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  6. Wieso diskutiert Ihr hier noch nicht über "Eva Herman" von gestern abend bei Kerner ??
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Wieso diskutiert Ihr hier noch nicht über "Eva Herman" von gestern abend bei Kerner ??

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  • curiosusC Offline
    curiosusC Offline
    curiosus
    Gesperrt
    schrieb am zuletzt editiert von
    #121

    ...und wie war das noch als man es sehr bzw. zu früh wußte? 😱 😉

    Inzwischen gibt es aber ja auch die entsprechenden Zitate...

    😆 😆 😆 😆 😆 😆 😆 😆 😆 😆

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    • maximaxM Offline
      maximaxM Offline
      maximax
      schrieb am zuletzt editiert von
      #122

      ...und mit Deinem Beitrag komme ich auch nicht klar. Am Westpol versteht man nur Klartext, keine pseudo-intellektuellen Andeutungen...

      Hast Du auch noch was zum Thema beizutragen?

      Suaviter in modo, fortiter in re.

      1 Antwort Letzte Antwort
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      • curiosusC Offline
        curiosusC Offline
        curiosus
        Gesperrt
        schrieb am zuletzt editiert von
        #123

        ...gut, Wolfgang, dann werde ich für Dich Westpole etwas deutlicher:

        Wer sich als Ex-Admin hier im Forum zu erkennen gibt und dazu auch mal mit "Wolfgang" seinen Beitrag beendet und "offiziell" einen Frauennamen trägt, tja, was soll man da als einfacher user von halten?
        Und was soll man dann vor allem von den gemachten Aussagen(?) halten? 🙄

        Ach ja, im übrigen habe ich zum Thema des Threads bereits anfänglich alles notwendige gesagt... 😉 😄

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        • maximaxM Offline
          maximaxM Offline
          maximax
          schrieb am zuletzt editiert von
          #124

          Keine weiteren Beiträge zum Thema? Dann auf Wiedersehen! 👋

          Suaviter in modo, fortiter in re.

          1 Antwort Letzte Antwort
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          • BrigitteB Offline
            BrigitteB Offline
            Brigitte
            schrieb am zuletzt editiert von
            #125

            http://www.welt.de/fernsehen/article1273783/Senta_Berger_aergert_sich_ueber_Kerner-Talk.html

            .......Schauspielerin Senta Berger hat Johannes B. Kerner für sein Verhalten beim Rauswurf der umstrittenen Autorin Eva Herman aus seiner ZDF-Talkshow kritisiert. „**Man kann nicht einen Gast einladen, ihm eine 52-minütige Plattform geben und ihn dann raussetzen“,**sagte Berger der Zeitung „B.Z.“.

            Sie saß neben Margarethe Schreinemakers und Mario Barth in der Runde. Berger ärgert sich dem Bericht zufolge aber auch über sich: „Es wäre besser gewesen, ich wäre gegangen, wie ich es auch vorgehabt habe.“ Dies hätte sie entschlossener umsetzen müssen........

            einerseits finde ich es gut, dass sie dies gesagt hat. Andererseits wusste sie, das E.H. über ihre Thesen sprechen würde. Naja...Schwamm drüber.

            Nicht auf das, was geistreich, sondern auf das, was wahr ist, kommt es an.

            Albert Schweitzer

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            • LexilexiL Offline
              LexilexiL Offline
              Lexilexi
              schrieb am zuletzt editiert von
              #126

              maximax wrote:
              @ Lexilexi

              Was treibt Dich denn in diesen Thread, wenn Du gar nicht über die Sache reden willst?

              guten morgen max.
              hat dir der rotwein gestern ein wenig die augen getrübt? ich schrieb doch bereits, dass es mich durchaus interessiert, mir aber die zeit fehlt.
              ich sehe die zusammenhänge ein wenig komplexer und habe mir auch noch nicht alle beiträge aller user durchgelesen, weil sie schon ziemlich lang sind.
              außerdem habe ich meine meinung bereits auf den ersten seiten geäußert.
              aber nun sollten wir wirklich wieder zum thema zurückkommen.
              im interesse aller.

              Das "F" in Montag steht für Freude.

              1 Antwort Letzte Antwort
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              • maran-08M Offline
                maran-08M Offline
                maran-08
                schrieb am zuletzt editiert von
                #127

                Hallo,

                ich weiß ja nicht, ob das an dieser Stelle überhaupt noch gewünscht ist, aber ich trau' mich einfach mal, noch einmal auf den eigentlich Thread zurückzukommen.

                RP-Online vermeldet, dass nach einer aktuellen Forsa-Umfrage jeder vierte Deutsche der Meinung ist, dass im Dritten Reich nicht alles schlecht gewesen ist. In einer am Mittwoch veröffentlichen Forsa-Umfrage bejahten 25 Prozent der Bürger die Frage, ob de Nationalsozialismus auf gute Seiten gehabt habe. Die Befragten führten in der Umfrage etwa den Bau der Autobahn oder die Förderung der Familie an. 70 Prozent antworteten mit "Nein", 5 Prozent wussten keine Antwort.
                http://www.rp-online.de/public/article/aktuelles/panorama/deutschland/490796

                RP-Online vermeldet weiterhin, dass Senta Berger zorning auf Kerner und Frau Herman sei und sie sich auch darüber ärgere, dass sie die Sendung nicht verlassen habe, als die Diskussion aus dem Ruder lief.
                http://www.rp-online.de/public/article/aktuelles/gesellschaft/medien/490894

                Wen es noch interessiert - der kann ja mal auf die beiden Links klicken.

                Gruß, Hardy

                1 Antwort Letzte Antwort
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                • maran-08M Offline
                  maran-08M Offline
                  maran-08
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #128

                  Hallo,

                  RP-Online hat einen interessanten Leser-Brief veröffentlicht. Ich gebe ihn mal unkommentiert und vor allem ungekürzt wieder:

                  "Keine Solidarität mit Eva Hermann
                  von wellkom Bremen
                  Eva Herman (47) hat ein umstrittenes Buch geschrieben
                  Ihre Aussagen zur Nazi-Zeit haben der NDR-Moderatori den Job gekostet.
                  Keine Solidarität mit Eva Hermann

                  Frau Herman ist sicherlich keine Rechtsradikale und wünscht sich bestimmt nicht die Nazis zurück.
                  Werte wie Familie, Kinder und Mutterdasein, sind im Dritten Reich gefördert wurden. Das stimmt, Frau Hermann. Doch haben Sie einmal über das wie und das warum nachgedacht??

                  Wie sah die nationalsozialistische Familienideologie aus? Die zentrale Bedeutung der Familie sollte die „Mitgabe einer anständigen Erbmasse„ sein. Die ideale Familie entsprach tradierten Rollenklischees: „Der Vater führt, die Mutter beseelt.

                  Die Frau wurde aus dem öffentlichen Leben und der Berufswelt weitestgehend ausgeschlossen, um sich ganz ihrer so genannten natürlichen Aufgaben als Ehefrau und Mutter zu widmen. Die NS Führung sprach von einer „Vermehrung und Erhaltung der Art und Rasse.“

                  Arische Frauen wurden gefördert, damit sie möglichst viele gesunde, blonde, blauäugige Jungs und Mädchen zu Welt bringen sollten. Die starke Einbindung der Kinder in der HJ führte zur schleichenden Entfremdung von ihren Eltern.
                  Gesunde Kinder waren deswegen so wertvoll, weil man sie als Kanonenfutter und Kriegsmaterial einsetzen wollte.

                  Alle anderen Familienstrukturen, sei es die gleichgeschlechtliche oder jüdische Familie, mit behinderten oder ganz ohne Kinder wurde nicht toleriert, verfolgt und ausgemerzt. Frauen hatten keine Freiheiten und schon gar keine Rechte.

                  Vieles von dem was in den 50- und 60iger Jahren hochgehalten wurde, wurde danach von der 68er Bewegung abgeschafft!

                  Frau Hermann’ s Äußerungen passen in die Rolle einer naiven und plappernden Frau, welche die Propaganda der Rechten und der Konservativen für Ihre Zwecke nutzen will.

                  Von einer unabhängigen Nachrichtensprecherin und Moderatorin des öffentlich rechtlichen Fernsehens erwarte ich, dass sie über ein Bewusstsein verfügt, um Hintergründe und Zusammenhänge zu erkennen. Aber auch, dass sie Verantwortung trägt für das, was sie tut.

                  Daher ist ihre Entlassung nur nachvollziehbar und hat nichts mit Unterdrückung von Meinung zu tun.

                  Den Druck, den Frauen bei ihrer Bewältigung von Beruf und Familie erfahren, lässt allmählich auch die männliche Welt in Bewegung kommen. Die Geschlechterverhältnisse in Familie und Erwerbsleben ändern sich. Männer helfen heutzutage mehr im Haushalt und kümmern sich mehr um ihre Kinder. Wir brauchen neue Rollenverständnisse, mehr Liebe, Respekt und Verantwortung füreinander. Das alles geht langsam, aber stetig voran."

                  1 Antwort Letzte Antwort
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                  • BrigitteB Offline
                    BrigitteB Offline
                    Brigitte
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #129

                    maximax wrote:
                    .... Übrigens, wenn Du glaubst, daß ich als Mann Hermans Thesen 1:1 gut heiße, dann hast Du den Thread und meine Beiträge nicht aufmerksam gelesen.....

                    maximax wrote:
                    Zunächst mal: Ich bin nicht Frau genug, um die mir von Dir zugedachten Überlegungen nachvollziehen zu können. 😉 ....

                    verzeih mir Hardy, wenn ich die Diskussion mit einer OT Frage unterbreche.

                    Aber würde mich auch interessieren, ob maximax als User oder user/in antwortet?

                    Nicht auf das, was geistreich, sondern auf das, was wahr ist, kommt es an.

                    Albert Schweitzer

                    1 Antwort Letzte Antwort
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                    • Mausebaer120M Offline
                      Mausebaer120M Offline
                      Mausebaer120
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #130

                      😆 😆 😆 😆 😆 😆 😆

                      Brigitte, so kenne ich dich ja gar nicht 😉

                      Das geht doch aus den Beiträgen von gestern Abend ganz klar hervor.
                      Oder heißt eine Frau jetzt Wolfgang ? Neuer Frauenname ???

                      Aber um mal auf die "liebe" Frau Hermann zu kommen, sie soll mal bei sich anfangen, brav zu Hause bleiben und kochen, danach kann sie dann versuchen, ihren neuen Lebenstil uns anderen Frauen näher zubringen.

                      Ob ihr dann jemand folgt mag ich bezweifeln.

                      Von allen Geschenken, die uns das Schicksal gewährt, gibt es kein größeres Gut als die Freundschaft - keinen größeren Reichtum, keine größere Freude.
                      ( Epikur von Samos )

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • Sina1S Offline
                        Sina1S Offline
                        Sina1
                        Gesperrt
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #131

                        Hardy01 wrote:
                        Die Befragten führten in der Umfrage etwa den Bau der Autobahn ... an.

                        Öhm...wurden denn noch andere Autobahnen außer die A2 in Richtung Polen gebaut 😉 ?

                        Spaß beiseite - ehrlich gesagt schockiert mich das Umfrageergebnis sehr. Zum Glück habe ich die Zeit des dritten Reiches nicht miterleben müssen - aber nach den Erzählungen meiner Großeltern und Eltern, die zu den Vertriebenen gehörten, fallen die wenigen als positiv beurteilten Dinge nun wirklich nicht ins Gewicht. Autobahnen und Familienförderung kann man auch ohne den Tod hunderttausender unschuldiger Menschen und ohne Krieg ausbauen.

                        1 Antwort Letzte Antwort
                        Antworten Zitieren
                        • maran-08M Offline
                          maran-08M Offline
                          maran-08
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #132

                          @Brigitte und Mausebaer,

                          die Frage ist sicherlich nicht uninteressant, auf keinen Fall.
                          Aber es scheint, dass es zumindest öffentlich darauf keine Antwort geben wird, denn diese Frage ist in anderen Threads auch schon aufgetaucht.

                          Der/die gefragte User/in wird Gründe haben für sein/ihr Verhalten, auch wird es Gründe geben, warum dazu öffentlich keine Stellung genommen wird.

                          Unabhängig davon, ob ich/wir die Gründe akzeptieren und verstehen würden - ich bin grundsätzlich dagegen, dass Dritte glauben, sie seien dafür zuständig, andere User/innen öffentlich namentlich zu "outen" oder namentlich "anzuprangern", so wie es weiter oben jetzt passiert ist.

                          Vielleicht würde der/die Userin ja auch an einen bestimmten Personenkreis per PN's sich selbst outen. Das muss jedem selbst überlassen bleiben.

                          Ich bin davon überzeugt, dass es auch bei HC noch eine Menge User gibt, die sich eine andere Identität gegeben haben.

                          In erster Linie ist es Sache von HC, sich darum zu kümmern. Mir persönlich ist es egal, ob eine sachlich vorgetragene Meinung von einer Frau oder von einem Mann kommt.

                          Soweit mir bekannt ist, wird der/die User/in auch zum HC-Treffen kommen. Spätestens dann wird sich zeigen, "wer" kommt und alle anderen, die ebenfalls zum Treffen kommen, werden es wissen.

                          LG Hardy

                          1 Antwort Letzte Antwort
                          Antworten Zitieren
                          • Sina1S Offline
                            Sina1S Offline
                            Sina1
                            Gesperrt
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #133

                            Ob Mann, ob Frau...wer weiß das schon genau ❓ ❓ ❓ ?

                            Danke für Eure Beiträge - aber vielleicht sollten wir jetzt wieder zum eigentlichen Thema kommen 😉 ...

                            1 Antwort Letzte Antwort
                            Antworten Zitieren
                            • maran-08M Offline
                              maran-08M Offline
                              maran-08
                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #134

                              Sina1 wrote:

                              Hardy01 wrote:
                              Die Befragten führten in der Umfrage etwa den Bau der Autobahn ... an.

                              Öhm...wurden denn noch andere Autobahnen außer die A2 in Richtung Polen gebaut 😉 ?

                              Spaß beiseite - ehrlich gesagt schockiert mich das Umfrageergebnis sehr. Zum Glück habe ich die Zeit des dritten Reiches nicht miterleben müssen - aber nach den Erzählungen meiner Großeltern und Eltern, die zu den Vertriebenen gehörten, fallen die wenigen als positiv beurteilten Dinge nun wirklich nicht ins Gewicht. Autobahnen und Familienförderung kann man auch ohne den Tod hunderttausender unschuldiger Menschen und ohne Krieg ausbauen.

                              Eine der ersten Autobahnen, die damals gebaut wurden, war die A 8, die jetzt in einigen Bereichen ausgebaut wird.
                              Mich schockt das Ergebnis auch ein wenig. Auch, wenn man berücksichtigt, mit welchem Hintergrund die Umfrage jetzt gestartet wurde - nämlich allein wegen der Kerner-Sendung. Die Umfrage wäre sicherlich anders ausgegangen, wenn nicht in den Köpfen der Befragten das Thema "Herman" gewesen wäre.

                              Gruß, Hardy

                              1 Antwort Letzte Antwort
                              Antworten Zitieren
                              • Sina1S Offline
                                Sina1S Offline
                                Sina1
                                Gesperrt
                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #135

                                Gerade anbetrachts der Tatsache, daß die Umfrage NACH dem Herman - Fall durchgeführt wurde, finde ich das Ergebnis um so schlimmer. Normalerweise hätte da doch auch der letzte ignorante Depp sensibilisiert sein müssen :?

                                1 Antwort Letzte Antwort
                                Antworten Zitieren
                                • maximaxM Offline
                                  maximaxM Offline
                                  maximax
                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #136

                                  Hardy01 wrote:
                                  .....
                                  RP-Online vermeldet, dass nach einer aktuellen Forsa-Umfrage jeder vierte Deutsche der Meinung ist, dass im Dritten Reich nicht alles schlecht gewesen ist. **In einer am Mittwoch veröffentlichen Forsa-Umfrage bejahten 25 Prozent der Bürger die Frage, ob de Nationalsozialismus auf gute Seiten gehabt habe.**Die Befragten führten in der Umfrage etwa den Bau der Autobahn oder die Förderung der Familie an. 70 Prozent antworteten mit "Nein", 5 Prozent wussten keine Antwort.
                                  http://www.rp-online.de/public/article/aktuelles/panorama/deutschland/490796

                                  ....

                                  Das Umfrageergebnis überrascht mich nicht. Aufgrund mangelnder politischer Bildung beurteilen viele Menschen die Ergebnisse von Politik zu kurz, sehen nur Einzelergebnisse ohne Zusammenhänge. Das trifft auf die Zeit des Nationalsozialismus genau so zu wie auf die der ehem. DDR.

                                  Es trifft aber genau so auf die heutige Zeit zu. Mit Politik beschäftigen sich die meisten Menschen nur oberflächlich, sie bilden sich ihr Urteil eher aufgrund dessen, was sie im Kegelclub, am Stammtisch oder im Freundes- und Bekanntenkreis aufschnappen, anstatt sich selber tiefer gehend mit politischen Vorgängen und ihren Hintergründen zu beschäftigen. Dabei beeinflußt unsere Lebensumstände nichts mehr als die Politik.

                                  Ich würde aus den genannten Gründen dieses Umfrageergebnis nicht überbewerten. Es ist eigentlich nur das Ergebnis politischer "Unbildung".

                                  Eine andere Frage ist, ob bei den Antworten, die zu diesem Ergebnis geführt haben, nicht unterschwellige Unzufriedenheit mit den Ergebnissen der aktuellen Familienpolitik in diesem Lande mitschwingt. Daß da wirklich vieles im argen liegt, kann ja wohl auch von niemandem bestritten werden.

                                  Suaviter in modo, fortiter in re.

                                  1 Antwort Letzte Antwort
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                                  • HHBenficaH Offline
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                                    HHBenfica
                                    schrieb am zuletzt editiert von
                                    #137

                                    maximax wrote:
                                    Eine andere Frage ist, ob bei den Antworten, die zu diesem Ergebnis geführt haben, nicht unterschwellige Unzufriedenheit mit den Ergebnissen der aktuellen Familienpolitik in diesem Lande mitschwingt. Daß da wirklich vieles im argen liegt, kann ja wohl auch von niemandem bestritten werden.

                                    Deine Analyse über die Umfrageergebnisse kann ich soweit teilen mit Ausnahme, was ich hier zitiert habe. Ich glaube nicht, das die Familienpolitik die Hauptursache für dieses Ergebnis ist.

                                    Da sind Punkte, wie Hartz IV, Perspektivlosigkeit, Unbehagen über die weiter auseinander klaffende Schere zwischen arm und reich, der Situation, dass die Großkonzerne den Burger das Geld aus den Taschen ziehen(Energie, Lebensmittel) etc.

                                    In Umfragen, welches Politikfeld den Bürger wichtig ist, ist die Familienpolitik eher nachrangig. Seit Leyen hat Familienpolitik etwas an Priorität gewonnen. Ich muss mal schauen, ob ich da noch die Ergebnis irgendwo finde im Netz.

                                    1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • Erika1E Offline
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                                      Erika1
                                      schrieb am zuletzt editiert von
                                      #138

                                      Nach der FORSA- Untersuchung finden immerhin 70 % nichts positives an der Politik des Dritten Reiches.

                                      Aus der Untersuchung:

                                      "Als positive Beispiele wurden etwa der Bau der Autobahnen oder die Förderung der Familie genannt. 70 Prozent der Bundesbürger sind der Meinung, dass das Dritte Reich keinerlei gute Seiten hatten. 5 Prozent antworteten mit "weiß nicht".

                                      Mit steigendem Alter nimmt auch die Zustimmung zu: Bei den über 60-Jährigen lag sie bei 37 Prozent. Bei den 45- bis 59-Jährigen gab es mit 15 Prozent die geringste Zustimmung. Unter den Jüngeren vertritt rund jeder Fünfte die Auffassung, die Hitler-Diktatur habe auch positive Aspekte gehabt. Für die repräsentative Studie wurden am 11. und 12. Oktober mehr als tausend Bundesbürger befragt. Die statistische Fehlertoleranz liegt bei 3 Prozentpunkten."

                                      Denkwürdig die genannten Schlagworte Autobahn und Familienpolitik, die auch von Herman inflationär benutzt werden.

                                      Bemerkenswert finde ich, dass es bei den 45-59jährigen, der Nachkriegsgeneration und den heutigen Leistungsträgern, die geringste Zustimmung gibt. Die 36 % bei den über 60jährigen kann man u.a. vielleicht auch mit nachlassender Gedächtniskraft begründen. Zu denken sollten einem die 20 % der jüngeren Befragten geben - hier fehlt die konkrete Altersangabe/-spanne.

                                      Aber auch hier: selbst wenn eine 3 %ige Abweichung der Ergebnisse toleriert wird - lächerliche "mehr als tausend Bundesbürger", die befragt wurden, sind für mich in Anbetracht von ca. 80 Millionen Bundesbürgern nicht repräsentativ.

                                      Ach ja: ich habe gerade - irgendwo - gelesen, dass der Kerner-Zirkus eine inszenierte Aktion gewesen sein soll. So sah es von Beginn an für mich aus.

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                                      • maximaxM Offline
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                                        maximax
                                        schrieb am zuletzt editiert von
                                        #139

                                        Erika1 wrote:
                                        ....
                                        Ach ja: ich habe gerade - irgendwo - gelesen, dass der Kerner-Zirkus eine inszenierte Aktion gewesen sein soll. So sah es von Beginn an für mich aus.

                                        Interessant, Erika, das geistert ja schon länger als Vermutung durch die Gazetten. Gibt es denn jetzt auch belastbare Beweise, daß alles ein abgekartetes Spiel war? Wurden die beiden gar beim Abschlapp-Rotwein zusammen irgendwo gesichtet? Es würde mich nicht wundern.

                                        Suaviter in modo, fortiter in re.

                                        1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • Erika1E Offline
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                                          Erika1
                                          schrieb am zuletzt editiert von
                                          #140

                                          maximax,

                                          ich meine, es war ein Artikel aus der FAZ vom letzten Sonntag. Als ich da aber vorhin online nachsah, sollte ich 2 Euronen für das Lesen und die Nutzung zahlen - das ist mir die Sache nicht wert.

                                          1 Antwort Letzte Antwort
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