1274 Ergebnisse für Suchbegriff Aruba
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Jewel of the Seas, div. Fragen !
Hallo
Habe noch per PN Infos versandt, welche aber vielleicht auch andere interessieren könnten:
Aruba: Hier haben wir uns jeweils im Ort aufgehalten - bei Little Switzerland auch mal eine Uhr gekauft (Preise zuhause aufschreiben und gut vergleichen...)
Im April 11 werden wir wieder mit der Constellation hier sein und dann einen Besuch an der Beach beim Radisson Hotel machen. Dort an der Hotelzone werden Liegestühle etc. vermietet.
Colon: Die Fahrt mit der Panama Railroad hatten wir auch gemacht. Die Wagen sind sehr gut gekühlt und jeder Wagen hat einen offenen Bereich, wo man die warme Luft geniessen kann und prima Foto machen kann. In Fahrtrichtung rechts sitzen....
Die Schleusen von Miraflores sind sehr anschaulich und im Besucherzentrum sieht man vieles zum Kanal. Dieser Ausflug hatte uns prima gefallen.
Limon/costa rica: Hier unternahmen wir den Ausflug zum Aerial-Tram. In super bequemen Bussen und mit ganz toller Reiseleitung (englisch) ging es 90 Minuten durch Bananen Plantagen in die Höhe zum privaten Nationalpark. Hier konnte man mit dem Aerial Tram durch den Dschungel fahren. Jedes Fahrzeug (6 Gäste + 1 Guide) fuhr gute 20 Minuten dem Boden entlang zum Wendepunkt und dann ganz hoch in den Baumwipfeln 20 Minuten zurück.... Die Tiere warteten um diese helle Zeit nicht gerade auf uns - aber es gab uns einen guten Eindruck von der Flora und Fauna. Am Restaurant im Park gab es ein kleines, gutes Buffet zum Lunch und ganz viele Ameisenbären die umherzogen. In den Baumwipfeln sahen wir Faultiere und dazu überall Schmetterlinge und sonstige Tiere. Schlangen sah man nicht, aber es hiess dass es viele hatte... nun ja muss ich nicht gesehen haben...smile
Auf dem Rückweg machten wir damals noch an einer Ananas-Plantage halt, wo man das Feld mit den Ananas sehen konnte und auch versuchen konnte.
Cartagena: Das Schiff hält im containerhafen. Taxis für erkundigungen auf eigene Faust dürfen nur bis zum Haupttor des Hafens fahren. Somit haben wir uns für die RCI Tour Deluxe Cartagena entschieden und das war auch gut so. Wir bekamen eigene Ear-phones und somit hatte jeder die Stimme des Guide im Ohr und konnte auch kaum verlorengehen. Wir besuchten das grosse Fort mit den vielen unterirdischen Gängen...unheimlich und gross! Dann ging es zu teilen der Stadtbefestigung wo heute auch Geschäfte angesiedelt sind. Zu Fuss ging es eine längere Zeit durch die wunderschöne Altstadt. In einem Museum mit tollem Innenhof (Palmen und Pflanzen) gab es eine Tanzshow und ein Getränk (auch Toiletten). Dann ging es weiter zum grossen Kloster und zu Fuss zurück zum Bus. Ganz am Schluss besuchte man in der neuen Hotelzone ein kleines Shoppingcenter, wo die Geschäfte rund um einen kleinen, offen Platz angelegt sind. So muss man nicht kaufen und kann auch bummeln oder die Sonne geniessen. Hier findet sich ein Juwelier der allseits empfohlen wird: Mr Emerald - ein Amerikaner der hier lebt. Die Damen kauften damals schöne Smaragde. (misteremerald.com) Sehr seriös.
Die Gäste vom Schiff die mit dem Taxi in die Stadt gingen berichteten von kleinen Taxis - unmöglich schnellem Fahren - schwierige Preisverhandlungen auf spanisch und dem Ausladen am Gate zum Hafen und mühsames warten auf den Shuttle zum Schiff.
Grand Cayman: hier machten wir einen Ausflug mit einem Schnellboot zum Reef und stiegen dort auf ein halboffenes U-Boot um , wo man die fische und Rochen beobachten konnte. Zurück am Ufer ging die Tour mit Bussen über die Insel zur Turtlefarm und zum Schiff. Viele Gäste machten auch einfach mit dem Taxi einen Ausflug zum Seven Miles Beach. (Hier ist Marriott oder Ritz Carlton Hotel ein gutes Ziel für das Taxi).
In Cayman wird getendert und alle Gäste mit gebuchten RCI-Ausflügen kommen zuerst vom Schiff - für alle anderen kann es anscheinend schon mal 10 uhr oder später werden, bis man einen Platz in den Booten hat.
Soviel zu den Ausflügen. Ach ja das Einsteigen in Miami begann die letzten Male immer so um 11 Uhr und kurz vor 12 war man auf dem Schiff und konnte im Windjammer den Lunch geniessen. Die Kabinen waren so ab 13 oder 13.30 Uhr bezugsbereit. Es lohnt sich eventuell sofort mal im Speisesaal den zugewiesenen Tisch zu suchen und falls es nicht passt ändern zu lassen. Der Maitre d' ist dann im Restaurant anwesend (hat immer einige Leute die anstehen).
Kreuzfahrt mit der Ruby Princess
@made115 sagte:
Hallo Ute!
Entschuldige die kurze Verzögerung, doch nun habe ich umsomehr zeit, dir deine Fragen zu beantworten:
1. Wir hatten ebenfalls eine Außenkabine und waren mit dieser sehr zufrieden. Es gab genügend Stauraum und alles war sehr durchdacht, so dass man sich hier sehr wohl gefühlt hat! Bzgl. des Upgrades werden sie euch sicherlich behilflich sein! Wo habt ihr denn gebucht?
2. Es gab insgesamt zwei Galaabende, an denen feiner Zwirn gewünscht war. Allerdings war es einem frei gestellt, sich an diesen Abenden im Buffet-Restaurant in ganz legerer Kleidung zu bedienen. An den anderen Tagen sollte man zum Dinner nicht unbedingt eine Jeans tragen...halt so, wie es einem gerade gefällt!
3. Ja, man kann ein sog. soda-fountain-package erwerden. Dies kostet 4,25$ pro Tag und beinhaltet alle alkoholfreien Getränke in sämtlichen Bars und Restaurants. Dazu benötigt man einen Sticker, der auf die Bordkarte geklebt wird und am ersten Tag an diversen Verkaufsständen erworben werden kann!
4. Was ie Sprache angeht, ist tatsächlich alles auf amerikanische Gäste ausgerichtet, so dass nichts in weiteren Sprachen angekündigt bzw angeboten wird!
5. Wir haben wie gesagt nur einen einzigen Ausflug auf dem Schiff gebucht und dieser war am Tag vor der Durchführung noch ohne Probleme zu buchen. Wir hatten generell den Eindruck, dass die Gäste an Bord den Dollar mehrmals umgedreht haben, so dass man getrost mit dem Buchen bis zur Tatsächlichen Reise warten kann-Wirtschaftskrise lässt grüßen! Zudem empfiehlt sich das auch aus planungstechnischen Gründen, da die Buchungen nicht zu canceln sind und je nach Wetterlage ist das dann vor Ort sicherlich ärgerlich!
6. Wir hatten ebenfalls anytime-dining und fanden die Idee sehr gut. Dazu kann man je nach Lust , Laune und Appetit zwischen zwei Restaurants wählen und um einen Tisch bitten. Falls nicht sofort einer zur Verfügung steht, bekommt man einen Piper, so dass man sich bequem an der Bar oder auch auf dem Zimmer aufhalten kann. Wir haben täglich in den Restaurants zu Abend gegessen und hatten eine maximale Wartezeit von 20 Minuten; idR wurde man aber sofort zum Tisch geführt. lternativ stehen aber auch noch die Buffet-Restaurants zur Verfügung, in denen man sich ohne Warte zeit und festen Tisch bedienen kann.
Ich empfehle dir allerdings die Restaurants, da das dortige Speiseangebot das Buffet um Welten übertrifft! Zum Steakhouse kann ich dir leider ncihts sagen, doch wer ein 800gr Steak möchte, dem ist es vielleicht zu empfehlen!
Ok, ich hoffe dir damit weitergeholfen zu haben und kann dir versprechen, dass ihr die Zeit genießen werdet. Wir waren jedenfalls derart begeistert, dass wir bereits die nächste Reise mit Princess für November planen:-)
Grüße
Manuel[/quot
Titel: Kreuzfahrt mit der Ruby Princess
Hallo Manuel,
ich habe mit Interesse deinen Komentar über die Ruby P, gelesen. Die Fragen
die Ute hatte, waren auch für mich sehr hilfreich. Meine Frau und ich haben auf der R.P. schon gebucht, und zwar vom 25.10.09. - 04.11.09. die Tour von Fort Lauderdale und zurück über 11 Tage ( Aruba, Bonaire, Grenada, Dominica, St.Thomas, Prncess Cays ) auch in einer Aussenkabine. Du hattest in deiner Info erwähnt, das ihr im November wieder plant, eine Reise mit der R.P. zu machen, ist das zufällig diegleiche?
Für meine Frau und mich ist das die erste Kreuzfahrt und wir freuen uns schon sehr darauf. Ich habe da noch eine Frage, die du sicher beantworten kannst:
Wie verhält es sich mit dem Trinkgeld, wie ist da der Ablauf, wie wird die Pauschale geregelt, geich am Anfang ?
Kommt das gleich mit auf die Bord - Geldkarte?
Wie verhält es sich mit den 15 % Getränkesteuern auf alle zusätzlichen Getränke wie Cocktails oder Bier z.B. ? Kommen die dazu ?
In deiner Antwort stand: Das Soda-Fountain-Package pro Tag für 4,25 $ auf alle "alkoholischen" Getränke ? ( oder doch nicht alkoholische ).
Die Info über die "Kleiderordnung" war sehr hilfreich. Wir hoffen, das eure Begeisterung von diesem Schiff auch uns im Herbst erfasst.
Was die Landausflüge angeht, das werden wir auf uns zukommen lassen und entscheiden spontan je nach Zielgebiet. Infos darüber gibt es genug im Vorfeld.
Wir freuen uns auf eine Antwort von dir und anbei auch noch Grüsse an Ute,
die uns schon einige Fragen erspart hat.
Grüsse von Horst
Safaris
Jambo an alle,
da der "Rückkehrer Thread" gesperrt wurde, melde ich mich hier zurück. Wir sind gestern abend heimgekommen, und ich bin noch hin und weg und randvoll mit Eindrücken!!
Zuerst zur Safari: wir waren vier Tage in den Tsavos und im Amboseli - es war einzigartig. Leider kann ich die Berichte über die Dürre bestätigen, besonders im Amboseli ist es verheerend. Wir sind an zig Tierkadavern (überwiegend Gnus und Zebras) vorbei gefahren - es bricht einem das Herz !! Laut Auskunft unseres Fahrers hat es im Amboseli drei Jahre nicht geregnet. Wir haben trotzdem sehr sehr viele Tiere gesehen (eigentlich alles außer Rhinos und Leoparden). Die Krönung war am letzten Abend im Tsavo east, als wir -nachdem unser Fahrer mit seinem einzigartigen 7. Sinn ca. eine halbe Stunde gewartet hatte - von einem Löwenrudel samt Jungtieren umringt wurden, die wir zuvor aus ca. 500 m Entfernung beobachtet hatten. Plötzlich haben sie sich in Bewegung gesetzt und sind direkt auf uns zugekommen. Wenn ich die Hand aus dem Auto gestreckt hätte, hätte ich sie berühren können! Meine Erwartungen sind noch übertroffen worden. Ich war heilfroh, dass ich individuell gebucht hatte. Wir waren zu zweit im Fahrzeug und unser Fahrer hat sich komplett auf unsere Wünsche einstellen können (Küsschen an Abdalla!!!). Auch die Lodges, die unser Veranstalter ausgesucht hat (wir waren als Neulinge ja völlig auf ihn angewiesen) waren der Traum: im Tsavo East haben wir trotz ausgetrocknetem Arubadamm vom Balkon unseres Zimmers Unmengen von Tieren gesehen (Aruba Ashnil Lodge), und in der Kilaguni Serena Lodge (Tsavo west) bzw. Amboseli Serena Lodge - ein absoluter Traum - war dank des angrenzenden Wasserlochs die abendliche Tierbeobachtung sowieso kein Thema. Was ich jedoch gelernt habe (ich weiß, wer nicht hören will, muss fühlen...) ist, dass es besser gewesen wäre, pro Park zwei Übernachtungen einzuplanen, bzw. in die vier Tage nur zwei Parks zu stecken. Beim nächsten Mal wollen wir auf jeden Fall eine Flugsafari in die Masai Mara machen (uns ist im Urlaub so der Mund wässrig gemacht worden - gell Gerd...?! - das muss einfach sein!!)
Unser Hotel hat ebenfalls alle Erwartungen erfüllt (Southern Palms), mit den Beach Boys haben wir uns arrangiert - zum Teil waren die sehr lustig - und hier stimmt die Aussage mit dem in den Wald rein und rausschallen hundertprozentig.
Ein einziger Wermutstropfen besteht jedoch seit heute morgen: beim Auspacken meines Kosmetikkoffers musste ich feststellen, dass mir alle Parfums (drei Flaschen) am Flughafen nach dem Einchecken gestohlen worden sind. Ich hatte ihn mit einem Zahlenschloss gesichert und irgendwie muss es ihnen gelungen sein, den Zahlencode zu knacken. Es war vielleicht auch meine eigene Dummheit, weil ich nur eine Zahl verstellt habe - das heißt, sie hatten es relativ leicht -, aber ich habe mir um das Gepäck, nachdem es aufgegeben worden war, überhaupt keine Gedanken mehr gemacht. Das Schloss war wieder so angebracht, dass mir am Frankfurter Flughafen und auch danach überhaupt nichts aufgefallen ist. Naja, es ist zwar traurig, aber ich habe daraus gelernt. Entweder bleiben das nächste Mal die teuren Sachen zu Hause, oder ich nehme es als Handgepäck mit.
Ich fand diese Erfahrung so schade, weil ich so viele unheimlich liebe und herzliche Kenianer kennengelernt habe ( soviel zum Thema "schwarze Schafe"... ).
Heilfroh war ich, dass ich die "normale" Wasini-Tour in die Pilli-Pipa-Tour umgebucht hatte. Das Pilli-Pipa Restaurant (und ich denke, das macht u.a. auch den Preis aus) ist ein Paradies!!! Ich kann jedem nur raten, das Geld zu investieren. Wir hatten zwei erfahrene Taucher an Bord, die uns bei dem zweimaligen Schnorcheln Tintenfische, Stachelrochen usw. gezeigt haben - ein Erlebnis. Außerdem hatten wir das Glück, von Delfinen umringt zu sein; sie sind regelrecht um uns herum geschwommen.
Die Mombasa -Tour hatten wir ebenfalls bei unserem Safariveranstalter gebucht - dieser hat einen deutschsprachigen Guide, der uns in die entlegensten Winkel geführt und sich nach unseren individuellen Wünschen gerichtet hat.
So erschreckend wie die Eindrücke dieser Stadt teilweise sind - man muss es einfach gesehen haben.
Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass wir auf jeden Fall wieder kommen werden - der berühmte Keniavirus hat mich voll erwischt...!!
Liebe Grüße und viel Spaß an alle, die den Urlaub noch vor sich haben - ich beneide euch!!!
Bis dann, Martina.
Cruise Fix Die besten Kreuzfahrtangebote
Hi @'ll,
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dzt von einer Supermarktkette in Ö angeboten, (diese gibts
in D unter anderem Namen auch!)
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Reiseverlauf
Tag 1 Bustransfer nach Savona/Italien. Ankunft, Einschiffung und Beginn der Kreuzfahrt um 18:00 Uhr.
Tag 2 Marseille/Frankreich. (08:00 – 18:00 Uhr).
Tag 3 Erholung auf See.
Tag 4 Malaga/Spanien. (08:00 – 14:00 Uhr).
Tag 5 Erholung auf See.
Tag 6 St. Cruz de Tenerife/Spanien. (08:00 – 18:00 Uhr).
Tag 7 - 11 Erholung auf See.
Tag 12 Port Castries/St. Lucia. (09:00 – 18:00 Uhr)
Tag 13 St. George/Grenada. (08:00 – 18:00 Uhr).
Tag 14 Erholung auf See.
Tag 15 Aruba/Niederländische Antillen. (08:00 – 13:00 Uhr).
Tag 16 Cartagena/Kolumbien. (09:00 – 19:00 Uhr).
Tag 17 - 19 Erholung auf See.
Tag 20 Puerto Caldera/Costa Rica. (08:00 – 18:00 Uhr).
Tag 21 Erholung auf See.
Tag 22 Puerto Quetzal/Guatemala. (08:00 – 19:00 Uhr).
Tag 23 - 24 Erholung auf See.
Tag 25 Puerto Vallarta/Mexiko. (08:00 – 19:00 Uhr).
Tag 26 - 27 Erholung auf See.
Tag 28 San Diego/USA. (06:00 – 19:00 Uhr).
Tag 29 - 30 Los Angeles/USA. (08:00 – 19:00 Uhr).
Tag 31 Erholung auf See.
Tag 32 - 33 San Francisco/USA. (09:00 – 13:00 Uhr).
Tag 34 - 37 Erholung auf See.
Tag 38 Honolulu/Hawaii. (09:00 – 18:00 Uhr).
Tag 39 - 42 Erholung auf See.
Tag 43 Pago Pago/Samoa. (08:00 – 19:00 Uhr).
Tag 44 - 45 Erholung auf See. Überschreitung der Datumsgrenze.
Tag 46 Nuhu´alofa/Tonga. (08:00 – 19:00 Uhr).
Tag 47 - 48 Erholung auf See.
Tag 49 Aukland/Neuseeland. (08:00 – 20:00 Uhr).
Tag 50 Erholung auf See.
Tag 51 Wellington/Neuseeland. (08:00 – 20:00 Uhr).
Tag 52 - 53 Erholung auf See.
Tag 54 - 56 Sydney/Australien. (13:00 – 18:00 Uhr).
Tag 57 Erholung auf See.
Tag 58 Melbourne/Australien. (08:00 – 20:00 Uhr).
Tag 59 - 61 Erholung auf See.
Tag 62 Perth/Australien. (08:00 – 22:00 Uhr).
Tag 63 - 67 Erholung auf See.
Tag 68 - 70 Singapur. (09:00 – 17:00 Uhr).
Tag 71 Port Klang/Malaysien. (08:00 – 17:00 Uhr).
Tag 72 - 73 Phuket/Thailand. (14:00 – 18:00 Uhr).
Tag 74 - 75 Erholung auf See.
Tag 76 Colombo/Sri Lanka. (08:00 – 18:00 Uhr).
Tag 77 - 78 Kochi/Indien. (12:00 – 14:30 Uhr).
Tag 79 Goa/Indien. (09:00 – 17:00 Uhr).
Tag 80 - 81 Bombay/Indien. (10:30 – 21:00 Uhr).
Tag 82 - 83 Erholung auf See.
Tag 84 - 85 Dubai/Vereinigte Arabische Emirate. (08:00 – 13:30 Uhr).
Tag 86 Muscat/Oman. (09:00 – 18:00 Uhr).
Tag 87 Erholung auf See.
Tag 88 Salalah/Oman. (08:00 – 18:00 Uhr).
Tag 89 - 92 Erholung auf See.
Tag 93 Sharm El Sheikh/Ägypten. (07:00 – 16:00 Uhr).
Tag 94 Erholung auf See.
Tag 95 Alexandria/Ägypten. (08:00 – 22:00 Uhr).
Tag 96 - 97 Erholung auf See.
Tag 98 Civitavecchia/Italien. (09:00 – 19:00 Uhr).
Tag 99 Ankunft in Savona/Italien um 09:00 Uhr. Ausschiffung und Bustransfer zur angegebenen Ausstiegsstelle und individuelle Heimreise.
Voraussichtliche Ausflüge:
Marseille: Marseille und Aix en Provence.
Teneriffa: Nationalpark Cañadas del Teide.
Cartagena: Stadtrundfahrt.
Los Angeles: Strände und Beverly Hills.
San Francisco: Stadtrundfahrt und Golden Gate Bridge.
Auckland: Top-Sehenswürdigkeiten von Auckland.
Sydney: The Best of Sydney.
Melbourne: Melbourne Museum und Bootsfahrt auf dem Melbourne River.
Perth: Stadtrundfahrt.
Singapur: Spirit of Singapur.
Phuket: Highlights von Phuket und Show.
Mumbai: Stadtrundfahrt.
Dubai: Wüsten-Jeep-Safari.
Alexandria: Memphis, Saqqara & Pyramiden von Gizeh.
Civitavecchia: Rom und Vatikan.
Vorbehaltliche Änderungen!
Costa Luminosa
Lg aus Ö
Hallo zusammen! Badeurlaub 2007: Wohin?
Damit Ruhe ist
Andorra , das Fürstentum
the Principality of Andorra
Vereinigte Arabische Emirate
the United Arab Emirates (Abu Dhabi, Adschmann, Dubai, Fudschaira, Ras Al-Khaimah/Chaima, Schardscha, Umm al Kaiwain)
Afghanistan , Islamischer Staat
the Islamic State of Afghanistan
Antigua und Barbuda
Antigua and Barbuda
Anguilla , Kronkolonie
the Crown Colony of Anquilla
Albanien , Republik
the Republic of Albania
Armenien , Republik
the Republic of Armenia
Niederländische Antillen (Bonaire, Curacao, Saba, St. Eustatius, St. Martin)
the Netherlands Antilles
Angola, Republik
the Republic of Angola
Argentinien , Republik
the Argentine Republic
Amerikanisch-Samoa , das Territorium
the Territory of American Samoa
Österreich, Republik
the Republic of Austria
Australien
Australia
Aruba
Aruba
Aserbaidschan , Republik
the Azerbaijani Republic / Azerbaijan
Bosnien-Herzegowina , Republik
the Republic of Bosnia and Herzegovina
Barbados
Barbados
Bangladesch , Volksrepublik / Bangla Desch ( früher Ostpakistan )
the People's Republic of Bangladesh
Belgien , Königreich
the Kingdom of Belgium
Burkina Faso ( früher Obervolta )
Burkina Faso
Bulgarien , Republik
the Republic of Bulgaria
Bahrain , Staat
the State of Bahrain
Burundi , Republik
the Republic of Burundi
Benin , Republik ( frueher Dahomey )
the People's Republic of Benin
Bermuda
Bermuda
Brunei , Darussalam
Brunei Darussalam
Bolivien , Republik
the Republic of Bolivia
Brasilien, Föderative Republik
the Federative Republic of Brazil
Bahamas , Commenwealth der
the Commonwealth of the Bahamas
Bhutan, Königreich
the Kingdom of Bhutan
die Bouvetinsel
Bouvet Island
Botsuana, Republik ( früher Betschuanaland / Bechuanaland )
the Republic of Botswana
Benelux -Markenamt und Musteramt
Belarus (Weißrußland) , Republik
the Republic of Belarus
Belize
Belize
Kanada
Canada
Kokosinseln , das Territorium
the Territory of Cocos Islands
Kongo , Demokratische Republik / Kinshasa ( früher: ZR Zaire, TT-LZ: 951 )
the Democratic Republic of Congo
Zentralafrikanische Republik
the Central African Republic
Kongo , Republik (Brazzaville)
the Republic of Congo
Schweiz, Schweizerische Eidgenossenschaft
the Swiss Confederation / Switzerland
Côte d'Ivoire , Republik ( früher Elfenbeinküste )
the Republic of Côte d'Ivoire
Cookinseln , die
the Cook Islands
Chile , Republik
the Republic of Chile
Kamerun, Republik
the Republic of Cameroon
China, Volksrepublik
the People's Republic of China
Kolumbien, Republik
the Republic of Colombia
Costa Rica, Republik
the Republic of Costa Rica
Kuba, Republik
the Republic of Cuba
Kap Verde , Republik
the Republic of Cape Verde
Weihnachtsinsel , das Terrritorium
the Territory of Christmas Island
Zypern , Republik
the Republic of Cyprus
Tschechische Republik / Tschechien ( ehemals Tschechoslowakei )
the Czech Republic
Deutschland , Bundesrepublik ( BRD )
the Federal Republic of Germany
Dschibuti
the Republic of Djibouti
Dänemark, Königreich
the Kingdom of Denmark
Dominica, Commonwealth
the Commonwealth of Dominica
Dominikanische Republik
the Dominican Republic
Algerien, Demokratische Volksrepublik
the People's Democratic Republic of Algeria
Ecuador , Republik / Ekuador
the Republic of Ecuador
Estland, Republik
the Republic of Estonia
Ägypten, Arabische Republik
the Arab Republic of Egypt
Westsahara (ehemals: Spanische Sahara)
Western Sahara
Eritrea
Eritrea
Spanien, Königreich / Espana
the Kingdom of Spain
Äthiopien
Ethiopia
Finnland, Republik
the Republic of Finland
Fidschi, Republik
the Republic of Fiji
Falklandinseln ( Malwinen )
the Falkland Islands (Islas Malvinas)
Mikronesien, Föderierte Staaten von
the Federated States of Micronesia
Färöer ( zu Dänemark )
the Faroe Islands
Frankreich, Französische Republik
the French Republic
Gabun, Gabunische Republik
the Gabonese Republic
Großbritannien, das Vereinigte Königreich Grossbritannien und Nordirland / England / Wales / Schottland
the United Kingdom of Great Britain and Northern Ireland
Grenada / Granada
Grenada
Georgien , Republik
the Republic of Georgia
Guayana , das Departement / (Französisch-)Guayana
the Departement of Guiana / (French) Guiana
Ghana , Republik
the Republic of Ghana
Gibraltar, die Kolonie
the Colony of Gibraltar
Grönland
Greenland
Gambia, Republik
the Republic of the Gambia
Guinea, Republik
the Republic of Guinea
Guadeloupe, das Departement
the Departement of Guadeloupe
Äquatorialguinea, Republik
the Republic of Equatorial Guinea
Griechenland, Griechische Republik
the Hellenic Republic
Südgeorgien und die Südlichen Sandwichinseln
South Georgia and the South Sandwich Islands
Guatemala, Republik
the Republic of Guatemala
Guam, das Territorium
the Territory of Guam
Guinea-Bissau, Republik
the Republic of Guinea-Bissau
Guyana, Kooperative Republik
the Co-operative Republic of Guyana
Hongkong, Sonderverwaltungsregion ( ab 1.7.1997 zur VR China )
Hong Kong Special Administrative Region
Heard und McDonaldinseln, das Territorium
the Territory of Heard and the McDonald Islands
Honduras, Republik
the Republic of Honduras
Kroatien, Republik
the Republic of Croatia
Haiti, Republik
the Republic of Haiti
Ungarn, Republik
the Republic of Hungary
Indonesien, Republik
the Republic of Indonesia
Irland
Ireland
Israel, Staat
the State of Israel
Indien, Republik
the Republic of India
Britisches Territorium im Indischen Ozean / Tschagosinseln
the British Indian Ocean Territory
Irak, Republik
the Republic of Iraq
Iran, Islamische Republik
the Islamic Republic of Iran
Island, Republik
the Republic of Iceland
Italien, Italienische Republik
the Italian Republic
Jamaika
Jamaica
Jordanien, Haschemitisches Königreich
the Hashemite Kingdom of Jordan
Japan
Japan
Kenia, Republik
the Republic of Kenya
Kirgisistan, Kirgisische Republik
the Kyrgyz Republic
Kambodscha, Königreich ( ehemals Kamputschea, auch Khmer-Republik )
Cambodia
Kiribati ( früher Gilbertinseln )
Kiribati
Komoren, Islamische Bundesrepublik
the Islamic Federal Republic of the Comoros
St. Kitts und Nevis, Föderation
the Federation of Saint Kitts and Nevis
Korea, Demokratische Volksrepublik / Corea ( früher Korea-Nord / Nordkorea )
the Democratic People's Republic of Korea
Korea, Republik / Corea ( früher Korea-Sued / Südkorea )
the Republic of Korea
Kuwait, Staat
the State of Kuwait
Kaimaninseln / Kaiman-Inseln
the Cayman Islands
Kasachstan, Republik
the Republic of Kazakhstan
Laos, Demokratische Volksrepublik
the Lao People's Democratic Republic
Libanon, Libanesische Republik
the Lebanese Republic
St. Lucia / Santa Lucia
Saint Lucia
Liechtenstein, Fürstentum
the Principality of Liechtenstein
Sri Lanka, Demokratische Sozialistische Republik ( früher Ceylon )
the Democratic Socialist Republic of Sri Lanka
Liberia, Republik
the Republic of Liberia
Lesotho, Königreich ( früher: Basutoland )
the Kingdom of Lesotho
Litauen, Republik / Lituania
the Republic of Lithuania
Luxemburg, Großherzogtum
the Grand Duchy of Luxembourg
Lettland, Republik / Letonia
the Republic of Latvia
Libyen , Sozialistische Libysch-Arabische Volks-Dschamahirija
the Socialist People's Libyan Arab Jamahiriya
Marokko, Königreich
the Kingdom of Morocco
Monaco, Fürstentum
the Principality of Monaco
Moldau, Republik
the Republic of Moldova
Montenegro
Montenegro
Madagaskar, Republik
the Republic of Madagascar
Marshallinseln
the Republic of Marshall Islands
Mazedonien, die ehemalige jugoslawische Republik
the former Yugoslav Republic of Macedonia
Mali, Republik
the Republic of Mali
Myanmar , Union ( früher Burmesische Union / Birmanische Union; the Union of Burma )
the Union of Myanmar
Mongolei
Mongolia
Macau
Macao / Macau
Marianen , das Commonwealth der Nördlichen
the Commonwealth of the Northern Mariana Islands
Martinique , das Departement
the Departement of Martinique
Mauretanien, Islamische Republik
the Islamic Republic of Mauritania
Montserrat
Montserrat
Malta, Republik
the Republic of Malta
Mauritius, Republik
the Republic of Mauritius
Malediven, die Republik
the Republic of Maldives
Malawi, Republik ( früher: Njasaland / Nyasaland )
the Republic of Malawi
Mexiko, Vereinigte Mexikanische Staaten / Mexico
the United Mexican States
Malaysia
Malaysia
Mosambik, Republik
the People's Republic of Mozambique
Namibia, Republik
the Republic of Namibia
Neukaledonien, das Territorium
the Territory of New Caledonia
Niger, Republik
the Republic of Niger
Norfolkinsel das Territorium
the Territory of Norfolk Island
Nigeria, Bundesrepublik
the Federal Republic of Nigeria
Nicaragua, Republik / Nikaragua
the Republic of Nicaragua
Niederlande, Königreich der
the Kingdom of the Netherlands
Norwegen, Königreich
the Kingdom of Norway
Nepal, Königreich
the Kingdom of Nepal
Nauru, Republik
the Republic of Nauru
Niue
Niue
Neuseeland
New Zealand
Oman, Sultanat
the Sultanate of Oman
Panama, Republik
the Republic of Panama
Peru, Republik
the Republic of Peru
Französisch-Polynesien, das Territorium
the Territory of French Polynesia
Papua-Neuguinea, Unabhängiger Staat
the Independent State of Papua New Guinea
Philippinen, Republik der
the Republic of the Philippines
Pakistan, Islamische Republik
the Islamic Republic of Pakistan
Polen, Republik
the Republic of Poland
St. Pierre und Miquelon, die Gebietskörperschaft
the Territorial Collectivity of Saint Pierre and Miquelon
die Pitcairninseln
the Pitcairn Islands Group
Puerto Rico, Freistaat
the Commonwealth of Puerto Rico
Palästinensische Gebiete / Palästina / Palästinensisches Autonomiegebiet
the Palestinian territories
( umfasst u.a. Gaza-Streifen Gaza Strip und Westjordanland the West Bank )
Portugal, Portugiesische Republik
the Portuguese Republic
Palau, Republik
the Republic of Palau
Paraguay, Republik
the Republic of Paraguay
Katar, Staat
the State of Qatar
Réunion, Departement
Réunion
Rumänien
Romania
Russische Föderation / Rußland
the Russian Federation
Republik Serbien
Ruanda, Republik / Rwanda
the Rwandese Republic
Saudi-Arabien, Königreich
the Kingdom of Saudi Arabia
Salomonen, die
Solomon Islands
Seychellen, Republik
the Republic of Seychelles
Sudan, Republik
the Republic of the Sudan
Schweden, Königreich
the Kingdom of Sweden
Singapur, Republik / Singapour
the Republic of Singapore
St. Helena, Kronkolonie und Nebengebiet Ascension und Tristan da Cunha
the Crown Colony of St. Helena and Dependencies
Slowenien, Republik
the Republic of Slovenia
Svalbard und Jan Mayen / ( Königin-Maud-Land, Bäreninsel, Barentinsel, Edgeinsel, Hopen, König-Karl-Land, Kvitöya, Nordostland, Prinz-Karl-Vorland, Spitzbergen )
Svalbard and Jan Mayen Islands
Slowakei / Slowakische Republik ( ehemals Tschechoslowakei )
the Slovak Republic
Sierra Leone , Republik
the Republic of Sierra Leone
San Marino , Republik / Saint Marin
the Republic of San Marino
Senegal, Republik
the Republic of Senegal
Somalia, Demokratische Republik
the Somali Democratic Republic
Suriname, Republik
the Republic of Suriname
Sao Tomé und Principe, Demokratische Republik
the Democratic Republic of Sao Tome and Principe
El Salvador, Republik
the Republic of El Salvador
Syrien, Arabische Republik / Siria
the Syrian Arab Republic
Swasiland, Königreich
the Kingdom of Swaziland
Turks- und Caicosinseln
the Turks and Caicos Islands
Tschad, Republik / Tchad
the Republic of Chad
Französische Süd- und Antarktisgebiete, das Territorium
the French Southern and Antarctic Territories
Togo, Republik
the Togolese Republic
Thailand, Königreich
the Kingdom of Thailand
Tadschikistan, Republik / Tadshikistan
the Republic of Tajikistan
Tokelau
Tokelau
Timor-Leste
Timor-Leste (früher Osttimor)
Turkmenistan
Turkmenistan
Tunesien, Tunesische Republik
the Republic of Tunisia
Tonga, Königreich
the Kingdom of Tonga
Türkei, Republik
the Republic of Turkey
Trinidad und Tobago, Republik
the Republic of Trinidad and Tobago
Tuvalu ( früher Elliceinseln )
Tuvalu
China, Republik / Taiwan / Formosa
Taiwan, Province of China / the Republic of China
Tansania, Vereinigte Republik ( hervorgegangen aus Tanganjika und Sansibar )
the United Republic of Tanzania
Ukraine
Ukraine
Uganda, Republik
the Republic of Uganda
Amerikanisch-Ozeanien
the United States Minor Outlying Islands / American Oceania
Vereinigte Staaten von Amerika ( USA )
the United States of America
Uruguay, die Republik Östlich des
the Eastern Republic of Uruguay
Usbekistan, Republik
the Republic of Uzbekistan
der Heilige Stuhl, ( Vatikanstadt ) / Heiliger Stuhl
the Holy See (Vatican City State)
St. Vincent und die Grenadinen
Saint Vincent and the Grenadines
Venezuela, Republik
the Republic of Venezuela
die Britischen Jungferninseln
the British Virgin Islands
die Amerikanischen Jungferninseln
the Virgin Islands of the United States
Vietnam, Sozialistische Republik
the Socialist Republic of Viet Nam
Vanuatu, Republik ( früher Neue Hebriden )
the Republic of Vanuatu
Wallis und Futuna, das Territorium
the Territory of Wallis and Futuna (Islands)
Samoa, der Unabhängige Staat Westsamoa
the Independent State of Western Samoa
Jemen, Republik
the Republic of Yemen (Lahej, Lower und Upper, Yafi, Baihan, Hadramaut, Maharah)
Mayotte, die Gebietskörperschaft
The Territorial Collectivity of Mayotte
Serbien und Montenegro
Serbia and Montenegro
Südafrika, Republik
the Republic of South Africa
Sambia, Republik
the Republic of Zambia
Simbabwe, Republik ( früher Rhodesien )
the Republic of Zimbabwe
HILFE;)Unsicher...
Hallo,
da ich heute von genau derselben KF zurückgekommen bin, kann ich Dir sicher ein Paar Tipps geben.
Alle Orte lassen sich problemlos auch individuell bereisen.
-Vorprogramm: Mietwagen am Flughafen Miami abgegeben, alle grossen Anbieter haben kostenlose Shuttleservices zum Hafen von dort. Etwas Wartezeit einplanen.
-Cartagena: relativ kurzer Aufenthalt. Hafen ca 10 Minuten mit Taxi von Altstadt entfernt. Es gibt einen relativ teuren "Hop on Hop Off Bus" und ich weiss nicht genau wann er fährt, aber es gibt eine Haltestelle am Hafen. Im "sicheren" Hafenbereich wird man nur bedingt von Taxifahrern angesprochen, es gibt einen offiziellen Taxistand, 15 USD pro Taxi bis in die Stadt ist ausgeschrieben, praktiziert wird 20 USD. Man findet problemlos Mitfahrer wenn man teilen will. Taxifahrer wird Euch auf der Fahrt versuchen auf eine Tour zu überreden. Wir haben abgelehnt. Es ist auch nicht notwendig einen Treffpunkt für die Rückkehr zu vereinbaren, da es unmengen von Taxi gibt, und zurück der Preis viel günstiger ist (wir haben ohne handeln 8 USD gezahlt). Wir sind zum Tor der Altstadt gefahren, dort ist auch eine Touriinfo bei der man einen Stadtplan erhält. Altstadt ist bequem zu Fuss zu belaufen und sehr nett. Dann sind wir zu Fuss rüber zur Festung Barajas, ca 15 Minuten gelaufen, und die Gegend ist etwas bäh, daher vielleicht ein Taxi dorthin nehmen, nur ein Paar Minuten Fahrt, kaum mehr als 5 USD oder so. Eintritt der Festung ist ca 7-8 USD, nehmen auch Kreditkarte. Festung fanden wir lala, aber die Aussicht ist super. Nach Bocagrande wollten wir nicht, Auch keine Strände da wir an den anderen Orten solche haben. Gegenüber vom Eingang zu der Festung ist übrigens ein sehr günstiges Internetcafé, falls Ihr sowas braucht. Von dort sind wir zum Hafen zurück.
Alle Geschäfte nehmen auch USD, Supermärkte auch Kreditkarte (selbst bei kleinen Einkäufen).
-Aruba: Recht kurzer Aufenthalt. Direkt gegenüber vom Hafen ist der Busbahnhof. Bus 10 Fährt alle 20 Minuten (0, 20, 40) die Küste Richtung Westen. Zahlen kann man in USD beim Fahrer, ich glaube es waren 2 USD pro Person. Wir sind einfach nach Eagle Beach gefahren. War sehr leer, kostenfrei, breiter langer Sandstrand. Nur 10 Minuten Fahrt. Teilweise auch locals am Wochenende, die mit Hunden und Hausziege (!!) am Strand sitzen. Wir hatten etwas Angst dass dies der Touristischste Strand sein würde, aber es war recht leer und der Strand ist wirklich schön und sehr schnell vom Schiff erreichbar. Das Schiff kommt ja erst nachmittags an und da hat man nur wenig Stunden zum Baden bis Sonnenuntergang! Baby Beach wird auch sehr empfohlen, ist aber relativ weit weg, und wir wollten einen "richtigen" Strand und keine künstliche Lagune... Schnorcheln geht in Eagle Beach nicht.
-Curacao: Hier wollten wir per Mietwagen die Insel erkunden. Haben nicht vorab gebucht. Direkt am Hafen ist eine Avis-Station, die hatten aber keine (!!) Autos. Wenn man vom Hafen rechts läuft, kommt man nach wenigen 100 Meter an das Hotel Residence. Dort reingehen, erster Stock im "Business" Center ist Budget. Etwas weiter gleich gegenüber der Ponton-Brücke in Otrobanda ist ein Howard Johnson Hotel. Dort in der Lobby ist auch Avis. Mietwagen mit Vollkasko mit Selbstbehalt ca 50 USD. Plant vieeeel Zeit bei Übernahme und auch bei Rückgabe ein. Ganz ganz wichtig!!! Wir haben bei Budget gemietet, die Kiste war nur Schrott (ca 130 000 km), scheint aber überall so zu sein. Es war nur ein Praktikant da, der hat im Hotel den Vertrag gemacht, ist dann rüber ins Parkhaus mit mir, dort Wagen abgeholt, bei Rückgabe genau dasselbe. Erst parken, dann rüber ins Hotel den Mitarbeiter holen, zurück mit dem Mitatbeiter ins Parkhaus den Mietwagen abnehmen, dann wieder ins Hotel (!!!) nochmal den Vertrag updaten und Endabrechnugn. Wir haben wirklich fast das Schiff verpasst. Plant ewig Zeit ein.
Ich bin mir nicht sicher ob wir auf Curacao erneut einen Mietwagen nehmen würden. Ja, wir waren flexibel und waren in Eigenregie bei Hato Höhlen (die Tour war nur für uns zwei!), wir haben die Nordküste gesehen, viel vom Land, nette Strandbuchten. Aber zum Baden blieb keine Zeit. Wir waren noch im Boca Tabla Nationalpark an der Nordküste, das ist beeindruckend wie die Wellen gegen die schroffe Nordküste knallen, aber man kann nicht alle Wege ohne Jeep befahren. Ansonsten sind die Strassen in für so eine Insel vernünftigen Zustand, teilweise recht eng. Fahrweise der "locals" ist für uns Deutsche kein Problem. Nie Wertsachen im Auto lassen und sichtbar z.B. leeres Handschuhfach öffnen damit man sieht "hier ist nichts zu holen". Gerade auf abgelegenen Parkplätzen, insbesondere in den Nationalparks, zeugen viele Scherben auf dem Boden von Einbrüchen.
Ich denke das nächste Mal bleiben wir einfach in Willemstad, das ist fussläufig vom Schiff, schauen uns die beiden Altstadtseiten Otrobanda und Punda an, und man kann auch einen Minibus nehmen, zum Bsp zum Flughafen zu den Hato Höhlen, oder zu einem Strand seiner Wahl. Solltet Ihr in Curacao Restwährung übrig haben, könnt ihr die auch in St. Martin (nur holländische Seite) verwenden, ist dieselbe Währung.
-St. Martin: Hier haben wir einen Mietwagen genommen. Und zwar vorab gebucht. Hat nur 30 EUR gekostet, Vollkasko ohne Selbstbehalt. Der Anbieter ist völlig unbekannt und heisst "Leisure Car Rentals NV". Am Hafen selbst gibt es aber noch 5-6 weitere Anbieter, auch die "Grossen" und man bekommt auch vor Ort noch Autos. Unsere "kleine" Mietwagenfirma wartete mit dem Wagen am Hafeneingang vor den Toren, und dort gaben wir den Wagen auch wieder ab. War alles in Ordnung. Die Strassen sind im Allgemeinen etwas schlechter als in Curacao, sehr viele "Hubbel" und Schlaglöcher. Hauptstrassen sind okay. Fahrweise der "locals" auch kein Thema.
Wir sind gleich nach Norden auf die Französische Seite, Quartier D'Orleans, dann Orient Beach (wird überall angepriesen, wir waren enttäuscht), dann Cul de Sac bis zu Anse Marcel. Dort gibt es sehr hochwertige Ferienanlagen und ein Radisson Hotel, aber der Strand ist schön und kostenlos nutzbar. Sehr ruhig. Danach hoch zum Pic du Paradis (höchster Punkt der Insel, atemberaubende Aussichten), aber auch sehr sehr enge Strasse, teilweise schlechter Zustand. Ganz oben kaum Parkmöglichkeiten und ein 10 minuten Fussmarsch zum höchsten Punkt über einen nicht ganz gut befestigten Weg.
Danach Marigot, Hauptstadt frz. Teil mit Sicht über die komplette Stadt und Bucht vom Fort St. Louis (kostenlos).
Danach zum Maho Beach bei den Tieffliegenden Flugzeugen am Juliana Airport (sehr bekannt bei Flugfreaks, die Landebahn beginnt quasi direkt am Strand, so dass die Maschinen nur wenige Meter über den Köpfen reindonnern.
Ganz wichtig: Sehr viel Zeit für die Rückfahrt einplanen. Phillipsburg ist ein grosser Kreuzfahrthafen und es gibt allgemein viel Verkehr auf der Insel. Noch mehr als in Curacao muss man mit Dauerstau rechnen, besonders wenn alle zu den Schiffen zurück wollen. Wir haben ab Maho Beach eine Stunde gebraucht. Auf keinen Fall unterschätzen! Auf dem Holländischen Teil ist die Beschilderung selbst bei Hauptstrassen schlecht, wir mussten ein Paar Mal "Locals" fragen, die sind aber super hilfsbereit. Auch hier hätten wir fast das Schiff verpasst. Aber Mietwagen war günstig und lohnt auf alle Fälle, denn wir haben viel gesehen. USD und EUR werden überall genommen. Auf der frz. Seite zahlt man wenn möglich lieber mit USD, da oftmals der Kurs 1:1 ist, sprich Benzin kostet pro Liter zB 2 EUR oder 2 USD, nach Wahl
-St. Thomas: Achtung: Hier ist USA Wiedereinreise, da Ihr danach nach Miami fahrt. D.h. wenn das Schiff um 8 anlegt, kommt ihr nicht um 8 von Bord. US-Zöllner kommen an Bord und man darf das Schiff erst verlassen, wenn die Einreise erfolgt ist. US-Bürger werden im Theater, andere Staatsbürger in der Observation Lounge abgefertigt. Wir mussten ca 30 Minuten Schlange Stehen. Einreiseformulare und genaue Anleitungen und Erklärungen gibt es schon 2 Tage vorher in der Kabine. Problemloseste Einreise in die USA die man sich vorstellen kann. Die Beamten haben nicht mal Laptops. Geschweige denn Fingerabdrücke oder Foto! Pluspunkt: Ausschiffung in Miami ist kürzer, da dort nur noch evtl. der Zoll wissen will ob man was zu versteuern hat, aber eingereist ist man schon.
In St. Thomas hat man die Qual der Wahl was die Strände angeht.
Man fährt lustigerweise links. Direkt nach Verlassen des Schiffs gibt es linkerhand ein "Visitor Information Center". Dort gibt es Karten und viele Infos. Am beliebtesten ist wohl Magens Bay, es gibt noch Coki Beach (wo es eine Unterwasser-Fische-Beobachtungsstation gibt, wenn man nicht selbst nass werden will). Coki Beach soll man sehr gut schnorcheln können. Wir haben uns für Sapphire Beach entschieden, weil wir einen weit entfernten Strand wollten, und einen wo man noch vernünftig schorcheln kann. Das war eine gute Wahl und gute Mischung. Kein Eintritt.
Zu allen Stränden fahren Taxis, die Preise sind staatlich festgelegt. Man kann individuell ein Taxi nehmen, oder man teilt. Teilen ist etwas günstiger. Je nach Entfernung zwischen 6-10 USD pro Person. Man kann aber auch problemlos einen "öffentlichen Bus" nehmen. Das sind im Wesentlichen Pickups, mit einem Aufbau hinten, der 4-5 Bänke hat, Das ganze überdacht, zur Seite hin offen. Die nennen das "Safari Bus". Kostet 2 USD pro Strecke. Nach Coki/Sapphire Beach halten diese wenn man zum Pierbeginn läuft gegenüber vom Restaurant "Wendys" an der grossen Kreuzung bei einer Tankstelle. Einfach am Strassenrand den Fahrer ansprechen. Auch nach Preis fahren. Denn Taxis sind auch "Safari Busse", man weiss also nicht zwangsläufig ob man gerade ein Taxi oder einen Bus anhält. Die Leute sind sehr freundlich, einfach durchfahren. An der Hauptstrasse runter zu Sapphire Beach waren bequem in 10 Minuten Fussmarsch zu schaffen. Achtung Rückreise: St Thomas ist voll mit KF-Schiffen und stellt Euch auf ewige Staus ein, plant mindestens 1,5-2 Stunden für die Rückreise ein.
Kleiner Tipp am Ende: Bedenkt dass in Miami und auf der Kreuzfahrt die Sonne je nach Zeitzone schon kurz vor 6 Untergeht! Daher generell empfehlenswert - egal ob auf KF oder Vor- bzw. Nachprogramm - früh aufzustehen um was vom Tag zu haben.
Also Generell: Man kann super alle Orte auf eigene Faust erkunden. Gerade wenn man nur die Städte sehen will, braucht man nicht mal Busse. Cartagena ist ein Taxi notwendig, St. Martin kann man laufen (ist aber ca 20 Minuten, sonst Taxi oder Wassertaxi), Aruba und Curacao liegt ihr direkt fussläufig vom Zentrum. Ganz wichtig eben: Zeit bei der Rückreise einplanen. Wenn die Schiffsausflüge 2 Stunden vor Abfahrt enden, hat das seinen Grund. Die Inseln werden von Kreuzfahrttouristen überflutet und das verursacht grosse Staus, wenn alle aufs Schiff zurückwollen (und meist gibts ohnehin keine mehrspurigen Strassen, so dass auch nur eine Baustelle gleich ein Chaos verursachen kann).
eine Frage zum SeaLifeResort in Sharm el Sheikh
Hallo Angelo.
Über was möchtest du gerne Infos haben?
Über das Hotel?
Das du beide nutzen kannst das weist du?
Mittags an der Strandbar vom Sealife mußt du das Essen bezahlen, aber die Kalamaris frittiert und gegrillt schmecken echt lecker.
1 Portion mit Pommes kostet 3-5 Euro
Pizza scheckt auch sehr gut, kannst du nach deinen Wünschen belegen lassen ( oder sogar selber belegen, wie ich es gemacht habe ) kostet
3 Euro mußt aber dazu sagen das du sie crispy willst, sonst ist sie sehr lapprig.
Ai Mittagessen ist im Sealife am Pool und im Restaurant, im Seaclub am Strand und im Restaurant, dann kommt ja noch das Seagarden dazu.
Wenn ihr Krabben liebt, dann gibt es die Mittags gebraten mit oder ohne Gemüse wie ihr wollt, im Restaurant, den Tag weis ich jetzt leider nicht, ist auf jeden Fall der Italienische Tag ( sofern sie die Karte nicht umgestellt haben ).
Chicken Wings - Dienstag Mittag
Über Ausflüge?
Rash Mohamed? Muß nicht unbedingt sein, da sind immer weniger Fische.
Hausriff vom Sea life-club ist wunderschön und wahnsinnig viele Fische von klein bis groß, eine Schildkröte haben wir nicht gesehen, die ist dafür in Ras Mohamed an der Yolanda Bay immer da. Setze am Wochenende mal ein Video vom Hausriff rein.
Colored Canyon? Immer wieder. Es ist einfach ein Traum duch den Canyon zu laufen, die Farbenvielfalt der Felsen wahnsinn. Falls ihr das machen solltet, feste Schuhe, und eine schöne kleine leere Flasche mitnehmen. Warum? Um den verschieden farbigen Strand dort reinzufüllen, sind glaube ich an die 8 verschiedenen Farben von weiß bis braun über curry, schaut echt toll aus. Oder kleine Plastiktütchen dann könnt ihr die Farben zu Hause nach eurer Phantasie zusammenstellen.
Dann wäre noch der 5 in 1 Ausflug sehr interessant.
Jeep fahren
Beduinen besuchen
Kamel reiten zu Abu Galoom
Schnorcheln in Blue Hole
Shoppen in Dahab
kostet ungefähr p.P. 69 Euro
Freitag Abend ist in Old Market eine orientalische Show for free.
Wenn du am Eingang vom Markt stehst dann einfach gerade auf der rechten Seite reinlaufen und rechter Hand kommt dann ein Weg den geht ihr rein, wenn ihr dann vor dem beleuchteten Berg steht dann seid ihr richtig.
Über billig shoppen?
In Old Market gibt es einen 10 Pfund Laden, da kostet fast alles nur 10 Pfund von Sharm El Sheikh Taschen über Papyros und kleinen Statuen, Pyramiden, Schlüsselanhänger usw. findest du dort alles.
Wenn ihr aus dem Taxi aussteigt dann nicht durch den Eingang gehen, sondern nach links an der Straße in Fahrtrichtung auf der rechten Seite entlang laufen, dann kommt eine Treppe in der Mitte ist so ein komisches Kunstwerk von einen Pferd aus Metall, ( bevor es die Treppe hoch geht da ist ein Photoladen der macht gute Bilder und ist kein Aruba ) geht ihr die Treppe rauf und haltet euch links, da kommt dann auch gleich der Shop auf der linken Seite. Im Schaufenster hat er Din A4 große Zettel mit alles 10 Pfund hängen.
Taxi fahren:
Wir machen es immer so:
2x täglich einmal morgens und einmal abends fährt kostenlos ein Bus nach Naama Bay.
Wir fahren immer mit dem der Abends fährt, dann gehen wir in Naama Bay bummeln und danach laufen wir zur Hauptstrasse und steigen entweder in ein Taxi ( kostet 20 Pfund ( pro Taxi ) muß man aber handeln) oder in ein Sammeltaxi, das sind die kleinen Busse, blau mit weißen Streifen ( kostet 2 Pfund ( p.P. mit handeln ) und fahren nach Old Sharm, Old Market.
Um zurück ins Hotel zu kommen ist es am besten wenn ihr bis zum Ausgang des Old Market lauft durch den Torbogen durch und rechts halten da seht ihr dann schon jede Menge so Sammeltaxis stehen, da fragt ihr dann welcher zum Sealife fährt, das kostet p.P. nur 3 Pfund ansonsten wenn ihr anders zurückfahren wollt, kann das sehr teuer werden.
Ein Beispiel:
Wir wollten einmal nur unseren Freund im Grand Oasis besuchen, also ein Weg von höchstens 10 Minuten Fahrt, da wollte uns der Fahrer doch glatt 100 Pfund abnehmen, habe sogar zuvor gefragt wieviel das es kostet er hatte gesagt kein Problem billig, tja nach etlichen hin und her als wir vorm Hotel standen habe ich ihn halt dann, es war so ein Sammeltaxi, 20 Pfund für die kurze Strecke gegeben, der hat uns vielleicht hinterher gemault.
Das Problem ist du bist halt im Sealife-Club-Garden weit ab vom Schuss nichts drum herum, das nützen die Taxifahrer natürlich aus, weil du ja auf sie angewiesen bist. Hatten aber auch schon einen netten Taxifahrer dabei, wir sind raus aus dem Hotel wollten ins Grand Oasis er hatte sofort angehalten und gefragt wo wir hin wollten, haben gesagt ins Grand Oasis er hat gesagt 20 Pfund war ok für uns, normalerweise dürfte er nicht mehr als 3 p.P. verlangen, aber wie schon gesagt du bist am Ars.. der Welt, jedenfalls haben wir dann eine Nabq Rundfahrt gemacht, sind bis hinter zum Calimera gefahren und dann erst zurück zum Grand Oasis er hatte uns auch unterwegs viel erklärt und gezeigt. war echt cool, dafür habe ich gerne 20 Pfund gezahlt.
So und was gibt es noch?
Im Moment fällt mir nichts ein aber schreib ruhig wenn du Fragen hast.
Wichtig ist die ersten 3 Tage nichts essen was mit Wasser gewaschen wurde, also Salat meiden.
Wir hatten eigentlich nie Probleme mit Durchfall oder so, na ja vielleicht sind wir aber auch schon abgehärtet bei 8 Wochen jedes Jahr
Zigaretten gleich am Flughafen kaufen, da kostet 1 Stange LM 7 Euro im Hotel kostet 1 Schachtel um die 2 Euro.
Apotheke im Hotel ist seeeeeeeeeeeehr teuer, lieber nach Naama oder Old Sharm fahren oder einen Hotelangestellten fragen ob er euch was besorgt, wenn ihr was braucht.
Hoffe es gibt keine Beschwerden von HC weil ich einen halben Roman geschrieben habe, aber ich wusste halt nicht was du wissen wolltest so hab ich halt mal alles aufgeschrieben was mir einfällt.
Im Juni fliegen wir auch wieder hin.
LG Conni
Karibik Kreuzfahrt
Hi @'ll,
zur Situation vor/nach "Irma" hab ich von einem amerikan. KF-Anbieter, bei dem wir schon viele KF's gebucht haben,
folgende Info erhalten, die vielleicht für manche von euch interessant sein kann:
Lg aus Ö
Dear Ms Bachtrog,
Hurricane Irma left a trail of death and devastation across the Caribbean last week before slamming into Florida and spreading across the southeastern U.S. At this writing, there have been at least 38 confirmed deaths in the Caribbean and 23 in the U.S. Our hearts and prayers go out to all who have been impacted by this storm, the largest ever recorded in the Atlantic Ocean.
The Caribbean is the world's most popular region for cruises and Florida is home to the three busiest cruise ports in the world (Port of Miami, Port Canaveral and Port Everglades), so Hurricane Irma's impact on the cruise industry has been as enormous as the storm itself. In this cruise newsletter, I'll explain what we know so far.
First, Hurricane Irma caused widespread destruction to a string of Caribbean islands, including numerous cruise destinations.
The hugely popular port of St. Thomas, USVI, was devastated. Power is still out, food is running low and the airport was destroyed. Nearby St. John was hit equally hard but somehow St. Croix was spared significant damage.
The British Virgin Islands suffered massive damage. I've seen unofficial reports that up to 90% of houses, businesses and boats were destroyed.
Up to 70% of the homes in the Dutch territory of St. Maarten have been severely damaged or destroyed and there is also severe damage on the French side of the island, St. Martin.
Also hard hit was the tiny island of Barbuda, where Irma first made landfall as a Category 5 hurricane with sustained winds of 185 mph. An estimated 95% of the island's structures were damaged and the island's prime minister described the scene as "total carnage".
Scheduled port calls to these destinations have already been canceled on numerous sailings and this will likely roll out to other ships and dates. Some cruise ships will continue to call solely to deliver food and supplies.
All of these islands depend heavily on tourism, and the sooner they can reopen their shops, restaurants and resorts, the faster they will recover. Right now, they are in desperate need of food, water, medicine and clothing. Complete recovery is likely to take years.
In addition, numerous islands sustained significant damage but their tourist infrastructure emerged intact and they are--or will soon be--open for business. Puerto Rico, the Bahamas, the Dominican Republic, Guadeloupe, Martinique, Nevis, St. Barts, Anguilla, Antigua, Haiti, St. Kitts, the Turks and Caicos and Cuba fall in this category.
Fortunately, Irma missed some islands completely. Aruba, Barbados, Bonaire, Curacao, Grand Cayman, Grenada, St. Lucia, St. Vincent and The Grenadines and Trinidad and Tobago are among those that were not impacted at all. Cruise ports in Mexico and Central America were also not affected.
After ravaging the Caribbean, Irma hit the Florida Keys as a Category 4 hurricane with winds of 130 mph, leaving behind extensive damage in the 113-mile-long chain of islands. FEMA has reported that about 90% of houses in the Florida Keys were damaged and 25% were destroyed. Port calls at Key West have been canceled.
Irma made its second U.S. landfall at Marco Island, a barrier island in the Gulf of Mexico along Florida's southwest coast.
Irma continued north along Florida's west coast, bringing high winds, heavy rain and storm surge to both coasts of Florida as well as Georgia and South Carolina. Nearly 15 million homes and businesses in the southeastern U.S. lost power and 6 million are still in the dark.
Throughout Hurricane Irma's short but lethal life, cruise lines kept their ships well away from the storm to ensure the safety of passengers and crew and to provide as enjoyable a cruise experience as possible.
As Irma bore down on Florida, the headquarters of the world's largest cruise lines--Royal Caribbean International, Carnival Cruise Line and Norwegian Cruise Line--and many smaller ones, were closed and employees evacuated.
Royal Caribbean opened the Enchantment of the Seas to 2,700 Florida-based employees and families in need of shelter; the ship sailed out to calm, safe seas to wait out the storm.
Florida's ports were closed. Some cruises were extended, at no additional charge to passengers, while others were canceled, delayed or had their itineraries altered. Here's a partial list of these changes.
The following sailings were canceled:
9/7 Carnival Liberty
9/8 Carnival Victory
9/9 Carnival Ecstasy
9/9 Carnival Splendor
9/10 Carnival Liberty
9/11 Carnival Paradise
9/11 Carnival Victory
9/8 RCI Enchantment of the Seas
9/8 RCI Majesty of the Seas
9/9 RCI Empress of the Seas
9/11 RCI Enchantment of the Seas
9/13 RCI Empress of the Seas
9/13 RCI Majesty of the Seas
9/8 Norwegian Sky
9/9 Norwegian Escape
9/11 Norwegian Sky
9/8 Disney Dream
9/9 Disney Fantasy
9/11 Disney Dream
9/9 MSC Divina
The following sailings were delayed and modified:
9/9 Carnival Conquest -- changed to depart 9/12
9/9 Carnival Glory -- changed to depart 9/13
9/9 Carnival Magic -- changed to depart 9/13
9/9 Carnival Vista -- changed to depart 9/13
9/11 Carnival Sensation -- changed to depart 9/13
9/9 RCI Harmony of the Seas -- changed to depart 9/12
9/10 RCI Allure of the Seas -- changed to depart 9/13
9/10 RCI Oasis of the Seas -- changed to depart 9/13
The following sailings in progress were extended until passengers could safely disembark:
9/2 Carnival Conquest
9/2 Carnival Magic
9/2 Carnival Splendor
9/2 Carnival Glory
9/2 Carnival Vista
9/4 Carnival Victory
9/4 Carnival Sensation
9/2 RCI Harmony of the Seas
9/3 RCI Oasis of the Seas
9/3 RCI Allure of the Seas
The following sailings were cut short:
9/4 Carnival Victory
9/3 Carnival Magic
9/2 Disney Fantasy
9/4 Disney Dream
9/2 Norwegian Escape
9/4 Norwegian Sky
As soon as damage reports came trickling in, several cruise lines deployed ships to battered Caribbean islands, to deliver relief supplies and assist in evacuation efforts.
Royal Caribbean International sent the Adventure of the Seas and the Majesty of the Seas to St. Maarten and St. Thomas to deliver supplies and to transport evacuees to safety. The Empress of the Seas stands ready to assist in relief efforts in Key West once the impact of the storm is known.
Norwegian Cruise Line dispatched the Norwegian Sky to St. Thomas to bring supplies and assist in humanitarian efforts. The current plan is to use the vessel to evacuate 2,000 people to Miami.
Carnival Cruise Line is working with officials in Caribbean islands to coordinate the delivery of supplies as part of scheduled port calls on both an immediate and long-term basis.
Vacations To Go is the world's largest seller of cruises, including Caribbean cruises. If you're holding a Caribbean cruise reservation (booked through Vacations To Go) to any of the affected islands, your VTG cruise counselor can provide the current status of your itinerary and answer any other questions you may have. Please call us at 1-800-338-4962 if we can be of service.
Again, our hearts and prayers go out to all who have suffered due to Hurricane Irma.
Sincerely,
Alan Fox
Chairman & CEO
Vacations To Go
5851 San Felipe Street, Suite 500
Houston, TX 77057
MALLORCA INSIDE
Touristikpioniere
Einige der spanischen Touristikpioniere und “Erfinder” des Pauschaltourismus schlichthin waren Mallorquiner oder Wahlmallorquiner deren Namen unweigerlich mit dem Boom des Tourismus auf Mallorca für immer verbunden sein werden. Oder besser: ohne die die Entwicklung nicht so stattgefunden hätte wie es der Fall war.
Diese Namen sind:
- Guillermo Cryns de Schutter
- Gebrüder Gabriel und Sebastián Barceló Oliver
- Gabriel Escarrer Juliá
- Luis Riu Bertrán
- Miquel Fluxá Rosselló
Später gesellten sich dann noch einige andere dazu.
Guillermo Cryns de Schutter. Gebürtiger Belgier (Antwerpen, 1921) mit spanischer Staatsangehörigkeit. Er wanderte kurz nach dem 2.Weltkrieg nach Spanien aus und siedelte sich ursprünglich in Barcelona an. Anfang der 50er Jahre letzten Jahrhunderts gründet er – zusammen mit Josep Melia – das Reisebüro VIAJES MELIÁ. Nach Meinungsverschiedenheiten mit Josep Melía was die Firmenpolitik anbetrifft kauft er sich in 1957 in die schon bestehende Firma ULTRAMAR EXPRESS mit Sitz in Barcelona ein. ULTRAMAR EXPRESS organisiert Busreisen und fängt mit Flugreisen nach Mallorca an. Kurz darauf ist Cryns verantwortlich für die Organisation der ersten Charterflüge von England/Deutschland nach Spanien (manche ernennen Cryns zum ‘Erfinder’ der Charterflüge schlichthin). In 1966 wechselt Cryns seinen Wohnsitz nach Palma de Mallorca. In 1972 gründet er die Hotelkette IBEROTEL. ULTRAMAR EXPRESS – Vertreter in Spanien der grössten englischen und deutschen Reiseveranstalter wie z.Bs. LORD BROTHERS, INTASUN oder der TUI - entwickelt sich zur grössten, spanischen Incoming-Agentur und IBEROTEL zur Nummer 1 der Urlaubshotelketten. TUI kauft sich sowohl in ULTRAMAR EXPRESS als auch in IBEROTEL ein. Anfang 1983 übernimmt TUI die Mehrheit beider Firmen. Jahre später wir ULTRAMAR EXPRESS zu TUI ESPAÑA umbenannt, die spanischen Hotels werden an die RIU HOTELKETTEverkauft/übergeben (TUI hatte sich inzwischen auch an dieser Kette beteiligt). Cryns investiert den Ertrag des Verkaufs der Touristikgruppe in anderen Branchen (Handelsbank, Yachtwerft, Käsefabrik, etc., etc.). Cryns war leidenschaftlicher Seegler und vertrat die spanische/mallorquinische Hochseesegelei mit seinen Regattayachten in weltweiten Wettbewerben. Cryns war verantwortlich für die Organisation der ersten, spanischen Expedition in die Antarkarktis (1983). Cryns wurde in 1964 mit der Silbermedaille für Verdienste im Tourismus und 2001 mit der Goldemedaille des Fremdenverkehrverbands Mallorcas ausgezeichnet. Cryns war durch die Seegelei mit König Juan Carlos Ibefreundet. Cryns ist 2003 in Sencelles (Mallorca) verstorben.
Die Gebrüder Gabriel und Sebastián Barceló Oliver. Gebürtige Mallorquiner (Felanitx 1928, 1930 ). Ihr Vater betreibt die Buslinie zwischen Felanitx und Palma (Passagiere und Fracht). Als noch Minderjährige fangen die Brüder in der Firma ihres Vaters an. In 1954 kauft sich die Familie Barceló bei ULTRAMAR EXRESS ein. Gabriel kümmert sich – zusammen mit Cryns – um das Reisebüro, sein Bruder Sebastían um die Busse. Die Zusammenarbeit mit Cryns dauert nicht lange und kurz später gründen die Gebrúder Barceló ihr eigenes Reisebüro, VIAJES BARCELÓ. Sie organisieren Ausflüge für die wenigen Kreuzfahrtouristen die Mallorca besuchen. VIAJES BARCELÓ fängt an Flugtickets zu verkaufen und spezialisiert sich auf Hochzeitsreisen vom Festland nach Mallorca, die Busbranche bietet Transfers und Ausflüge an. VIAJES BARCELÓ wird Vertreter des englischen Veranstalters HENRY LUNN (die Kunden kamen mit Umschlägen mit Bargeld an um die örtlichen Leistungenzu bezahlen). In 1962 bauen die Gebrüder Barceló ihr erstes Hotel nachdem sie inzwischen auch eine Baufirma gegründet hatten. 1964 wurde das Hotel Pueblo gebaut, damals eine Revolution: das grösste Hotel Spaniens, mit Diskothek, Geschäften, Friseur, 2 Swimming Pools, etc., etc.,. Es wurden weitere Hotels angemietet und die Hotelkette fing an zu wachsen. In 1989 gründet man die STIFTUNG BARCELÓ für soziale und kulturelle Zusammenarbeit in der Karibik. Zu dem Firmenimperium gehören inzwischen 72 Firmen in 18 Ländern. Sebastían Barceló verstirbt im Jahr 2009. Gabriel Barceló gibt eine Zeitung heraus, ist Ehrenrat der Universität de Balearen, wird mit der Goldmedaille für Verdienste im Tourismus ausgezeichnet, ist jahrelang Präsident des Real Club Náutico Palma (Königlicher Yachtclub Palma).
Gabriel Escarrer Juliá. Gebürtiger Mallorquiner (Porreres, 1935). Als Junge wurde er schon “der kleine Ausländer”genannt weil er gross, schlank und blond war und Sprachen sprechen konnte. Mit 16 Jahren verdiente er sein erstes Geld indem er Touristen am Hafen abholte und sie ins Hotel begleitete. Mit 20 Jahren wurde er “Trainee” bei THOMAS COOK in London. Mit 21 Jahren fing er im Reisebüro WAGONS LITS COOK als ‘Mädchen für alles’ an. Kurz darauf mietete er seine ersten, kleinen Hotels an, und gründete die Hotelkette HOTELES MALLORQUINES REUNIDOS. Er hat beste Beziehungen zu Reiseveranstaltern und zieht gute Verträge an Land. In den 70er Jahren erwirbt er seine ersten Stadthotels. Anfang der 80er Jahre expandiert er mit Hotels in der Karibik. In 1984 ersteht er von der Regierung die zwangsenteignete Hotelkette HOTASA und steigt mit seiner Hotelkette zur 37. Stelle der Hotelweltrangliste auf. 1987 kauft er alle MELIA-Hotels. Escarrer expandiert in Amerika, in der Karibik, in Südostasien, im Mittelmeer und in den wichtigsten, europäischen Städten. 1996 geht die Gruppe an die Börse. In 2000 erwirbt man die TRYP Hotelkette. Heute hat die Gruppe mehr als 35O Hotels weltweit und gehört zu den weltgrössten Hotelketten (mit einem Jahresumsatz von über $ 1,85 Milliarden). Gabriel Escarrer wird mit der Goldemadalle für Verdienste im Tourismus augezeichnet, ist Ehrendoktor der Universität der Balearen, Ehrenmitglied der HALL OF FAME des englischen Reisebüroverbands. Ausserdem wurde er zur “Touristischen Persönichkeit des Jahrhunderts” ernannt.
Lluis Riu Bertrán. Gebürtiger Katalane (Olot,1933). Wahlmallorquiner seit 1953, Jahr in dem die Familie Riu ein kleines Hostal an der Playa de Palma erwirbt (Hostal San Francisco). Riu wurde schon immer als “diskreetes Arbeitstier” bezeichnet. Alles was verdient wurde wurde wieder in die Firma investiert. Riu hat ein ausgezeichnetes Verhältnis zum deutschen Reiseveranstalter DR. TIGGES. Von Anfang an promoviert und fördert Riu die Wintersaison auf Mallorca. In den 60er und 70er Jahren expandiert Riu auf den Balearen und baut seine Geschäftstsbeziehungen aus. In 1978 wird TUI Gesellschafter der Hotelkette. In 1985 eröffnet Riu das erste Hotel ausserhalb der Balearen (auf den Kanaren), in 1991 das erste Hotel in der Dominikanischen Republik. In 1998 verstirbt Lluis Riu unerwartet und seine Kinder Luis und Carmen übernehmen die Geschäftstleitung. In 2010 eröffnet Riu das erste Stadthotel und expandiert in Ländern wie Mexiko, Jamaika, Aruba, Bahamas, Kapverdische Inseln, Costa Rica, Marokko und Tunesien. Heutzutage betreibt Riu weltweit 107 Hotels in 19 Ländern mit insgesamt 42.000 Zimmer. Riu hat 23.400 Angestellte, über 3 Millionen Gäste/Jahr und belegt Platz 27 der Hotelweltrangliste.
Miquel Fluxá Rosselló. Gebürtiger Mallorquiner (Inca,1938). Sohn einer der bekanntesten Schuhmacherfamilien (Hersteller der Marken LOTUSSE und CAMPER) – und Lederwarenfabrik - aus Inca. In den 60er und 70er Jahren will man an dem Tourismusboom teilnehmen und gründet das Reisebüro VIAJES IBERIA und kurz danach die Reiseveranstalter IBEROJET und VIVA TOURS. Dazu kamen dann die Incoming-Agentur IBEROSERVICE (unte anderen Vertreter von NECKERMANN/THOMAS COOK, die sich in 1986 in diese Agentur einkaufen), und später die Hotelkette IBEROSTAR,die Fluggesellschaft IBERWORLD und die Kreuzfahrtreederei CRUCEROS IBEROJET. In 2006 verkauft Fluxá die Reisebüros, die Fluggesellschaft und die Kreuzfahrtreederei an zwei Investmentfond für ungefähr € 900 Millionen (die neuen Eigner, unter der neuen Marke ORIZONIA, meldeten vor ein paar jahren Konkurs an, letzte Woche hat Miguel Fluxá die Marke VIAJES IBERIA von den Konkursverwaltern für € 550.000 zurückerworben). Fluxá investiert das Geld unter anderem um die Hotelkette IBEROSTAR auszubauen. IBEROSTAR betreibt übr 100 Hotels in 18 Ländern mit insgesamt 18.000 Angestellten. In 2004 gründet man die STIFTUNG IBEROSTAR zur Förderung der Kultur und der Erziehung sowohl in Spanien als auch in Lateinamerika. Miquel Fluxá wird im Jahr 2014 mit der Goldmedaille der Balearen geehrt. Fluxá ist mit einer Deutschen – Sabine Thienemann - verheiratet.