Ulaub und Islam - wie verträgt sich das?
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Es wurde in der letzten Zeit in vielen Threads deutsche Gepflogenheiten wie Oben Ohne etc. in moslemischen Ländern kontrovers diskutiert. Die Türkei ist zwar ein säkularer Staat, aber islamisch geprägt. Andere Länder wie Marokko und Tunesien haben den Islam als Staatsreligion. Wie weit ist die Religion „zu Euch gekommen“, habt ihr viel oder wenig davon mitbekommen? Fühlt ihr euch eingeschränkt? Haben religiöse Feste wie Ramadan oder Opferfest Euren Urlaub negativ beziehungsweise positiv beeinflußt? Habt ihr mit Einheimischen über den Islam und seine politischen Auswirkungen diskutiert? Ist Euch der Isalam durch Eure reisen verständlicher geworden oder hat sich Eure mögliche Ablehnung noch verstärkt? Ich möchte hiermit keineswegs eine Grundsatzdiskussion über den Islam als Religion anzetteln, sondern nur einmal Eure Wahrnehmung lesen.
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Ich würde da zwischen "Urlaub" und "Reisen" unterscheiden.
Wer einfach nur Urlaub im Sinne von 2 Wochen am Strand machen will, und dazu islamische Länder wie Tunesien oder Ägypten wählt, weil sie nunmal bei Mittelstrecke relative Sonnengarantie bieten, der wird, braucht und muss nicht gross mit der einheimischen Kultur und Religion in Berührung kommen.
In einem Touristenzentrum wie Naama Bay auf dem Sinai merkt man z.B. nichts davon, ob Ramadan ist, und eine Moschee in Hörweite gibt es auch nicht.Ich reise lieber, weil ich Strandliegen nicht erholsam finde, ich kann besser abschalten, wenn ich mir was ansehe. Ich finde islamische Länder interessant zum bereisen, da ich den Gegensatz aus Fremdheit und Ähnlichkeit zu unserer Kultur sehr spannend finde.
Mir gefällt natürlich einerseits das exotische, die bunten Basare, der Ruf des Muezzin, das fremde Essen, die andere Art der Leute miteinander umzugehen.
Aber es gibt doch auch Gemeinsamkeiten. So erinnern die Auswüchse des Ramadan in Sachen Feierei und Völlerei an unsere Weihnachtszeit – ich bin sicher, in tunesischen und ägyptischen Frauenzeitschriften gibt es nach dem Ramadan lange Reportagen mit Diättipps „wie werde ich die Ramadan-Pfunde wieder los“.
Auch die Strassen sind geschmückt wie bei uns im Advent, und es laufen extra für diese Zeit produzierte Fernsehserien.In unseren Medien wird leider immer nur das Fremde betont. Dabei sind das Christentum und der Islam aus demselben Ursprung und beide Kulturen haben stets nebeneinanderexistiert und die eine hat in der anderen Spuren hinterlassen.
Zu Deinen Fragen: Wenn erlaubt, sehe ich mir gern Moscheen, Kirchen und Synagogen an, den Ramadan habe ich zweimal miterlebt und fand das abendliche Essen draußen und die Feierei in der Nacht sehr schön, bei Gesprächen über Religion bin ich äusserst vorsichtig und meide das Thema lieber, hatte aber auch schon zwei interessante Gespräche (mit Mittelschichtsägyptern, keine Leute die im Tourismus arbeiteten), durch die mir der Islam aber eher unverständlicher wurde.
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Hallo Peterkengel,
mit Urlaub in muslimisch geprägten Ländern habe ich wenig Erfahrung. Teilweise deswegen, weil ich bisher derartige Länder als Urlaubsziel gemieden habe.
Urlaub bedeutet für mich vor allem Land und Leute kennen zu lernen. Zum einen habe ich in muslimisch geprägten Ländern ein Sprachproblem und zum anderen würde ich mich als Frau vielleicht eingeschränkt fühlen. Ich bin eher der "Emanzentyp" ;-), der auch keine Probleme damit hat mal eben jemanden (auch einen Mann) halt einfach anzusprechen um nach dem Weg zu fragen.
In Spanien, Frankreich, Italie und Griechenland hatte ich damit nie Probleme. Aber in irgendeinem muslimisch geprägten kleinen Dorf käme das vielleicht nicht so gut an.
In meinem Bekanntenkreis hatte und habe ich das Glück Kontakt zu Muslimen zu haben. Ich hatte auch das Glück Einblick in die getrennten "Frauenwelten" und "Männerwelten" zu bekommen. Nach wie vor würde es mich faszinieren einen Urlaub in einer "Frauenwelt" zu verbringen. Nur würde dies leider bedeuten, dass mein Schatz und ich dann einen recht getrennten Urlaub verbringen würden - und das will ich (noch) nicht.
Das andere ist die Sprache. Ich tu mich relativ leicht mit den meisten westeuropäischen Sprachen - und selbst griechisch geht mir einigermaßen flott von der Zunge. Im Grunde reicht ja ein Wortschatz von ca. 200 Wörtern um sich einigermaßen unterhalten zu können. Mit arabisch geprägten Sprachen hab ich halt überhaupt keine Erfahrung und sie sind mir total fremd.
Was mir keinerlei Probleme bereitet und was ich auch nicht als Einschränkung empfinde sind gewisse "Kleidervorschriften". Im Gegenteil: Kann echt eine Bereicherung der persönlichen Erfahrung sein. Hab ich in Sri Lanka gemerkt. War dort mit meiner Mutter unterwegs und wir waren auch jenseits der Touristenrouten unterwegs. Mit ein klein bisschen angepasster Kleidung wurden wir (vielleicht sogar deswegen?) ausgesprochen höflich und gastfreundlich aufgenommen. Allerdings war meine Erfahrung dort, dass dies nur bei Buddhisten und Hinduisten passierte. Muslime haben uns dort schlicht und einfach ignoriert - eine ganz seltsame Erfahrung für mich.
Gruß, MariaM
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Alexa33 wrote:
ich bin sicher, in tunesischen und ägyptischen Frauenzeitschriften gibt es nach dem Ramadan lange Reportagen mit Diättipps „wie werde ich die Ramadan-Pfunde wieder los“.Nicht unbedingt. Ich habe mal gelesen, dass dicke Frauen gerade in Ägypten mehr "Liebhaber" haben, als in der europäischen Welt. Coca-Cola soll sogar seine Werbung für "Light" bzw.Diet eingestellt haben. Ob das stimmt, weiß ich nicht.
Als Tourist habe ich in islamischen Ländern eher positive Erfahrungen gemacht, wobei die touristische nicht so frequentierte Länder, wie Syrien, Libanon und Jordanien da absolut vorne liegen. In Syrien war ich auch zu Ramadan. Es war schon fast witzig zu sehen, dass die Leute im Restaurant vor ihren Essen warteten, bis das Zeichen zum Sonnenuntergang kam. Von westlichen Touristen wird es eigentlich überhaupt nicht erwartet, wie sind mehrmals angesprochen worden, wieso wir nicht schon angefangen haben zu essen. Dazu muss man wissen, dass Syrien ein sehr großen Anteil an Christen hat. In Aleppo bis zu 30%.
Defakto muss man aber sehen, dass wir für die meisten Moslems nur Kunden sind, die für eine beschränkten Zeitraum bleiben. Dabei hilft auch die sprichwörtliche arabische Gastfreundschaft.
Als Tourist sollte man trotz einer gewissen Sympathie, die ich z.B. habe, für die Bevölkerung in vielen islamischen Ländern, das es KEIN islamisches Land gibt, wo es Gleichberechtigung zwischen Frau+Mann gibt, wo es übehaupt eine Demokratie gibt, wo die Menschenrechte konsequent beachtet werden, indem der Mensch als individuelle Persönlichkeit geachtet wird. Wer hier Vergleiche mit dem Christentum anstellt, ist für mich ziemlich naiv. Der Glaube wird im Islam mit einer ganz anderen Intensität ausgeübt als im Christentum(von Ausnahmen wie Evangelikalen oder Amish mal abgesehen). Wieviel Prozent der Katholiken halten sich z.B, an das Kondomverbot?
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Hallo,
eingeschränkt hat mich die Religion in Tunesien. Dort wurden wir als Frauen weder respektiert noch ernst genommen. Es war sogar so schlimm, dass meine Freundin als H....re beschimpft wurde, als sie keine Kette kaufen wollte. Auf dem Markt in Sousse. Mir ist es im Prinzip wurscht. Die Moslems oder Aleviten die ich kennengelernt habe, sind ziemlich tolerant und weltoffen. Das hat wahrscheinlich auch damit zu tun, dass sie über mehr Bildung verfügen. Der Islam ist für mich nicht wesentlich verständlicher geworden, seit ich die Länder besuche. Im Gegenteil, ich bin doch oft erstaunt wie unterschiedlich die Menschen dort ihre Religion ausleben. Auf der einen Seite wird streng gläubig gebetet, auf der anderen Seite sieht man auch schon mal betrunkene Menschen. Was mich auf unseren Reisen erschüttert hat, ist die Respektlosigkeit von Tier, Umwelt und Natur. Aber gut, auch das muß ich tolerieren. Letztendlich fühle ich mich in einem nicht moslemischen Land wohler. Nehme das aber in Kauf, weil ich die Gegend mag und es preiswert ist.
Ach, und mit den Christen symphatisiere ich auch nicht. Die haben für mich genauso eine Doppelmoral. Jede Religion auf eine andere Art und Weise.LG
Serafina -
Alexa33 wrote:
Ich würde da zwischen "Urlaub" und "Reisen" unterscheiden.In einem Touristenzentrum wie Naama Bay auf dem Sinai merkt man z.B. nichts davon, ob Ramadan ist, und eine Moschee in Hörweite gibt es auch nicht.
@ Alexa
Letztes Jahr waren wir auf dem Sinai (Sharm el Sheik) und abends oft an der Naàma Bay. Unser 1 wöchiger Urlaub viel auf den Ramadan.
Während dem Ramadan gab es an der N. Bay in vielen Restaurants keinen Alkohol. Wir sind dort 4 Mal abends im selben Restaurant gewesen und 1 Mal bekamen wir zu unserem Essen weder Wein noch Bier.
Ich bin deshalb der Meinung, dass man den Ramadan als Tourist schon zu spüren bekommt. Auch in Touristengebieten wie der Naàma Bay.LG
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Ich war 2004 im Ramadan 1 Woche dort und habe Bier bekommen (im Hilton). Liegt aber natürlich im Ermessen des Besitzers.
Das einzige, was ich in Naama Bay vom Ramadan bemerkt habe, dass sich manche Shopangestellte zur Dämmerung für eine halbe Stunde mit ihren Freunden vor den Läden zum Essen trafen.
Und zu Eid wurde es brutal voll, weil viele Ägypter einen Kurzurlaub machten.
Das Du in einigen Restaurants keinen Alkohol bekommen hast, könnte auch daran gelegen haben, dass diese Restaurants generell keine Lizenz für den Ausschank haben. -
@ Alexa
Erst mal sorry, für das "viel"
, sollte natürlich "fiel" heißen
.Dass dort Lizenzen für Alkoholausschank gabraucht werden, weiß ich.
Warum werden sie dann aber ausserhalb des Ramadan nicht beachtet, während dessen aber sehr ernst genommen. Ist mir etwas unklar
Wir waren ja nicht nur in diesem einen Restaurant, sondern auch in anderen an der Naàma. Sonst gabs immer ein Bierchen und da eben nicht, ausser im Hard Rock Cafe.LG
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Ich habe kein Problem damit, in islamische Länder zu reisen. Im Gegenteil - ich sehe das als Bereicherung an.
Die herrlichen Bauwerke, die freundlichen Menschen, das tolle Essen und die Sauberkeit überall.
Da ich schon in vielen Ländern im Allgemeinen und in einigen islamischen Ländern im besonderen war, habe ich allerdings gemerkt, dass es große Unterschiede gibt, liegt ja auch in der Natur der Sache.
Ganz toll fand ich den Iran! Keine Anmache, keinen Betrug an ausländischen Touristen, keine Laberei von wegen kaufen sie dies und das.
Dazu Moscheen von einer Pracht, die nur noch von den sensationellen Bauwerken Mimar Sinans in der Türkei getoppt werden. Wieder und wieder wurde ich von Frauen angesprochen, die mich auf das herzlichste willkommen geheißen haben, mir Gesundheit und alles Gute wünschten. Das hatte ich so vorher noch nie erlebt. Die Männer wurden natürlich von Männern angesprochen.
Nachdenkenswert für mich: die Männer tragen europäische Kleidung, von den Frauen wird ein Kopftuch verlangt (darf auch transparent sein) und in den Moscheen muß ein Tschador getragen werden.Beamtinnen müssen im Dienst einen Tschador tragen und ledige Beamtinnenanwärterinnen müssen nachweisen, dass sie Jungfrauen sind!Ätzend hingegen Ägypten mit den aufdringlichen Händlern und Männern, die mir trotz männlicher Begleitung die Ohren vollabern. Werde aber trotzdem nochmal nach Ägypten fahren.
Tunesien oder Marokko kämen für mich nicht infrage aufgrund von Reiseberichten von Freunden und Bekannten. Daueranmache nervt mich nur noch, egal übrigens wo. Habe im verg. Jahr Vietnam deswegen vorzeitig verlassen und es ist ja kein mosl. Land.
Nachdenklich macht mich: in isl. Ländern wird von uns ein bestimmter Dresscode erwartet. Daher habe ich auch absolut nichts dagegen, dass wir das hier auch tun (umgekehrt), auch wenn wir viel toleranter sind oder zu sein scheinen.ich kann nur jedem raten: fahrt mal hin in das Land Eurer Wahl. Man merkt dann natürlich auch, wie sehr wir hier in den Medien verar...werden.
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mabysc wrote:
Hallöchen, ich denke auch, dass es wichtig ist sich repektvoll zu benehmen und die "Regeln" eines Landes zu befolgen.Genauso wie das die Islamisten hier tun, oder ?
Ich war noch in keinem muslimischen Land und auch in keinem kommunistischen Land. Was die beiden gemeinsam haben ?:
Die Menschenwürde wird mit Füssen getreten.
Und das geht schlicht und einfach gegen meine Prinzipien.Gruß,
Markus
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MarkusKue wrote:
mabysc wrote:
Hallöchen, ich denke auch, dass es wichtig ist sich repektvoll zu benehmen und die "Regeln" eines Landes zu befolgen.Genauso wie das die Islamisten hier tun, oder ?
Ich war noch in keinem muslimischen Land und auch in keinem kommunistischen Land. Was die beiden gemeinsam haben ?:
Die Menschenwürde wird mit Füssen getreten.
Und das geht schlicht und einfach gegen meine Prinzipien.Gruß,
Markus
HHmmmmm da bleiben dir ja nur noch D+Ö um Ferien zu verbringen selbst in meinem CH werden zb: Ausländer fristlos rausgeworfen mehr oder weniger würdevoll
LG
F -
HHmmmmm da bleiben dir ja nur noch D+Ö um Ferien zu verbringen selbst in meinem CH werden zb: Ausländer fristlos rausgeworfen mehr oder weniger würdevoll
LG
FWenn man in Erdkunde aufgepasst hat, wird man feststellen, dass die Auswahl doch recht groß ist

Nix für ungut

Gruß,
Markus
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MarkusKue wrote:
mabysc wrote:
Hallöchen, ich denke auch, dass es wichtig ist sich repektvoll zu benehmen und die "Regeln" eines Landes zu befolgen.Genauso wie das die Islamisten hier tun, oder ?
Ich war noch in keinem muslimischen Land und auch in keinem kommunistischen Land. Was die beiden gemeinsam haben
Einige wenige Extremisten (geschätzte 300 in Deutschland) zu vergleichen mit den Millionen von Urlaubermassen, die ins Ausland strömen, ist unfair.
Und alle Länder einer bestimmten Region oder Religion in einen Topf zu schmeissen, ist schlicht dumm.
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Asia wrote:
Tunesien oder Marokko kämen für mich nicht infrage aufgrund von Reiseberichten von Freunden und Bekannten. Daueranmache nervt mich nur noch, egal übrigens wo.War letztens ne Woche allein (!!) in Marrakesch und Umgebung. Ein Orienttraum!
Es hat sich in den letzten Jahren viel geändert in Marrakesch. Die Stadt ist hip geworden und - verglichen mit ägyptischen Städten - supergepflegt und sauber.
Mans sieht viele westlich gekleidete selbstbewusste junge Frauen ohne Kopftuch. Sogar fahrrad- und mopedfahrende Frauen (hab ich in Ägypten nie gesehen).
Viel weniger Anmache und Belästigung als in Ägypten. Das Preisniveau ist etwas höher, dafür gibt es mehr Festpreise und weniger *******.
Es wird auf hochwertigen Tourismus gesetzt, keine Urlaubermassen. Wunderschöne Souks, in denen man relativ in Ruhe bummeln kann, prächtige Paläste, tolle Atmosphäre besonders abends.
Wenn man mal einen Spruch abkann (und schlagfertig zurückgeben kann), kommt man als Frau allein gut klar.
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Einige wenige Extremisten (geschätzte 300 in Deutschland) zu vergleichen mit den Millionen von Urlaubermassen, die ins Ausland strömen, ist unfair.
Und alle Länder einer bestimmten Region oder Religion in einen Topf zu schmeissen, ist schlicht dumm.
Um hier einem Missverständnis vorzubeugen:
Ich respektiere Gepflogenheiten im Ausland. Erwarte das aber auch hier !
Ich rede nicht von Extremisten ( sind übrigens geschätzte 30.000 und nicht 300 ) sondern von nicht integrationswilligen in Deurtschland. Und dann guck mal in die einschlägigen Stadtteile deutscher Großstätte.
Und deutsche Urlauber, die in der Türkei ihren Urlaub machen vergleiche ich bestimmt nicht mit Muslimen mit Migrationshintergrund.Gruß,
Markus
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MarkusKue wrote:
und auch in keinem kommunistischen Land.Solltest Du aber vielleicht mal machen - hast ohnehin nur 2 Chancen :
entweder eine dicke Zigarre zu rauchen oder halt jeden Tag Reis zu essen (wobei Du da nochmal unterschieden kannst, entweder Reis sofern welcher da ist - oder Reis und Notebook am Tisch).Nee, Spass beiseite jetzt.
In diesen Restländern des Kommunismus bist Du als Touri mehr als willkommen, ausser vielleicht bei Kim........... - der Angst um seine "Atomanlagen" hätte!Erwin
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Hallo Erwin,
hast scho Recht, aber mal gezielt auf Kuba geschaut:
Ich würde da nie Urlaub machen, da es den Kubanern nicht erlaubt ist,
ihr Land zu verlassen. In Russland sieht´s da wieder ganz anders aus, ist schon klar. Da ist Presse- und Redefreiheit eher das Problem. Und ob ich zum Kim will .... naja
Gruß,
Markus