Krankengeld trotz Urlaub in der Türkei?
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Hallo ich habe ein Problem und weiß nicht ob es hier richtig ist?
Also mein Problem ist folgendes:
Wir haben vor gut einem Jahr unseren Urlaub für die Herbstferien gebucht (10.10-24.10). Nun hatte mein Mann am 3.9 einen Freizeit-Unfall wobei er sich ein Handlenk gebrochen (Trümmerbruch) hat und sich an der anderen Hand eine Absplitterung zugezogen hat. ( Hat zurzeit noch an jeder Hand eine Gipsschiene, die aber noch vor dem Urlaub abgenommen werden) Deshalb wird er noch einige Zeit krank sein. Sein Chef und sein Arzt erlauben ihm die Reise nur die Krankenkasse macht Probleme. Sie wollen ihm für die Dauer des Urlaubes (ab 15.10 sind 6 Wochen um und er kommt ins Krankengeld) kein Krankengeld zahlen. Den Urlaub stornieren wollen wir nicht, da wir uns halt seit einem Jahr darauf freuen ( es ist der letzte gemeinsame Urlaub mit unseren erwachsenen Kindern und wir können uns höchstens 1x im Jahr einen Urlaub leisten) Zum anderen würde auch die Reiserücktrittsversicherung nicht zahlen, da der Arzt nichts gegen den Urlaub hat. Würde mein Mann hier bleiben, wer würde ihn dann versorgen, da er vieles Aufgrund seiner Verletzung gar nicht alleine machen kann ( z.B. duschen, essen kochen, einkaufen usw., er bekommt noch nicht mal alleine einen Joghurt geöffnet) Im Urlaub hat er damit keine Probleme, da sind wir ja da.
Hat jemand einen Tipp was ich machen kann, um von der Krankenkasse trotzdem Geld zu erhalten?Freue mich über jeden Tipp. Danke.

Martina -
Also, Ihr habt schon überall gefragt.
Wie meine Oma schon sagte----wer lang fragt, geht lang irr.
Es ist ja Sache des Arztes. Wenn Dein Mann krankgeschrieben ist, muß die Krankenkasse Krankengeld bezahlen.
Und hätte das natürlich auch gemacht.
Jetzt wissen die aber scheinbar vom Urlaub und was dann sein kann, weiß ich jetzt leider auch nicht.
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Kann er sich nicht für die Urlaubszeit gesund und nach dem Urlaub neu krank schreiben lassen? Oder geht das aus rechtlichen Gründen nicht????
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Hallo Martina_Baumann,
schau doch mal in diesem Thread ---> hier <--- rein, da findest du schon einige Infos zu diesem Thema

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Hallo Martina,
schildere die Sachlage genau so, wie Du es hier getan hast, doch einmal dem Vorgesetzten des/der Sachbearbeiters/in, die der/die Euch die Zahlung abgelehnt hat. Ich denke, dass dann ein positiver Bescheid kommt. Man könnte ja noch nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt anführen, dass Dein Mann sich andernfalls für die Zeit des Urlaubs ins Krankenhaus legen müsste, da er sich ja nicht versorgen kann und aus der Familie zur Pflege keiner da ist!
Viel Erfolg!
Sokrates
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Martina
Der Tipp von Sokrates ist sehr gut und hilft vielleicht am ehesten weiter. Die Frage ist halt nur, ob die zwingende Logik der Kosteneinsparung, Alternative Krankenhaus, sich auch der Logik eines Krankenkassen-Abteilungsleiters erschliesst.

Ansonsten evtl. rechtliche Möglichkeiten wegen "gesundschreiben" für die Zeit des Urlaubs prüfen.
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@ alle, vielen Dank für eure Antworten.
Den Tipp mit dem gesundschreiben, hat meinem Mann bereits die Krankenkasse gemacht. Das hat er dann seinem Chef erzählt und der fand es nicht lustig. Da würde halt sein Arbeitgeber theater machen wenn er es macht. ( da droht ihm dann eher die Entlassung, dann verzichten wir lieber auf das Krankengeld) Ist also nicht so einfach alles. kann mich gar nicht auf meinen Urlaub freuen.
Martina
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Hallo zusammen,
wir haben derzeit ein ähnliches Problem. Mein Mann ist seit 5 Monaten krank. Wir haben eine Bescheinigung vom Arzt (10 EURO) geholt und haben jetzt einen Antrag bei der Krankenkasse auf Weiterzahlung des Krankengeldes gestellt. Mal sehen was kommt.
Grundsätzlich sei gesagt, das die Krankenkassen das ihrem sogenannte Medizinischen Dienst vorlegen und der dann entscheidet, ob eine Urlaubsreise die Genesung verlangsamt. Wenn das der Fall ist, wird in den meisten Fällen kein Geld gezahlt. Weiterhin wird geprüft, wie gut die ärztliche Versorgung im Urlaubsgebiet ist. Grundsätzlich sollte man hier einen größeren Ort mit guter medizinischer Betreuung bevorzugen, macht die Sache für die Krankenkasse attraktiver.....so viel dazu, wir warten halt noch...
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Hallo,
vor einigen Jahren war mein Mann sehr lange krankgeschrieben ( Depressionen). Er hat schon Geld von der Kasse bekommen, dann haben wir gefragt ob wir in dieser Zeit verreisen dürfen., und obwohl in diesem Fall eine Reise der Heilung förderlich ist, hat die Kasse während dieser Zeit die Zahlung ausgestzt. Begründung, es ist schwer zu prüfen, ob da nicht jemand " billigen " Urlaub macht!!!
Gruß
Birgit -
Martina Baumann wrote:
@ alle, vielen Dank für eure Antworten.Den Tipp mit dem gesundschreiben, hat meinem Mann bereits die Krankenkasse gemacht. Das hat er dann seinem Chef erzählt und der fand es nicht lustig. Da würde halt sein Arbeitgeber theater machen wenn er es macht. ( da droht ihm dann eher die Entlassung, dann verzichten wir lieber auf das Krankengeld) Ist also nicht so einfach alles. kann mich gar nicht auf meinen Urlaub freuen.
Martina
ich verstehe nicht, warum der arbeitgeber rabatz macht.
ihr hattet den urlaub doch schon lange gebucht. also hat dein mann doch sowieso "offiziell urlaub".
somit hat es der arbeitgeber sogar noch besser. schlechter würde er sich stellen, wenn dein mann am ende seiner langen krankenzeit immer noch den urlaub ungenutzt hat.
auf diesen denkfehler solltet ihr den chef mal hinweisen -
ist schon richtig, aber sein Chef ist ein wenig merkwürdig (umschreibe es mal so). Sollte er sich gesundschreiben , in Urlaub fahren und sich dann wieder krankschreiben lassen, mußt du bei dem mit Kündigung rechnen. Er hat ihm zwar gesagt das er nichts dagegen hat wenn er trotz Krankmeldung in Urlaub fährt, würde es ihm aber nicht schriftlich geben. Wir haben von einer Bekannten, die bei einer anderen Krankenkasse arbeitet einen Tipp bekommen, mal sehen was die KK dazu sagt. Mal sehen was dabei raus kommt.
Martina
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Lexilexi wrote:
ich verstehe nicht, warum der arbeitgeber rabatz macht.
ihr hattet den urlaub doch schon lange gebucht. also hat dein mann doch sowieso "offiziell urlaub".
somit hat es der arbeitgeber sogar noch besser. schlechter würde er sich stellen, wenn dein mann am ende seiner langen krankenzeit immer noch den urlaub ungenutzt hat.
auf diesen denkfehler solltet ihr den chef mal hinweisenIch denke, der AG hat zwei Bedenken: 1. Müsste doch bei einer Gesundschreibung Urlaubs-Lohnfortzahlung geleistet werden statt das die Krankenkasse dann endlich das Krankengeld übernimmt und 2. Fragt man sich, was nach dem Urlaub kommen soll - wie soll ein gesunder, aber handloser Mitarbeiter eingesetzt werden?
Auch für die Fragestellerin bzw. Ihren Mann wäre die Variante Gesunschreiben und wieder Krankschreiben übrigens nichtvorteilhaft. Die Lohnfortzahlung des Arbeitgebers setzt dann nämlich aus. Ob die Krankenkasse dann (wieder) einspringt?!
(Sorry, etwas off topic.)
Mit diffusen "Bauchschmerzen" kann ich eigentlich auch nur zum krankgeschrieben verreisen raten. Für die Genesung sollte die Reise ja kein Hindernis sein (vgl. Arzt). Zum Thema Versicherungsschutz würde ich mich noch beraten lassen und ggf. privat vorsorgen.
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Ich denke AntoniaW liegt da richtig.
Es hat was mit der Lohnfortzahlung zu tun das der Arbeitgeber komisch reagiert. -
Ich sehe das irgendwie anders.
Vor dem urlaub gesundschreiben ist doch ok. Der Urlaub steht einem ja zu. Was soll also "Urlaubs-Lohnfortzahlung". Ist ja immer so. Jeder Arbeitnehmer bekommt während des Urlaubs volle Lohnfortzahlung, manche sogar noch Urlaubsgeld.
Und wegen der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall hat der Arbeitgeber ja auch keinen Nachteil.
Da es sich ja um die gleiche Krankheit handelt, muß er ja nur insgesamt 6 Wochen Lohnfortzahlung leisten. Dabei spielt es überhaut keine Rolle ob der Arbeitnehmer nun 6 Wochen krank ist, oder z.B. 3 x 2 Wochen. Mit mehreren Wochen Unterbrechung.
Wenn es eine "neue" Krankheit wäre, ja dann müsste wieder ab Krankmeldung 6 Wochen gezahlt werden.
Und für den Arbeitnehmer wäre ja Urlaub auch kein Nachteil. Weil während des Urlaubs ja das volle Arbeitsentgelt bezahlt wird.
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Hallöe ,so einfach ist das nicht. Aus Arbeitnehmersicht mag das wohl keine Unterschied machen. Aus Arbeitgebersicht sehr wohl.
Wenn der Mitarbeiter krank ist ist er krank. Das heißt, er muß sehen wie er
seine Gesundheit auf Vordermann bringt um seinem Arbeitgeber wieder seine vertraglich zugesicherte Arbeitsleistung zu erbringen. Denn es ist meisten ja schon so, wenn der Ma so fit ist das er in Urlaub gehen kann, kann er auch arbeiten. Oder wie will er beweisen das der Urlaub seine Krankheit nicht verschlimmert ?Im übrigen gibt es zu diesem Thema - Freizeitgestaltung und Urlaub im Krankheitsfall auch ganz klare Gesetzesentscheidungen und auch Vorgaben.
Dieses Bäumchen-Wechsel-Dich - Spiel ist natürlich auf Seiten des Arbeitgebers und auf Seiten der Krankenkasse mit zusätzlichen Arbeitsaufwand belastet und genau mit aus diesem Grunde nicht erwünscht. Und es gibt natürlich auch die finanzielle Seite. Lohnfortzahlung : ist ganz klar ein Zahlung ohne Arbeitsleistung und nicht dafür gedacht dem Ma den Urlaub zu ermöglichen, auch nicht zeitlich.
Und aus welchen Grunde sollte der Arbeitgeber denn hier zustimmen ?Ganz klar ist auch das die Krankenkasse bei vom Arbeitgeber genehmigten Urlaub kein Krankengeld zahlen wird , hier kann und wird auch der Sachbearbeiter nichts ändern wenn im sein Job etwas wert ist. Der Urlaubsanspruch ruht während einer Krankheit. Sollte die Krankeit länger als bis 31 März des Folgejahres andauern , muß der MA in den meisten Fällen eine Verlängerung des Gültigkeitsrahmens beantragen, ansonsten verfällt der Anspruch. Entweder der MA ist dann gesund oder kann/ muss Urlaub im Anschluss nehmen. Kann der geltend gemachte Urlaub aus betrieblichen Gründen nicht gewährt werden kommt er zu Auszahlung Einen Anspruch Urlaub in der Krankheit gleich welcher Art gibt es nicht. Nur good Will. Es soll Länder geben da nehmen die Leute Urlaub Wenn sie krank sind, gottseidank ist das bei uns noch nicht so.
Ganz klar ist Gesundung geht vor Urlaub und wenn der Fall denn nun mal eintritt , mit Bescheinigung vom Arzt stornieren.Ich wünsche allen die dieses Pech haben einen guten Arbeitgeber der möglicherweise sehr uneigennützig und verständnisvoll reagiert aber das Leben ist nunmal kein Streichelzoo. Übrigens, ich arbeite in der Personalabrechnung und weiss von was ich rede. Bei uns gibt es das nicht.

Liebe Grüße
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Ich denke, ich würde in dieser Situation nicht fahren:
Wenn ich schon so lange nicht arbeitsfähig wäre und wüsste, dass meine Kollegen ein Teil meiner Arbeit mitmachen müssen, könnte ich wahrscheinlich nicht ohne schlechtes Gewissen fahren, auch wenn es für die natürlich arbeitsmäßig keinen Unterschied macht, ob ich zu Hause oder im Urlaub bin.
Aber ich finde, das wirkt schon sehr dreist.Außerdem ist, die Frage, ob man mit dem Handicap den Urlaub überhaupt richtig genißen kann?!?
Je nach Stornokosten etc. würde ich wohl den Urlaub stornieren -
Hallo,
bisher wurde nur über Krankenkasse und Arbeitgeber geschrieben. Ich habe da ganz andere Gedanken: an beiden Händen Gipsschienen, die vor dem Urlaub abgenommen werden..., die Muskulatur/Beweglichkeit muss doch erst wieder aufgebaut/hergestellt werden, damit die Hände wieder voll funktionsfähig werden. Dazu wird doch sicher Krankengymnastik benötigt, geht während dem Urlaub schlecht, oder?
Martina, klar freust Du Dich auf den Urlaub (wer tut das nicht), aber stell Dir das nicht so einfach vor, Du schreibst ja selbst, was Dein Mann aufgrund seiner Verletzung gar nicht alleine machen kann, auch wenn Deine erwachsenen Kinder und Du helfen wollen. Aber im Urlaub ist doch vieles anders als zu Hause.
So schwer es auch fällt, ich würde auf den Urlaub verzichten, denn die Gesundheit geht vor. Ich weiß, wovon ich rede, denn ich war mal selber in solcher Situation.
LG Bärbel
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Sooooo. Wir haben heute Info von der Krankenkasse erhalten.
Unserm Urlaub steht nichts mehr im Weg. Der medizinische Dienst hat eingewillgt (selten genug). Wir freuen uns natürlich sehr. Abgesehen davon wird das Klima meinem Mann wirklich bei der Genesung helfen. Er hatte Kopfverletzungen im April und hat immer noch kaputte Nerven und nimmt starke Mittel um überhaupt ansatzweise schmerzfrei zu sein. Das Klima auf Gran Canaria wird ihm helfen........
Ich kann nur sagen: Seid ehrlich zur Krankenkasse, geht offen auf sie zu und laßt Euch eine Bescheinigung vom Arzt erstellen. Bei uns hat es reibungslos geklappt.
Grundsätzlich gilt ja, wer nicht bettlägerig ist, kann auch verreisen! Solange die Krankenkasse einverstanden ist. Das einige Chefs das nicht so toll finden, kann ich verstehen. Wenn jemand einen Beinbruch erleidet, macht es wenig Sinn zu verreisen. Ebenso, wenn es die Heilung stark beeinträchtigt. Immerhin sollte man so schnell wir möglich wieder gesund werden!!!!!!! Und ganz ehrlich, die Krankenkassen merken schnell, wer es ehrlich mit der Genesung meint und wer nicht!!!!! Und wer heutzutage noch einen Urlaub ohne Reiserücktrittsversicherung bucht ist selbst schuld, wenn er auf den Kosten sitzen bleibt.....
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Also wir haben eine RRV, die aber nicht zahlen würde, da ja der Arzt den Urlaub befürwortet und außerdem sind die anderen 3 mitreisenden Personen ja nicht krank.
Der Urlaub ist vor 1 Jahr gebucht worden und der Urlaubsantrag ist ja auch schon längst beantragt und genehmigt worden. Ist also lange bekannt und nicht irgendwie kurzfristig. Der Chef hat ja auch nichts gegen den Urlaub nur halt gesundschreiben-Urlaub- dann wieder krankschreiben will er nicht, auch wenn er so den Urlaub nehmen würde. Warum auch immer wenn er es so machen würde, könnte er mit der Kündigung rechnen, sein Chef ist halt so.
Mein Mann bekommt Krankengymnastik hat aber Übungen die er auch auf der Liege im Urlaub machen kann. hat ihm der Krankengymniast extra gezeigt. Er wird auch alles daran setzten so schnell wie möglich wieder zur Arbeit zu gehen, dabei ist aber auch der Urlaub hilfreich, denn die Seele braucht auch Erholung.
@ yuccapalme
klar ist es im Urlaub anders, und zwar besser, besonders für mich. Hier muß ich den Haushalt machen, essen kochen, meinen Mann zu diversen Terminen (Arzt usw.) und auch noch meinen Mann versorgen. Im Urlaub brauche ich mich nur um meinen Mann kümmern und um nichts anderes und da habe ich auch noch die Hilfe meiner Jungs, die es hier kaum machen können, da sie auch Arbeiten bzw. lange zur Schule gehen. Außerdem kann er schon alleine Essen und trinken, er braucht halt nur Hilfe z.B. beim öffnen einer Getränkeflasche und darf nichts tragen. Das ist im Urlaub auch anders, da er nur ein Glas unter den Getränkehahn stellen muß und dann den Hahn betätigen braucht, oder sogar vom Kellner begracht bekommt.
Eine Gipsschiene (an der operierten Hand) ist bereits ab und die andere wird am 6.10 abgenommen und dann darf er mit der Hand auch wieder alles machen (ist allerdings die linke)Wir werden auf jeden Fall fliegen, wollte eigentlich auch nur wissen, ob die Krankenkasse, wenn sie den Urlaub genehmigt auch zahlen muß, da sie es halt erlauben, aber nicht für die Urlaubstage zahlen.
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Ich habe auch mal Urlaub gemacht ,obwohl ich krank geschrieben war, und da gab es überhaupt kein Problem.
Wenn man im Krankengeld Bezug ist,muss ein Attest vom Arzt vorliegen,das die Reise der Genesung positiv unterstützen würde.Dieses der Krankenkasse vorlegen,wegen der Mitwirkungspflicht des Patienten.Dieses wird dann vom Medizinischen Dienst geprüft.Bei den meisten gibt es einen Positiven Bescheid.Selbst bei ablehnung durch den Medizinischen Dienst,ist noch nicht alles verloren.

Den dann einfach den Arzt infomieren,der regelt das dann meistens mit einen sehr netten Telefonat.Den kein Arzt lässt sich gerne in seinem Ego verletzen.
Stephan