Meinungen zu afrikanischen Ländern
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Hallo, bin in Bezug auf das Reisen noch ziemlich unwissend zum Thema Afrika und plan grad bisschen ... Wär super wenn Leute mal Erfahrungen zu unterschiedlichen Ländern schreiben könnten, damit ich einen Eindruck über die positiven und negativen Seiten bekomm und seh wo es sich besonders lohnt. Soll nämlich eine Rundreise werden. Vielen Dank schon mal, Grüße,
Robert -
Wär schön, wenn du das ein bißchen eingrenzen könntest. Afrika ist groß. Ägypten ist Afrika, Kenia und auch Mauritius gehört dazu - um nur einige zu nennen.
Wie lange wollt ihr fliegen ( z. B. Ägypten 4 Stunden oder Mauritius 10 Stunden) ? Welche Ansprüche stellt ihr an das Land, z. B. Ausflüge, Strand u.s.w. , Was wollt ihr ausgeben? Es ist schwer, Euch einfach so Tipps zu geben.
Ich war bisher in Ägypten (3x), Tunesien(1x), Kenia(1x) und Mauritius(2x) und außer nach Tunesien würd ich sofort in alle wieder fliegen.Lg Conny
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ich gehe im februar 2009 auf den kilimanjaro, wie kann ich mich auf die höhe (5800m) vorbereiten? sind die erste woche in tanzania, zweite woche gehen wir auf den kilimanjaro, dritte woche nach snsibar.
danke
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Naja, momentan ist alles noch eine eher vage Planung, aber ich werd wohl eher nicht in die nördlichen Mittelmeerländer in Afrika wollen, wie es momentan aussieht ... mit dem richtigen Afrika mein ich eher die westlichen Länder vom zentralen bis südlcihen Teil des Kontinents ... also von Nigeria, Kamerun bis Namibia, Südafrika ... aber das ist noch nicht ganz klar, ...
danke, Robert -
Hallo Robert und moin, moin!
Also ... wenn Du etwas mehr über Deine Vorstellungen und Vorlieben schreiben würdest, wäre es für uns natürlich wesentlich einfacher, Dir mit Tipps behilflich zu sein. So stochert man doch ziemlich im Nebel herum.
Wenn Du das typische Afrika inklusive Tierwelt erleben möchtest, dann würde ich Dir Namibia empfehlen. Von Windhoek aus könntest in etwa 10 Tagen bis zum Etosha NP mit seinen vielfältigen Tierarten (natürlich auch die big five) fahren und auch noch den Rückweg nach Windhoek schaffen.
Es werden preiswerte Flüge von Air Namibia aber natürlich auch anderen Airlines angeboten. Wenn Du Dich keiner Gruppe anschliessen willst, kannst Du diese Tour auch bequem mit dem Leihwagen auf eigene Faust unternehmen.
Das Preisniveau in Namibia liegt nach wie vor unter dem, das wir hier kennen (allerdings ist das Leben in Namibia teurer als in Südafrika). Natürlich kannst Du auch dort die Tiere in freier Natur erleben (z.B. Krüger NP) und gleichzeitig wunderschöne Landschaft anschauen. Hier bietet sich ein Gabelflug (D - Johannesburg; Kapstadt - D) an. Auch für Südafrika solltest Du 10 bis 14 Tage einplanen.
Sobald Du konkretete Vorstellungen hast, können wir Dir sicherlich noch mit ein paar Tipps weiterhelfen. Aber jetzt geht es erst einmal um eine Grundsatzentscheidung. Wann willst Du denn eigentlich fahren?
Ich hoffe, ich konnte Dir zunächst einmal ein paar hilfreiche Eckdaten liefern und wünsche Dir viel Spaß bei Deinen weiteren Planungen.
Viele Grüße von der Nordsee
Andreas
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hallo robert,
also wenn du noch keine grosse afrikaerfahrung gesammelt hast,würde ich dir dringend davon abraten zum auftakt auf diesem phaszinierenden kontinent mit westafrikanischen-o.gar zentralafrikanischen destinationen zu beginnen.
erstmal solltest du vielleicht einmal deine vorstellungen von einer reise auf diesen kontinent konkretisieren.was ist dir wichtig,möchtest du auf safari gehen oder mehr natur,kultur und baden?????????
ein afrikakenner hat mir einmal unterwegs gesagt,(und das ist inzwischen auch meine meinung ), nach westafrika fährt man der menschen wegen(mit tierbeobachtungen ist es dort nicht sehr weit her.wir haben es in kamerun,elfenbeinküste und ghana versucht,aber es war eher ernüchternd,dafür sind die ethnien sehr interessant) ,nach ostafrika der tiere wegen(hier hat man tiermässig in den klassischen safariländern wie kenia und tansania alles was das herz begehrt).....
aber als einstiegsreise würde sich für unerfahrene afrikareisende wohl am ehesten südafrika oder namibia anbieten,wobei südafrika einfach noch viel vielfältiger und auch landschaftlich schöner ist,als seine karge schwester namibia.
in diesen ländern ist der afrikaeinstieg nicht gar so krass.
wenn man dann gefallen gefunden hat,kann man ja nach und nach auf dem schwarzen kontinent weiterreisen
.
vielleicht schreibst du uns mal noch etwas zu deinen vorstellungen
schönes fernweh
ramona -
Da kann man wohl viel schreiben
Ich selbst bin vor ein paar Jahren auch als völlig unerfahrener Afrika-Reisender in Namibia und Südafrika gewesen, hatte eine Rundreise über einen Veranstalter gebucht, war sehr schön.Für eine 2. Reise würde ich eindeutig Namibia vorziehen, da in Südafrika noch zuviel allerorts Apartheid herrscht. In Namibia kann man schöne Rundreisen buchen oder auch mit einem Wohnmobil selbst fahren. Und bei der Fahrt durch die Etosha-Pfanne kann man auch genug Tiere sehen - ich selbst war jedenfalls begeistert.
Wünsche Dir viel Spaß bei der Suche und natürlich: Gute Reise

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Hallo Robert,
wollte dich nur schnell darauf hinweisen, dass ich mich der Meinung von Angrid nur bedingt anschließen kann.
Wenn du Namibia als mögliches Reiseland in die engere Wahl nimmst, dann empfehle ich dir, dich entweder einer geführten Tour anzuschließen oder aber diese wunderschöne und tierreiche Region auf eigene Faust mit einem Leihwagen (NICHT Wohnmobil!) zu erkunden.
Es gibt dort tolle Lodges, so dass ich dir ausdrücklich davon abraten würde, die Rundreise mit einem gemieteten Wohnmobil zu planen. Wegen der Tierbeobachtungen empfehle ich einen etwas höher liegenden Wagen.
Viele Grüße von der stürmischen und regnerischen Nordseeküste
Andreas
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Oh, darf ich mich mal kurz anschliessen?
Afrika reizt mich schon lange, da ich (weibl., 37) aber immer allein verreise, hab ich es bisher nie so wirklich geregelt bekommen.
Namibia und Südafrika sind wohl die Länder, die in Frage kämen, mein Ziel wären die Nationalparks etc.
Was ist für mich allein ideal? Sicherheit ist immer so ein Thema, denke fast, per Mietwagen allein wäre etwas "leichtsinnig"? Wobei ich eigentlich sehr viel schon allein geregelt habe...
Möchte halt nicht 2 Wochen am Stück eine Rundreise mit immer gleichen Leuten machen. Einzige Lösung wohl: fester Standort, ab da (vor Ort?) gebuchte 1 bis 2 Tagestouren? Habt ihr einen Tipp, welche Ecke am Besten für sowas ist?
Badeurlaub ist da nebensächlich, den mache ich lieber getrennt, mein Ziel wäre wirklich die "Tierwelt..:"
Merci. -
Was mir jetzt da spontan einfallen würde wäre zum Beispiel den festen Standort in Umhlanga Rocks (bei Durban) zu haben und von dort vielleicht 3-Tagestour in den Hluhluwe Nature Reserve zu machen. Dann vielleicht auch noch St.Lucia und in die Drakensberge kannst auch gut von dort, und noch ein Tipp... Sani Pass... aber das hat dann nichts mit Tierwelt zu tun.. aber 2 wochen nur tierwelt ich weiss nicht..
Aber ich hoffe und denke dohc dass Andreas auch noch ein paar gute Tipps hat!
lg
Lukas -
Hi, klar, nicht NUR Tierwelt, aber wäre halt der Schwerpunkt

Wobei Natur etc. ja untrennbar damit verbunden ist. Die Ecke hört sich schon mal sehr gut an, da werd ich mir mal Lesestoff zu besorgen
Ich plane ja immer sehr lange und umfangreich...Stelle es mir auch toll vor, zwischen den Touren einfach mal einen Tag sich irgendwo nett hinzusetzen, ein gutes Buch zu lesen und die Umgebung zu bestaunen.
Wollte halt nur klarmachen, dass ich kein Hotel am Strand etc. brauche, ich liebe zwar das Meer, aber alles auf einmal hat halt manchmal die Konsequenz, dass man einiges nur halbherzig machen kann.
Freu mich sehr, dass ich diesen Thread durch zufall gefunden habe und hoffe, der Themenstarter kommt jetzt nicht zu kurz, weil ich mich dazwischen gedrängt habe. -
@ Anschla
Hallo Angela,
zunächst begrüße ich dich sehr herzlich in unserem Forum. Deinem Internet-Auftritt habe ich gerade entnommen, dass du auch in Sachen Reisen recht aktiv bist und sicherlich schon über einige Erfahrung verfügst.
Wie vom "Kollegen" Lukas bereits vermutet, möchte auch ich mich kurz zu deinen Reiseplänen melden:
Grundsätzlich ist es natürlich kein Problem, das südliche Afrika (Südafrika, Namibia und eventuell auch Botswana) auf eigene Faust (und auch als Frau) per Leihwagen zu entdecken. Voraussetzung ist allerdings, dass man einige "Spielregeln" in Sachen Sicherheit beherzigt.
Du schreibst, dass du schwerpunktmässig Land, Leute und Tierwelt erkunden möchtest. Da bietet es sich an, in Port Elizabeth zu starten und mindestens 7 Tage in Südafrika (Garden Route, Klein Caroo, Kapstadt & Kap Halbinsel; evtl. noch die Weingregion) einzuplanen. Danach würde ich von Kapstadt nach Windhoek fliegen, um von dort aus Namibia und seine Tierwelt zu entdecken. Je nach Reiseroute solltest du mindestens weitere 10 Tage einplanen. Dann bleibt auch Zeit, in der einen oder anderen Lodge für 2 - 3 Tage zu bleiben; dort werden dann auch diverse Safaris angeboten, so dass du bei den Tierbeobachtungen nicht allein unterwegs bist.
Sofern du nur 2 Wochen Zeit hast, würde ich dir empfehlen, deine Reisepläne auf Namibia zu beschränken. Das Land hat sehr viel zu bieten und ist mit Südafrika nicht zu vergleichen.
Natürlich könnte ich dich bei deinen Reiseplanungen mit verschiedenen Tipps unterstützen und dir auch diverse wunderschöne Lodges empfehlen. Da wir hier keine Werbung machen dürfen, schreibe mich bei Bedarf gern per PN an.
Ich hoffe, dass ich dir zunächst einmal ein paar Anregungen geben konnte.
Viele Grüße von der momentan regnerischen Nordseeküste
Andreas
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Lieben Dank!
Ja, ich bin gerne unterwegs, mal Pauschal, mal individueller, aber immer abwechslungsreich.
Ich werde mal losziehen und mir mal ein bischen "handliche Literatur" zum informieren besorgen. Zumindest hab ich dank diesem Thread mal eine Richtung!
Ein wenig geht die Tendenz nach Namibia, eben weil es wohl eher 2 Wochen nur sein dürfen. Wobei auch Südafrika einfach sehr viel Abwechslung bietet...
Was mich sehr freuen würde, wären ein bis zwei gute Tipps für Einsteiger zum "reinlesen"...ich habe immer das Gefühl, mich vor einer Entscheidung intensiv mit dem Land befassen zu müssen. Gerne auch auf Englisch, manchmal gibt es da einfach die besseren Reiseführer oder ähnliches....ein bischen muss mein Afrika Traum noch warten, die Urlaubskasse muss da doch etwas aufgepolstert werden....aber gut informiert kann man auch gezielter daraufhin sparen
Liebe Grüße
Angela -
Hallo Angela,
also was die Reisekasse betrifft dürfte Südafrika wohl das schonenste Land sein. Andreas Vorschlag mit der Gardenroute ist sicher eine sehr gute Idee. Ich hätte da aber noch einen anderen Vorschlag, der dem Sicherheitsbedürfnis wohl auch entgegenkommt: Flug nach Johannesburg, möglichst morgens ankommen und direkt zum Krüger NP fahren. Der KNP ist komplett eingezäunt, schnell fahren darf man nicht und in zwei Wochen könnte man von Nord nach Süd sehr unterschiedliche Landschaften beobachten. Als Tagesausflüge bieten sich von einem Südcamp Swasiland und von einem Westcamp die Panorama Route an. Je nach Verfügbarkeit kann man Wanderungen und zum Beispiel Abendfahrten dazu buchen.
Als Platz für ein gutes Buch bieten sich immer wieder auch kleine Picknickplätze im Krüger an oder z.B. die Aussichtsterasse in Letaba oder Olifants. Die Frage ist nur, ob Dich die vorbeiziehenden Tiere nicht zu sehr ablenken würden.Gruß,
karlkraus
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Vielen Dank schon mal, die Tipps und Infos helfen auf jeden Fall schon mal weiter, auch wenn ich noch bisschen brauch bis ich mich genauer festlege. Werde das dann aber ganz sicher einbringen um von dem Wissen noch weiter zu profitieren, Grüße
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Hallo zusammen,
also der Thread ist zwar schon ein paar Tage alt, aber ich dachte mir, da er noch ganz oben steht schreibe ich doch auch mal was dazu...
Also zu Afrika und seinen Ländern:
Kenia:
Persönlich würde ich momentan nicht nach Kenia gehen. Ist ein sehr schönes Land mit vielen Möglichkeiten (Baden, Safari...) aber politisch wäre es mir zu gefährlich. Auch ist eine Rundreise nur organisiert möglich.Südafrika:
Das wohl am besten erschlossene Afrikanische Land. Eigentlich von der Infrastruktur mit Europa vergleichbar. Hier gibt es sehr viele gut organisierte und wunderschöne Parks (nicht nur Kueger). Landschaftlich ist SA sehr reizvoll und bietet sehr viel Abwchslung. SA würde ich vor allem als sanften Einstieg nach Afrika vorziehen, da es sehr europäisch ist und eben gut erschlossen. Auch bieten die meisten deutschen Reiseveranstalter hier Rundreisen. Ebenfalls gibt es sehr viele südafrikanische Veranstalter.Namibia:
Das wohl am meisten "deutsch" geprägteste Land Afrikas. Ich persönlich liebe dieses Land. Die Kriminalität ist meiner meinung nach deutlich geringer als in SA und das Land und seine Leute sind einfach toll. Allerdings ist das Land sehr trocken und deshalb auch nicht jedermanns Geschmack. Ich denke man kann es ein wenig mit dem Outback Australiens vergleichen. Trocken, heiß und einsam. Ich habe viele Leute mit Mietwagen gesehen. Aber es gibt hier auch geführte Rundreisen.Botswana:
Ein ehr "schwarzes" und mehr afrikanisches Land als die wiß geprägten Länder SA und Namibia mit einer wunderschönen Natur. Allerdings auch von der Bevölkerung gesehen wesentlich ärmer als SA und Namibia. Auch ist Botswana nicht so gut organisiert und ausgebaut. Mit D1 hat man z.B. keinen Empfang. Hier würde ich keine Reise auf eigene Faust machen, aber mit einer Gruppe ist Botwana wohl das ursprüngliche Afrika und auf jeden Fall zu empfehlen. Hier sind in den Parks noch Tiere die nicht alle elektronisch erfasst sind. Anders als im KNP eben.Simbabwe:
Für mich eines der schönesten Länder Afrikas. Ich habe das Land sehr genossen. Hier gibts es wunderschöne Parks mit ganz wunderbaren Menschen. Allerdings politisch momentan sehr heikel. Ich war noch zu Zeiten Mugabes dort und habe ein "verlassenes" Land vorgefunden, in dem die Geschäfte selbst an Touristenorten wie leer gefegt waren. Eigentlich sehr schade für ein Land mit so einer reichen Natur- und Tierwelt. Die Menschen die ich dort kennengelert habe fand ich faszinierend. Vor allem die geringe weiße Minderheit, die trotz der Gefahren dort versucht hat ihr "Business" weiter zu betreiben. Alleine würde ich dieses Land nie betreten. Allein der Grenzübertritt war eine Erfahrung für sich. Ich würde in dieses Land nur mit einem südafrikanischen Reiseveranstalter fahren, der geschultes Personal hat, damit ist das Risiko wohl am geringsten.Schlussendlich bleibt zu sagen, dass ich persönlich jedes einzelne Land genossen habe. Man muss sich eben ein wenig umstellen und darf keinen deutschen Standard erwarten. Aber ich denke wenn man das will, dann kann man auch Urlaub im bayrischen Wald machen

Wer es sanfter und auch etwas bequemer haben möchte sollte auf alle Fälle nach SA. Wer es wilder und mit mehr Abenteuer mag, sollte sich je nach Geschmak von Landschaft und Tierwelt mal mit einem anderen Land beschäftigen. Wichtig ist die Auswahl des Anbieters, die Offenheit des Reisenden und die gründliche Vorbereitung über das Land und seine Sitten und Gebräuche.
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Hallo Sascha,
kurz ein Lob, auch wenn es bei HC eigentlich verpönt ist. Diese Antwort finde ich einen Traum für eine solch pauschale Frage und wahrscheinlich genau das, was der Threaderöffner erwartet. Was Südafrika betrifft (leider war ich bisher nur dort) kann ich auch voll zustimmen, würde noch anfügen, dass es meines Erachtens nach das günstigste (finanziell) Land ist für einen Urlaub in Afrika unterhalb des Äquators ist.
Gruß,
karlkraus
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Hallo Sascha,
auch ich kann deinem sehr umfassenden Beitrag in fast allen Punkten zustimmen und unterstreiche die Aussage meines "Vorredners" karlkraus uneingeschränkt: eine Beschreibung, die ganz sicher viele Fragen abdeckt. Hut ab!
Im Gegensatz zu karlkraus habe ich alle von dir beschriebenen Länder mehrfach bereist und die dort lebenden Menschen ebenfalls lieben und schätzen gelernt. In der Tat ist es so, dass Südafrika am besten erschlossen und derzeit noch die preiswerteste Region unter den südafrikanischen Ländern ist. Es bietet nach meiner Auffassung allerdings nicht das wirklich typische Afrika, auch wenn das immer wieder so verkauft wird.
Meine Favoriten sind in der Tat auch eher Namibia bzw. Botswana. Hier erlebt man eigentlich Afrika so, wie wir es uns häufig vorstellen. Die Tierwelt ist einzigartig; das Leben in Botswana allerdings häufig schon leicht chaotisch.
Von einer Reise nach Simbabwe rate ich seit dem letzten Jahr ausdrücklich ab. Nach meiner Auffassung - und diese deckt sich mit der von vielen Insidern - kann das Risiko vor Ort in keinster Weise eingeschätzt werden .. da hilft auch das von dir erwähnte geschulte Personal einer lokalen Agentur leider wenig! Natürlich muss diese Entscheidung jeder für sich treffen, aber ich halte es momentan für sehr gewagt, eine Reise in diese Region hier im Forum unter bestimmten Bedingungen zu empfehlen.
Viele Grüße von der Nordseeküste und nochmals "Danke" für deinen umfassenden Beitrag
Andreas