Rundreise- SA - Namibia - Botswana - Zimbabwe - SA beendet
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Hallo zusammen,
ich habe meine Rundreise durch den Süden von Afrika gestern beendet. Falls jemand Infos braucht, dann kann ich gerne helfen. Speziell zu Namibia, Botswana und Zimbabwe findet man hier ja nicht all zu viel.
Meine Reisetips, Bilder und Hotelbewertungen werde ich nach und nach einstellen.
Grüßle
Sascha -
Hi,
ich bin auch schon ganz neugierig auf deinen Bericht. War das eine "selbstgestrickte" Tour oder eine Gruppenreise?
Wir sind seit August von einer tollen organisierten Reise aus "NamSAmSimBots zurück ...ich bin auch noch nicht durch mit Bewertungen und Tipps...waren sooooo viele tolle Eindrücke!
Jocko -
Hallo,
das war eine Gruppenreise... Selbstgestrickt ist mir doch zu gefährlich in manchen Ländern... Aber vielleicht nächstes Mal... Wenn man das Land etwas kennt, dann kann man das auch besser einschätzen.
Mit welchem Veranstalter bist du gefahren?
Gruß
Saschajocko wrote:
Hi,
ich bin auch schon ganz neugierig auf deinen Bericht. War das eine "selbstgestrickte" Tour oder eine Gruppenreise?
Wir sind seit August von einer tollen organisierten Reise aus "NamSAmSimBots zurück ...ich bin auch noch nicht durch mit Bewertungen und Tipps...waren sooooo viele tolle Eindrücke!
Jocko -
Wir waren mit Windrose als Veranstalter unterwegs.
Sehr gut organisiert, guter Reiseleiter, der gleichzeitig auch Fahrer war.
Maximalgröße war mit 17 Personen angegeben, wir waren aber nur 11 Leute zwischen 18 und 80, war natürlich im Bus Klasse, viel Platz.Geschlafen haben wir in 3 und 4 Sterne Hotels und Lodges, die teilweise traumhaft waren. Nicht ganz billig, aber das Geld wert!
Gruß,
Jocko -
Ok. Da waren wir etwas einfacher unterwegs. Wir haben von den 24 Nächten ca. 20 im Zelt verbracht. War aber auch ganz nett. Wo seid ihr überall gewesen? Was hat euch am besten gefallen? Also mein Favorit ist Namibia. Diese grenzenlose Weite und Leere war atemberaubend...
jocko wrote:
Wir waren mit Windrose als Veranstalter unterwegs.
Sehr gut organisiert, guter Reiseleiter, der gleichzeitig auch Fahrer war.
Maximalgröße war mit 17 Personen angegeben, wir waren aber nur 11 Leute zwischen 18 und 80, war natürlich im Bus Klasse, viel Platz.Geschlafen haben wir in 3 und 4 Sterne Hotels und Lodges, die teilweise traumhaft waren. Nicht ganz billig, aber das Geld wert!
Gruß,
Jocko -
Hallo,
nee, fürs Zelten sind wir schon zu alt.
Mal sehen, ob ich die Reiseroute aus dem Kopf zusammenkriege (Landkarte und Reiseunterlagen sind renovierungsbedingt noch im Keller).
Frankfurt/Johannesburg/Windhoek,da eine Nacht Pause. Dann für 2 Nächte nach Etosha, also einen ganzen Tag im Etoshapark - was aber viel zu wenig war. Diese Weite und Einsamkeit der Landschaft war überwältigend.
Weiter über Tsumeb nach Rundu,für eine Nacht. Durch den Caprivistrip in die Mahangu River Lodge, auch eine Nacht. 2 Nächte Lianshulu Lodge am Mudumu Park - ein absoluter Traum!Dann 2 Nächte in Livingstone. Da man die Victoriafälle von des sambischen Seite nur zu einem geringen Teil sieht, sind wir über die Brücke nach Simbabwe gelaufen und haben die Fälle von dort gesehen:spektakulär - und der Marsch über die Brücke auch noch "Afrika live"in jeder Beziehung.Anschließend waren wir noch 2 Nächte im Chobe Park, 1 Nacht an den Magkadigadi Pans und 2 Nächte im Okavangodelta - wenn ich das so schreibe, könnte ich glatt wieder packen gehen
Die Weite und Einsamkeit in Namibia ist schon faszinierend, aber diese endlosen Straßen mit Zäunen können auch sehr ermüdend sein. Für mich war es im Caprivistrip interessanter, weil man da auch mal Menschen und Dörfer sah, aussteigen konnte und mit den Leuten reden. Von der Tierwelt schreibe ich mal lieber nichts, sonst höre ich nicht mehr auf.
Es war von vielen Reisen in unserer persönlichen Hitliste bisher die Nummer 1,aber wir arbeiten an einer Steigerung.
Ich finde es nur immer schade, das bei unserer Art des Reisens - also organisiert und etwas komfortabler - die Reisezeit zu kurz ist - aber das hat was mit Geld zu tun, denke ich.
Gruß,
Jocko -
Hallo Jocko,
wir hatten unsere Rundreise selbst zusammengestellt und waren dann auf eigene Faust unterwegs. Es war auch toll. Im Etosha taten mir dann immer die Leute Leid, die so zügig durch den Park hindurchgefahren wurden. Wir waren 4 ganze Tage im Park (jeweils 2 Nächte Okaukuejo und Namutoni). Abends an den Wasserlöchern, inbesondere Okaukuejo, ging die Post ab .... Aber jetzt gerate ich schon wieder in schwärmen.....
Wenn einen der Afrika-Virus erfasst hat, dann kommt man der wieder schwer von weg. Ich freue mich auch schon auf deine Info, speziell Caprivi, Chobe und die Fälle interessieren mich.
Viele Grüße
Frank -
Hallöchen...
na das klingt auch ganz interessant
Ist zwar eine etwas andere Tour, aber Windhoek hätte ich auch gerne gesehen... Naja, vielleicht beim nächsten Mal, wobei mich auch noch Mozamique reizen würde... So viel zu bereisen... und so wenig Zeit lachGrüßle
Saschajocko wrote:
Hallo,
nee, fürs Zelten sind wir schon zu alt.
Mal sehen, ob ich die Reiseroute aus dem Kopf zusammenkriege (Landkarte und Reiseunterlagen sind renovierungsbedingt noch im Keller).
Frankfurt/Johannesburg/Windhoek,da eine Nacht Pause. Dann für 2 Nächte nach Etosha, also einen ganzen Tag im Etoshapark - was aber viel zu wenig war. Diese Weite und Einsamkeit der Landschaft war überwältigend.
Weiter über Tsumeb nach Rundu,für eine Nacht. Durch den Caprivistrip in die Mahangu River Lodge, auch eine Nacht. 2 Nächte Lianshulu Lodge am Mudumu Park - ein absoluter Traum!Dann 2 Nächte in Livingstone. Da man die Victoriafälle von des sambischen Seite nur zu einem geringen Teil sieht, sind wir über die Brücke nach Simbabwe gelaufen und haben die Fälle von dort gesehen:spektakulär - und der Marsch über die Brücke auch noch "Afrika live"in jeder Beziehung.Anschließend waren wir noch 2 Nächte im Chobe Park, 1 Nacht an den Magkadigadi Pans und 2 Nächte im Okavangodelta - wenn ich das so schreibe, könnte ich glatt wieder packen gehen
Die Weite und Einsamkeit in Namibia ist schon faszinierend, aber diese endlosen Straßen mit Zäunen können auch sehr ermüdend sein. Für mich war es im Caprivistrip interessanter, weil man da auch mal Menschen und Dörfer sah, aussteigen konnte und mit den Leuten reden. Von der Tierwelt schreibe ich mal lieber nichts, sonst höre ich nicht mehr auf.
Es war von vielen Reisen in unserer persönlichen Hitliste bisher die Nummer 1,aber wir arbeiten an einer Steigerung.
Ich finde es nur immer schade, das bei unserer Art des Reisens - also organisiert und etwas komfortabler - die Reisezeit zu kurz ist - aber das hat was mit Geld zu tun, denke ich.
Gruß,
Jocko