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Meinungen zu afrikanischen Ländern

Geplant Angeheftet Gesperrt Verschoben Sonstiges Afrika
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  • swoehrleS Offline
    swoehrleS Offline
    swoehrle
    schrieb am zuletzt editiert von
    #41

    Hallo Sandra,

    naja, wenn du Dich in Südamerika wohlfühlst, dann muss dir das ja nicht leid tun... Also in Sambia war ich noch nie. Ich habs nur von den VicFalls aus gesehen 🙂 Ich war damals in Simbabwe, aber da kann man ja momentan leider nicht hin.

    In Botswana war ich schon. Leider ein wenig zu kurz. Es ist ein wunderschönes Land und ein Flug ins Delta ist echt genial. Ich hab sogar im Zelt mitten im Delta übernachtet. War echt toll und die ganzen Geräusche faszinierend, wenn man vorallem weiß, dass es keinen Zaun oder ähnliches gibt... Würde ich sofort wieder hin fahren.

    Wenn du Infos und Adressen in Botswana brauchst, dann gib Bescheid. Ich hab mir so einiges aufgeschrieben.

    Liebe Grüße
    Sascha

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    • steffipS Offline
      steffipS Offline
      steffip
      schrieb am zuletzt editiert von
      #42

      Hallo,

      war hier schon jemand ohne Veranstalter in Ruanda? Ich weiß, dass das seltsam klingt, aber das Land reiszt mich total und würde gerne wissen ob hier jemand damit Erfahrung hat. Ich wäre alleine, als Frau mit durchschnittlichen Französischkenntnissen unterwegs und war noch nie in Afrika. Das Auswärtige Amt scheint nicht der Meinung zu sein, dass es dort sehr gefährlich ist, deshalb überlege ich ob ich Ruanda irgendwie in meine Reise einbauen kann.

      Viele Grüße
      Steffi

      Afrika Juni-August 2009- Uganda, Ruanda, Sambia, Simbabwe, Botswana, Südafrika

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      • AndiiiiiA Offline
        AndiiiiiA Offline
        Andiiiii
        schrieb am zuletzt editiert von
        #43

        ???

        Was soll daran seltsam klingen? Du bist ja nicht der einzige der Urlaub im AI Resort furchbar findet,

        Mit durschnittliche Französischkentnissen bist du durchaus dabei.

        Dort unten gibt es viele weiße Mädels. Vorwiegend Amerikanerinnen die dort auf freiwilliger Basis arbeiten.
        Leider haben die meisten gar keine Ausbildung in einem dort nutzvollen Beruf und Leute die für ein paar Cent arbeiten gibt es genug. IMHO ist die Volunteering Sache (einmerkwürdiger Trend in den USA, meist über kirliche Träger) total sinnlos.

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        • ffranzF Offline
          ffranzF Offline
          ffranz
          schrieb am zuletzt editiert von
          #44

          Die ganz klare Nr. 1 in Afrika ist für mich Äthiopien. Es ist landschaftlich das wahrscheinlich schönste Land Afrikas, kulturell kommts gleich nach Ägypten und die ethnische Vielfalt im Süden (Im Museum der Völker) ist wohl weltweit unerreicht.
          Dahinter wirds schwerer, da kommts ein bißl auf die Vorlieben an. Namibia bietet die wahrscheinlich schönste Wüste der Welt, ist sehr vielfältig. Auch Mali hat mir sehr gut gefallen, vorallem das Dogonland. Und was Safaris anlangt sind Ngorongoro und Serengeti immer noch das Nonplusultra und hat im Norden von Zanzibar wahrscheinlich die schönsten Strände Afrikas (Wobei ich aber zugeben muß, in Mozambique noch nciht gewesen zu sein).
          Den South Luangwa N.P. in Sambia find ich landschaftlich uglaublich schön und auch den Malawi-See.
          Meine Reiseroute heuer (zum 4x gleich, aber die letzte Tour war 1999): Joburg-durch Zimbabwe - VicFalls - Kafue und South Luangwa - Chipata - Malawisee -Zanzibar - Arusha - Ngorongoro - Serengeti - Nairobi.

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          • BakterieB Offline
            BakterieB Offline
            Bakterie
            schrieb am zuletzt editiert von
            #45

            Für mich ist Afrika südwärts des Äquators immer eine Reise wert. War schon 3x in SA (2x organisiert, 1x 4 Wochen mit einem Mietwagen) unterwegs und habe schon fast alle NPs gesehen. In den anderen Ländern des südlichen Afrikas war ich auch schon, wobei ich in Zimbabwe nur an den VicFalls war. Namibia hat auch einen besonderen Reiz ... Fish River Canyon, Dünen, der karge Etosha NP. Was besonderes waren Botswana mit Okawango Delta und Tanzania (Serengeti, Ngorongoro-Krater, Kili-Besteigung und Zanzibar). In diesem Jahr geht´s im Juni/Juli auf eine Expedition durch Malawi und Sambia (Malawi-See; North- und South Luangwa NP, Kafue NP, Victoria Fälle). Kenia war mir damals (meine 1. Afrikareise) mit 1 Woche Rundreise und 2 Wochen war mir zu touristisch.

            Übrigens: Südamerika ist auch toll. Argentinien war von der Fauna und Flora, sowie Essen und Menschen ein absolutes Highlight! Auch reizen mich Peru, Bolivien, Chile und Brasilien 😉

            Nächste Reise: ???
            Im Hinterkopf schwebt Brasilien (Pantanal und Iguazu) rum.

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            • mutteraufreisenM Offline
              mutteraufreisenM Offline
              mutteraufreisen
              schrieb am zuletzt editiert von
              #46

              So , nun gehe ich auch mal dieses "Wagnis" ein und erfülle mir den Traum Kamerun(Jan.`18). Es gibt ja nicht mehr viele Kleingruppenanbieter (so ganz alleine nur mit mir will ich nicht) dorthin. "Meine Tour" wird auch nur bis in halbe Höhe des Landes gehen, der Norden wird nicht bereist. Es wird eine reine Zelttour werden - nee, stimmt nicht - 3x ist eine Lodgeübernachtung drin (Anfang und Ende in Coutonou und 1x in der Hauptstadt) . Es wird eine Mischung aus Kultur, wandern(Mount kamerun) und auch mal ne Piroggenfahrt sein.
              Die Ausrüstungsliste habe ich schon - naja, ist eh immer dasselbe , allerdings ist die empfohlene Medikamentenliste länger , vor allem in Richtung Desinfizierung von evt. kleinen Kratzern und Wunden. Das nehme ich im Allgemeinen nämlich auch gerne auf die leichte Schulter. Mahnend im Hinterkopf steht aber seit der Sambiazelttour eine Mitreisende, die es ziemlich arg erwischt hatte, und das alles nur durch aufkratzen von Mückenstichen - es sah wirklich übel aus .
              Ich werde nach meiner (hoffentlich gesunden) Rückkehr hier wieder berichten.

              Kölsch ist die einzige Sprache , die man auch trinken kann

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              • MaliniM Offline
                MaliniM Offline
                Malini
                Verwarnt Gesperrt
                schrieb am zuletzt editiert von
                #47

                Oh ja, bitte ausführlich berichten! 👏

                Kamerun steht auch schon lange auf meiner Liste der Wunschziele, aber wg. der Sicherheitslage werden es dann doch immer andere Ziele...

                Mit welchem RV bist Du unterwegs?

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                • mutteraufreisenM Offline
                  mutteraufreisenM Offline
                  mutteraufreisen
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #48

                  Hallo @Malini
                  Bei meiner Sambiatour war ein Mitreisender, der uns im Handy jede Menge Fotos von Kamerun,Ghana,Tschad zeigte - was bei mir natürlich gleich zu der Frage "mit wem?" führte , und der lenkte mich zu " Brummi Tours" (Büro in Buchloe, aber ansonsten in Afrika mit`m Truck unterwegs) . Tja , und der isses nun geworden.Normalerweise klinkt man sich da auf dessen Arfikateilstrecken irgendwo ein. Aber da es in Kamerun eine Rundtour ist , ist da ausnahmsweise auch mal ne Mindestteilnehmerzahl, die momentan noch nicht erreicht ist. Anfang September weiß ich ,ob die Tour stattfindet, oder der Chef sich in Douala auch mal ne Auszeit gönnt. Zur Not hätte ich dann den Tschad, die findet auf alle Fälle statt.
                  Mir wäre beides Recht , bin schon am Überlegen, ob ich`s kombinieren sollte - Zeit hätte ich ja 🐪⌛...bevor die Uhr ganz abgelaufen ist

                  Kölsch ist die einzige Sprache , die man auch trinken kann

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                  • MaliniM Offline
                    MaliniM Offline
                    Malini
                    Verwarnt Gesperrt
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #49

                    Die Route klingt super spannend - wie auch die anderen Touren von Brummi Tours... Zeit müsste man haben...

                    Mein Neid ist Dir gewiss! 😉

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                    • mutteraufreisenM Offline
                      mutteraufreisenM Offline
                      mutteraufreisen
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #50

                      So , aaaalso Kamerun findet nicht statt , also wird es nun 1 Monat später der Tschad. Dafür springt eine gute Bekannte, die mit mir schon andere Zelttouren in Afrika gemacht hat ,mit in die Runde. So, also gucke ich langsam mal nach Flügen - ist sowieso immer meine Aufgabe....weil ich- wie schon richtig bemerkt....ZEIT HABE.😜

                      Kölsch ist die einzige Sprache , die man auch trinken kann

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                      • passer1P Offline
                        passer1P Offline
                        passer1
                        schrieb am zuletzt editiert von passer1
                        #51

                        @mutteraufreisen schade!😰 Habe mich schon auf Deinen Bericht über Kamerun gefreut. Hätte mich als Trip auch interessiert, da mich die Geschichte des Landes und natürlich ooooch de Tiiiere interessiert hätten. Aber Tschad wird bestimmt auch ein Hammer werden...😃

                        "Die Heimat des Abenteurers ist die Fremde."
                        (Emil Gött)

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                        • mutteraufreisenM Offline
                          mutteraufreisenM Offline
                          mutteraufreisen
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #52

                          Hallo , ich mal wieder....

                          Ich bin begeistert...., nachdem ich alle nötigen Unterlagen zur Beantragung des Visums für den Tschad vom Veranstalter bekommen hatte , legte ich los. Bissel Herzklopfen war ja dabei , denn es stand ausdrücklich beschrieben , daß die Visagebühr nur bar bezahlt wird, und mit allen erforderlichen Unterlagen im Umschlag mitgeschickt werden muss. Nun sind 100€ ja kein Kleingeld und eigentlich gehört Bargeld ja auch nicht in den Brief. Was passiert, wenn bei der Botschaft irgendwas doch nicht anerkannt wird- isses dann weg?
                          Na,ok, man hat ja keine andere Wahl, als evtl.selber nach Berlin zu fahren...
                          Am 19.12. den Brief per Übergabeeinschreiben bei der Post abgegeben(der war dann am 20.12. in Berlin) ....und dann gestern(23.12.) : der Postbote klingelt,hält mir einen Umschlag unter die Nase, den mußte ich unterschreiben - und darin war mein Pass MIT VISUM !
                          Also , wer vorhat, auch mal dahin zu reisen ,auf die Botschaft ist Verlass und verdammt schnell sinse auch noch.
                          Schöne Weihnachten an alle.

                          Kölsch ist die einzige Sprache , die man auch trinken kann

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                          • mutteraufreisenM Offline
                            mutteraufreisenM Offline
                            mutteraufreisen
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #53

                            Mein Bericht zum Tschad mit Brummi-Tours

                            Hingeflogen nach D`Jamena ab Frankfurt mit Ethiopien Airline mit Umstieg und längerem Aufenthalt in Addis Abeba. Andere Fluggesellschaften wären auch möglich gewesen, aber nicht so günstig bzw.zeitlich nicht so gut .Dort traf man auch schon die anderen des selbstorganisierten Fluges (war nicht im Reisepreis) und es stellte sich raus....man kannte sich schon zum größten Teil , war irgendwann mal auf ähnlichen Trips zusammen unterwegs gewesen. Die Stimmung war gleich freudig gespannt. Pünktlich angekommen , die Abholung stand schon da und flott ging es zur 1. Unterkunft in einer katholischen Mission. Dort wurden gleich erstmal die Taschen umgepackt ,damit wir nicht jeden Tag der Tour das große, bzw. alles Gepäck ein-und ausladen mußten. Das machte Sin , denn zu laden gab es so schon genug und alles hatte „knirsch“ seinen Platz – fast zentimetergenau. Abends in eine laute Kneipe noch was essen, trinken – wer wollte , auch tanzen.Es war lustig und wir waren dort Hähne und Hennen im Korbe. Touris sieht man dort normalerweise keine. Und sicher war es auch – ich bin sogar alleine zur Mission zurück gelaufen.Auf den Strassen und Wegen blüht nachts das Geschäft und es war immer noch sehr warm.
                            Es waren 2 Puffertage eingeplant, von denen wir unsinnigerweise gleich am 2 Tag noch in der Missionsstation einen verbraten mussten. Die Bürokratie verlangte von jedem noch ein ewig langes Dokument auszufüllen mit:Geburtstag,Name,Wohnort der Eltern-häää???? und noch mehr solchen Unfug- kostete auch noch 15€. Die Behörde war nicht besetzt, erst am nächsten Tag- und eigentlich wurde das dann bloß abgegeben(keine Kontrolle oder sowas). Ja, den Tschad zu bereisen ist ohne einheimischen Führer schier unmöglich , aller naselang muß er an X-Kontrollstellen irgendwas vorweisen,bzw. Kopien abgeben(ob das jemals jemand liest weiß der ******). Wir haben uns damit getröstet, daß, falls was passiert, wenigstens unsere Route nachvollziehbar ist. Und Vorsicht mit der Fotografiererei -offizielle Stellen und Personen sowieso nicht und ansonsten fragen, wenn es um die bunten Einheimischen geht. Manche sind stolz für ein Foto, andere winkten uns weg . Nun , das muß man akzeptieren (aber aus der Hüfte geschossen wurde heimlich doch manchmal- auf keinen Fall aber Uniformen und Fahnen)
                            Raus aus Djamena, noch paar Kästen Bier gebunkert , von denen gleich einer geklaut wurde, als wir in nem Dorf bei einem Volksfest angehalten hatten- Tür vom Auto stand auf, die jungen Burschen waren drin und Bier weg. Gott sei Dank keiner unserer Rucksäcke, wo ja teilweise auch Wertsachen drin waren. Wir sind dann bis zum Ennedi recht zügig 4-5Tage gefahren. Die Bilder vom Ennedi findet man reichlich bei Google. Das ist schon ne tolle Gegend. Gecampt wurde immer wild , Campingplätze gibt es da nicht.Früh mit dem Hellwerden habe ich die Küche aufgebaut, Wasser heißgemacht und alles hingestellt. Anschließend spülen, abbauen, einladen und zwischen 7 und allerspätestens halb 8 gings ab.Wasser hatten wir genug mit,und innen im Truck auch noch`n 200l-Fass Brauchwasser für Duschen,Händewaschen.Unterwegs wußte der Guide, wo die Kameltränken sind und man Wasser bunkern konnte.Das Kochwasser wurde mit Kaliumpermanganat versetzt zur Desinfektion, es hat auch keinem geschadet.Unsere einzige "große"Wanderung war gaaaanz früh morgens in die Felsen hoch , um von dort in ein Guelta zu gucken, wo früh die großen Kamelherden zur Tränke geführt werden- ein ganz schönes Spektakel.Dann ging es durch die Dünenwüste und es machte irgendwann pfff...,das bedeutete Radwechsel. Das ging aber erst als die Wüste wieder Stellen mit festerem Boden hatte, so ein Rad wiegt 200kg und ist ziemlich harte Arbeit in der Mittagssonne.Dann waren wir irgendwann an den Ouniangaseen , einer davon Süsswasser und wir konnten baden, das Wasser hatte 22°, wirkte aber gegen die Außentemperaturen , die immer so um die 40° lagen, im ersten Moment brrrr.Aber dann...gleich noch Wäsche gewaschen und als wir trocken waren, war die es auch.Dann kamen wir zu den Salzwasserseen, sogar Störche waren dort und der Anblick von oben war genial.Überhaupt ist die Wüste unglaublich vielfältig. Zwischendrin immer mal wieder kleine Orte mit Hüttchen und man fragt sich, wovon die Leute leben...ok, Kamele und Ziegen , aber der Rest??? In dem Ort Fada haben wir dann gesehen, wie der Transport der Güter (und Menschen) abläuft. Unfassbar, wie und das die das durch die Wüste schaffen.Als wir dort durch waren, stotterte unser Motor - Filter raus und säubern (Umweltschutz???hahaha). 1km fahen...tuck-tuck-tuck....dasselbe von vorn. Das ging so paarmal, dann sind wir umgedreht, um wenigstens in die Nähe irgendeiner Zivilisation zu kommen. Unserem Tourchef rauchte der Kopf, es lagen ja noch gut 2000 km Wüste vor uns. Na jedenfalls war die Dieselleitung verstopft ,und nicht das richtige Werkzeug dabei , er hat es mithilfe der Einheimischen hingekriegt- die können wirklich alles basteln.2. Puffertag weg , nun durfte nichts Gravierendes mehr passieren. Auf ging es , aber weißt Du , wenn im Umkreis von 1000km-egal in welche Richtung man guckt-nur Sand zu sehen ist und der Motor macht ein komisches Geräusch...., dann zuckste wieder zusammen. Nee, alles gut...dann leckte der Tank an ner Schweißnaht , die hielt an vielen Stellen nur noch der festgebackene Dreck zusammen - aber auch das ging gut. Schlimmer war - und das mach mal mit nem Deutschen - Haferflocken aus, Müsli aus, Kaffee aus , das gab Maulerei.Hartes Fladenbrot mit....ja, womit? Unterwegs eine Tankstelle im Nirgendwo mit kleinem Lädchen....wir haben alle wolllüstig geschrien - es gab Kaffee dort und warme... frische... grooooße Baguettes .Mmmmm!Wir haben mittags auch immer irgendwo angehalten, schnell einen Tomatensalat gezaubert, paar Fischdosen und Oliven auf und waren ne halbe Stunde später wieder auf Achse. Angekommen sind wir auch erst oft halb5 bis 5 , ausladen, Zelte aufstellen ,schnell `n Kaffee und dann Abendessen vorbereiten .Zwischendurch schnell das Mittagsgeschirr und die Kaffeetassen spülen. Abendessen-wieder spülen und nee, bei uns schloss sich niemand aus -im Gegenteil. Noch`n tagestemperaturwarmes Bier und dann ab oder vorher noch die hinten-um-den-LKW-Dusche nutzen. Alles in allem doch klasse und interessant,nie das Gefühl , es könnte gefährlich sein(politisch), aber eben sehr basic , hatte ich so auch noch nie. Beim Rückflug wurden wir vor und im Flughafen insgesamt 18 mal kontrolliert, mein Kamm, der ziemlich lange Zinken(wenn auch weiche) hat, mußte ins große Gepäck. Postkarten und Briefmarken gab es nirgends, nicht mal im Flughafen.Pünktlich geflogen, alles passte.Eine aus der Gruppe ist mit dem Truck noch weiter mitgefahren, war insgesamt wohl gute 2 Monate mit dabei. Michael fährt ja von Land zu Land.
                            So, das war mein kurzer Bericht, habe sicher vieles vergessen.

                            Kölsch ist die einzige Sprache , die man auch trinken kann

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                              passer1
                              schrieb am zuletzt editiert von passer1
                              #54

                              @mutteraufreisen, vielen Dank! 👍 😊 Ich hoffe, dass ich auch mal wieder so eine Tour machen kann...

                              "Die Heimat des Abenteurers ist die Fremde."
                              (Emil Gött)

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                              • mutteraufreisenM Offline
                                mutteraufreisenM Offline
                                mutteraufreisen
                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #55

                                @passer1 , wenn Zeit dafür da ist und Dich keine gesundheitlichen Einschränkungen zurückhalten....der ungefähre Plan von "Brummi" für 2019 liegt vor . Tschad ist wieder dabei. Micha hatte eigentlich Mosambiqe mal im "Hinterkopf" , aber die Route scheint ne andere zu werden. Kongo wäre freilich der Knaller. Mal sehen, was draus wird, denn erstmal sollte die Ebolasituation dort bewältigt sein. Jedem Risiko muß man sich ja wirklich nicht aussetzen.

                                Kölsch ist die einzige Sprache , die man auch trinken kann

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                • mutteraufreisenM Offline
                                  mutteraufreisenM Offline
                                  mutteraufreisen
                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #56

                                  Gerade habe ich mal mit "Brummi" wegen der Kongo-Tour telefoniert , z.Zt. ist er ja mal in Deutschland . Er will erstmal abwarten, was die bevorstehenden Wahlen ergeben und ob es dann politisch zu unruhig wird. Dann würde er den Kongo nicht bereisen , dafür zum gleichen Zeitraum und in gleicher Länge/Dauer ab Sambia/Livingstone über Caprivi/Namibia rüber nach Angola bis Luanda .Nun ja - kilometermäßig wird da mehr geschrubbt . Die Tourführung durch Angola soll in etwa so sein, wie man sie bei BuschmannSafaris (Angola-Expedition) findet.Allerdings würde die dann bei ihm in Brazzaville enden. Das bedeutet, man braucht 3x Visum. Sambia ist easy, kriegt man am Flughafen für 50$. Die anderen beiden muß man hier beantragen und gerade Angola war bisher recht anstrengend-umständlich , soll aber seit April einfacher geworden sein. Diese Tour wäre dann um etliche 100€ billiger, dafür kosten alle Visa zusammengenommen ca.250€ . Gecampt wird recht wild .Angola selbst ist fahrtechnisch einfacher und sicherer zu bereisen.

                                  Kölsch ist die einzige Sprache , die man auch trinken kann

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                                  Hotel Aufsteiger
                                  Nahrawess Resort & Thalasso
                                  Monastir (Metropolregion)/Tunesien
                                  Weiterempfehlung: 63%
                                  ab 278 €
                                  Hotel Club Tropicana & Spa
                                  Monastir (Metropolregion)/Tunesien
                                  Weiterempfehlung: 55%
                                  ab 278 €
                                  Palm Beach Club Djerba
                                  Djerba/Tunesien
                                  Weiterempfehlung: 80%
                                  ab 278 €
                                  Monarque Dar Jerba Narjess
                                  Djerba/Tunesien
                                  Weiterempfehlung: 62%
                                  ab 278 €
                                  Golf Beach Hotel & Spa
                                  Djerba/Tunesien
                                  Weiterempfehlung: 86%
                                  ab 278 €
                                  Charmillion Club Resort
                                  Sharm el Sheikh / Sinai/Ägypten
                                  Weiterempfehlung: 96%
                                  ab 278 €
                                  Weitere beliebte Orte
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                                  Casablanca
                                  Tanger
                                  Lagos
                                  Agadir
                                  Abuja
                                  Giza / Giseh
                                  Kampala
                                  Kairo
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                                  Rabat
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                                  Steigenberger Pure Lifestyle - Adults only
                                  Pickalbatros Aqua Blu Resort - Sharm El Sheikh
                                  Pickalbatros Water Valley Resort - Neverland Hurghada
                                  Jaz Costa Mares (Adults Only)
                                  JAZ Elite Asteria
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