Liebt ihr auch Busreisen? Kleine Bus-Hommage!
-
Vor einigen Jahren hatte ich nur ein müdes Lächeln für Busreisen übrig. Das hat sich geändert. Verglichen mit den vollgestopften Sardinenbüchsen bei Überseeflügen, bieten gewisse Busreisen unterhaltsame Stunden an. Anlässlich einer Ferienmesse stach uns ein Bistrobus ins Auge. Im unteren Teil des Fahrzeuges ein urgemütlich gestaltetes Bistro mir vier Tischchen für je vier Personen. Vergangene Woche war es wieder einmal so weit. Wir buchten eine einwöchige Reise ab Bern nach Roses an der Costa Brava. Abfahrt in Bern 22 00 Uhr. Nach einem Drink im Bistro genehmigten wir uns auf bequemen Sitzen noch einen Film im 1. Stock unseres Busses. Nach Mitternacht begab sich ein großer Teil der Passagiere in das Land der Träume. Zeit für meine Frau und mich, das Bistro erneut aufzusuchen. Gemeinsam mit weiteren Gästen genossen wir den vorzüglichen Wein aus einheimischen Gewächs und dazu als Beilage, liebvoll von der Hostess zubereitete warme und kalte Speisen. Etwas nach 04 00 Uhr bestellten wir noch einen Kaffee, verdünnt mit einer hochprozentigen Flüssigkeit aus Kirschen. Und weiter diskutierten wir mit Gleichgesinnten angeregt über Gott und die Welt. Eine kurze Durchsage, kurz nach 07 00 Uhr beendete abrupt unsere Diskussion. Kurz und bündig teilte der Buspilot mit, dass wir in einigen Minuten in Roses landen, respektive auf dem Hotelparkplatz parken! Einige Passagiere begaben sich nach dem Frühstück auf ihre Zimmer und wir “Freinächtler” voller Tatendrang auf den Markt.

Gruß
Pesche -
Hallo Pesche,
ich mag überhaupt keine Busreisen, geschweige Kollektiv-Urlaub, und habe mir vorgenommen vor meinem 75. Geburtstag, niemals eine Busreise zu machen
,
Aber das sagt man so einfach. Vielleicht ist man später aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr in der Lage, seine Reise selbst zu gestalten. Und wenn man noch etwas von der Welt sehen möchte, muss man sich vielleicht umstellen und Bus fahren
.LG
Reiselilly -
Vor einigen Jahren war ich mal mit so einem Bus, ich denke der hat Reisekutsche geheißen unterwegs.
Ein toller blauer Bus, unten Tische und Stühle + Service Dame, oben Sitzplätze.
Die Fahrt ging ab München über Baden-Baden (Casino) nach Straßburg.
Es war eine sogenannte "Belohnungsreise" für .........
Irgendwie war es toll. Würde ich glatt wieder machen.
-
Pesche wrote:
Verglichen mit den vollgestopften Sardinenbüchsen bei Überseeflügen, bieten gewisse Busreisen unterhaltsame Stunden an.
Nicht alles was hinkt, ist ein Vergleich. Die Übersee-Busreise gibt's halt nicht. Und 10 Stunden im Flieger vergehen ja auch wie im Flug. 2 oder 3 Mahlzeiten, Filme und Videospiele, oder ein paar Stunden dösen. Und wenn man landet, ist man so richtig weit von zu Hause weg. -
Hallo Pesche,
ich oute mich als Busreise-Fan, obwohl ich noch keine 75 bin.

Das liegt bestimmt auch daran, daß ich früher - als ich noch jünger war - bei einem Busunternehmen als Hostess gejobt habe. Das war für mich der bestbezahlte Ferienjob aller Zeiten, man hat viel gesehen und nette Leute kennengelernt. Dieses Wochenende habe ich z.B. mit einer Freundin verbracht, die ich seinerzeit (vor genau 20 Jahren) an der Costa Brava kennengelernt habe, da sie bei einem befreundeten Busunternehmen ebenfalls gejobbt hat.
Damals habe ich auch gelernt, im Bus zu schlafen - immer und in jeder Stellung und sei es noch so kurz. Somit ist für mich eine Busreise nix anstrengendes, ich gehöre zu denen, die stets ausgeruht ankommen, egal wie lange die Fahrt dauert.

In den letzten Jahren waren wir übrigens jeweils für 88 Euro in Prag und in Budapest, jeweils drei Übernachtungen mit Frühstück. Mit Auto oder Flugzeug wären die Reisen unwesentlich
teurer geworden.Viele Grüße,
BlackCat70
-
Ich mag keine Busreisen, ich glaub schon ,das es für viele dass Wahre ist, für mich auf alle Fälle nicht. ich will stehenbleiben wenn´s mir wo gefällt , selber entscheiden ,ob bleiben oder nicht und wie lange und auf alle Fällen ,auf niemanden Rücksicht nehmen müsse, sorry, bin ein Egoist

-
Meine Frau und ich mögen eigentlich auch keine Busreisen.
Nun haben wir doch bei unserem letzten Mexikourlaub an einer Rundreise teilgenommen. Die hat uns ausnehmend gut gefallen.Und nun haben wir uns angemeldet für eine dreiwöchige Rundreise duch Neuseeland. Mal sehen , was wir anschließend sagen:
Never oder ever!
Ich denke, unser Urteil wird dazwischen liegen.
Busreisen können wie Pauschalreisen sehr unterschiedlich sein.
Alles regelt sich über den Preis.Und manchmal sind Busreisen die bessere Alternative.
Durch China reisen auf eigene Faust?
Das würde ich mir nicht zutrauen, auch wenn ich jünger wäre. -
Ich will auch mal eine Lanze für die Busreisen brechen. Sie sind besser als ihr Ruf. Meine schon lange zurückliegende Ausbildung zur Reiseverkehrskauffrau habe ich in einem privaten Busunternehmen gemacht mit eigenem Reiseprogramm. So habe ich das Reisegeschäft auch aus der Sicht eines, wenn auch kleinen, Reiseveranstalters kennen gelernt. Busreisende sind oft Gruppen oder Vereine, die einen kompletten Bus für sich chartern, um z.B. eine Städtetour oder einen Kurzurlaub zu machen. Das kann eine gute Alternative z. B. zur Bahn sein, die ja zur Zeit eher durch massive Verspätungen und Zugausfälle von sich reden macht. Vorteile: Man steigt in den Bus und wird direkt bis vor das Hotel gefahren. Ausflüge vor Ort werden bequem mit dem Bus gemacht, meist mit Reiseleitung. Gute Reisebusse haben eine Bordküche. Unterwegs kann man Kaffee und andere Getränke bekommen, bei längeren Pausen kann ein kleiner Imbiss zubereitet werden. Nachteil: Bei Urlaubsreisen mit dem Bus kann es passieren, dass erstmal mehrere Einstiegsstellen abgeklappert werden, so dass es manchmal "stundenlang" dauert, bis es endlich wirklich losgeht. Anmerken möchte ich noch, dass heute nach meinen Erfahrungen sehr auf die Pausenzeiten des Fahrers geachtet wird, was früher nicht so der Fall war.
-
Für uns war die Busreise nach Ischia in diesem Jahr das Ergebnis eines einfachen Rechenexempels: 2 Stunden Fahrt bis zum nächsten Flughafen, 2 Std. bis zum Einchecken, 2 Stunden Flugzeit + zeitlicher Puffer wg. evtl. Stau zum Flughafen = mindestens 7 Stunden. Mit ausschlaggebend waren dann noch ungünstige Flugzeiten, was speziell für Ischia bei später Ankunft oder sehr früher Abreise eine Zwischenübernachtung in Neapel bedeuten kann.
Unsere Alternative sah dann so aus:
Abfahrt ab Kempten 17.00 Uhr (ohne vorheriges Einsammeln!) im bequemen Liegebus, Ankunft in Neapel ca. 7.00 Uhr früh. Nach gemeinsamer Überfahrt mit der Fähre - auch um die Tickets musste man sich nicht kümmern - wurden wir auf Ischia von der Reiseleitung erwartet und zum Hotel gebracht. Dort konnten wir schon um 10.00 Uhr einchecken und den vollen Tag nutzen. Kein Gezerre mit dem Gepäck; dieses wurde separat transportiert und kam kurz nach uns im Hotel an.
Die Rückfahrt nach 14 Tagen startete mit der Abholung am Samstag-Nachmittag (auch diesen Tag konnten wir also noch nutzen) und endete am Sonntagmorgen am Ausgangsort. So hatten wir nicht nur ca. EUR 200,00 p.P. gespart, sondern im Vergleich zur Flugreise 2 volle Tage mehr vor Ort! Mit den anderen Busgästen hatte man in der Zeit nichts zu tun, jeder verbrachte seinen Urlaub für sich, meist auch in verschiedenen Hotels.Speziell für Ischia würden wir das immer wieder so handhaben.
Zwischenzeitlich gibt es ja auch Busse mit 1,5 m Sitzabstand, die wirklich bequem sind. Und wenn man sich dann alle paar Stunden bei einer Pause mal die Beine vertreten kann, mit den Mitreisenden ein Schwätzchen halten kann, dazu noch mit Essen und Getränken versorgt wird, vergeht die Zeit fast "wie im Flug"...LG Brigitte
-
Hallo zusammen
Schmunzelnd habe ich die pro und contra Statements zu meiner Bus-Hommage zur Kenntnis genommen. Das gängige Vorurteil, nur unflexible und gesundheitlich etwas Angeschlagene, buchen Busreisen, stimmt so nicht. Zerknirscht muss ich jetzt noch gestehen, dass wir, obwohl im besten Rentenalter, immer wieder Reisen rund um den Globus unternehmen. Nein, nicht als organisierte Pauschalreisende, sondern auf eigene Faust abseits der obligaten Touristenpfade und Touristendestinationen mit den landesüblichen Verkehrsmitteln. Oder manchmal etwas abenteuerlich mit einem geländegängigen Wagen über Stock und Stein und nicht zuletzt durch Flüsse, bedingt durch nicht existierende oder defekte Brücken. Trips durch Länder, vorwiegend in Südamerika, Asien und Afrika, gemeinsam mit meiner Frau und ohne Guide, habe ich noch in bester Erinnerung und warten auf eine Fortsetzung, vorausgesetzt mein Bewegungsapparat und meine grauen Hirnzellen machen da noch einigermaßen mit.
So oder so, unsere jährlichen obligaten Bustrips nach Roses sind zwar etwas weniger anstrengend und abenteuerlich und das Hotel in Spanien ist ausnahmsweise vorgebucht. Aber die Reise inmitten von aufgestellten Mitreisenden und die anschliessende "dolce far niente" Woche ist ein Erlebnis das wir nicht missen möchten. 
Gruß
Pesche -
Busreisen? - Nein danke

Mir hat der Bustransfer von München HBF nach Triest Hafen den Rest gegeben. Ok, lag auch am Busunternehmen...
Aber auch das lange sitzen, die meist unbequemen Sitze und und und..das halte ich nicht aus. -
Ich habe auch schon ein paar Busreisen hinter mir.
Die erste mit meinen Eltern nach London. Die wollten das unbedingt sehen. Meinen Vater konnten wir damals noch nicht vom Fliegen überzeugen (hat sich ein paar Jahre später geändert) und sprachen auch kein Wort englisch. War zwar anstrengend aber auch interessant.Die zweite Reise mit meiner Tochter zum Karneval nach Venedig. Das wäre mit dem Auto teurer gekommen. Hat uns gut gefallen aber man ist schon sehr gebunden weil die Abfahrtszeiten genau vorgegeben sind und wir gerne noch etwas länger in Venedig geblieben wären. Auch fuhren wir morgens bei Schneegestöber mehrere Abholstellen an und es wurde schon sehr spät bis wir endlich Richtung Autobahn starteten.
Ansonsten nur Tagesreisen in die Tschechei usw.. Mein Fazit: Längere Busreisen würde ich mir gut überlegen aber Städtetrips sind in Ordnung und ich bin noch keine 75.
-
Hallo!
Auc wir haben schon einige Busreisen gemacht und jede war herrlich. Meistens waren es Reisen nach Italien z. B. Neapel mit Amalfiküste. Der haben wir bei der Hinreise einmal in Vieste übernachtet. Am nächsten Morgen sind wir dan quer über den Stiefel nach Neapel gefahrten. Unterwegs haben wir in einem kleinen Ort Halt gemacht und haben an der Palmsonntags-Prozession teilgenommen. Das war ein sehr beeindruckendes Erlebnis. Unsere Busreisen waren immer unterhaltsam und sehr informativ. Speziell bei den Italien-Reisen wurde jede einzelne Region durch die wir fuhren mit historischem und informitiven Geschichten nähergebracht. Und wenn sich wiedermal eine Reise anbietet mit interessantem Reiseziel, dann werden wir sicher wieder zugreifen.
Wie heißt es doch so schön: Der Weg ist das Ziel

Lg. Ingrid
-
Da ich hier selbst "vom Fach" bin möchte ich auch meine Meinung dazu abgeben!
Im Grunde kommt es wirklich auf die Einzelheiten an- zunächst gibt es unterschiedliche Busunternehmen und ebenso unterschiedliche Busse.
Hier sollte man sich als Kunde schon im VORFELD informieren ob es ein seriöses (alteingesessenens) Unternehmen mit gutem Ruf ist ...-
gute Unternehmen haben eine Homepage in der sie auch ihre Busflotte mit Beschreibung, Fotos (auch mit Kamerafahrt!) vorstellen!
Man KANN also selbst einiges tun! Viele Kunden (besonders im Anmietverkehr,z.B. Schülerfahrten!) wollen aber einzig nur : billig,billig...!-
wundern sich dann,wenn ein Klapperbus vorfährt mit einem "Aushilfsfahrer" der da für ein paar Euro fährt...!Gute,seriöse Busunternehmen haben einen excellenten Fahrzeugpark und qualifizierte Fahrer die z.b. ausgebildete Berufsbusfahrer sind (das gibts nämlich als Ausbildungsberuf!!!),regelmäßige Sicherheitstraining absolvieren,eine oder mehere Fremdsprachen sprechen und von Ihrem BERUF Ahnung haben !
Mit solch erfüllten Kriterien (auch wenns etwas teurer ist!) kann man schon mit beruhigtem Gefühl eine Busreise ins Auge fassen!
Ich persönlich würde allerdings niemals solche Gewalttouren in Form von "Urlaubtransfere" buchen - also z.B. 17 Stunden an die Costa Brava oder so...-weils da gute Alternativen,eben den Flieger, gibt !
Aber auch da gibts eine Klientel die das mag - meist junge Leute die unterwegs schon "Party machen" wollen, wo der Weg schon zum Ziel gehört...!
Studienfahrten mit einem entsprechenden Bus,versierter Reiseleitung und gleigesinnten,interessierten Mitreisenden sind unschlagbar im Preis/Leistungsverhältnis!Solche Fahrten darf man einfach nicht pauschal als "Hau-Ruck-Busgruppen-Tour" sehen,die es in solcher Form auch eigentlich garnicht mehr gibt ("Willkommen im 21.Jahrhundert"
) -
Wenn ich z.B. Schottland,Irland oder Frankreichrundfahrten fahre, übernachten wir in exclusiven Hotels,oftmals auch Schloßhotels mit einem besonderen Ambiente...!
Bei Städtereisen ists auch oftmals der Preis der gegenüber der privaten "individuellen" Reise punktet -
nach London oder Paris (bequem und sicher!) gefahren zu werden,ohne sich um den Verkehr und Parkplätze kümmern zu müssen - dazu die Kosten von Hotel,Mautgebühren oder Fähre in der Pauschale zu haben,ist mit Sicherheit für viele eine interessante Rechnung weil Unternehmen da natürlich ganz andere Konditionen haben !
Viele Grüße vom Niederrhein
Jürgen -
Hallo zusammen
Ich muss auch noch etwas betreffend die ominöse Zahl “75” los werden. Reiselilly schreibt: “ich mag überhaupt keine Busreisen, geschweige Kollektiv-Urlaub, und habe mir vorgenommen vor meinem 75. Geburtstag, niemals eine Busreise zu machen"

Auch ich habe mir vorgenommen, vor meinem 75. Geburtstag, der schon in Reichweite liegt, anstelle unserer ziemlich unüblichen “alles auf eigene Faust” Reisen in ferne Landen, niemals eine organisierte Pauschalreise an eine exotische Destination mit von Einheimischen abgeschirmten Hotelkomplexen und bis ins letzte durchorganisierte Bustrips vor Ort zu machen.
Gruß
Pesche -
hallo Pesche,
ob 70, 75 oder 80, das Alter spielt doch eigentlich keine Rolle. Schön ist es, wenn man sich Ziele setzt, so wie du das ja auch machst. Und wenn man dann mal in eine Bustour machen "muss", dann kann man sich das ja schön trinken, so wie du es gemacht hast
.
Außerdem soll man nie "nie" sagen.LG
Reiselilly -
Ich bin kein Bus- Fan. Event. nur, wenn es so ein Bus wäre, wie ganz am Anfang beschrieben. So mit allem drum und dran. Die meisten Reisebusse sind aber eben nur mit ner Toilette ausgestattet und die Beinfreiheit ist eng. Praktisch sitzt man da auch wie in ner Sardinenbüchse.
Da quetsch ich mich lieber in die Holzklasse und bin schneller am Ziel, als mit dem Bus.Ich möchte garnicht mehr an die Höllenfahrt von Hurghada nach Kairo letztes Jahr denken. Das war zwar ein moderner Reisebus, aber irgendwann nach 4 Std. tut einem jeder Knochen weh. Schlafen ausgeschlossen. Das ganze dauerte fast 8 Std. Nie wieder.
-
Hallo nochmal,
jetzt muß ich vielleicht schon blöd fragen ... seid Ihr in den letzten Jahren wirklich mal mit dem Bus verreist? Teilweise klingen die Beiträge hier so nach Linienbus oder nach einem Reisebus der späten 70er Jahre. :?
Wir sind z.B. letztes Jahr mit einem Mercedes Travego nach Köln zum Karneval gefahren. In dem Bus sind nur 42 Plätze vorhanden, der Sitzabstand beträgt ca. 110 cm und dank der Schlaf-Liegebestuhlung mit Beinauflagen kann man so richtig schön relaxen.
Viele Grüße,
BlackCat70
-
Seit einigen Jahren machen wir einmal im Jahr eine Städtetour mit dem Bus. Ist immer sehr gut organisiert. Es ist eine geschlossene Gruppe, also kein Einsammeln an diversen Haltestellen, bevor es überhaupt losgeht. Bordküche ist vorhanden, man kann auch jederzeit preisgünstig Getränke bekommen. Die Beinfreiheit ist besser als im Flugzeug und man kann die Sitze in der Breite verstellen. Die Reiseleitung kenne ich persönlich seit meiner Schulzeit, OK - das ist ein Pluspunkt, den nicht jeder hat.
Man darf diese Reisen auf keinen Fall mit Klassenfahrten, Transporten zu Sportveranstaltungen usw. vergleichen. Da würde ich als Busunternehmer auch nicht unbedingt einen 4-oder 5*Sterne-Bus einsetzen, weil man erfahrungsgemäß damit rechnen muss, dass die Sitze verdreckt werden. Das ist einfach eine leidvolle Erfahrung, die jeder Busunternehmer bestätigen kann.