Kulanz bei Neckermann?
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In 20 Jahren haben wir nur 2mal unseren Urlaub reklamiert und zwar war´s jedesmal bei Neckermann. Einmal vor Jahren in Spanien- unser Ferienhaus lag mitten in einer Baustelle,am Strand Lastwagen und Bagger, Gehwege waren noch nicht fertig genauso wie Straßenbeleuchtung, lose Stromkabel ragten aus dem Boden und überall Krane und Baumatterial.Damals wurde uns eine andere Ferienwohnung angeboten und wir bekamen auch eine bisschen Geld zurück.
Nach vielen Jahren haben wir bei Neckermann wieder gebucht: Hotel Viva Windham Azteca Beach in Playa del Carmen/Mexiko. Später als wir die vielen negativen Kritiken im Internet gelesen haben, haben wir bis auf den Flug storniert. Wir mussten 120 euro Stornogebühr zahlen. Im Neckermann Katalog wurde das Hotel mit einem breiten weißen Strand präsentiert. Die Urlauber Fotos im Internet zeigten aber was anderes: Der aufgeschütelte Strand war weggespült und zwar seit mehr als einem Jahr, der schmale Rest war mit Sandsäcken übersäht. Während unserer Ferien wollten wir uns aus Neugier dieses Hotel anschauen. Es war wirklich schrecklich. Die Urlauber lagen dicht beieinander auf diesem "Rest-Baustelle-Strand".
Und der ca. 30 m lange Strand Abschnitt war von beiden Seiten mit einer Betonmauer abgespert die bis ins Meer reichte. Wir haben alles fotografiert und jetzt nach unserer Rückkehr wollten wir von Neckermann die Stornogebühr zurück. Es wurde doch etwas angeboten was überhaupt nicht der Realität entsprach. Leider wie uns geschrieben wurde:
" Könne uns Neckermann KEINE Kulanz geben". Telefonisch erfuhren wir:" Hinten im Katalog steht doch, dass die Strände VARIIREN können". Das kann sein nach einem Hurrican aber nicht nach Jahren.So kann man sich schön gegen alle Reklamationen "absichern". Wir sind nur froh das wir einen schönen Urlaub hatten und das es nur um die 120euro handelt. Hätten wir nicht storniert, würde unser Urlaub ein Albtraum und wie hätten kein cent zurückbekommen. Wir werden sicherlich nie wieder bei Neckermann etwas buchen. Das Vertrauen ist WEG.
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petrsudik wrote:
Leider wie uns geschrieben wurde:
" Könne uns Neckermann KEINE Kulanz geben". Telefonisch erfuhren wir:" Hinten im Katalog steht doch, dass die Strände VARIIREN können". Das kann sein nach einem Hurrican aber nicht nach Jahren.So kann man sich schön gegen alle Reklamationen "absichern". Wir sind nur froh das wir einen schönen Urlaub hatten und das es nur um die 120euro handelt. Hätten wir nicht storniert, würde unser Urlaub ein Albtraum und wie hätten kein cent zurückbekommen. Wir werden sicherlich nie wieder bei Neckermann etwas buchen. Das Vertrauen ist WEG.
:?Meinst Du andere RV reagieren anders?
Da wirst Du Dich täuschen.
LG
holzwurm -
bemerkt haben wir die unterschiedlichen Kulanzhandlungen der RV auch schon, welche stark unterschiedlich sind. Aber auch die wahrheitsgemäßen Beschreibungen gehen bei den RV stark auseinander. Wenn man einmal die Erfahrung gemacht hat, weiß man welche positiv sind u. welche nicht.
LG -
Also ich habe bisher genau einmal ein Problem mit Neckermann gehabt: unser Hotel war überbucht. Und das haben die Neckermänner uns schon fast vier Wochen vor Beginn des Urlaubes mitgeteilt. Als Ersatz bekamen wir ein besseres Hotel mit Meerblickzimmer und direkter Strandlage (einziger Nachteil: ein paar Meter mehr vom Zentrum entfernt), und mussten keinen Cent dazu bezahlen.

Und als ob das nicht schon genug wäre, habe ich einfach mal FREUNDLICH nachgefragt, ob wir nicht vielleicht ein kleines "Trostpflaster" (was bei diesem schönen Hotel wirklich nicht von Nöten gewesen wäre) bekommen könnten. Keine 24 Stunden später hatte ich einen Ausflugsgutschein für zwei Personen in der Hand...
So viel zum Thema "Kulanz" und Neckermann sei sch...
Irgendwie kann ich das gar nicht nachvollziehen! Wenn die schon bei solchen Kleinigkeiten so kulant sind, dann müssen doch wohl die Forderungen anderer "Unzufriedener" entweder utopisch-unrealistisch sein oder aber ich bin an die einzig freundliche Neckermann-Mitarbeiterin geraten...
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Nun interessiert mich mal, wie der Fall von sonnenblümchen ausgegangen ist.
Gruß
Manfred
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Hallo Manfred,
ist ja lustig, dass mein Beitrag noch mal nach vorne gerutscht ist. Habe ihn eben durch Zufall gefunden.
Die Verhandlungen mit Neckermann sind abgeschlossen und wir sind sehr zufrieden. Ich habe keinen Anwalt eingeschalten, habe aber einige Briefe mit Neckermann hin und her geschrieben. Bin zwischenzeitlich auch bestens über alles informiert. Ich kann nur jedem raten, am Ball zu bleiben und nicht gleich aufzugeben.
Wir haben insgesamt 50 % des Reisepreises erhalten. Ca. 35 % davon als Verrechnungsscheck und die restlichen 15 % als Reisegutschein (so bin ich also auch Neckermann entgegen gekommen).
Ich war Neckermann gegegenüber immer freundlich und sachlich, habe aber genaue Forderungen gestellt und alle Beweise vorgelegt.
Viele Grüße
Sonnenblümchen
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Hallo sonnenblümchen,
vielen Dank für die Info und herzlichen Glückwunsch zum Verhandlungsergebnis.
Gruß
Manfred
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Es kann sein, wir haben aber mit Neckermann einfach schlechte Erfahrungen gemacht. Bei Vögele (Schweiz) wurden wir Monate vor unserem Thailand Urlaub informiert, dass in der Nähe vom Hotel gabaut wird und wir konnten kostenlos umbuchen. Das ist für mich Servis-da braucht man nachher keine Kulanz....
Hier wurde mehr als ein Jahr ein weißer Hotelstrand presentiert, der gar nicht da ist. Wir sind keine Badeurlaub Fans-mieten lieber ein Auto und machen individuell eine Rundreise. So ein Strand ist aber für jeden eine Entäuschung. Man kan die Fotos bei Holidaycheck oder Tripavisitor anschauen: Hotel Viva Wyndham Azteca Beach und sich dann selbst ein Urteil machen. Wir finden so was ist keine Frage der Kulanz-es ist eine Katalog Falle. Man weisst schon lange Bescheid und das einzige, was jetzt geädert wurde ist, dass der Hotelstrand aus dem Katalog verschwand. Gestern kam sogar vom Neckermann eine e-mail mit Reiseangeboten-Mexiko ist auch dabei. Ein Witz-die wissen ja gar nicht, dass man reklamiert hat...
Gruß Patricia -
Hallo,
ich füge meine Antwort zu einem geschlossenen Neckermanntread an "peterthom" hier ein.
Hallo Peter,
erstens denke ich, daß die Überschrift hier sehr schnell geändert wird, da Du Dich mit der Behauptung auf rechtlich sehr dünnes Eis begibst, zumal der eine oder andere kleine Fehler sich in Deinem Posting eingeschlichen hat.
Meiner Meinung nach sind folgende Sachverhalte nciht ganz korrekt, oder zumindest fragwürdig.
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Nach meinem letzten Stand ist nicht Thomas Cook an Iberostar beteiligt sondern Iberostar an Thomas Cook. (Nur falls ich das nicht mit Riu und TUI werwechsle.)
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Wenn das Hotel systematisch überbucht wird, so muß nicht unbedingt der Reiseveranstalter davon rechtzeitig erfahren haben. Wenn das Hotel nachweisen kann, daß es eventuelle Überbuchungen wirklich nur kurzfristig weitergibt, dann sieht es rechtlich sehr schlecht für Dich aus.
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Auch die Annahme eines Reisegutscheins vor Ort mit der Unterschrift auf Verzicht weiterer Leistungen im Nachhinein ist rechtlich nicht haltbar. Hier habe ich von Urteilen gelesen, die dahingehend lauten, daß ein Urlauber vor Ort gar nicht einschätzen kann, ob der Gegenwert stimmt und darum sehrwohl auch noch nachträglich eine Klage möglich ist.
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Ein Veranstalter kann einen Kunden auch nicht so einfach stehen lassen. Ein eventueller Rückflug, weil die Leistung nicht erbracht werden kann, ist aber auch nur schwer durchsetzbar. Ich weiß nicht, ob es hierzu schon Urteile gibt. Ich denke aber, daß hier die Rechtslage wohl eher dahingehend ist, daß der Urlauber an sich ja auch zu einer Minderung des Schadens beitragen muß. Eventuelle weitere Mängel dann nachträglich anteilig vergütet bekommt.
Nur damit wir uns richtig verstehen. Ich bestreite nicht die Tatsachen an sich. Das dürfte schon so stimmen. Ich sehe aber Probleme auf Dich zukommen, falls Du nicht nachweisen kannst, wann das Hotel den Veranstalter informiert. Da hilft leider auch nciht, daß diese von Dir geschilderte Situation mehrfach, oder gar sehr häufig vorkommt. Kannst Du das nicht, dann wünsche ich Dir viel Spaß mit der Thomas Cook Rechtsabteilung.
Gruß
Berthold
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ADEgi wrote:
- Nach meinem letzten Stand ist nicht Thomas Cook an Iberostar beteiligt sondern Iberostar an Thomas Cook. (Nur falls ich das nicht mit Riu und TUI werwechsle.)
Du verwechselst es doch. TC ist an Iberostar beteiligt - während die Familie RIU Anteilseigner bei der Tui ist.
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Danke Sternedieb.
War mir nicht mehr sicher.
Ansonsten beschreibt der Threaderöffner (geschlossener Thread) ja auch schon die wahrscheinliche Ursache des ganzen Problems.
Thomas Cook dürfte eine gewisse Anzahl an Zimmern in der Anlage haben, die vermutlich noch kurzfristig zurückgegeben werden können. Dies ist vermutlich in den letzten Jahren auch immer so erfolgt. Also überbucht der Hotelier (Manager) sein Hotel um einen gewissen Prozentsatz, damit dieses annehmbar ausgelastet ist. Wegen der Kenia - Krise werden nun diese Zimmer abernicht wie gewohnt zurückgegeben, sondern vom Veranstalter tatsächlich belegt. Folglich entsteht eine tatsächliche Überbuchung.
Auch mit der zweiten Vermutung hat der Eröffner sicher recht. Wenn ich nun ein überbuchtes Hotel habe, fliegt natürlich der als erstes raus, der am wenigsten bezahlt. Da kann ich mir schon vorstellen, daß Amerikaner mehr zahlen und vor allem auch mehr Geld zusätzlich im Hotel ausgeben, als das deutsche Gäste tun würden.
Folglich ergibt sich, daß Thomas Cook den Kürzeren zieht. Daß die natürlich versuchen den Schaden so gering als möglich zu halten ist doch klar. Mit dem Betrugsvorwurf dürfte der Schuß allerdings gründlich nach hinten losgehen. Vor allem weil die ja im Zweifelsfall gültige Verträge nachweisen können. Somit dürfen Sie das Hotel auch weiterhin anbieten.
Gruß
Berthold
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Ich denke, dass man immer mal den Griff "ins Klo" haben kann, ganz egal, mit welchem Reiseveranstalter.
Ich hatte bisher gute und schlechte Erfahrungen mit Neckermann. Manchmal können die Reiseveranstalter sicher nicht so schnell reagieren, wie sie gerne würden. Deshalb denke ich, dass gutes Personal Vorort unerlässlich ist. Nur fixe, flexible Mitarbeiter können eine Total-Katastrophe noch in einen schönen Urlaub umwandeln.
Ob TUI, Neckermann oder andere Mitbewerber: keinem Reisveranstalter kann daran gelegen sein, Kunden zu verärgern. -
Darauf muß ich jetzt mal antworten, wegen Thema "fixe, flexible Mirtarbeiter"...
Wir sind gestern aus Punta Cana zurückgekommen, und waren genau von dem beschriebenen "Phänomen" betroffen, will heißen: Iberostar gebucht (Bucher-Reisen, 17 Tage Iberostar-Roulette 4* Punta Cana), am Flughafen dann direkt von Thomas-Cook-Mitarbeiterin "abgefangen", Hotel-Voucher weggenommen und gegen neuen ausgetauscht bekommen: Melia Caribe Tropical.
Worauf ich eigentlich hinauswill, wegen der o.g. "Mitarbeiter": Unser Betreuer von Thomas Cook vor Ort im Melia-Hotel war eine absolute Katastrophe! Kein einziges (!) Wort des Bedauerns, versteinerte Miene: "Iberostar ist voll, keine Chance. Wenn's Ihnen nicht paßt, können Sie ja morgen wieder zurück nach Deutschland fliegen". Diese Aussage erhielten wir direkt bei der Ankunft im Melia-Hotel!! So startet man doch gerne nach 10 Stunden Flug in seinen Urlaub, oder?! (Ich muß dazu sagen, daß meine Frau zu diesem Zeitpunkt verständlicherweise ziemlich verheult aussah, was unseren "netten" Reiseleiter ganz offensichtlich in keinster Weise "beeindruckt" hat.)
Und auf diese Art hat uns - und alle anderen betroffenen Mitreisenden, denn wir waren in guter Gesellschaft - dieser Mensch (Initialen "VK") die ganze Zeit behandelt.
Wir: "Aber man konnte das Iberostar doch die ganze Zeit noch buchen!" - VK: "Ja, das ist richtig, das können Sie auch jetzt noch buchen." - Wir: sprachlos
Mitreisende/Betroffene: "Meine Mutter hier ist krank, kann nicht so gut laufen. Wir hatten extra ein Hotel mit kurzen Wegen ausgesucht. Das hier ist ja riesig, da muß man dauernd weite Wege laufen." - VK: "Ja, hier werden sie bestimmt auch nicht kränker." - Mitreisende: sprachlosNachdem ich daraufhin in den nächsten Tagen mehrfach direkt bei TC angerufen, und mich u.a. auch über diesen Reiseleiter beschwert habe, denen keine Ruhe gelassen habe, konnten wir immerhin die letzten 4,5 Tage doch noch in's Iberostar Dominicana umziehen - ein Wunder?! Allerdings mußten wir dort mit unserem Taxi erstmal ca. 30 Minuten vor der Hotelschranke (!) warten und mit diversen Hotelangestellten telefonieren, weil bei Iberostar überhaupt niemand wußte, daß wir kommen! Soviel zu dem tollen TC-Service vor Ort.
Übrigens: Das Iberostar-Resort war unseres Erachtens absolut NICHT voll! Wir waren vor einem Jahr schonmal dort, und es war diesmal deutlich leerer! Am Strand waren rund um die Uhr überall zig Liegen/Schirme frei, zu allen Mahlzeiten gab es zig freie Tische, und an der Strandbar war fast nie eine Schlange. Letztes Jahr war das alles wesentlich voller. Also irgendwas war da faul.
Als meine Frau in den ersten Tagen vom Melia aus mal "spaßeshalber" beim Iberostar Dominicana angerufen hat, wußte dort auch niemand von uns. Die Aussage der Rezeptionistin am Telefon: Iberostar hat niemanden in ein anderes Hotel geschickt, und das Resort ist auch nicht voll.Thomas Cook / Neckermann / Bucher: Die können mir in Zukunft alle gestohlen bleiben, denn in den letzten Wochen haben Sie mir während meines Urlaubs sehr schön gezeigt, daß WIR als Kunden denen eben doch hübsch gleichgültig sind. Verstehen kann ich das zwar auch nicht, aber sie haben es mir eindrucksvoll demonstriert.
Anm. d. Admins:
Überflüssiges Zitat entfernt - Beiträge, auf die man direkt antwortet, sollten nicht zitiert werden, da ansonsten die Übersichtlichkeit darunter leidet. -
Hallo,
wie gesagt kann ich nur aus der Entfernung Kommentare geben. Auch für die geschilderten Vorkommnisse (Hotel augenscheinlich nicht voll) gibt es eventuell normale Begründungen.
Was aber überhaupt nicht geht, ist das Verhalten der Reiseleitung. Sicher hat diese den täglichen Ärger auszuhalten, doch wenn Sie das nicht kann, dann hat sie den falschen Job.
Den Rest kann ich nicht beurteilen. Bitte einfach entsprechend bei Neckermann (Bucher) reklamieren.
Gruß
Berthold
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Wenn das Hotel tatsächlich nicht überbucht war,
dann grenzt das Ganze ja doch schon an
"Kundenfang auf übelste Art". Kann man dann
noch von seriösem Geschäftsgebaren sprechen?
Erst recht, sollte da Methode erkennbar werden.Will man den Kundenrückgang und das schlechte
Geschäftsergebnis 2007 etwa in dieser Form
mit solchen "Aktionen" korrigieren?Haben andere Hotels so attraktive Angebote an NEC unterbreitet,
daß man so schnell ein paar zusätzliche Dollar zu Lasten
der Reisekundschaft verdient, indem man
"Reisebus-weise" Touristen umquartiert ?Das wäre ein echter Bärendienst für die ohnehin
mit widrigen Umständen kämpfende, gute-alte Pauschalreise.Oder gibt es gar eine andere plausible Begründung ?
Gruß privacy
PS:
Selbst die (verbundene) Hotelkette Iberostar wird- wenn es so ist wie geschildert - geschädigt,
indem ihr Kunden vorenthalten werden.
Und das gleich doppelt:
Imageverlust wegen vorgeblicher Überbuchungen
und wirtschaftlicher Nachteil durch freibleibende Zimmer.
- wenn es so ist wie geschildert - geschädigt,
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Hallo
Wir fliegen zwar erst im April... aber ich frag mal trotzdem.
Was kann man denn dagegen tun? Man steht am Flughafen und wird darüber informiert. Kann ich mich weigern und drauf bestehen? Aber wenn es wirklich nicht geht, was bleibt mir übrig? Ich würde sicher drauf bestehen, aber wenn da nur ein NEIN kommt? Was tun? Wie geht man richtig vor?
Grüsse
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privacy wrote:
Oder gibt es gar eine andere plausible Begründung ?Es könnte evt. mit der Baustelle des neuen Iberostars zusammenhängen. D.h. Iberostar vergibt einige Zimmer nicht - da sie vom Baulärm betroffen sind.
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@ Sternendieb
Möglich wäre das, aber wir haben im ganzen Hotel und am Strand 100% rein gar nix von den Bauarbeiten mitbekommen, von daher halte ich es für eher unwahrscheinlich (wenn auch nicht unmöglich). Man konnte die Baustelle sehen(!), wenn man am Strand in diese Richtung marschiert ist, aber um das eigentliche Hotel rum war davon nix zu bemerken.
Gut, das kann natürlich an anderen Tagen auch anders aussehen...@ simi23
Ich kann Dir zumindest sagen, was ich daraus gelernt habe:- Ich werde meinen Hotel-Voucher nicht mehr aus der Hand geben, solange ich noch nicht im gebuchten Hotel bin. An niemanden!
- Ich nehme ab jetzt immer eine Telefonnummer mit, unter welcher ich bei dem gebuchten Hotel anrufen kann - und natürlich ein Handy.
Aus folgenden Gründen:
- Solange ich den Hotel-Voucher habe, kann ich damit notfalls selbst (per Taxi) zu dem Hotel fahren und den an der Rezeption vorzeigen. Daran kann mich der Reiseveranstalter nicht hindern, und dann schauen wir doch mal, was passiert.
- Mit der Nummer und dem Handy kann ich direkt am Flughafen persönlich beim Hotel nachfragen, ob noch ein Zimmer frei ist, falls der Reiseveranstalter behauptet, daß es voll sei.
Ansonsten möglichst standhaft bleiben. Wenn nix hilft, halt erstmal das Spielchen mitspielen (es bleibt einem ja auch nicht viel anderes übrig), dann aber dauernd nerven und nicht locker lassen.
Ich habe z.B. mehrmals bei Thomas Cook auf der "Notfall"-Nummer angerufen, als unser Leiter vor Ort so "unflexibel" reagiert hat, weil auf der normalen Nummer eh keiner dranging.Aber das hängt natürlich auch alles von den Umständen ab. Das andere Hotel kann ja auch gut sein... Im Grunde müßte man auch Ausdrucke mit der Übersicht der Hotel-Rangliste von dieser Seite dabei haben, damit man gleich sieht, was einen erwartet.

In unserem Fall war uns halt klar, was uns in dem anderen Hotel entgeht, weil wir das gebuchte Hotel schon kannten.Aber wenn tatsächlich alle Stricke reißen und nix geht, weil man alles versucht hat: Den Urlaub trotzdem möglichst genießen!! Das ist letztendlich m.E. dann doch das Wichtigste...
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Hallo voenix
ich hoffe ihr hattet trotzdem einen schönen Urlaub. Echt schlimm was euch da passiert ist. Ich mein, man sucht sich ja nicht einfach so mal ein Hotel aus. Dann freut man sich die ganze Zeit genau darauf und wir einfach umquartiert.
Vielen Dank für deine Tips. Hoffe mal, dass bis April alles geregelt ist.
Liebe Grüsse
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privacy wrote:
Oder gibt es gar eine andere plausible Begründung ?Hallo,
die einfachste alle plausiblen Begründungen wäre, daß die Überbuchungeen vom Zeitpunkt der Umquartierung in das tatsächlich gebuchte Hotel einfach nicht mehr vorhanden waren. Eventuell waren genügend Gäste abgereist, so daß es ab diesem Zeitpunkt tatsächlich nicht mehr überbucht war.
Gruß
Berthold