4021 Ergebnisse für Suchbegriff Rom
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Welches Ziel nach Kuba und Jamaika?
Korrektur Darstellung!
Hallo Reiselady
Schön, dass du Venezuela als wunderschönes Land beschreibst. Einige Highlights habt ihr ja auch schon besucht. Zugegeben, die Kriminalitätsrate hat, bedingt auch durch Misswirtschaft in den letzten Jahren zugenommen. Wobei, Überfälle auf Touristen werden meistens von den Medien aufgebauscht und in der Regel sind die “Touris” mit ihrem Verhalten selber schuld. Wenn ich so an die fast täglichen Überfälle bei uns im ehemals sicheren Bern (CH) denke, fühle ich mich in Venezuela geradezu sicher. Und zu später Nachtstunde sollte man gewisse Quartiere und Lokale in Caracas und weiteren grösseren Städten meiden.
Jetzt mal weg von den bösen Buben. Schmunzelnd erinnere ich mich an meine Trips in grauer Vorzeit zu den zivilisationsfeindlichen Indios vom Stamme der „Motilonen“ im beschwerlich zugängigen Grenzgebiet in der Nähe von Maracaibo zwischen Venezuela und Kolumbien. Damals nur mit Beziehungen und in Begleitung von Missionaren möglich.
Auf einige weitere interessante Besuche zu den Indios vom Stamme der „Yanomani“ im “Territorio Amazonas” musste ich leider verzichten. Bedingt durch die Regenzeit, verzögerte sich die Rückreise in die Zivilisation manchmal bis zu zwei/drei Monaten. Für die Missionare und ihren Chef und "CEO" in Rom kein Problem, aber mein Arbeitgeber aus heimatlichen Gefilden, dem schnöden Mammon verpflichtet, sah das etwas anders! Kann sein, dass ich meinem Arbeitgeber Unrecht tue und er nur verhindern wollte, dass mir Böses angetan wird. Hin und wieder kam es vor, dass Missionare, Geologen und Abenteurer spurlos verschwanden und einige Jahre später als "Schrumpfköpfe" wieder auftauchten.
In meinem Arbeitszimmer habe ich einen Schrumpfkopf aufgehängt. Muss allerdings gestehen, es handelt sich lediglich um eine erstklassige Imitation aus Ziegenhaut -- nehme ich mal an! Und wenn ich falsch annehme – na, lassen wir das!
Nun, bezüglich Schrumpfköpfe und kriegerische Indios hat sich in der Zwischenzeit einiges geändert. Ob zu ihrem Vorteil sei mal dahingestellt! Die heutigen „halbnacktenWilden“ in ihren primitiven Urwaldbehausungen begeben sich nach dem Rückzug der mit Fotoapparaten und Videokameras bewaffneten Touristen-Invasionstruppen in ihre gut eingerichteten Bungalows und geniessen in Jeans und T-Shirt mit einem Bier aus dem Kühlschrank per Satellit das abendliche Fernsehprogramm!
Pesche
Eure Urlaubsreisen in den letzten Jahren
Eure Urlaubsreisen in den letzten Jahren01.07.2013 21:17:481987-1997
Ungarn, Tschechien, Österreich, Deutschland, Frankreich
1998
Bulgarien: Bourgas
1999
Türkei: Kumköy
Tunesien: Monastir
2000
Marokko: Agadir
Griechenland: Kreta / Rethymnon
Rumänien
2001
USA: Buffallo
Kanada: Eriesee, Niagara Fälle, Toronto
Spanien: Mallorca / Calas de Mallorca
2002
Ägypten: Hurghada
Türkei: Kemer
Türkei: Lara
Italien: Rimini
2003
Türkei: Rundreise Türkische Riviera
Türkei: Patara
2004
Deutschland: Moseltal (Koblenz, Trier, Cochem,..)
2005
Kroatien: Orebic
Bosnien
Slowenien
2006
Dominikanische Republik: Samana / Las Galeras
Niederlande: Valkenswaard
2007
Marokko: Agadir
Spanien: Madrid
2008
Hongkong
Indonesien: Bali / Tanjung Benoa
Deutschland: Hamburg
2009
Spanien: Alcala de Henares, Toledo
Thailand: Bangkok, Phuket, Ko Samui
Ungarn: Budapest
2010
Niederlande: Amsterdam
Peru: Rundreise Süd-Peru
2011
USA: New York, Washington, Philadelphia
Indien: Rundreise Rajasthan, Mumbai
Italien: Rom
Niederlande: Rotterdam
2012
Italien: Mailand
Australien: Western Australia
Malaysia: Kuala Lumpur, Langkawi, Cameron Highlands
Singapur
Portugal: Madeira
Portugal: Algarve
2013
Vietnam& Kambodscha: Rundreise
USA: Florida
Spanien: Barcelona
MSC Musica Landausflüge
wenn du den Hafen verlässt, links die Straße entlang. Ist ca. 500m Fussmarsch, vielleicht auch ein kleines bisschen mehr. Dort befand sich das erste Geschäfft, wo jedoch keine "großen Maschienen" wie sie mein Freund wollte, da waren. Ein paar hundert Meter (ins. max. 1 Kilometer) war ein weiteres Geschäft, wo es Quads, Mopeds, Auotos und Motorräder gab. Vorraussetzung ist natürlich der Führerschein, ich kann die aber nicht mehr sagen ob das auf Santorini oder Korfu war, wo der Führerschein min. 2 Jahre bestehen musste. Da schaut bei den Griechen aber eh keiner drauf.
Die Streiks in Athem können euch auf alle Fälle erwischen, selbst wir letztes Jahr hatten das Pech, dass ausgerechnet an diesem einen Tag gestreikt wurde :o( (past aber mal wieder zu unseren Urlauben
) Wussten es nicht und sind die 3 Kilometer bis zur U-Bahn gelaufen, bis man uns sagte, dass nichts (nicht mal Taxi) fährt. Sind dann wieder zurück und sind mit dem Hop-Bus für 21 oder 23 Eur gefahren, war auf alle Fälle der teuerste den wir je hatten, in Barcelona, Lissabon, Rom usw. kosten die max. 19EUR. da wir natürlich Kilometerweit gelatscht sind, haben wir ganze 2,5h vergeudet und die Busse hatten natürlich einen guten Andrang, da ja nichts anderes fuhr. Somit war leider nur die Akropolis drin (von der ich im übrigen noch immer enttäuscht bin
)
Sowas kann einem aber immer wieder passieren. Kreuzfahrten sind halt nicht planbar. Ich sag nur-> Anfang des Jahrer hatten wir Concordia gebaut, die jedoch 3 Tage vorher unterging. Meine Eltern haben daraufhin das Angebot von Costa angenommen udn sich eine andere Kreuzfahrt gebucht. Auf dieser befinden sie sich gerade und stecken seit gestern in St. Petersburg fest, weil dort Sturm herscht und Ausfahrtenverbot besteht. Somit kein Helsinki 
Eine Kreuzfahrt verbirgt halt immer eine Menge Überraschungen :o)
Will die aber keine Angst machen, sonst klappte immer alles :o)
Viel Spaß
Olympus Airways(OLY)
Hallo Jessy,
wir waren auch auf dem besagten Flug am 22.03. ab Köln/Bonn nach Fuerteventura mit den fast zehn Stunden Verspätung. Zur Wahrheit gehört aber auch, daß der Mitarbeiter des Flughafens Köln-Bonn den Piloten zur Seite genommen hat um ihm zu sagen, er möge jetzt nicht weiter lügen. Dies bezog sich auf den Streik-Firlefanz in Frankreich als Argument. Das natürlich Sinn macht, da die Verspätung dann aufgrund höherer Gewalt entstanden sein könnte.
Auch nicht schlecht war der Hinweis, daß die das erste Mal dorthin flogen.
Parallel ist ja ein Gate weiter um kurz nach zehn Uhr ein Flugzeug der Olympus Airways nach Teneriffa gestartet.
Tatsächlich hatte unser Flugzeug aber deshalb Verspätung, da es zuvor, auf dem Hinweg von Athen nach Köln-Bonn, in Rom notlanden musste. Es hatte technische Probleme. Was ja nicht schlimm ist, bedenkt man das hohe Alter des Flugzeugs. Es gibt einige Berichte dazu, hier eine kurze Zusammenfassung:
http://airflightdisaster.com/index.php/olympus-airways-flight-diverts-to-rome-fiumicino-airport/
Alle Passagiere und die Crew blieben ja zum Glück unverletzt.
Wir haben auch interessante Videos von den Übergriffen, die ja dann durch die Bundespolizei beendet werden mussten, beim Warten am Flughafen. Insbesondere aber von den Tumulten in der Kabine, als wir da zwei Stunden warten mussten. Das war ja echt ziemlich krass alles. Insbesondere, nachdem die auf einmal Kerosin nachtanken mussten und die Koffer umgeladen haben. Vielleicht stelle ich die einmal auf Youtube oder am besten direkt an einige Sender schicken.
Übrigens rührt die arabische und russische Beschilderung in der Kabine wohl daher, daß die zuvor von Wings of Lebanon gechartert wurden. Einfach mal OlympusAirways ohne # auf Twitter eingeben, dann kommen die ganzen Meldungen.
Falls jemand Fotos von den Wasserflaschen als Ersatz für das fließende Wasser an den Waschbecken auf dem Flug hat, würde ich mich über eine Nachricht freuen.
Im Leben werde ich nicht mehr in eines der Flugzeuge dieser Gesellschaft steigen. Jetzt geht es erstmal um die Fluggastentschädigung, Gerichtsstand ist ja zum Glück Köln. Bei Fragen, sende mir bitte gerne eine PN.
Viele Grüße
Peru und Bolivien im Mai 2018
Hallo Tanita
Zugegeben, Besuch des Regenwaldes bei deiner geplanten Route ist schon etwas überladen. Ich denke dabei mit Wehmut an meine abenteuerlichen Trips in grauer Vorzeit zu indigenen Stämmen in Venezuela zurück.
Meine Besuche, unter anderen zu den zivilisationsfeindlichen Motilonen im Grenzgebiet zwischen Venezuela und Kolumbien oder zu den Yanomani im “Territorio Amazonas” waren damals nur in Begleitung von Missionaren möglich. Und auch das nur mit gewissen Einschränkungen. Auf einige weitere interessante Besuche musste ich leider verzichten. Bedingt durch die Regenzeit, verzögert sich die Rückreise in die Zivilisation manchmal bis zu zwei/drei Monaten. Für die Missionare und ihren Chef und "CEO" in Rom kein Problem, aber mein Arbeitgeber, aus heimatlichen Gefilden, dem schnöden Mammon verpflichtet, sah das etwas anders! Kann sein, dass ich meinem Arbeitgeber Unrecht tue und er nur verhindern wollte, dass mir böses angetan wird. Hin und wieder kam es vor, dass Missionare spurlos verschwanden und einige Jahre später als "Schrumpfkopf" wieder auftauchten. In meinem Arbeitszimmer habe ich einen Schrumpfkopf aufgehängt. Muss allerdings gestehen, es handelt sich lediglich um eine erstklassige Imitation aus Ziegenhaut, nehme ich mal an. Und wenn ich falsch annehme -- na, lassen wir das!
Aber die Zeiten haben sich geändert. Mit glänzenden Augen schilderte mir mal eine Touristin ihren abenteuerlichen Besuch bei den "halbnackten Wilden" in ihren primitiven Urwaldbehausungen, die fassungslos die Funktionen von Handy, Feuerzeug und Kugelschreiber bestaunten. Ich verzichtete darauf, der guten Frau die Illusion zu nehmen und ihr zu erklären, dass die vermeintlichen ,,halbnackten Wilden" nach dem Rückzug der mit Fotoapparaten und Videokameras bewaffneten Invasionstruppen ihre gut eingerichteten Bungalows aufsuchen und in Jeans und T-Shirt mit einem Bier aus dem Kühlschrank per Satellit das abendliche Fernsehprogramm geniessen.
Venezuela ist für mich immer noch das abwechslungsreichste und in jeder Beziehung interessanteste Land Lateinamerikas. Zurzeit, bedingt durch die politische Situation sollte man allerdings von einem Besuch absehen!
Abschliessend nur noch dies: Vorausgesetzt du wirst nicht mit einem Lasso eingefangen, teile auch ich die Ansicht, dass sich Frauen relativ sicher in den von dir bereisten Ländern bewegen können!
Gruss Pesche
Der Fußball-Thread!
Ich verstehe echt nicht, warum Bayern diese Saison ständig Spiele, die sie sonst locker über die Zeit gebracht haben, noch verkorksen (Rom, Gladbach, Wolfsburg, Köln u.s.w.). Entweder Sie stehen hinten sicher und haben das Spiel im Griff, gewinnen aber nicht, weil Sie die schlechteste Chancenverwertung in der Buli haben oder Sie schiessen vorne Tore und lassen dann hinten leider auch mehr Tore zu. So viele Spiele, wo Bayern drei Gegentore pro Spiel in einer Saison bekommen hat, kann ich mich nicht erinnern.
Sicherlich ist ein Problem diese Saison die hohe Verletztenliste bei Bayern (man brauche sich nur mal die Anzahl der Reservespieler beim letzten Spiel ansehen) und das fehlen von Robbery schmerzt besonders, aber auch die bisher eingesetzten Spieler können doch Fussball spielen.
So sehr ich auch LvG schätze, das er wegen Verletzungen ständig seine Elf ändern muss ist klar, aber warum noch zusätzlich Spieler auf verschiedene Positionen einzusetzen, anstatt sie auf der Position spielen zu lassen, wo sie sich am wohlsten fühlen und am besten sind. Sicherlich kann z.B. Schweini auch die 10 spielen, aber er ist nun mal zu einer weltklasse 6 gereift, also lasse ich doch ihn da auch spielen.
Genau das gleiche, wenn LvG sich nicht traut oder ihm das Risiko zu groß ist, das beide IV + TW jeweils Super Talente sind, denen aber die Erfahrung fehlt und er deswegen auf einer dieser drei Positionen einen Erfahrenen spielen lässt. z.B. in der Hinrunde Butt im Tor und Breno + Badstuberl als IV. Und wenn jetzt Kraft im Tor spielt und deswegen Tymotschuk als IV spielen muss, verstehe ich die Planung nicht während der Winterpause. Entweder ich spiele mit drei Youngstern auf den Positionen oder ich setze vB als IV ein. Und wenn man meint, er hat die Qualität nicht, dann hätte ich mir einen erfahrenen IV kaufen müssen. Weil Tymotschuk ist nun mal ein gelernter Mittelfeldspieler.
Aber anstatt das auf den beiden 6ser Positionen neben Schweini entweder Tymotschuk oder Gustavo spielen, spielt auf den Positionen gegen Köln Ottl und Pranjic.
Europas unpünktlichste FH
Europas unpünktlichste Flughäfen
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Wenn's mal wieder länger dauert... Der entspannte Start in den Urlaub wird einem manchmal schon beim Abflug ordentlich verhagelt. Grund: Verspätete Flieger und eeeewige Wartezeiten
Die AEA (Association of European Airlines) hat für die großen europäischen Flughäfen die gefürchtete alljährliche „Pünktlichkeitsstatistik“ herausgegeben.
Ernüchternde Bilanz: 2007 gab es erheblich mehr Verspätungen bei An- und Abflügen als 2006. Durchschnittlich sind auf europäischen Flughäfen etwa 23 Prozent aller Abflüge verspätet.
Und: Die Kriterien der AEA waren noch „milde“: Als verspätet wurden nur Flüge eingeordnet, die mindestens 15 Minuten zu spät abhoben oder landeten.
Absoluter Spitzenreiter in Sachen Unpünktlichkeit: London Heathrow. 35,5 Prozent aller Flieger hoben hier zu spät ab, die durchschnittliche Verspätung in Minuten lag bei 32,7 Minuten. Eine echte Geduldsprobe...
Die Gründe für solche Verspätungen sind unterschiedlich. Sich hinziehende Flughafenkontrollen, langsames Beladen der Maschinen, technische Pannen...
Wenig erstaunlich: Ein besonders häufiger Grund für verspätete Abflüge sind verspätete Landungen. Die Maschinen können so nicht nach Zeitplan wieder abheben. Spitzenreiter bei verspäteten Landungen ist übrigens Athen.
Erfreulich: Die deutschen Flughäfen schneiden in Sachen Pünktlichkeit relativ gut ab.
Düsseldorf belegt in der Statistik sogar Rang zwei bei den pünktlichsten Abflügen. „Nur“ 17,6 Prozent aller Flieger starten hier zu spät.
Platz 1 bis Platz 7
Platz 1
London Heathrow
Verspätete Abflüge: 35,5 Prozent
Durchschnittliche Verspätung: 32,7 Minuten
Verspätete Ankünfte: 32,4 Prozent
Durchschnittliche Verspätung: 37 Minuten
Platz 2
London Gatwick
Verspätete Abflüge: 30,2 Prozent
Durchschnittliche Verspätung: 31,5 Minuten
Verspätete Ankünfte: 31,8 Prozent
Durchschnittliche Verspätung: 36,9 Minuten
Platz 3
Rom
Verspätete Abflüge: 30,1 Prozent
Durchschnittliche Verspätung: 41,8 Minuten
Verspätete Ankünfte: 24,9 Prozent
Durchschnittliche Verspätung: 41,9 Minuten
Platz 4
Dublin
Verspätete Abflüge: 28,1 Prozent
Durchschnittliche Verspätung: 39,8 Minuten
Verspätete Ankünfte: 28,7 Prozent
Durchschnittliche Verspätung: 38,1 Minuten
Platz 5
Paris (Charles de Gaulle)
Verspätete Abflüge: 27,3 Prozent
Durchschnittliche Verspätung: 37,9 Minuten
Verspätete Ankünfte: 20,9 Prozent
Durchschnittliche Verspätung: 37,7 Minuten
Platz 6
Madrid
Verspätete Abflüge: 26,5 Prozent
Durchschnittliche Verspätung: 40,8 Minuten
Verspätete Ankünfte: 30,5 Prozent
Durchschnittliche Verspätung: 39,3 Minuten
Platz 7Athen
Verspätete Abflüge: 26,4 Prozent
Durchschnittliche Verspätung: 40,9 Minuten
Verspätete Ankünfte: 26,7 Prozent
Durchschnittliche Verspätung: 40,5 Minuten
Teure und preiswerte Reiseländer
Toller Beitrag, ginus!
Was sagt uns die obige Statistik?
Nichts, so lange man nicht weiß, was da berücksichtigt wurde.
Rom fand ich teuer, was die Hotelpreise angeht. Auch die Eintrittspreise sind trotz diverser Cards noch immer exorbitant. Ich fand die Restaurantpreise an den touristischen Brennpunkten teuer. Ansonsten bekam ich Essen und Getränke günstiger als hier in Deutschland.
Spanien, reduziert auf Madrid, da kann ich die Angabe nicht nachvollziehen. Ich kenne kaum einen günstigeren Ort als Madrid hinsichtlich Hotel und Restaurant, auch die Eintrittspreise sind gering und sogar kostenlos, wenn man die Madrid-Card besitzt. Spanien ist in touristischen Gebieten eher teuer, 3 Kilometer abseits sind die Kosten günstiger als hier.
Kairo - tolle Kaufkraft! Wenn man nicht übers Ohr gehauen wird, dann ist es teurer als hier. Ich habe noch nirgendwo umgerechnet 7 Euro für 0,25 Liter Bier bezahlt.
Wien/Österreich. Auf einer Skihütte habe ich vor 20 Jahren schon 8 Mark für eine simple Erbsensuppe bezahlt. Kürzlich in Wien gewesen: nein, ich finde nicht, dass die Kaufkraft geringer ist. Sympathisch an/in Wien fand ich, dass die Preise sowohl für Touristen als auch für Einheimische die gleichen waren. An den touristischen Brennpunkten war es kaum teurer - von Schönbrunn mal abgesehen...
Athen, da dürften wohl die überirdischen Taxipreise zu Buche geschlagen haben - samt den diversen Zuschlägen (sogar für das Einschalten der Klimaanlage!!!, was aber nicht gestattet ist).
In der Schweiz liegen die Preise etwas höher; in Holland muss man gucken und überlegen, ob man für schlechtes Essen mehr bezahlen will, als bei uns ein gutes Essen kostet.
Auf der Restaurantterrasse auf Sylt, am Titisee, in Berlin, Hamburg... zahle ich für meinen Tee mehr als in Castrop-Rauxel.
Undsoweiterundsoweiter...
Es gibt kein "teures" oder "billiges" Reiseland. Sein Geld wird man überall los, es kommt auf die Ansprüche an, die man stellt, ob man seinen Kaffee mit den Einheimischen in der Seitenstraße im Stehen trinkt oder ob man sich die Tasse auf die Terrasse mit grandiosem Blick auf irgendein Gemäuer nachtragen lässt.
Urlaub auf Kinder "zuschneiden"
@Alexa33 sagte:
Wenn ein Kind gern malt, warum nicht in Barcelona in eine Picasso-Ausstellung? Und Gaudis Kunstwerke anschauen?
Wenn es Musik liebt, warum nicht in London ins Musical oder in die Oper?
Und warum soll ein Kind in Rom oder Madrid nicht wie die einheimischen Kinder abends mal bis spät ins Restaurant mitdürfen?
Stattdessen herrscht der Konsens, dass ein Kind ausschliesslich im AI-Bade-Hotel, mit Wasserrutschen und organisierter Bespassung, glücklich sein kann. Komisch.
Wieviele Kinder hast du ? Picasso in Barcelone klingt super...und was machst du in den restlichen 13 Tagen, 23 Stunden und 45 Minuten im Urlaub in einer Großstadt ? Das Interesse (Kleckse malender) Kinder an hochgeschätzter Kunst wird spätestens nach 15 Minuten nachlassen, wetten ? Nach London ins Musical...super Idee...Abholen aus dem Kindergarten, gestresst nach Hause..Tasche packen, ab zum Flieger...Kind müde und maulig..in London ins unterdurchschnittlich gute Hotel..früh ins Bett..gemeinsam mit Kind..nächsten Tag in London vetrödelt..abends Musical..nächsten Morgen früh aufstehen Flieger zurück..endlich zu Hause..Wochenende vorbei..überhaupt nicht erholt..neue woche beginnt morgen...aber das Kind hat ein Musical in London gesehen...jipiiehh... im Urlaub länger aufbleiben und mit den Einheimischen im Restaurant.. da wäre ich tatsächlich dabei..
Ich verstehe ja dein grundsätzliches Ansinnen, aber dein Post liest sich so, als wenn alle Eltern nur deshalb AI-Urlaub mit Wasserrutschen machen, weil sie mal gehört hätten, es wäre toll. Vielleicht ziehst du ja den Gedanken in Betracht, dass die Eltern wissen, dass AI-Urlaub mit Wasserrutsche für kleine Kinder und deren Eltern besser ist, als Städte-Gewalt-Trips?
Ich nehme meine Tochter mit in die (nähere) Umgebung.. wir sehen uns an, was es zu sehen gibt (Festungen, Bootsausflug, Souks usw). Jedes Mal nach dem Urlaub frage ich: "und ? was hat dir am besten gefallen?"...Du darfst raten, wie die Antwort ist...... "der Pool!"
LG
Nadja
Welches Ziel nach Kuba und Jamaika?
Hallo ReiseladySchön, dass du Venezuela als wunderschönes Land beschreibst. Einige Highlights habt ihr ja auch schon besucht. Zugegeben, die Kriminalitätsrate hat, bedingt auch durch Misswirtschaft in den letzten Jahren zugenommen. Wobei, Überfälle auf Touristen werden meistens von den Medien aufgebauscht und in der Regel sind die “Touris” mit ihrem Verhalten selber schuld. Wenn ich so an die fast täglichen Überfälle bei uns im ehemals sicheren Bern (CH) denke, fühle ich mich in Venezuela geradezu sicher. Und zu später Nachtstunde sollte man gewisse Quartiere und Lokale in Caracas und weiteren grösseren Städten meiden.
Jetzt mal weg von den bösen Buben. Schmunzelnd erinnere ich mich an meine Trips in grauer Vorzeit zu den zivilisationsfeindlichen Indios vom Stamme der „Motilonen“ im beschwerlich zugängigen Grenzgebiet in der Nähe von Maracaibo zwischen Venezuela und Kolumbien. Damals nur mit Beziehungen und in Begleitung von Missionaren möglich.
Auf einige weitere interessante Besuche zu den Indios vom Stamme der „Yanomani“ im“Territorio Amazonas” musste ich leider verzichten. Bedingt durch die Regenzeit, verzögerte sich die Rückreise in die Zivilisation manchmal bis zu zwei/drei Monaten. Für die Missionare und ihren Chef und "CEO" in Rom kein Problem, aber mein Arbeitgeber aus heimatlichen Gefilden, dem schnöden Mammon verpflichtet, sah das etwas anders! Kann sein, dass ich meinem Arbeitgeber Unrecht tue und er nur verhindern wollte, dass mir Böses angetan wird. Hin und wieder kam es vor, dass Missionare, Geologen und Abenteurer spurlos verschwanden und einige Jahre später als "Schrumpfköpfe" wieder auftauchten. In meinem Arbeitszimmer habe ich einen Schrumpfkopf aufgehängt. Muss allerdings gestehen, es handelt sich lediglich um eine erstklassige Imitation aus Ziegenhaut -- nehme ich mal an! Und wenn ich falsch annehme – na, lassen wir das!
Nun, bezüglich Schrumpfköpfe und kriegerische Indios hat sich in der Zwischenzeit einiges geändert. Ob zu ihrem Vorteil sei mal dahingestellt! Die heutigen „halbnacktenWilden“ in ihren primitiven Urwaldbehausungen begeben sich nach dem Rückzug der mit Fotoapparaten und Videokameras bewaffneten Touristen-Invasionstruppen in ihre gut eingerichteten Bungalows und geniessen in Jeans und T-Shirt mit einem Bier aus dem Kühlschrank per Satellit das abendliche Fernsehprogramm!
Pesche