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2354 Ergebnisse für Suchbegriff Jamaika

Hochzeitsreise in die Karibik

Hallo zusammen,

nachdem ich nun lange still und mit viel Freude mitgelesen habe stehen wir nun selber vor der Planung unserer Hochzeitsreise.

Das ganze findet im November statt und wir planen ca 2,5 Wochen und hatten uns gedacht 2-3 Inseln zu besuchen. Daher wäre eine Kombi die nicht so weit auseinander liegt natürlich von Vorteil.

Wir sind Anfang 30 bzw mitte 20 und sind sonst eher die typischen Backpacker die gern durchs Land reisen. Diesmal soll aber folgendes im Fokus stehen:

Karibik Feeling

Schöne weiße Strände

Abends auch mal ein Rum trinken zu können

Auch mal gern ein wenig Feiern

Tauchen

Schöne Natur

Ist natürlich nicht alles und wenn man nicht alles schafft kein Problem, aber daher gern 2-3 Ziele. Einmal vielleicht ne Woche wirklich Schöne Strände und Erholung pur. Einmal ein wenig mehr Action wo man was unternehmen kann am Abend und auch Tagsüber ein paar Touren machen kann.

Zuerst war St. Lucia und Barbados im Spiel... Jamaika war auch lange im Fokus aber von da weiter zu reisen war eher schwierig nach bisheriger Recherche....

Daher aktuell im Fokus Grenada und Tobago oder St. Lucia. Mit Liat gut zu erreichen bei der Weiterreise und gefühlt werden viele Wünsche erfüllt.

Da dies aber unsere erste Karibik Reise ist hoffen wir natürlich vielleicht noch auf die ein oder andere Meinung ob das passen könnte oder nicht. Viele ziehen natürlich auch Seychellen, Malediven oder Mauritius vor, da hatten wir aber Preislich tatsächlich eher höhere Kosten und sind uns auch unsicher ob da abends nicht nur relaxen angesagt ist...

Freuen uns über Hilfreiche Tipps, und ja wir wissen das natürlich jeder einen anderen Geschmack hat...

Danke für jeden der sich ein wenig Zeit nimmt Erfahrungen zu teilen :-)

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Wetterthread Kuba

Quelle: Bluewin

Gustav" gewinnt vor Kuba an Stärke - Höchste Alarmbereitschaft

Der Hurrikan "Gustav" hat auf seinem Weg zum Westen Kubas an Stärke gewonnen. Das Nationale Hurrikan-Beobachtungszentrum der USA stufte den Wirbelsturm in die zweite von fünf Kategorien hoch.

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Bild: Keystone

In Jamaica zerstört Gustav eine Brücke

Die kubanische Regierung versetzte die westlichen Landesteile in höchste Alarmbereitschaft. Wie das Staatsfernsehen am Freitagabend (Ortszeit) berichtete, wurden in den Städten und Gemeinden von Pinar del Rio im äussersten Westen bis Havanna alle Vorbereitungen getroffen, um die Bevölkerung vor dem erstarkten Wirbelsturm zu schützen.

Die Wetterdienste rechneten damit, dass "Gustav" Kuba am Nachmittag erreichen wird. Zuvor war der Wirbelsturm über die Kaimaninseln westlich von Jamaika hinweggefegt. Auf seinem Weg durch die Karibik hat er vermutlich bereits 77 Menschen das Leben gekostet.

"Gustav" war am Freitag vom Tropensturm zu einem Hurrikan heraufgestuft worden und nahm danach über dem warmen Wasser südlich von Kuba weiter an Stärke zu. Von Kuba aus wird der Sturm voraussichtlich durch ein Gebiet mit zahlreichen Ölanlagen im Golf von Mexiko Kurs auf die US-Küste nehmen.

Dort dürfte er Prognosen zufolge am Dienstagmorgen westlich von New Orleans auf das Festland treffen. Vier US-Bundesstaaten bereiteten sich darauf vor, mit grossangelegten Evakuierungen zu beginnen. Das US-Hurrikanzentrum rechnet damit, dass "Gustav" bis zur Kategorie vier anschwellen könnte.

Der Hurrikan "Katrina", der New Orleans vor drei Jahren verwüstet hatte, war zunächst ein Wirbelsturm der höchsten Kategorie fünf gewesen, bevor er sich bis zu seinem Auftreffen auf die Küste um zwei Stufen abschwächte.

In der Karibik waren durch den Sturm in den letzten Tagen nach neuen Angaben mindestens 85 Menschen ums Leben gekommen. Am schwersten betroffen war Haiti, wo nach Behördenangaben mindestens 66 Menschen getötet und die Häuser von fast 5000 Familien beschädigt wurden.

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Hotel Catalonia Playa Maroma

@Renata:

die Pazifikküste sagt mir nun garnicht zu.

Bevor ich nach Puerto Valarta fliege, gibt es andere Urlaubsziele, die ich mir wegen der Entfernung antue.

Wir wollen eben die Karibikküste und dabei bleibt es auch.

Da können mich Deine Berichte auch nicht locken.

Was italienische Gäste betrifft....also ich war ja sehr oft in Italien, auch da, wo nur Italiener Urlaub machen und ich finde persönlich, dass die nicht schlimmer sind, als amerikaner oder auch Deutsche wie Engländer.

Steigerung gibt es nur bei wirklich extremen Russen.

Was ich möchte, ist ein Hotel wo ich sicher sein kann, dass ich einen schönen Strand hab, keine Steine im Wasser sind und das Essen ok ist.

Sollte es leicht italienisch angehaucht sein, hab ich kein Problem damit, da ich das Essen liebe und es so besser finde, als wenn alles nur auf den amerikanischen Gaumen zugeschnitten ist.

Amerikaner haben ja schon einen eher seltsamen Geschmack.

Dann lieber ne gute Pasta Mittags, als unmengen von Pommes und Burgern.

@Escondida:

Danke für Deinen Beitrag, ich bin im Moment wirklich ratlos welches Hotel ich buchen soll.

Die RIUs will ich nicht mehr, da ist ja auch kein Strand mehr.

Die Iberostars an der Rivera Maya haben auch keinen schönen Strand und die Anlage ist mir schlicht zu groß.

Ich hab jetzt noch das Sandos Playacar im Auge, was da wieder eröffnet, wenn wir reisen wollen.

Kannst Du Dich denn mal schlau machen, wie der Strand jetzt nach Dean an der Playacar geworden ist?

Ich bekomm hier echt schon die Krise , soviele Bewertungen und Bilder hab ich im Leben noch nicht geguckt.

Gestern war ich schon soweit, dass ich wieder mal nach Jamaika reisen wollte :?

Vielen Dank für Deine Mühe!

Gruss

Melly

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jamaika - riu tropical bay?

Wir sind auch jedes Mal im Mai auf Jamaika, da ist die Springbreak-Zeit auf jeden Fall vorbei! Es ist eigentlich auch ein eher ruhiger Monat und nicht die Hauptreisezeit der Amerikaner! Ich weiss nicht, wie es im RIU ist, aber wir haben solche Vorfälle, wie oben beschrieben, noch nicht erlebt! Grundsätzlich kann man glaube ich sagen, je höher die Preiskategorie, also je teurer das Hotel, umso besser ist halt das Publikum.

Wir sind meistens im Breezes Runaway Bay an der Nordküste und hatten da nie Probleme mit solchen Gästen. Das Publikum vom RIU kenne ich nicht, es liegt auch immer daran, zu welchem Preis die Hotels in den USA zu buchen sind. Eins ist allerdings Tatsache: die Amerikaner lieben jegliche Art von Animation, die wollen im Urlaub Fun und machen bei jedem Spielchen mit!

Wettertechnisch hast du Recht, da kanns auch schon mal etwas mehr regnen. In Negril haben wir im Mai leider auch schon sehr schlechte Erfahrungen gemacht! In den 5 Tagen, die wir dort waren hat es täglich ab 14:00 geregnet, bis 17 oder 18:00! Da war frühes Aufstehen angesagt, damit man bis 14:00 am strand liegen konnte! (Andererseits kann man gut ausflüge machen, wenn es nicht ganz so heiß ist!) Im gleichen Urlaub hatten wir an der Nordküste in 2 1/2 Wochen keinen Tropfen Regen! Muss natürlich nicht immer so sein, aber Negril ist wohl schon dafür bekannt, das es in dieser Zeit nachmittags gerne mal regnet.

Ich drücke euch die Daumen, dass es nicht so ist und ihr einen schönen Urlaub habt. Genießt ihn und erlebt auch die Insel ein bischen, lasst euch auf Land und Leute ein und dann werdet ihr die Umbuchung bestimmt nicht bereuen!

Gruß, Likkle

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Hotel = 3- , 4- oder 5 Sterne ?

Mir ist’s egal, wie viele Sterne ein Hotel hat. Ich habe bestimmte Auswahlkriterien für Hotels, wenn diese erfüllt werden, wird gebucht. Solche Kriterien habe ich natürlich nicht nur für Hotels, sondern auch für Appartements, Ferienhäuser und Pensionen.

Buche ich für einen Badeurlaub, dann möchte ich z. B. direkte Strandlage, Zimmer mit Meerblick, falls ich mit HP buche, achte ich darauf, dass das Essen gut ist. Bei den HC-Bewertungen kann ich dann meist die für mich wichtigen Infos herausfiltern. Wenn beispielweise in 90% der Bewertungen das gute Essen gelobt wird, dann kann ich mir ziemlich sicher sein, dass meine Waage nach dem Urlaub zusätzliche Pfunde registrieren wird!

Bei Hotels für Städtetrips lege ich Wert auf eine zentrale Lage – wenn ich nur für ein Wochenende in einer Metropole bin, möchte ich viele Sehenswürdigkeiten auch zu Fuß erreichen können.

Das schlechteste Hotel, in dem ich je Urlaub gemacht habe, war ein 3 Sterne „plus“ Hotel auf Kreta. Das „plus“ stand offensichtlich für

+ miese Aussicht

+ undichte Zimmertür

+ eintöniges, fades Essen

Zu meiner Ehrenrettung muss ich sagen, dass dies eine verzweifelte Last-Minute-Buchung war. Zur Auswahl stand damals noch Jamaika mit zu der Zeit sintflutartigen Regenfällen...

Ansonsten war ich schon in einem gemütlichen, familiären 2 Sterne Hotel in der Türkei, guten 2 – 3 Sterne Hotels in Italien (eins davon entwickelt sich langsam zu einem Dauerbrenner), mit 4 Sternen hatte ich bisher noch nie Pech, 5 Sterne sind auch willkommen, wenn der Preis in Ordnung ist. Ich bin gerne bereit, für Leistung und Komfort zu bezahlen. Dann muss aber auch mehr geboten werden. Bei einem Hotel mit weniger Sternen drücke ich auch mal ein Auge zu, wenn nicht alles perfekt ist. Bei 5 Sternen erwarte ich natürlich mehr – im Normalfall ist das Zimmer ja auch entsprechend teurer.

Puh, war das ein langer Sermon, ich hoffe, Ihr seid derweil nicht eingeschlafen...

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Reisen im Wandel der Zeiten

@steviederdreher sagte:

Die Entwicklung von jung zu älter spiegelt sich auch in der Reisen wieder.

In jungen Jahren hat man Reisen gemacht, die abenteuerlich und günstig waren

Asien mit Rucksack,und mit Unterkünfte die Maximal 5 DM gekostet haben.Garküchen wo es Essen gab wo ich heute nie wieder Essen würde.

Aber mit den Jahren endert sich das Leben.Man hat sich Beruflich verändert.Man wird mehr gefordert,man braucht immer mehr Erholungsphasen.Da ist das Pauschal Angebot natürlich einfach.Aber auch das ändert sich wieder in den Jahren.Den Bebauungen von schönen Orten,ist auch nicht das was wir wollen.

Also geht man zwar immer noch Pauschal,aber einfach an Orten,wo man erleben kann,aber vielleicht nicht mehr so wild,sondern man schauet objektiver.Den man hat ja schon viel subjektives in jungen Jahen gesehen. ;)

Stephan

Hallo,

Dieser Meinung schließe ich mich voll und ganz an. Früher waren wir neugierig auf alles Neue, haben lange Flüge in Kauf genommen, um etwas zu erleben. Wir sind z.B. von Kuba aus auf eigene Faust nach Jamaica geflogen. Die Flugkarten waren abenteuerlich ausgestellt (nur Vorname), wie wir erst später feststellten. Auf Jamaika angekommen, haben wir sofort an der Straße "Jerk" gegessen und fanden es sehr schmackhaft. Das würden wir heute auf keinen Fall mehr tun.

Heute sind die längsten Flüge bis auf die Kanaren und das in erster Linie zur Erholung mit einem schönen Zimmer in einem luxuriösen Hotel. Früher war uns das Zimmer (wenn es sauber war) und der Meerblick vollkommen egal und haben uns nur gefreut, wenn wir den MB zufällig hatten. Es gab auch keine besonderen Meerblickbuchungen. Man war von der Gnade des Rezeptionisten abhänig.

Dies sind nur ein paar kleine Beispiele über das Reisen im Wandel der Zeiten und des Lebens.

Grüße

Christa

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Kriminalität auf Tobago?

Habe auf einer seriösen Seite folgenden Satz gelesen:

Sicherheit und Verhaltensempfehlungen

Ein leider sehr unrühmliches Thema für dieses Land. Das Land hat 2009 wie befürchtet Jamaika als das karibische Land mit der höchsten Kriminalitätsrate "abgelöst". Die Polizei und Regierung, von Vetternwirtschaft und Korruption geplagt, zeigen sich schlichtweg unfähig, die grassierende Gewalt in den Griff zu bekommen. Mit einer Mordrate von 55 auf 100.000 Einwohner (2009) belegt Trinidad einen Platz unter den Top 10 der gefährlichsten Länder der Welt - zusammen mit Sierra Leone, El Salvador und anderen, wobei Südafrika weit darunter liegt. Auf Trinidad ist der Großteil dieser Gewalt "Gang-Related", bezieht sich also kaum aus Ausländer und Touristen, während in Tobago mehr und mehr Touristen in das Fadenkreuz von Kriminellen geraten. Vergewaltigungen, auch unter Begleitung eines männlichen Partners, sind nicht selten. Im Jahr 2009 sind Morde an europäischen Staatsangehörigen (darunter auch Deutsche) auf Tobago häufiger geworden, Vergewaltigungen und Handgreiflichkeiten nicht mitgerechnet.

All dies macht das Land zu einem recht ungemütlichen Pflaster für Radfahrer und erklärt die massenweise Verwendung von klimatisierten PKWs mit verschlossenen Fenstern und Türen in einer von Angst (teils aber auch Hysterie) geplagten Gesellschaft. Da für Radfahrer die üblichen Sicherheitskriterien (sich auf dem schnellsten Wege immer in das Auto bewegen und sofort abschließen) nicht anwendbar sind, funktioniert nur eine Variante, die zwar nicht zu 100% schützt, aber das Risiko von Angriffen verringert: Wie die Mitglieder der Trinidad and Tobago Cycling Association sollte man sich nur in Gruppen bewegen. Alleine zu radeln kann besonders in den folgenden Gebieten in Trinidad sehr gefährlich werden, die generell mit dem Fahrrad gemieden werden sollten!:

Jetzt habe ich ein mulmiges Gefühl, der Flug ist schon gebucht, meiner Frau möchte ich gar-nichts darüber erzählen, bin individuell auf der Insel unterwegs und möchte mir möglichst alles ansehen, wer weiß etwas mehr darüber und kann mir Tipps geben.

Gruß Hubert

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einreise mit portugiesischen pass?

Überflüssiges Zitat entfernt.

Hallo steffi123,

hat er nur den Ausweis oder auch den Reisepass ? Mein Freund ist auch Portugiese und brauchte in der Vergangenheit immer den Reisepass. Ein Visum musste bzw. konnte man immer vor Ort kaufen. Dies hat sich jetzt anscheinend geändert und man muss vorher ein E-Visum auf der "vonscheling" verlinkten Seite beantragen. Wir waren zwar vor ca. 4 Jahren das letzte Mal in der Türkei, aber ich denke mal, dass Portugiesen weiterhin nur mit Reisepass einreisen dürfen. Das Visum allerdings braucht er auf alle Fälle. Ob man dies nun vorher per E-Visum beantragen muss oder doch vor Ort direkt bei der Einreise am Flughafen kaufen kann - weiß ich jetzt auch nicht - nachdem ich nun auf dieser Seite: http://auslandsvisum.de/visum/tuerkei  dies gefunden habe, bin auch verwirrt. Demnach kann man das Visum anscheinend doch noch vor Ort kaufen ??!!

Die Staatsbürger der folgenden Staaten sind visumpflichtig und können das Visum bei der Einreise am Flughafen erhalten!Albanien, Antigua-Barbuda, Armenien, Australien, Bahamas, Barbados, Belarus, Belgien, Dominika, Dominikanische Republik, Grenada, Haiti, Hungary, Irland, Jamaika, Jordanien, Kanada, Katar, Kuwait, Litauen, Maldiven, Malta, Mauritius, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Romänien, Russische Föderation, Saudi Arabien, Serbien, Slovakien, Slowenien, Spanien, St Christopher Nevis, St Lucia, Südafrika, UK - Vereinigtes Königreich, Ukraine, USA, VAE, Zypern.

Habe mich jetzt nämlich auch erst wieder damit beschäftigt, allerdings nur wegen dem Visum, weil Reisepass vorhanden ist, weil wir dieses Jahr voraussichtlich auch wieder in die Türkei reisen werden.

Hoffe ich konnte Dir trotzdem etwas helfen. Und falls jemand bezüglich des "Visum´s vor Ort kaufen" genaue Info´s hat wäre ich auch dankbar.

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Individuell in die DomRep

ZITAT: "Die grauenhaften AI-Touristengettos im Osten um Punta Cana kannst Du getrost auslassen. Mit Land und Leuten hat dieser langweilige Ort nichts, aber auch gar nichts gemeinsam! Aber auch Boca Chica, die Hochburg des Massentourismus haben meine Frau und ich fluchtartig verlassen."

Also ich denke, so kann man das nicht stehenlassen. Zunächst kommt es drauf an, was man im Urlaub erwartet. O.k. ich würde als Rucksacktouri nie in die Dom. Rep. fahren, da gibt es interessante Plätze in der Welt und vor allem sichere. Wir sind mal während eines Ausflugs (wir waren in einem angeblich "grauenhaften AI-Touristenghetto" - schau dir mal die Hotelbewertungen für das Iberostar Bavaro an und sind bei dem Ausflug durch mehrere Orte wie Higuey (Schreibweise falsch) gefahren und ich muss sagen, man muß es nicht wirklich haben. Üble Straßen, drückende Hitze, was will man da im Landesinneren? Klar, mal so eine Grobschlächterei besuchen, die hängen ihr Geschlachtetes direkt an der Strasse "frisch" auf, kann man mal sehen, ebenfalls wie die Haitianer so leben. Aber das ist halt Ghetto, Armut pur und die Leute sind happy ohne Ende, finden Sie eine Anstellung in einem "Touristenghetto".

Ein Otto-Normalo ist auch das Essen der einheimischen Küche nicht gewohnt. So wie es auch in Marokko dir gehen würde, würde man dort einen Rucksacktouri spielen. Fahr nach Jamaika, Florida, überhaupt nach Nordamerika, egal ob Staaten oder Kanada, da siehst du was und es ist viel interessanter und sicherer. 

Übrigens zum Schluss, es gibt überhaupt keine Bettenburgen a la Spanien die hier so abfällig beschrieben wurden an den Stränden von Punta Cana. Die Gebäude sind weitläufig, flach, (man sieht sie oft gar nicht läuft man am Strand lang) inmitten Parks mit schönen Stränden.

Darum fährt man normal dorthin.

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Interner Fehler.

Ups! Scheint als wäre etwas schief gelaufen!