Marabu
-
Ich hatte am 10.5. MUC-HRG, zurück am 24.10.
Hinflug war stressfrei, Rückflug ca. 3:50h Verspätung. Hab EU261/2004 eingereicht, heute sind die 400 p.P. angekommen.
Also unschön aber alles korrekt und relativ schnell abgewickelt. Auf dem Rückflug gab es übrigens kostenfrei Getränke und Snacks (wurde von DAT durchgeführt).
-
Fliegen Samstag von Hamburg nach Malaga mit Marabu in der Business-Class. Durchgeführt wird der Flug jedoch von European Air Charter, was man vorher leider nicht sehen konnte. Mal sehen, wie es wird.
@gntm11 sagte:
Fliegen Samstag von Hamburg nach Malaga mit Marabu in der Business-Class. Durchgeführt wird der Flug jedoch von European Air Charter, was man vorher leider nicht sehen konnte. Mal sehen, wie es wird.
Flugzeug hatte Marabu Schriftzug, aber bulgarisches Personal von European Air Charter bzw. ehemals Bulgarian Air Charter. Flugzeug machte guten Eindruck, natürlich keine Bildschirme. In Hamburg hatte man Loungezugang, in Malaga jedoch nicht. Leider waren beide Flüge nicht pünktlich, aber daran hatte rein Hamburg Airport schuld. Essen war nur ok, dafür war die inkludierte Getränkeauswahl gut.




-
Bei Condor von LEJ —> HER Business Class für 2 Personen gebucht und Marabu Airline geflogen, mit BULAIR Crew. Schweinepreis bezahlt und den schlechtesten Service aller Zeiten erhalten. Die Crew war sehr bemüht, alle Passagiere bei Laune zu halten.
Bei der Buchung sagte man mir: nehmen sie die 2 Reihe, da haben sie bessere Beinfreiheit als in der 1. Reihe, da sie die Beine ausstrecken können. Ich bin 190 cm groß und habe lange Beine.
Der Check-In bei Marabu geht nur am Schalter in LEJ, nicht online. Check-In-Schalter öffnete 2 Std. vor Abflug. Das Personal wirkte etwas überfordert mit der Technik.
Bording nach Reihen funktionierte gut, jedoch kam der große Schock beim Platz nehmen. Musste meine Knie anziehen um überhaupt sitzen zu können. Nein, anderen Platz können wir nicht bekommen, da der Flieger ausgebucht war. Also mit breiten Bei en in den Sitz. Rechtes Bein im Flur, linkes Bein im Mittelkanal und das für fast 3 Std. Flugzeit. Ich soll mich beschweren, sagte der Purser. Den Tisch konnte ich nicht runter klappen, da war der Bauch im Weg. Hatte dann mit dem iPhone mal den Sitzabstand gemessen. Ich wollte die erste Messung nicht glauben. 52 cm und 2. Messung 55 cm von Rückenlehne meines Platzes bis zur Rückenlehne der 1. Reihe. Nix mit großem Komfort in der Business-Class. Nie wieder mit Marabu und Condor. Das sind absolute Abzocker am Kunden. -
Dir ist schon klar, dass europäische Business Class nur freier Mittelsitz bedeutet, oder? Ansonsten sind das ganz normale Ecositze mit Ecoabstand, damit der Vorhang je nach Buchungslage nach vorn oder hinten geschoben werden kann. Erste Reihe wird meist nicht empfohlen weil man die Füße nicht unter den Vordersitz schieben kann w/ Bulkhead.
Und das "überforderte Personal am Schalter" kommt entweder von Condor oder einem der beiden Dienstleister am Airport.
-
Bei Condor von LEJ —> HER Business Class für 2 Personen gebucht und Marabu Airline geflogen, mit BULAIR Crew. Schweinepreis bezahlt und den schlechtesten Service aller Zeiten erhalten. Die Crew war sehr bemüht, alle Passagiere bei Laune zu halten.
Bei der Buchung sagte man mir: nehmen sie die 2 Reihe, da haben sie bessere Beinfreiheit als in der 1. Reihe, da sie die Beine ausstrecken können. Ich bin 190 cm groß und habe lange Beine.
Der Check-In bei Marabu geht nur am Schalter in LEJ, nicht online. Check-In-Schalter öffnete 2 Std. vor Abflug. Das Personal wirkte etwas überfordert mit der Technik.
Bording nach Reihen funktionierte gut, jedoch kam der große Schock beim Platz nehmen. Musste meine Knie anziehen um überhaupt sitzen zu können. Nein, anderen Platz können wir nicht bekommen, da der Flieger ausgebucht war. Also mit breiten Bei en in den Sitz. Rechtes Bein im Flur, linkes Bein im Mittelkanal und das für fast 3 Std. Flugzeit. Ich soll mich beschweren, sagte der Purser. Den Tisch konnte ich nicht runter klappen, da war der Bauch im Weg. Hatte dann mit dem iPhone mal den Sitzabstand gemessen. Ich wollte die erste Messung nicht glauben. 52 cm und 2. Messung 55 cm von Rückenlehne meines Platzes bis zur Rückenlehne der 1. Reihe. Nix mit großem Komfort in der Business-Class. Nie wieder mit Marabu und Condor. Das sind absolute Abzocker am Kunden.@wolle702 sagte:
Bei der Buchung sagte man mir: nehmen sie die 2 Reihe, da haben sie bessere Beinfreiheit als in der 1. Reihe, da sie die Beine ausstrecken können. Ich bin 190 cm groß und habe lange Beine...
Ist bekannt und auch nicht so doll, wenn man 165 / 170 cm groß ist
.... jedoch kam der große Schock beim Platz nehmen. Musste meine Knie anziehen um überhaupt sitzen zu können... Also mit breiten Beinen in den Sitz... Den Tisch konnte ich nicht runter klappen, da war der Bauch im Weg.
UI... ja, kann vorkommen, auch bei anderen Airlines. Hab ich schon gesehen.
Hatte dann mit dem iPhone mal den Sitzabstand gemessen.... Nix mit großem Komfort in der Business-Class. Nie wieder mit Marabu und Condor.
Welche Airline würdest du denn zukünftig nehmen ? LEJ - HER ist ja eher eine Touri-/ Urlaubsstrecke... mit Urlaubsfliegern.
Das sind absolute Abzocker am Kunden.
Für mehr Geld gibt's sicher andere LFU. Allerdings auf der o. g. Strecke ?
-
-
Wir wollten eigentlich einen Condor-Flug von MUC nach LPA buchen.
Es zeigte sichjedoch: es ist gar kein Condor-Flug. Auf der Buchungsseite stand zunächst: "Condor DE6522, durchgeführt von Marabu". Hmmm…
Auf der Reisebestätigung steht dann aber sogar: "durchgefuehrt von Klasjet für Marabu Airlines"
Wer, zum Geier, ist Klasjet, wenn ich Condor buche?- Check-in war selbst 1:45h vor Abflug noch nicht geöffnet.
- Es wurden 3 Flüge mit ähnlicher Abflugzeit gleichzeitig an nur 4 Schaltern eingecheckt. Die Warteschlange war so lange, dass sie bis ins nächste Terminal reichte-und KEIN Schalter war geöffnet!
- Wir hatten online eingecheckt. Auf dem Boarding Pass steht etwas von ""Baggage & Drop off". ABER natürlich gibt es sowas nicht. Und wir sprechen hier von MUC, nicht vom Sport-Flugplatz in Hintertupfing
- Auf Nachfrage beim Check-in Personal und dem Hinweis, dass das wohl recht knapp wird mit unserem Flug nur unmotiviertes und interesseloses Schulterzucken.
- Die Ansagen des Piloten waren komplett unverständlich, da viel zu leise. Bei einem sicherheitsrelevanten Vorfall wäre das vermutlich enorm schwierig geworden.
- Mit der deutschen Sprache an Bord war es eher schwierig… Der Passagier am Fenster Notausgangsreihe hat in Ermangelung englischer Sprachkenntnisse bei der Einweisung gleich mal die Sicherungs-Abdeckung am Griff für die Notausgang-Tür abgezogen und hätte fast am Griff gezogen…
- Last not least: Einen Sitzplatz für zusätzliche 45 EUR (Notausgangs-Reihe) zu verkaufen, wenn dieser in einer betagten Boeing weder verstellbare Rückenlehne noch verstellbare Armlehnen hat, empfinde ich schlichtweg als eine Unverschämtheit!
Ich habe enorme Zweifel ob dieses mehrfache Weiterverkaufen von Flügen dazu beiträgt, Kundenloyalität zu generieren.
Bei mir hat es jedenfalls exakt die gegenteilige Wirkung:
Wenn es sich irgendwie vermeiden lässt, dann nie wieder ein Condor/Marabu-Flug. Solchen Stress brauche ich nicht am ersten Urlaubstag.
... und auf die Nachricht mit diesen Schwächen an den Kundendienst bekommt man natürlich nur ein paar vorgefertigte Phrasen (obwohl ich dessen bewusst extra darum gebeten hatte, von substanzlosen Antworten abzusehen!) -
Was hättest du denn für eine substanzhaltige Antwort gewünscht?
Dass der Passagier am Notausgang sitzen durfte ist tatsächlich ein Unding. Wenn er schon beim Briefing vor dem Start Anweisungen falsch versteht... -
Wir wollten eigentlich einen Condor-Flug von MUC nach LPA buchen.
Es zeigte sichjedoch: es ist gar kein Condor-Flug. Auf der Buchungsseite stand zunächst: "Condor DE6522, durchgeführt von Marabu". Hmmm…
Auf der Reisebestätigung steht dann aber sogar: "durchgefuehrt von Klasjet für Marabu Airlines"
Wer, zum Geier, ist Klasjet, wenn ich Condor buche?- Check-in war selbst 1:45h vor Abflug noch nicht geöffnet.
- Es wurden 3 Flüge mit ähnlicher Abflugzeit gleichzeitig an nur 4 Schaltern eingecheckt. Die Warteschlange war so lange, dass sie bis ins nächste Terminal reichte-und KEIN Schalter war geöffnet!
- Wir hatten online eingecheckt. Auf dem Boarding Pass steht etwas von ""Baggage & Drop off". ABER natürlich gibt es sowas nicht. Und wir sprechen hier von MUC, nicht vom Sport-Flugplatz in Hintertupfing
- Auf Nachfrage beim Check-in Personal und dem Hinweis, dass das wohl recht knapp wird mit unserem Flug nur unmotiviertes und interesseloses Schulterzucken.
- Die Ansagen des Piloten waren komplett unverständlich, da viel zu leise. Bei einem sicherheitsrelevanten Vorfall wäre das vermutlich enorm schwierig geworden.
- Mit der deutschen Sprache an Bord war es eher schwierig… Der Passagier am Fenster Notausgangsreihe hat in Ermangelung englischer Sprachkenntnisse bei der Einweisung gleich mal die Sicherungs-Abdeckung am Griff für die Notausgang-Tür abgezogen und hätte fast am Griff gezogen…
- Last not least: Einen Sitzplatz für zusätzliche 45 EUR (Notausgangs-Reihe) zu verkaufen, wenn dieser in einer betagten Boeing weder verstellbare Rückenlehne noch verstellbare Armlehnen hat, empfinde ich schlichtweg als eine Unverschämtheit!
Ich habe enorme Zweifel ob dieses mehrfache Weiterverkaufen von Flügen dazu beiträgt, Kundenloyalität zu generieren.
Bei mir hat es jedenfalls exakt die gegenteilige Wirkung:
Wenn es sich irgendwie vermeiden lässt, dann nie wieder ein Condor/Marabu-Flug. Solchen Stress brauche ich nicht am ersten Urlaubstag.
... und auf die Nachricht mit diesen Schwächen an den Kundendienst bekommt man natürlich nur ein paar vorgefertigte Phrasen (obwohl ich dessen bewusst extra darum gebeten hatte, von substanzlosen Antworten abzusehen!)@TomSchoen44
Zu Deiner Information, damit Du Deine Erwartungen neu justieren kannst:
- Der Passagier am Fenster in der Notausgangsreihe hatte großes Glück, dass die Crew ihn nicht umgesetzt hat. Lies Dir beim nächsten Buchen eines Platzes am Notausgang mal die Bedingungen durch, deren Einhaltung Du beim Buchen eines Platzes in der Exit-Row zwingend zusichern musst ...
- Dass Sitzplätze in einer Notausgangs-Reihe keine verstellbaren Rückenlehnen haben, ist nichts außergewöhnliches. Zumindest dann, wenn sich hinter der fraglichen Reihe eine weitere Notausgangs-Reihe befindet. Die darf nämlich nicht durch zurückgestellte Rückenlehnen eingeengt werden. Und dass Du am Notausgang Deine Armlehne nicht verstellen kannst, hängt damit zusammen, dass darin Dein Tischchen untergebracht ist.
- Solchen Stress braucht in der Tat niemand am ersten Urlaubstag. Der beste Weg, dem zu begegnen, ist zunächst einmal, seine Erwartungen zu justieren. Und dann zu der Erkenntnis zu gelangen, dass Dir solcherlei Ungemach beim Flug mit jeder (!) Airline geschehen kann. Denn bei Licht besehen: Ihr seid erfolgreich von A nach B befördert worden. Und das ist – so traurig und ernüchternd es auch sein mag – eigentlich heutzutage das Einzige, was Du in der Tat erwarten kannst.
-
-
Wir wollten eigentlich einen Condor-Flug von MUC nach LPA buchen.
Es zeigte sichjedoch: es ist gar kein Condor-Flug. Auf der Buchungsseite stand zunächst: "Condor DE6522, durchgeführt von Marabu". Hmmm…
Auf der Reisebestätigung steht dann aber sogar: "durchgefuehrt von Klasjet für Marabu Airlines"
Wer, zum Geier, ist Klasjet, wenn ich Condor buche?- Check-in war selbst 1:45h vor Abflug noch nicht geöffnet.
- Es wurden 3 Flüge mit ähnlicher Abflugzeit gleichzeitig an nur 4 Schaltern eingecheckt. Die Warteschlange war so lange, dass sie bis ins nächste Terminal reichte-und KEIN Schalter war geöffnet!
- Wir hatten online eingecheckt. Auf dem Boarding Pass steht etwas von ""Baggage & Drop off". ABER natürlich gibt es sowas nicht. Und wir sprechen hier von MUC, nicht vom Sport-Flugplatz in Hintertupfing
- Auf Nachfrage beim Check-in Personal und dem Hinweis, dass das wohl recht knapp wird mit unserem Flug nur unmotiviertes und interesseloses Schulterzucken.
- Die Ansagen des Piloten waren komplett unverständlich, da viel zu leise. Bei einem sicherheitsrelevanten Vorfall wäre das vermutlich enorm schwierig geworden.
- Mit der deutschen Sprache an Bord war es eher schwierig… Der Passagier am Fenster Notausgangsreihe hat in Ermangelung englischer Sprachkenntnisse bei der Einweisung gleich mal die Sicherungs-Abdeckung am Griff für die Notausgang-Tür abgezogen und hätte fast am Griff gezogen…
- Last not least: Einen Sitzplatz für zusätzliche 45 EUR (Notausgangs-Reihe) zu verkaufen, wenn dieser in einer betagten Boeing weder verstellbare Rückenlehne noch verstellbare Armlehnen hat, empfinde ich schlichtweg als eine Unverschämtheit!
Ich habe enorme Zweifel ob dieses mehrfache Weiterverkaufen von Flügen dazu beiträgt, Kundenloyalität zu generieren.
Bei mir hat es jedenfalls exakt die gegenteilige Wirkung:
Wenn es sich irgendwie vermeiden lässt, dann nie wieder ein Condor/Marabu-Flug. Solchen Stress brauche ich nicht am ersten Urlaubstag.
... und auf die Nachricht mit diesen Schwächen an den Kundendienst bekommt man natürlich nur ein paar vorgefertigte Phrasen (obwohl ich dessen bewusst extra darum gebeten hatte, von substanzlosen Antworten abzusehen!)@tomschoen44 sagte:
... und auf die Nachricht mit diesen Schwächen an den Kundendienst bekommt man natürlich nur ein paar vorgefertigte Phrasen (obwohl ich dessen bewusst extra darum gebeten hatte, von substanzlosen Antworten abzusehen!)
... und dich dann sicherlich beschwert hättest über eine ausbleibende Reaktion!
In bestimmten Ausgangslagen kann man eigentlich nur noch alles falsch machen, also ist es auch ziemlich wumpe, welchen Phrasenbutton man drückt. Tatsächlich sind diese Beschwerden (Highlight wohl die Zackatuttiwaschi Beförderung von vor einigen Jahren!) fast so alt wie die Airline selbst - und die Beauftragung einer Partnergesellschaft keineswegs ein Alleinstellungsmerkmal von Condor.
In den ABB findet man den Hinweis darauf und ist dann etwas besser vorbereitet auf solche Ereignisse.
Du magst Zweifel haben, dass die Methode der Kundenloyalität dient, es ist jedoch so, dass gerade in stark frequentierten Zeiten solche Entlastungen wirtschaftlich unumgänglich sind. Alternativ müssten die LFU ihre Flotte so aufstellen, dass ein halbes Jahr ca. die Hälfte der Geräte auf dem Hof stehen bleiben. Das würde zu Ticketpreisen im vierstelligen Bereich schon auf den banalsten Legs sorgen - die langen Gesichter der Fluggäste kann man sich unschwer vorstellen!
Bin daher ganz und gar bei von Gallenstein: Bedingungen durchlesen, Erwartungen justieren und unnötigen "Stress" einfach wegatmen!
-
Was hättest du denn für eine substanzhaltige Antwort gewünscht?
Dass der Passagier am Notausgang sitzen durfte ist tatsächlich ein Unding. Wenn er schon beim Briefing vor dem Start Anweisungen falsch versteht...@rejbodenheim sagte:
Was hättest du denn für eine substanzhaltige Antwort gewünscht?
Dass der Passagier am Notausgang sitzen durfte ist tatsächlich ein Unding. Wenn er schon beim Briefing vor dem Start Anweisungen falsch versteht...gar keine!
Deswegen habe ich ja geschrieben "bitte ich, von ... Antworten abzusehen"
Wenn ich eine subtanzhaltige Antwort gewollt hätte, hatte ich geschrieben; "ich bitte um eine subtanzhaltige Antwort" -
Dieser Beitrag wurde gelöscht!
-
Ah ja, man erwartet keine substanzhaltige Erwiderung, aber erwartet, dass die substanzlosen Ergüsse einfach so geschluckt, ignoriert oder wie auch immer werden.
Sich im Vorfeld einmal zu informieren ist offenbar schwer.
-
@tomschoen44 sagte:
... und auf die Nachricht mit diesen Schwächen an den Kundendienst bekommt man natürlich nur ein paar vorgefertigte Phrasen (obwohl ich dessen bewusst extra darum gebeten hatte, von substanzlosen Antworten abzusehen!)
... und dich dann sicherlich beschwert hättest über eine ausbleibende Reaktion!
In bestimmten Ausgangslagen kann man eigentlich nur noch alles falsch machen, also ist es auch ziemlich wumpe, welchen Phrasenbutton man drückt. Tatsächlich sind diese Beschwerden (Highlight wohl die Zackatuttiwaschi Beförderung von vor einigen Jahren!) fast so alt wie die Airline selbst - und die Beauftragung einer Partnergesellschaft keineswegs ein Alleinstellungsmerkmal von Condor.
In den ABB findet man den Hinweis darauf und ist dann etwas besser vorbereitet auf solche Ereignisse.
Du magst Zweifel haben, dass die Methode der Kundenloyalität dient, es ist jedoch so, dass gerade in stark frequentierten Zeiten solche Entlastungen wirtschaftlich unumgänglich sind. Alternativ müssten die LFU ihre Flotte so aufstellen, dass ein halbes Jahr ca. die Hälfte der Geräte auf dem Hof stehen bleiben. Das würde zu Ticketpreisen im vierstelligen Bereich schon auf den banalsten Legs sorgen - die langen Gesichter der Fluggäste kann man sich unschwer vorstellen!
Bin daher ganz und gar bei von Gallenstein: Bedingungen durchlesen, Erwartungen justieren und unnötigen "Stress" einfach wegatmen!
@vonschmeling sagte:
... Alternativ müssten die LFU ihre Flotte so aufstellen, dass ein halbes Jahr ca. die Hälfte der Geräte auf dem Hof stehen bleiben.
Wenn eine bestimmt Zahl Fluggeräte in der Hauptsaison fliegt und in der Nebensaison weniger davon, dann steht ein Vogel "auf dem Hof", aber eben ist Estland und nicht in D. Die "wirtschaftliche Unumgänglichkeit" schient i.W. daraus getrieben zu sein, dass man Marabu als "Zulieferer" einfach kündigen oder weniger abkaufen kann, während man eigene, deutsche Crews bezahlen müsste.
Wir "wirtschaftlich sinnvoll" ein einzelner, isoliert betrachteter Flug ist, an dem Condor, Marabu und Klasjet Geld verdienen (müssen) und wie sich das rechnet (und ggf. auf den Ticketpreis durchschlägt) wenn nur 1 Unternehmen daran verdient (verdienen muss), mag sich jeder selbst ausdenken.
Für mich ist das eben in etwa so, wie wenn ich einen Opel bestelle, der dann ein Renault ist, welcher von Fiat hergestellt wurde. Das erscheint mir eben nicht in Ordnung. Wenn das für andere plausibel und verständlich ist...nun gut... Ich habe MEINE Erfahrungen mit der Airline geteilt, daraus darf jeder die Schlüsse ziehen, die er will und das schien mir der Sinn eines Forums auf Holidaycheck zu sein. Mir war nicht klar, dass man Luftverkehrsmanagement studiert haben muss und sich belehren lassen muss, was man zu tun hat oder zu lassen.Letzte Bemerkung: vier Wochen zuvor sind wir von TFS nach MUC mit einer anderen Airline. Da hatte der Sitz in der Notausgangsreihe verstellbare Rückenlehnen und wegklappbare Armlehnen.
Und: ja, wenn es die Möglichkeit gegeben hätte mit denen zu fliegen, dann hätten wir das auch getan. -
@vonschmeling sagte:
... Alternativ müssten die LFU ihre Flotte so aufstellen, dass ein halbes Jahr ca. die Hälfte der Geräte auf dem Hof stehen bleiben.
Wenn eine bestimmt Zahl Fluggeräte in der Hauptsaison fliegt und in der Nebensaison weniger davon, dann steht ein Vogel "auf dem Hof", aber eben ist Estland und nicht in D. Die "wirtschaftliche Unumgänglichkeit" schient i.W. daraus getrieben zu sein, dass man Marabu als "Zulieferer" einfach kündigen oder weniger abkaufen kann, während man eigene, deutsche Crews bezahlen müsste.
Wir "wirtschaftlich sinnvoll" ein einzelner, isoliert betrachteter Flug ist, an dem Condor, Marabu und Klasjet Geld verdienen (müssen) und wie sich das rechnet (und ggf. auf den Ticketpreis durchschlägt) wenn nur 1 Unternehmen daran verdient (verdienen muss), mag sich jeder selbst ausdenken.
Für mich ist das eben in etwa so, wie wenn ich einen Opel bestelle, der dann ein Renault ist, welcher von Fiat hergestellt wurde. Das erscheint mir eben nicht in Ordnung. Wenn das für andere plausibel und verständlich ist...nun gut... Ich habe MEINE Erfahrungen mit der Airline geteilt, daraus darf jeder die Schlüsse ziehen, die er will und das schien mir der Sinn eines Forums auf Holidaycheck zu sein. Mir war nicht klar, dass man Luftverkehrsmanagement studiert haben muss und sich belehren lassen muss, was man zu tun hat oder zu lassen.Letzte Bemerkung: vier Wochen zuvor sind wir von TFS nach MUC mit einer anderen Airline. Da hatte der Sitz in der Notausgangsreihe verstellbare Rückenlehnen und wegklappbare Armlehnen.
Und: ja, wenn es die Möglichkeit gegeben hätte mit denen zu fliegen, dann hätten wir das auch getan.Bedauere, dass ich Dich nochmal "belehre" (ich würde ja "aufklären" besser finden):
Der Sinn eines Forums wie Holidaycheck ist unter anderem auch, auf irrtümliche Annahmen hinzuweisen, damit sich ein bestehender Irrglaube nicht unendlich fortsetzt. Insofern wirst Du – im Sinne eines guten Forums – auch mit argumentativem Gegenwind zu Deinen nur bedingt substantiierten Ausführungen klarkommen müssen. Wenn Dir das nicht gelingt, hast Du ein Problem. Genauso wie Du womöglich mit Deinem Leseverständnis ein Problem zu haben scheinst. Der Eindruck drängt sich mir jedenfalls auf, wenn ich Deinen Hinweis auf die verstellbaren Rückenlehnen in der Notausgangsreihe einer anderen Airline sehe. Extra für Dich aber gerne noch einmal: Es gibt – wie man meinem Hinweis hätte entnehmen können – solche und solche Reihen. Bei manchen Reihen kann man die Rückenlehne verstellen, bei anderen nicht (und zwar nicht aus Boshaftigkeit der Airline, sondern weil sie aus Sicherheitsgründen nicht verstellbar sein dürfen). -
@TomSchoen44
Ja, es ist ein komplexes Thema. Sofern man selber nicht über die Expertise verfügt kann man sich derer in gewissen Maßen durch den Austausch im Forum von HC bedienen - man muss halt wollen!?!
Für dein enttäuschendes Erlebnis scheint es keinen Trost durch Erläuterung zu geben? Wohl an! Du musst dann eben auf deinen leider längst überholten Vorstellungen von Opel ./. Renault verhaften und kritisierst vermutlich auch nicht, dass dein Porsche eigentlich ein VW ist.
Der Vergleich hinkt aber nicht nur, er hängt leblos in den Seilen.
Zum einen erwirbst du eine Dienstleistung und kein Produkt. Der Dienstleister behält sich transparent in seinen vertraglichen Vereinbarungen vor, einen Partner mit der Durchführung zu beauftragen. Genauso handhabt es der beauftragte Partner und so weiter und so fort. Ich nehme an, dass dich diese Zusammenhänge beim Erwerb eines Tickets für die Tram oder einen Bus eher unangefochten ließen?
Last not least sind Rückenlehnenversteller komplett out of fashion auf Kurz- und Mittelstrecke. So eine unsubstantiierte Beschwerde kann demnach keine substantiierte Reaktion zeitigen.
Einzig die laxe Handhabe der Cabin Crew betreffend den Benutzer des Exit Seats hätte einer Entschuldigung an dich und einer internen Rüge bedurft.
Ich sach mal Happy Landings - mit welcher Rückenlehne auch immer!


