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Frage zu ärztlichen Tauchcheck!

Geplant Angeheftet Gesperrt Verschoben Tauchen & Schnorcheln
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  • LelainaL Offline
    LelainaL Offline
    Lelaina
    schrieb am zuletzt editiert von
    #1

    Hallo ihr Tauch-Experten!

    Ich bin leider noch nie richtig getaucht, nur immer geschnorchelt. Jedoch ist es ein großer Traum von mir tauchen zu lernen und dies dann an schönen orten auf der erde zu tun.

    Ich bin 23 und körperlich gesund und fit, allerdings habe ich schon öfte rim leben probleme mit den ohren gehabt, also mittelohrentzündung, eite rim ohr etc.

    Daher würde ih auf jeden fall vorher bei meinem HNO arzt einen tauchercheck machen lassen. Jetzt meine frage:
    Wie läuft so ein check denn ab, WAS alles wird untersucht?

    Und was sind typsiche faktoren, die einem NICHT erlauben zu tauchen?

    Danke für die Hilfe 🙂
    Liebe Grüße!

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    • Froeschel123F Offline
      Froeschel123F Offline
      Froeschel123
      schrieb am zuletzt editiert von
      #2

      Hallo,
      also bei mir war es so:
      kleines Blutbild
      Ruhe-EKG, da unter 40 Jahre
      Lungenfunktiontest
      Test der Trommelfelle durch den Valsalva-Versuch

      ansonsten geh mal auf Gtuem.org
      Das die Homepage der Gesellschaft für Tauch-und Überdruckmedizin.
      Dein Arzt wird dich mit Sicherheit fragen, ob Du Probleme mit dem Druckausgleich beim Schnorcheln hattest.

      Gruß
      Froeschel

      1 Antwort Letzte Antwort
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      • chaluC Offline
        chaluC Offline
        chalu
        schrieb am zuletzt editiert von
        #3

        also bei mir war die untersuchung eine sache auf eine halbe stunde 🙂
        kurzes gespräch, lungen funktions test ...
        da ich sportler bin und mich der arzt kennt weis er aber dass ich ausdauer usw habe.
        was er jedoch schon sehr eindringlich untersucht und gefragt hat war eben wegen ohren und nebenhölen!

        hat sich da die ganzen befune von früher angesehen, röngten bilder usw.

        ich glaub aber nicht dass der druckausgleich beim schnorcheln vergleichbgar ist mit dem beim tauchen ?!

        1 Antwort Letzte Antwort
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        • Froeschel123F Offline
          Froeschel123F Offline
          Froeschel123
          schrieb am zuletzt editiert von
          #4

          @chalu
          Ich meinte, wenn der Druckausgleich in geringen Tiefen, wie beim Abtauchen beim Schnorcheln, nicht richtig funktioniert, gibt es bei größeren Tiefen, wie beim Tauchen, massive Probleme.
          Ich muß beim Abtauchen bei fast jeden Meter den Druck ausgleichen.

          Froeschel

          1 Antwort Letzte Antwort
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          • coral741C Offline
            coral741C Offline
            coral741
            schrieb am zuletzt editiert von
            #5

            chalu wrote:
            ich glaub aber nicht dass der druckausgleich beim schnorcheln vergleichbgar ist mit dem beim tauchen ?!

            Hallo,

            was soll daran anders sein?

            Zum Druckausgleich (in den Nebenhöhlen) hat jeder so seine eigene Methode. Luft in die zugehaltene Nase pressen, schlucken, Kaugummi kauen oder den Mund weit öffnen. Letzterers ist vielleicht für das Flugzeug eher geeignet als für das Tauchen.

            Wenn man es kann, funktioniert es beim Schnorcheln ebenso wie beim Tauchen. Wenn man es nicht kann, bleibt man beim Schnorcheln an der Oberfläche und vergisst das Tauchen am besten. Aber wer den Bogen raus hat, wird seine Methode meiner Meinung nach sowohl beim Schnorcheln, als auch beim Tauchen gleichermaßen anwenden.

            Gruß
            coral741

            Achte auf die wirklich wichtigen Dinge! Das Leben ist viel zu kurz um es mit Banalitäten zu verschwenden.

            1 Antwort Letzte Antwort
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            • neoprenfischN Offline
              neoprenfischN Offline
              neoprenfisch
              schrieb am zuletzt editiert von
              #6

              Doch es gibt einen Unterschied und zwar genau andersherum als Ihr vermutet habt ... Da der Druck mit zunehmender Tiefe weniger stark zunimmt, muss ein Druckausgleich weniger oft erfolgen als am Anfang. Die ersten paar Meter sind die entscheidenden! Und zwar aus folgendem Grunde:
              An der Oberflaeche herrscht ein Umgebungsdruck von 1 Bar. Pro 10 Meter Wassertiefe nimmt der Druck um jeweils 1 Bar zu. Das bedeutet, dass man auf 10 m bereits 2 Bar insgesamt ausgesetzt ist (1 Bar Umgebungsdruck der Atmosphaere, ein weites Bar auf Grund der 10 m Tiefe). Bei 20 m Wassertiefe sind es dann 3 Bar ingesamt. Also nimmt der Druck im Verhaeltnis bei zunehmender Tiefe immer weniger zu ... Bedeutet also, wie bereit schon geschrieben, wer in den Schnorcheltiefen (meinetwegen 3-5m) bereits Probleme hat, hat beim Abtauchen auf den ersten Metern auch seine Probleme, danach wirds aber leichter. Allerdings wird man kein Attest erhalten, wenn man schon beim Schnorcheln aus medizinischer Gruenden keinen Druckausgleich machen kann. Man wuss natuerlich wissen, wie man ihn am besten durchfuehren kann, das erklaert einem dann aber der Doc bzw. spaeter der Tauchlehrer.
              Mein Doc ueberprueft uebringes immer das Trommelfell ob da alles ok ist (kl. Einrisse oder dergleichen).

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              • nicky691N Offline
                nicky691N Offline
                nicky691
                schrieb am zuletzt editiert von
                #7

                Also Lungenfunktioscheck per Computer, Bealstungs EKG , dann nochmalig Ruhe EKG, alllgeimeine Untersuchung und natürlich Ohren-und Nebenhöhlencheck... hat fast eine Stunde gedauert ... aber ist ja wichtig und vor allem habe ich es mir angewöhnt es wirklch alle zwei Jahre zu machen ... und wenn alles Ok ist viel Spaß .... ist ein toller Sport

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