Aufsichtspflicht der Eltern...
-
Habe gerade den folgenden Satz in einer Hotelbewertung gefunden:
Die Pools sind nicht bewacht und in unseren 2 Wochen Urlaub sind im Pool 2 Kinder ertrunken.
Eine schlimme Sache. Nur jetzt frage ich mich natürlich, ist das Personal für die Kinder verantwortlich? Ich bin eigentlich der Meinung, dass die Eltern in so einem Falle die Aufsichtspflicht vernachlässigt haben. Natürlich achtet fast jeder Hotelgast darauf, wenn ein kleines Kind in der Nähe ist, ob es vielleicht zu nahe am Pool spielt. Aber eigentlich ist es doch nicht meine Aufgabe, auf andere Kinder aufzupassen.Vor wenigen Jahren hatten wir diesen Fall. Ein Knirps, vielleicht 18 Monate alt, geisterte abends quitschfidel durch die Menschenmenge, immer fleissig hinter seinem Ball hinterher. Und so ein Ball bzw. ein Kind hat ja immer den Drall Richtung Pool
. Mama und Papa des Steppkes saßen seelenruhig auf ihrem Stuhl und haben sich kaum um ihren Sohn gekümmert. Wären die Leute in der Nähe des Pools bzw. das Animationsteam nicht dauernd hinter dem Kleinen hinterher gewesen, hätte er mit Sicherheit eine Landung im Wasser gemacht.Ich kann es einfach nicht verstehen, dass einige Eltern ihre Kinder einfach laufen lassen, ohne sich darum zu kümmern, ob etwas passieren kann.
Bin ich da etwas zu übervorsichtig oder seht Ihr es genau so? Wie reagiert Ihr, wenn fremde Leute (z. B. fremder Mann bei einem kleinen Mädchen) sich extrem für Euer Kind interessieren

LG
Heike -
Hallo Heike,
es ist natürlich schwer nachvollziehbar, was oder wer Schuld an diesen Unglücken trägt. Dazu müsste man de genaueren Umstände kennen. Waren die Kinder unter Aufsicht der Kinderanimation oder gar in Sichtweite der Eltern...oder waren sie tatsächlich vollkommen unbeaufsichtigt, konnten noch nicht oder noch nicht gut schwimmen...dann ist es natürlich eindeutig Vernachlässigung der Aufsichtspflicht.Wenn ein Kind, welches noch nicht sicher schwimmen kann oder ein Kleinkind zum Meer oder Pool möchte, muss natürlich ein Elternteil oder eine Aufsichtsperson dabei sein. Man kann und darf nicht erwarten, dass diese Aufgabe vom Hotelpersonal oder anderen Gästen übernommen wird. Das sehe ich so wie Du. Auch lässt man ein 18 monatiges Kleinkind nicht alleine durch die Hotelanlage toben.
Auch im Urlaub ist man noch "Eltern" mit allen Pflichten, die dazu gehören.Gruß
Sabine -
Schlimm wenn so etwas passiert. Aber egal wo man sich aufhält, als Eltern hab ich meine Sprößlinge immer im Blick. Verantwortung hört im Urlaub nicht so einfach auf. Warum Poolbewachung??? Mit Kindern wenn sie noch klein sind geh ich in den dafür vorgesehene Bereich, Kinderbecken. Bin dabei und bleib es auch.
Auch Abends ist es meine Pflicht auf meine Kinder zu achten, sie nicht allein rennen zu lassen. Aber immer wenn was passiert, sind es ja nie die Eltern ,sondern: keine Poolbewachung und was es nicht so alles gibt. Auch meine waren mal klein, aber nie allein. -
Ich denke auch, dass viele Eltern im Urlaub ihre Aufsichtspflicht zu Hause lassen.
Man sieht es immer wieder. Nicht nur am Pool, auch am Buffet, wenn die Kinder mit dem Essen rumaasen. Oder auf den Toiletten, wo sie mit Papier rumwerfen oder sich mit Wasser bespritzen.
Da gibt es tausend Beispiele! Leider!
-
Vor 2 Jahren erlebte ich mal einen Zwischenfall mit einem kleinen ca. 3 Jahre altem Mädchen. Die Eltern lagen tagtäglich am Pool, und zwar gerade an der tiefsten Stelle. Überall standen unübersehbare Schilder in verschiedenen Sprachen mit dem Hinweis dass es keinen Sicherheitsservice gibt und die Eltern auf ihre Kinder aufpassen mögen.
Die Kleine tobte ständig an der Kante des Pools herum, während sich die Eltern ausschließlich um ihre alkoholischen Getränke kümmerten.
Uns allen, die dort in der Nähe lagen, war es unmöglich etwas zu lesen, denn ein Auge war immer bei dem Kind.
Und es geschah was passieren mußte: die Kleine war plötzlich vom Beckenrand verschwunden. Ein großes Geschrei erhob sich und nahezu ein halbes Dutzend Gäste sprangen in den Pool und holten das Mädchen raus. Sie war schon nahezu bewußtlos. Es kam die dafür vorgesehene Prozedur mit Beatmung und Sauerstoffgabe aus dem Rettungskoffer, den jedes Hotel parat haben muß (OXIDOC)! Der Vater kam in aller Seelenruhe alkoholisiert herbei und meinte nur: Warum die Aufregung? Es ist doch alles gut gegangen und nichts passiert!
Wenn Selbstjustiz zugelassen wäre, wir hätten ihn windelweich geprügelt. Die Mutter hielt es nicht einmal für erforderlich von ihrer Liege aufzustehen.
Da soetwas meldepflichtig ist, kam auch gleich die Ambulancia und die Polizei. Den Eltern wurde von allen ganz kräftig der Marsch geblasen, und das Hotel erteilte Poolverbot. Das kann es tun, wenn bewiesen ist, dass sich diese Gefahrensituation tagtäglich in gleicher Form wiederholt! Und daran gab es keinen Mangel, das zu beweisen!
Das Mädchen hatte einen Schock, der betreut werden mußte.Ich enthalte mich weiterer Meinungen, denn die geht wohl schon aus dem Geschriebenen hervor.
Gruß Dieter
-
ich denke, die eltern sind schon gestraft genug, wenn etwas im pool mit dem kind passiert. die machen sich bestimmt ein leben lang vorwürfe.
jedoch sollte so ein pool vorher vom gast auf tauglichkeit inspizeirt werden.
beispiele dafür, dass pumpen nicht richtig gesichert wurden, kabel lose aus dem wasser hingen, etc. gab es ja schon genug. dafür sollte ein hotel sorge tragen. aber nicht für das verhalten der kinder selber. dafür sind immer die eltern verantwortlich. wenn sich die kinder in der nähe des pools aufhalten und sie nicht schwimmen können, werden sie den ganzen tag mit schwimmflügeln ausgestattet. so einfach ist das.
rücksichtsloses verhalten gibt es aber immer wieder.
ich habe es in diesem urlaub selbst erlebt.:
an der dusche, die gleichzeitig für das hotel und den strand diente, spielten kinder des hotels und bauten einen staudamm. war ja wirklich süß mit anzusehen. aber als sie nach 1,5 stunden wasserlauf noch immer nicht fertig waren, bin ich hin gegangen und habe die eltern gefragt, ob die kinder zu hause auch so lange das wasser laufen lassen dürfen.
gerade in südlichen ländern ist wasser kostbar und auch teuer. da muß man doch nicht derartig achtlos mit umgehen.
die eltern guckten nur ganz konstaniert und holten ihre kinder von der dusche weg. -
@ Lexilexi
In einem unserer letzten Urlaube habe ich ich auch am Strand beobachtet, dass ununterbrochen Wasser aus einen Schlauch lief, den ganzen Tag.
Habe dann auch als sparsame Hausfrau mal nachgefragt, ob man das nicht mal abstellen sollte.
Da wurde mir gesagt, dass die Hotels den Wasserverbrauch nicht zahlen müssen. Es gäbe immer nur ein geringe Pauschale.
Ob das stimmen kann?
Gehört ja eigentlich nicht zum Thema.
Aber bei dem letzt genannten Fall hätte man den Eltern statt Poolverbot besser Alkoholverbot geben sollen!
-
@plinze
am strand wohl schon. die besagte dusche befand sich aber auf dem grundstück des hotels.
der hotelbesitzer, der den ganzen tag auf dem gelände herum lief, guckte auch schon ziemlich bedröppelt.
und als ich dem ganzen ein ende bereitete, schien er sichtlich erleichtert. ich denke er wollte auch was dazu sagen, wollte sich aber seine gäste nicht vergraulen.
und selbst wenn es so wäre, dass jeder nur einen kleinen obulus zu tragen hat, ist es trotzdem mühsam auf einer insel wie kreta süßwasser ran zu schaffen.
das wäre also noch immer kein grund, damit so verschwenderisch umzugehen -
heike-2110 wrote:
Habe gerade den folgenden Satz in einer Hotelbewertung gefunden:Die Pools sind nicht bewacht und in unseren 2 Wochen Urlaub sind im Pool 2 Kinder ertrunken.
Das ist natürlich eine Katastrophe. Ich wollte nur bemerken, dass Hotels (bzw. alle öffentlich zugängige Pools) in Spanien die rechtliche Auflage haben einen qualifizierten Rettungsschwimmer 'auf Wache' am Pool zu haben (wie das manchmal in der Praxis aussieht ... na ja.... da wird vielleicht schnell einmal der Gärtner - mit entsprechender Ausbildung - zum Rettungsschwimmer?).
... aber alle gesetzlichen Auflagen und wie immer diese auch umgesetzt werden hat - meiner persönlicher Meinung nach - nichts mit der Tatsache zu tun dass die Eltern Ihre Kinder SELBST und IMMER im Auge haben sollten. Mit einer fast 8-jährigen Tochter habe ich regelrechte Panik in ALLEN solchen und ähnlichen Situationen (auch auf der Strasse, zum Beispiel).
-
Den Auszug aus der Bewertung finde ich echt ziemlich daneben.
Selbst wenn in diesem Hotel eine Bewachung des Pools entgegen irgendwelcher Angaben oder Versprechungen fehlen sollte, ist es meiner Meinung nach natürlich Sache der Eltern nichtschwimmende Kinder im Poolbereich im Auge zu behalten.Ich hatte einmal ein Erlebnis ähnlicher Art auf Kuba. Also keine ertrunkenen Kinder, aber ein Ehepaar mit dem 6-jährigen Enkelsohn, der auch nicht schwimmen konnte.
Einen Nachmittag gehen Oma und Enkel bewappnet mit dem Schwimmreifen des Kleinen zum Pool und den Jacuzzis. Während Oma sich im einen Becken entspannte waren der Junior und sein Schwimmreifen im anderen Becken sich selbst überlassen. Leider war der Kleine so schmächtig, dass er durch den Reifen durch rutschte und keinen Halt mehr fand. Als die beiden zurück kamen empörte sich die Oma aufs äußerste, dass doch tatsächlich ihr Enkel beinahe ertrunken wäre, da keiner auf den Kleinen geachtet habe!Ich weiß nun heute nicht mehr genau, was ich ihr daraufhin geantwortet habe, aber da ich ein ziemlich direkter Mensch bin stand es mit ziemlicher Sicherheit in direktem Zusammenhang mit den Worten "Aufsichtspflicht" und "Verantwortungslosigkeit"...
LG :?
-
hallo,
wir haben auch eine 3,5 Jahre alte Tochter und für mich ist ganz klar, dass ich sie im Urlaub ebensowenig aus den Augen lassen, wie auch zuhause. Ich würde mein Kind nicht alleine im Pool spielen lassen,
bin auch noch nicht so weit, dass ich meine Tochter bei der Kinderbetreuung lassen würde. Dazu kenne ich diese Leute zu wenig, um ihnen mein Kind anzuvertrauen. Wieso kann man sich im Urlaub nicht abwechseln ?? Einen Vormittag hat die Mutter "frei " und der Vater passt auf und umgekehrt ??
Also alles andere ist für mich verantwortungslos und das hat nichts mit Urlaub und "entspannen wollen " zu tun. Dann muss ich mein Kind mal eine Woche bei Oma und Opa lassen und alleine verreisen, ansonsten bin ich auch im Urlaub verantwortlich für mein Kind, sei es beim Benehmen am Buffett , oder am Pool etc.LG, Maria
-
Hallo
ich sehe das ähnlich, wie Maria. Egal ob Urlaub oder zu Hause, für die Kinder sind die Eltern verantwortlich. Wenn sie halt noch kleiner sind, bedeutet das eben auch im Urlaub bestimmte Abstriche. Leider kann man da immer wieder anders denkene Eltern beobachten.
-
ich habe es gerade im urlaub erlebt. wir waren in einer anlage, mit vielen familien.
aus jeder ecke schrien die kinder immer wieder nach ihren vätern.
ist ja auch klar. bei der klassischen aufteilung geht der vater voll arbeiten und die mutter u.u. haltags, oder nur ein paar stunden.
also sehen die meisten kinder ihre väter nur selten.
schön, dass diese dann im urlaub mehr zeit mit den kindern verbringen können.
ich will damit sagen: sicherlich macht es den kindern viel spaß, ihre eltern im urlaub mal voll und ganz für sich zu haben.
warum dann also andere leute mit der beaufsichtigung betrauen?
und die eltern haben mal soch richtig zeit für das familienleben. ist doch toll. -
Für mich ist es auch gar keine Frage - die Eltern haben immer und zu jeder Zeit die Aufsichtspflicht.
Selbst wenn das Kind schon schwimmen kann, muß man immer in der Nähe sein. Es kommt bekanntlich schon mal vor, dass z.B. andere Badende nicht auf Kinder achten und Unfälle können immer passieren, wie u.a. in Pools mit großen Rutschenanlagen.Wir waren einmal in einem Wellenbad, ich hatte meinen damals 9 jährigen, der sehr gut schwimmen kann, neben mir und trotzdem ist jemand auf ihn raufgesprungen und er ging mit unter.
Der Schreck war groß, die verschluckte Wassermenge auch. Gut das wir in direkter Nähe waren. -
Ich komme gerade aus dem Urlaub wieder mit unserer 2.5jährigen Tochter. Für mich ist es selbstverständlich, sie ständig zu beaufsichtigen und dafür zu sorgen, daß sie andere Gäste nicht stört, ohne ständig hinter ihr her zu sein und "Tu nicht dies", "Geh nicht dahin", "Fass das nicht an" usw. zu rufen...gar nicht so einfach

Leider mußte ich bei reichlich anderen Familien 2 Tendenzen feststellen:
-
Auf der einen Seite die Familien, die mit Nanny oder Oma in den Urlaub gefahren sind, so daß sie sich selbst dann nicht ums Kind kümmern mußten :?
-
Eltern, denen das Sonnenbad wichtiger war als die Gesundheit der Kinder. Da waren Säuglinge, die am Strand im schwarzen Kinderwagen zum Schlafen gelegt wurden, man selbst ging ins Wasser und als der Schatten weiterwanderte und der Wagen in der prallen Sonne stand und das Baby schrie, war niemand da

Kleinstkinder (konnten noch nicht laufen) wurden unzureichend eingecremt, waren stundenlang (unübertrieben) ohne Kopfbedeckung in der Sonne,..... Noch kein Jahr alt und schon einen Sonnenbrand, na herzlichen Glückwunsch. Arme Würmchen
-
-
Ich habe solche Fälle auch immer wieder erlebt. Nur zwei Beispiele: Auf Kos kam eine Familie mit einem geistig behinderten Kind an den Strand. Das Kind bekam einen Eimer und Schaufel in die Hand gedrückt, die Eltern legten sich auf die Liege und relaxten. Das Kind lief immer tiefer ins Wasser, es reichte schon bis zur Lippe (aufgrund der Behinderung kannte es keine Angst) aber keiner reagierte. Als dann noch eine ziemlich hohe Welle kam ging das Kind unter. Hätte mein Mann nicht so schnell reagiert wäre es bestimmt böse ausgegangen. Aber von den Eltern kam nicht einmal ein Dankeschön.
Letztes Jahr auf Korfu ein ähnliches Spiel. Junge Mutter mit ca. 2-jährigem Kind, allein verreisend. Sie lag mit Buch in der Sonne, Kind spielte am Wasser. Die Kleine war so vertieft in ihr Spiel, dass sie auch immer weiter ins Wasser ging. Dann Welle und schwupp lag das Kind schon mit Kopf unter Wasser. Zum Glück reagierten mehrere Gäste die das beobachtet hatten und retteten es bevor schlimmeres passiert ist. Aber Mutter empörte sich noch, dass sie gestört wurde. Das Kind hätte schon aufgepasst.
Auch was den Sonnenschutz von Kindern betrifft kann ich nur immer wieder den Kopf schütteln.
-
Habe noch ganz vergessen: Russische Oma (oder Nanny?) steht am Beckenrand, 2jähriger springt herein, ohne Schwimmflügel oder ähnlichem, sie lacht über seinen mutigen Sprung, Kind taucht nicht wieder auf
....bis sie dann endlich reagiert hat. -
Hallo zusammen,
letzten Sommer wäre bei uns hier in unserem schönen beschaulichen Seebad beinahe ein kleiner Junge ertrunken, wenn nicht andere Kinder lautstark nach dem Bademeister gerufen hätten. Die Mutter saß keine zwei Meter entfernt, schwer vertieft in ein Gespräch.

Und was sich Leute unter Urlaub auf dem Bauernhof vorstellen, ist auch krass. Um die Kiddis loszuwerden, schickt man sie einfach mal in den Stall. Daß auch hier Gefahren lauern, vorallem wenn tierunerfahrene Leute sich lautstark (womöglich noch von hinten) den Kühen oder Pferden nähern, scheint nicht jedem klar zu sein.

Ein Glück, daß es genügend hilfsbereite und verantwortungsvolle Leute gibt, die in solchen Situationen einschreiten ... und dafür oft nicht mal ein "Danke" bekommen, sondern auch noch schief von der Seite angeredet werden. :?
Aber Hauptsache, die Eltern kommen gut erholt nachhause.

Viele Grüße,
BlackCat70
-
Wir haben Unsere Kids seit einem kleinen Zwischenfall vor ein paar Jahren auch immer im Auge ! Selbst wenn Sie bei der Animation sind.
Wir waren in Gran Canaria und dachten Unser damals 4 jähriger Sohn wäre gut bei den Animateuren aufgehoben.Wir gingen mit Unserem Kleinen (war 1 Jahr alt) spazieren und als Wir zurück kamen,war Unser Steppke gerade auf dem Weg nach draußen,zum Hotelgelände raus.Sein Kommentar:Ihm hätte es dort nicht mehr gefallen,also wäre Er gegangen.Mein Mann und ich waren ganz schön geschockt,da Wir Uns alles ausgemalt haben,was hätte passieren können.Bei den jugendlichen Animateuren ist das Fehlen Unseres Sohnes gar nicht aufgefallen,die waren anderstweitig untereinander beschäftigt.Deshalb immer ein Auge auf die Kids,auch wenn man Sie unter Aufsicht glaubt !