat es Deutschland schon besser. Nach Mutti kommt hoffentlich das Beste was Bayern zu bieten hat
.Viele Grüße !
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PS: Was ist eigentlich aus den Behauptungen geworden Russland würde die US-Wahl zu Gunsten Trumps beeinflussen/manipulieren?Ganz ehrlich , ich finde die Bezeichnung " Mutti" derartig unverschämt, dass ich jetzt sogar schreibe was ich hier eigentlich nicht wollte.
Man kann zu Frau Merkel stehen wie man politisch will oder auch nicht, aber das Bild das sich hinter dieser Bezeichnung verbirgt, ist genau das was sie eben nicht ist. Ich kann es wirklich nicht leiden , wenn mit diesen Klischees " gearbeitet " wird und widerspreche gerne mal.Und ob J. Biden krank ist ? Ich habe noch nichts offizielles oder inoffizielles dazu gehört / gelesen. Alt sicherlich und ich weiß nicht ob ich mir das Theater an seiner Stelle antun würde. Er wird aber gerne als Gentleman-Politiker bezeichnet, so dass vielleicht eine Art Verantwortungsgefühl eine Rolle spielt.
Was K. Harris betrifft ? Du kennst ihr Programm ? Du hast ihre Reden und ihre Entscheidungen in den vergangenen Jahren verfolgt ? Du weisst mit wem sie zusammenarbeitet und mit wem nicht ? Ein ein bisschen differenzierter Blick auf sie ist sicherlich angebracht. Das sie die 1. PoC-Präsidentin werden könnte, liegt in der Natur der Sache. Und warum nicht ?
Was jedoch das " Beste aus Bayern " betrifft, kann das gerne in Bayern bleiben. Einen Moviestar wie in AT brauchen wir doch nun wirklich nicht an der Spitze dieses unseres Landes. Jemand der sich noch nicht mal an Absprachen hält ? Bitte nicht !
Ich bin jedenfalls weiterhin sehr gespannt wie sich die Lage in den USA entwickelt. Ob man Agent Orange wirklich aus dem White House bzw Oval Office hinaus eskortieren muss ? Bleibt die Lage ruhig bis zum 20-01-2021 ? Letzteres ist jedenfalls das, was ich diesem Land wünsche !
PS Ich habe Russland vergessen zu erwähnen. Aber wenn Du die Presse studierst , findest Du entsprechende Informationen.
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Ich habe das Wort "Mutti" gar nicht despektierlich gemeint, aber wenn es stört dann ersetze ich das gerne durch "Frau Merkel".
Editieren kann ich leider nicht mehr. Der Rest deines Post ist deine persönliche Meinung, die bleibt dir natürlich unbenommen. -
ach Kastenwagen, Du musst das mal relativieren. Aus US-Amerikanischer Sicht ist schon Mutt... äh, Frau Merkel eine Oberlinke
Ich tippe auch darauf, dass Harris Biden früher oder später beerben wird, glaube aber nicht, dass sie die Nation spalten würde, das wäre wohl eher bei Sanders der Fall gewesen.Inoffizielles gibt es zu Bidens Gesundheit einiges zu lesen, z.B. hier:
https://www.derwesten.de/politik/joe-biden-geruechte-dement-demenz-usa-praesident-gesundheit-arzt-krank-sleepy-joe-id230654766.html
oder auch als Karikatur...
Vielleicht ist er nicht mehr so in Topform, wie früher, um besser zu sein als die meisten seiner republikanischen Vorgänge dürfte es aber allemal noch reichen, zur Not gibt es ja Teleprompter