Hausverbot in den Defne Hotels
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Ich hab noch eine kleine Ergänzung:
Wir sind für solche Hinweise immer dankbar -und haben intern schon alles an die zuständige Abteilung weitergegeben, die hier auch weitere Schritte prüfen wird ..
Das Reisebüro, das hier schon genannt wurde ist sicher in diesem Fall nicht die richtige Adresse -
Nach Durchsicht der Bewertungen fällt schon auf, dass sehr viele Stammkunden jedes Jahr(teilweise sogar mehrfach) brav ihre begeisterten 6 Sterne abgeben und damit natürlich die Weiterempfehlung nach oben pushen.
Im Rahmen der Objektivität wäre ja auch eventuell zu überlegen, ob man die Zahl der Bewertungen pro registriertem User für das immer gleiche Haus reglementieren könnte (z.B. das gleiche Hotel nur alle drei Jahre neu zu bewerten). -
Stopp gnarze. Wir diskutieren hier nicht über Bewertungen generell, das machen wir aber immer wieder klar
Nicht das Thema des Forums, weil auch unsere Spezialisten hier weder diskutieren noch mitlesen.
Was wir hier haben ist ein "besondere Geschichte"- und nur um die geht es!
Diese greifen wir auf und sie liegt bereits, von uns veranlasst--- hausintern auf den richtigen Tischen.Dort wird jetzt weiter entschieden
Also bitte eng beim Thema der Headline bleiben, ok? Danke -
Mir ist natürlich schon klar, dass ein seriöses Unternehmen keine Benutzerdaten herausgeben wird. Dem sind ja ganz enge Grenzen gesetzt, das geht m.W. nach nur im Bereich von Strafverfolgungen und mit richterlicher Anordnung.
Habe mir mal Bewertungen genau angeschaut. Es wird der Vorname, die Altersgruppe (beides kann stimmen oder auch nicht), der Reisezeitraum, die Art der Reise und die Reisedauer angezeigt. Damit kann der Bewertete durchaus seine Rückschlüsse im Abgleich mit der Gästeliste ziehen.
Also war z.B. ein "Max" im Alter 46-50 im August 2022 als Paar für eine Woche bei mir.
War mir so nicht bewusst und ich sehe das auch als nicht ganz unkritisch an.Zur Headline: Das Aussperren von Negeativbewertenden ist ein No-Go und marketingtechnisch ein Desaster. Aber letztendlich hat der Beherbergungsbetrieb das Hausrecht und kann entscheiden wen er als Kunden haben möchte oder eben nicht.
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Viele Infos kommen ja auch- wie geschrieben -auch aus den sozialen Netzwerken/ den Hotelgruppen, da wird dann gerne auch der Vorname in Unterhaltungen genannt- und schon hast wieder ein Verbindungsglied zu Bewertungen.
Man muss es sich leisten können, hier auf Gäste zu verzichten- aber vollkommen richtig- am Ende haben die das HausrechtÜber Hotelbewertungen ansich-werden wir dennoch weiter nicht weiter diskutieren. Die Gründe hatte ich ja genannt.
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Hier posten Stammgäste, wie mit ihnen umgegangen wird!
Ja wo sind wir denn???
Es gibt meines Wissens einen Kodex und diesem widerspricht dieses restlos unzeitgemäße Verhalten auf der Grundlage der kolportierten Kritiken.
Ich klemme mir jetzt Vergleiche mit üblichen Despoten - aber wenn das alles sich tatsächlich so zugetragen hat ist das aus meiner Sicht würdig einer sowas von roten Karte für den gesamten Laden.Ich hoffe mal es klärt sich noch geschmeidig auf - andernfalls verliere ich den Glauben!
Ja, es ist alles genauso wie beschrieben, ohne Übertreibung.. Traurig aber wahr.
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Hallo
Ist man denn auf die Kritikpunkte eingegangen? Wenn man niemanden beleidigt, ausfallend wird oder etwas dazu erfindet, finde ich das schon sehr fragwürdig.
Man wird sogar genötigt, positive Bewertungen abzugeben.
Die dadurch relativ hohe Weiterempfehlung kann ich nicht nachvollziehen.
Nicht geschenkt möchte ich dort mehr hin. -
Bin gerade über diese Diskussion gestolpert und möchte mich gerne dazu äußern.
Unabhängig davon, dass die beschriebene Vorgehensweise der Hotelkette in meinen Augen nicht gerade professionell ist und dass evtl. auch Bewertungen manipuliert werden (das sollen andere klären), hat jeder Hotelier, jeder Shopbetreiber, jeder Gastronom, etc. HAUSRECHT. Das heißt, er kann frei entscheiden, welche Buchungen und welche Gäste er annimmt und welche nicht. Er muss diese Entscheidung gegenüber den "ausgesperrten Gästen" nicht einmal begründen. Ob es allerdings sonderlich clever und dem Ruf des Unternehmens zutäglich ist, wegen jeder wie auch immer geäußerten großen oder kleinen Kritik einfach Hausverbot verhängt wird, muss jeder für sich beurteilen. Ich halte es für eine sackdumme Entscheidung und normalerweise muss man mehr für ein Hausverbot tun. Angestellte oder Miturlauber betatschen, beleidigen und belästigen, sich sturzbesoffen an den Pool stellen und reinpinkeln, Zimmer verwüsten und Möbel aus dem Fenster schmeißen, ein Golfcart klauen und gegen die nächste Palme brettern, im Hotel Drogen verkaufen oder öffentlich konsumieren, etc.. Also im Normalfall alles größere Vergehen und eher Extremfälle als geäußerte Kritik.
Da hat wohl jemand vergessen, dass es noch ein paar andere Hotels auf der Welt gibt. Kritik kann es immer mal geben und in jedem Hotel der Welt läuft mal was schief, die Frage ist nur, wie man damit umgeht und ob man gewillt ist, Lösungen zu finden. In diesem Fall offensichtlich eher nicht. Keine Kommunikation, keine Lernfähigkeit, kein Wille zur Nachbesserung. So kann man sich Stamm- und potentielle neue Gäste auch vergraulen. Gratulation, eigentlich war Defne mal eine angesehene Hotelgruppe.
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@Günter
Ja, ich hatte irrtümlich das Reisebüro genannt ...
@Willi rocks
Es geht hier nicht um die Ausübung des Hausrechts, sondern um den Kontext dessen Ausübung im Zusammenhang mit (ich unterstelle) konstruktiver Kritik.
Das widerspricht den engen Vorgaben, die für das Handling der Bewertungen gelten - ganz gleich welchen Inhalts.
Natürlich kann ein Hotelier so handhaben, aber dann muss er sich auch nicht wundern, wenn ein Fakeverdacht neben seine "Meriten" gestempelt wird.
Da gibt es schon Möglichkeiten zur Objektivierung, auch wenn das glaub ich lange nicht mehr nötig war. -
Hausrecht hin oder her. Reise war gebucht und bezahlt.
Ich hatte erhebliche Mehrkosten bei Neubuchung.Hausrecht wegen Kritik ist absolut Kindergarten.
jemand sagte Cola light ist ausgegangen, ohne Wertung auf FB und Zack Hausverbot.
Mit Hausrecht ist das nicht zu erklären.
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@Günter
Ja, ich hatte irrtümlich das Reisebüro genannt ...
@Willi rocks
Es geht hier nicht um die Ausübung des Hausrechts, sondern um den Kontext dessen Ausübung im Zusammenhang mit (ich unterstelle) konstruktiver Kritik.
Das widerspricht den engen Vorgaben, die für das Handling der Bewertungen gelten - ganz gleich welchen Inhalts.
Natürlich kann ein Hotelier so handhaben, aber dann muss er sich auch nicht wundern, wenn ein Fakeverdacht neben seine "Meriten" gestempelt wird.
Da gibt es schon Möglichkeiten zur Objektivierung, auch wenn das glaub ich lange nicht mehr nötig war.Auch in Zusammenhang mit der Ausübung konstruktiver Kritik kann das Hausrecht angewendet werden. Genauso als ob einem die Nase des Gegenüber nicht gefällt. Ist zwar nicht professionell, aber geht. Schwierig wird es, wenn nach dem Motto "Schreibt bloß ne gute Bewertung, sonst kriegt Ihr Hausverbot" vorgegangen wird. Aber ernsthaft: Will man dann überhaupt nochmal kommen?
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Man wird sogar genötigt, positive Bewertungen abzugeben.
Die dadurch relativ hohe Weiterempfehlung kann ich nicht nachvollziehen.
Nicht geschenkt möchte ich dort mehr hin.@dolledeern sagte:
Man wird sogar genötigt, positive Bewertungen abzugeben.
Die dadurch relativ hohe Weiterempfehlung kann ich nicht nachvollziehen.
Nicht geschenkt möchte ich dort mehr hin.Verallgemeinern sollte man nicht. Und hat es sehr gut gefallen und wir würden sofort wieder hinreisen. Wir wurden auch nicht genötigt, positive Bewertungen abzugeben.
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Hausrecht hin oder her. Reise war gebucht und bezahlt.
Ich hatte erhebliche Mehrkosten bei Neubuchung.Hausrecht wegen Kritik ist absolut Kindergarten.
jemand sagte Cola light ist ausgegangen, ohne Wertung auf FB und Zack Hausverbot.
Mit Hausrecht ist das nicht zu erklären.
@alex-o1969 sagte:
Hausrecht hin oder her. Reise war gebucht und bezahlt.
Ich hatte erhebliche Mehrkosten bei Neubuchung.Hausrecht wegen Kritik ist absolut Kindergarten.
jemand sagte Cola light ist ausgegangen, ohne Wertung auf FB und Zack Hausverbot.
Mit Hausrecht ist das nicht zu erklären.
Stimmt. Kindergarten. Mein Gott, lieber Hotelier, schaff Cola Light oder was auch immer gerade fehlt, ran, bedank Dich für den Hinweis und fertig. Das mit den Umbuchungskosten kommt noch mit dazu. Sollen sie die Buchung doch ablehnen, sobald sie reinkommt. Dann findet man noch was zum Ähnlichen Preis. Habt Ihr den Veranstalter darüber informiert? Dann bestünde vielleicht die Chance, dass Ihr einen Teil der Kosten zurückbekommt und der Veranstalter nimmt das dann bei Defne in Regress. Muss natürlich alles glasklar nachgewiesen werden, aber das kannst Du ja wohl.
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@dolledeern sagte:
Man wird sogar genötigt, positive Bewertungen abzugeben.
Die dadurch relativ hohe Weiterempfehlung kann ich nicht nachvollziehen.
Nicht geschenkt möchte ich dort mehr hin.Verallgemeinern sollte man nicht. Und hat es sehr gut gefallen und wir würden sofort wieder hinreisen. Wir wurden auch nicht genötigt, positive Bewertungen abzugeben.
Natürlich würde ich geschenkt nicht mehr hin.
nach mehrmaligem urlauben dort, habe ich festgestellt, es gibt wesentlich besseres für weniger Geld.
Dem DS müsste ich eigentlich dankbar sein, für den Rauswurf
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@alex-o1969 sagte:
Hausrecht hin oder her. Reise war gebucht und bezahlt.
Ich hatte erhebliche Mehrkosten bei Neubuchung.Hausrecht wegen Kritik ist absolut Kindergarten.
jemand sagte Cola light ist ausgegangen, ohne Wertung auf FB und Zack Hausverbot.
Mit Hausrecht ist das nicht zu erklären.
Stimmt. Kindergarten. Mein Gott, lieber Hotelier, schaff Cola Light oder was auch immer gerade fehlt, ran, bedank Dich für den Hinweis und fertig. Das mit den Umbuchungskosten kommt noch mit dazu. Sollen sie die Buchung doch ablehnen, sobald sie reinkommt. Dann findet man noch was zum Ähnlichen Preis. Habt Ihr den Veranstalter darüber informiert? Dann bestünde vielleicht die Chance, dass Ihr einen Teil der Kosten zurückbekommt und der Veranstalter nimmt das dann bei Defne in Regress. Muss natürlich alles glasklar nachgewiesen werden, aber das kannst Du ja wohl.
Willi
ich könnte es lückenlos nach weisen. Habe ja alles schriftlich.
Allerdings Veranstalter war MR gehört zur Defne Group.
und das Gedönse mit Anwalt usw. Sind mir meine Nerven zu schadeSteffen was soll man als Stammie auch anderes schreiben?
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Willi
ich könnte es lückenlos nach weisen. Habe ja alles schriftlich.
Allerdings Veranstalter war MR gehört zur Defne Group.
und das Gedönse mit Anwalt usw. Sind mir meine Nerven zu schadeSteffen was soll man als Stammie auch anderes schreiben?
@alex-o1969
xxunnötiges Zitat entferntxx
Alles gut. Ich war das erste mal in einem Defne Hotel. Grundsätzlich fahren wir nie zweimal in das gleiche Hotel.
Uns hat es einfach gefallen. Ich hätte es auch geschrieben , wenn es anders gewesen wäre. -
@SteffenS1964
Redaktioneller Hinweis:
Bitte unterlasse die unnötigen Zitate, klick auf den button Antworten und setze ein "@username" - gut is. -
Willi
ich könnte es lückenlos nach weisen. Habe ja alles schriftlich.
Allerdings Veranstalter war MR gehört zur Defne Group.
und das Gedönse mit Anwalt usw. Sind mir meine Nerven zu schadeSteffen was soll man als Stammie auch anderes schreiben?
Dieser Beitrag wurde gelöscht! -
Ein Beitrag wurde entfernt, weil er u.a. politische Aussagen enthielt.
Das war ein signifikanter Verstoß gegen unsere Forenregeln
Ansonsten muss man nun auch nicht jeden Beitrag anderer Usern bis ins Detail kommentieren/zerpflücken.
Ich denke das Vorgehen der Defne Group ist wirklich auch für andere interessant, seien wir doch mal froh, dass einige den Mut haben, uns dies hier zu schildern.
Hier nochmal ein Ausriss aus den Forenregeln
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In meiner Anfrage vom 28.6. wollte ich wissen, ob auch andere Gäste der Defne-Hotels mit Hausverboten belegt wurden, nachdem Kritik geübt wurde. Das scheint ja nun wirklich der Fall zu sein. Natürlich steht jedem Hotelier das Hausrecht zu, wie immer es auch ausgelegt wird. Zu einer möglichen Datenweitergabe kann ich hier ausführen, dass ich in meiner Hotelbewertung bewusst unsere Zimmernummer angegeben habe, da ich die Bewertung nicht anonym abgeben wollte und zum Inhalt meiner Bewertung stehe.