Angst vor Terror!!!!!!
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Ich bekomme meine Angst einfach nicht in den Griff.Ich habe keine Angst in dem Sinne zu fliegen,aber wenn ich schon am Check in stéhe mustere ich alle Leute sehr genau die mit mir in die Maschine steigen könnten,und wehe es sieht jemand so aus wie die terrorgangster von New York.Dann drehe ich durch und habe totale Panik in die Maschine zu steigen vor lauter Angst eine Bombe könnte losgehen oder wir stürzen irgendwo rein.Mustert ihr eure Mitpassagiere auch so und wie kann ich die verdammte Angst in den Griff kriegen ich fliege am Donnerstag nach Berlin,und will das Drama nicht nochmal erleben,und meinem Mann auch nicht mehr zumuten.Habt Ihr die Ängste auch???Gruß missn
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Hallo missn,
nein, solche Ängste habe ich nicht und kenne ich auch gar nicht.
Kann mich da Marcos vorschlag nur anschliessen, solange es geht Flugreisen vermeiden und eventuell mal drüber nachdenken professionelle Hilfe einzuholen.
Sei es Psychater oder eine Selbsthilfegruppe, Seminare etc.... -
Und bitte benutzt einen der 100 schon bestehenden Threads zu diesem Thema!
Und ich denke, dass Marco Recht hat!!! Zu Hause bleiben hilft!!
Soviel dazu!Euer André
@Admins: Vielleicht takkert ihr bitte irgendwo oben einen Thread fest zum diesem Thema! Danke!
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"Bubilein" wrote:
außerdem kann das doch überall passieren nicht nur im Flugverkehr.Stimmt! Die meisten Anschläge wurden doch in letzter Zeit auf Busse und Bahnen verübt. Überall, wo sich viele Menschen drängeln, kann im Grunde etwas passieren. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass es einen trifft, ist doch im Grunde verschwindend gering. Insofern: Keine Panik!
Und Fliegen ist wegen der vielen Sicherheitsvorkehrungen mich mit Sicherheit ungefährlicher als Bahnfahren. -
Hallo Misn, ich würde zu einem guten Psychotherapeuten gehen, der macht mit dir einige Sitzungen um deine Flugangst/Terrorangst in den Griff zu bekommen. Also für das nächst Mal kannst du die Möglichkeit mal ausprobieren. Für dieses Mal solltes du mal schauen, ob du einen Ambulanztermin (Psychologische Abmulanz) bekommen kannst, ich glaube das hilft auch schon sehr viel. vor und während des Fluges solltes du dich mit angenehmer Musik (MP3-Player) beruhigen/ablenken. Lass alles in Ruhe auf dich zukommen, denn du kannst nur deine Einstellung zu diesem Problem ändern aber nicht das vermeindliche Problem!! Also viel Spaß und viele Grüße..Sandra
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Hallo missn,
natürlich ist Deine Angst unbegründet, Fliegen ist heute die sicherste Transportart auf der Welt !
Aber - Du bist nicht allein mit deiner Angst, Deinem mulmigen Gefühl, wenn Du vor`m Check in stehst!
Und ich behaupte mal, dass das garnicht unbedingt die Terrorereignisse hervorrufen, sondern allgemein die Tatsache, ein Flugzeug zu besteigen, wo Du dann in 11 km Höhe auf engstem Raum bist. Man weiss natürlich um die Sicherheit beim Fliegen, aber hat natürlich die Medienberichte vor Augen. Und das Nachdenken, was kann passieren ? Beim Schiff kann ich vielleicht noch wegschimmen, im Zug ist man vielleicht in hinteren Waggons aber in 11 km Höhe?Ich habe keinen Rat, wie Du Dein Gefühl loswirst.
Ich glaube auch kaum, dass die "Couch" hier wirkliche Hilfe bringt.Schuld sind meiner Meinung auch die vielen Medienberichte über derartige Katastrophen, wird doch kein Unglück dieser Art ausgelassen - fährst Du aber mit dem Auto gegen einen Baum, redet keiner drüber.
Jedenfalls muss Dir immer klar sein, dass Du Sicherer als beim Fliegen z.Z. nicht transportiert werden kannst !!!
Und alles Andere ist SCHICKSAL !!
Was niemand beeinflussen kann !!Uns so makaber, wie in dem Film " Reise in einem total verrückten Flugzeug", wo als Bordunterhaltung auf den Bildschirmen "bestimmte Szenen" liefen, muss es ja auch nicht sein!
Ich glaube, dass es Dir schon viel helfen wird, wenn Du weisst, dass es ausser Dir bestimmt der Hälfte der anderen Passagiere ähnlich gehen wird.
Das ist menschlich, dafür brauchst Du Dich nicht zu schämen!Meine Meinung!
mit Gruss
der Erwin -
Hallo missn,
erst einmal muss ich sagen, dass ich es toll finde, dass Du hier über Deine Angst schreibst (aber es gibt wirklich schon einige Threads darüber ;))Aber ich bin, entgegen von Holzmichel (sorry Erwinchen), der Meinung, dass Du Dir durchaus für Dein Problem professionelle Hilfe (wie oben schon erwähnt: Selbsthilfegruppen o.ä.) suchen kannst oder solltest.
Es gibt keinen Menschen auf dieser Welt, der nicht vor irgendetwas Angst hat: Der Eine hat Angst vor Fahrstühlen oder kann nicht durch Tunnel fahren, der Andere kann sich nicht überwinden, in tiefem Wasser zu schwimmen, der Nächste kapituliert eben bei großen Menschenmengen oder vor Flugzeugen. Das Gefühl "Angst" ist auch durchaus sinnvoll, weil es uns oft vor Situationen bewart, die uns schaden könnten. So eine Art Alarmanlage im Körper. Das Problem dabei ist nur, dass man durch diese Ängste in seiner Lebensqualität oft sehr eingeschränkt wird, wenn man sich ihnen nicht stellt und damit umzugehen lernt. Die betroffenen Menschen versuchen diese Situationen zu umgehen und leiden oft darunter.Ich hatte z.B. 30 Jahre lang ausgeprägte Panikattacken, wenn mir irgendwo mal ein 8-beiniges Tierchen über den Weg gekrabbelt ist. Mir blieb regelrecht die Luft weg und ich kippte um. Keiner konnte mir erklären, warum das so ist und Niemand konnte mir helfen.
Aber weil ich keine Lust hatte, den Rest meines Lebens bei jeder kleinen Spinne Spießrouten zu laufen bis mir irgendwann das Herz stehen bleibt, habe ich mir einen Therapeuten gesucht, der mir ganz lieb und einfühlsam geholfen hat, mit meiner Abscheu vor Spinnen umzugehen. Das ging so weit, bis ich eine Vogelspinne auf meinem Arm krabbeln lassen habe und sie auch noch sehr interessant fand. Seitdem jucken mich die normalen Hausspinnchen nicht mehr. Die Abscheu und Angst ist immernoch da- aber ich habe gelernt, damit umzugehen und renne im Keller nicht mehr Amok.Hoffe, ich konnte Dir helfen
Grüssle
Lapislazuli -
Hi,
aber liebe Lapis, dass ist doch einen riesen Unterschied!
Du hattest Angst vor Spinnen. Oder wie Du schreibst, Angst vor`m Fahrstuhl oder Tunnel oder Menschenmengen!O.K. dagegen kann sicher etwas in Gruppentherapie oder auch auf der Couch machen.
Aber hier beim Problem von missn geht es doch darum, dass Sie Angst vor der realen Möglichkeit hat, dass so ein Bombenanschlag passieren kann oder ein Flugzeug abstürzt.
Und wenn es das Schicksal will, ist es gerade das Flugzeug, in das mein einsteigt! Und wenn dann wirklich sowas passiert, gibt es keine Chance mehr!Die Spinnen waren zwar ecklig, hätten Dir aber nie was anhaben können, ein Fahrstuhl wäre vielleicht steckengeblieben.
Aber bei missn`n Problem geht es doch sicher darum, dass Sie lernen muss, mit dieser Realität umzugehen. Kann das eine Selbsthilfegruppe oder der Psychologe schaffen ?? Im Flugzeug dann sitzt Sie dann wieder allein!
Ich finde es im Übrigen auch garnicht immer gut, der coole Typ zu sein. Lass uns doch auch mal Angst haben, ist doch auch ein Ausdruck, wie man einem Problem gegenübersteht - hier die Terrorgefahr bzw. Absturz -, wie man das Problem bewältigt, wie man es rauslässt!
Eben hier mit Angst!Blöd ist eben, dass mit so einem Angstgefühl das ganze Flugerlebnis untergeht, die Freude auf das "Danach" - immerhin ist ja ein Flug meistens nur Mittel zum Zweck - leidet erheblich!
Aber ich lasse mich gern überzeugen, dass Flugangst mit Psychotherapien oder in Gruppen beseitigt werden kann.
liebe Grüsse
Erwin -
Liebe Leute
ich finde es unangemessen von euch, solche Tipps zu geben - wie: dann bleib halt zu Hause.
Wenn das jemanden nervt, muß er ja hier nicht schreiben...@missn
Dass Du Dich an dieses Forum wendest zeigt, daß Dich das Thema sehr beschäftigt. Ich werde gleich ein paar Vorschläge machen, was Du in der nächsten Zeit machen kannst. Hierin steckt auch schon Deine erste Herausforderung. Du kannst, musst aber nicht. Und wenn Du es nciht wirklich willst, kann Dir niemand helfen. Außer Jack Daniels
Doch bevor Du weiterliest solltest Du Dich auch fragen, was genau Du Dir hier im Forum durch Dein Posting erhoffst. Geht es nur darum, Deine Ängste einfach jemandem mitzuteilen? Oder suchst Du hier nach Erklärungen für Deine Ängste? (Das kannst Du Dir nur selber erklären, wir könne nur spekulieren und Dir was einreden.)
Oder suchst Du nach therapeutischen Vorgehensweisen? (Wenn ja solltest Du Dich von allen Foren, die sich damit beschäftigen eher fern halten und einen realen Therapeuten aufsuchen.)Bevor Du Dir überlegen kannst, was Du gegen Deine Angst tun kannst, musst Du Dir erst einmal im Klaren darüber sein, woher Deine Angst genau kommt.
Wo liegt der Trigger versteckt? Auf Deutsch, weshlab macht Dir was wann Angst?
Um das heruaszufinden solltest Du tatsächlich mit einem Therapeuten sprechen. Das ist in der heutigen Zeit zwar immer noch etwas stigmatisiert, was Dich aber nicht stören sollte. Dabei geht es nichtmal um eine Therapie sondern darum ben die oben von mir gestellten Fragen zu beantworten und sich dan Techniken zu überlegen, die es Dir ermöglichen, Dich zu entspannen bevor Du in einer panischen Angst bist. Denn wenn Du diese Stufe erreicht hats ist es unheimlich schwer wieder auf den Boden zu kommen.Liebe Grüße
DelfoPs. Manchmal hilft es auch, wenn man mal die Zeitung wechselt (zum Beispiel von der Bildzeitung zur Süddeutschen oder so) oder weniger emotional gestaltete Nachrichtensendungen ansieht.
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"Holzmichel" wrote:
Hi,
aber liebe Lapis, dass ist doch einen riesen Unterschied!Hallöchen Erwin!
Nein, ist es eben nicht! Bei dem Gefühl "Angst" geht es nicht um reale Situationen. Angst ist Angst. Und das "Objekt" der Angst ist egal. Selten läßt sich die Ursache dafür erklären.
Bei mir waren es "nur" Spinnen (der Rest war nicht von mir). Seitdem ich mich damit auseinander gesetzt habe, bin ich sensibilisiert und beobachte im alltäglichen Leben gern die Menschen und IHRE Ängste. Da kommen die kuriosisten Sachen zusammen. In meinem letzten Urlaub lief mir ein Mann über den Weg, der eine Tomaten-Angst hatte. (ohne Witz)
Das ging so weit, dass er keine Speisen anrührte, die irgendwo mit Tomaten kontaminiert hätten sein können.
Ich glaube nicht, dass dieser Mann schon mal ein Tomaten Trauma erlebt hat.Ich weiß jetzt nicht, ob missn schon einmal schlechte Erfahrungen in einem Flieger gemacht hat... aber ich kann ihre Angst verstehen!
Und da kann man 100 mal hören, dass das Flugzeug die sicherste Art zu reisen ist... die Angst bleibt trotzdem, nur muss man versuchen, diese anzunehmen, nicht zu verdrängen und zu lernen, die Situation auszuhalten, sonst wird die Abneigung immer größer. Man trainiert sich, um die Angst und ihre Auswirkungen bewußt zu erleben, denn mehr als Angst haben geht nicht. Das läuft wie eine Sinuskurve und wenn der Höhepunkt erreicht ist, läßt die Angst wieder nach. Damit ist man dann auf dem besten Wege, die Situation in den Griff zu kriegen.
Harte Arbeit! Aber mit der Hilfe eines Profis gut zu schaffen.Hoffe, ich quatsche Euch nicht zuviel Psychokrams um die Ohren.
Grüssle
Lapislazuli -
[quote="Lapislazuli"
Bei dem Gefühl "Angst" geht es nicht um reale Situationen.
.. die Angst bleibt trotzdem, nur muss man versuchen, diese anzunehmen, nicht zu verdrängen und zu lernen, die Situation auszuhalten, sonst wird die Abneigung immer größer.
Harte Arbeit! Aber mit der Hilfe eines Profis gut zu schaffen.
[/quote]Doch, liebe Lapis!
Missn`s Angst vor Terroranschlägen auf Flugzeuge, generell Ihre Flugangst hat eine verdammte Realität : Den Tod !!
Sorry!Mag jetzt hart klingen, aber Sie hat Angst vor`m Fliegen, weil Sie durch ein Attentat abstürzen könnte, was niemand überlebt !
Und das kann passieren, da kann das Flugzeug noch so sicher sein!Nur eben die Chance, dass es gerade Ihr Flugzeug trifft, ist äusserst minimal!
Dass die Angst bleibt, habe ich ja auch gesagt.
Missn muss dahin gebracht werden, dass Sie trotz einer real vorhandenen Absturzmöglichkeit - eben durch Terror - in dieses Flugzeuf steigt und den Flug geniessen kann.
Und dann bei diesem Geniessen ihre Angst in den Hintergrund stellen kann.
Gelingt Ihr dass, sagt Sie dann nach dem Auschecken : "toller Flug heute gewesen", hat Sie es geschafft, obwohl Ihr Wissen um das "Mögliche" immer bleibt.Wie gesagt, wenn`s Therapeuthen schaffen, ist es eine gute Sache.
mit Gruss
der Erwin -
"Holzmichel" wrote:
Doch, liebe Lapis!
Missn`s Angst vor Terroranschlägen auf Flugzeuge, generell Ihre Flugangst hat eine verdammte Realität : Den Tod !!
Sorry!
mit Gruss
der ErwinEben! Missn´s Angst besteht auf der Grundlage von "...es könnte sein, dass..." und hat somit keinen realen Grund.
Es könnte sein, dass der Fahrstuhl stecken bleibt (Tod?), es könnte sein, dass die Taube mich beisst (Schmerzen?), es könnte sein, dass aus der Tiefe im Wasser irgendwas nach mir greift (Tod?), es könnte sein, dass die Spinne mich anspringt und mir etwas tut (Schmerzen?), es könnte sein, dass mich die Tomate vergiftet (Tod?), es könnte sein, dass...
Kann mich täuschen, aber bei missn hat die Angst nichts mit Posttraumatischen Schwierigkeiten zu tun, es ist eher die Furcht davor, dass etwas passieren könnte.
Und diese Angst könnte Sie mit einem unterstützenden Therapeuten ganz gut in den Griff bekommen.
Vorausgesetzt, sie möchte das.Grüssle
Lapislazuli -
"Holzmichel" wrote:
Ich finde es im Übrigen auch garnicht immer gut, der coole Typ zu sein. Lass uns doch auch mal Angst haben, ist doch auch ein Ausdruck, wie man einem Problem gegenübersteht - hier die Terrorgefahr bzw. Absturz -, wie man das Problem bewältigt, wie man es rauslässt!
Eben hier mit Angst!
liebe Grüsse
Erwinmöchte noch kurz meine Meinung dazu schreiben:
Es geht doch gar nicht darum, die Ängste zu bekämpfen und icecool durch das Leben zu spazieren. Es geht nur darum, wirkliche Angstzustände unter Kontrolle zu bekommen, weil sie unter Umständen lebensgefährlich sein können oder zumindestens dafür sorgen, dass der Betroffene unter ständigem Dauerstress steht oder in seiner Lebensqualität massiv eingeschränkt wird.
In missn´s Fall würde es darum gehen, dass sie ab sofort auf Flugreisen und damit auch auf Fernreisen verzichten müsste.
Was aber nun, wenn Ihr Mann ein ausgesprochener Fernreisen-Liebhaber wäre? Ärger wäre damit vorprogrammiert.
Und so gibt es viele Beispiele.
Ich kenne Menschen, die seit Jahren nicht mehr im Kino waren, erst recht nicht in irgendwelchen Einkaufszentren oder auf Weihnachtsmärkten, weil sie Angst vor Menschenmengen haben.
Sie meiden alle öffentlichen Plätze und sind am liebsten alleine in ihrer Wohnung. Soziale Einsamkeit ist nicht selten ein Ergebnis davon.
Nicht wirklich schön, so zu leben...Habe fertig.
Grüssle
Lapislazuli -
In der heutigen Zeit ist es sicherlich bei vielen Leuten normal, daß man bestimmte Personengruppen genauer mustert. eht uns auch immer so. Wir haben in diesem Sinne zwar keine Angst, sondern leichte Bedenken. Treffen kann es uns heut zu Tage überall.
LG -
Danke für Eure zahlreichen Antworten.Ich glaube mein Problem besteht eigentlich eher darin das ich nicht in jedem Men´schen der den Attentätern von New York änlich sieht auch einen potenziellen Bombenleger sehe.Ich möchte versuchen einmal am Gate zu sitzen und nicht die Mühe zu machen und alle Leute systematisch abzuchecken.Ich hoffe Ihr versteht was ich sagen will.Der Flug ist ja auch nicht das Problem und wenn Omis und Opas mit an Bord sind ist das für mich der schöste Flug den es gibt.Ich weiß nicht warum ich das so veralgemeinere,und nur die besagten Leute in meinen Augen gefährlich sind und eben nicht der Opa von nebenan.Gruß missn
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Hallo missn,
hoffe, wir haben Dich nicht überstrapaziert
Ich kann schon verstehen, worum es Dir geht.
Beobachtest Du z.B. im Bus oder auf öffentlichen Plätzen Deine Mitmenschen auch so genau? Oder liegt es daran, weil sie mit Dir in einem Flieger sitzen?Leider kann ich Dir keinen anderen Rat geben, als Dich mal an einen Therapeuten zu wenden oder Dir Rat bei Menschen zu holen, denen es ähnlich geht. Vielleicht findest Du bei Google etwas darüber?
Alles Gute!
Grüssle
Lapislazuli