Babylon
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Hallo Weltreisende! Wie sieht es aus mit Fremdsprachen?
Ist es nötig/nützlich sich ein wenig in der Sprache des Urlaubslandes auszukennen?
Beispiel Frankreich:
Nach meiner ersten Korsikareise hatte ich festgestellt, dass die Korsen partou nicht englisch sprechen möchten. Deutsch war auch nicht drin.
Da ich Korsika sehr schön finde, und ich noch einmal dort hin wollte, habe ich dann französisch gelernt. Als ich dann auf Korsika im Hotel mit meinen paar Brocken protzte war die Freude groß. Man unterhielt sich mit mir (habe aber bur die Hälfte verstanden) und morgens standen immer 2 Kännchen Kaffee für mich auf dem Tisch. Wurde immer mit (Wangen)Küßchen begrüßt usw.
Beispiel Mexico:
Nachdem ich ein bißchen spanisch gelernt hatte, (nicht nur una cerveza pour favor) konnte ich mich auch mit Taxifahrern und Zimmermädchen unterhalten. Finde dass die Leute sich darüber freuen.
Inzwischen habe ich mein französich so gut wie verlernt. Habe aber immer Wörterbücher dabei wenn ich in Urlaub fahre
Womit ich überhaupt nicht klarkomme ist griechisch.
Wie denkt Ihr darüber? -
klar, das kommt immer gut an.
Vollkommen egal in welchem Land.(siehe auch die Paulaner werbung im Fernsehn

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Ich finde es sehr schön, wenn man sich bemüht, auch die Sprache des Gastgebers (wenigstens ein bißchen) zu sprechen. Ich eprsönlcih leiste mir den Luxus, von jedem Land, in das ich reise, wenigstens die Elementarwörter zu lernen wie Bitte Danke, Hallo etc. Oft habe ich sie nach dem Urlaub auch wieder vergessen. Es geht auch nur um das Zeichen, nicht darum daß man Diskussionen über Nuklearphysik halten kann. Mit Griechisch oder auch Bulgarisch ist das aber so eine Sache, wegen der Schrift. Da haben es die gelernten DDR-Bürger einfacher, die können nämlich Kyrrilisch (und damit mit Einschränkung auch Griechisch) lesen. Tipp: besorg dir einen Mini-Sprachfürherer Grieschisch, da steht die Lautschrift mit drin.
Gruß,
peter -
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