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Wie am besten bezahlen in Namibia!

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  • augenglaserA Offline
    augenglaserA Offline
    augenglaser
    schrieb am zuletzt editiert von
    #1

    Machen im Dezember/Januar eine 3 wöchige reise durch Namibia, mit dem eigenen fahrzeug auf einer geplanten Route mit festen Unterkünften.

    Nun mal meine Frage an die Experten, welche Zahlungsmittel sind sind vorteilhaft dabei. Visa habe ich gehört geht fast immer. An Bargeld Euro oder Dollar?

    Wäre nett wenn mir jemand Tipps geben kann.

    Augenglaser

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    • TourleaderT Offline
      TourleaderT Offline
      Tourleader
      schrieb am zuletzt editiert von
      #2

      Hallo Augenglaser,

      in Namibia kannst du in der Tat sehr häufig mit Kreditkarte (VISA, Mastercard) zahlen.

      Es ist aber durchaus zu empfehlen, auch kleinere Mengen Bargeld dabei zu haben. Diese kannst du an den meisten EC-Automaten gegen die auch in Europa übliche Gebühr ziehen.

      Sofern vorhanden, akzeptiert man überall in Namibia auch den Südafrikanischen Rand (1 : 1). Das Wechsel-geld erhält man dann allerdings in Namibischen Dollars.

      Ich empfehle dir, das benötigte Bargeld erst vor Ort zu tauschen bzw. über den EC-Automaten zu ziehen. Bitte achte darauf, dass du keine nam. Dollar-Noten mit zurück bringst, denn der Wechselkurs hier ist indiskutabel.

      Für weitere Fragen stehe ich jederzeit gern zur Verfügung.

      Viele Grüße von der momentan regnerischen & stürmischen Nordseeküste

      Andreas

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      • Frank und GabiF Offline
        Frank und GabiF Offline
        Frank und Gabi
        schrieb am zuletzt editiert von
        #3

        Hallo,

        wir haben uns bei Ankunft in Windhoek am Flughafen mit erstem Bargeld für den Einkauf vom Lebensmitteln versorgt. Ansonsten gibt es in allen größeren Orten bei den örtlichen Banken ATM's (EC-Automaten). Bei kleineren Beträgen sind Kreditkarten nicht immer gern gesehen und werden manchmal auch nicht akzeptiert. Deshalb sollte Bargeld schon immer dabei sein. Der Rand wird überall akzeptiert und man bekommt ihn auch als Wechselgeld zurück.

        Viele Grüße
        Frank

        1 Antwort Letzte Antwort
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        • augenglaserA Offline
          augenglaserA Offline
          augenglaser
          schrieb am zuletzt editiert von
          #4

          Ich danke Euch für die Auskünfte. Wie sieht es eigentlich mit dem US Dollar aus,
          wird auch der genommen?
          Habe noch eine größere Menge 1 Dollarnoten im Bestand und wollte diese als trinkgeld verwenden! Ist dies machbar oder wird er in Namibia nicht gern gesehen?

          Noch eine weitere Frage beschäftigt uns momentan noch etwas, wie siehts mit dem Schuwerk aus? Wie gesagt wir machen eine Rundreise Quer durchs ganze Land und sind auch wegen möglicher Schlangen etwas vorgewarnt wurden und auf festes schuhwerk verwiesen wurden. doch ist dies bei der wärme wohl nicht unbedingt empfehlenswert?

          Wie sind euere erfahrungen?

          1 Antwort Letzte Antwort
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          • Frank und GabiF Offline
            Frank und GabiF Offline
            Frank und Gabi
            schrieb am zuletzt editiert von
            #5

            Hallo nochmal,

            deine Dollarscheine kannst du problemlos aufbrauchen. Allerdings würde ich die Scheine nicht als Trinkgeld irgendwo in der "Pampa" rausgeben, denn der Empfänger dürfte Schwierigkeiten haben das Geld gegen die Ortswährung einzutauschen. Besser ist es, wenn du zu Beginn der Reise deine US $ in Namibia $ tauscht. Auf dem Flughafen und inder Stadt gibt es etliche Wechselstuben / Bankenfilialen. Dort wirst du am Ende der Reise auch die ggf. übrigen Namibia $ wieder los.
            Auf unserer Tour haben wir nur eine Giftschlange gesehen. Dennoch hatten wir auf Touren stets Wanderstiefel an. Festes Schuhwerk ist schon ratsam, so schlimm war es trotz der Wärme mit den Stiefeln auch nicht. Wenn du eine längere Strecke auf Pad fährt, kannt du die Stiefel ja auch ausziehen. Im Etosha darfst du ohnehin nicht aussteigen, kannst dort also die ganze Zeit problemlos z.B. Wandersandalen anziehen.

            Viele Grüße
            Frank

            1 Antwort Letzte Antwort
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            • HAJOROLAH Offline
              HAJOROLAH Offline
              HAJOROLA
              schrieb am zuletzt editiert von
              #6

              Hallo!
              Zu Deinen Fragen ist ja schon fast alles geschrieben worden.
              Geldwechsel am Flughafen oder in den größeren Städten z.B. Windhoek.
              Festes Schuhwerk ist schon angesagt, wegen der oft schroffen Wege im Damara Land oder am Fish-River-Canyon. Abends kann man etwas leichtes tragen.
              Gruß Hajo

              Leben und Leben lassen.

              1 Antwort Letzte Antwort
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              • augenglaserA Offline
                augenglaserA Offline
                augenglaser
                schrieb am zuletzt editiert von
                #7

                Ich bedanke mich erstmal bei allen die uns bisher Tipps gegeben haben um in Namibia gut zurecht zu finden.
                So langsam kommen noch mehr Fragen auf die ich hier gern noch los werden will, in der Hoffnung das ihr helfen könnt.

                Wie siehts denn in Namibia mit dem telefonieren mit handy aus? Gibt es da Erfahrungen euerseits? Haben gehört das D2 also Vodavon klappen soll?

                Also haut rein und berichtet, allen ein schönes WE und immer genug Glühwein im Haus!

                1 Antwort Letzte Antwort
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                • TourleaderT Offline
                  TourleaderT Offline
                  Tourleader
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #8

                  Hallo augenglaser,

                  das Mobilfunknetz (D1 & D2) ist nicht nur in Südafrika, sondern auch in Namibia sehr gut ausgebaut. Du kannst nahezu von jedem Fleckchen aus dein Handy benutzen.

                  Unahängig hiervon gibt es in allen größeren Orten Internet-Cafes und in vielen Hotels/Lodges wird dieser Service ebenfalls (meist gegen Gebühr) angeboten.

                  Wenn zusätzliche Fragen bei deinen/euren Planungen auftauchen, so stehen wir auch weiterhin jederzeit gern mit weiteren Tipps zur Verfügung. Nur los!

                  Viele Wochenendgrüße von der trüben Nordseeküste

                  Andreas

                  1 Antwort Letzte Antwort
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                  • wiener-michlW Offline
                    wiener-michlW Offline
                    wiener-michl
                    Verwarnt
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #9

                    Ich häng mich mit meiner Frage mal hier an weil wir nächsten Monat auch eine Rundreise durch Namibia machen, eine organisierte.

                    Wie siehts im Dezember mit den Moskitos aus ?
                    Was man so liest soll es wenig bis keine geben.
                    Sollte man Mittel von zu Hause (Nobite etc etc ) mitnehmen oder sich vor Ort eindecken ?
                    Hab was von Sleepwell oder so ähnlich gelesen, taugt das was ?
                    Haben die Mittelklassehotels/Lodges Moskitonetze im Zimmer ?
                    Malaria kann man vergessen, oder ?

                    Danke im Voraus für die Antworten
                    Lg Michl

                    Wenns Arscherl brummt ists Herzerl gsund

                    1 Antwort Letzte Antwort
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                    • Frank und GabiF Offline
                      Frank und GabiF Offline
                      Frank und Gabi
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #10

                      Hallo Michl,

                      sofern du nicht weiter als zum Etosha gen Norden reisen solltest, so reicht sleepwell oder tarbard (bekommst du beides z.B. in der Luisenapotheke an der Independence Ave. in Windhoek, in der Nähe des Reiterdenkmals / der Christuskirche). Mit Malariagefahr ist dort nicht zu rechnen, weiter im Süden ohnehin nicht.
                      Moskitonetze gibt es in vielen, aber bestimmt nicht allen Unterkünften. Wir waren vor dem ins Bett gehen auch weiter im Süden schon mal doll auf Mückenjagd, aber nur, weil wir sonst nicht hätten schlafen können.

                      Viele Grüße
                      Frank

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • TourleaderT Offline
                        TourleaderT Offline
                        Tourleader
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #11

                        Hallo Michl,

                        ich schließe mich meinen "Vorrednern" gern an und bestätige die dir vorliegenden Auskünfte: im Dezember müsst ihr in dieser Region nicht unbedingt mit Moskitos rechnen.

                        Sofern wirklich Bedarf an Schutzmitteln bestehen sollte, so könnt ihr diese überall im Land kaufen (und natürlich nicht nur in bestimmten Apotheken in Windhoek).

                        In den vielen etwas besseren Hotels/Lodges sind über den Betten die entsprechenden Moskitonetze aufgehängt, die wir im November/Dezember allerdings in den meisten Fällen nicht gebraucht haben.

                        Zum Thema Malariaprophylaxe gibt es - übrigens auch von Tropenärzten - völlig unterschiedliche Auskünfte. Ich halte es daher eher für bedenklich, grundsätzliche Ratschläge erteilen zu wollen; diese Frage sollte jeder für sich entscheiden! Ich persönlich reise immer ohne Prophylaxe (übrigens auch über den Etsoha Park hinaus!), bin aber auf die entsprechenden Anzeichen des Körpers im Falle von Malaria vorbereitet und würde dann sofort reagieren.

                        Ich wünsche euch weiterhin viel Spaß bei der restlichen Planung und natürlich eine tolle, erlebnisreiche Rundreise in diesem facettenreichen Land. Bei Bedarf stehe ich für weitere Rückfragen jederzeit gern noch zur Verfügung.

                        Viele winterliche Grüße von der Nordsee und einen schönen Sonntag

                        Andreas

                        1 Antwort Letzte Antwort
                        Antworten Zitieren
                        • wiener-michlW Offline
                          wiener-michlW Offline
                          wiener-michl
                          Verwarnt
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #12

                          Tourleader wrote:
                          Ich persönlich reise immer ohne Prophylaxe (übrigens auch über den Etsoha Park hinaus!), bin aber auf die entsprechenden Anzeichen des Körpers im Falle von Malaria vorbereitet und würde dann sofort reagieren.

                          So machen wir es auch immer.

                          Danke Dir und Frank für eure stets sehr hilfreichen und kompetenten Auskünfte.

                          Lg aus dem ebenso winterlichen Wien 😉 😉 😉

                          Wenns Arscherl brummt ists Herzerl gsund

                          1 Antwort Letzte Antwort
                          Antworten Zitieren
                          • augenglaserA Offline
                            augenglaserA Offline
                            augenglaser
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #13

                            Ja auch von mir nochmal danke zu den infos!

                            Nochmal zum telefonieren, also ist es möglich mit der normalen für das Ausland freigeschalteten karte im D1 oder d2 Netz zu telefonieren?

                            Oder ist es ratsam sich vor Ort telefonkarten zu besorgen?

                            Wegen der malaria war ich zum glück noch nicht betroffen und wäre über die ersten anzeichen gerne mal informiert!

                            Also bis bald! Am 25.12.08 soll es los gehen!

                            1 Antwort Letzte Antwort
                            Antworten Zitieren
                            • TourleaderT Offline
                              TourleaderT Offline
                              Tourleader
                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #14

                              Hallo augenglaser,

                              wenn du nicht permanent telefonieren musst, solltest du eigentlich problemlos mit deinem Handy und der normalen, für Auslandsgespräche freigeschalteten Karte im D1 oder D2-Netz klar kommen.

                              Sofern längerer Gesprächsbedarf besteht, lasse ich mich übrigens immer im Hotel bzw. in der Lodge zurückrufen. Ich schicke eine SMS mit der aktuellen Tel.-Nr. des Festnetzanschlusses und warte auf den Rückruf. Sofern du daheim einen normalen Telekom-Anschluss nutzt, kannst du Telefonate mit Namibia für ca. 6 cent/Minute führen => nutze die call-by-call-Vorwahlen (ohne Anmeldung) 01077, 01056 bzw. 010012 (rund um die Uhr).

                              Bei Malaria-Erkrankungen ergeben sich etwa 3 bis 4 Wochen nach Eintritt des Ereignisses (im Normalfall ist man also bereits wieder in Deutschland) folgende Anzeichen: hohes Fieber, du fühlst dich total schlapp und der Urin färbt sich dunkel. In diesem Fall bitte unverzüglich einen Arzt aufsuchen und ihn unbedingt darauf hinweisen, dass du dich in einem Marlariagebiet aufgehalten hast.

                              Weiterhin viel Vorfreude und viele Grüße von der heute sonnigen Nordseeküste

                              Andreas

                              1 Antwort Letzte Antwort
                              Antworten Zitieren
                              • fernweh2005F Offline
                                fernweh2005F Offline
                                fernweh2005
                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #15

                                hallo zusammen,
                                also das mit der malariaprophylaxe sehe ich mittlerweile nicht mehr ganz so locker wie hier offenbar andere leute.
                                wir sind bisher auch immer ziemlich "cool" damit umgegangen.bei mehreren reisen in malariagebiete im jahr ist so eine prophylaxe schon eine ganz schöne zumutung für den körper.also haben wir immer nur eine ordentliche stand-by medikation im gepäck,und schützen uns eben in erster linie mit antibrumm und entsprechender kleidung.bisher ist es in unserem fall immer gutgegangen.
                                auf unsere letzten tour durch togo und benin allerdings ist ein mitreisender schon mitten auf der reise(nach 14 tagen etwa) richtig übel von der malaria erwischt wurden.wir konnten ihn nicht mehr weiter mitnehmen und mussten ihn in einem abschreckenden "provinzkrankenhaus"zurücklassen.(die zustände dort,kann man hier nicht gut beschreiben(das wünsche ich meinem ärgsten feind nicht...),aber er konnte einfach nicht mehr weiterreisen(völlig apatisch,hohes fieber,schüttelfrost ect).
                                am ende hat es dann auch den tourleader hinweggerafft.am letzten tag vor dem heimflug ist der dann auch zusammengebrochen.vorher unterwegs hatte er uns allerdings auch immer erzählt,er hätte schon zweimal die malaria gehabt,und wisse genau,wie die symtome sind,und könne dann sofort reagieren....
                                typischer fall von ..denkste...
                                es war richtig beängstigend,das zu sehen.er war auch total neben der spur,hatte sich die hose nass gemacht,hohes fieber,völlig apatisch,war nicht mehr in der lage zu sprechen oder aufrecht zu stehen ect.mein mann hat stundenlang versucht ihn zu stablisieren.wir haben ihn dann in den flieger geschleppt und irgendwie nach deutschland gebracht.dort hat er dann lange im tropenkrankenhaus zugebracht.seitdem sehe ich die sache mit anderen augen.man sollte das nicht so ganz verharmlosen,und meinen,man könnte sowas in jedem fall immer beherrschen.
                                klar trägt jeder letztlich immer selbst die verantwortung für sein handeln.
                                aber wenn man sich eine reise in die tropen leisten kann,dann sollte man vielleicht doch nicht unbedingt an der falschen stelle sparen wollen.
                                grüsse
                                ramona

                                Achte auf deine Gedanken-sie sind der Anfang deiner Taten (chin.Sprichwort)
                                Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute,welche sich die Welt nicht angeschaut haben.
                                (Alexander v.Humboldt 1769-1859)

                                1 Antwort Letzte Antwort
                                Antworten Zitieren
                                • HAJOROLAH Offline
                                  HAJOROLAH Offline
                                  HAJOROLA
                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #16

                                  Hallo!
                                  Also, mit der Malaria gehen wir auch kein Risiko ein.
                                  Obwohl es in Namibia nicht so schlimm ist, mit Moskitos.
                                  Sonst stimme ich dem Beitrag von "Ramona" voll zu.
                                  Wer einmal gesehen hat, wie Malaria wirkt, der weiß wovon man redet.
                                  Unsere Gesundheit sollte schon ein paar Euro wert sein.
                                  Gruß Hajo.

                                  Leben und Leben lassen.

                                  1 Antwort Letzte Antwort
                                  Antworten Zitieren
                                  • TourleaderT Offline
                                    TourleaderT Offline
                                    Tourleader
                                    schrieb am zuletzt editiert von
                                    #17

                                    Hallo zusammen und moin, moin!

                                    Es ist selbstverständlich kein Zufall, dass ich in all meinen Beiträgen zum Thema Malariaprophylaxe ausdrücklich betone, dass jeder für sich das zweifellos vorhandene Risiko abwägen muss. Insofern stimme ich meinen "Vorrednern" natürlich uneingeschränkt zu.

                                    Dennoch bin ich persönlich der Meinung, dass man das Maleria-Risiko möglichst objektiv einschätzen sollte .. und da gibt es halt Regionen und Jahreszeiten, in denen die Gefahr durchaus kalkulierbar und abzuwägen ist. Entsprechende Aussagen werden übrigens auch vom Tropeninstitut und diversen Tropenärzten geteilt, natürlich gibt es auch abweichende Meinungen! Daher: JEDER entscheidet FÜR SICH SELBST; man kann zu diesem Thema keine allgemein gültigen Empfehlungen aussprechen. Der Bericht von Ramona lässt einen da natürlich nicht unberührt!

                                    Im Gegensatz zu Hajo bin ich übrigens nicht der Meinung, dass man das Thema Malariaprophylaxe unter geldlichen Aspekten betrachten sollte. Es ist vielmehr die Frage, ob man die häufig nicht unproblematische Medikamenteneinnahme dem eigenen Körper zumuten sollte oder aber - nicht ganz risikofrei - darauf verzichtet.

                                    Viele Grüße von der Nordsee und allen einen schönen 1. Advent!

                                    Andreas

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                                      mitl
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                                      #18

                                      Ich komme nochmal auf das Thema 'Währung' zurück. Neben dem Erwähnten zu Kreditkarten und Südafr. Rd lacht immer noch der EURO in bar.
                                      Bei Ausgaben im Wert ab 500 Nam.$ in den Städten, Hotels oder Lodges oder für Safaris bekommt man einen sehr guten Kurs ohne Provisionen ...... inden Geschäften etc. Das soll aber nicht heißen das ich mein 'Urlaubsgeld' cash in Euro mitnehme, sondern intelligent splitte (bis ca. 30-40 % in Euro, Trinkgelder in Rand, Rest per Karte).
                                      (Ok das Bargeldrisko ist etwas hoch, aber dafür habe ich einen guten Wedhselkurs - abwägen!!)

                                      mitl

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                                      Antworten Zitieren
                                      • TourleaderT Offline
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                                        Tourleader
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                                        #19

                                        Hallo mitl,

                                        die von dir beschriebenen Erfahrungen bei der Bezahlung in Euro kann ich in all den Jahren mit bestem Willen so NICHT bestätigen.

                                        Ich weiß nicht, in welchen Geschäften Namibias du einkaufst und wo man dir diese super Wechselkurse einräumt; aber das scheint mir wenig plausibel zu sein, es sei denn, der entsprechende Verkäufer benötigt für eigene Zwecke den Euro. Dann mag das in Einzelfällen so sein; aber in keinem Fall kann man diese Erfahrungen von dir verallgemeinern!

                                        Ich bin wirklich sehr oft - auch mit kleineren Gruppen - vor Ort, habe diese story in Sachen Geldtausch bzw. Bezahlung aber noch NIE gehört bzw. erlebt. Aber vielleicht gibt es ja andere User, die deine Erfahrungen bestätigen können?

                                        Bei meinen Aufenthalten stelle ich immer wieder fest, dass man mit der Kreditkarte (alle gängigen Anbieter) sehr weit kommt und die restliche Beträge in bar (südafrikanischer Rand bzw. namibia $) zahlt. Die namibischen Sorten sollte man jeweils in überschaubaren Größenordnungen (Diebstahlrisiko!) am EC-Automaten ziehen.

                                        Allen einen schon 1. Advent und viele Grüße von der trüben Nordseeküste

                                        Andreas

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                                          HAJOROLA
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                                          #20

                                          Hallo!
                                          Auch ich muß sagen, daß ich die Erfahrung gemacht habe, mit Namibia$ oder Rand zu bezahlen, am günstigsten ist.
                                          Außer, wie Andreas sagt, derjenige möchte Euro.
                                          Bei uns war es zum Beispiel der Busfahrer, der sagte er möchte nach Deutschland und braucht Euro.
                                          Hajo.

                                          Leben und Leben lassen.

                                          1 Antwort Letzte Antwort
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