Klinikabzocke in Port Ghalib
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@michi137
Ich musste nicht vor der Behandlung zahlen. Ob ich irgendwas unterschrieben hab, weiß ich leider nicht mehr. Es war keine Unsumme, irgendwas um die 450 €. Und wie mir später mein Hausarzt sagte, hätte ich das als Privatpatient auch in Dt. gezahlt.
Noch zur Info: Als ich die Rechnung erhielt, stellte ich fest, dass einzelne Posten aber keine Diagnose vermerkt war. Das verlangen meine Auslandskrankenversicherung + priv. Krankenversicherung (alle?) aber ausdrücklich. Ich habe die Abrechnungsstelle der Klinik darum gebeten und erhielt am nächsten Morgen eine neue Rechnung mit Diagnose. -
Jetzt sollten wir aber mal die Kirche im Dorf lassen, Kourion und Ahotep.
Wer hat denn in einem akuten Notfall die Nerven und auch die Zeit, vor einer unaufschiebbaren Behandlung seine Versicherung zu kontaktieren und die Preisfrage abzuklären?
Was mache ich, wenn der Mitarbeiter dort die Kosten als zu hoch einschätzt und daher die Kostenübernahme ausschlägt? Gehe ich dann unverrichteter Dinge wieder von dannen und warte, bis ich zuhause in Deutschland bin?
Hier wird doch das Pferd von hinten aufgezäumt.
Daher liegt das Problem in meinen Augen definitiv bei den Verursachern dieser Misere, den devisengierigen Ärzten, Krankenhäusern usw. nämlich und wird nicht dadurch gelöst, dass man bei den hiesigen Kassen abgrast. -
Und genau auf diese Antworten von euch beiden bezieht sich mein Post, Kourion.
**„**bevor man was unterschreibt - nach dem Preis fragen. Und wenn du dann siehst, dass du aufgrund der Preishöhe nicht zahlen kannst, kontaktierst du deine Versicherung.“
„Ich schrieb ja schon, man sollte immer im 4 Augen Prinzip etwas unterschreiben beim Arzt und KH und vorher nach den Kosten fragen“ -
Unsere Erfahrungen mit unserer AKV vom ADAC:
Sind seit über 20 Jahren dort über die Goldene Kreditkarte versichert und hatten bis dato nur etliche kleinere Sachen abzurechnen, die vor Ort (Ägypten und Türkei) ambulant behandelt werden konnten. Die hatten wir bar bezahlt und die Rechnungen eingereicht, die auch anstandslos bezahlt wurden.
Dieses Jahr aber musste meine Frau per Einweisung des Hotelarztes (bar bezahlt) in´s Krankenhaus in Manavgat, wo sie sofort versorgt wurde. Ich brauchte nur meine Mitgliedsnummer beim ADAC anzugeben, mit der sich die Klinik mit der Versicherung kurzschloss, mir und der Klinik telefonisch die Kostenübernahme zusagte, womit buchhalterisch die Sache erst einmal erledigt war. Fünf Tage später aber auch gesundheitlich - Behandlung medizinisch einwandfrei!
Einige Tage nach Reiserückkehr bekamen wir die Schadensmeldung von der Versicherung zugeschickt, die ich - ergänzt mit den Belegen für die von mir erbrachten Zahlungen - zurücksandte. Diese Summe hatte ich dann auch etwas später auf dem Konto, ohne eine Abrechnung. Allerdings folgte zwei Wochen später ein Schreiben, in dem man mir mitteilte, dass man mir den Betrag überwiesen, aber leider vergessen hätte, den Eigenanteil abzuziehen und mich bat, diesen in Höhe von € 100,00 (pro Schadensfall) zu überweisen - was ich narürlich umgehend gemacht habe.

LG
Sokrates
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Jetzt sollten wir aber mal die Kirche im Dorf lassen, Kourion und Ahotep.
Wer hat denn in einem akuten Notfall die Nerven und auch die Zeit, vor einer unaufschiebbaren Behandlung seine Versicherung zu kontaktieren und die Preisfrage abzuklären?
Was mache ich, wenn der Mitarbeiter dort die Kosten als zu hoch einschätzt und daher die Kostenübernahme ausschlägt? Gehe ich dann unverrichteter Dinge wieder von dannen und warte, bis ich zuhause in Deutschland bin?
Hier wird doch das Pferd von hinten aufgezäumt.
Daher liegt das Problem in meinen Augen definitiv bei den Verursachern dieser Misere, den devisengierigen Ärzten, Krankenhäusern usw. nämlich und wird nicht dadurch gelöst, dass man bei den hiesigen Kassen abgrast.Wir haben vorher nichts unterschrieben und wurden auch nicht aufgeklärt. Wir hatten aber vor ein paar Jahren einen Krankenhausaufenthalt in Ägypten, da haben wir vorher mit der Versicherung gesprochen. Es ging auch um einen eventuellen vorzeitigen Rückflug. Da hat die Versicherung gesagt, wenn wir nicht zahlen können, würde die Versicherung die Kosten übernehmen.
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Jetzt sollten wir aber mal die Kirche im Dorf lassen, Kourion und Ahotep.
Wer hat denn in einem akuten Notfall die Nerven und auch die Zeit, vor einer unaufschiebbaren Behandlung seine Versicherung zu kontaktieren und die Preisfrage abzuklären?
Was mache ich, wenn der Mitarbeiter dort die Kosten als zu hoch einschätzt und daher die Kostenübernahme ausschlägt? Gehe ich dann unverrichteter Dinge wieder von dannen und warte, bis ich zuhause in Deutschland bin?
Hier wird doch das Pferd von hinten aufgezäumt.
Daher liegt das Problem in meinen Augen definitiv bei den Verursachern dieser Misere, den devisengierigen Ärzten, Krankenhäusern usw. nämlich und wird nicht dadurch gelöst, dass man bei den hiesigen Kassen abgrast.Die Argumentation einiger Personen hier verwundert mich doch sehr stark. Da muss wohl eine "rosarote Brille" das Rechtsempfinden massiv verschieben. Vor abzockenden Taxifahrern - wohl gemerkt: da geht es um "16,50 €" - wird gewarnt. Bei abzockenden Kliniken und Ärzten ist das in Ordnung. Beim Kaufen und bei Trinkgeldern soll man das "Landesniveau" beachten, Klinikrechnungen aber nicht in Frage stellen, da man als Privatpatient in D genau so viel bezahlen müsste. Nein - das muss man nicht. Weder absolut und erst Recht nicht in Relation zum Preisniveau in Ägypten.
Rechtlich und moralisch finde ich das Verhalten der Kliniken und Ärzte verwerflich. Hier wird die Notlage eines Touristen schamlos ausgenutzt. Hippokrates rotiert im Grabe. Auslandskrankenversicherungen müssten einen Risikoaufschlag für Ägyptenreisende in Höhe von 1000 € erheben. Aufgrund der dann einbrechenden Besucherzahlen würde sich dann ganz schnell die Tourismuspolizei für solche ******* interessieren.
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DANKE @Dandy77. Wahre Worte!

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Die Argumentation einiger Personen hier verwundert mich doch sehr stark. Da muss wohl eine "rosarote Brille" das Rechtsempfinden massiv verschieben. Vor abzockenden Taxifahrern - wohl gemerkt: da geht es um "16,50 €" - wird gewarnt. Bei abzockenden Kliniken und Ärzten ist das in Ordnung. Beim Kaufen und bei Trinkgeldern soll man das "Landesniveau" beachten, Klinikrechnungen aber nicht in Frage stellen, da man als Privatpatient in D genau so viel bezahlen müsste. Nein - das muss man nicht. Weder absolut und erst Recht nicht in Relation zum Preisniveau in Ägypten.
Rechtlich und moralisch finde ich das Verhalten der Kliniken und Ärzte verwerflich. Hier wird die Notlage eines Touristen schamlos ausgenutzt. Hippokrates rotiert im Grabe. Auslandskrankenversicherungen müssten einen Risikoaufschlag für Ägyptenreisende in Höhe von 1000 € erheben. Aufgrund der dann einbrechenden Besucherzahlen würde sich dann ganz schnell die Tourismuspolizei für solche ******* interessieren.
@dandy77 sagte:
... Klinikrechnungen aber nicht in Frage stellen, da man als Privatpatient in D genau so viel bezahlen müsste. Nein - das muss man nicht. Weder absolut und erst Recht nicht in Relation zum Preisniveau in Ägypten.
Dandy77, wenn du meine Antwort an Michi + meinen kurzen Bericht dazu meinst, dann hast du nicht aufmerksam gelesen.
Ich berichtete über einen Aufenthalt in einer Klinik in der Türkei, der mich ca. 450 € gekostet hat... also keine Unsumme für die Behandlung, über die ich übrigens nichts geschrieben habe.
Wie also kannst du beurteilen, ob der Preis für die Behandlung nicht dem in Dt. entspricht ? Du weißt doch gar nicht, worum es ging.
Und welches Interesse hätte ich daran, hier irgendwelche falsche Aussagen zu machen ? Ja, mein Hausarzt hat mir damals mitgeteilt, dass ich dies auch hier in Dt. als Privatpatient gezahlt hätte. -
Wer hat denn hier eine rosarote Brille auf?
Man ist doch meist nicht alleine im Urlaub, daher 4- Augen Prinzip. Und warum sollte man sich nicht mal so aus Interesse bei seiner AuslandsKK erkundigen, was so erstattet wird bzw. was im Urlaubsand so an Kosten auf einen zu kommen könnte. Da geht es schnell um Tausende Euronen. Da kann ich ebenso argumentieren, Dandy77, das man sich eher über jeden Drink informiert, ob der incl. ist oder nicht oder wo man den preiswertesten Tinnef zu kaufen bekommt. Aber die Gesundheit steht immer hinten an und da wird bei vielen eingespart. Viele sorgen noch nicht mal vor und haben keine entsprechende Versicherung für das Ausland und reisen mit rotem Kontostand in Urlaub.
Da ich privat versichert bin, erkundige ich mich auch hier bei den Ärzten, nach welchem Satz sie abzurechen gedenken. Schließlich muss ich das ja unterzeichnen. Und das mache ich auch im Ausland, obwohl ich gut abgesichert bin.
Mich nervt, das hier mal wieder Leute anhängen, nur des Kontra wegen. Ansonsten sieht man nix von denen.
Wo ist eigentlich der Threaderöffner? -
@ Kurion: Nein, du warst nicht gemeint. Wenn du aufmerksam gelesen hättest, wäre dir nicht entgangen, dass ich mich auf das ägyptische Preisniveau bezogen habe.
Und es geht nicht um Pillepalle von 450 € sondern um Summen von 10.000 € und drüber.
@Ahotep: Die "rosarote Brille hat man auf, wenn man Tatsachen nicht sehen will oder sie beschönigt. Weder ein 4 Augenprinzip noch das vorherige Erkundigen nutzt dem verletzten Touristen etwas, wenn ihm mit verletztem Bein der Kostenvoranschlag von 10.000 € präsentiert wird. Trotz Wissen über die "Nichtübernahme" der Reiseversicherung hat er nach dem Motto "Friss oder stirb" (wie passend) keine Handlungsalternative.
Wenn es von der Kostenseite keine wirtschaftliche Rechtfertigung für derartige Preise gibt, sollte man es auch danach benennen, was es ist und nicht den Vergleich mit Privatpatienten in D heranziehen. Da du lange genug in Ägypten bist, solltest du das Preisniveau kennen.
10.000 € sind ca 3 Monatsgehälter eines Lehrers. Und wie lange muss dafür ein ägyptischer Lehrer arbeiten? -
@ Kurion: Nein, du warst nicht gemeint. Wenn du aufmerksam gelesen hättest, wäre dir nicht entgangen, dass ich mich auf das ägyptische Preisniveau bezogen habe.
Und es geht nicht um Pillepalle von 450 € sondern um Summen von 10.000 € und drüber.
@Ahotep: Die "rosarote Brille hat man auf, wenn man Tatsachen nicht sehen will oder sie beschönigt. Weder ein 4 Augenprinzip noch das vorherige Erkundigen nutzt dem verletzten Touristen etwas, wenn ihm mit verletztem Bein der Kostenvoranschlag von 10.000 € präsentiert wird. Trotz Wissen über die "Nichtübernahme" der Reiseversicherung hat er nach dem Motto "Friss oder stirb" (wie passend) keine Handlungsalternative.
Wenn es von der Kostenseite keine wirtschaftliche Rechtfertigung für derartige Preise gibt, sollte man es auch danach benennen, was es ist und nicht den Vergleich mit Privatpatienten in D heranziehen. Da du lange genug in Ägypten bist, solltest du das Preisniveau kennen.
10.000 € sind ca 3 Monatsgehälter eines Lehrers. Und wie lange muss dafür ein ägyptischer Lehrer arbeiten? -
@ Kurion: Nein, du warst nicht gemeint. Wenn du aufmerksam gelesen hättest, wäre dir nicht entgangen, dass ich mich auf das ägyptische Preisniveau bezogen habe.
Und es geht nicht um Pillepalle von 450 € sondern um Summen von 10.000 € und drüber.
@Ahotep: Die "rosarote Brille hat man auf, wenn man Tatsachen nicht sehen will oder sie beschönigt. Weder ein 4 Augenprinzip noch das vorherige Erkundigen nutzt dem verletzten Touristen etwas, wenn ihm mit verletztem Bein der Kostenvoranschlag von 10.000 € präsentiert wird. Trotz Wissen über die "Nichtübernahme" der Reiseversicherung hat er nach dem Motto "Friss oder stirb" (wie passend) keine Handlungsalternative.
Wenn es von der Kostenseite keine wirtschaftliche Rechtfertigung für derartige Preise gibt, sollte man es auch danach benennen, was es ist und nicht den Vergleich mit Privatpatienten in D heranziehen. Da du lange genug in Ägypten bist, solltest du das Preisniveau kennen.
10.000 € sind ca 3 Monatsgehälter eines Lehrers. Und wie lange muss dafür ein ägyptischer Lehrer arbeiten? -
Leider hatte ich in Marsa Alam am 22.09.22 einen Unfall . Ich rutschte am Pool aus und riss mir dabei die Patellasehne komplett ab. Eine Operation vor wurde erforderlich. Eine anschließende Nachsorge erfolgte im Hotel. ich wurde in die Read See Klinik in Port Ghalib gebracht und dort operiert. Nach der Op war nur ich eine Nacht und einen halben Tag dort. Der operierende Arzt machte es ganz gut. Der Arzt im Hotel gehörte im Übrigen auch zu dieser Klinik. Auch er machte seine Sache gut. Die Klinik war allerdings das Letzte . Total runtergekommen und in einem desolaten Zustand. Das einzige was die Klinikverwaltung interessierte war Geld für die Behandlung zu bekommen. Gott sei Dank hatten wir eine Reiseversicherung abgeschlossen, die Klinik und Arzt Kosten dort sind Exorbitant. Die Reiseversicherung übernahme per Kosteneübernahme die Klinikkosten . Auf die Erstattung der Nachsorgekosten immerhin 2.900,- warte ich bis heute. Die Reiseversicherung lässt sich viel Zeit und ist wenig kommunikative. Beschwerden brachten nichts. Die Klinik verlangte 12.700,-€ . ******* pur. Also ohne Reiseversicherung ist denen im Falle eins Falles total ausgeliefert.
@ullo sagte:
Leider hatte ich in Marsa Alam am 22.09.22 einen Unfall . Ich rutschte am Pool aus und riss mir dabei die Patellasehne komplett ab. Eine Operation vor wurde erforderlich. Eine anschließende Nachsorge erfolgte im Hotel. ich wurde in die Read See Klinik in Port Ghalib gebracht und dort operiert. Nach der Op war nur ich eine Nacht und einen halben Tag dort. Der operierende Arzt machte es ganz gut. Der Arzt im Hotel gehörte im Übrigen auch zu dieser Klinik. Auch er machte seine Sache gut. Die Klinik war allerdings das Letzte . Total runtergekommen und in einem desolaten Zustand. Das einzige was die Klinikverwaltung interessierte war Geld für die Behandlung zu bekommen. Gott sei Dank hatten wir eine Reiseversicherung abgeschlossen, die Klinik und Arzt Kosten dort sind Exorbitant. Die Reiseversicherung übernahme per Kosteneübernahme die Klinikkosten . Auf die Erstattung der Nachsorgekosten immerhin 2.900,- warte ich bis heute. Die Reiseversicherung lässt sich viel Zeit und ist wenig kommunikative. Beschwerden brachten nichts. Die Klinik verlangte 12.700,-€ . ******* pur. Also ohne Reiseversicherung ist denen im Falle eins Falles total ausgeliefert.
@Kurion z.B.
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Er spricht von A.bzocke. Hat er Vergleiche? Solche Unfälle im Urlaub mit nachfolgender OP, werden als Privatleistung/Privatpatient abgerechnet. Einheimische gehen auch nicht ins Hospital nach Port Ghalib. Das Gesundheitssystem in Ägypten ist ein anderes und kann nicht als Vergleich herangezogen werden. Einfache Ägypter gehen in ein staatliches KH, da sie nur minimal versichert sind als Arbeitnehmer. Menschen ohne Arbeit zahlen oft nur, was sie haben bzw. können.
@ahotep sagte:
Er spricht von A.bzocke. Hat er Vergleiche? Solche Unfälle im Urlaub mit nachfolgender OP, werden als Privatleistung/Privatpatient abgerechnet. Einheimische gehen auch nicht ins Hospital nach Port Ghalib. Das Gesundheitssystem in Ägypten ist ein anderes und kann nicht als Vergleich herangezogen werden. Einfache Ägypter gehen in ein staatliches KH, da sie nur minimal versichert sind als Arbeitnehmer. Menschen ohne Arbeit zahlen oft nur, was sie haben bzw. können.
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Ich kann die Darstellung von Dandy 77 völlig nachvollziehen und sehe es auch so.
Ständig wird z.b gewarnt, bloß nicht auf die unverschämten Anbieter am Flughafen reinzufallen, die einem das Visum für 5€ mehr verkaufen.Aber wenn Ärzte und Kliniken Mondpreise verlangen, dann sollte man darüber auch diskutieren oder davor warnen können.
Wenn ich nun einen schweren Unfall habe, einen Herzinfarkt, irgendetwas wirklich schlimmes, was aber richtig ins Geld geht, dann denke weder ich noch meine Begleitung daran, mir erst die Kosten darlegen zu lassen. Ist ja auch in dem Fall nicht die Sache mit der höchsten Priorität.
Wenn dann aber abstruse Beträge verlangt werden, ich mich vorher nicht versichern konnte, ob die KK es trägt und sie es dann nicht tut, dann kann das ja durchaus ernste wirtschaftliche Folgen haben.
Ich rede da nicht von 1000€, die man nicht zusammen kratzen kann.Das Problem bestünde kaum, wenn in Ägypten angemessene Preise aufgerufen würden, die dann auch in aller Regel nicht zu Problemen mit der KK führen.
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Klar gibt es Vergleichsmöglichkeiten. Jeder Privatversicherte sieht, was seine Behandlung kostet. Und die beinhalten auch in D den Aufschlag für "Privat". Und wenn Versicherungen, die Routine in der Bezahlung solcher Rechnungen haben, Schnappatmung bei ägyptischen Rechnungen bekommen, sollte das einem schon zu Denken geben.
Wie viele Ägypter können sich eine OP für 12.000 € leisten? Könnte sich die Klinik damit tragen? Oder werden in der besagten Klinik nur Touris behandelt?
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Wer hat denn hier eine rosarote Brille auf?
Man ist doch meist nicht alleine im Urlaub, daher 4- Augen Prinzip. Und warum sollte man sich nicht mal so aus Interesse bei seiner AuslandsKK erkundigen, was so erstattet wird bzw. was im Urlaubsand so an Kosten auf einen zu kommen könnte. Da geht es schnell um Tausende Euronen. Da kann ich ebenso argumentieren, Dandy77, das man sich eher über jeden Drink informiert, ob der incl. ist oder nicht oder wo man den preiswertesten Tinnef zu kaufen bekommt. Aber die Gesundheit steht immer hinten an und da wird bei vielen eingespart. Viele sorgen noch nicht mal vor und haben keine entsprechende Versicherung für das Ausland und reisen mit rotem Kontostand in Urlaub.
Da ich privat versichert bin, erkundige ich mich auch hier bei den Ärzten, nach welchem Satz sie abzurechen gedenken. Schließlich muss ich das ja unterzeichnen. Und das mache ich auch im Ausland, obwohl ich gut abgesichert bin.
Mich nervt, das hier mal wieder Leute anhängen, nur des Kontra wegen. Ansonsten sieht man nix von denen.
Wo ist eigentlich der Threaderöffner?@ahotep sagte:
Mich nervt, das hier mal wieder Leute anhängen, nur des Kontra wegen. Ansonsten sieht man nix von denen.*
Wo ist eigentlich der Threaderöffner?*Ja, das ist wirklich interessant... auch die Frage nach dem Threaderöffner ist mehr als berechtigt. .Ansonsten kommt ja hier nichts mehr Neues..Irgendwelche anderen Diskussionen die nicht zum Thredthema passen , die brauchen wir hier sicher nicht!
Sollte der TO sich nicht mehr melden-- dann schließen wir hier ab