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Verrisse und Schmähkritiken - lieber mal überlegen?

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18 Beiträge 6 Kommentatoren 3.9k Aufrufe
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  • vonschmelingV Offline
    vonschmelingV Offline
    vonschmeling
    Moderator
    schrieb am zuletzt editiert von
    #1

    Ich möchte euch heute anregen zu einer Diskussion über eine inzwischen weit verbreitete Attitüde zur Schaffung von medialer Aufmerksamkeit in diversen Portalen mittels schlimmer Verrisse und übler Schmähkritiken mit der einzigen Absicht, eine womöglich auch nur vermeintlich mangelnde Dienstleistung und deren Erbringer mittels "Öffentlichkeit" zum Einlenken zu nötigen.
    Typische Texte sind "mit xyright ging es viel schneller" oder "ohne den Aufriss hätte ich niemals so schnell meine Flocken erstattet bekommen".
    "3x mehr Fettlösung" - als???

    Die Autoren derartiger Erfolgsmeldungen haben keinen Vergleich - sie sind direkt drastisch eingestiegen. Ein objektiver Vergleich ergibt sich nur aus vollkommen gleichen Bedingungen.

    Wem bringt die Nutzung virtueller Wuträume etwas oder wird nur Verunsicherung gestreut?
    Ist ein Meinungsaustausch zu anstrengend?
    Muss das sein?

    Ich freue mich auf eure Kommentare!

    Moderator*in im Reiseforum für die Bereiche Allgemeine Fragen und Reiseveranstalter/ Im Auftrag der Admins.
    "Im Herzen barfuß!"

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    • Ahotep2A Offline
      Ahotep2A Offline
      Ahotep2
      Moderator Experte Nil-Region Experte Nilkreuzfahrten
      schrieb am zuletzt editiert von Ahotep2
      #2

      Der polternde Anonymous auf Bewertungsportalen und in Foren, sind die üblen Geister die man rief, seitdem es diese Bühne dafür gibt. Und es werden mehr Portale und mehr dieser Eintagsfliegen, die mit vernebelter Brille und Hirn, unsachliche und teils beleidigende Texte in die Beitragszeilen hauen. Es ist doch auch so einfach, komplett anonym über einen namentlich genannten Dienstleister herzuziehen und dabei die gute Kinderstube zu umfliegen.

      Oftmals gibt es nach solch einem unterirdischen Statement, keinerlei weiteren Beiträge oder Beteiligung an einer Diskussion. Einfach mal Dampf ablassen, die Biege machen und dann im WWW weiter toben. Möglichkeiten gibt es ja reichlich. Mangels Geduld, werden laufende Vorgänge in sämtlichen Foren gleichzeitig zerpflückt, es wird gezetert und gepoltert, als wäre das ein neuer Volkssport. Auch auf den Fratzenbuchseiten betreffender Dienstleister, hält man sich nicht vornehm zurück, sondern bedroht, beleidigt und poltert in irriger Annahme, sofort vorgezogen zu werden mit der "Beschwerde oder dem Ansinnen".

      Natürlich darf man sachliche und zutreffende Kritik äußern. Aber nicht nur das Ross, sondern auch Reiter nennen. Für Rückfragen bereit sein und auch vermelden, wenn es ein erfolgreiches Ende gibt. Es läuft manchmal nicht wie gewünscht und dann gibt es auch reichlich Grund sich zu ärgern und zu beschweren.
      Aber einfach mal Dienstleister jeglicher Art anonym und zigfach in den Dreck ziehen und abtauchen, ist feige!

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      • vonschmelingV Offline
        vonschmelingV Offline
        vonschmeling
        Moderator
        schrieb am zuletzt editiert von
        #3

        Es geht genau um die von dir geschilderte irrtümliche Wahrnehmung, wenn man nur richtig auf den Putz hauen und jede Menge "Öffentlichkeit" generiert, würde das Anliegen schneller und befriedigender bearbeitet.
        Das tritt eben genau nicht ein, die betroffenen Unternehmen lassen sich nicht erpressen und nehmen sich die Zeit zur Prüfung, ganz gleich ob jemand einen Riesenaufriss startet oder geduldig abwartet.
        Ich will nicht bestreiten, dass es z.B. in Folge der Covid Pandemie zu erheblichen Verzögerungen etwa bei der Erstattung von Kosten für nicht erbrachte Leistungen gab und noch immer gibt. Nur allein wegen einer Formulierung "kann leider bis zu 10 Wochen in Anspruch nehmen" einen breitwürfigen Krawall zu starten und erst in einem Nebensatz beiläufig einzuräumen, dass es dann doch in 14 Tagen erledigt wurde - solche Auftritte finde ich unterirdisch.
        Der einzige Effekt: Verbraucher werden verunsichert und zweifeln an der Seriosität des beschimpften Unternehmens.
        Für wirklich hartnäckige Verweigerer stehen dem Verbraucher eine Menge hilfreiche Tools zur Verfügung. Anstatt sich die "Mühe" zu machen, in sämtlichen Portalen einen ausführlichen Veriss zu posten sollten die Betroffenen besser genau diese Möglichkeiten nutzen. Damit kommen sie wirklich schneller zum Ziel.
        Kritik sollte konstruktiv sein, nur so können Fehler behoben und Verbesserungen herbeigeführt werden.

        Moderator*in im Reiseforum für die Bereiche Allgemeine Fragen und Reiseveranstalter/ Im Auftrag der Admins.
        "Im Herzen barfuß!"

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        • Ahotep2A Offline
          Ahotep2A Offline
          Ahotep2
          Moderator Experte Nil-Region Experte Nilkreuzfahrten
          schrieb am zuletzt editiert von
          #4

          Das Internet ist ja auch kein rechtsfreier Raum, kann man nur immer wieder wiederholen Nicht jeder Kommentar ist erlaubt.

          1 Antwort Letzte Antwort
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          • vonschmelingV Offline
            vonschmelingV Offline
            vonschmeling
            Moderator
            schrieb am zuletzt editiert von
            #5

            Richtig, Ahotep - das ist ein Aspekt, der bei den medialen Wutausbrüchen zu wenig berücksichtigt wird, und mir nichts dir nichts ist die Anonymität Geschichte wenn es in die Richtung falscher Behauptungen mit für den Bewerteten schädlicher Wirkung geht.
            Auch auf dieses Geschäftsfeld (Abmahnungen) spezialisieren sich immer mehr Juristen, so können unbedachte Brachialkritiken für den Verfasser schmerzlich teuer werden.

            Trotzdem gilt für mich zuerst einmal: Auch was erlaubt ist muss nicht hilfreich sein z.B. in Form einer "Warnung vor Unternehmen xy ".
            Selbst bei einer objektiven Schlechtleistung hat der Unternehmer das Recht auf Nachbesserung und lässt sich immer weniger von "Öffentlichkeit" zu besonderen Entgegenkommen bewegen.
            In einem Forum gibt es immerhin die Option zur Objektivierung, reine Bewertungsportale bieten das nicht. Da können dann vernichtende Rezensionen gewaltigen Schaden anrichten, und bevor mal jemand ein P setzt ist die Geschäftsgrundlage womöglich längst zerstört.
            Wie oft liest man gerade "Ich habe bei xy gebucht und nur schlechte Bewertungen gefunden" - das sitzt erstmal, der Weg zurück zur Objektivierung ist sehr steinig!

            Moderator*in im Reiseforum für die Bereiche Allgemeine Fragen und Reiseveranstalter/ Im Auftrag der Admins.
            "Im Herzen barfuß!"

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            • Ahotep2A Offline
              Ahotep2A Offline
              Ahotep2
              Moderator Experte Nil-Region Experte Nilkreuzfahrten
              schrieb am zuletzt editiert von
              #6

              Hab ich auch gelesen. Man warnt andere vor einem Dienstleister, weil man selber schlechte Erfahrungen gemacht hat. 20 stille Mitleser denken sich bei lesen des Beitrages, bei mir lief alles glatt, nix zu bemängeln. Nur die toben sich seltener in den Portalen aus. Das ist ein Ungleichgewicht von Berichterstattungen über stattgefundene Reisen oder Buchungen. Ich kenne jetzt nicht den Prozentanteil der Bucher, die tatsächlich mal den Weg in ein Portal finden.

              Mit Wut im Bauch einen Bericht verfassen, endet selten gut. Aber gerade dann fühlt man sich dazu ermutigt.
              Seit Beginn der Pandemie und diverser Pleiten, ist die Reisebuchung schon ein Abenteuer für sich. Absagen, Stornierungen, Hochinzidenzgebiete, Reisewarnungen, alles ist möglich. Kunden und Veranstalter sind gleichermaßen genervt und müssen oft kurzfristig Entscheidungen treffen. Solch ein Ausmaß an Ausnahmezuständen, hätte sich vor ein paar Jahren noch keiner vorgestellt.

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              • vonschmelingV Offline
                vonschmelingV Offline
                vonschmeling
                Moderator
                schrieb am zuletzt editiert von
                #7

                2000 stille Leser vor der Erfahrung denken sich hingegen womöglich: "Wie soll das nur werden?" und verfallen unwillkürlich in Sorge, die jedoch zumeist vollkommen unnötig verursacht wurde. Das manifestiert sich dann in Bedenkenbeiträgen "ich hab nur grottige Bewertungen gefunden". Saublöd!
                Leider sind Zufriedenheitsbeiträge noch immer stark unterrepräsentiert und die Objektivierung geht baden.

                Moderator*in im Reiseforum für die Bereiche Allgemeine Fragen und Reiseveranstalter/ Im Auftrag der Admins.
                "Im Herzen barfuß!"

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                • KourionK Online
                  KourionK Online
                  Kourion
                  schrieb am zuletzt editiert von Kourion
                  #8

                  Ich denke, dass es diese Wutausbrüche und Schmähreden schon immer gegeben hat, nur fehlte früher – wie Ahotep schreibt – dafür die große Bühne. Man kam nicht weit über den Familien-, Freundes-, Bekannten-, Kollegenkreis hinaus und bis sich die Presse dafür interessierte, musste es schon sehr dick kommen.
                  Heute ist es hingegen dank des Internets mit den vielen Bewertungsportalen,  den sozialen Netzwerken so einfach, andere vor der breiten Öffentlichkeit in die Pfanne zu hauen. Dass nicht immer alles so ist / stimmt, wie man es empfindet und darstellt… Es scheint oft zu reichen sich im Recht zu fühlen, um loszulegen. Klar, nicht jeder weiß 100% zu allem Bescheid. Aber ein wenig Überlegen und „Sich-erstmal-informieren“ sollte einem Verriss schon vorausgehen, wenn man damit an die Öffentlichkeit geht.
                   Insgesamt empfinde ich diese Entwicklung als sehr schade.

                  Es kommt nicht darauf an, mit dem Kopf durch die Wand zu gehen, sondern mit den Augen die Tür zu finden. (Werner von Siemens)

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                  • Domino27D Offline
                    Domino27D Offline
                    Domino27
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #9

                    Würde man sich vor der Reise mal vernünftig mit dem Reiseziel und den Parametern beschäftigen, blieben viele negative Erfahrungen aus. Sieht man ja jetzt gerade durch Corona, es werden permanent die gleichen Fragen nach Einreiseformalitäten gestellt, statt dass man sich über sein Reiseziel auf den offiziellen Seiten informiert. Geht dann was schief findet man sofort den Weg ins Internet, zur Beschwerde, um so von den eigenen Fehlern abzulenken. Für Selbstreflexion bleibt da leider keine Zeit.

                    Paradies ist, wenn einer aufpasst, dass kein Depp reinkommt.

                    1 Antwort Letzte Antwort
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                    • vonschmelingV Offline
                      vonschmelingV Offline
                      vonschmeling
                      Moderator
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #10

                      Es ist genau die Selbstreflexion, die ich moniere - oder schlicht das Nachdenken bevor man breit einen raushaut.
                      Ja sie bleibt sogar aus, wenn man sich selbst mit der Wutschrift ein Bein stellt und sich nach Strich und Faden blamiert. Man redet sich die Sache schön mit dem Argument "wenn ich es anders gemacht hätte, wäre ich unrecht behandelt worden" - aber exakt darin versteckt sich der Irrtum.
                      Der mithin einzige Effekt ist, dass weder Unternehmen noch reflektierte Leser solchen Mumpitz noch wirklich ernst nehmen bzw. bei entsprechenden Entgleisungen eiskalt den Abmahnanwalt losschicken. Eine Art virtueller Stammtisch, dessen Themen man schon Stunden danach nur noch bruchstückhaft erinnert oder gar ganz und gar vergessen hat.
                      Argumentationskritik - sachlich und präzise vorgetragen! - wirkt wesentlich effizienter.

                      Moderator*in im Reiseforum für die Bereiche Allgemeine Fragen und Reiseveranstalter/ Im Auftrag der Admins.
                      "Im Herzen barfuß!"

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • Du_darfstD Offline
                        Du_darfstD Offline
                        Du_darfst
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #11

                        Klar, die Menschen die hier mit ihrem ersten Post den Aufmacher „Nie wieder XY-RV/Airline/Hotel“ posten, sind mehr als nervig. Gleichzeitig sagen sie doch damit immer ziemlich viel über sich selbst aus und das interpretiere ich für mich zumindest regelmäßig nicht als besonders schmeichelhaft. Wenn Ferdinand Vielfliegher und Dörte Dauerbucher hier zum Rundumschlag ausholen, klicke ich einfach weiter oder schmunzele darüber. Das gelingt nicht immer, aber häufig.

                        Weiterhin können wir hier in der HC Community doch auch durchaus zufrieden auf unseren Umgang mit diesen wenig reflektierten Personen sein. Beim ersten bis dritten Posting eines neuen Users (m/w/d) wird dieser erstmal Willkommen geheißen. Damit ist schon mal die nach oben offene Wutskala deutlich eingedampft. Klare Verstöße gegen die Forenregeln werden von den Admins oder Moderatoren ganz fix geahndet. Sei es durch Sperrung, Löschung oder entsprechende Anpassung des Textes.

                        In der nächsten Eskalationsstufe findet sich dann regelhaft mindestens ein offenes Ohr der sich mit der nötigen sachlichen Distanz dem Aufregerthema nähert, hinterfragt, Lösungsvorschläge unterbreitet oder dem/der vermeintliche Geschädigten eben auch mal den Spiegel vorhält. Denn wie so häufig im Leben, das gilt eben nicht nur beim Thema Reisen, fragen die Menschen viel zu selten nach ihrem persönlichen Anteil bzw. Verschulden an der beschwerten Situation.
                        An dieser Stelle steigen nach meinem Empfinden die meisten „Wutbürger:innen“ dann aus. Sachlich, nachvollziehbar und unter Anerkennung der rechtlichen Gegebenheiten zu diskutieren, ist denen regelmäßig zu anstrengend oder sie erkennen schmerzlich an, dass sie mit dem ausgestreckten Finger zwar auf andere gezeigt, die übrigen auf sich selbst zeigenden Finger aber übersehen haben.
                        Aber vielleicht denken wir mal darüber nach, ob die ersten Beiträge neuer User gleich ungeprüft online gestellt werden können. Auch die Leserbriefe bei ZEIT und SPIEGEL gehen durch ein Prüfraster. Vielleicht mal ein Thema für die Admin-Moderatoren-Jahrestagung 😎

                        Wenn du einen Fehler suchst, benutze einen Spiegel und kein Fernglas!

                        1 Antwort Letzte Antwort
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                        • Ahotep2A Offline
                          Ahotep2A Offline
                          Ahotep2
                          Moderator Experte Nil-Region Experte Nilkreuzfahrten
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #12

                          Wir sehen alle neuen Beiträge, oft werden die zusätzlich noch gemeldet und das mehrfach. Wenn wir jetzt jeden Beitrag noch vor Veröffentlichung prüfen sollten, bräuchten wir Verstärkung😏 Wir haben einen Badwordfilter als Eingangsportal in die Threads, das ist der erste Schritt.

                          Wenn nötig, werden die Beiträge entschärft oder archiviert.
                          Leider vergisst das www nicht so schnell. Wenn so ein Schreihals alle Bewertungsportale heimsucht, bleiben Beleidigungen oder strafrechtlich relevante Äusserungen stehen. Aber nicht nur die W.utbürger nehmen zu, auch die Abmahnanwälte, die systematisch die Portale mitlesen😏

                          Jeder der Grund zu einer Beschwerde hat oder schlechte Erfahrungen gemacht hat, darf das natürlich äussern. Auf das "wie" kommt es an.
                          Ebenso auffallend ist neben übler Kritiken, die Refinanzierung. Einige sitzen noch am Gate vor Abflug und suchen schon nach entsprechenden Dienstleistern, die aus einem 199 Flug gerne mal 400-600 Euro rausholen bei einer Pauschalreise. Und sich dann wundern, wenn alle Gadgets zukünftig extra kosten und kleine Airlines die Flügel strecken. Auch hier sollte alles im Verhältnis bleiben. Habe schon erlebt das man sich ärgerte, weil der Flieger dann doch noch pünktlich abhob.

                          1 Antwort Letzte Antwort
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                          • vonschmelingV Offline
                            vonschmelingV Offline
                            vonschmeling
                            Moderator
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #13

                            ... oder eine Minute vor der ertragreichen Verspätung landete ... :neckbeard:
                            @Du_darfst
                            Schon richtig, hier kann man solche Ausbrüche zuweilen entkräften, und du gehörst sicherlich nicht zu jenen Mitlesern, die bei der "Recherche" über ein LFU, das angeblich kurz vor der Landung in HRG "vom Radar verschwand" und "einen dramatischen Sinkflug vollzog" (Fakt: Die Transponder senden aus der fraglichen Region nicht an flightradar, daher fehlte ein kurzes Teilstück des legs!) in helle Panik verfallen und sich wegen solcher Mumpitzbeiträge einer Nevercomeback Airline ausgeliefert sehen. Die gibt´s aber und zwar reichlich!
                            Ich spreche auch eher jene an, die voller Stolz von einem Rundumschlag in den social media berichten und "hoffen, dass sich jetzt endlich was ändert" ... 😴
                            Viele der Abladeplattformen ermöglichen gar keine sachliche Widerrede. Kein Wunder mehren sich die rechtlichen Einreden, und das kann dann schon auch mal ganz empfindlich an den Geldbeutel gehen.

                            Moderator*in im Reiseforum für die Bereiche Allgemeine Fragen und Reiseveranstalter/ Im Auftrag der Admins.
                            "Im Herzen barfuß!"

                            1 Antwort Letzte Antwort
                            Antworten Zitieren
                            • Günter/HolidayCheckG Offline
                              Günter/HolidayCheckG Offline
                              Günter/HolidayCheck
                              Admin Experte Fuerteventura
                              schrieb am zuletzt editiert von Günter/HolidayCheck
                              #14

                              Ich füge einen Teil der Headline kurz rein: "....lieber mal überlegen...":
                              Wir hatten hier schon häufig User, die ihre Beiträge dann nach kurzer Zeit mit dem Vermerk "dringend" wieder gelöscht haben wollten.
                              Und auch solche, die dann plötzlich um komplette Löschung der Daten bitten.Warum? Das darf sich jeder selbst zusammenreimen.
                              Dazu gibt es übrigens auch bei HC klar strukturierte Wege und Abläufe- und darauf haben wir dann keinerlei Einfluß.

                              Gerade unser Forum hat eine unglaubliche Reichweite -und Beiträge sind spätestens am nächsten Vormittag bei Tante G.präsent, je nachdem sogar auf den vorderen Plätzen. Bei uns ist sehr, sehr viel Traffic auf der Seite. Viele die hereinkommen lesen auch nur mit.
                              Genau das tun aber auch Abmahnanwälte.
                              Mein Lieblingsbeispiel dazu ist ein Kochrezept, das hier via Copy & Paste eingefügt wurde.Wir konnten das "dicke Ende" gerade noch abbiegen. Ansonsten wäre es für den User so richtig teuer geworden.
                              Auf aktuelle Beispiele möchte ich verzichten- manche wären mir da noch zu frisch. Aber es gibt sie-- Details daher leider nein.
                              Sidestep: Auch fremde Bilder mit Urheberrecht, die man eben mal locker einfügt, das kann brandgefährlich und teuer werden.
                              Auch darauf haben sich ...manche ...inzwischen spezialisiert
                              Es geht also nicht nur um die Schreihälse. Wobei von denen einige erkennbar leider nicht ahnen , was für mögliche Konsequenzen auf sie lauern.
                              Ich bin mal gespannt, wie sich die Veranstalter oder Airlines zukünftig in solchen Fällen verhalten-
                              Momentan sind sie noch zu sehr mit sich selbst beschäftigt---oder personell ausgedünnt.
                              Könnte sich aber bald wieder ändern.
                              Jedenfalls helft ihr uns mit dem Meldebutton sehr- so können wir kritische Beiträge recht schnell erkennen.

                              1 Antwort Letzte Antwort
                              Antworten Zitieren
                              • Du_darfstD Offline
                                Du_darfstD Offline
                                Du_darfst
                                schrieb am zuletzt editiert von Du_darfst
                                #15

                                Also heute gehe ich auf jeden Fall informierter ins Bett als gestern. Z.B. das ihr Beiträge neuer User:innen angezeigt bekommt, oder die Software offenbar nach Badwords sucht, ist mir auch neu.
                                Wie ist das denn mit den Abmahnanwälten? Angenommen ich äußere mich hier allzu negativ über einen Veranstalter und behaupte womöglich unwahre Dinge. Der sieht doch erstmal nur meinen Usernamen und mehr nicht. Nehmen die dann Kontakt mit euch auf um an meine Mailadresse oder Namen und Adresse zu bekommen?

                                Wenn du einen Fehler suchst, benutze einen Spiegel und kein Fernglas!

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                • vonschmelingV Offline
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                                  schrieb am zuletzt editiert von vonschmeling
                                  #16

                                  Dabei geht es nicht um substaniierte Kritik sondern um aufgeblasene "Katastrophen" (Reisen/Flüge), oder mal kurzzeitig überfällige Erstattungen. Es geht einfach nicht bei jedem Holpern gleich eine Insolvenz zu mutmaßen.
                                  Die enorme Reichweite bedeutet eben auch Verantwortung. Das Motto lautet "Urlauber helfen mit ihren Erfahrungen" und nicht "Querulanten machen die Mitleser kirre" ... 😶
                                  @Du_darfst
                                  Na sicher gibt´s einen Filter für bad words, auch wenn die nicht immer so ganz nachvollziehbar sind ... z.B. ****** oder (verständlicher) ******* ... (aka: T.eufel und Ab.zocke).
                                  Mahnanwälte ahnden Urheberrechtsverletzungen oder rufschädigende Behauptungen ohne Substanz. Sie können dann die Herausgabe der Autorendaten fordern, die Hürden dafür sind allerdings recht hoch.
                                  Ein beliebtes Beispiel wäre "Offenbar ist der Veranstalter Green Crocodile Travel pleite, ich erreiche da seit Tagen niemanden mehr telefonisch". Solche oder noch deftigere Mutmaßungen erfüllen den Tatbestand der üblen Nachrede, und das betroffene Unternehmen kann sich wirksam dagegen verwahren mit den entsprechenden Rechtsmitteln.

                                  Moderator*in im Reiseforum für die Bereiche Allgemeine Fragen und Reiseveranstalter/ Im Auftrag der Admins.
                                  "Im Herzen barfuß!"

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                                    schrieb am zuletzt editiert von Günter/HolidayCheck
                                    #17

                                    @Du darst: Wenn so was kommt, dann ist das nicht mehr unsere Aufgabe hier-- hatte ich ja geschrieben.
                                    Wie dann weiter vorgegangen wird , das ist liegt bei der zuständigen Fachabteilung von Holidaycheck.

                                    Freut mich, das wir Dich informierter ins Bett gehen lassen können😏

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                                      schrieb am zuletzt editiert von
                                      #18

                                      @ vs-- da fasse ich mich kurz: Vollkommen richtig!

                                      1 Antwort Letzte Antwort
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