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1629 Ergebnisse für Suchbegriff Toskana

Mallorca-Kuriositäten (1)

Auf Mallorca wird noch – vor allem auf dem Land – in einer Masseinheit von sogenannten ”cuarteradas” gemessen. Eine “cuarterada” sind 7.103 m2. Auf diese etwas ausergewöhnliche Flächeneinheit kommt man in dem man 40 “Armlängen” – jeweils knapp über 2,10 M – des Königs Jaume I (ein aussergewöhnlich grosser Mann) im Quadrat kalkuliert. Diesen Ursprung der “cuarterada” bestätigen verschiedene, von einander unabhängige, Historiker die alle zu diesem Schluss kamen. Was hingegen nie bestätigt wurde ist die andere Erklärung die besagt dass eine “cuarterada” die Oberfläche der Kathedrale von Palma sei (die Kathedrale misst 121 x 55 Meter = 6.655 m2).

Das am höchsten gelegene Dorf der Insel ist Escorca (481 M über NN) gefolgt von Valldemossa (413 M über NN) und Galilea (401 M über NN). Escorca ist die kleinste Gemeinde Mallorcas (ungefähr 290 Einwohner). Fornalutx ist die einzige Küstengemeinde ohne Strand.

Der weltberühmte Maler Joan Miró war mit einer Mallorquinerin (Pilar Juncosa) verheiratet und hat zwischen 1956 und 1983 in Palma gelebt (er ist auf Mallorca verstorben). Seine Mutter und sein Grossvater stammten aus Soller, Dorf das ihn in 2008 zum “Adoptivsohn” ernannte. Dieser mallorquinische Ursprung ist auch der Grund warum die Nachfolger von Joan Miró es dem “Roten Blitz” (Zug nach Soller) genehmigten einen Halbmond eines Gemäldes von Joan Miró kostenlos als Firmenimmage (Corporate Identity) nutzen zu dürfen. In allen Wagons des “Roten Blitz” sind Kopien kleiner, unveröffentlichter Malereien die Joan Miró als Kind in Soller gemalt hat, aufgehängt. Im Bahnhof des “Roten Blitz” in Soller gibt es eine Ausstellung von Gravuren und Stichen von Joan Miró (Eintritt kostenlos).

Der erste “Berühmte” der Mallorca ‘touristisch’ beworben hat war Ludwig Salvator von Habsburg, Erzherzog von Österreich-Toskana. Er kam in 1867 - mit 19 Jahren - nach Mallorca, hat sich auf Anhieb in die Insel verliebt, schlug hier seinen Wohnsitz auf (Finca Son Marroig, Valldemossa) und heiratete die Tochter eines örtlichen Tischlers. Im Laufe von ungefähr 30 Jahren erwarb er einen 16 Km langen und teilweise bis zu 10 Km tiefen Küstenstreifen zwischen Valldemossa und Deia. Hier liess er für die damaligen “Touristen” Aussichtspunkte mit unvergesslichen Blicken über die Berge und das Meer anlegen die man teilweise heute noch sehen/besichtigen kann. Ludwig Salvator - auf spanisch Luis Salvador - begann mit der Sammlung und Systematisierung von Daten und Informationen über die Balearen. Das so entstandene siebenbändige Monumentalwerk “Die Balearen“ ist auch heute noch ein zuverlässiges und genaues Zeugnis jener Epoche (Wikipedia).

Wesentlich kürzer war der Aufenthalt von Frédéric Chopin der im Winter 1838-1839 mit seiner Lebensgefährtin Dupin – bekannter als George Sand – und deren Kinder 4 Monate in Valldemossa verbrachte. Hier schrieb George Sand das Buch “Ein Winter auf Mallorca”. Die Möglichkeit die Zellen des Karthäuserklosters “La Cartuja” in denen Chopin und George Sand wohnten zu besuchen führt dazu dass der touristische Werbeffekt vom Aufenthalt von Chopin/George Sand wesentlich bedeutender ist als jener von den Aufenthalten von Ludwig Salvator oder Joan Miró. Vor ein paar Jahren kam es zu einem Streit zwischen verschiedenen Nachfolgern von Besitzern von Zellen des Karthäuserklosters der bis vor Gericht ging. Es ging darum entgültig festzustellen in welcher Zelle genau Chopin gewohnt hat bzw. ob das dort ausgestellte Klavier das Originalklavier von Chopin ist. Kaum zu glauben, aber laut Gerichtsurteil hat man jahrzehntelang Besuchern eine Zelle gezeigt in der Chopin gar nicht gewohnt hatte. Seit diesem Gerichtsurteil in 2012 gibt es nun 2 verschiedene Zugänge zum Karthäuserkloster und es wird natürlich auch zweimal Eintritt verlangt – jede Familie kassiert für den Besuch ihrer Zellen. Das Karthäuserkloster in Valldemossa ist, zusammen mit der Kathedrale von Palma und dem Schloss Bellver, eines der meistbesuchten Kulturgüter Mallorcas.

Und wo wir schon beim Schloss Bellver sind: Das Schloss Bellver ist das einzige, runde Schloss Spaniens. Es wurde Anfang des 14. Jahrhunderts vom König Jaume II im gotischen Stil gebaut. Das Konzept des Rundbaus hat seinen Ursprung im Schloss Herodion (Westjordanland). Bellver wurde während der Regierungen der Könige Jaume II, Sancho und Jaime III benutzt, teilweise als Gefängnis.

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Ausflüge in andere Orte ab Gardasee

Hallo,

komme selber von 3 wirklich schönen Tagen am Gardasee zurück und möchte auch ein paar Tipps zur Anfrage geben.

Stichwort Venedig vom Gardasee aus. Wenn ihr mit dem Auto am Gardasee seit, dann geht es sehr schnell über die Autobahn Milano-Venezia, vom südlichen Gardasee aus in ca. 1 Stunde. Ist zwar sehr viel Verkehr, aber bisher lief dieser immer sehr flüssig und zügig. Nur Vorischt vor den LKWs die die Mittelspur für sich beanspruchen. Über Landstrasse würde ich nicht fahren, dauert unverhältnismäß lange, und so teuer sind die Autobahngebühren auch nicht.

Angekommen vor Ort gibt es mehrere Möglichkeiten nach Venezia rein. Die teuerste (und auch unattraktivste) aber schnellste ist einfach kurz vor der Lagune das Auto in einem der zahlreichen Parkhäuser abstellen. Die Parkgebühren sind aber wirklich salzig, glaube um die 25 Euro egal ob für eine Stunde oder den ganzen Tag. Danach weiter mit dem Wassertaxi.

Diese Varaiante haben wir beim letzten mal gewählt, hat mir nicht so sehr gefallen. Dieses mal haben wir es besser gemacht: Mit dem Auto bis nach Lido de Jesolo gefahren was ca. 30 Minuten mehr von Venezia aus bedeutet, aber wenn man Zeit hat dann lohnt sich das wirklich. Man fährt direkt an der Laguna vorbei, kann auch einen kleinen Abstecher in die atemberaubende Flora und Fauna dort machen. Von Lido de Jesolo dann weiter bis zum Punto Sabbioni (ca. 10 Minuten Fahrt), und dann mit dem Schiff nach Venedig. Kostenpunkt hierfür 6 Euro pro Fahrt, also eher billiger als das Parkhaus und soviel ungleich schöner. Man überblickt bei der Überfahrt die Lagune, fährt vorbei an vielen kleinen Inselchen, von dieser Seite aus nach Venezia zu fahren ist ungleich schöner als von der Landseite aus! Fahrtdauer ca. 30 Minuten, ist also nichts für eilige, aber wen ihr ein bisschen entspannen wollt ist es auf jeden Fall die schönere Variante.

Und was noch machen am Gardasee? Hier noch ein paar Tipps welche wirklich schöne freie Tage garantieren (vorausgesetzt das Wetter spielt mit):

Am Gardasee selber hat es mir im Süden besser gefallen. Die Orte dort sind mondäner, die Vegetation wunderschön (wirkt manchmal fast wie in der Toskana), das Flair abends wirkt einfach mehr mediterran und überhaupt wirkt alles viel Italienischer als im Norden. Der Norden ist eben was für Wassersportler oder Wanderer, hat traumhafte Berge zu bieten, aber ist eher alpin während der Süden eher mediterran wirkt.

Tolle Orte im Süden sind Lazise (abends viel los mit traumhaften Bauten und toller Promenade am See) und Sirmione (wunderschön gelegen auf einer Landzunge in den See, tolle Gärten, die Grotten alleine sind schon ein Besuch wert, autofrei mit liebevoll restaurierter Altstadt).

Zudem findet die ganze Vergnügungsaction im Süden statt. Gardaland, Warner Park etc. sind dort zuhause. Es gibt einige sehr gute Restaurants und viel guten Wein oder gutes Olivenöl aus der Region zu kaufen.

Wir waren noch im Safaripark bei Bussolengo, ein wirklich schöner Safaripark, sehr gepflegt und idyllisch mit interessanten Tieren. Unbedingt nicht verpassen wenn man ein wenig was erleben möchte. Gleich daneben ist noch ein Naturpark, wofür man allerdings extra bezahlen muß (warum auch immer es da keine Kombitickets gibt...).

Auf keinen Fall aber sollte man den Park Segurta, ca. 8 km östlich von Peschiera verpassen. Wir hatten da einen traumhaften Aufenthalt, jeder der in irgendeiner Form auf alles was blüht steht, gerne in einem gepflegten und romantischen Park geht, der wird hier sein Paradies finden. Und richtig viel Spaß macht es wenn man sich ein Golfwagen mietet und damit den Park abfährt. Das kostet in der Stunde 12 €, aber lohnt sich voll und ganz.

Ich persönlich würde gerade bei einem kurzen Aufenthalt (2,3 Tage) nicht so sehr den Fokus auf die Städte am Gardasee legen. Verona ist ein tolle Stadt, aber die wichtigsten Sehenswürdigkeiten hat man in einem Tag durch. Ansonsten herrscht dort relativ viel Streß, also nichts zum erholen oder entspannen. Nach Milano oder Genau lohnt sich eigentlich auch nicht von dort aus. Mailand ist eigentlich ein eigener Wochenendtrip wert oder man macht ihn am besten vom Lago Maggiore aus, Genua ist doch relativ lange zu fahren (3 Stunden). Da kommt man an das adriatische Meer wesentlich schneller vom Lago die Garda aus.

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Katastrophe: Toscana - Villa Serena

Wir waren mit fünf Kursen in der Toskana, im Hotel Villa Serena in Marina Di Massa um genau zu sein. Meine Erinnerungen daran sind noch frisch, wir sind erst vorgestern wiedergekommen... Es war unsere Abschlussfahrt in der 13.

Über das Hotel wussten wir wenig, genauso wie über den Ort in dem es steht.

 

Es gibt keine wirklichen Hinweise über dieses Hotel im Internet, auf HolidayCheck findet man es nicht. Die einzige Beschreibung die ich fand war:

 

"Etwas abseits vom Rummel um das Ortszentrum gelegen bietet das Hotel seinen Gästen eine Oase der Ruhe im Grünen. Mit zahlreichen Aufenthaltsmöglichkeiten im Freien und im Haus ist die Villa Serena eine optimale Unterkunft für Gruppen, die ihren Aufenthalt genießen wollen. Es gibt einen großen, hellen Speisesaal, einen Frühstücksraum und eine Hausbar. Nach einem anstrengenden und interessanten Besichtigungstag bieten die gemütlichen Außenanlagen mit schattigen Sitzgelegenheiten Platz zur Entspannung. Der Strand liegt ca. 800 m entfernt, das Ortszentrum ca. 15 Gehminuten. Die Zimmer sind zweckmäßig eingerichtet und haben DU/WC, viele zusätzlich einen Balkon. Die engagierte Hotelleitung sorgt kompetent für das leibliche Wohl seiner Gäste."

 

Was uns erwartete?

Die "Oase der Ruhe" ist untertrieben. "Rummel im Ortszentrum"? Der ganze Ort, nicht nur das Hotel, war TOT. Man konnte stundenlang durch die Gegend laufen, man begegnete niemandem. Der "Ort" bestand auch nur aus Hotels zum genau zu sein. Es ist keine untertreibung wenn man sagt, dass jedes zweite Haus ein Hotel ist. Die anderen sind Geschäfte. Was für Geschäfte? Pizzerien. Oder Restaurants. Die Pizza verkaufen. Klar, es ist Italien, muss man mir nicht sagen. Aber da wir nur Halbpension

hatten, mussten wir zusehen wie wir an Essen kommen. Und nach dem dritten Tag Pizza verging vielen dann schonmal der Appetit. Wo wir auch gleich bei der Hotelverpflegung wären: Das Frühstück bestand für uns aus ein bis zwei Brötchen, je nachdem wieviel Glück oder Pech man hatte. Die Brötchen können teilweise Tage alt sein, oder frisch, man merkt den Unterschied nicht. (Wir haben ein paar mit auf's Zimmer genommen und es ausprobiert) Dazu gab es Gelatine mit Fruchtgeschmack, Käse und Schinken bei Nachfrage. Dazu "Kaffee", Milch und Tee. Kaffee in Anführungszeichen, da diese Brühe nicht nur widerlich, sondern auch schlecht bekömmlich ist.

Das Abendessen. Ja... Es gab einen "Tirsch für Vegetarier" wie sie es ausschilderten. Die Leute da da saßen hatten Glück überhaupt etwas zu bekommen. Allgemein wurden wir schlechter behandelt als die anderen Gäste. Das Abendessen besteht aus drei Gängen: Nudel, daran soll man sich Satt essen, Nachspeise, welche verschiedenes sein konnte, dafür aber immer sehr wenig, und Dessert, welches nur Obst war. Nicht zubereitetes Obst, nein. Ganz einfaches Obst. Eine Birne pro Person. Aber der Höhepunkt war einfach die Nachspeise: Am ersten Tag gab es Tomatenscheiben und kalter, zerfledderter Thunfisch. Es wurde nicht viel besser. Pro Tisch gab es zwei ein Liter Flaschen Wasser für 4-5 Leute. Die "engagierte Hotelleitung sorgt kompetent für das leibliche Wohl seiner Gäste"ist eine Beleidigung für jedes wirklich gute Hotel. Die Leute hatten eine Hackfresse, wann immer sie irgendwas tun sollten. Und kompetent sieht anders aus...

"Die Zimmer sind zweckmäßig eingerichtet und haben DU/WC, viele zusätzlich einen Balkon". Nein. Einfach nur "Nein". Zweckmäßig ist eine nette Umschreibung, wirklich. Kaum ein Zimmer hatte einen Balkon, mir wäre nur von zwei Zimmer bekannt, dass sie einen besitzen. Dusche und WC? Nein. Es gab Zimmer die weder das eine noch das andere besaßen. Die, die sie besaßen, nahmen teilweise lieber die auf der Mitte des Flures in Anspruch, einfach weil die auf den Zimmern versifft und kaputt waren. Nicht, dass es die auf den Gängen nicht wären - aber man hatte wenigstens die Wahl zwischen dem Grad an Verschmutzung. Und wo wir grade dabei sind: Wasser. Klar, trinken soll man es nicht, ist ja Süden. Duschen kann eine grenzwertige Erfahrung darstellen, allein wegen des Drecks in und um das Wasser. Aber das beste, das aller, aller beste an dem ganzen:

Ab dem zweiten Tag gab es kein warmes Wasser mehr im Haus. Kein Scherz. Am vierten Tag gab es auf eine ganzen Etage GARKEIN Wasser mehr. Keine Dusche, kein Waschbecken, KEINE KLOSPÜHLUNG. Irgendwann war das Wasser dann wenigstens "nicht mehr Kalt", was das bedeutet darf sich jeder selber denken.

 

Was denkt ihr, es war schließlich eine Kursfahr, wäre es sinnvoll Schritte einzuleiten wie Reiseerstattung oder ähnliches?

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Eure Urlaubsreisen in den letzten Jahren

Ich hoffe ich bekomme die letzten 10 Jahre mal so ungefähr zusammen ;-)

12/1998 - Marokko, Agadir, Club Al Moggar Garden Beach, 7 Tage ... die Marokkaner außerhalb der Anlage waren etwas aufdringlich, aber schöne Anlage ... MARRAKESCH nicht vergessen!!

10/2000 - 5/2001 - Türkei, Belek, 5x Clubhotel Bellis, je 7 Tage ... schönes Hotel, immer wieder gerne - unter neuer Iberostar Leitung sicherlich noch Besser!!!

11/2001 - Frankreich, Paris, Ibis Porte de Clichy, 3 Tage ... eine wirklich romantische Stadt

4/2002 - Deutschland, Köln, Hyatt Regency, 2 Tage ... Shoppingparadies!!

5/2002 - Italien, Sizilien, Portorosa, Residence Delfini (heißt jetzt glaube ich anders), 7 Tage ... wunderschöne Anlage ideal für Entdeckungstour auf Sizilien

2/2004 - Ägypten, Luxor, Nilkreuzfahrt, Magic Life MS Regent, 7 Tage ... Muss man gesehen und erlebt haben!!! Top

5/2004 - Italien, Kalabrien, Capo Vaticano, Villagio Torre Ruffa Robinson, 7 Tage ... Individualurlaub Kalabrien mit Liparischen Inseln - absolut sehenswert :-)

8/2004 - Spanien, Costa del Sol, Villa La Jamisa, 7 Tage ... Entdeckungstour Andalusien

5/2005 - Tunesien, Skanes, Iberostar Sahara Beach, 7 Tage ... tolle Anlage, Essen hätte besser und abwechslungsreicher sein können, viele Engländer, aber trotzdem erholsamer Urlaub ...

Ab hier mit Kids:

10/2006 - Türkei, Belek, Limak Arcadia, 7 Tage ... sind leider absolut in den Herbststurm geraten :-(

3/2007 - Niederlande, Zeelande, Village Scaldia, 7 Tage ... Haus mit Sauna, Strandspaziergänge und traumhafter Sonnenschein

5/2007 - Spanien, Kanaren, Lanzarote & Fuerteventura, Iberostar Costa Calero, H10 Tindaya, 5 Tage ... Hotels, Strände, Nightlife und Kultur (ohne Kids)

5/2007 - Niederlande, Center Parc Het Heijderbos, 4 Tage ... schöne Woche!!

8/2007 - Mallorca, Cala Mondrago, Iberostar Cala Barca, 7 Tage ... idealer Familienclub

9/2007 - Deutschland, Hunsrück, Center Parc Heilbachsee (jetzt Sunparcs Eifel), 3 Tage ... das 1. Mal

10/2007 - Tunesien, Sousse, LTI Thalassa Sousse, 7 Tage ... Family Reunion in Tunesien: sind mit 10 Persoen angereist, Wetter war etwas wechselhaft aber trocken, von 10 Personen lagen 7 mit Magen-Darm-Problem... najaaaa ... sonst schönes Hotel - ich blieb ja auch verschont ;-)

12/2007 - Frankreich, Disneyland Paris, Davy Crocket Ranch, 2 Tage ... Gott, wie kalt es doch in diesem Mobilheim war und im Schwimmbad erst ...

1/2008 - Deutschland, Hunsrück, Center Parc Heilbachsee (jetzt Sunparcs Eifel), 3 Tage ... Stammkundschaft

2/2008 - Deutschland, Hamburg, Steigenberger, 2 Tage ... 1A Städtetrip

3/2008 - Italien, Rom, Savoy, 4 Tage ... jederzeit wieder! Nächstes Mal mit größerem Shopping-Budget ;-)

5/2008 - Deutschland, Hunsrück, Center Parc Heilbachsee (jetzt Sunparcs Eifel), 3 Tage ... Stammkundschaft

6/2008 - Portugal, Lissabon, Hotel Mundial, 3 Tage ... BESTES Hotel in Lissabon und das Beste Zimmer im Haus: Dachterrasse mit wunderschönem Ausblick und definitiv eine der schönsten Städte Europas

8/2008 - Spanien, Costa de la Luz, Novo Sancti Petri, Barrosa Garden, 7 Tage ... suuuper schön! War sicher nicht das letzte Mal an der Küste des Lichts :-) - Traumstrand!!

9/2008 - Italien, Toskana: Pisa, Lucca, Florenz, Siena: Jolly Hotel Pisa, Ilaria Residence Lucca, San Giovanni Florenz, Jolly Hotel Siena, 4 Tage ... der Beste, Interessanteste und Spaßigste Kurztrip meines Lebens :-)

9/2008 - Deutschland, Hunsrück, Center Parc Heilbachsee (jetzt Sunparcs Eifel), 3 Tage ... das vorerst letzte Mal ... Kids zu groß ...

10/2008 - Türkei, Belek, Clubhotel Bellis (jetzt Iberostar Bellis), 7 Tage ... mal wieder zurück

1/2009 - Spanien, Kanaren, Fuerteventura, Grandes Playas, RIU Club Oliva, 7 Tage ... "I want to go to RIU" ...

2/2009 - Frankreich, Disneyland Paris, Newport Bay Club, 2 Tage ... immer wieder ein Spaß und endlich auch Chip & Chap getroffen ;-)

5/2009 - Griechenland, Kreta, Chersonissos, Nana Beach, 7 Tage ... SSUUPPEERR!!! Würden sofort hin ...

8/2009 - Italien, Apulien, Iberotel Apulia, 7 Tage ... wunderschöne, neue Anlage ... für Familien, Paare, Singles ... sehr ruhig und gediegen trotz vieler italienischer Familien und super leckeres Essen ... wir kommen wieder!!

12/2009 - Ägypten, Safaga, Magic Life Kalawy Imperial, 10 Tage ... JUHUUU freuen uns riiiiesig!!! Nur noch 2 Monate ...

2/2010 - Italien, Südtirol, Naturn, Hotel Preidlhof, 4 Tage ... ohne Kids relaxen - wird eine Umstellung - aber wir haben es uns verdient ;-)

5/2010 - Griechenland/Zypern: ???, 7-10 Tage ...noch in Planung: Rhodos, Kos oder Zypern - sind für jeden Tipp dankbar ;-)

Bisher 72 Starts und Landungen (es sei denn ich habe was vergessen) - inklusive USA Aufenthalt war aber kein Urlaub deshalb weggelassen ;-)

VG

chica

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Vorsicht bei der Restaurantwahl !!

Schon eigenartig, wie so manch einer hier auf das kundtun persönlicher Erfahrungen reagiert.

Da ich den Stein ja wohl gestern ins rollen gebracht habe, möchte ich hier kurz meine eigenen Erfahrungen wiedergeben.

Ich war zusammen mit meiner Frau das erste mal im Mai 1999 in Italien.

Wir sind zuerst an den Lago d' M. gefahren. Dort wurde uns erst einmal der erste Hieb verpasst.

Am See waren wohl alle Hotels ausgebucht (War irgendeine Veranstalung) so dass wir etwas weiter weg ein Hotel gesucht haben. irgendwann um eins sind wir dann einfach irgendwo eingecheckt da wir unter 100 DM pro Person kein Zimmer finden konnten.

Am nächsten Tag sind wir dann an den Garda gefahren. Dort hatten wir uns schon von zuhause für ein paar Tage ein Hotel ausgesucht.

Es hat hier alles gestimmt. Kleines familieres Haus, gute Preise und gutes Essen.

Von dort aus haben wir einen Tagesabstecher nach Verona gemacht.

Mir war klar, dass man an den belebten und stark frequentierten Plätzen nicht unbedingt etwas zu sich nehmen sollte. Daher haben wir uns eine kleine Kneipe in einer Seitenstrasse gesucht, uns draußen hingesetzt und zwei Bier bestellt. Die Rechnung: 24.000 l. (ca. 24 DM). Drinnen saßen ein paar Italiener die sich (zusammen mit dem Chef) regelrecht die kante gaben.

Was die wohl bezahlt haben!?

Besonders in Erinnerung ist mir noch die Toilette. Ich kann nur sagen grauenhaft (Rest erspare ich mir an dieser Stelle). Kohle scheffeln und möglichst nichts dafür tun.

Nach ein paar Tagen am Garda sollte es dann weiter nach Venedig gehen. Die Suche nach einer Unterkunft gestaltete sich wieder recht schwierig (Preise zum weglaufen). Wir landeten dann auf einem Campingplatz, ca. 15 Km von Venedig und vom Meer entfernt. Bezahlt haben wir für einen besseren, ca. 10m2 grossen Container, 70 DM die Nacht, was gemessen an Lage und Ausstattung ja auch nicht gerade wenig war.

Mir hat es erst einmal gereicht.

Ich konnte meine Frau überreden mit mir nach Kroatien weiter zu fahren. Dort haben wir dann weitere 10 Tage verbracht. Die Offenheit der Menschen und das Preisgefüge war dermassen günstig, dass wir von 2000 bis 2005 jedes Jahr aufs neue dort hin sind. Was übrigens auch sehr viele Italiener tun ;) .

Zwei Jahre später wollten wir es noch einmal wissen und sind, sozusagen als Zweiturlaub für eine Woche an die Ital. Riviera.

Wir kamen recht spät an, sodass wir und für die erste Nacht mit der nächst besten Unterkunft zufrieden geben mussten.

Nun was soll ich sagen, ein spärlich eingerichtetes Zimmer mit zwei Metallbetten (einmal ganz hart und einmal ganz weich), dazwischen ein Nachttisch, ein kleiner Schrank, ein Tisch mit zwei Stühlen und ein brauner PVC-Boden. Kein Teppich und kein Bild an der Wand. Man kam sich irgendwie wie in einer Gefängniszelle vor.

Bad und WC waren der Oberhammer. Als Dusche diente ein aus der Wand ragender Duschkopf ca 30 cm neben der Toilettenschüssel. Keine Wanne nichts. Hätten wir geduscht, wätten wir das ganze Bad unter Wasser gesetzt (was soll das denn !!!). Die Toilettenspülung ging auch nicht- Gott, wie war mir das peinlich. Also bezahlt und nichts wie raus. Bezahlt 70 DM für das Zimmer mit/ohne Bad/WC.

Ab da sollte es dann besser werden.

Wir mieteten in Cervo (?) ganz oben am Hang ein recht geräumiges Appartment. Der Kühlschrank war nicht sonderlich sauber und das Bett war noch voller Haare vom Vormieter (wie oft die dort wohl die Bettwäsche wechseln!?). Aber ansonsten war das App. wirklich zu unserer vollsten Zufriedenheit.

Wir vereinbarten eine Tagesmiete von 80 DM.

Bei unserer Abreise gings dann wieder los. Der Vermieter sagte, "was 80 DM soll ich gesagt haben!?". Ich machte dem guten Mann sofort klar, dass er bitte sofort die Polizei rufen soll, da ich keine Lust auf solche Diskussionen hätte. Dann wurde er nachdenklich und sagte "gut, aber 20 DM für die Bettwäsche muss ich ihnen noch berechnen". Ich hatte einfach keine Lust und gab dem Mann was er wollte. Euroscheck wollte er auf keinen Fall, er nehme nur Bargeld, welches ich dann noch am EC-Automaten holte. Beleg o.ä. gab es natürlich nicht.

Gegessen hatten wir zwei mal in San Remo, da hatten wir wirklich Glück - 3-Gänge-Touri-Menue zu ca. 25 DM pro Nase. und zwei mal in Cervo zu ganz gesalzenen Preisen (Menue-Karte).

Wenn wir mitteags etwas trinken wollten, haben wir uns lieber aus dem Sprtiment eines kleinen Marktes bedient, um nicht noch weitere gastronomische Überraschungen zu erleben.

Was mich dort besonders gestört hat, waren die zahlreichen und hässlichen Holzzäune (Privato!!!) am Meer.

Ein gemütlicher Spaziergang am Meer entlang war einfach nicht möglich, da man ständig vor den Absparrungen auf die Hauptstraße ausweichen musste und nur selten einen Blick auf's Meer erhaschen konnte.

Alles in allem gemischte Erfahrungen. Wobei das Negative (ärgern im Urlaub :| ) doch eher überwob.

Sowohl meine Frau, als auch ich, haben sehr stressige Jobs.

Da muss es einfach möglich sein, im Urlaub einfach die Seele baumeln zu lassen. Ärgern können wir und zuhause genug. Hier sehe ich in Italien das größte Möglichkeiten.

Meine Frau hat eine A-Kollegin, die jedes jahr nach Italien fährt. Auf die Frage nach den Preisen vor Ort bekam sie zur Antwort: "Ach mit den Preisen kenne ich mich nicht aus, wir sind ja immer auf dem gleichen Campingplatz und wenn wir "mal" essen gehen, dann Pizza".

Na so stelle ich mir meinen wohlverdienten Urlaub sicht vor.

Ich hatte mir gedacht, mal in die Toskana und danach Richtung Rom zu fahren. Deshalb wollte ich hier etwas über die Preisentwicklung in Italien erfahren. Das was ich erfahren habe deckt sich jedoch leider mit den Erfahrungen, die ich selbst schon in I. gemacht habe.

Hat hier einer der Italienkenner schon einmal rechtig guten Fisch in Italien gegessen und wenn, was hat er dafür berappen müssen.

Wie oben erwähnt waren wir nun einige Male in Kroatien.

Letztes Jahr waren wir in Spanien (inkl. Barcelone) und sämtliche Urlaube waren Erholung pur und zwar in jeder Hinsicht.

Wenn ich z.B. bei der Wahl nach einem Restaurant immer aufpassen muss und dann als "dummer Tourist" hingestellt werde, wenn ich nicht vorher nach den Preisen frage (is doch peinlich) entspricht dies nicht meinen Vorstellungen von touristischer Gastfreundschaft.

Leider habe ich das Gefühl, dass in I. alles zu Geld gemacht wird. Angefangen beim gutgläubigen Touristen über die Strände und fast allen Sehenswürdigkeiten (oft sogar mit der kleinsten Kirche) bis hin zu den Autobahnen (zumindest zw. Mailand und Venedig habe ich keinen Rastplatz gesehen auf dem eine Familie mit Kindern auch mal Pause machen kann, ohne in diese komischen Auto-Grills zu gehen)

Wenn ich es mir im Urlaub gut gehen lassen will (insbesondere auch gut Essen), scheint I. für mich in preislicher Hinsicht nicht das richtige Pflaster zu sein.

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Interner Fehler.

Ups! Scheint als wäre etwas schief gelaufen!